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Künstliche Intelligenz im Personalmarketing

Künstliche Intelligenz im Personalmarketing. KI im Recruiting. Künstliche Intelligenz in der Personalgewinnung. Künstliche Intelligenz im HR. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz ist potenziell omnipräsent.

KI im Recruiting. Künstliche Intelligenz in der Personalgewinnung. Künstliche Intelligenz im HR. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz ist potenziell omnipräsent. In der sich rasant entwickelnden Arbeitswelt steht das Personalmarketing vor großen Herausforderungen. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) im Recruiting und in der Personalgewinnung bietet Unternehmen potenziell innovative Lösungen, um diese Herausforderungen zu meistern. Dieser […]

Künstliche Intelligenz im Personalmarketing. KI im Recruiting. Künstliche Intelligenz in der Personalgewinnung. Künstliche Intelligenz im HR. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz ist potenziell omnipräsent.

KI im Recruiting. Künstliche Intelligenz in der Personalgewinnung. Künstliche Intelligenz im HR. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz ist potenziell omnipräsent.

In der sich rasant entwickelnden Arbeitswelt steht das Personalmarketing vor großen Herausforderungen. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) im Recruiting und in der Personalgewinnung bietet Unternehmen potenziell innovative Lösungen, um diese Herausforderungen zu meistern. Dieser Artikel beleuchtet die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von KI im HR-Bereich und zeigt auf, wie AI das Feld revolutioniert. Das zeigen aktuelle Studien.

KI im Personalmarketing: Eine Übersicht

Künstliche Intelligenz hat in vielen Bereichen des Personalmarketings Einzug gehalten. Von der Erstellung von Stellenanzeigen über die Kandidatenauswahl bis hin zur Personalentwicklung – KI-Lösungen unterstützen HR-Abteilungen dabei, effizienter und effektiver zu arbeiten. Der Einsatz v ermöglicht es Unternehmen, relevante Informationen schneller zu verarbeiten, Prozesse zu automatisieren und datenbasierte Entscheidungen zu treffen. Laut einer Studie des Digitalverbands Bitkom nutzen bereits 6% der Unternehmen in Deutschland KI im Personalwesen, während weitere 22% den Einsatz konkret planen.

Einsatzmöglichkeiten von KI im Recruiting

Der Recruiting-Prozess bietet zahlreiche Ansatzpunkte für den Einsatz von künstlicher Intelligenz.  Algorithmen können beispielsweise bei der Vorauswahl von Bewerbenden unterstützen, indem sie Lebensläufe und Anschreiben analysieren und mit den Anforderungen der ausgeschriebenen Stelle abgleichen. Dies spart nicht nur Zeit und Ressourcen, sondern ermöglicht es Recruitern auch, sich auf die vielversprechendsten Kandidaten zu konzentrieren. Zudem können  Chatbots den Bewerbungsprozess unterstützen, indem sie Fragen von Interessenten beantworten und erste Informationen sammeln.

Personalisierung durch KI im Personalmarketing

Eine der größten Stärken von AI im Personalmarketing liegt in der Möglichkeit zur Personalisierung. Mittels KI können Unternehmen ihre Arbeitgebermarke gezielt an potenzielle Bewerber kommunizieren und maßgeschneiderte Inhalte auf verschiedenen Social-Media-Kanälen ausspielen. Algorithmen analysieren dabei die Präferenzen und das Verhalten der Zielgruppe und passen die Ansprache entsprechend an. Dies führt zu einer verbesserten Candidate Experience und erhöht die Chancen, die richtigen Talente für offene Positionen zu gewinnen.

KI im Recruiting: Automatisierung und Effizienzsteigerung

Die Automatisierung von Routineaufgaben durch KI ermöglicht es HR-Fachkräften, sich auf strategische und zwischenmenschliche Aspekte ihrer Arbeit zu konzentrieren. KI-Tools können beispielsweise die Terminplanung für Vorstellungsgespräche übernehmen, Bewerberdaten in Bewerbermanagementsystemen organisieren und erste Auswertungen vornehmen. Dies führt zu einer erheblichen Zeitersparnis und steigert die Effizienz des gesamten Recruitingprozesses. Eine Studie von Oracle und Future Workplace ergab, dass 50% der Arbeitnehmenden KI bereits für Aufgaben in ihrem Arbeitsalltag nutzen.

Künstliche Intelligenz im HR: Datenbasierte Entscheidungsfindung

Der Einsatz von intelligenten Systemen im HR-Bereich ermöglicht eine datenbasierte Entscheidungsfindung in vielen Bereichen des Personalmanagements. KI-Systeme können große Datensätze analysieren und wertvolle Insights liefern, die Personalabteilungen bei strategischen Entscheidungen unterstützen. Von der Identifikation von Skill-Gaps bis hin zur Vorhersage von Fluktationsrisiken – KI bietet Unternehmen die Möglichkeit, proaktiv zu handeln und ihre Personalstrategie kontinuierlich zu optimieren.

Algorithmen in der Personalauswahl

Die Anwendung von KI-Algorithmen in der Personalauswahl verspricht eine objektivere und effizientere Bewertung von Kandidaten. Durch die Analyse von Bewerbungsunterlagen, Online-Assessments und sogar Videointerviews können KI-Systeme Bewerberprofile erstellen und mit den Anforderungen der zu besetzenden Position abgleichen. Dies kann dazu beitragen, unbewusste Biases zu reduzieren und eine fairere Auswahl zu gewährleisten. Allerdings ist es wichtig, dass die verwendeten Algorithmen regelmäßig auf Fairness und Diskriminierungsfreiheit überprüft werden.

AI in HR: Personalentwicklung und Employee Experience

Nicht nur im Recruiting, sondern auch in der Personalentwicklung und beim Management der Employee Experience spielt KI eine zunehmend wichtige Rolle. KI-gestützte Lernplattformen können individualisierte Weiterbildungsempfehlungen geben und den Lernfortschritt der Mitarbeitenden analysieren. Zudem können KI-Systeme dabei helfen, die Zufriedenheit und das Engagement der Belegschaft zu messen und Verbesserungspotenziale aufzuzeigen. Dies trägt zu einer positiven Arbeitsatmosphäre und einer erhöhten Mitarbeiterbindung bei.

Employer Branding mit KI-Unterstützung

Ein starkes Employer Branding ist entscheidend, um Top-Talente anzuziehen und zu halten. KI kann Unternehmen dabei unterstützen, ihre Arbeitgebermarke gezielt zu stärken. Durch die Analyse von Mitarbeiterfeedback, Online-Bewertungen und Social-Media-Aktivitäten können KI-Systeme wertvolle Erkenntnisse über die Wahrnehmung des Unternehmens als Arbeitgeber liefern. Diese Informationen können genutzt werden, um das Employer Branding zu optimieren und zielgruppengerecht zu kommunizieren.

Automatisieren von HR-Prozessen durch KI

Die Automatisierung von HR-Prozessen durch KI führt zu einer signifikanten Effizienzsteigerung. Routineaufgaben wie die Verwaltung von Urlaubsanträgen, die Beantwortung häufig gestellter Fragen oder die Erstellung von Standarddokumenten können durch KI-gestützte Systeme übernommen werden. Dies entlastet HR-Mitarbeitende und schafft Freiräume für strategische und wertschöpfende Tätigkeiten. Laut einer Studie von Deloitte geben 41% der befragten Unternehmen an, dass sie KI zur Optimierung von Arbeitsprozessen einsetzen.

Risiken von künstlicher Intelligenz im Personalmarketing

Trotz der vielen Vorteile birgt der Einsatz von KI im Personalmarketing auch Risiken, die es zu beachten gilt. Ein zentrales Problem ist die mögliche Verstärkung von Biases durch KI-Systeme, wenn diese mit voreingenommenen Datensätzen trainiert wurden. Zudem besteht die Gefahr, dass der menschliche Faktor im Recruiting-Prozess zu stark in den Hintergrund tritt und wichtige zwischenmenschliche Aspekte vernachlässigt werden. Unternehmen sollten daher sorgfältig abwägen, in welchen Bereichen und in welchem Umfang sie KI einsetzen möchten.

Praktische Tipps für die Implementierung von KI im Personalmarketing

Um KI erfolgreich zu implementieren, sollten Unternehmen schrittweise vorgehen. Zunächst ist es wichtig, klare Ziele für den KI-Einsatz zu definieren und die Bereiche zu identifizieren, in denen KI den größten Mehrwert bieten kann. Die Auswahl geeigneter KI-Tools und -Software sollte sorgfältig erfolgen, wobei auf Benutzerfreundlichkeit und Integrierbarkeit in bestehende Systeme zu achten ist. Schulungen für HR-Mitarbeitende sind unerlässlich, um die neuen Technologien effektiv nutzen zu können. Zudem sollte die Implementierung kontinuierlich evaluiert und bei Bedarf angepasst werden.

Z.B.: KI-Anwendungen im Recruitingprozess

Um die praktische Anwendung von KI im Recruiting zu veranschaulichen, betrachten wir einige konkrete Beispiele. KI-gestützte Systeme wie der Microsoft Edge Browser können bei der Erstellung von Stellenausschreibungen unterstützen, indem sie Vorschläge für passende Formulierungen und relevante Schlüsselwörter liefern. Bei der Sichtung von Bewerbungsunterlagen können KI-Tools wie Textio oder Pymetrics eingesetzt werden, um Lebensläufe zu analysieren und die am besten geeigneten Kandidaten zu identifizieren. Chatbots wie Mya oder Olivia können den ersten Kontakt mit Bewerbenden übernehmen und Fragen zum Unternehmen oder zur ausgeschriebenen Stelle beantworten.

Stellenausschreibungen optimieren mit KI

Die Erstellung effektiver Stellenausschreibungen ist eine Kunst für sich. KI kann HR-Fachkräfte dabei unterstützen, Stellenanzeigen zu optimieren und auf die Zielgruppe zuzuschneiden. KI-Systeme analysieren erfolgreiche Stellenausschreibungen und geben Empfehlungen für Formulierungen, die besonders ansprechend auf potenzielle Bewerber wirken. Zudem können sie helfen, geschlechtsneutrale Sprache zu verwenden und sicherzustellen, dass die Ausschreibungen alle relevanten Informationen enthalten. Dies führt zu einer höheren Resonanz und einer besseren Qualität der eingehenden Bewerbungen.

Praktische Tipps für den erfolgreichen Einsatz von KI im HR

Um KI erfolgreich im HR-Bereich einzusetzen, sollten Unternehmen einige wichtige Punkte beachten. Zunächst ist es entscheidend, die Datenschutzbestimmungen einzuhalten und transparent mit den Daten von Bewerbenden und Mitarbeitenden umzugehen. Die Einführung von KI-Lösungen sollte schrittweise erfolgen und von umfassenden Schulungen begleitet werden. Es ist wichtig, die Ergebnisse der KI-Systeme regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Zudem sollte der menschliche Faktor nie ganz aus dem Prozess verschwinden – KI sollte als Unterstützung, nicht als Ersatz für menschliche Entscheidungen gesehen werden.

Fazit

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz im Personalmarketing und Recruiting bietet Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, ihre HR-Prozesse zu optimieren und effizienter zu gestalten. Von der Automatisierung von Routineaufgaben über die Verbesserung der Candidate Experience bis hin zur datenbasierten Entscheidungsfindung – KI hat das Potenzial, das Personalwesen nachhaltig zu verändern. Allerdings ist es wichtig, die Risiken im Blick zu behalten und einen ausgewogenen Ansatz zu wählen, der die Vorteile der KI nutzt, ohne dabei ethische Grundsätze und den Wert menschlicher Interaktion zu vernachlässigen. Mit einer durchdachten Strategie und der richtigen Implementierung kann KI zu einem wertvollen Werkzeug im modernen Marketing werden und Unternehmen dabei unterstützen, die besten Talente zu finden und zu binden. In diesem Zusammenhang empfehlen wir uns auch gerne als Personalmarketing Agentur und Employer Branding Agentur.

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KI in der Finanzkommunikation

KI in der Finanzkommunikation. Eine Studie des Studiengangs Digital Business Communications der FH St. Pölten zur Rolle von KI in Investor Relations

Eine Studie des Studiengangs Digital Business Communications der FH St. Pölten zur Rolle von KI in Investor Relations Die Digitalisierung und künstliche Intelligenz (KI) verändern die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Stakeholdern kommunizieren und interagieren. Eine aktuelle Studie des Masterstudiengangs Digital Business Communications an der Fachhochschule St. Pölten wirft ein Licht auf den […]

KI in der Finanzkommunikation: Studie zur Rolle von KI in Investor Relations

Eine Studie des Studiengangs Digital Business Communications der FH St. Pölten zur Rolle von KI in Investor Relations

Die Digitalisierung und künstliche Intelligenz (KI) verändern die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Stakeholdern kommunizieren und interagieren. Eine aktuelle Studie des Masterstudiengangs Digital Business Communications an der Fachhochschule St. Pölten wirft ein Licht auf den Stand der KI-Nutzung in Investor Relations (IR) und die künftige Rolle der KI in der Finanzkommunikation. Die Ergebnisse zeichnen ein differenziertes Bild: Während KI das Potenzial hat, viele Bereiche zu revolutionieren – einschließlich der Investor Relations – zeigt sich, dass künstliche Intelligenz noch keine unmittelbare Relevanz für viele IR-Abteilungen im DACH-Raum hat.

KI in Investor Relations: Game Changer oder Challenger?

Der Frage nach der Bedeutung von KI in Investor Relations ging eine Studie des Studiengangs Digital Business Communications der Fachhochschule St. Pölten in Kooperation mit Junicorn Consulting nach. Studierende befragten 253 börsennotierte Unternehmen im DACH-Raum zum Thema KI in der IR. Die Ergebnisse spiegeln den aktuellen Stand der KI-Nutzung in Investor Relations wider und geben Einblicke in die Erwartungen und Herausforderungen, die mit dem Einsatz von KI verbunden sind.

Die Studie zeigt, dass viele der KI-Tools in IR-Abteilungen derzeit noch kein Thema sind. Von 16 abgefragten Anwendungen kommen die meisten kaum zum Einsatz. Dennoch zeigen sich IR-Professionals gegenüber den Potenzialen der KI aufgeschlossen, insbesondere in Bereichen wie Content Creation für Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichte oder KI für Newsletter. Ähnliche Entwicklungen beobachten wir auch in unserer Arbeit als B2B Marketing Agentur – KI verändert die Kommunikation branchenübergreifend.

Stand der KI-Nutzung in der Finanzkommunikation

Die Studie ergab, dass IR-Verantwortliche insgesamt nur wenige KI-Tools aktiv nutzen. Der Wissensstand zur KI lässt sich als eher niedrig beschreiben. Dies erklärt möglicherweise die zurückhaltende Nutzung von KI-Anwendungen in der Finanzkommunikation. Entsprechend sind die am häufigsten genannten Gründe, KI nicht einzusetzen, mangelndes Know-how und fehlende Ressourcen.

Dennoch sehen viele IR-Professionals die vielversprechende Rolle von KI in Investor Relations. Besonders in den Bereichen Datenanalyse, Reporting und Content-Erstellung wird KI als potenzieller Game Changer wahrgenommen. Die Content Creation für Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichte sowie KI für Newsletter stehen im Vordergrund. Wie sich KI im Agenturalltag konkret einsetzen lässt, beschreiben wir in einem eigenen Artikel.

Herausforderungen und Bedenken beim KI-Einsatz in der IR

Der Einsatz von KI in der Finanzkommunikation geht auch mit Herausforderungen einher. Dabei stehen vor allem die Fragen nach Datensicherheit und Datentransparenz sowie die Einhaltung IR-spezifischer rechtlicher Anforderungen im Fokus. Viele IR-Verantwortliche sehen diese Aspekte als kritisch an und betonen die Notwendigkeit einer sorgfältigen Implementierung von KI-Lösungen.

Dr. Monika Kovarova-Simecek, Studiengangsleiterin des Masterstudiengangs Digital Business Communications an der FH St. Pölten, kommentiert die Ergebnisse: „Die Studie spiegelt wider, dass sich viele IR-Professionals der potenziellen Bedeutung von KI bewusst sind, sich aber noch zurückhalten, wenn es um die konkrete Anwendung geht.“

Potenziale und Zukunftsaussichten von KI in der IR

Trotz der aktuellen Zurückhaltung sehen viele IR-Professionals eine vielversprechende Zukunft für KI in ihrem Bereich. Insbesondere in den Bereichen Datenanalyse, Berichterstattung und Content-Erstellung werden große Chancen gesehen. Dieser datengetriebene Ansatz ist auch in anderen Kommunikationsdisziplinen auf dem Vormarsch.

„KI wird in Investor Relations eine Schlüsselrolle spielen“, prognostiziert Stefan Mannes, Geschäftsführer von kakoii Berlin. „Die erfolgreiche Integration von KI in IR-Prozesse könnte IR-Abteilungen effizienter machen und es IR-Verantwortlichen ermöglichen, sich auf strategische Aufgaben und die persönliche Interaktion mit Investoren zu konzentrieren.“

Fazit: KI als Challenger in der Finanzkommunikation

Die Studie zeigt deutlich: KI ist in der Finanzkommunikation angekommen, wenn auch noch nicht in vollem Umfang. Während viele IR-Professionals die Potenziale erkennen, steht die breite Implementierung noch aus. Die Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf Datensicherheit und rechtliche Compliance, müssen ernst genommen werden.

Dennoch zeichnet sich ab, dass KI in Zukunft eine Schlüsselrolle in der IR-Kommunikation spielen wird. Um von den Vorteilen der KI zu profitieren und gleichzeitig Risiken zu minimieren, ist es für IR-Abteilungen wichtig, sich proaktiv mit der Technologie auseinanderzusetzen und Strategien für deren Integration zu entwickeln.

Fachliteratur und Internetquellen

Kovarova-Simecek, M. et al. (2023). „KI in Investor Relations: Eine Studie des Masterstudiengangs Digital Business Communications“. FH St. Pölten.

Hoffmann, C., und Fieseler, C. (2022). „Artificial Intelligence in Investor Relations: Opportunities and Challenges“. Journal of Business Communication.

DIRK – Deutscher Investor Relations Verband (2023). „Leitfaden: KI in der Finanzkommunikation“. dirk.org

Nardi, V. et al. (2021). „The impact of AI on capital markets communication: An exploratory study“. Corporate Communications: An International Journal.

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Der Einfluss von KI im Employer Branding

Der Einfluss von KI im Employer Branding - Mitarbeitergewinnung und erfolgreiche Arbeitgebermarke durch Automatisierung, ChatGPT und Künstliche Intelligenz

Mitarbeitergewinnung und erfolgreiche Arbeitgebermarke durch Automatisierung, ChatGPT und Künstliche Intelligenz Die Digitalisierung und der technologische Fortschritt haben in den letzten Jahren nahezu alle Bereiche des Unternehmensmanagements erfasst. Ein besonders spannendes Feld, in dem künstliche Intelligenz (KI) zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist das Employer Branding. In Zeiten des Fachkräftemangels und eines hart umkämpften Arbeitsmarktes wird es […]

Der Einfluss von KI im Employer Branding - Mitarbeitergewinnung und erfolgreiche Arbeitgebermarke durch Automatisierung, ChatGPT und Künstliche Intelligenz

Mitarbeitergewinnung und erfolgreiche Arbeitgebermarke durch Automatisierung, ChatGPT und Künstliche Intelligenz

Die Digitalisierung und der technologische Fortschritt haben in den letzten Jahren nahezu alle Bereiche des Unternehmensmanagements erfasst. Ein besonders spannendes Feld, in dem künstliche Intelligenz (KI) zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist das Employer Branding. In Zeiten des Fachkräftemangels und eines hart umkämpften Arbeitsmarktes wird es für Unternehmen immer wichtiger, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und qualifizierte Talente anzuziehen und zu halten. Der Einsatz von KI im Employer Branding eröffnet dabei völlig neue Möglichkeiten, um dieses Ziel zu erreichen.

KI als Game-Changer im Employer Branding

Der Einsatz künstlicher Intelligenz im Employer Branding revolutioniert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Arbeitgebermarke aufbauen und kommunizieren. KI-Technologien ermöglichen es, Prozesse zu automatisieren, Daten effizient zu analysieren und personalisierte Inhalte zu erstellen. Dies führt zu einer Optimierung des gesamten Employer Branding-Prozesses und hilft Unternehmen dabei, sich im Kampf um Talente von der Konkurrenz abzuheben. Durch den strategischen Einsatz von KI können Unternehmen ihre Employer Value Proposition gezielter kommunizieren und potenzielle Kandidaten effektiver ansprechen.

Automatisierung und Effizienzsteigerung durch KI-Tools

Ein wesentlicher Vorteil des Einsatzes von KI im Employer Branding ist die Möglichkeit zur Automatisierung zahlreicher Prozesse. KI-gestützte Tools können Unternehmen dabei helfen, zeitaufwändige Aufgaben zu rationalisieren und Ressourcen effizienter einzusetzen. So können beispielsweise Chatbots eingesetzt werden, um Fragen von Bewerbern schnell und effizient zu beantworten. Dies spart nicht nur Zeit und Ressourcen auf Unternehmensseite, sondern verbessert auch die Candidate Experience, da potenzielle Bewerber rund um die Uhr Antworten auf ihre Fragen erhalten können.

Personalisierung als Schlüssel zum Erfolg

Ein weiterer entscheidender Aspekt des KI-Einsatzes im Employer Branding ist die Möglichkeit zur Personalisierung von Inhalten und Ansprachen. Mithilfe von KI können Unternehmen die Interessen und Bedürfnisse potenzieller Kandidaten analysieren und maßgeschneiderte Botschaften entwickeln. Dies ermöglicht es, die Arbeitgebermarke gezielt auf verschiedene Zielgruppen auszurichten und so die Attraktivität des Unternehmens für qualifizierte Fachkräfte zu erhöhen. Laut einer Studie der Boston Consulting Group führt eine personalisierte Ansprache zu einer um 50% höheren Wahrscheinlichkeit, dass sich Kandidaten auf eine Stelle bewerben.

ChatGPT und generative KI im Recruiting

Mit der Einführung von ChatGPT und anderen Formen generativer KI eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten im Recruiting und Employer Branding. Diese innovativen Tools können Unternehmen dabei helfen, kreative und ansprechende Inhalte zu erstellen, die potenzielle Bewerber ansprechen. Von personalisierten Stellenanzeigen bis hin zu maßgeschneiderten Anschreiben – generative KI ermöglicht es Unternehmen, ihre Arbeitgebermarke auf eine völlig neue Art und Weise zu kommunizieren und sich als innovativer Arbeitgeber zu positionieren.

Optimierung des Bewerbungsprozesses durch KI

Der Einsatz von KI im Employer Branding bezieht sich nicht nur auf die externe Kommunikation, sondern auch auf die Optimierung interner Prozesse. KI-Algorithmen können beispielsweise bei der Analyse von Lebensläufen und Bewerberprofilen unterstützen und so den Rekrutierungsprozess effizienter gestalten. Dies ermöglicht es Unternehmen, geeignete Kandidaten für offene Stellen schneller zu identifizieren und den gesamten Bewerbungsprozess zu beschleunigen. Eine Studie von LinkedIn zeigt, dass Unternehmen, die KI im Recruiting einsetzen, ihre Time-to-Hire um durchschnittlich 23% reduzieren können.

Aufbau einer starken Arbeitgebermarke mit KI-Unterstützung

Der Aufbau einer starken Arbeitgebermarke ist von entscheidender Bedeutung für die erfolgreiche Mitarbeitergewinnung und -bindung. KI kann Unternehmen dabei helfen, ihre Employer Value Proposition (EVP) zu schärfen und gezielt zu kommunizieren. Durch die Analyse von Mitarbeiterfeedback und Markttrends können KI-Tools wertvolle Einblicke liefern, wie Unternehmen ihre Arbeitgebermarke stärken und sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren können. Dies ist besonders wichtig in Zeiten von New Work und sich wandelnden Arbeitsbedingungen.

KI im Personalmarketing und Recruiting

Im Bereich Personalmarketing und Recruiting bietet der Einsatz von KI eine Vielzahl von Vorteilen. KI-gestützte Tools können Unternehmen dabei unterstützen, Stellenanzeigen zu optimieren, Zielgruppen präziser anzusprechen und den gesamten Rekrutierungsprozess effizienter zu gestalten. Durch die Automatisierung repetitiver Aufgaben können sich HR-Mitarbeiter auf wertschöpfende Tätigkeiten konzentrieren und die Qualität des Recruitings insgesamt verbessern. Dies führt nicht nur zu einer Zeitersparnis, sondern auch zu einer höheren Qualität der eingestellten Mitarbeiter.

Herausforderungen und Chancen der KI im Employer Branding

Trotz der vielen Vorteile, die KI im Employer Branding bietet, gibt es auch Herausforderungen zu bewältigen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass der Einsatz von KI im Einklang mit ethischen Richtlinien und Datenschutzbestimmungen steht. Zudem ist es wichtig, die menschliche Komponente im Employer Branding nicht zu vernachlässigen. KI sollte als Unterstützung und nicht als Ersatz für menschliche Interaktionen gesehen werden. Unternehmen, die es schaffen, KI strategisch und verantwortungsvoll einzusetzen, können jedoch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt erlangen. Das zeigen aktuelle Studien.

Die Zukunft des Employer Brandings mit KI

Die Zukunft des Employer Brandings wird maßgeblich durch den Einsatz von KI geprägt sein. Unternehmen, die KI-Tools gezielt einsetzen, um ihre Arbeitgebermarke zu stärken und den Rekrutierungsprozess zu optimieren, werden im Kampf um Talente die Nase vorn haben. Dabei wird es entscheidend sein, KI nicht als Selbstzweck zu sehen, sondern als Instrument, um die eigene Unternehmenskultur und -werte authentisch zu kommunizieren und potenzielle Mitarbeiter anzuziehen und zu binden.

Fazit: KI als Schlüssel zum erfolgreichen Employer Branding

Der Einsatz von KI im Employer Branding bietet Unternehmen die Chance, ihre Arbeitgebermarke gezielt zu stärken und sich im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte erfolgreich zu positionieren. Durch die Automatisierung von Prozessen, die Personalisierung von Inhalten und die Optimierung des Recruitings können Unternehmen nicht nur Zeit und Ressourcen sparen, sondern auch die Qualität ihrer Mitarbeitergewinnung und -bindung signifikant verbessern. Stefan Mannes, Geschäftsführer von kakoii Berlin, fasst es treffend zusammen: „KI im Employer Branding ist nicht nur ein Trend, sondern eine Notwendigkeit für Unternehmen, die in der digitalen Ära wettbewerbsfähig bleiben wollen. Es geht darum, die richtigen Tools strategisch einzusetzen, um authentische und ansprechende Arbeitgebermarken zu schaffen, die sowohl für das Unternehmen als auch für potenzielle Mitarbeiter einen Mehrwert bieten.“

Gerne empfehlen wir in diesem Zusammenhang als Personalmarketing Agentur und als Employer Branding Agentur.

 

Lesenswert dazu

Sommer, L. P., & Heidenreich, S. (2022). „Artificial Intelligence in Human Resource Management: A Systematic Literature Review“. German Journal of Human Resource Management, 36(2), 149-175.

Boston Consulting Group. (2023). „The Future of Recruiting: How AI is Transforming Talent Acquisition“. BCG Insights Report.

Dahlbom, P., & Siikanen, N. (2021). „AI in Employer Branding: Opportunities and Challenges“. Journal of Brand Management, 28(1), 1-14.

LinkedIn Talent Solutions. (2024). „Global Recruiting Trends 2024: The Impact of AI on Hiring“. LinkedIn Whitepaper.

Mannes, S., & Schmidt, F. (2023). „KI im Employer Branding: Strategien für den digitalen Arbeitsmarkt“. Springer Gabler Verlag.

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Einsatz von KI im Pharma Packaging

Einsatz von KI im Pharma Packaging. Künstliche Intelligenz revolutioniert Qualitätskontrolle und Technologie in der Pharma- Verpackungsbranche

Künstliche Intelligenz revolutioniert Qualitätskontrolle und Technologie in der Pharma-Verpackungsbranche Die Pharmaindustrie steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Künstliche Intelligenz und verwandte Technologien transformieren die Verpackungsbranche und versprechen, Effizienz, Sicherheit und Qualität auf ein neues Niveau zu heben. Als Pharma Packaging Agentur verfolgen wir diese Entwicklungen aus nächster Nähe. In diesem Artikel beleuchten wir die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten […]

KI im Pharma Packaging: Künstliche Intelligenz in der pharmazeutischen Verpackungsbranche

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Die Pharmaindustrie steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Künstliche Intelligenz und verwandte Technologien transformieren die Verpackungsbranche und versprechen, Effizienz, Sicherheit und Qualität auf ein neues Niveau zu heben. Als Pharma Packaging Agentur verfolgen wir diese Entwicklungen aus nächster Nähe. In diesem Artikel beleuchten wir die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von KI im Pharma-Packaging und werfen einen Blick auf aktuelle Entwicklungen sowie zukünftige Trends.

KI als Treiber der Digitalisierung in der Pharma-Verpackung

Die Digitalisierung hat längst Einzug in die Pharmabranche gehalten, doch mit dem Aufkommen fortschrittlicher KI-Technologien eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten. Algorithmen und maschinelles Lernen revolutionieren Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Entwicklung über die Produktion bis hin zur Logistik.

Interpack 2026: Zukunftsweisende KI-Lösungen für die Arzneimittel-Verpackungsbranche

Die Interpack, die weltweit führende Messe für Verpackung und Prozesse, wird im Jahr 2026 erneut zum Schauplatz für innovative Technologien. Ein Schwerpunkt wird dabei auf KI-gestützten Lösungen für die Pharma-Verpackungsindustrie liegen. Aussteller und Fachbesucher erwartet ein breites Spektrum an zukunftsweisenden Anwendungen, die die Branche nachhaltig prägen werden.

Spezifische digitale KI-Anwendungen in der Pharma-Verpackung

  1. Qualitätskontrolle durch maschinelles Sehen: KI-basierte Bilderkennungssysteme revolutionieren die Qualitätskontrolle in der Verpackungsherstellung. Mithilfe von hochauflösenden Kameras und intelligenten Algorithmen können selbst kleinste Defekte in Echtzeit erkannt werden. Das erhöht nicht nur die Produktsicherheit, sondern reduziert auch Ausschuss und Kosten.
  2. Predictive Maintenance für Verpackungsmaschinen: Durch die kontinuierliche Analyse von Sensordaten können KI-Systeme potenzielle Maschinenstörungen frühzeitig erkennen. Dies ermöglicht eine vorausschauende Wartung und minimiert kostspielige Produktionsausfälle.
  3. Optimierung der Lieferkette: KI-gestützte Prognosesysteme helfen dabei, Lagerbestände zu optimieren und die Lieferkette effizienter zu gestalten. Durch die Analyse historischer Daten und externer Faktoren wie Wetterbedingungen oder Marktrends können präzise Vorhersagen getroffen werden.

Digitalisierung und KI: Herausforderungen und Chancen für die Pharma-Verpackungsindustrie

Die Integration von KI in bestehende Prozesse stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Es bedarf nicht nur erheblicher Investitionen in Technologie und Infrastruktur, sondern auch einer umfassenden Schulung der Mitarbeiter. Gleichzeitig bietet die Digitalisierung enorme Chancen für Innovationen und Wettbewerbsvorteile. Gerade für Unternehmen der Healthcare-Branche und ihre Kommunikationspartner eröffnen sich durch KI völlig neue Möglichkeiten in der Produktkommunikation.

Pharma 4.0: Die Zukunft der Arzneimittelverpackung

Der Begriff „Pharma 4.0“ beschreibt die umfassende Digitalisierung und Automation der pharmazeutischen Industrie. Künstliche Intelligenz spielt dabei eine Schlüsselrolle, insbesondere im Bereich der Verpackung und Qualitätssicherung von Arzneimitteln.

  1. Smarte Verpackungen: Intelligente Verpackungen, ausgestattet mit Sensoren und vernetzt über das Internet der Dinge (IoT), ermöglichen eine lückenlose Überwachung der Produktqualität vom Hersteller bis zum Endverbraucher. KI-Algorithmen analysieren die gesammelten Daten und können bei Abweichungen sofort Alarm schlagen.
  2. Personalisierte Medikamentenverpackungen: Künstliche Intelligenz ermöglicht die Herstellung hochindividualisierter Verpackungen, die auf spezifische Bedürfnisse einzelner Patienten zugeschnitten sind. Dies verbessert nicht nur die Therapietreue, sondern reduziert auch das Risiko von Medikationsfehlern.
  3. Fälschungssichere Verpackungen: Mithilfe von KI und Blockchain-Technologie können fälschungssichere Codes generiert werden, die eine eindeutige Identifikation jeder einzelnen Verpackung ermöglichen. Dies ist ein wichtiger Beitrag zum Kampf gegen Arzneimittelfälschungen.

Spezifische Herausforderungen bei der KI-Integration im Pharma-Packaging

Die Implementierung von KI-Lösungen in der Pharma-Verpackungsindustrie bringt einige spezifische Herausforderungen mit sich:

  1. Regulatorische Anforderungen: Die strengen regulatorischen Vorgaben in der Pharmaindustrie erfordern eine sorgfältige Validierung und Dokumentation aller KI-gestützten Prozesse. Dies kann die Einführung neuer Technologien verlangsamen.
  2. Datensicherheit und Datenschutz: Der Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten erfordert höchste Sicherheitsstandards. KI-Systeme müssen so gestaltet sein, dass sie den strengen Datenschutzbestimmungen entsprechen.
  3. Schulung und Akzeptanz: Die erfolgreiche Integration von KI-Technologien erfordert gut geschultes Personal. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Mitarbeiter entsprechend weiterzubilden.

KI und Nachhaltigkeit in der Verpackungsindustrie

Ein wichtiger Aspekt, der zunehmend in den Fokus rückt, ist der Beitrag von KI zur Nachhaltigkeit in der Verpackungsindustrie. Intelligente Algorithmen können helfen, Materialverbrauch zu optimieren, Abfälle zu reduzieren und energieeffizientere Produktionsprozesse zu gestalten. KI bietet enorme Potenziale für die Entwicklung umweltfreundlicher Verpackungslösungen – durch die Analyse komplexer Datensets lassen sich Materialien und Prozesse so optimieren, dass der ökologische Fußabdruck der Pharmaverpackungen signifikant reduziert wird.

Ausblick: Die Zukunft der KI im Pharma-Packaging

Die Entwicklung von KI-Technologien schreitet rasant voran, und es ist davon auszugehen, dass ihr Einfluss auf die Pharma-Verpackungsindustrie in den kommenden Jahren weiter zunehmen wird. Experten prognostizieren folgende Trends:

  1. Verstärkte Automatisierung: KI wird zunehmend komplexe Entscheidungsprozesse in der Produktion und Qualitätskontrolle übernehmen.
  2. Engere Integration von KI und IoT: Die Vernetzung von Maschinen und Produkten wird weiter zunehmen, was neue Möglichkeiten für Effizienzsteigerungen und Qualitätssicherung eröffnet.
  3. KI-gestützte Kreislaufwirtschaft: Intelligente Systeme werden die Wiederverwendung und das Recycling von Verpackungsmaterialien optimieren.
  4. Erweiterte Realität (AR) und KI: Die Kombination von AR und KI wird neue Möglichkeiten für Schulung, Wartung und Qualitätskontrolle eröffnen.

Fazit

Die Integration von künstlicher Intelligenz in die Pharma-Verpackungsindustrie birgt enorme Potenziale für Effizienzsteigerungen, Qualitätsverbesserungen und Innovationen. Unternehmen, die frühzeitig in diese Technologien investieren und ihre Prozesse entsprechend anpassen, werden in Zukunft deutliche Wettbewerbsvorteile haben. Das gilt sowohl für RX-Packaging als auch für OTC-Packaging.

Gleichzeitig stellt die KI-Integration die Branche vor große Herausforderungen. Es gilt, regulatorische Hürden zu überwinden, Datensicherheit zu gewährleisten und Mitarbeiter entsprechend zu schulen. Die Interpack 2026 wird zweifellos ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg sein. Einen breiteren Blick auf die Rolle von KI im Marketing bietet unser Artikel zu KI im B2B Marketing.

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Umsatzsteigerung durch Packaging Design

Umsatzsteigerung durch Packaging Design

Durch gutes Packaging Design lässt sich Umsatzsteigerung und höhere Gewinnmargen erreichen – aber nur, wenn Sie es richtig machen. Packaging Design bzw. Verpackungsdesign kann Umsatz und Gewinn eines Unternehmens deutlich steigern. Und das ganz ohne weitere Marketingausgaben. Warum ist Packaging-Design, die Gestaltung der Verpackung, so wichtig? Weil wir uns alle von einer guten Verpackung, von […]

Durch gutes Packaging Design lässt sich Umsatzsteigerung und höhere Gewinnmargen erreichen – aber nur, wenn Sie es richtig machen.

Umsatzsteigerung durch Packaging Design

Packaging Design bzw. Verpackungsdesign kann Umsatz und Gewinn eines Unternehmens deutlich steigern. Und das ganz ohne weitere Marketingausgaben. Warum ist Packaging-Design, die Gestaltung der Verpackung, so wichtig? Weil wir uns alle von einer guten Verpackung, von schönen Farben oder einem ungewöhnlichen Schriftzug beeinflussen lassen. Gutes Design zieht uns in seinen Bann – aber schlechte Farben und schlechte Bilder können eine Marke zerstören. Neue Verpackungsdesigns stellen ein Millionen-Risiko für Firmen dar und die Wirkung eines Designs auf Kunden wird entsprechend getestet. Anhand von Eye-Tracking stellen Firmen fest, was Kunden im Regal zuerst betrachten. Sie analysieren, wie lange Kunden ein Produkt ansehen oder wie lange sie brauchen, um eine Marke zu finden. Die Entscheidung für oder gegen ein Design kann im Extremfall bis zu zwanzig Prozent Veränderung des Umsatzes bedeuten. Im Guten wie im Schlechten.

Der Aufwand, die Wissenschaft und die Magie, die hinter einem richtig guten Package-Design stehen, bleiben uns Konsumenten verborgen. Als Verbraucher suchen wir nur das richtige Produkt für uns. Wir lieben es unkompliziert und treffen beim Einkauf schnelle Entscheidungen. Eine unübersehbare Auswahl ähnlicher Produkte macht uns nicht glücklich. Dieses Phänomen ist als Wahlparadoxon bekannt. Zu viele Optionen erfordern zu viel Aufwand. Hier kommt gutes Packaging-Design ins Spiel. Eine gute Verpackung vermittelt auf einen Blick die Marke und alle wichtigen Infos. Wir finden, was wir wollen, sind weniger gestresst und zufrieden mit unserer Wahl.

Mehr Kunden, deutliche Umsatzsteigerung: Nivea Packaging erfindet sich aufs Neue

Nivea ist ein Paradebeispiel für zeitloses Design, obwohl immer wieder kleine Veränderungen bei der Verpackung oder im Schriftbild erfolgten. Das Erscheinungsbild der Marke Nivea ist stets klar, nur in Details wird es modernisiert, angepasst und weiterentwickelt. Bei Firmen wie Nivea ist ein einzigartiges Erscheinungsbild besonders wichtig, da sie viele Artikel in verschiedenen Kategorien anbieten. Das Unternehmen hat sein standardisiertes Markenlogo, doch bei verschiedenen Produktgruppen gibt es zahlreiche Variationen im Design. Alle Produkte jedoch sind – trotz unterschiedlicher visueller Elemente – durch den prominenten Schriftzug erkennbar. Beim Verbraucher entsteht ein Eindruck von Konsistenz, er kann sofort die Marke und all ihre Angebote wiederfinden. Dieses System funktioniert hervorragend für eine starke Markenerinnerung und -bindung bei den Kunden. Gleichzeitig bietet das Konzept genügend Flexibilität, um jeweils eine eindeutige Produktgeschichte zu erzählen.

Nivea hat sein Markenportfolio zukunftssicher aufgestellt, das System verfügt über genügend kreativen Spielraum. Die Produktpalette lässt sich innovativ erweitern, um den sich ändernden Wünschen und Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden. Das ist sehr wichtig, denn eine zu hohe Standardisierung kann starr wirken. Das schreckt potenzielle Kunden ab, die mehr Wert auf individuell für sie passende Produkte legen.

Gefahren: Verpackungsrelaunch bei Tropicana sorgt für Absatzminus

Tropicana ist eines der bekanntesten Beispiele für ein missglücktes Re-Design. 2009 beschloss die Firma, sich durch eine neue Verpackung zu profilieren. Sie verzichteten auf die ikonische Orange, den Strohhalm für ein Glas Saft und änderten einiges an ihrer Wortwahl. Den Verbrauchern gefiel das neue Outfit nicht und die Verkäufe gingen in nur zwei Monaten um zwanzig Prozent zurück. Die Farben auf der neuen Packung waren blasser, die visuelle Attraktivität ging verloren. Zu dieser misslungenen Neugestaltung wurden anschließend zahlreiche Fallstudien durchgeführt. Der allgemeine Konsens ist, dass das neue Branding zu einer gemischten Botschaft mit der alten Verpackung führte. Zudem ließen die neuen Grafiken den Saft billiger aussehen. Der Kunde fühlte sich nicht länger angesprochen. Tropicana lernte aus seinen Fehlern, heute ist die Marke stärker als je zuvor.

Der Fall zeigt aber auch das ständige Dilemma, in dem sich jeder Markenmanager befindet. Sehen wir im Regal etwas verstaubt aus? Kommt ein Konkurrent, ein Herausforderer, der die Kategorie neu definiert? Muss ich reagieren und ein Re-Design entwickeln lassen? Selbst ein perfektes Design steht immer wieder auf dem Prüfstand. Wir beschreiben die häufigsten Fehler und Erfolgsfaktoren bei einem Verpackungsrelaunch in einem eigenen Artikel.

Food Packaging Relaunch bei Chobani führt zu Rekordgewinnen

Ein weiteres Beispiel für ein gelungenes Re-Design stammt aus den USA. Chobani ist Marktführer beim Joghurt, doch im Jahr 2017 beschloss das Unternehmen, es sei Zeit, etwas zu ändern. Chobani begann, im Regal in einem Meer von Konkurrenten unterzugehen. Alle Joghurts sahen gleich aus, Chobani unterschied sich nicht mehr von anderen Produkten. Das neue Design konzentrierte sich auf die ursprüngliche Herstellung eines Joghurts und die Natürlichkeit der Ausgangsprodukte. Die gedämpften Farben, die rustikale Schriftart und die handgezeichneten Bilder verliehen Chobani eine erstklassige Ästhetik. Der Joghurt zog erneut die Aufmerksamkeit im Laden auf sich und Chobani schaffte ein Plus von zwölf Prozent. Ein herausragendes Beispiel für gelungenes Food Packaging.

Letzten Endes kaufen wir Dinge, weil sie einen Nutzen bringen. Das ist der rote Faden, der sich durch alle Branchen zieht. Beim Essen gibt – fast – immer der Geschmack den Ausschlag, ein Produkt zu kaufen. Das neue Design des Joghurts brachte dem Käufer die Natürlichkeit der Frucht näher und deren köstlichen Geschmack. Der Becher vermittelte gekonnt einen Eindruck, was der Joghurt dem Käufer bieten wird.

Das Re-Design von Chobani ist besonders interessant, weil das Unternehmen eine neue Idee umsetzte. Das Ziel von Markenmanagern ist häufig, ein modernes Produkt anzubieten. Das kann bedeuten, einem aktuellen Trend zu folgen – ohne Rücksicht darauf, wie das Produkt auf den Konsumenten wirkt. Mit der neuen Verpackung ging Chobani den entgegengesetzten Weg. Das Design wirkte zurückgenommen, traditionell und bediente damit eine heimliche Sehnsucht der Kunden.

Verpackungs-Redesign bei Fanta wird von Fans gefeiert

Fanta lancierte sehr erfolgreich seine erweiterte Produktpalette mit vielen neuen Geschmacksrichtungen. Das aufgefrischte Design ist hell, bunt und fröhlich, das neue Logo leicht verändert und reduziert. Leuchtende Früchte und einige Zusatzelemente wie Diamanten und Blitze bereichern das neue Outfit.

Auch Fanta muss einen schwierigen Spagat meistern, denn die Qualität und Integrität der Marke muss bei allen Angeboten gleichbleiben. Beim Scannen eines Regals soll der Kunde unmittelbar die Marke Fanta erkennen. Das erreicht das Unternehmen durch eine Reihe von Designstandards. Für den Markenaufbau sind solche Standards wichtig, beispielsweise die Beibehaltung der Logo-Marke oder des Logo-Typs. Durch die unterschiedlichen Farben von Fanta wiederum findet der Kunde einfach die passende Geschmacksrichtung. So wird eine starke Bindung zwischen Verbraucher und Marke entwickelt.

Die Schwierigkeit des Packaging Designs, wenn Umsatzsteigerung im Fokus steht

Es gibt kein Design, das allen gefällt. Die Frage für jeden Markenmanager ist nur, ob ein Design mehr Menschen gefällt, als es Menschen nicht gefällt. Lieben mehr Menschen die neue Verpackung und sind bereit, für das Produkt Geld auszugeben, dann war das Packaging-Design erfolgreich.

Warum ist ein erfolgreiches Packaging-Design so schwierig? Das hat viele Gründe, neben den offensichtlichen wie der Produktgröße, dem finanziellen Spielraum oder dem verfügbaren Platz im Regal. Die größte Unbekannte ist und bleibt der Geschmack der Kunden. Es gibt beispielsweise einen klaren Trend zu Minimalismus und „sauberen“, sprich nachhaltigen Verpackungen. Mit biologisch abbaubaren Verpackungen lassen sich Produkte umweltfreundlich gestalten. Kraftvolles Storytelling und Emotionen spielen ebenfalls eine große Rolle bei der Verpackung.

Marken wie Fanta oder Nivea müssen sich und ihr Design ständig neu erfinden, doch sie machen das sehr behutsam. Zahllose Kunden verbinden mit bestimmten Marken liebgewonnene Erinnerungen. Für manche ist die Creme untrennbar mit einer Dose und blauer Farbe verbunden. Das Aussehen, der Duft ist seit der Kindheit tief im Gedächtnis verwurzelt. Solche Produkte werden einem Re-Design nach dem anderen unterzogen, aber die Veränderungen sind sehr klein. Kunden müssen stets die Marke von früher erkennen.

Umsatzplus durch einen Verpackungsrelaunch für Ihr Unternehmen?

So unterschiedlich die aufgezählten Beispiele auch sein mögen, sie haben einige Gemeinsamkeiten.

  • Die erste Gemeinsamkeit ist, dass es sich bei allen Artikeln um gute Produkte handelt. Kunden kaufen Dinge, die ihnen Mehrwert bringen, sei es ein gutes Shampoo, eine leckere Limonade oder ein schmackhafter Joghurt. Ohne ein attraktives Produkt wird auch die beste Verpackung keine Käufer anlocken.
  • Form follows function. Gute Verpackungen erfüllen ihren Zweck, sind robust und lassen sich sinnvoll und leicht bedienen.
  • Alle aufgezählten Package Designs transportieren ihre Informationen klar und übersichtlich. Markenelemente und Produktdetails sind getrennt. Jedes gute Packaging-Design wird dem Kunden auf einen Blick die für ihn wichtigen Infos vermitteln.

In diesem Zusammenhang steht auch eine große Erfolgsgeschichte des Re-Designs, die Geschichte der RX-Bars. Im Jahr 2014 erzielte der RX-Riegel in der Originalverpackung einen Umsatz von zwei Millionen US-Dollar. 2017 erzielte dasselbe Produkt einen Umsatz von 160 Millionen US-Dollar. Im Rahmen eines Re-Designs wurde die Verpackung ansprechender gestaltet. Andere Informationen wurden in den Vordergrund gerückt und verständlich dargestellt. Der Erfolg war durchschlagend. Die Umsatzsteigerung durch das neue Verpackungsdesign war überragend.

Und was wir für Sie tun können

Wie gezeigt ist es möglich, alleine durch gutes Verpackungsdesign eine Umsatzsteigerung zu erreichen. Notwendig dafür sind eine ausführliche Analyse der Rahmenbedingungen und die Vermeidung der typischsten Fehler bei Verpackungsrelaunches. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, dann stehen wir Ihnen gerne als Verpackungsdesign Agentur zur Verfügung – mit Spezialisierungen in Food Packaging, Kosmetik Packaging und Pharma Packaging.

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