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Neuer Kosmetik Kunde: KLAPP Skincare

kakoii Berlin Entwickelt Markenstrategie, Verpackungsdesign und Branding für die Skincare Marke KLAPP Cosmetics.

Wir freuen uns sehr, einen neuen Kosmetik-Kunden begrüßen zu können. Die Welt der Kosmetik steht nie still, und im Zentrum dieser ständigen Innovation steht KLAPP Cosmetics, eine Marke, die sich als Pionier in der Beauty-Industrie etabliert hat. Mit einer Geschichte, die mehr als drei Jahrzehnte zurückreicht, hat sich KLAPP nicht nur als Hersteller von Premium-Hautpflegeprodukten […]

Markenstrategie, Verpackungsdesign und Branding für KLAPP Cosmetics – kakoii Berlin

Wir freuen uns sehr, einen neuen Kosmetik-Kunden begrüßen zu können. Die Welt der Kosmetik steht nie still, und im Zentrum dieser ständigen Innovation steht KLAPP Cosmetics, eine Marke, die sich als Pionier in der Beauty-Industrie etabliert hat. Mit einer Geschichte, die mehr als drei Jahrzehnte zurückreicht, hat sich KLAPP nicht nur als Hersteller von Premium-Hautpflegeprodukten einen Namen gemacht, sondern auch als Trendsetter in Sachen Schönheitspflege und Wellness.

kakoii wird KLAPP ab sofort bei der Formulierung einer strategischen Ausrichtung begleiten, an einer passgenauen Markenstrategie arbeiten und darauf aufbauend Kosmetik Packaging und Kommunikation überarbeiten. Besondere Herausforderung ist dabei, dass KLAPP nicht nur im Direktvertrieb aktiv ist, sondern seine Produkte zudem über ein weites Netz von Kosmetikerinnen vertreibt.

Überzeugen konnte kakoii das KLAPP Management durch seine langjährige Erfahrung in der Kosmetikbranche sowie die Kompetenzen im Bereich Branding, Markenberatung und Packaging.

Gegründet von Gerhard Klapp, einem der renommiertesten Hautpflegeexperten in Deutschland, hat sich KLAPP Cosmetics der Mission verschrieben, hochwertige und wirksame Hautpflegeprodukte zu entwickeln, die den individuellen Bedürfnissen der Haut gerecht werden. Die Philosophie des Unternehmens beruht auf der Überzeugung, dass wahre Schönheit von innen kommt und durch eine Kombination aus qualitativen Produkten, innovativen Behandlungsmethoden und einer gesunden Lebensweise erreicht wird.

Das Produktportfolio von KLAPP umfasst eine breite Palette von Hautpflegeprodukten, die für verschiedene Hauttypen und -bedürfnisse entwickelt wurden. Von Anti-Aging-Lösungen bis hin zu Produkten für empfindliche Haut bietet KLAPP eine umfassende Auswahl, die auf die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse gestützt ist.

Ein besonderes Augenmerk legt KLAPP auf Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in wissenschaftliche Studien und arbeitet eng mit Hautpflegeexperten zusammen, um sicherzustellen, dass jedes Produkt nicht nur wirksam, sondern auch sicher für die Haut ist.

KLAPP Cosmetics ist auch für seine Nachhaltigkeitsbemühungen bekannt. Das Unternehmen legt großen Wert darauf, umweltfreundliche Praktiken in allen Aspekten seiner Geschäftstätigkeit zu implementieren, von der Produktentwicklung bis hin zur Verpackung. Die Marke genießt weltweit Anerkennung und ist in über 50 Ländern vertreten.

Weitere Informationen auf der Unternehmenswebsite.

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Museumsmarketing

Museumsmarketing: Wie Museen digital Bekanntheit generieren und Besucher mit der richtigen Marketingstrategie gewinnen

Wie Museen digital Bekanntheit generieren und Besucher mit der richtigen Marketingstrategie gewinnen Das Museum als kulturelle Institution hat in den vergangenen Jahrzehnten einen tiefgreifenden Wandel erfahren. War es lange Zeit ausreichend, eine hochwertige Sammlung zu pflegen und gelegentlich eine neue Ausstellung zu eröffnen, so sehen sich Museen heute mit einem völlig veränderten Wettbewerbsumfeld konfrontiert. Kultureinrichtungen […]

Museumsmarketing: Wie Museen digital Bekanntheit generieren und Besucher mit der richtigen Marketingstrategie gewinnen

Wie Museen digital Bekanntheit generieren und Besucher mit der richtigen Marketingstrategie gewinnen

Das Museum als kulturelle Institution hat in den vergangenen Jahrzehnten einen tiefgreifenden Wandel erfahren. War es lange Zeit ausreichend, eine hochwertige Sammlung zu pflegen und gelegentlich eine neue Ausstellung zu eröffnen, so sehen sich Museen heute mit einem völlig veränderten Wettbewerbsumfeld konfrontiert. Kultureinrichtungen konkurrieren nicht nur untereinander, sondern auch mit einer Vielzahl kommerzieller Freizeitangebote um die Aufmerksamkeit potenzieller Besucher. In diesem Kontext kommt Museumsmarketing ins Spiel, denn ohne eine durchdachte Kommunikation bleiben selbst die wertvollsten Sammlungen und Programme für weite Teile der Öffentlichkeit unsichtbar. Die Fähigkeit, Inhalte zielgerichtet zu kommunizieren und nachhaltig Interesse zu wecken, ist zur Grundlage eines zeitgemäßen Museumsbetriebs geworden. Dabei geht es nicht um eine oberflächliche Bewerbung einzelner Veranstaltungen, sondern um ein ganzheitliches Konzept, das die Identität einer Einrichtung nach außen trägt und zugleich nach innen wirkt. Gerade in Zeiten knapper öffentlicher Mittel und steigender Erwartungen an Transparenz und Wirksamkeit müssen Museen nachweisen, dass sie für ihr Publikum relevant sind und einen gesellschaftlichen Mehrwert schaffen. Die Grundlagen des Museumsmarketings zu verstehen und strategisch anzuwenden, ist daher kein optionaler Luxus, sondern eine operative Notwendigkeit für jede Institution, die im Kulturbereich langfristig bestehen will.

Warum Museumsmarketing für jedes Museum heute unverzichtbar ist

Die Zeiten, in denen ein Museum allein durch seinen Namen oder seinen Standort ausreichend Publikum anzog, sind in den meisten Regionen vorbei. Heute müssen Museen und andere kulturelle Einrichtungen aktiv um Aufmerksamkeit werben und ihre Angebote professionell vermarkten, wenn sie ihre gesellschaftliche Aufgabe dauerhaft erfüllen wollen. Der Bereich Museumsmarketing umfasst dabei weit mehr als klassische Werbung oder das Drucken von Plakaten. Er schließt die strategische Positionierung, die systematische Besucherforschung, die Preisgestaltung, die Markenführung und die gesamte Außenkommunikation einer Institution mit ein. Ein Museum, das seine Zielgruppe nicht kennt und deren Erwartungen nicht versteht, wird Schwierigkeiten haben, seine Besucherzahl nachhaltig zu steigern oder auch nur auf dem bestehenden Niveau zu halten. Das Kulturmanagement hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten erkannt, dass Marketingprinzipien, die in der freien Wirtschaft längst zum Standard gehören, auch im Kulturbetrieb wirkungsvoll angewendet werden können, ohne den kulturellen Auftrag zu untergraben. Öffentlich finanzierte Häuser stehen dabei vor der besonderen Herausforderung, ihren Bildungsauftrag mit den Erfordernissen einer modernen Außendarstellung in Einklang zu bringen und dabei die Balance zwischen kultureller Tiefe und kommunikativer Zugänglichkeit zu wahren. Letztlich dient professionelles Museumsmarketing nicht der Kommerzialisierung von Kultur, sondern der Sicherung kultureller Teilhabe, indem es Menschen den Zugang zu Wissen und ästhetischer Erfahrung erleichtert und aktiv ermöglicht. Die Frage ist längst nicht mehr, ob ein Museum Marketing betreiben sollte, sondern wie es dies auf eine Weise tut, die seiner Identität und seinem Auftrag gerecht wird. Einen strukturierten Einstieg in diese Fragen bietet Kommunikationsberater Stefan Mannes in seiner Beratung für Museumsmarketing.

Marketing für Museen beginnt mit einer klaren strategischen Grundlage

Marketing für Museen unterscheidet sich in einigen wesentlichen Punkten vom Marketing in rein kommerziellen Branchen, auch wenn die grundlegenden Mechanismen ähnlich sind. Während Unternehmen primär Umsatz maximieren und Marktanteile ausbauen wollen, verfolgen Kultureinrichtungen vielfältige und teils nicht monetär messbare Ziele, die von der Steigerung der Besucherzahl über die Erhöhung der Bekanntheit bis hin zur Vermittlung gesellschaftlich relevanter Inhalte reichen. Eine durchdachte Strategie im Museumsbereich muss daher stets die inhaltliche Mission der jeweiligen Einrichtung berücksichtigen und darf diese nicht zugunsten kurzfristiger Aufmerksamkeitseffekte opfern. Auf dieser Grundlage werden Maßnahmen konzipiert, die sowohl der Sichtbarkeit als auch der inhaltlichen Integrität dienen und die verschiedenen Kommunikationskanäle sinnvoll miteinander verzahnen. Die Marketingstrategie sollte regelmäßig überprüft und an veränderte Rahmenbedingungen angepasst werden, denn das Publikumsverhalten unterliegt einem ständigen Wandel, der durch technologische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen beschleunigt wird. Es empfiehlt sich, interne Ressourcen ehrlich zu analysieren, die vorhandenen Kompetenzen im Team zu bewerten und das verfügbare Budget realistisch einzuschätzen, bevor umfangreiche Marketingmaßnahmen initiiert werden. Ein gelungener strategischer Rahmen integriert sowohl analoge als auch digital ausgerichtete Kommunikationskanäle und stimmt diese konsequent aufeinander ab, sodass ein konsistentes Gesamtbild entsteht. So wächst die Salienz des Museums im Bewusstsein der Öffentlichkeit, und es entsteht jenes Vertrauen, das die Grundlage für eine langfristige Bindung zwischen Institution und Publikum bildet. Die strategische Arbeit mag weniger sichtbar sein als eine aufwendige Kampagne, doch ohne sie bleiben alle weiteren Maßnahmen letztlich fragmentarisch und in ihrer Wirkung begrenzt. Wer die Grundlagen dieser strategischen Arbeit vertiefen möchte, findet einen praxisorientierten Überblick in den Grundlagen des Kulturmarketings.

Erfolgreiche Beispiele zeigen neue Wege auf

Ein Blick auf erfolgreiche Beispiele im Museumsmarketing offenbart, dass Kreativität und strategisches Denken häufig wirksamer sind als große Budgets oder teure Kampagnen. Das Rijksmuseum in Amsterdam etwa hat mit seiner Initiative einen innovativen Weg beschritten, indem es hochauflösende Abbildungen seiner Sammlung frei zugänglich machte und das Publikum einlud, diese kreativ weiterzuverwenden und in den eigenen Alltag zu integrieren. Dadurch wurde nicht nur die Sichtbarkeit des Museums im Web enorm gesteigert, sondern auch eine neue, jüngere Zielgruppe angesprochen, die das Haus zuvor kaum wahrgenommen hatte. Gerade die Generation Y, die vielfältige digitale Angebote gewohnt ist und hohe Erwartungen an Interaktivität mitbringt, lässt sich durch partizipative Formate besser erreichen als durch traditionelle Plakatwerbung oder Anzeigen in Printmedien. Ein weiteres Beispiel bietet das Museum of Modern Art in New York, das über Twitter und andere Plattformen eine lebendige und engagierte Community aufgebaut hat, die weit über die physischen Besucher hinausreicht. Diese Häuser zeigen eindrucksvoll, dass es möglich ist, kulturelle Inhalte auf zeitgemäße Weise zu kommunizieren, ohne den wissenschaftlichen oder künstlerischen Anspruch aufzugeben, der den Kern jeder seriösen Museumsarbeit bildet. Auch im deutschsprachigen Raum entstehen zunehmend bemerkenswerte Projekte – etwa die Namensfindung für das Überseemuseum Bremen, bei der partizipative Methoden neue Maßstäbe in der Kulturvermittlung setzten. Die Besonderheit gelungener Museumsmarketingkampagnen liegt oft darin, dass sie Erlebnisse schaffen, die über den eigentlichen Museumsbesuch hinaus nachwirken und zu jenen unerwarteten Entdeckungen anregen, die einen Museumsbesuch unvergesslich machen. Erfolgreiche Marketingarbeit im Museum entsteht dort, wo institutioneller Mut auf professionelles Handwerk trifft und die Bereitschaft besteht, neue Wege zu beschreiten.

Wie jede Einrichtung den richtigen Ansatz findet

Nicht jedes Museum verfügt über die gleichen Voraussetzungen, und genau deshalb ist es entscheidend, den Ansatz im Marketing an die spezifische Situation der jeweiligen Einrichtung anzupassen, statt Konzepte großer Häuser unreflektiert zu übernehmen. Ein kleines Heimatmuseum in einer ländlichen Region hat andere Möglichkeiten und andere Herausforderungen als ein international renommiertes Kunsthaus in einer Metropole, das auf einen umfangreichen Mitarbeiterstab und professionelle Agenturen zurückgreifen kann. Dennoch gelten bestimmte Grundlagen universell und lassen sich auf unterschiedlichste Kontexte übertragen. Jede Institution sollte zunächst eine präzise Analyse ihrer Zielgruppe vornehmen und verstehen, welche Erwartungen, Bedürfnisse und Gewohnheiten potenzielle Besucher mitbringen. Darauf aufbauend lässt sich ein Konzept entwickeln, das die verfügbaren Mittel effizient einsetzt und messbare Ziele definiert, an denen der Erfolg der Maßnahmen regelmäßig überprüft werden kann. Im Bereich des Online-Marketings bieten sich auch für kleinere Häuser vielfältige Möglichkeiten, mit überschaubarem Aufwand eine erhebliche Reichweite zu erzielen und neue Besucherschichten zu erschließen. E-Mail-Marketing ist hierbei ein besonders wirksames Instrument, da es erlaubt, bestehende Kontakte personalisiert und kostengünstig anzusprechen, ohne auf teure Werbeschaltungen angewiesen zu sein. Die Vermarktung einer Ausstellung oder eines Programms über den eigenen E-Mail-Verteiler kann bei geringen Kosten eine hohe Wirkung entfalten und eine langfristige Bindung zum Museum aufbauen, was in der Gesamtrechnung nachhaltiger ist als viele einmalige Werbeaktionen. E-Mail-Marketing bietet darüber hinaus den Vorteil, dass sich Öffnungsraten und Klickverhalten präzise messen lassen, was eine datengestützte Optimierung der eigenen Kommunikation ermöglicht. Wer Unterstützung bei der Entwicklung einer solchen Strategie sucht, findet bei uns als Agentur für Museumsmarketing den passenden Sparringspartner – von der Zielgruppenanalyse bis zur Kampagnenkonzeption.

Social Media prägt die Zukunft des Museumsmarketings

Die sozialen Netzwerke haben die Art und Weise, wie Kultureinrichtungen mit ihrem Publikum interagieren, grundlegend verändert. Social-Media-Marketing ist für viele Museen inzwischen zum wichtigsten Kanal geworden, um Aufmerksamkeit zu generieren und mit bestehenden wie neuen Besuchern in einen authentischen Dialog zu treten, der über die klassische Einwegkommunikation weit hinausgeht. Über Plattformen wie Instagram, Facebook oder TikTok können Museen ihre Inhalte visuell ansprechend präsentieren und eine emotionale Verbindung zu ihrer Marke schaffen, die das Interesse an einem tatsächlichen Besuch weckt. Ein Corporate Design, das über alle Social-Media-Kanäle konsistent eingesetzt wird, sorgt dabei für Wiedererkennbarkeit und stärkt die Markenidentität der Institution auch im digitalen Raum. Die Herausforderung besteht darin, Inhalte zu produzieren, die sowohl unterhaltsam als auch inhaltlich relevant sind und das spezifische Format des jeweiligen Kanals berücksichtigen, ohne dabei beliebig zu werden. Dies ist eine durchaus komplex zu steuernde Aufgabe, die redaktionelle Planung, gestalterische Kompetenz und ein Verständnis für die Mechanismen algorithmischer Ausspielung erfordert. Zunehmend spielt dabei auch Künstliche Intelligenz im Museumsmarketing eine Rolle – von der automatisierten Content-Planung bis zur datengestützten Zielgruppenansprache. Erfolgreiche Museen integrieren Social Media nicht als isoliertes Werkzeug, sondern als festen Bestandteil ihrer übergeordneten Kommunikationsstrategie, die digitale und analoge Kanäle miteinander verzahnt. Wer diesen Bereich wirkungsvoll bespielt, kann sich einen nachhaltigen Vorteil im Wettbewerb um öffentliche Wahrnehmung verschaffen und die Relevanz des eigenen Hauses als Ort gesellschaftlicher Bildungsarbeit untermauern. Der innovativ gestaltete Einsatz sozialer Medien ist letztlich keine Frage des Budgets, sondern der Haltung und der Bereitschaft, Kommunikation als integralen Teil der Museumsarbeit zu begreifen. Museen, die diesen Schritt strategisch angehen wollen, finden im breiteren Feld des Kulturmarketings die passenden Denkansätze.

Literatur

Colbert, François (2007): Marketing Culture and the Arts. 3rd edition. Montreal: HEC Montréal.

Günter, Bernd / Hausmann, Andrea (2012): Kulturmarketing. 2. Auflage. Wiesbaden: Springer VS.

Hausmann, Andrea (2021): Kulturmarketing. 3., überarbeitete Auflage. Wiesbaden: Springer VS.

Klein, Armin (2011): Kulturmarketing. Das Marketingkonzept für Kulturbetriebe. 3. Auflage. München: Deutscher Taschenbuch Verlag.

Geyer, Hardy / Manschwetus, Uwe (Hrsg.) (2008): Kulturmarketing. München: Oldenbourg Verlag.

Web-Quellen

Deutscher Museumsbund: https://www.museumsbund.de

ICOM Deutschland: https://icom-deutschland.de

S. Mannes: Grundlagen Museumsmarketing (Blogbeitrag)

Kulturmanagement Network: https://www.kulturmanagement.net

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Marketing Automation

Marketing Automation erklärt: Marketingautomatisierung, die mehr Leads generiert und konvertiert

Marketing Automation erklärt: Marketingautomatisierung, die mehr Leads generiert und konvertiert Was Marketing Automation bezeichnet und warum sie das Marketing grundlegend verändert Der Begriff Marketing Automation beschreibt den strategischen Einsatz spezialisierter Softwarelösungen, um wiederkehrende Marketingaktivitäten mithilfe von Software systematisch zu steuern und dadurch Zeit und Ressourcen sparen zu können. In einer zunehmend digitalisierten Geschäftswelt stehen Unternehmen […]

Marketing Automation erklärt: Marketingautomatisierung, die mehr Leads generiert und konvertiert

Marketing Automation erklärt: Marketingautomatisierung, die mehr Leads generiert und konvertiert

Was Marketing Automation bezeichnet und warum sie das Marketing grundlegend verändert

Der Begriff Marketing Automation beschreibt den strategischen Einsatz spezialisierter Softwarelösungen, um wiederkehrende Marketingaktivitäten mithilfe von Software systematisch zu steuern und dadurch Zeit und Ressourcen sparen zu können. In einer zunehmend digitalisierten Geschäftswelt stehen Unternehmen vor der Aufgabe, ihre Zielgruppe über verschiedene Kanäle hinweg konsistent und relevant anzusprechen, ohne dabei operative Kapazitäten zu überlasten oder wertvolle Mitarbeiterzeit in repetitive Aufgaben fließen zu lassen. Als B2B Marketing Agentur unterstützen wir Unternehmen bei der Implementierung genau dieser Systeme. Marketing Automation ermöglicht es, Prozesse rund um Marketing strukturiert, skaliert und datenbasiert zu steuern, sodass jede Aktion auf fundierten Erkenntnissen beruht und nicht dem Zufall überlassen bleibt. Statt einzelne E-Mails manuell zu versenden oder Kampagnen isoliert zu planen, erlaubt die Marketingautomatisierung eine ganzheitliche Orchestrierung aller relevanten Marketingprozesse und Abläufe, die verschiedene Disziplinen unter einem gemeinsamen Dach zusammenführt und damit Silostrukturen im Unternehmen überwindet. Der Wunsch, repetitive Aufgaben im Marketing zu automatisieren, ist dabei keineswegs neu, doch erst die heutigen technologischen Möglichkeiten erlauben eine Umsetzung in einer Tiefe und Breite, die vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen wäre. Unternehmen nutzen diese Technologie, um ihre Kommunikation entlang der gesamten Customer Journey zu personalisieren und besser auszurichten, wobei die Ansprache jeweils auf die individuellen Bedürfnisse und Verhaltensweisen der Empfänger abgestimmt wird, was eine deutlich höhere Relevanz der Botschaften sicherstellt und die Beziehung zwischen Unternehmen und Kunde nachhaltig vertieft. Dabei geht es nicht allein um Effizienz im operativen Tagesgeschäft, sondern auch um die strategische Fähigkeit, basierend auf Kundendaten fundierte Entscheidungen zu treffen, die den Umsatz nachhaltig steigern und das Unternehmen wettbewerbsfähiger machen. Die Relevanz dieses Ansatzes zeigt sich besonders darin, dass sowohl große Konzerne als auch kleine Unternehmen von den Möglichkeiten profitieren können, die sich aus der technologischen Entwicklung ergeben, denn die Skalierbarkeit moderner Plattformen macht die Technologie für Organisationen jeder Größe zugänglich und wirtschaftlich attraktiv. Wer die Grundlagen dieser Disziplin versteht und die eigene Marketing-Automation-Strategie zielgerichtet aufbaut, schafft die Voraussetzung, langfristig bessere Ergebnisse zu erzielen und sich in einem dynamischen Marktumfeld erfolgreich zu behaupten.

Wie automatisierte Workflows Kampagnen effizient personalisieren

Eines der zentralen Leistungsversprechen von Marketing Automation liegt in der Fähigkeit, komplexe Kampagnen effizient zu steuern und gleichzeitig ein hohes Maß an individueller Ansprache sicherzustellen, ohne den personellen Aufwand proportional erhöhen zu müssen. Ein wesentliches Element bilden dabei die Workflows, die exakt definieren, welche Aktion zu welchem Zeitpunkt und basierend auf welchem Auslöser erfolgen soll, sodass die gesamte Kommunikation einem durchdachten Plan folgt und jede Maßnahme ihren festgelegten Platz hat. So lässt sich beispielsweise festlegen, dass ein Interessent nach dem Download eines Whitepapers automatisch eine Folge von E-Mails erhält, die inhaltlich auf sein bisheriges Verhalten abgestimmt sind und ihn schrittweise zu einer Kaufentscheidung hinführen. Solche Abläufe sorgen dafür, dass jeder Kontakt mit personalisierten Inhalten zur richtigen Zeit angesprochen wird, was das Vertrauen in die Marke nachhaltig stärkt. Die Fähigkeit, eine Kampagne kanalübergreifend zu orchestrieren, gehört zu den wichtigsten Vorzügen moderner Systeme – ob E-Mail-Marketing, Social-Media-Kommunikation oder Landingpages, alle Touchpoints lassen sich in einem integrierten System zusammenführen und aufeinander abstimmen. Darüber hinaus erlauben es die Workflows, Leads basierend auf ihrem Verhalten zu bewerten und zu segmentieren, sodass die Kommunikation stets relevant bleibt und nicht als generisch oder aufdringlich empfunden wird. Die Segmentierung nach verhaltensbasierten oder demografischen Kriterien verstärkt die Wirkung jeder einzelnen Kampagne erheblich und sorgt dafür, dass Ressourcen dort eingesetzt werden, wo sie den größten Effekt erzielen. Es zeigt sich, dass Unternehmen, die solche Prozesse konsequent automatisieren, nicht nur operative Vorteile erzielen, sondern auch ihre Kapazitäten für kreative und strategische Aufgaben freisetzen.

Beispiele für Marketing Automation: Von der Lead-Generierung bis zur gezielten Konversion

Praxisnahe Anwendungsfälle im Bereich Marketing Automation verdeutlichen, wie vielseitig die Technologie in nahezu jeder Phase einsetzbar ist. Ein klassisches Szenario ist die Gewinnung neuer Leads über Landingpages, auf denen potenzielle Kunden ihre Kontaktdaten hinterlassen und anschließend automatisch in einen vordefinierten Ablauf eingesteuert werden, der sie systematisch mit passenden Informationen versorgt und sukzessive qualifiziert. Ein weiteres Beispiel betrifft das sogenannte Lead Scoring, bei dem das System Leads anhand deren Aktivitäten automatisch bewertet und priorisiert, sodass die vielversprechendsten Kontakte zuerst bearbeitet werden. Erreicht ein potenzieller Kunde eine definierte Punktzahl, wird er automatisch an das Vertriebsteam weitergeleitet, sodass der Sales-Prozess ohne Verzögerung beginnen kann. Auch E-Mail-Kampagnen lassen sich hervorragend automatisieren, etwa durch Willkommenssequenzen für neue Abonnenten oder durch Reaktivierungskampagnen für inaktive Empfänger, die mit maßgeschneiderten Angeboten zurückgewonnen werden sollen. Im Bereich B2B Marketing Automation spielen personalisierte Nurturing-Strecken eine besondere Rolle, da die Entscheidungszyklen hier typischerweise länger dauern und mehrere Stakeholder eingebunden sein können. Mehr zu den Grundlagen der B2B Leadgenerierung und wie sie mit Automation-Systemen zusammenspielt, beschreiben wir in einem eigenen Artikel. Durch die Ansprache mit Content, der auf die jeweilige Phase im Entscheidungsprozess abgestimmt ist, lassen sich qualifizierte Leads systematisch durch den Funnel begleiten und schließlich konvertieren. Die Konversionsrate steigt nachweislich, wenn der passende Moment für die richtige Botschaft genutzt wird, was den unmittelbaren Geschäftswert dieser Herangehensweise eindrucksvoll belegt.

Welche Marketing Automation Tools den Markt prägen und wie sie Vertrieb und Marketing verbinden

Die Auswahl der richtigen Marketing Automation ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg, denn nicht jedes Tool passt zu jedem Unternehmen und seiner spezifischen Ausgangslage, weshalb eine sorgfältige Evaluation unerlässlich ist. HubSpot mit seinem Marketing Hub gehört zu den bekanntesten Plattformen auf dem Markt und bietet eine umfassende Suite, die Marketing, Vertrieb sowie Kundenservice in einem integrierten Ökosystem vereint, das besonders durch seine Benutzerfreundlichkeit und das breite Angebot an Schulungsmaterialien überzeugt. Zoho positioniert sich als vielseitige Alternative, die insbesondere für mittelständische Betriebe attraktive Funktionen zu einem wettbewerbsfähigen Preis bereitstellt und dabei keine Abstriche bei der Funktionstiefe macht. Salesforce bietet mit seiner Marketing Cloud eine Enterprise-Lösung, die durch ihre Skalierbarkeit und tiefe Integration in das bestehende CRM-System überzeugt und auch komplexe Konzernstrukturen mit multinationalen Anforderungen umfassend bedienen kann. Auch Marketo hat sich als leistungsfähige Marketing Automation Software im Enterprise-Segment etabliert und wird besonders für seine ausgefeilten Scoring- und Nurturing-Funktionalitäten geschätzt. Die Verbindung von Marketing, Sales und Kundenmanagement über ein gemeinsames CRM stellt sicher, dass Kundendaten konsistent gepflegt und für alle relevanten Abteilungen gleichermaßen zugänglich sind, was Silodenken überwindet und eine kohärente Customer Experience schafft. Wer Marketing Automation nutzen möchte, sollte bei der Evaluation darauf achten, dass die gewählte Plattform sowohl aktuelle Anforderungen abdeckt als auch Raum für zukünftiges Wachstum bietet. Die Entscheidung für das richtige Tool sollte dabei auf einer gründlichen Bedarfsanalyse basieren – wie sich ein konsequent datengetriebener Ansatz im B2B konkret umsetzen lässt, beschreiben wir in einem eigenen Artikel.

Wie Unternehmen den ROI steigern und dank Automatisierung Leads generieren

Der nachhaltige Erfolg von Marketing Automation zeigt sich letztlich in messbaren Kennzahlen, allen voran im ROI der eingesetzten Maßnahmen, der über den langfristigen Fortbestand jeder Strategie entscheidet. Durch die systematische Automatisierung wiederkehrender Aufgaben können Marketing-Teams ihre Kapazitäten auf strategische und kreative Tätigkeiten konzentrieren, was die Gesamtproduktivität einer Abteilung erheblich steigert. Marketing Automation begegnet dabei einem zentralen Problem vieler Organisationen, nämlich der Fragmentierung von Marketingaktivitäten über diverse Systeme hinweg, die ohne zentrale Steuerung zu Reibungsverlusten und inkonsistenter Kommunikation führt. Indem alle relevanten Daten in einer zentralen Plattform zusammengeführt werden, entsteht ein kohärentes Bild des Kundenverhaltens, das als Grundlage für fundierte Entscheidungen dient und es erlaubt, den Umsatz zu steigern, indem Maßnahmen dort fokussiert werden, wo sie die größte Wirkung entfalten. Unternehmen, die ihre Abläufe konsequent automatisieren, berichten regelmäßig von einer signifikanten Steigerung der Anzahl gewonnener Kontakte sowie einer Verbesserung der Lead-Qualität, was unmittelbar zum Geschäftserfolg beiträgt. Die Fähigkeit, gezielt und konsistent über mehrere Berührungspunkte hinweg zu kommunizieren, erhöht die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Konversion deutlich. Best Practices empfehlen, die eingesetzten Workflows regelmäßig zu analysieren und basierend auf gewonnenen Erkenntnissen zu optimieren. Welche B2B Marketing Trends die Automatisierung aktuell prägen, beschreiben wir in unserem Trendüberblick. Die fortschreitende Entwicklung in den Bereichen Echtzeitanalyse und künstliche Intelligenz im B2B wird die Möglichkeiten in den kommenden Jahren weiter ausbauen und jenen Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorsprung verschaffen, die diese Technologie konsequent einsetzen. Vertiefende Einblicke in datengetriebenes B2B-Marketing bietet Stefan Mannes auf seiner Themenseite Data-Driven Marketing.

Literatur

Chaffey, Dave und Ellis-Chadwick, Fiona (2019): Digital Marketing. Strategy, Implementation and Practice. 7. Auflage. Harlow: Pearson Education.

Heimbach, Irina, Kostyra, Daniel S. und Hinz, Oliver (2015): Marketing Automation. In: Business and Information Systems Engineering, Jg. 57, Nr. 2, S. 129–133.

Järvinen, Joel und Taiminen, Heini (2016): Harnessing Marketing Automation for B2B Content Marketing. In: Industrial Marketing Management, Jg. 54, S. 164–175.

Kotler, Philip, Kartajaya, Hermawan und Setiawan, Iwan (2021): Marketing 5.0. Technology for Humanity. Hoboken: John Wiley and Sons.

Wood, Chris (2021): Marketing Automation. Practical Steps to Effective Digital Campaigns. London: Kogan Page.

Web-Quellen

https://www.hubspot.de/marketing-automation – HubSpot: Was ist Marketing Automation?

https://www.salesforce.com/de/marketing/automation/ – Salesforce: Marketing Automation im Überblick

https://www.zoho.com/de/marketing-automation/ – Zoho: Marketing Automation Software

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Neues Pharmaprojekt: Neuroscience Materialien für Takeda Schweiz

Neugestaltung von Patienten- und Ärztekommunikation für Neuroscience Arzneimittel Elvanse und Intuniv von Takeda Pharma.

Und wir freuen uns über ein weiteres Pharmaprojekt. Diesmal für Takeda Pharmaceuticals. Unsere Partneragentur AMC Communications in der Schweiz hat uns an Bord geholt, um Ärzte- und Patientenmaterialien für die Präparate ELVANSE und INTUNIV zu gestalten. Als Pharma Marketing Agentur mit Erfahrung in der Neuroscience-Kommunikation bringen wir hier unsere Expertise in der Gestaltung regulierter Fachkommunikation […]

Neugestaltung von Patienten- und Ärztekommunikation für Neuroscience Arzneimittel Elvanse und Intuniv von Takeda Pharma.Und wir freuen uns über ein weiteres Pharmaprojekt. Diesmal für Takeda Pharmaceuticals. Unsere Partneragentur AMC Communications in der Schweiz hat uns an Bord geholt, um Ärzte- und Patientenmaterialien für die Präparate ELVANSE und INTUNIV zu gestalten. Als Pharma Marketing Agentur mit Erfahrung in der Neuroscience-Kommunikation bringen wir hier unsere Expertise in der Gestaltung regulierter Fachkommunikation ein. Elvanse enthält den Wirkstoff Lisdexamfetamindimesilat, der die Aktivität Ihres Gehirns zu verbessern hilft. Er kann dazu beitragen, Ihre Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit zu verbessern und Ihre Impulsivität zu verringern. Intuniv enthält den Wirkstoff Guanfacin. Dieses Arzneimittel kann dazu beitragen, Ihre Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit zu verbessern und Ihre Impulsivität und Hyperaktivität zu verringern. Mit dem Thema Neuroscience hatten wir uns bereits im Kontext eines Projektes für Janssen beschäftigt – ein Beispiel dafür, wie wir als Healthcare Agentur komplexe medizinische Themen in überzeugende Kommunikation übersetzen.

Die Takeda Pharmaceutical Company Limited, mit Sitz in Japan, ist ein weltweit führendes Pharmaunternehmen, das eine entscheidende Rolle in der Entwicklung und Vermarktung verschreibungspflichtiger Arzneimittel spielt. Gegründet wurde Takeda bereits 1781 von Chobei Takeda I in Doshō-machi, Osaka, als Geschäft für den Verkauf traditioneller japanischer und chinesischer Medikamente. Mit der Errichtung einer eigenen Fabrik im Jahr 1895 begann Takeda mit der Herstellung pharmazeutischer Produkte und leitete damit eine neue Ära in der Unternehmensgeschichte ein.

Die Geschichte von Takeda ist geprägt von Pionierarbeit und Innovation. In den 1950er und 1960er Jahren war das Unternehmen einer der Vorreiter in der Synthese von Hormonen und der Produktion von ACTH und anderen Hypophysen-Hormonen. Ein Meilenstein in der Firmengeschichte war die Entwicklung des Wirkstoffs Desmopressin, der heute unter dem Handelsnamen Minirin bei Diabetes insipidus und Enuresis eingesetzt wird. Heutzutage konzentriert sich Takeda auf Forschung und Entwicklung in den Bereichen synthetische Peptide, Galenik und Arzneimittelherstellung, mit einem besonderen Fokus auf den therapeutischen Gebieten Fertilität, Urologie, Gastroenterologie, Endokrinologie und Geburtshilfe.

Takeda ist weltweit in 80 Ländern tätig und beschäftigt rund 50.000 Mitarbeiter. Besondere Stärken hat das Unternehmen in Asien, Nordamerika, Europa sowie in wachstumsstarken Märkten wie Lateinamerika, Russland und China. In Deutschland, wo Takeda seit 1981 präsent ist, betreibt das Unternehmen vier Standorte: Konstanz, Berlin, Singen und Oranienburg. Diese Standorte sind sowohl für die Verwaltung und den Vertrieb als auch für die Produktion von entscheidender Bedeutung. Rund 2.500 Mitarbeiter arbeiten an diesen Standorten, an denen Spezialpräparate in den Fachgebieten Gastroenterologie, Onkologie, seltene Erkrankungen, Neurologie und Urologie produziert werden.

Ein bedeutender Schritt in der Unternehmensentwicklung war die Übernahme des britischen Pharmaunternehmens Shire PLC im Jahr 2019 für 62 Milliarden Dollar. Durch diese Akquisition wurde Takeda zu einer der zehn größten Pharmafirmen weltweit und erweiterte seine Expertise im Bereich seltener Erkrankungen erheblich. Shire war zuvor Marktführer in diesem Bereich geworden, nachdem es 2016 Baxalta, ein Spin-off von Baxter International, übernommen hatte.

Mehr Informationen auf der Unternehmenswebsite.

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Neuer Kosmetik Kunde: Schwan Cosmetics

kakoii Berlin Entwickelt Markenstrategie und Branding für die internationale Kosmetikmarke Schwan Cosmetics.

Wir freuen uns wirklich sehr, ein weiteres Mal mit Schwan Cosmetics zu strategischen Themen arbeiten zu können. Die neue Markenstrategie des führenden Herstellers internationaler Stift-Kosmetik soll im Rahmen einer Brand-Purpose-Kampagne unter dem Gedanken „Mindful Beauty“ zum Leben erweckt werden. kakoii konnte sich für das Projekt qualifizieren, weil wir nicht nur eine 20-jährige Kosmetik-Expertise haben, sondern […]

Markenstrategie und Branding für Schwan Cosmetics – kakoii Berlin

Wir freuen uns wirklich sehr, ein weiteres Mal mit Schwan Cosmetics zu strategischen Themen arbeiten zu können. Die neue Markenstrategie des führenden Herstellers internationaler Stift-Kosmetik soll im Rahmen einer Brand-Purpose-Kampagne unter dem Gedanken „Mindful Beauty“ zum Leben erweckt werden.

kakoii konnte sich für das Projekt qualifizieren, weil wir nicht nur eine 20-jährige Kosmetik-Expertise haben, sondern bereits mit dem Marketingteam vor einigen Jahren strategische Themen bearbeitet haben. Unsere Erfahrung im Kosmetik-Verpackungsdesign war dabei ein entscheidender Faktor.

Gegründet in Deutschland, hat Schwan Cosmetics über ein Jahrhundert Erfahrung in der Kosmetikindustrie. Von den Anfängen als Hersteller von Kosmetikstiften bis hin zu einem umfassenden Angebot an Kosmetikprodukten hat sich Schwan Cosmetics zu einer Marke entwickelt, die Qualität und Innovation in den Mittelpunkt stellt.

Ein Schlüsselaspekt des Erfolgs von Schwan Cosmetics ist sein unermüdliches Streben nach Innovation. Das Unternehmen hat sich stets darauf konzentriert, Produkte zu entwickeln, die nicht nur in ihrer Funktionalität, sondern auch in ihrem Design führend sind. Durch diese Innovationskraft hat das Unternehmen seine Position als Branchenführer gefestigt.

Neben der Produktinnovation legt Schwan großen Wert auf Nachhaltigkeit. Das Unternehmen hat Maßnahmen ergriffen, um seine ökologischen Auswirkungen zu minimieren – von der Verwendung nachhaltiger Materialien über die Reduzierung von Abfällen bis hin zur Implementierung umweltfreundlicher Produktionsprozesse.

Mit einer Präsenz in über 100 Ländern hat Schwan Cosmetics einen wirklich globalen Fußabdruck. Diese internationale Ausdehnung wurde durch ein tiefes Verständnis der verschiedenen kulturellen und marktspezifischen Anforderungen ermöglicht – eine Herausforderung, die auch die Markenwahrnehmung und das Packaging-Design direkt beeinflusst. Und wir sind sehr stolz, an Bord zu sein.

Weitere Informationen auf der Unternehmenswebsite.

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