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Die erste Bademeditation der Welt: Easy Mind von Dresdner Essenz

Wir freuen uns sehr mit und für Dresdner Essenz eine echte Produktinnovation entwickelt zu haben – und zwar die erste Bademeditation der Welt. Für viele Menschen ist die Badewanne das letzte Refugium mit reiner Ich-Zeit. Gleichzeitig haben viele Menschen von der stressreduzierenden Wirkung von Achtsamkeit gehört und würden sie gerne in ihren Alltag integrieren. Da […]

Die erste Bademeditation der Welt: Easy Mind von Dresdner Essenz

Wir freuen uns sehr mit und für Dresdner Essenz eine echte Produktinnovation entwickelt zu haben – und zwar die erste Bademeditation der Welt. Für viele Menschen ist die Badewanne das letzte Refugium mit reiner Ich-Zeit. Gleichzeitig haben viele Menschen von der stressreduzierenden Wirkung von Achtsamkeit gehört und würden sie gerne in ihren Alltag integrieren. Da macht es Sinn, den Moment mit dem Thema zu kombinieren.

Mit der Produktserie „Easy Mind“ haben wir endlich den einfachen Zugang zu mehr Achtsamkeit geschaffen. Im Zentrum stehen Bademeditationen mit derzeit 3 Themen “Selbstliebe“, „Nachtruhe“, und „Loslassen“. Sie ermöglichen jedem ohne besondere Voraussetzungen, etwas für sich und sein Wohlbefinden zu tun. Weiterhin gibt es drei darauf abgestimmte Aromaöle mit Massageanleitung.

Die Anwendung ist denkbar einfach: Der auf der Packung aufgedruckte QR-Code bzw. die kurz-URL führt zu von Achtsamkeitscoach Marilena Berends gesprochenen Meditationen, die auf die Badesituation und den Duft des jeweiligen Badezusatz abgestimmt sind. So wird das Baderitual auf ganz entspannte Weise zu einem Achtsamkeitsritual.

Die Produkte sind seit heute Deutschlandweit in Drogeriemärkten (DM, Rossmann) und im Dresdner-Online-Shop erhältlich. Eine begleitende Anzeigenkampagne läuft in Titeln wie Ökotest, Myself, MaVie, Happinez und Emotion sowie online.

Was uns besonders am Herzen lag: Easy Mind unterscheidet sich ganz grundlegend von anderen Pflegeprodukten, die sich an den Terminologien als reine Marketingdekoration bedienen. Es war bei der Produktentwicklung allen Beteiligten sehr wichtig, einen echten, ehrliche Mehrwert für das Leben der Menschen zu bieten. Und wir wünschen jeder Nutzerin und jedem Nutzer von Easy Mind, dass sie damit einen tieferen Einstieg in die Themen Achtsamkeit und Meditation findet. Denn natürlich geht es auch außerhalb der Badewanne weiter.

 

 

Bademeditationen – kleine Rituale der Achtsamkeit mit großer Wirkung!

Achtsamkeit ist mehr als ein Modetrend: Achtsamkeitsbasierte Verfahren können tatsächlich bei emotionalen Stresssituationen helfen, so ist mittlerweile die Achtsamkeitsmeditation MBSR als wirksame Behandlung bei psychosomatischen Beschwerden und Erschöpfungszuständen anerkannt und das Erlernen dieser Technik wird in Deutschland von einigen Krankenkassen sogar bezahlt.

Denn viele Studien zeigen: Viel wichtiger für das Gesamtwohlbefinden und für die allgemeine Stressresilienz als der Jahresurlaub sind die vielen kleinen Erholungsphasen im Alltag. Psychologen empfehlen daher, die Erholung nicht nur auf das Wochenende und den Urlaub zu verschieben, sondern bewusst in den Alltag zu integrieren. Dafür sind Achtsamkeitsrituale ganz besonders geeignet.

So weit, so gut, allerdings hat nicht jeder Zugang zu entsprechenden Kursen oder Angeboten. Nicht alle Menschen haben das Yoga-Zentrum um die Ecke, beziehungsweise bewegen sich in einem entsprechenden Umfeld, in dem die Beschäftigung mit diesen Themen selbstverständlich ist. Und selbst diejenigen, die solchen Themen offen gegenüberstehen, haben das Gefühl, dass Achtsamkeit etwas sei, das sie erst erlernen – also ihrem stressigen Alltag noch hinzuaddieren müssten.

Dabei ist Achtsamkeit etwas, was jeder von uns bereits jeden Tag praktiziert: Das ist die Botschaft von „Easy Mind“. Mit den Bademeditationen knüpfen wir an bereits vorhandene Achtsamkeitsrituale an. Jedes Mal, wenn man sich Zeit für ein entspannendes Bad und die Körperpflege nimmt, tut man etwas für sich selbst. Diese Phasen der Rückbesinnung noch intensiver zu nutzen und in den Alltag zu verlängern, möchten wir allen mit dieser einzigartigen Pflegeserie ermöglichen. Ganz entspannt und ohne Druck. Achtsam eben.

 

Informationen zu den Achtsamkeits-Produkten

 

Hintergrundinformationen zum Thema Achtsamkeit

https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/ratgeber-archiv/meldungen/article/erholung-nicht-auf-urlaub-verschieben-achtsamkeit-steigert-regenerationsfaehigkeit-im-alltag/

https://www.beobachter.ch/gesundheit/psychologie/psychologie-ich-habe-keine-zeit-fur-achtsamkeit

https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/future-forecast/gibt-es-einen-megatrend-achtsamkeit/

https://www.welt.de/icon/partnerschaft/article164369793/Achtsamkeit-ist-der-Gegentrend-zur-Digitalisierung.html

https://trends.google.de/trends/explore?q=%2Fm%2F04csl7&date=all&geo=DE

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK268642/#results.s1

 

Über kakoii

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Agentur mit Weltverbesserungskompetenz: kakoii kann sogar Gesetze ändern!

Volksbegehren Artenvielfalt mit großer Mehrheit verabschiedet Um es vorweg zu nehmen. Nein. Natürlich haben nicht wir das bayrische Naturschutzgesetz geändert, sondern die bayrischen Wähler. Aber wir freuen uns wirklich sehr, Teil des erstaunlichsten und erfolgreichsten Volksbegehrens seit zwei Jahrzehnten gewesen zu sein. Es ist über ein Jahr her, seitdem uns die ÖDP als Initiator des […]

Volksbegehren Artenvielfalt mit großer Mehrheit verabschiedet

Volksbegehren Artenvielfalt mit großer Mehrheit verabschiedet

Volksbegehren in Bayern mit großer Mehrheit verabschiedet. Foto: Volksbegehren Artenvielfalt

Um es vorweg zu nehmen. Nein. Natürlich haben nicht wir das bayrische Naturschutzgesetz geändert, sondern die bayrischen Wähler. Aber wir freuen uns wirklich sehr, Teil des erstaunlichsten und erfolgreichsten Volksbegehrens seit zwei Jahrzehnten gewesen zu sein. Es ist über ein Jahr her, seitdem uns die ÖDP als Initiator des Volksbegehrens bat Sie bei dem Vorhaben zu unterstützen. Ein unmögliches Vorhaben?

Bayern ist nun nicht unbedingt bekannt für vorwärtsdenkenden Aktivismus und Hinterfragen des Status Quo. Umso stärker ist darum das Zeichen, das gesetzt wurde, nachdem der Schlachtruf „Rettet die Bienen!“ hier nicht nur nicht verhallen ist, sondern mit durchschlagendem Erfolg im Lamdtag zum Abschluss gebracht wurde: Die Annahme des Gesetzentwurfes gleich einer Revolution und bringt in Bayern eines der weitreichendsten Artenschutzgesetze Europas auf den Weg.

In einer Zeit des Armchair-Aktivismus, in der Parteien mit dem Gefühl der Hoffnungslosigkeit Wahlkampf machen, beweist das Volksbegehren, dass Einsatz und Leidenschaft etwas ändern können. Eben genau dann, wenn aus Klicktivism auf die Straßegehvism und aus Sonntags Netflix bingen vor dem Rathaus anstellen wird. Angeführt von der vermeintlich kleinen und manchmal belächelten ÖDP, die mit unermüdlichem Optimismus und Streitlust seit Jahrzehnten für Umweltthemen kämpfen, konnte so eine Grassrootbewegung entstehen, die mit einer von Greta wachgeküsste Gesellschaft der Politikverdrossenheit den Mittelfinger zeigt.

Und wenn eine kleine Partei es schafft, in Bayern gegen den Widerstand von Lobbygruppen und CSU (auch wenn Herr Söder das nun euphorisch unter den Tisch fallen lässt) eine Bewegung ins Leben zu rufen, der die Menschen in eine bessere und grünere Zukunft folgen, dann gibt das Hoffnung. Auch weit über die bayerischen Grenzen hinaus: Niedersachen und Baden-Württemberg haben schon ähnliche Volksbegehren angekündigt und viele weitere Bundesländer werden folgen. Und wir sind uns sicher, dass auch sie mit durchschlagendem Erfolg ein Zeichen für politische Teilnahme und die Macht des aktiven Mitmachens setzen werden.

Selten konnten wir unser Motto „Ideas for things that matter“ so sehr beweisen wie durch die partnerschaftliche Arbeit mit der ÖDP, die das Volksbegehren durch viele kleine und große Maßnahmen auf seinen Weg zum Erfolg führte. Yes we can! And yes we did!

Weitere Informationen unter: volksbegehren-artenvielfalt.de und in der Süddeutsche Zeitung „Die Bienen-Revolution von Bayern

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kakoii macht mit Caritas gegen Suizid mobil

Wir freuen uns sehr, dass ein seit über einem Jahr geplantes Projekt nun endlich unterwegs ist. Es ist die Kampagne für das Suizid-Präventionsprojekt der Caritas U25 in Form eines Sonderzuges. Zusammen mit der S-Bahn Berlin und dem Berliner Netzwerk zur Suizidprävention startet am morgigen Samstag ab 11 Uhr am Bahnhof Südkreuz eine ungewöhnliche Aktion. Eine […]

Suizid Prävention Kampagne U25

Wir freuen uns sehr, dass ein seit über einem Jahr geplantes Projekt nun endlich unterwegs ist. Es ist die Kampagne für das Suizid-Präventionsprojekt der Caritas U25 in Form eines Sonderzuges.

Zusammen mit der S-Bahn Berlin und dem Berliner Netzwerk zur Suizidprävention startet am morgigen Samstag ab 11 Uhr am Bahnhof Südkreuz eine ungewöhnliche Aktion. Eine von außen und innen mit Plakaten versehene S-Bahn, sowie Ehrenamtliche des Projekts werden Berliner darauf aufmerksam machen, dass Suizid kein Randphänomen ist.

Das Motto „Ein Gespräch kann Leben retten“ spielt darauf an, dass es hilft, sich dem Thema zu öffnen und im eigenen Freundes- und Verwandtenkreis wachsam zu sein und bei Anzeichen für selbstgefährdendes Verhalten frühzeitig ein Gespräch anzubieten.

Suizid ist die zweithäufigste Todesursache unter Jugendlichen. Etwa 600 junge Menschen nehmen sich in Deutschland jedes Jahr das Leben und Selbsttötung ist immer noch ein gesellschaftliches Tabu. Viele Suizidversuche könnten verhindert werden, wenn frühzeitig über Suizidgedanken gesprochen wird. Deshalb will die Caritas in Berlin junge Menschen anregen, sich zu öffnen und sich Freunden, Familie und Bezugspersonen anzuvertrauen.

Die Caritas bietet suizidgefährdeten Jugendlichen mit dem Projekt [U25] Berlin zudem die Möglichkeit, sich von gleichaltrigen Jugendlichen (Peers) anonym und kostenlos per E-Mail beraten zu lassen.

Seit 2013 gibt es das Projekt [U25] Berlin. Bis heute haben ehrenamtliche Jugendliche in mehr als 4000 Mailkontakten 334 jungen Menschen zur Seite gestanden. [U25] Berlin hat seit dieser Zeit 60 jugendliche Berater ausgebildet. Die meisten Hilfesuchenden sind im Alter zwischen 14 und 16 Jahren.

 

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Facebook-Kampagne zu Persönlichkeitsrechten von Kindern im digitalen Raum

Schaut man sich an, welche Kinderbilder Erwachsene in sozialen Medien posten, dann bekommt man bisweilen das Gefühl, dass diese sich eher als Mamas und Paparazzi sehen anstatt als verantwortungsvoll handelnde Menschen. Die Gründe dafür sind vielfältig und oft spielt eine gewisse Arglosigkeit eine Rolle. Dabei haben auch kleine Kinder Persönlichkeitsrechte, die es im digitalen Raum […]

Schaut man sich an, welche Kinderbilder Erwachsene in sozialen Medien posten, dann bekommt man bisweilen das Gefühl, dass diese sich eher als Mamas und Paparazzi sehen anstatt als verantwortungsvoll handelnde Menschen.

Die Gründe dafür sind vielfältig und oft spielt eine gewisse Arglosigkeit eine Rolle. Dabei haben auch kleine Kinder Persönlichkeitsrechte, die es im digitalen Raum zu schützen gilt. Und genau hier soll die Kampagne ansetzen, die wir in den letzten 6 Monaten zusammen mit dem Deutschen Kinderhilfswerk (DKHW) erarbeitet haben.

Sie arbeitet mit sechs aussagekräftigen, prägnanten Bildmotiven und entsprechenden Claims. Diese Bildmotive werden über einen Zeitraum von ca. drei Wochen auf Facebook geschaltet und führen die Nutzerinnen und Nutzer auf eine entsprechende Landing-Page mit Informationen rund um den verantwortungsbewussten Umgang mit Kinderfotos in Sozialen Medien.

Die Motive sollen die Erwachsenen, und hier insbesondere Eltern, für die Persönlichkeitsrechte von Kindern in Sozialen Medien sensibilisieren. Dabei sollen den Erwachsenen aber keine Vorschriften gemacht werden, sondern sie in erster Linie zur Selbstreflexion und zum Dialog mit ihren Kindern anregen. Denn das Posten von Bildern oder von Informationen über Kinder ohne deren Zustimmung ist aus kinderrechtlicher Sicht in vielerlei Hinsicht bedenklich. Es verletzt die Privatsphäre der Kinder, es widerspricht auch ihrem Recht auf Beteiligung und letztlich sind Fotos im Netz frei zugänglich und können auch in falsche Hände geraten.

Eine in der letzten Woche vom Deutschen Kinderhilfswerk veröffentlichte repräsentative Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass viele Erwachsene ein fehlendes Problembewusstsein in Bezug auf die Persönlichkeitsrechte von Kindern haben, wenn es um die Veröffentlichung von Informationen oder Bildern über Soziale Medien wie WhatsApp, Facebook oder Instagram geht. 34 Prozent derjenigen, die Bilder und Informationen von Kindern posten, gaben an, Kinder dabei gar nicht einzubeziehen, 30 Prozent informieren die Kinder lediglich darüber. Eine explizite Erlaubnis der Kinder holt nur eine Minderheit von 31 Prozent der Befragten ein.

Die Facebook-Kampagne erfolgt im Rahmen eines Projektes der Koordinierungsstelle Kinderrechte des Deutschen Kinderhilfswerkes. Die Koordinierungsstelle Kinderrechte begleitet die Umsetzung der aktuellen Strategie des Europarates für die Rechte des Kindes (Sofia-Strategie 2016-2021) und wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

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Die Kampagnenmotive

Kampagne Kinderbilder Facebook

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Launch: Neues Online-Magazin für Private Equity-Professionals

Launch-Private-Equity-Magazin

Wir freuen uns sehr, dass unser neues Projekte für die Kanzlei P+P Pöllath + Partners heute online ging. Unter www.pe-magazin.de startet das erste deutsche Online-Magazin zum Thema Private Equity. Das inhaltliche Spektrum ist genauso breit wie die Kernkompetenzen der Kanzlei: Fondsstrukturierung, Fondsregulierung, Fondsanalyse, M&A-Transaktionen, Leveraged Buy-Outs, Growth Capital, Venture Capital, Private Clients, Gesellschaftsrecht, Steuerrecht. kakoii […]

Launch Online-Magazin zum Thema Private Equity

Wir freuen uns sehr, dass unser neues Projekte für die Kanzlei P+P Pöllath + Partners heute online ging. Unter www.pe-magazin.de startet das erste deutsche Online-Magazin zum Thema Private Equity.

Das inhaltliche Spektrum ist genauso breit wie die Kernkompetenzen der Kanzlei: Fondsstrukturierung, Fondsregulierung, Fondsanalyse, M&A-Transaktionen, Leveraged Buy-Outs, Growth Capital, Venture Capital, Private Clients, Gesellschaftsrecht, Steuerrecht. kakoii erarbeitete zusammen mit der Kanzlei nicht nur Markenauftritt und technische Umsetzung, sondern auch die zugrunde liegende Content-Strategie.

Das Private Equity Online-Magazin ist der digitale Nachfolger des „Private Equity Magazins“, das bisher jährlich in Printform als Branchenmagazin im Nachgang zur Tagung MUPET (Munich Private Equity Training) erschien. Sowohl für dieses als auch für andere nationale Foren, erarbeitete kakoii parallel zum Online-Magazin verschiedene Werbemittel.

Lesen Sie das Online-Magazin hier: http://www.pe-magazin.de

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