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Neuer Kosmetik Kunde: IONTO Comed

kakoii Berlin setzt Packagingkonzept für die medizinische Kosmetikmarke IONTO Comed über gesamtes Verpackungsssortiment um.

Wir freuen uns sehr, IONTO Comed als neuen Kunden begrüßen zu dürfen. Ab sofort wird kakoii das neue Kosmetik-Packaging-Konzept der bekannten Kosmetikmarke über das gesamte Produktportfolio adaptieren und zur Druckreife bringen. Als Agentur konnten wir uns nicht nur wegen unserer mehr als 20-jährigen Erfahrung mit Kosmetikmarken empfehlen, sondern vor allem durch eine exzellente Expertise in […]

Kosmetik Packaging für IONTO Comed – kakoii Berlin

Wir freuen uns sehr, IONTO Comed als neuen Kunden begrüßen zu dürfen. Ab sofort wird kakoii das neue Kosmetik-Packaging-Konzept der bekannten Kosmetikmarke über das gesamte Produktportfolio adaptieren und zur Druckreife bringen. Als Agentur konnten wir uns nicht nur wegen unserer mehr als 20-jährigen Erfahrung mit Kosmetikmarken empfehlen, sondern vor allem durch eine exzellente Expertise in Packaging-Projekten.

IONTO-COMED, ein visionäres Unternehmen im Kosmetikbereich, steht für Innovation, Qualität und eine reiche Tradition. Gegründet wurde IONTO-COMED 1979, basierend auf den Pionierleistungen von Gertraud La Fontaine, die in den 1970er Jahren das erste batteriebetriebene Iontophorese-Gerät entwickelte. Dieses Gerät, eine Innovation in der apparativen Kosmetik, legte den Grundstein für das Unternehmen.

Im Laufe der Jahre entwickelte sich IONTO-COMED kontinuierlich weiter und brachte zahlreiche Produktinnovationen auf den Markt, darunter den Kräuterbedampfer IONTO-HERB, die erste Behandlungsliege mit E-Motor und Ultraschalltechnologie. Diese Innovationsfreude spiegelt sich auch in der Markenwahrnehmung wider – ein Unternehmen, das technologisch führt, muss dies auch in seinem Verpackungsdesign konsequent zum Ausdruck bringen.

Neben Produktinnovationen hat IONTO-COMED auch wichtige Meilensteine in seiner Unternehmensentwicklung erreicht, darunter den Aufbau eines modernen Produktionsstandorts in Nischwitz bei Leipzig und den Umzug der Zentrale nach Karlsruhe-Hagsfeld.

Weitere Informationen auf der Unternehmenswebsite.

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Facebook-Kampagne zu Persönlichkeitsrechten von Kindern im digitalen Raum

Facebook-Kampagne zu Persönlichkeitsrechten von Kindern im digitalen Raum

Kinderfotos im Netz. Wie schützt man Kinder im Digitalen Raum. Persönlichkeitsrechte und Schutz auf TikTok, Instagram, Facebook und Co. Haben Kinder Persönlichkeitsrechte im Internet? Schaut man sich an, welche Kinderbilder Erwachsene in sozialen Medien posten, dann bekommt man bisweilen das Gefühl, dass diese sich eher als Mamas und Paparazzi sehen anstatt als verantwortungsvoll handelnde Menschen. […]

Kinderfotos im Netz. Wie schützt man Kinder im Digitalen Raum. Persönlichkeitsrechte und Schutz auf TikTok, Instagram, Facebook und Co.Kinderfotos im Netz. Wie schützt man Kinder im Digitalen Raum. Persönlichkeitsrechte und Schutz auf TikTok, Instagram, Facebook und Co.

Haben Kinder Persönlichkeitsrechte im Internet? Schaut man sich an, welche Kinderbilder Erwachsene in sozialen Medien posten, dann bekommt man bisweilen das Gefühl, dass diese sich eher als Mamas und Paparazzi sehen anstatt als verantwortungsvoll handelnde Menschen.

Die Gründe dafür sind vielfältig und oft spielt eine gewisse Arglosigkeit eine Rolle. Dabei haben auch kleine Kinder Persönlichkeitsrechte, die es im digitalen Raum zu schützen gilt. Und genau hier soll die Kampagne ansetzen, die wir in den letzten 6 Monaten zusammen mit dem Deutschen Kinderhilfswerk (DKHW) erarbeitet haben.

Der Public Affairs Ansatz arbeitet mit sechs aussagekräftigen, prägnanten Bildmotiven und entsprechenden Claims. Diese Bildmotive werden über einen Zeitraum von ca. drei Wochen auf Facebook geschaltet und führen die Nutzerinnen und Nutzer auf eine entsprechende Landing-Page mit Informationen rund um den verantwortungsbewussten Umgang mit Kinderfotos in Sozialen Medien.

Die Motive sollen die Erwachsenen, und hier insbesondere Eltern, für die Persönlichkeitsrechte von Kindern in Sozialen Medien sensibilisieren. Dabei sollen den Erwachsenen aber keine Vorschriften gemacht werden, sondern sie in erster Linie zur Selbstreflexion und zum Dialog mit ihren Kindern anregen. Denn das Posten von Bildern oder von Informationen über Kinder ohne deren Zustimmung ist aus kinderrechtlicher Sicht in vielerlei Hinsicht bedenklich. Es verletzt die Privatsphäre der Kinder, es widerspricht auch ihrem Recht auf Beteiligung und letztlich sind Fotos im Netz frei zugänglich und können auch in falsche Hände geraten.

Eine in der letzten Woche vom Deutschen Kinderhilfswerk veröffentlichte repräsentative Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass viele Erwachsene ein fehlendes Problembewusstsein in Bezug auf die Persönlichkeitsrechte von Kindern haben, wenn es um die Veröffentlichung von Informationen oder Bildern über Soziale Medien wie WhatsApp, Facebook oder Instagram geht. 34 Prozent derjenigen, die Bilder und Informationen von Kindern posten, gaben an, Kinder dabei gar nicht einzubeziehen, 30 Prozent informieren die Kinder lediglich darüber. Eine explizite Erlaubnis der Kinder holt nur eine Minderheit von 31 Prozent der Befragten ein.

Die Facebook-Kampagne erfolgt im Rahmen eines Projektes der Koordinierungsstelle Kinderrechte des Deutschen Kinderhilfswerkes. Die Koordinierungsstelle Kinderrechte begleitet die Umsetzung der aktuellen Strategie des Europarates für die Rechte des Kindes und wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Mehr Informationen:

 

Die Kampagnenmotive

Für das Deutschen Kinderhilfswerk entwickelte kakoii Berlin eine Kampagne, die auf die Persönlichkeitsrechte von Kindern online hinweist.

Über das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. (DKHW)

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. (DKHW) ist eine gemeinnützige Organisation, die sich seit ihrer Gründung im Jahr 1972 für die Rechte und das Wohlergehen von Kindern in Deutschland einsetzt. Als eine der führenden Kinderrechtsorganisationen in Deutschland arbeitet das DKHW daran, die Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen zu verbessern, insbesondere für jene, die von Armut, Diskriminierung oder Gewalt betroffen sind.

Eines der zentralen Anliegen des Deutschen Kinderhilfswerks ist die Förderung und der Schutz der Kinderrechte, basierend auf der UN-Kinderrechtskonvention. Das DKHW setzt sich dafür ein, dass die in der Konvention festgelegten Rechte in Deutschland bekannt gemacht, umgesetzt und weiterentwickelt werden. Dazu gehört das Recht auf Bildung, Freizeit, kulturelle Teilhabe und ein angemessenes Lebensniveau.

Das Deutsche Kinderhilfswerk finanziert sich hauptsächlich durch Spenden, Mitgliedsbeiträge und Erbschaften. Mit diesen Mitteln unterstützt es zahlreiche Projekte und Initiativen, die direkte Hilfe für bedürftige Kinder leisten oder sich für die strukturelle Verbesserung ihrer Lebensbedingungen einsetzen. Hierzu zählen unter anderem Bildungsprogramme, Freizeitangebote und Projekte, die Kindern und Jugendlichen eine Stimme in politischen und gesellschaftlichen Prozessen geben.

Neben der Projektarbeit führt das DKHW auch Kampagnen und Öffentlichkeitsarbeit durch, um auf Missstände aufmerksam zu machen und für die Rechte der Kinder zu sensibilisieren. Es arbeitet eng mit Schulen, Kindergärten, Politik und anderen Organisationen zusammen, um seine Ziele zu erreichen.

Das Engagement des Deutschen Kinderhilfswerks trägt wesentlich dazu bei, dass Kinder und Jugendliche in Deutschland ihre Potenziale entfalten können, unabhängig von ihrem sozialen oder kulturellen Hintergrund. Durch seine Arbeit leistet das DKHW einen unverzichtbaren Beitrag zur Förderung einer gerechten und inklusiven Gesellschaft, in der die Rechte und Bedürfnisse von Kindern an erster Stelle stehen.

In diesem Zusammenhang empfehlen wir uns uns natürlich auch als Sozialmarketing Agentur, als Public Affairs Agentur | Agentur für politische Werbung | Politikberatung Agentur.Lesenswert ist ebenso unsere Initiative zum Schutz von Kinder-Influencern.

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Neukunde: Standortkommunikation für die Stasi Gedenkstätte Hohenschönhausen

Neukunde: Standortkommunikation für die Stasi Gedenkstätte Hohenschönhausen

Wissenschaftliche Aufbereitung der Vergangenheit für eine spannende Gedenkstätte Wir freuen uns sehr, ab sofort für die Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen zu arbeiten und für die Stiftung Ideen für eine verbesserte Standortkommunikation zu erarbeiten. In Planung ist eine Kampagne, die sowohl Zitate von Besuchern als auch ehemaligen Häftlingen auf Plakaten thematisiert. Als Agentur für Museumsmarketing und Kulturkommunikation können […]

Standortkommunikation für die Stasi-Gedenkstätte HohenschönhausenWissenschaftliche Aufbereitung der Vergangenheit für eine spannende Gedenkstätte

Wir freuen uns sehr, ab sofort für die Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen zu arbeiten und für die Stiftung Ideen für eine verbesserte Standortkommunikation zu erarbeiten. In Planung ist eine Kampagne, die sowohl Zitate von Besuchern als auch ehemaligen Häftlingen auf Plakaten thematisiert. Als Agentur für Museumsmarketing und Kulturkommunikation können wir hier unsere langjährige Erfahrung voll ausspielen – ebenso wie unsere Expertise in der Aufbereitung von historisch-wissenschaftlichen Themen. So arbeiteten wir bereits für das Jüdische Museum Berlin, das Alliiertenmuseum sowie für das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden.

Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen erstreckt sich auf dem historischen Areal der einstigen Stasi-Untersuchungshaftanstalt und widmet sich intensiv den Formen und Konsequenzen der politischen Verfolgung in der ehemaligen DDR.

Seit Juli 2000 öffnet die Gedenkstätte in Hohenschönhausen ihre Tore für Besucher. Dieser geschichtsträchtige Ort an der Genslerstraße 66 trägt eine lange Historie in sich, die untrennbar mit der Vergangenheit der DDR verbunden ist. In Form von Ausstellungen, Publikationen und Veranstaltungen informiert die Gedenkstätte über die verschiedenen Ausprägungen und Konsequenzen der kommunistischen Diktatur, wobei sie sich auf die exemplarische Verwendung des Gefängnisses als zentralem Schauplatz konzentriert.

Die Historie des Areals reicht zurück bis zum Mai 1945, als es unter sowjetischer Kontrolle stand. Die einstige Großküche der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt wurde in ein Sammel- und Durchgangslager umgewandelt, in dem unter katastrophalen Bedingungen rund 1.000 Gefangene inhaftiert waren – hauptsächlich als Spione, Saboteure oder „feindliche Elemente“ bezeichnete Personen. Viele verloren aufgrund der unmenschlichen Lebensumstände ihr Leben und wurden anonym in Massengräbern begraben.

Ab Ende 1946 wandelte sich das Sammellager in ein Gefängnis unter sowjetischer Besatzungsmacht. Vor allem vermeintliche politische Gegner wurden hier inhaftiert und grausamen Folterungen unterzogen. Im Jahr 1951 übernahm das Ministerium für Staatssicherheit (MfS/Stasi) das Gelände. Über 11.000 Menschen wurden in dieser Anstalt inhaftiert und litten unter physischer und psychischer Gewalt. Die Pforten des Gefängnisses schlossen sich am 3. Oktober 1990 – danach wurde es zur Gedenkstätte.

Besonders beeindruckend ist die Dauerausstellung „Inhaftiert in Hohenschönhausen – Zeugnisse politischer Verfolgung 1945 bis 1989″. Die Gedenkstätte konnte Teile der Gebäude und Ausstattung nahezu unberührt bewahren, wodurch sie ein sehr authentisches Bild des Haftregimes in der DDR vermittelt. Die Ausstellung beleuchtet die Lebensrealität der Inhaftierten anhand zahlreicher Originalobjekte, darunter Fotografien, Dokumente und persönliche Gegenstände. Darüber hinaus werden auch das Leben und die Arbeitsbedingungen des Personals und der Gefängnisleitung näher beleuchtet. Für eine umfassende Information stehen den Besuchern 100 Medienstationen zur Verfügung. Eine Gedenkstätte wie diese steht an der Schnittstelle von Wissenschaftskommunikation, politischer Bildung und Besucheransprache – ein Bereich, in dem strategische Kommunikation besonders sensibel und zugleich besonders wichtig ist.

Ergänzend zur Dauerausstellung präsentiert die Gedenkstätte regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen, die das Informationsangebot bereichern und die Bedeutung dieses historischen Ortes weiter verdeutlichen.

Geschäftsführer Stefan Mannes berät Museen, Gedenkstätten und andere Kulturinstitutionen auch persönlich in strategischer Kommunikation. Seine Beratung für Museumsmarketing richtet sich an Einrichtungen, die ihre Positionierung und Besucheransprache auf eine neue Grundlage stellen wollen.

Hier gibt es weitere Informationen zur Gedenkstätte.

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Launch: Neues Online-Magazin für Private Equity-Professionals

B2B Marketing und Finanzkommunikation: kakoii Berlin entwickelt für P+P Pöllath + Partners ein Online-Finanz-Magazin zum Thema Private Equity Wir freuen uns sehr, dass unser neues Projekt für die Kanzlei P+P Pöllath + Partners online ging. Unter pe-magazin.de startete das erste deutsche Online-Magazin zum Thema Private Equity. Das inhaltliche Spektrum ist genauso breit wie die Kernkompetenzen […]

Online-Finanz-Magazin für P+P Pöllath + Partners – kakoii Berlin

B2B Marketing und Finanzkommunikation: kakoii Berlin entwickelt für P+P Pöllath + Partners ein Online-Finanz-Magazin zum Thema Private Equity

Wir freuen uns sehr, dass unser neues Projekt für die Kanzlei P+P Pöllath + Partners online ging. Unter pe-magazin.de startete das erste deutsche Online-Magazin zum Thema Private Equity.

Das inhaltliche Spektrum ist genauso breit wie die Kernkompetenzen der Kanzlei: Fondsstrukturierung, Fondsregulierung, Fondsanalyse, M&A-Transaktionen, Leveraged Buy-Outs, Growth Capital, Venture Capital, Private Clients, Gesellschaftsrecht, Steuerrecht. kakoii erarbeitete zusammen mit der Kanzlei nicht nur Markenauftritt und technische Umsetzung, sondern auch die zugrunde liegende Content-Strategie – ein klassisches B2B-Kommunikationsprojekt an der Schnittstelle von Finanzkommunikation und digitalem Corporate Publishing. Auch unser Public-Affairs-Projekt für den BVK bewegt sich in derselben Branche.

Das Online-Magazin ist der digitale Nachfolger des „Private Equity Magazins“, das bisher jährlich in Printform als Branchenmagazin im Nachgang zur Tagung MUPET (Munich Private Equity Training) erschien. Sowohl für dieses als auch für andere nationale Foren erarbeitete kakoii parallel zum Online-Magazin verschiedene Werbemittel. kakoii entwickelte für das Projekt das visuelle Branding, die digitale Umsetzung sowie die Beratung zum Aufbau der Marke.

Zum Thema: Private Equity braucht gutes Corporate Publishing

Private Equity (PE) ist eine Form der Unternehmensfinanzierung, bei der Kapital von privaten Investoren in nicht öffentlich gehandelte Unternehmen investiert wird. Das Ziel ist in der Regel die langfristige Wertsteigerung dieser Unternehmen. Private-Equity-Fonds kaufen oft bestehende Unternehmen, um ihre Leistung zu steigern und sie nach einer gewissen Zeit mit Gewinn zu verkaufen.

Es gibt verschiedene Arten derartiger Investitionen, darunter Risikokapital (Venture Capital), Buyouts und Wachstumskapital. Risikokapitalinvestitionen zielen auf innovative Start-ups ab, während Buyouts bestehende Unternehmen übernehmen und restrukturieren. Wachstumskapital wird in etablierte Unternehmen investiert, um deren Expansion zu unterstützen.

Gerade in diesem anspruchsvollen Marktsegment spielt professionelles Corporate Design eine entscheidende Rolle: Die visuelle Identität eines Finanzmagazins muss Seriosität, Kompetenz und Vertrauen vermitteln – Werte, die wir als Designagentur gezielt in das Projekt eingebracht haben.

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Neues Projekt aus dem Bereich Wissenschaftskommunikation: EmQM17 – The David Bohm Centennial Symposium

EmQM17 – The David Bohm Centennial Symposium

  Ein neues Projekt aus dem Bereich Wissenschaftskommunikation. Und das wird sehr spannend. Seit mehreren Jahren betreuen wir als Leadagentur die amerikanische Wissenschaftsstiftung Fetzer-Franklin-Fund, die weltweit visionäre Bereiche der Grundlagenforschung fördert und vernetzt. Wir freuen uns sehr, dass in Kürze das David Bohm Centennial Symposium in London startet. Im Senate House of the University of London […]

 

EmQM17 – The David Bohm Centennial Symposium

Ein neues Projekt aus dem Bereich Wissenschaftskommunikation. Und das wird sehr spannend. Seit mehreren Jahren betreuen wir als Leadagentur die amerikanische Wissenschaftsstiftung Fetzer-Franklin-Fund, die weltweit visionäre Bereiche der Grundlagenforschung fördert und vernetzt. Wir freuen uns sehr, dass in Kürze das David Bohm Centennial Symposium in London startet. Im Senate House of the University of London treffen sich die Koryphäen quantenphysikalischer Forschung über grundlegende Themen unsere Welt.

Wir freuen uns sehr auf die Veranstaltung. Wer uns dort treffen will und/oder Interesse an Quantenontologie hat, der findet weitere Infos unter: www.emqm17.org. Zur Einstimmung empfehlen wir the-big-bang-theory.com 😉

Für Interessierte:  Der Ankündigungstext zur Veranstaltung im Original:

EmQM17 David Bohm Centennial Symposium

On the occasion of David Bohm’s 100th birthday, a symposium on emergent quantum mechanics will be held at the University of London, Senate House, on October 26 – 28, 2017. This special issue features expert views that critically evaluate the prospects and significance – for 21st century physics – of ontological quantum mechanics, an approach which David Bohm helped pioneer. In original de Broglie-Bohm theory, the mathematical formalism refers to hypothetical ontic elements (e.g., John Bell’s “beables”) such as the quantum potential. In the 21st century, realist quantum approaches often distinguish between ψ-epistemic and ψ-ontic ontological quantum theories. Unlike ψ-ontic theories, the ψ-epistemic theories do not view the wave function ψ as a state of reality. Nevertheless, both types of approaches posit – again – the possibility of an ontological foundation for quantum mechanics.

Emergent Quantum Mechanics

Emergent quantum mechanics (EmQM) is a research program that explores the possibility of an ontology for quantum mechanics. The resurgence of interest in realist approaches to quantum mechanics, including deterministic and indeterministic ones, challenges the standard textbook view. For example, standard “no-go” theorems against the possibility of realist, i.e., ontologically-grounded, quantum mechanics are increasingly recognized as falling short of their stated aim. Recent work also indicates that traditional assumptions and theorems such as nonlocality, contextuality, free choice, and non-signalling, need not necessarily contradict the existence of certain quantum ontologies.

Über David Bohm

David Bohm war ein bedeutender theoretischer Physiker des 20. Jahrhunderts, dessen Arbeit weitreichende Auswirkungen auf die Quantenmechanik und die Philosophie der Physik hatte. Geboren am 20. Dezember 1917 in Wilkes-Barre, Pennsylvania, USA, entwickelte Bohm schon früh ein Interesse an der Wissenschaft und insbesondere an der Physik. Er promovierte 1943 an der University of California, Berkeley, wo er unter der Leitung von Robert Oppenheimer arbeitete.

Bohm ist vor allem für seine Beiträge zur Quantentheorie bekannt. Seine Interpretation der Quantenmechanik, die als Bohmsche Mechanik oder Pilotwellentheorie bekannt ist, stellt eine deterministische Alternative zur Kopenhagener Interpretation dar, die in den 1920er Jahren von Niels Bohr und Werner Heisenberg entwickelt wurde. Die Bohmsche Mechanik schlägt vor, dass Teilchen durch eine „Pilotwelle“ geführt werden, die ihre Trajektorie bestimmt, und somit Determinismus und verborgene Variablen in die Quantenmechanik einführt.

Abgesehen von seinen wissenschaftlichen Leistungen, war Bohm auch für seine philosophischen Untersuchungen bekannt. Er interessierte sich für die Frage, wie die grundlegenden Strukturen der Realität beschaffen sind und wie Wissenschaft und Philosophie zusammenarbeiten können, um ein tieferes Verständnis der Welt zu erlangen. Seine Arbeiten auf diesem Gebiet umfassen Diskussionen über Ordnung, Ganzheit und die implizite Ordnung, ein Konzept, das vorschlägt, dass die sichtbare Ordnung der Welt aus einer tieferen, verborgenen Ordnung hervorgeht.

Bohm arbeitete auch eng mit dem indischen Philosophen Jiddu Krishnamurti zusammen. Ihre Dialoge erforschten die Verbindungen zwischen Wissenschaft, Philosophie und der menschlichen Psyche, wobei sie die Notwendigkeit betonten, über fragmentierte Ansätze hinaus zu einem ganzheitlicheren Verständnis der Realität zu gelangen.

Natürlich empfehlen wir uns in diesem Zusammenhang gerne auch als Wissenschaftskommunikation Agentur.Hintergründe und Beratung: Stefan Mannes über Wissenschaftskommunikation

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