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Augen auf bei der Berufswahl

Diese Berufe sind durch KI ersetzbar. Künstliche Intelligenz wie OpenAI revolutioniert die Arbeitswelt. Jobs bedroht, Jobs durch KI ersetzt. Wie große Teile unserer Arbeitswelt durch KI ersetzt werden könnten. Sieht so die Zukunft der Arbeit aus?

Diese Berufe sind durch KI ersetzbar. Künstliche Intelligenz wie OpenAI revolutioniert die Arbeitswelt. Jobs bedroht, Jobs durch KI ersetzt. Wie große Teile unserer Arbeitswelt durch KI ersetzt werden könnten. Sieht so die Zukunft der Arbeit aus? Die Geschichte hat immer wieder gezeigt, dass technologische Entwicklungen tiefgreifende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben. Von Kutschern, die durch […]

Diese Berufe sind durch KI ersetzbar. Künstliche Intelligenz wie OpenAI revolutioniert die Arbeitswelt. Jobs bedroht, Jobs durch KI ersetzt. Wie große Teile unserer Arbeitswelt durch KI ersetzt werden könnten. Sieht so die Zukunft der Arbeit aus?

Diese Berufe sind durch KI ersetzbar. Künstliche Intelligenz wie OpenAI revolutioniert die Arbeitswelt. Jobs bedroht, Jobs durch KI ersetzt. Wie große Teile unserer Arbeitswelt durch KI ersetzt werden könnten. Sieht so die Zukunft der Arbeit aus?

Die Geschichte hat immer wieder gezeigt, dass technologische Entwicklungen tiefgreifende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben. Von Kutschern, die durch Autos ersetzt wurden, bis hin zu Telefonisten, die durch automatische Vermittlungssysteme überflüssig wurden – technologische Innovationen führen zu Wandel. Heute stehen wir an der Schwelle einer neuen Revolution: der zunehmenden Automatisierung durch Künstliche Intelligenz (KI). Diese Veränderung betrifft nahezu alle Bereiche der Wirtschaft und stellt insbesondere die Arbeitsplätze in Frage, die als wiederholbar und datenintensiv gelten. Welche Berufe werden schon bald durch KI ersetzt? Wie bereitet man sich am besten auf diese Veränderungen vor? Wie sieht die Zukunft der Arbeit für uns und unsere Kinder aus?

Vom Roboter zu ChatGPT. Die Bedeutung von Automatisierung in der Geschichte der Arbeit

Technologische Revolutionen haben die Arbeitsmärkte immer wieder umgekrempelt. Die Erfindung des Webstuhls im 18. Jahrhundert führte zu einer massiven Umstrukturierung in der Textilindustrie. Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert schuf neue Arbeitsplätze, während traditionelle handwerkliche Berufe stark zurückgingen. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts brachte die Automatisierung in der Produktion einen Wandel mit sich: Roboter ersetzten in vielen Fabriken menschliche Arbeitskräfte, was zu einer Abwanderung von Jobs in der Fertigung führte.

Heute befindet sich die Welt am Beginn einer weiteren Revolution – der KI-getriebenen Automatisierung. Diese Veränderung betrifft nicht nur manuelle Tätigkeiten, sondern auch geistige Arbeit. Während frühere Automatisierungswellen vor allem physische Arbeit ersetzten, bedroht KI nun auch Berufe, die traditionell als intellektuell und kreativ galten.

Das passiert in den nächsten 5 Jahren: Die erste Welle der Automatisierung: Wiederholbare Aufgaben. Jobs durch KI bedroht.

Viele der Berufe, die als erste von generative KI betroffen sein werden, sind solche, die sich durch wiederholbare, regelbasierte Aufgaben auszeichnen. Diese Tätigkeiten erfordern in der Regel große Mengen an Datenverarbeitung, was sie für automatisierte Systeme besonders attraktiv macht. Laut einer Studie des McKinsey Global Institute könnten bis 2030 weltweit etwa 375 Millionen Arbeitsplätze durch Automatisierung verschwinden, insbesondere in den Bereichen Datenanalyse, Buchhaltung und Kundenservice.

1. Buchhalter und Wirtschaftsprüfer
Der Finanzsektor ist traditionell stark datengetrieben, und moderne Algorithmen haben das Potenzial, viele Aufgaben, die von Buchhaltern und Wirtschaftsprüfern ausgeführt werden, effizienter zu erledigen. Insbesondere das Sortieren und Analysieren großer Datenmengen wird zunehmend von KI-Systemen übernommen. Diese Systeme können schneller als Menschen Muster erkennen und Finanzberichte erstellen, was zu einer Verringerung des Bedarfs an menschlichen Arbeitskräften in diesem Bereich führen könnte.

2. Datenanalysten
Die Fähigkeit der neuen Technologie, große Datenmengen zu durchsuchen und relevante Muster zu identifizieren, macht sie zu einem leistungsfähigen Werkzeug für Datenanalysen. Schon heute setzen viele Unternehmen KI ein, um umfangreiche Datensätze effizienter auszuwerten, was den Bedarf an menschlichen Datenanalysten verringert. Besonders betroffen sind einfache Analyseaufgaben, bei denen es um die Identifizierung grundlegender Trends geht.

3. Kundenservice-Mitarbeiter
Im Kundenservice werden bereits KI-basierte Systeme wie Chatbots und virtuelle Assistenten eingesetzt, um einfache Anfragen zu bearbeiten. Diese Systeme sind in der Lage, rund um die Uhr zu arbeiten und große Mengen an Kundenanfragen zu bewältigen, was dazu führt, dass immer mehr Unternehmen auf diese Technologien setzen, um ihre Personalkosten zu senken. Dies könnte in den kommenden Jahren zu einem deutlichen Rückgang an Arbeitsplätzen im Kundenservice führen.

4. Lagerarbeiter
Automatisierung und Robotik haben in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. In den Logistikzentren von Unternehmen wie Amazon übernehmen Roboter zunehmend Aufgaben, die früher von menschlichen Lagerarbeitern erledigt wurden. Diese Entwicklung könnte in den kommenden Jahren weiter an Fahrt aufnehmen, da Roboter zunehmend in der Lage sind, auch komplexere Aufgaben wie das Sortieren und Verpacken von Waren zu übernehmen.

5. Content-Produzenten und Copywriter
Auch die Kreativbranche bleibt nicht verschont. Tools wie ChatGPT und DALL-E sind bereits in der Lage, einfache Texte und Bilder zu generieren, die oft mit menschlichen Arbeiten konkurrieren können. Besonders betroffen sind dabei einfache Aufgaben wie das Schreiben von Blogbeiträgen oder das Erstellen von Grafiken für Social-Media-Kanäle. Die Qualität von KI-generierten Inhalten verbessert sich stetig, was dazu führen könnte, dass diese Tätigkeiten in Zukunft zunehmend von Maschinen übernommen werden.

Das passiert in den nächsten 10 Jahren. Die nächste Generation der Automatisierung: KI bedroht Jobs in komplexere Berufen

Während die erste Welle der vor allem einfache und wiederholbare Aufgaben betrifft, wird die nächste Generation von KI auch komplexere Berufe ins Visier nehmen. Diese Entwicklung könnte tiefgreifende Auswirkungen auf Branchen haben, die bisher als weitgehend sicher galten. Dabei steht nicht mehr nur die Effizienzsteigerung im Vordergrund, sondern auch die Fähigkeit der KI, komplexe Entscheidungen zu treffen und kreative Aufgaben zu übernehmen.

6. Juristische Assistenz
KI-Systeme wie Casetext sind bereits in der Lage, juristische Dokumente zu überprüfen und rechtliche Recherchen durchzuführen. Dies betrifft vor allem Tätigkeiten, die bisher von juristischen Assistenten und Paralegals ausgeführt wurden. Da KI in der Lage ist, riesige Mengen an Rechtstexten schnell und präzise zu analysieren, könnten diese Tätigkeiten in Zukunft zunehmend automatisiert werden.

7. Programmierer und Softwareentwickler
Auch die IT-Branche steht vor erheblichen Veränderungen. KI-basierte Tools wie Copilot von GitHub ermöglichen es Entwicklern, Code schneller und effizienter zu schreiben. Dies könnte dazu führen, dass einfache Programmieraufgaben automatisiert werden, während hochqualifizierte Entwickler sich auf komplexere Projekte konzentrieren. Besonders gefährdet sind hier Einstiegspositionen, bei denen es vor allem um das Schreiben von Boilerplate-Code geht.

8. Trader und Finanzanalysten
Im Finanzsektor haben Algorithmen, die den Handel und die Marktanalyse automatisieren, bereits Fuß gefasst. KI-Systeme können große Mengen an Marktdaten in Echtzeit analysieren und Handelsstrategien entwickeln, was menschliche Trader zunehmend überflüssig machen könnte. Vor allem in Bereichen wie dem Hochfrequenzhandel, der auf Geschwindigkeit und Präzision angewiesen ist, könnte KI eine dominierende Rolle übernehmen.

9. Lehrer für einfache Fächer
Die Revolution im Bildungswesen betrifft vor allem einfache Lehrtätigkeiten. Adaptive Lernsysteme, die auf KI basieren, könnten in Zukunft den Basisunterricht in Fächern wie Mathematik und Sprachen übernehmen. Diese Systeme sind in der Lage, den Lernfortschritt der Schüler zu überwachen und den Unterricht individuell anzupassen, was den Bedarf an menschlichen Lehrern für grundlegende Konzepte verringern könnte.

10. Übersetzer
Dank der Fortschritte in der natürlichen Sprachverarbeitung sind KI-basierte Übersetzungstools wie DeepL und Google Translate in der Lage, Texte in Echtzeit und mit hoher Präzision zu übersetzen. Dies könnte vor allem den Bedarf an menschlichen Übersetzern für einfache Texte und standardisierte Inhalte erheblich reduzieren. Besonders betroffen sind Übersetzer, die in Bereichen mit hohem Standardisierungsgrad arbeiten, wie beispielsweise bei der technischen Dokumentation.

Das passiert in den nächsten 15 Jahren. Die KI-Revolution ersetzt die vorgeblich „Unersetzbaren“ durch Technologie

Während viele Experten betonen, dass KI vor allem wiederholbare und regelbasierte Aufgaben übernehmen wird, gibt es auch extreme Thesen, die einen noch größeren Einfluss der Technologie prognostizieren. Einige glauben, dass Berufe, die heute als „sicher“ gelten, ebenfalls gefährdet sein könnten, wenn KI weiter fortschreitet.

Autoren und Journalisten
Eine der mutigsten Thesen ist, dass KI in Zukunft auch kreative Berufe wie Journalismus und Autorenarbeit übernehmen könnte. Schon heute können KI-Systeme wie GPT-4 Texte generieren, die in vielen Fällen mit menschlichen Arbeiten konkurrieren. Zwar ist die Qualität von KI-generierten Texten noch nicht auf dem Niveau erfahrener Autoren, aber die Geschwindigkeit, mit der sich diese Technologie entwickelt, könnte dazu führen, dass auch diese Berufe in den kommenden Jahrzehnten bedroht sind.

Ärzte und Chirurgen
In der Medizin gibt es bereits erste Ansätze, bei denen KI in Diagnosesystemen und Roboteroperationen eingesetzt wird. Insbesondere in der Chirurgie, wo Präzision und Konsistenz von entscheidender Bedeutung sind, könnten Roboter in Zukunft eine größere Rolle spielen. Dies könnte dazu führen, dass menschliche Chirurgen vor allem in Routineoperationen zunehmend durch Maschinen ersetzt werden.

Manager und Führungskräfte
Auch Führungspositionen sind nicht unbedingt sicher. KI-Systeme, die große Mengen an Daten analysieren und fundierte Entscheidungen treffen können, könnten in einigen Fällen menschliche Manager ersetzen. Insbesondere in Bereichen wie der Optimierung von Arbeitsabläufen oder der Verwaltung von Projekten könnten KI-Systeme effizienter und präziser arbeiten als ihre menschlichen Kollegen.

KI in der Arbeitswelt und digitale Technologien. 300 Millionen Jobs potenziell durch KI beeinflusst. Und was nun?

Die zunehmende Veränderung durch KI wird die Arbeitswelt in den nächsten Jahrzehnten tiefgreifend verändern. Während viele Berufe vollständig verschwinden könnten, wird es in anderen Bereichen zu einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine kommen. In jedem Fall wird KI am Arbeitsplatz omnipräsent sein. Dies erfordert von den Arbeitnehmern neue Fähigkeiten und Anpassungsfähigkeit, um in einer von KI dominierten Welt erfolgreich zu sein. Wer in Zukunft erfolgreich sein will, muss nicht nur technisches Wissen mitbringen, sondern auch kreative und soziale Kompetenzen entwickeln, die von Maschinen nicht ersetzt werden können. Gerne empfehlen wir uns in diesem Zusammenhang auch als Personalmarketing Agentur und Employer Branding Agentur.

 

Literatur- und Quellenverzeichnis

  1. McKinsey Global Institute. (2023). „The Future of Work in the Age of Automation.“
  2. Tech.co. (2024). „These Are the Jobs That AI Is Actually Replacing.“
  3. BuiltIn. (2023). „What Jobs Will AI Replace?.“
  4. Stefan Mannes, Geschäftsführer von Kakoii Berlin. Interview im Kontext der AI-Veränderung.
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Beauty Trends

Die wichtigsten Beauty-Trends und Make-Up-Trends 2025.

Die wichtigsten Beauty-Trends und Make-Up-Trends 2025. Die Beauty-Branche (die weltweite cosmetics industry) entwickelt sich ständig weiter, und auch stehen wieder spannende Kosmetiktrends im Fokus. Verbraucher sind heute anspruchsvoller, gut informiert und hinterfragen Produkte kritisch – von den Inhaltsstoffen bis zur Markenethik. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass Trends in der Beauty-Industrieglobal immer schneller aufkommen, […]

Die wichtigsten Beauty-Trends und Make-Up-Trends 2025.

Die wichtigsten Beauty-Trends und Make-Up-Trends 2025.

Die Beauty-Branche (die weltweite cosmetics industry) entwickelt sich ständig weiter, und auch stehen wieder spannende Kosmetiktrends im Fokus. Verbraucher sind heute anspruchsvoller, gut informiert und hinterfragen Produkte kritisch – von den Inhaltsstoffen bis zur Markenethik. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass Trends in der Beauty-Industrieglobal immer schneller aufkommen, oft befeuert durch soziale Medien und Influencer. Gleichzeitig achten Konsumenten mehr denn je auf Nachhaltigkeit und persönliche Relevanz der Produkte. In dieser umfassenden Übersicht betrachten wir die wichtigsten Beauty Trends: von Clean Beauty 2.0 über High-Tech-Hautpflege bis hin zu den neuesten Make-up-Looksund Farben. Wir gehen dabei auch kritisch auf Auszeichnungen und Kreativrankings ein und erläutern, warum Preisregen für Agenturen nicht automatisch aussagekräftig für deren Leistung sind. Am Ende steht die Empfehlung, weniger auf Rankings zu vertrauen, sondern einen Chemistry-Check mit der gewünschten Agentur durchzuführen – denn letztlich zählen echte Partnerschaften mehr als Pokale.

Kosmetiktrends: Die wichtigsten Beauty-Trends und Make-Up-Trends 2025

Die Kosmetiktrends zeichnen sich durch einen Mix aus Innovation und Rückbesinnung auf das Wesentliche aus. Ein zentraler Beauty-Trend ist die verstärkte Orientierung an Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs und nachhaltigen Konzepten. Verbraucher legen Wert auf Transparenz: Produkte sollen möglichst clean sein, ohne fragwürdige Zusätze, und die Ingredients nachvollziehbar. Schätzungen zufolge ist fast ein Drittel aller Beauty Products inzwischen als „cleanbeauty“ gekennzeichnet – Tendenz steigend. Dabei geht es nicht nur um Marketing, sondern um echte Vorteile: Natürliche Inhaltsstoffe wie Aloe Vera, Grüntee-Extrakt oder Hyaluron sollen Benefits für Haut und Haar liefern, ohne die Gesundheit oder Umwelt zu belasten. Gleichzeitig wachsen die Ansprüche an die Leistung der Produkte. One of the most popular trends is the natural Look – also ein möglichst authentisches, gepflegtes Aussehen, das den individuellen Teint betont statt ihn zu überdecken. Dieser „the natural Glow“ ist gefragt, doch hinter dem mühelos wirkenden Ergebnis steckt oft eine gut abgestimmte Routine mit hochwertiger Hautpflegeprodukte. Eine weitere Strömung ist die Personalisierung: Verbraucher wünschen sich maßgeschneiderte Lösungen und suchen nach Produkten, die exakt zu ihrem Hauttyp, ihrem Stil und sogar genetischen Profil passen. Laut einer aktuellen Studie erwarten über 70 % der Verbraucher ein personalisiertes Einkaufserlebnis – von der Online-Beratung bis zum individuell abgestimmten Serum. Insgesamt lässt sich sagen, dass die Trends in the beauty-Welt 2025 von Clean Beauty, High-Tech und Individualisierung geprägt sind, während zugleich ein Bewusstsein dafür wächst, dass weniger manchmal mehr ist.

Schon 2023 war „Clean Beauty“ eines der meistgehörten Schlagworte der Branche; inzwischen ist daraus ein grundlegender Anspruch geworden. Clean Beauty ist längst mehr als ein Schlagwort – erreicht dieser Ansatz eine neue Stufe, man könnte von Clean Beauty 2.0 sprechen. Dabei geht es nicht nur darum, dass Kosmetikprodukte frei von bestimmten chemischen Zusätzen sind, sondern um die gesamte Philosophie dahinter. Unternehmen achten verstärkt auf natürliche Inhaltsstoffe, nachhaltige Produktion und transparente Kommunikation. Viele dieser Zutaten stammen vermehrt aus bio-zertifiziertem Anbau oder sogar aus Upcycling-Prozessen, bei denen Nebenprodukte (etwa aus der Lebensmittelproduktion) als Wirkstoffe wiederverwendet werden. Beispielsweise setzen einige Brands auf Inhalte wie Kaffeebohnen-Extrakt oder fermentierte Pflanzenessenzen, um Wirksamkeit und Umweltverträglichkeit zu vereinen. Clean Beauty 2.0 bedeutet auch „weniger ist mehr“: Produkte werden mit kürzeren INCI-Listen entwickelt, da verbraucher unnötige Füllstoffe ablehnen. Ein Begriff, der in diesem Zusammenhang aufkommt, ist „Cleaner than clean“ – Konsumenten hinterfragen nicht nur, was drin ist, sondern auch woher es kommt. So liegt der Fokus auf natürliche Ingredenzien mit klarer Herkunft: Ist ein Wirkstoff pflanzlich, synthetisch, biologisch abbaubar? Die Unternehmen reagieren darauf, indem sie ihre Lieferketten offener legen. Außerdem werden Verpackungen nachhaltiger gestaltet, etwa durch Recycling-Materialien oder refillable Systeme (Nachfüllpackungen), um Müll zu vermeiden. Clean Beauty 2.0 zeigt sich auch in der Kommunikation: Marken wie Ilia oder RMS Beauty, Pioniere der Clean-Beauty-Bewegung, betonen in ihrer Werbung nicht nur „frei von“ bestimmten Stoffen zu sein, sondern auch aktiv Hautgesundheit zu fördern. Trotz des Hypes bleibt jedoch Kritik angebracht: Nicht alles, was „natürlich“ ist, ist automatisch hautfreundlich oder effektiv. Fachleute warnen davor, sich zu sehr von Schlagworten leiten zu lassen – am Ende zählen Verträglichkeit, wissenschaftliche Prüfung und korrekte Konservierung der Produkte. Dennoch ist Clean Beauty ein Beauty-Trend, der ungebrochen anhält und die Industrie nachhaltig verändert: von der Produktentwicklung über Verpackungsdesigns bis hin zum Marketing.

Make-up-Trends: Beauty & Neue Looks für Teint, Augen, Skin und Lippen im Jahr 2025

Im Bereich Make-up vollzieht sich aktuell ein spannender Spagat zwischen Minimalismus und Ausdrucksstärke. Auf der einen Seite ist der No-Make-up-Look weiterhin beliebt – ein Make-up, das kaum als solches erkennbar ist und den natürlichen Teint mit etwas Concealer, leichtem Blush und viel Glow perfektioniert. Hauttextur darf durchscheinen, Sommersprossen werden nicht mehr abgedeckt, sondern betont. Sanft schimmernde Creme-Texturen liegen im Trend, weil sie der Haut ein frisches, taufeuchtes Finish verleihen. Auf der anderen Seite erlebt dramatisches Make-up ein Comeback: Eyeliner-Kunst und Smokey Eyes sind wieder vermehrt auf Laufstegen und in Social Media zu sehen. Besonders farbige Akzente kehren zurück auf die Lider – von grafischen Neon-Linern bis zu Pastell-Lidschatten, die an die 80er erinnern. Diese Retro-Styles werden jedoch modern interpretiert, oft in Kombination mit ansonsten schlichtem Gesicht. Das Motto lautet: Ein Statement-Element im Gesicht, der Rest bleibt zurückhaltend. Beim Augen-Make-up bedeutet das z.B. einen auffälligen Eyeliner oder Lidschatten in Trendfarbe, während die Haut natürlich gehalten wird. Ein gutes Beispiel ist die Trendfarbe des Jahres: Pantone hat „Mocha Mousse“, einen warmen Braunton mit leichtem Mauve-Stich, zur Farbe des Jahres gekürt. Dieser Farbton – ein eleganter Mix aus Erdigkeit und Sanftheit – spiegelt sich auch in Make-up-Trends wider. Für die Augen gibt es Lidschatten-Paletten mit genau diesen Farbtönen, die ein dezentes, aber edles Augen-Make-up erlauben. Zugleich passen Lippen in „Mocha Mousse“-Nuance zu vielen Hauttönen und wirken wie ein neuer Nude-Ton. Überhaupt sind 90er-Jahre-Nuancen zurück: Braune Lipliner und „Lips“ in Kaffee- und Kakaotönen feiern ein Revival. Viele Beauty-Liebhaber umranden die Lippen mit einem etwas dunkleren Lipliner, um dann die Mitte mit einem helleren Ton oder Lip Tints aufzufüllen – dieser ombréartige Look sorgt für mehr Volumen und definierte Lips. Neben erdigen Farben bleiben Beerentöne populär, vor allem im Herbst und Winter: Satte Bordeaux- oder Pflaumentöne auf den Lippen setzen ein Statement und lassen sich auch als cremiges Rouge zweckentfremden. Die Haltbarkeit spielt ebenfalls eine große Rolle: Matte flüssige Lippenstifte mit long-lasting-Formeln, die Maske und Essen überstehen, sind weiter gefragt, doch parallel gibt es einen Trend zu leichteren Texturen. Tönende Lip Balms und Lip Tints, die nur einen Hauch Farbe und viel Pflege (lip care) liefern, treffen den Nerv der Zeit für alle, die es natürlich mögen. Abschließend ist auch beim Make-up die Devise: Finish und Textur entscheiden. Ob samtig-mattes Puder-Powder-Finish oder glossy Wet-Look – wichtig ist, dass der Look zum Anlass und zur Persönlichkeit passt. Die Vielfalt war noch nie so groß: von minimalistisch bis extravagant – Make-up-Trends bieten für jeden Stil etwas.

Eyeliner und Smokey Eyes: Farbe kehrt auf die Lider zurück bei Make-Up

Die Augen stehen dabei im Mittelpunkt vieler Looks, und dabei feiern klassische Techniken ein Comeback – allerdings neu interpretiert. Dramatische Eyeliner-Linien sind wieder da: Vom präzisen Cateye bis zum extravaganten „Floating Crease“ (ein Lidstrich oberhalb der Lidfalte) sieht man diverse Varianten. Make-up-Artists und Creator auf Instagram und on TikTok zeigen kreative Ideen, wie man mit Linien und Formen spielen kann. Besonders gefragt ist farbiger Eyeliner – anstelle von klassischem Schwarz setzen viele auf Weiß, Pastell oder Neonfarben, um Akzente zu setzen. Solche grafischen Details verleihen selbst einfachen Looks einen futuristischen Touch. Parallel dazu erleben Smokey Eyes ein Revival. Der rauchige Augen-Look, der in den 2000ern angesagt war, kommt jetzt in sanfteren Nuancen zurück: Statt reinem Schwarz werden oft Grau, Braun oder tiefe Beerentöne verwendet, was den Effekt weicher macht. Kombiniert mit glitzernden Partikeln oder Metallic-Finish entsteht ein moderner Glamour-Look. Auffällig ist auch, dass Lidschatten vermehrt bis zu den Augenbrauen verblendet wird – ein Trend, der vom Avantgarde-Make-up inspiriert ist und die Lider optisch vergrößert. Neben Farbe spielt auch Wimperndichte eine Rolle: Dichtere Wimpern sind gefragt, was durch Mascara-Innovationen und Fake Lashes unterstützt wird. Fake Lashes (künstliche Wimpern) werden jetzt häufiger im Alltag eingesetzt, nicht nur zu Partys. Es gibt sie in natürlicher Optik für den täglichen Boost oder als Statement mit Dekoration (z.B. kleine Steinchen oder farbige Spitzen). Sie sorgen für extra Volume und einen sofortigen Wow-Effekt. Insgesamt gilt: Die Augen-Make-ups der Saison setzen entweder auf klare, grafische Elemente (Eyeliner) oder weich verschwommene Smokey-Effekte – beides darf gern farbig sein. Welcher Stil auch gewählt wird, er wird meist mit ansonsten dezentem Teint kombiniert, um den Fokus voll auf die Augenpartie zu legen.

Teint und Blush: Glow-Effekt und moderne Texturen 2.0

Ein frischer, gesund strahlender Teint ist zum Schönheitsideal avanciert. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Hautpflege und Make-up immer mehr. Viele Foundations und Primer enthalten pflegende Komponenten – Make-up-Produkte werden quasi zur Verlängerung der Hautpflege. Skinimalism lautet weiterhin das Stichwort: Die Haut soll durchscheinen, anstatt unter dicken Schichten Make-up versteckt zu werden. Ein leichter Glow-Primer und eine getönte Feuchtigkeitscreme reichen oft aus, um das Hautbild zu ebnen. Blush erlebt ebenfalls eine Renaissance, aber auf subtile Art: Creme-Rouge oder flüssige Tints werden sanft in die Haut eingearbeitet, sodass sie wie natürliches Erröten wirken. Beliebt sind Rosé- und Pfirsichtöne, aber auch hier zeigt sich der Hang zu Braun- und Mauve-Nuancen – passend zum Pantone-Ton „Mocha Mousse“. Neu ist die Platzierung: Blush wird nicht mehr nur auf den Wangenknochen getragen, sondern auch höher Richtung Schläfe („Blush Draping“), um das Gesicht optisch anzuheben, oder mittig auf die Wange für einen süßlichen „Cold Girl“ Look, als käme man gerade aus der Winterkälte. Ein weiterer Aspekt ist das Finish: Heute sieht man sowohl ultra-dewy Haut (nahezu nass glänzend durch balmartige Highlighter) als auch matte Samt-Finishes, je nach Vorliebe. Interessant ist, dass matte Looks oft durch Produkte mit moderner Textur erzielt werden – z.B. Foundations mit „soft matte“ Finish, die zwar glanzfrei sind, aber die Haut nicht ausdruckslos wirken lassen. Auch Setting Sprays ersetzen zum Teil das klassische Powder, um den Glow nicht zu sehr abzudecken. Für ölige Hautpartien kommen fein gemahlene Puder mit Pflegezusatz zum Einsatz, um Glanz zu kontrollieren, ohne ein „cakey“ Gefühl. Insgesamt dreht sich beim Teint alles um Balance: Ein Make-up soll long-lasting und perfektieren, aber möglichst ungeschminkt aussehen. High-Tech-Formeln mit Mikropigmenten und pflegenden Inhaltsstoffen machen es möglich. Die Devise lautet: „Your skin but better.“ Die Haut soll aussehen wie die eigene – nur eben ein wenig ausgeglichener im Ton, sanft geblurrt in der Porenoptik und mit einem jugendlichen Frische-Effekt. Diesen Effekt erzielen die wichtigsten Beauty-Trends beim Teint durch innovative Produkte, die Pflege und Farbe vereinen.

Lips: Mauve als Trendfarbe und Comeback von Lipliner und Lip Tints

Im Bereich Lippen tut sich derzeit ebenfalls einiges. Natürliche, gepflegte Lips sind die Basis – Körperpflege macht vor den Lippen nicht Halt, weshalb Lip Scrubs und Masken (Stichwort: Lip Care) verstärkt nachgefragt werden. Auf diesem gepflegten Fundament lassen sich die neuen Farben und Texturen perfekt auftragen. Eine überraschende Trendfarbe ist Mauve: Dieser zarte Mix aus Rosa und Violett wirkt an den Lippen elegant und zurückhaltend zugleich. Mauve-Lippenstifte und Glosses sind vielseitig, da sie vielen Hauttönen schmeicheln – an hellen Typen erscheinen sie etwas kräftiger, an dunkleren wirken sie fast nude. Neben Mauve sehen wir weiterhin einen Hang zu Braunton-Nuancen, allen voran der Pantone-Farbton Mocha Mousse, der als edles Mittelbraun sowohl als Lippenstift als auch als Lidschatten oder sogar Nagellack die Beauty-Welt erobert. Es ist quasi einer der dominierenden Trends in der Farbauswahl: weg von knalligen Tönen, hin zu den the natural wirkenden Farben. Doch das heißt nicht, dass es keine Statements gibt. Lipliner feiert sein Comeback – inspiriert von den 90ern umranden viele ihre Lippen mit einem deutlich sichtbaren Konturenstift, oft in einem Braunton etwas dunkler als die eigene Lippenfarbe. Dies verleiht den Lippen mehr Form und lässt sie voller wirken. In Kombination füllen manche den Rest der Lippen nur mit etwas transparentem Gloss oder einem long-lasting Nude-Liquid-Lipstick – dieser Kontrast betont die Kontur und war als „Supermodel-Look“ bereits vor 25 Jahren beliebt. Für diejenigen, die es farbiger mögen, bleiben Beerentöne und klassische Rottöne natürlich zeitlos im Trend, doch mittlerweile gehören sie eher zur eleganten Abendgarderobe. Im Alltag dominieren weiche Farben und Lip Tints. Tints – also flüssige Lippenfarben, die in die Lippen einziehen und einen sanften Hauch von Farbe hinterlassen – sind extrem beliebt, weil sie sehr long-lasting sind und nicht abfärben. Man trägt etwa morgens einen rosigen Tint auf, der den ganzen Tag hält, und kann darüber je nach Lust klaren Balm oder Gloss geben für mehr Glanz. Dieses mehrschichtige Prinzip ermöglicht Flexibilität: Matt und kussecht unter der Maske, aber mit einem Hauch Gloss bürotauglich schimmernd. Auch die Produktvielfalt ist bemerkenswert: Von traditionellen Lippenstiften über flüssige Matte Inks bis hin zu Lippen-Puderstiften (ja, es gibt tatsächlich lipstick in Puderform, der erst auf den Lippen cremig wird) – die Innovationsfreude ist groß. Letztlich spiegelt der Make-up-Trends bei den Lippen wider, was in der gesamten Kosmetik passiert: Personalisierung und Vielfalt. Jede kann den für sich perfekten Lippen-Look finden, sei es natürlich mit etwas getöntem Balm oder dramatisch mit dunklem Lipliner – Hauptsache, man fühlt sich wohl damit.

Social Media als Trendmotor: Inspiration on TikTok & Co. für CleanBeauty.

Kein Trendüberblick wäre vollständig ohne einen Blick auf die Rolle der sozialen Medien. Heutzutage starten viele Beauty-Trends nicht mehr auf den Laufstegen, sondern im Netz – allen voran TikTok. Beauty-Creators und Hobby-Visagisten schaffen es mit kurzen Clips, Millionen von Menschen für neue Looks oder Produkte zu begeistern. Was on TikTok viral geht, landet kurz darauf in den Verkaufsregalen, sei es der neueste „It-Blush“ oder eine ausgefallene Pflegemethode. Ein Beispiel: Ein einfaches Drogerie-Produkt kann über Nacht zum Verkaufsschlager werden, wenn ein Video dessen Effektivität zeigt und zigfach geteilt wird. Diese Dynamik hat nochmals an Tempo zugelegt. Ein besonders populäres Format im Social Web ist das Teilen von Vorher-Nachher-Clips: Ob Haartransformation, Hautverbesserung nach einem Treatment oder das Schminktutorial – Authentizität und schnelle Ergebnisse überzeugen die Zuschauer. Gleichzeitig sollte man kritisch bleiben: Nicht jede Empfehlung oder Challenge („100 Schichten Foundation“ oder fragwürdige DIY-Rezepte) ist wirklich sinnvoll oder gesund für die Haut. Viele TikTok-Stars nutzen Plattformen wie TikTok natürlich auch, um product recommendations auszusprechen – oft unterstützt durch Sponsoring. So schwärmen sie von der „neuesten Wundermascara“ oder einem Serum, das alle Vorteile in sich vereint. Als Konsument gilt es hier zu hinterfragen: Handelt es sich um echte Erfahrungen oder um geschickt vermarktete Werbung? Immerhin sind viele Nutzer mittlerweile sensibler und informieren sich quer. Positiv ist, dass TikTok & Co. eine immense Quelle an Inspiration bieten: Man entdeckt neue Techniken (z.B. innovative Techniken zum Konturieren oder das Auftragen von Foundation mit Eiswürfeln für ein bestimmtes Finish) und bekommt Zugang zu weltweiten Strömungen. So schwappt etwa der koreanische „Glass Skin“-Look – eine Haut, die so glatt und dewy ist, dass sie fast spiegeln könnte – via Social Media in den Westen und beeinflusst hier die Produkte (Stichwort: Essenzen, Layering). Oder ein Hairstyling-Trick aus Brasilien wird plötzlich global nachgemacht. Trotz aller Schnelllebigkeit zeigt sich aktuell eine interessante Entwicklung: The natural und authentische Inhalte gewinnen an Vertrauen. Nutzer folgen gern Experten, die fundiertes Wissen teilen, statt nur perfekten Hochglanzbildern. Die Community bildet schnell ein Korrektiv für falsche Behauptungen – so werden Trends, die tatsächlich wirken, von vielen bestätigt, mentre Hypes ohne Substanz oft direkt entlarvt und als solche benannt werden. Insgesamt sind soziale Medien weiterhin ein Motor der Beauty-Branche – sie diversifizieren Strömungen, demokratisieren Informationen und treiben auch die Marken an, immer wieder Neues zu entwickeln. Dennoch ersetzt ein TikTok-Video keine individuelle Beratung: Was bei der Bloggerin funktioniert, muss nicht für jeden passen. Der kluge Beauty-Fan von heute lässt sich zwar gern inspirieren, entscheidet aber letztlich selbst, was er ausprobieren möchte. So entsteht aus dem Social-Media-Buzz ein persönlicher Stil, der im besten Fall das Beste aus den Online-Hypes herausfiltert, aber Extremes auch mal ignoriert.

Fazit: Auf Trends achten, aber dem eigenen Kompass folgen

Aktuell bringt in der Kosmetik- und Beauty-Welt eine Fülle an Entwicklungen: Beauty-Trends werden global in Echtzeit geteilt, Technologien ermöglichen maßgeschneiderte (massgeschneiderte) Angebote wie nie zuvor, und Nachhaltigkeit ist vom Nice-to-have zum Must-have geworden. Für Verbraucher bedeutet das einerseits eine riesige Auswahl und neue Chancen, die eigene Schönheitspflege zu optimieren – vom perfekt sitzenden Make-up-Look bis zur individuellen Hautpflege-Routine. Andererseits ist auch kritisch zu hinterfragen, welche Trends wirklich zu einem selbst passen. Nicht jeder virale TikTok-Hack ist für jeden Hauttyp geeignet, und nicht jede neue Inhaltsstoffe-Formel hält, was sie verspricht. Ähnlich sollten Unternehmen und Marken die Balance finden: Trends und Auszeichnungen können Orientierung bieten, ersetzen aber nicht die eigene Strategie und Identität. Ob im Packaging-Design (wo aktuell z.B. mousse-artige, leichte Materialien und minimalistische Looks dominieren) oder im Marketing – Authentizität und ein eigener Markenkern sind wichtiger als blindes Hinterherlaufen. Dies lädt dazu ein, kreativ zu sein und Neues auszuprobieren. Aber am Ende des Tages gilt: Schönheit ist etwas Persönliches. Der kluge Umgang mit Trends besteht darin, sie als Inspiration zu nehmen und das herauszufiltern, was für einen selbst oder die eigene Marke sinnvoll ist. Die besten Ergebnisse entstehen dann, wenn man Trends mit dem eigenen Kompass kombiniert – sei es als Konsument vor dem Spiegel oder als Unternehmen bei der Wahl der richtigen Agentur. Ein Chemistry-Check mit sich selbst sozusagen: Passt das zu mir? Fühle ich mich damit wohl? Wenn ja, nur zu – 2025 bietet genügend Möglichkeiten, sich auszuleben. Und wenn nicht, darf man auch guten Gewissens einen Hype vorbeiziehen lassen. In diesem Sinne: Lassen Sie sich inspirieren, bleiben Sie kritisch und vor allem sich selbst treu – denn das ist wohl die schönste Sache, die nie aus der Mode kommt.

Gerne empfehlen wir uns in diesem Zusammenhang als Agentur für Kosmetikpackaging und Agentur für Packaging Design.

Fachliteratur und Internetquellen:

Howarth, J. (2025). 6 Top Beauty Industry Trends (2025 & 2026). Exploding Topics. Verfügbar unter: https://explodingtopics.com/blog/beauty-trends (Zugriff am 21. Juli 2025).

Garcia-Furtado, L. (2024). Pantone’s 2025 Color of the Year Is Mocha Mousse. Vogue. Verfügbar unter: https://www.vogue.com/article/pantone-color-2025-mocha-mousse (Zugriff am 21. Juli 2025).

Scanlan, C. (2025). Pentawards Highlights Evolving Cosmetic Packaging Design Trends for 2024-2025. Beauty Packaging Magazine. Verfügbar unter: https://www.beautypackaging.com/exclusives/pentawards-highlights-evolving-cosmetic-packaging- (Zugriff am 21. Juli 2025).

Kakoii Berlin (2024). Kreativranking 2024 – Warum Rankings nur die halbe Wahrheit sind. Kakoii.de (Opinion-Artikel). Verfügbar unter: https://www.kakoii.de/kreativrankings/ (Zugriff am 21. Juli 2025).

Weaver, K., Pacchia, M., & Hudson, S. (2025). State of Beauty 2025: Solving a Shifting Growth Puzzle. McKinsey & Company Report. Verfügbar unter: https://www.mckinsey.com/industries/consumer-packaged-goods/our-insights/state-of-beauty (Zugriff am 21. Juli 2025).

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  4. China Marketing Support: Optimierung und Umsetzung von Marketingstrategien, einschließlich Kampagnenmanagement und Performance-Analyse.
  5. China e-Commerce Consulting: Unterstützung beim Eintritt in den boomenden chinesischen E-Commerce-Markt.

„Unser Ziel ist es, deutschen Unternehmen den Weg in den chinesischen Markt zu ebnen und ihnen zu nachhaltigem Erfolg zu verhelfen“, so Fuss. „Mit unserem umfassenden Netzwerk in China und unserer Expertise sind wir der ideale Partner für Unternehmen, die in China Fuß fassen oder ihre Position ausbauen möchten.“

kakoii Berlin ist eine führende Strategie-Agentur mit Schwerpunkt auf internationales Marketing und Markenentwicklung und bietet maßgeschneiderte Lösungen für den erfolgreichen Markteintritt und die Expansion in dynamischen Märkten.

Weitere Informationen finden sie in unserem Leistungsportfolio China-Marketing und China-Consulting.

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Die 10 besten berühmten Grafikdesigner

Die 10 besten berühmten Grafikdesigner: Designer - inspirierend und weltberühmt

Designer – inspirierend und weltberühmt Die Welt des Grafikdesigns ist ein Kaleidoskop der Kreativität, in dem Farben, Formen und Schriftarten mehr als nur ästhetische Merkmale sind – sie sind die Sprache der visuellen Kommunikation. Innerhalb dieses reichen Spektrums haben einige Designer ihre einzigartigen Marken hinterlassen, deren Arbeit nicht nur die Grenzen des Designs erweitert, sondern […]

Die 10 besten berühmten Grafikdesigner: Designer - inspirierend und weltberühmt

Designer – inspirierend und weltberühmt

Die Welt des Grafikdesigns ist ein Kaleidoskop der Kreativität, in dem Farben, Formen und Schriftarten mehr als nur ästhetische Merkmale sind – sie sind die Sprache der visuellen Kommunikation. Innerhalb dieses reichen Spektrums haben einige Designer ihre einzigartigen Marken hinterlassen, deren Arbeit nicht nur die Grenzen des Designs erweitert, sondern auch unsere kulturelle Landschaft geprägt hat. Im Bereich Design ist die Arbeit von Grafikdesignern oft so einflussreich, dass sie zahlreiche Auszeichnungen erhalten und als berühmte Designer gelten. Hier sind zehn solcher weltberühmten Grafikdesigner, deren Einfluss und Werke bis heute nachhallen.

Nummer 1 der 10 besten ist Milton Glaser – Grafikdesigner und Meister der Ikonischen Einfachheit

Milton Glaser ist vielleicht am besten für sein ikonisches I ♥ NY-Logo bekannt, ein Symbol, das weit über die Grenzen der Grafikdesignwelt hinaus Berühmtheit erlangt hat. Doch wenn es um Grafikdesigner geht reicht Glasers Einfluss weit über ein einzelnes Werk hinaus. Sein Portfolio umfasst das berühmte Bob Dylan-Plakat, das mit seiner farbenfrohen, psychedelischen Haarsilhouette die visuelle Sprache einer ganzen Generation prägte. Glaser war auch Mitbegründer des New York Magazine, was seine tiefe Verbindung zur visuellen Kultur New Yorks unterstreicht. Seine Arbeiten, die oft durch eine bemerkenswerte Einfachheit und emotionale Tiefe charakterisiert sind, haben ihn zu einem unverzichtbaren Pfeiler in der Welt des Designs gemacht.

2. Paula Scher – Die berühmte Typografin mit spannenden Portfolios

Als erste weibliche Hauptpartnerin des renommierten Designbüros Pentagram hat Paula Scher einige der bekanntesten Identitäten und Logos geschaffen, darunter die für die Public Theater, Citibank und Microsoft Windows. Ihre Arbeit, oft eine kühne Mischung aus Typografie und Bildsprache, hat das Branding moderner Institutionen neu definiert. Schers Ansatz, der Typografie als grafische Sprache, hat der Grafikdesignerin eine Vorreiterrolle in der Gestaltung dynamischer und ausdrucksstarker Markenidentitäten verschafft.

3. Stefan Sagmeister – Der Grenzgänger

Stefan Sagmeister ist sehr talentiert und bekannt für seine Fähigkeit, durch Design zu provozieren und zu inspirieren. Seine Projekte reichen von der Gestaltung von Albumcovern für die Rolling Stones und Lou Reed bis hin zu ausdrucksstarken und oft kontroversen öffentlichen Installationen. Sagmeisters Arbeit ist eine ständige Erinnerung daran, dass Design die Macht hat, tiefgreifende emotionale Reaktionen hervorzurufen und die Art und Weise, wie wir über die Welt denken, zu verändern.

4. Massimo Vignelli – Der weltberühmte Purist

Massimo Vignelli, dessen Karriere sich über sechs Jahrzehnte erstreckte, hat in fast jedem Bereich des Designs gearbeitet – von Verpackungen über Möbeldesign bis hin zu öffentlichen Signaletik-Systemen. Seine Philosophie, dass „ein Designer alles von einem Löffel bis zu einer Stadt gestalten kann“, wurde in seinem vielleicht berühmtesten Werk verkörpert: dem Signage-System der New York City Subway. Vignellis Arbeit zeichnet sich durch eine strenge Einfachheit und den Gebrauch von Grundfarben aus, was seine Entwürfe zeitlos macht.

5. Saul Bass – Der Geschichtenerzähler

Saul Bass hat das Design von Filmtiteln und Postern revolutioniert und Werke für Filme wie „Vertigo“, „Psycho“ und „The Man with the Golden Arm“ geschaffen. Seine Fähigkeit, komplexe Geschichten durch einfache, aber kraftvolle visuelle Elemente zu erzählen, hat ihm einen legendären Status in der Film- und Designwelt eingebracht. Darüber hinaus hat Bass einige der langlebigsten Logos für Unternehmen wie AT&T und Quaker Oats entworfen.

6. David Carson – Der Rebell

David Carson, am besten bekannt für seine Arbeit als Art Director der Zeitschrift Ray Gun, hat das Magazindesign der 1990er Jahre neu definiert. Sein Ansatz, der konventionelle Layouts und Typografie in Frage stellt, hat das Design von Printmedien nachhaltig beeinflusst. Carson glaubt daran, dass die emotionale Wirkung des Designs ebenso wichtig ist wie die Übermittlung von Informationen, eine Philosophie, die in seinen oft als anarchisch empfundenen Layouts zum Ausdruck kommt.

7. Neville Brody – Der Innovator

Neville Brody wurde durch seine revolutionäre Arbeit als Art Director der Zeitschriften The Face und Arena bekannt. Seine experimentelle Herangehensweise an Lettering und Layout-Design hat das Erscheinungsbild von Magazinen in den 1980er Jahren geprägt und den Weg für die digitale Typografie geebnet. Brody gründete später Research Studios und war an der Entwicklung innovativer digitaler Design- und Typografieprojekte beteiligt.

8. Jessica Walsh – Die Farbenfrohe

Die Designerin Jessica Walsh hat sich mit ihrer mutigen und experimentellen Designarbeit und ihrer besonderen  einen Namen gemacht. Als Mitbegründerin des Designstudios Sagmeister & Walsh (jetzt &Walsh) ist sie bekannt für ihre spielerische Herangehensweise an Design, die oft leuchtende Farben und komplexe Muster umfasst. Walshs Arbeit unterstreicht die Bedeutung von Freude und Experimentierfreude im kreativen Prozess.

9. Michael Bierut – Der Geschichtenerzähler durch Design

Als Partner bei Pentagram hat Michael Bierut eine Vielzahl von Projekten in den Bereichen Identitätsdesign, Umweltgrafik und Plakatdesign geleitet. Seine Arbeit für große Marken und Institutionen wie die New York Times, Saks Fifth Avenue und das Whitney Museum zeugt von seiner Fähigkeit, komplexe Ideen durch Design zugänglich und ansprechend zu machen.

10. April Greiman – Die digitale Grafikdesign Pionierin

April Greiman gilt als eine der ersten Designerinnen, die den Computer als wesentliches Werkzeug für grafisches Design anerkannten. Ihre Arbeit, die traditionelle Designprinzipien mit digitaler Technologie verbindet, hat den Weg für die Zukunft des digitalen Designs geebnet. Greimans experimenteller Ansatz und ihre Bereitschaft, mit neuen Technologien zu spielen, haben sie zu einer Schlüsselfigur in der Entwicklung des digitalen Designs gemacht.

Was wir von diesen Designern lernen könnnen – seid dabei und holt euch Design-tipps

Diese zehn Designer haben durch ihre einzigartigen Visionen und unermüdliche Hingabe die Welt des Grafikdesigns neu geformt. Es gibt noch einige andere weltberühmte und wichtige Designer wie z.B.: Otl Aicher, Peter Behrens, Kate Moross und David Shrigley. Ihre Arbeiten dienen nicht nur als Inspirationsquelle für zukünftige Generationen von Designern, sondern auch als lebendige Erinnerung daran, dass Design im Kern eine Form der Kommunikation ist – eine, die in der Lage ist, unsere Wahrnehmung der Welt um uns herum zu verändern und zu bereichern. Die Designphilosophie vieler Grafikdesigner basiert auf Minimalismus und der Kombination von Realität und Fiktion, um innovative Illustrationen zu schaffen. Eine Karriere im Bereich des Grafikdesigns kann durch ein starkes Designer-Portfolio, sowie eine solide Designausbildung oder ein Designstudium gefördert werden. Außerdem ist eine klare Vorstellung davon mit welcher Kunst- Designagentur man sich identifizieren kann wichtig. Im Bereich Grafikdesign sind Buchcover oft die ersten Werke, die man beim Durchstöbern der Portfolios der besten Grafikdesigner sieht. In der Welt der Marken ist es wichtig, eine klare und minimalistische Ästhetik zu haben, die oft von der Kunst und dem Grafikdesign der 60er Jahre beeinflusst wird, wie es z.B. in der Geschichte des Grafikdesigns und den Werken vieler guter Designer und Grafiker zu sehen ist. Diese Ästhetik, die auch die Gestaltung von Buchcover und Animation umfasst, hat seit den 1960er Jahren bis heute viel Gültigkeit und wird von vielen Designagenturen und Grafikdesignern weltweit angewendet. Ein erfolgreicher Podcast wie „Design Matters“ von Debbie Millman bietet tiefere Einblicke in die Welt des Grafikdesigns und die Designgeschichte und das arbeiten im Designbereich. Bei Interesse können wir uns Ihnen gerne als Corporate Design Agentur Berlin, als Corporate Identity Agentur Berlin oder Corporate Publishing Agentur sowie als Packaging-Agentur empfehlen und. natürlich können sie bei uns auch ein Corporate Design erstellen lassen.

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Kulturkommunikation für Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen

Kulturkommunikation für Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen

Kulturprojekte sind unsere Leidenschaft, auch wenn dieser Bereich nicht immer einfach ist. Die Themen sind sehr dankbar für deren kommunikative Verpackung und das Herz jedes Designers jubelt, wenn er für ein Theater, ein Museum oder eine andere Kulturinstitution arbeiten kann. Nur die finanziellen Rahmenbedingungen sind sehr schwierig. Das hier gezeigte Motiv entwickelten wir für eine […]

Kulturkommunikation für Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen

Kulturprojekte sind unsere Leidenschaft, auch wenn dieser Bereich nicht immer einfach ist. Die Themen sind sehr dankbar für deren kommunikative Verpackung und das Herz jedes Designers jubelt, wenn er für ein Theater, ein Museum oder eine andere Kulturinstitution arbeiten kann. Nur die finanziellen Rahmenbedingungen sind sehr schwierig. Das hier gezeigte Motiv entwickelten wir für eine Ausschreibung der Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern, die trotz großer Begeisterung für unsere Designs an einen anderen, günstigeren Bieter vergeben werden musst. Wir haben schon überlegt, ob wir unsere Entwürfe quasi als Kultursponsoring der Schlösserverwaltung spenden sollten. Nun sind sie zumindest hier zu sehen.

Die „Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern“ kümmert sich seit 2018 um die Erhaltung und Präsentation von kulturellem Erbe in Mecklenburg-Vorpommern. Die Organisation vereint die Verantwortung für bedeutende historische Stätten und Kunstwerke, darunter 17 Schlösser und Gärten sowie das Staatliche Museum Schwerin. Sie wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, den Schutz und die Nutzung dieser Kulturgüter effizienter zu gestalten und die Attraktivität Mecklenburg-Vorpommerns als kulturelles Reiseziel zu steigern​.

Der im Motiv thematisierte Gartentag auf Schloss Bothmer ist aber in jedem Fall besuchenswert. Er ist ein jährliches Open-Air-Fest, das Musik, Kleinkunst und ein familienfreundliches Programm im Schlosspark bietet. Zu den Attraktionen gehören Akrobaten, Kleinkünstler, Führungen durch den Park, regionale Aussteller und Köstlichkeiten in der Orangerie. Der Eintritt ins Schloss und zum Kulturprogramm ist an diesem Tag frei. Das Ereignis zieht Besucher mit seiner entspannten Atmosphäre und der Vielfalt an Unterhaltungsmöglichkeiten an.

Mehr Informationen auf der Website. Und natürlich empfehlen wir uns in diesem Zusammenhang auch gerne als Agentur für Kulturmarketing und Kulturkommunikation, als Museumsmarketing und Museumskommunikation Agentur und als Werbeagentur Berlin.

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