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Verbandskommunikation im Wandel

Was jedes Mitglied und jeder Verband wissen sollte: Das Handbuch Verbandskommunikation ist nur der Anfang.

Was jedes Mitglied und jeder Verband wissen sollte: Das Handbuch Verbandskommunikation ist nur der Anfang. Warum Verbandskommunikation heute mehr ist als ein netter Newsletter Wer glaubt, Verbandskommunikation bestehe darin, einmal im Quartal einen Newsletter zu versenden und gelegentlich eine Pressemitteilung zu formulieren, der hat die letzten zwei Jahrzehnte vermutlich im Dornröschenschlaf verbracht. Die Kommunikation von […]

Verbandskommunikation: Was jedes Mitglied und jeder Verband wissen sollte.

Was jedes Mitglied und jeder Verband wissen sollte: Das Handbuch Verbandskommunikation ist nur der Anfang.

Warum Verbandskommunikation heute mehr ist als ein netter Newsletter

Wer glaubt, Verbandskommunikation bestehe darin, einmal im Quartal einen Newsletter zu versenden und gelegentlich eine Pressemitteilung zu formulieren, der hat die letzten zwei Jahrzehnte vermutlich im Dornröschenschlaf verbracht. Die Kommunikation von Verbänden hat sich fundamental verändert – und das nicht nur, weil das Internet erfunden wurde. Es geht um Glaubwürdigkeit, Relevanz und die Frage, wie Verbände kommunizieren, wenn die Informationsflut täglich wächst und die Aufmerksamkeitsspanne sinkt. Ein Verband, der heute noch ausschließlich auf klassische Öffentlichkeitsarbeit setzt, riskiert, schlicht übersehen zu werden. Dabei ist die Grundfunktion dieselbe geblieben: kollektiven Interessen eine Stimme zu geben, politischen Entscheidungsträgern gegenüber sichtbar und überzeugend aufzutreten und die eigenen Mitglieder mit relevantem Wissen zu versorgen. Was sich verändert hat, ist die Komplexität des Spielfelds. Für Botschaften stehen immer mehr Formate und Kanäle zur Verfügung – von der klassischen Verbandszeitschrift über LinkedIn bis zu TikTok oder Twitch – und wer dieses Repertoire nicht strategisch bespielt, verliert im Wettbewerb um Aufmerksamkeit. Das gilt für den kleinen Berufsverband e.V. genauso wie für einen bundesweiten Dachverband mit Millionenbudget. Als B2B Marketing Agentur mit langjähriger Erfahrung in der Verbandskommunikation kennen wir diese Herausforderungen aus erster Hand.

Was Verbandskommunikation strukturell ausmacht: Ein Überblick

Um Verbandskommunikation wirklich zu verstehen, muss man sich zunächst vergegenwärtigen, was einen Verband von anderen Organisationen unterscheidet. Er ist kein Unternehmen, das Gewinne erwirtschaftet, und er ist keine Behörde, die hoheitlich handelt. Er ist eine intermediäre Organisation, die zwischen individuellen Interessen und dem kollektiven Handeln vermittelt – eine klassische Interessenvertretung also. Diese strukturelle Besonderheit prägt die gesamte Kommunikation. Die interne und externe Verbandskommunikation lassen sich analytisch trennen, sind aber in der Praxis eng miteinander verwoben: Was intern kommuniziert wird, wirkt nach außen; was extern sichtbar ist, beeinflusst die Wahrnehmung der eigenen Mitglieder. Eine Übersicht über die zentralen Kommunikationsebenen hilft dabei, die Komplexität zu ordnen. Auf der einen Seite steht die Mitgliederkommunikation, die sicherstellt, dass die Bedürfnisse der Mitglieder erkannt und adressiert werden. Auf der anderen Seite steht die politische Kommunikation, die den Verband als kompetenten Akteur im öffentlichen Diskurs positioniert. Hinzu kommt die Medienkommunikation, die den Weg beim Fachjournalisten in der Redaktion ebnet – und das ist keine Selbstverständlichkeit, denn Journalisten sind selektiv und suchen nach echtem Nachrichtenwert. Schließlich gibt es die Stakeholder-Kommunikation, die die Frage beantwortet: Wie erreicht man seine Stakeholder zielgenau und mit welchen Botschaften?

Interne Kommunikation als Fundament: Was der Verband nach innen leistet

Es ist ein weit verbreiteter Fehler, die interne Kommunikation als nachrangig zu betrachten. Dabei ist sie das Fundament jeder verbandlichen Außenwirkung. Ein Verband, dessen Mitglieder nicht wissen, wofür er steht, welche Themen er besetzt und wie sie selbst dazu beitragen können, hat ein strukturelles Problem – und das merken früher oder später auch politische Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit. Mitgliederbindung entsteht nicht durch bloße Mitgliedschaft, sondern durch das Erleben von Gemeinschaft, durch Teilhabe an relevanten Prozessen und durch das Gefühl, dass die eigenen Interessen tatsächlich vertreten werden. Dafür braucht es klare Strukturen: Ein Gremium muss wissen, wie es Entscheidungen kommuniziert. Eine Versammlung muss so dokumentiert und nachbereitet werden, dass auch diejenigen, die nicht anwesend waren, das Wesentliche verstehen. Umfragen unter den Mitgliedern sind ein oft unterschätztes Instrument, um Bedarfe sichtbar zu machen und gleichzeitig zu signalisieren: Eure Meinung zählt. Die interne Kommunikation schafft damit eine Legitimationsbasis – Legitimation für das Handeln des Vorstands, für die Positionen des Verbands und für die Ressourcen, die in Kommunikation investiert werden. Wer intern nicht überzeugt, hat nach außen keinen Rückhalt.

Digitale Verbandskommunikation: Zwischen TikTok, Webinaren und KI

Die digitale Verbandskommunikation hat in den vergangenen Jahren eine Dynamik entwickelt, die selbst erfahrene Kommunikationsprofis mitunter atemlos macht. Plattformen wie YouTube und WhatsApp, die noch vor einem Jahrzehnt kaum eine Rolle spielten, sind heute für die Ansprache bestimmter Zielgruppen unverzichtbar. Gleichzeitig sind Webinare zu einem Standardformat geworden, das weit über den eigenen Kanal hinaus wirkt und Fachleute aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammenbringt. Die künstliche Intelligenz eröffnet zusätzliche Möglichkeiten: von der automatisierten Auswertung von Mitgliederfeedback über die KI-gestützte Aufbereitung von Fachinhalten bis hin zur personalisierten Ansprache in der Mitgliederkommunikation. Wer jetzt denkt, das sei noch Zukunftsmusik, irrt: Erste Verbände nutzen KI bereits produktiv in ihrer Alltagskommunikation. Gleichzeitig wächst die Herausforderung, authentisch zu bleiben und nicht in einen technologischen Aktionismus zu verfallen, bei dem der Mensch hinter der Botschaft verschwindet. Auch der Branchennachwuchs im Rahmen einer Kampagne lässt sich nur dann begeistern, wenn Inhalte nicht nur modern aufbereitet sind, sondern auch einen echten Mehrwert bieten. Das gilt übrigens auch für LinkedIn, das sich im B2B-Kontext zur wichtigsten Plattform für verbandliche Kommunikation entwickelt hat.

Strategisches Know-how: Wie ein Verband seine Kommunikation professionell aufstellt

Professionelle Verbandskommunikation ist keine Frage des Budgets allein – sie ist vor allem eine Frage der Strategie und des Know-hows. Wer ohne klare Kommunikationsstrategie agiert, verteilt seine Ressourcen nach dem Gießkannenprinzip und wundert sich dann, dass nichts wächst. Am Anfang steht immer die Analyse: Wer sind unsere Mitglieder, was bewegt sie, welche Botschaften erreichen sie und über welche Formate? Verbände und Unternehmen unterscheiden sich hier grundlegend, denn die Mitgliederzahlen allein sagen nichts über die kommunikative Reichweite aus. Es kommt darauf an, wie eine Organisation ihre Expertise in öffentliche Sichtbarkeit übersetzt und sich damit als unverzichtbaren Akteur in ihrer Branche positionieren kann. Strategisch kluge Verbandskommunikation denkt in Kampagnen, nicht in Einzelmaßnahmen – eine Kampagne, die konsequent auf die Kernbotschaft einzahlt, ist wirksamer als zehn isolierte Aktionen. Dabei sollte das Zusammenspiel von PR, Print und digitalen Formaten integriert geplant werden, denn nur wer alle Ebenen konsistent bespielt, erzeugt jene Glaubwürdigkeit, die einen Verband langfristig stark macht. Zudem ist es wichtig, die Kommunikation intern so zu verankern, dass sie nicht am Wohlwollen einzelner hängt, sondern strukturell gesichert ist – durch Redaktionspläne, klare Zuständigkeiten und regelmäßige Reflexion. Eine Tageszeitung wird eine Pressemitteilung nur aufgreifen, wenn sie wirklich nachrichtenwürdig ist und nicht nach verbandlicher Eigenlobby riecht.

Seminar und Weiterbildung: Theorie und Praxis der Verbandskommunikation lernen

Wer in der Verbandskommunikation tätig ist oder es werden will, kommt an Weiterbildung nicht vorbei – und das gilt auch für erfahrene Fachleute, denn das Feld verändert sich rasant. Ein Seminar zur Verbandskommunikation bietet dabei mehr als bloßes Theoriewissen: Gute Formate verbinden Theorie und Praxis und ermöglichen damit einen Transfer, der in der täglichen Arbeit unmittelbar wirksam wird. Der Transfer zwischen Theorie und Praxis ist tatsächlich das entscheidende Qualitätsmerkmal: Seminare, in denen Fallbeispiele überwiegen, werden von Teilnehmenden durchweg höher bewertet als rein akademische Veranstaltungen. Das hat seinen Grund, denn wer verstehen will, wie ein großer Verband wie die KBV – die Kassenärztliche Bundesvereinigung – seine Kommunikation organisiert, lernt mehr aus einem konkreten Einblick als aus abstrakten Kommunikationsmodellen. Ein gutes Seminar zur Verbandskommunikation gibt außerdem Werkzeuge an die Hand: Checklisten für die PR-Arbeit, Templates für die Mitgliederkommunikation, Leitfäden für die Social-Media-Nutzung. Solche ausgewogen aufbereiteten Inhalte sind es, die einen Multiplikator-Effekt erzeugen – Teilnehmende tragen das Gelernte in ihre Organisationen und setzen es dort als Change Agents um. Wer als Verband in die Weiterbildung seiner Kommunikationsfachleute investiert, investiert letztlich in die eigene Handlungsfähigkeit. Die Publizistik liefert dabei wichtige wissenschaftliche Grundlagen, auf denen das praktische Handwerk aufbaut.

Was gute Print-Kommunikation heute noch leistet – und warum der Verband sie nicht aufgeben sollte

Es ist en vogue zu verkünden, Print sei tot. Wer aber je eine gut gemachte Verbandszeitschrift in den Händen gehalten hat – inhaltlich substanziell, visuell ansprechend und zielgruppengerecht aufbereitet –, der weiß, dass dieses Medium nach wie vor einen eigenen Wert besitzt. Print erzeugt Haptik, Glaubwürdigkeit und eine Form von Aufmerksamkeit, die digitale Formate so nicht replizieren können. Besonders für Verbände mit einer älteren oder weniger digitalen Mitgliedsstruktur ist ein hochwertiges Print-Produkt nach wie vor ein zentrales Instrument der Mitgliederkommunikation. Gleichzeitig wäre es naiv, Print isoliert zu denken: Die klügsten Verbände nutzen ihre gedruckten Formate als inhaltlichen Anker, der digital verlängert und erweitert wird. Ein e.V., der seinen Mitgliedern eine Verbandszeitschrift schickt, die dasselbe enthält wie die Website, verschwendet Ressourcen; ein Verband, der seine Print-Inhalte als Tiefenformat versteht und online kurze Teaser und Diskussionsformate anbietet, schafft eine kommunikative Synergie. Der Content, der in einer verbandlichen Publikation erscheint, sollte dabei stets auf Exklusivität und Mehrwert ausgerichtet sein – die Mitglieder müssen das Gefühl haben, hier etwas zu erhalten, das sie anderswo nicht bekommen. Ein gut strukturiertes Print-Produkt ist damit kein Anachronismus, sondern ein kluges Gegengewicht zur ephemeren Natur digitaler Kommunikation.


Fachliteratur

Bentele, Günter/Nothhaft, Howard (2014): Konzeption von Kommunikationsprogrammen. In: Zerfaß, Ansgar/Piwinger, Manfred (Hrsg.): Handbuch Unternehmenskommunikation. 2. Aufl. Wiesbaden: Springer Gabler, S. 607–630.

Röttger, Ulrike/Preusse, Joachim/Schmitt, Jana (2011): Grundlagen der Public Relations. Eine kommunikationswissenschaftliche Einführung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Seifert, Werner (2021): Handbuch Verbandskommunikation. Strategien, Instrumente und Praxisbeispiele für professionelle Verbandsarbeit. Berlin: De Gruyter Oldenbourg.

Zerfaß, Ansgar/Piwinger, Manfred (Hrsg.) (2014): Handbuch Unternehmenskommunikation. Strategie – Management – Wertschöpfung. 2., vollst. überarb. Aufl. Wiesbaden: Springer Gabler.

Fraenkel-Haeberle, Cristina/Pooth, Dominik/Rinken, Alfred (Hrsg.) (2016): Verbände in der Demokratie. Interessenorganisationen zwischen Mitgliedschaft und politischem System. Baden-Baden: Nomos.

Internetquellen

Bundesverband Deutscher Pressesprecher e.V. (BdP) (2024): Leitfaden für Verbandskommunikation. Verfügbar unter: https://www.bdp-net.de

Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) (2023): Kommunikationsmanagement in Verbänden und Organisationen. Verfügbar unter: https://www.dprg.de

S. Mannes: Grundlagen der Verbandskommunikation

Verband der Kommunikatoren (VDK) (2024): Digitale Verbandskommunikation – Trends und Instrumente 2024. Verfügbar unter: https://www.verband-der-kommunikatoren.de

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Beispiele für besucherorientiertes Museumsmarketing: So kann ein Museum Bekanntheit und Besucher generieren

Beispiele für erfolgreiches Museumsmarketing

Beispiele Museumsmarketing? Was bewegt uns, eine bestimmte Ausstellung zu besuchen? Warum bleiben manche kulturelle Einrichtungen offen, während andere ihre Türen für immer schließen müssen? Die Landschaft der Museen ist mindestens genauso vielfältig wie diejenige der Geschäfte, Fitnesscenter oder Bars. Letztendlich sind die meisten Ausstellungshäuser Unternehmen – und müssen sich entsprechend anstrengen, um sich im heutigen […]

Beispiele für erfolgreiches Museumsmarketing

Beispiele Museumsmarketing? Was bewegt uns, eine bestimmte Ausstellung zu besuchen? Warum bleiben manche kulturelle Einrichtungen offen, während andere ihre Türen für immer schließen müssen? Die Landschaft der Museen ist mindestens genauso vielfältig wie diejenige der Geschäfte, Fitnesscenter oder Bars. Letztendlich sind die meisten Ausstellungshäuser Unternehmen – und müssen sich entsprechend anstrengen, um sich im heutigen Konkurrenzkampf über Wasser zu halten. Dass wir uns für den Besuch einer bestimmten Ausstellung entscheiden, hat oft mit der Vermarktung der jeweiligen Einrichtung zu tun. Gerade kleinere Häuser haben es besonders schwer und müssen alles Erdenkliche tun, um sich erfolgreich zu vermarkten. Doch was ist Museumsmarketing genau und welche Strategien gibt es?

Immer mehr Ausstellungshäuser

Die Anzahl der Häuser wächst mit jedem Jahr: Gab es 1981 in Deutschland davon an die 2.200, waren es 2020 bereits mehr als 7.000 Kultureinrichtungen. Schon längst ist das Klischee überholt, dass es sich dabei um geheiligte Hallen handelt, in denen Besucher historische Gegenstände und Gemälde alter Meister bewundern. Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass Museen und andere kulturelle Einrichtungen unglaublich vielfältig und spannend sind. Dass sie einiges zu bieten haben und den eigenen Auftrag für die Förderung der Allgemeinbildung ernst nehmen, kann man daran erkennen, dass es zu so gut wie jedem Thema einen passenden Kulturbetrieb gibt: Zu den kuriosesten Einrichtungen zählen beispielsweise das Deutsche Zusatzstoffmuseum in Hamburg oder das Hollywood Horror Museum in Los Angeles, das sich den Horroraspekten in Filmen widmet. In vielen kleineren Städten und Urlaubsorten haben manche ungewöhnliche Museen unglaublich viel zu bieten und dienen als eine Art Lockvogel oder Aushängeschild. Damit die Besucher nicht ausbleiben, müssen sich die Häuser etwas Besonderes einfallen lassen, um relevant zu bleiben. Das ist der Punkt, an dem das Museumsmarketing ins Spiel kommt. Heute findet das Marketing hauptsächlich online statt, doch denken sich viele Museen auch „echte“ Aktionen aus, die nicht nur im virtuellen Bereich stattfinden. Vor allem kleinere, privat finanzierte Häuser müssen auf eine ausgeklügelte Marketingstrategie setzen. Doch staatlich finanzierte Häuser sind ebenfalls auf Marketing angewiesen, denn auch ihnen fehlt es trotz Berühmtheit und finanzieller Unterstützung an Besucherzahlen. Zunehmend spielt dabei auch Künstliche Intelligenz im Museumsmarketing eine Rolle – von der Zielgruppenanalyse bis zur automatisierten Kampagnensteuerung.

Beispiel: Royal Ontario Museum

2017 entschloss sich dieses Kulturhaus im kanadischen Toronto zu einer ungewöhnlichen Aktion. Das Ausstellungshaus für Kunst, Kultur und Kulturgeschichte, das 1912 gegründet wurde, erstellte kurzerhand einen Tinder-Account für den Dinosaurier Teddy. Als Anstoß galten die fehlenden Besucherzahlen, die man mit der Aktion anzukurbeln hoffte. Auch sollte die Reichweite auf diese Art erhöht werden. Die gewöhnlichen Social-Media-Kanäle hatten bis dahin nur sehr wenig zur Popularität beigetragen. Die Aktion mit Teddys witzigem Dating-Profil wurde zum vollen Erfolg. Die große Liebe blieb Teddy zwar verwehrt, dafür konnte das Haus auf sich aufmerksam machen. mehr

Beispiel: Van Gogh Museum

Dieses weltberühmte Haus in Amsterdam lässt sich immer wieder etwas Neues einfallen, um Besucher anzulocken. 2015 wurde auf dem Museumplein vor dem Gebäude ein Labyrinth aus 125.000 Sonnenblumen – ein beliebtes Motiv des legendären Malers – angelegt. Das Labyrinth wurde so konzipiert, dass Besucher von selbst zum Eingang finden konnten. An der Aktion waren FloraHolland und Xsaga beteiligt. Diese Marketingstrategie schaffte eine Verbindung zwischen der Liebe der Niederländer zu Blumen und den Werken Vincent van Goghs. Nachträglich wurden die Sonnenblumen an die Besucher verteilt. Dank der Aktion erhöhte sich die Besucherzahl um 16 %, die Anzahl der Besucher auf der Website stieg sogar um 107 %.

Die fortwährende Zusammenarbeit des Van Gogh Museums mit der Marketingagentur Bourne hat zudem zu einer Vielzahl wirkungsvoller Museumskampagnen geführt. 2016 kreierte der niederländische Star-DJ Armin van Buuren einen Reiseführer durch die Ausstellung. Für das Projekt mit dem Namen „Embrace Vincent“ wählte er elf Werke des Meisters, die er musikalisch mit Tracks aus seinem Album „Club Embrace“ untermalte. 2017 konnten rund 2,2 Millionen Besucher verzeichnet werden, im Folgejahr waren es 2,16 Millionen. Somit ist es das meistbesuchte Museum der Niederlande. mehr

Beispiel: Tate Britain

2014 lancierte das altehrwürdige Londoner Kunstmuseum Tate Britain seine „1840er-Jahre GIF-Party“. Gemälde aus dem 19. Jahrhundert wie „Portrait of Sidney Wells“ von Joanna Mary Wells, John Bretts „Lady With A Dove“, James Abbott McNeill Whistlers „Harmony in Grey and Green: Miss Cecily Alexander“, John Singer Sargents „Carnation, Lily, Lily, Rose“ und Albert Moores „A Garden“ wurden zu GIFs umfunktioniert. Die tanzenden und zwinkernden Gemälde sollten ein jüngeres Publikum dazu bewegen, das Kunsthaus zu besuchen. Es wurden rund 500 Entwürfe an die Galerie gesandt, die Anzahl der Follower auf Tumblr stieg um 25.000 Personen.

Beispiel: Asian Art Museum, San Francisco

Am 23. Januar 2013 gab die PR-Abteilung in San Francisco bekannt, ein Soldat der frühchinesischen Terrakotta-Armee sei bei der Reise über den Pazifik von China nach Kalifornien verschwunden. Die Bevölkerung wurde dazu aufgerufen, sich im Falle einer Sichtung des mehr als 2.000 Jahre alten Terrakotta-Kriegers mit tatdienlichen Hinweisen zu melden. Die originelle Werbekampagne fand unter dem Hashtag #LostWarrior auf mehreren Social-Media-Plattformen statt. mehr

Beispiel: Art Basel Miami Beach

Gelegentlich reicht ein einziges Kunstwerk, um eine Kunstmesse zum globalen Phänomen zu machen – so wie auf der Art Basel Miami Beach im Jahr 2019. Eine mit Klebeband an der Wand angebrachte Banane wurde zum Highlight der Ausstellung. Am Eröffnungstag verkaufte der italienische Künstler Maurizio Cattelan sein Kunstwerk für 120.000 Dollar. Die Banane sorgte weltweit für Furore und rückte die Art Basel Miami ins Rampenlicht der internationalen Kunstszene. Später schaffte es eine Kopie des fruchtigen Kunstwerks ins Guggenheim Museum in New York. mehr

Museumsmarketing und Social Media

Im Bereich Museumsmarketing spielen die sozialen Netzwerke eine immer bedeutendere Rolle. Viele Häuser tun ihr Bestes, um neue Technologien in ihr Marketingkonzept aufzunehmen. So haben heutzutage die meisten von ihnen eine ausgezeichnete Onlinepräsenz. Potenzielle Besucher können sich auf der jeweiligen Website über neue Ausstellungen und Kunstwerke informieren. Kunstinteressierte werden dazu angehalten, online aktiv zu sein und bestimmte Inhalte zu teilen – etwa Selfies im Rahmen einer Kampagne, so wie es beim New York Ice Cream Museum der Fall war.

Museen werden zu Brands – mit eigenen Logotypen, professionellem Corporate Design und Aufsehen erregenden Konzepten. Es geht darum, die Verbindung zwischen ihnen und ihren Besuchern zu festigen. Dazu gehören auch regelmäßige Events, die Aufmerksamkeit erregen sollen. Solche Veranstaltungen können in unterschiedlichen Zeitabschnitten stattfinden. Dabei zielen viele auf eine bestimmte Zielgruppe ab. Traditionsreiche Häuser suchen oftmals nach Wegen, jüngere Besucher anzulocken. Gerade die Generation Y steht dabei oft im Mittelpunkt. Nicht selten ergeben sich daraus interessante und innovative Kollaborationen mit Künstlern, Marken oder anderen Kultureinrichtungen. Ein aktuelles Beispiel aus unserer eigenen Arbeit ist die Namensfindung für die Dauerausstellung des Überseemuseums Bremen, bei der partizipative Methoden neue Maßstäbe in der Kulturvermittlung setzten.

Gelegentlich schließen sich Häuser auch zusammen, um Besucher in eine neue Welt der Erlebnisse eintauchen zu lassen. Dabei ziehen sich Gegensätze an, doch auch ähnliche Museen können es zu fruchtbaren Partnerschaften bringen. Lokale Influencer oder Promis können ebenfalls ihren Beitrag leisten, um die Besucherzahlen zu erhöhen, indem sie Ausstellungen als besonders lebendig und überraschend darstellen und das Museum als Freizeitoption auch für junge Menschen attraktiv machen.

Lange Nacht der Museen: ein internationaler Ansatz

Für viele Menschen sind Ausstellungen immer noch etwas Elitäres. Daher ist der Kreis der Personen, die regelmäßig eine Ausstellung besuchen, begrenzt. Um dies zu ändern und neue Besucher zu gewinnen, nehmen zahlreiche Museen in rund 120 Städten inner- und außerhalb Europas alljährlich an der Langen Nacht der Museen teil. Diese Aktion ist ein ausgezeichnetes Beispiel für ein rundum gelungenes Marketing-Konzept.

Die erste Lange Nacht der Museen fand 1997 in Berlin statt. Seither wird die Veranstaltung in rund 40 Ländern durchgeführt. In Großstädten wie Berlin, Hamburg, Paris oder Prag ziehen während der Veranstaltung Zehntausende von Menschen von einer Ausstellung zur anderen. Die Vielfalt der teilnehmenden Häuser erlaubt es Besuchern, neue Einrichtungen kennenzulernen und womöglich sogar eine persönliche Bindung an ein oder mehrere Ausstellungsstätten herzustellen.

Was das für Sie bedeutet

Die hier gezeigten Beispiele machen deutlich: Erfolgreiches Museumsmarketing verbindet kreative Ideen mit einer klaren strategischen Grundlage. Wer sein Haus nachhaltig positionieren möchte, findet bei uns in einer gezielten Beratung für Museumsmarketing den passenden Einstieg. kakoii arbeitet dabei mit Museen an der Schnittstelle von Markenführung, Besucheransprache und strategischem Kulturmarketing. Ein ebenso breites wie anspruchsvolles Feld – nicht nur für Häuser wie die oben genannten, sondern auch für kleinere Einrichtungen, die sich zielgerichtet und wirksam vermarkten wollen. Denn ein Haus ohne Besucher ist bestenfalls ein Archiv. Und das wäre doch schade. Wir als Agentur für Museumsmarketing diskutieren das gerne mit Ihnen.

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Verpackungsdesigner gesucht? Was gutes Verpackungsdesign ausmacht: Ästhetik, visuell ansprechendes Produkt & die richtige Verpackung sind entscheidend.

Verpackungsdesigner werden - so gehts. Tips aus der Praxis für den Einstieg und Umstieg

In der heutigen Warenwelt ist die erste Begegnung zwischen Mensch und Ware oft rein optischer Natur. In den Regalen des Handels kämpfen tausende Artikel um Aufmerksamkeit, doch nur ein Bruchteil schafft es, den kritischen Blick der Kundschaft dauerhaft zu fesseln. Wir bei der Agentur kakoii Berlin verstehen uns als Experten, die nicht nur Oberflächen gestalten, […]

Verpackungsdesigner: Was gutes Verpackungsdesign ausmacht

In der heutigen Warenwelt ist die erste Begegnung zwischen Mensch und Ware oft rein optischer Natur. In den Regalen des Handels kämpfen tausende Artikel um Aufmerksamkeit, doch nur ein Bruchteil schafft es, den kritischen Blick der Kundschaft dauerhaft zu fesseln. Wir bei der Agentur kakoii Berlin verstehen uns als Experten, die nicht nur Oberflächen gestalten, sondern Identitäten im Raum manifestieren. Ein professioneller Verpackungsdesigner agiert hierbei als entscheidender Akteur, der die strategischen Ziele eines Unternehmens in eine greifbare Form übersetzt. Jedes Projekt beginnt für uns mit einer tiefen Analyse des Marktumfeldes und der spezifischen Wünsche der Zielgruppe. Dabei verbinden wir jahrzehntelange Erfahrung mit dem Mut zu neuen, unkonventionellen Lösungen. Eine exzellente Verpackung ist weit mehr als nur Schutz – sie ist der erste und wichtigste Kontaktpunkt einer Marke mit ihrem Publikum.

Warum ein erfahrener Verpackungsdesigner für den Markterfolg entscheidend ist

In einem Umfeld, das von ständigem Überfluss geprägt ist, entscheidet oft die Qualität der äußeren Hülle über den kommerziellen Durchbruch. Ein versierter Verpackungsdesigner muss heute komplexe Anforderungen verstehen, die weit über die reine Ästhetik hinausgehen. Es gilt, technische Machbarkeit mit einer starken visuellen Anziehungskraft zu kombinieren. Wir analysieren bei jedem neuen Auftrag die psychologischen Faktoren, die einen Käufer zur Entscheidung führen. Dabei spielt die Farbwahl ebenso eine Rolle wie die geometrische Beschaffenheit des Objekts in den Händen der Menschen. Die Markenwahrnehmung wird maßgeblich durch diese Details gesteuert – ein Aspekt, den wir bei jedem Projekt von Anfang an mitdenken.

Wie modernes Verpackungsdesign Emotionen und Kaufentscheidungen steuert

Gutes Verpackungsdesign zeichnet sich dadurch aus, dass es die Identität des Inhalts ehrlich und gleichzeitig faszinierend nach außen trägt. Wir wissen genau, wie eine Verpackung aussehen muss, um die Neugier der Menschen zu wecken und gleichzeitig ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln. Dabei nutzen wir subtile visuelle Codes, die dem Unterbewusstsein der Betrachter Qualität und Vertrauenswürdigkeit signalisieren. Ein durchdachtes Konzept führt das Auge des Kunden gezielt zu den wichtigsten Verkaufsargumenten. Jedes Element auf der Fläche wird mit einer klaren Absicht platziert, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

Die Verpackung als haptischer Botschafter Ihrer Markenwerte

Eine physische Verpackung bietet die seltene Gelegenheit, eine Marke über mehrere Sinne gleichzeitig erlebbar zu machen. Die Haptik spielt dabei eine zentrale Rolle, da das Berühren eines Objekts unmittelbare Assoziationen von Qualität und Wertigkeit auslösen kann. Wir wählen die Werkstoffe mit großer Sorgfalt aus, damit sie zum Charakter des Inhalts passen. Eine raue Oberfläche kann beispielsweise für handwerkliche Tradition stehen, während glatte Flächen oft Modernität und Effizienz signalisieren. Im Kosmetik-Verpackungsdesign ist dieser Zusammenhang besonders ausgeprägt – dort entscheidet die Haptik des Tiegels oft über die wahrgenommene Wirksamkeit der Creme.

Der typische Prozess: Von der Idee zur fertigen Verpackung

Für jedes neue Produkt entwickeln wir bei kakoii ein individuelles Konzept, das exakt auf die spezifischen Anforderungen abgestimmt ist. Wir beginnen diesen Prozess oft mit der Erstellung eines Dummys, um die räumliche Wirkung und die Handhabung im Alltag zu prüfen. In der engen Abstimmung mit unseren Partnern definieren wir die technische Spezifikation, die für die spätere Produktion unerlässlich ist. Dabei behalten wir das Budget des Kunden immer fest im Blick. Ein solches Vorgehen erlaubt es uns, auch sehr ungewöhnliche Ideen auf ihre Machbarkeit hin zu untersuchen, bevor sie in Serie gehen.

Unsere Arbeit umfasst die Erstellung von Layouts, die Auswahl der passenden Druckerei und die Überwachung der gesamten industriellen Fertigung. Wir erstellen die finale Reinzeichnung mit höchster Genauigkeit und stellen bei der Druckabnahme vor Ort sicher, dass die Farben exakt unseren Vorgaben entsprechen. Die Verantwortung für ein Projekt endet für uns erst, wenn die Ware perfekt im Regal steht.

Technisches Packaging und Funktionalität im Fokus

Das Fachgebiet Packaging umfasst weitaus mehr als nur die reine Grafik – es geht primär auch um die Architektur der Verpackung. In unseren Entwürfen berücksichtigen wir die gesamte Reise eines Objekts von der Herstellung über das Lager bis zum Kunden. Eine durchdachte Konstruktion minimiert das Risiko von Schäden und optimiert gleichzeitig das Handling beim Öffnen. Das gilt für Food Packaging ebenso wie für Pharma Packaging – überall dort, wo Produktschutz und Benutzerfreundlichkeit zusammenkommen müssen.

Verpackungsdesigns im digitalen Zeitalter

Die Ansprüche an moderne Verpackungsdesigns sind durch den rasanten Aufstieg des Online-Handels deutlich komplexer geworden. Eine Hülle muss heute nicht nur im physischen Regal überzeugen, sondern auch auf dem kleinen Display eines Smartphones perfekt wirken. Wir gestalten unsere Designs so, dass sie fotogen sind und sich ideal für die Präsentation in digitalen Shops eignen. Dabei spielen klare Kanten und eine kräftige Farbgebung eine entscheidende Rolle.

Kosten sparen und Wert steigern durch Verpackungsoptimierung

Durch eine gezielte Verpackungsoptimierung helfen wir Unternehmen dabei, ihre Kosten zu senken und die Attraktivität der Waren zu steigern. Oftmals verbergen sich in bestehenden Systemen ungenutzte Potenziale, die durch eine professionelle Analyse aufgedeckt werden. Wir prüfen sehr genau, ob Materialien eingespart werden können oder ob die Logistik durch Formänderungen effizienter wird. Gleichzeitig nutzen wir den Prozess, um das gesamte Design aufzufrischen – ein professioneller Verpackungsrelaunch kann dabei der richtige Startpunkt sein.

Innovative Verpackungslösungen für eine ökologisch bewusste Zielgruppe

In der heutigen Zeit ist die Nachfrage nach ökologischen Verpackungslösungen so groß wie nie zuvor. Wir beraten unsere Kunden intensiv darüber, wie sie ihre Produktverpackungen nachhaltiger gestalten können, ohne an Strahlkraft zu verlieren. Wir experimentieren mit neuen Rohstoffen aus der Natur, um den ökologischen Fußabdruck der Produktion dauerhaft zu senken. Ein minimalistischer Ansatz in der Grafik unterstützt oft die Botschaft der Schonung von Ressourcen und wirkt zudem sehr edel.

Fachliteratur und Internetquellen

Ambrose, G. und Harris, P. (2011). Packaging the Brand: Exploring the Relationship Between Packaging Design and Brand Identity. Lausanne: AVA Publishing.

Klimchuk, M. R. und Krasovec, S. A. (2012). Packaging Design: Successful Product Branding from Concept to Shelf (2. Aufl.). Hoboken, NJ: John Wiley & Sons.

Pentawards (Hrsg.). (2022). The Package Design Book 6. Köln: Taschen Verlag.

Stewart, B. (2007). Packaging Design (Portfolio). London: Laurence King Publishing.

Eine weitere wichtige Website zum Packaging Design ist thedieline.com.

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kakoii macht mit Caritas gegen Suizid mobil

Wir freuen uns sehr, dass ein seit über einem Jahr geplantes Projekt nun endlich unterwegs ist. Es ist die Kampagne für das Suizid-Präventionsprojekt der Caritas U25 in Form eines Sonderzuges. Zusammen mit der S-Bahn Berlin und dem Berliner Netzwerk zur Suizidprävention startet am morgigen Samstag ab 11 Uhr am Bahnhof Südkreuz eine ungewöhnliche Aktion. Eine […]

Suizid Prävention Kampagne U25

Wir freuen uns sehr, dass ein seit über einem Jahr geplantes Projekt nun endlich unterwegs ist. Es ist die Kampagne für das Suizid-Präventionsprojekt der Caritas U25 in Form eines Sonderzuges.

Zusammen mit der S-Bahn Berlin und dem Berliner Netzwerk zur Suizidprävention startet am morgigen Samstag ab 11 Uhr am Bahnhof Südkreuz eine ungewöhnliche Aktion. Eine von außen und innen mit Plakaten versehene S-Bahn, sowie Ehrenamtliche des Projekts werden Berliner darauf aufmerksam machen, dass Suizid kein Randphänomen ist.

Das Motto „Ein Gespräch kann Leben retten“ spielt darauf an, dass es hilft, sich dem Thema zu öffnen und im eigenen Freundes- und Verwandtenkreis wachsam zu sein und bei Anzeichen für selbstgefährdendes Verhalten frühzeitig ein Gespräch anzubieten.

Suizid ist die zweithäufigste Todesursache unter Jugendlichen. Etwa 600 junge Menschen nehmen sich in Deutschland jedes Jahr das Leben und Selbsttötung ist immer noch ein gesellschaftliches Tabu. Viele Suizidversuche könnten verhindert werden, wenn frühzeitig über Suizidgedanken gesprochen wird. Deshalb will die Caritas in Berlin junge Menschen anregen, sich zu öffnen und sich Freunden, Familie und Bezugspersonen anzuvertrauen.

Die Caritas bietet suizidgefährdeten Jugendlichen mit dem Projekt [U25] Berlin zudem die Möglichkeit, sich von gleichaltrigen Jugendlichen (Peers) anonym und kostenlos per E-Mail beraten zu lassen.

Seit 2013 gibt es das Projekt [U25] Berlin. Bis heute haben ehrenamtliche Jugendliche in mehr als 4000 Mailkontakten 334 jungen Menschen zur Seite gestanden. [U25] Berlin hat seit dieser Zeit 60 jugendliche Berater ausgebildet. Die meisten Hilfesuchenden sind im Alter zwischen 14 und 16 Jahren.

 

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Neuer Kunde zum Thema Markenberatung: AHAVA Hautpflege

Ahava - Markenberatung und Packaging

Wir freuen uns sehr, AHAVA als neuen Kunden gewonnen zu haben. AHAVA ist einer der Stars im Bereich Premium-Kosmetik. Die Marke setzt seit mehr als drei Jahrzehnten durch wissenschaftliche Forschung die Wunder des Toten Meeres in Hautpflege um. Die geheime Zutat aller Produkte ist der Osmoter, eine einzigartige Mixtur leistungsstarker Mineralien aus dem Toten Meer. […]

Markenberatung und Packaging für AHAVA – kakoii Berlin

Wir freuen uns sehr, AHAVA als neuen Kunden gewonnen zu haben. AHAVA ist einer der Stars im Bereich Premium-Kosmetik. Die Marke setzt seit mehr als drei Jahrzehnten durch wissenschaftliche Forschung die Wunder des Toten Meeres in Hautpflege um. Die geheime Zutat aller Produkte ist der Osmoter, eine einzigartige Mixtur leistungsstarker Mineralien aus dem Toten Meer. Und genau um die Frage, wie man dieses „Secret Ingredient“ besser kommunizieren kann, dreht sich unser neues Mandat für die Kosmetikmarke.

Als Agentur für Markenberatung und Brand Consulting haben wir nicht nur langjährige Erfahrung in Markenprojekten, sondern auch eine große Expertise mit Projekten aus der pflegenden Kosmetik.

Und noch etwas freut uns besonders. Es ist nicht der erste Kontakt mit der Marke. Vor vielen Jahren führte kakoii-Geschäftsführer Stefan Mannes eine Reise in ein kleines Kibbuz am Toten Meer. Die Einwohner erzählten stolz von einer neuen Fabrikation am Ortsrand, die es zu besichtigen galt. Es war die Produktionsstätte von AHAVA.

Das Tote Meer ist weltweit als die größte Quelle von Mineralien bekannt, die sich positiv auf die Haut auswirken. Als einziges Unternehmen in der Kosmetikbranche befinden sich die Produktionsanlagen der Marke direkt am Ufer des Toten Meeres. Die Forschung im Bereich Natur, Haut und Mensch führte zur Entwicklung des Osmoter, einer einzigartigen Mischung leistungsstarker Mineralien. Der Osmoter, der im Jahr 1989 patentiert wurde, enthält ausgewogene Mengen essenzieller Mineralien, darunter Magnesium, Natrium, Kalium und Calcium. Diese „Feuchtigkeitsmagnet“-Technologie transportiert Feuchtigkeit von den tiefen Hautschichten an die Oberfläche. Der Osmoter bildet das Fundament sämtlicher AHAVA-Produkte.

Der Respekt für die Umwelt und der Schutz natürlicher Ressourcen stehen bei AHAVA an oberster Stelle. Die Marke setzt konsequent auf umweltfreundliche und nachhaltige Praktiken. Die Produkte sind vegan, tierversuchsfrei und enthalten keinerlei potenziell schädliche Substanzen. Dieses Engagement für Nachhaltigkeit muss sich auch im Verpackungsdesign widerspiegeln – eine Aufgabe, die die richtige Markenwahrnehmung entscheidend prägt.

Mehr Informationen auf der Ahava Unternehmenswebsite.

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