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dapd: Politik-Experte Stefan Mannes zum Krisenmanagement von Bundespräsident Wulff

dapd: Politik-Experte Stefan Mannes zum Krisenmanagement von Bundespräsident Wulff

Das erste TV-Interview von Bundespräsident Christian Wulff am 4. Januar zur Kreditaffäre und seinen umstrittenen Anrufen beim Verlag Axel Springer hat bei den Zuschauern großes Interesse hervorgerufen. Das Krisen-Management des Bundespräsidenten stößt allerdings auf ein geteiltes Echo. Die Nachrichtenagentur DAPD bat Politik-Experte und kakoii Geschäftsführer Stefan Mannes um seine Einschätzung. Das Fazit zum Bundespräsidenten: viel […]

dapd: Politik-Experte Stefan Mannes zum Krisenmanagement von Bundespräsident WulffDas erste TV-Interview von Bundespräsident Christian Wulff am 4. Januar zur Kreditaffäre und seinen umstrittenen Anrufen beim Verlag Axel Springer hat bei den Zuschauern großes Interesse hervorgerufen. Das Krisen-Management des Bundespräsidenten stößt allerdings auf ein geteiltes Echo.

Die Nachrichtenagentur DAPD bat Politik-Experte und kakoii Geschäftsführer Stefan Mannes um seine Einschätzung. Das Fazit zum Bundespräsidenten: viel persönlichkeitsbedingte Probleme, aber auch eine kleine Chance, dass der Skandal in Vergessenheit geraten könnte.

Das Interview wurde im dapd Newsfeed sowie in mehreren Nachrichtensendungen ausgestrahlt.

Hintergrund zur Causa Wulff

Christian Wulff, der ehemalige Bundespräsident Deutschlands, trat am 17. Februar 2012 von seinem Amt zurück. Sein Rücktritt war die Folge einer Reihe von Kontroversen und Vorwürfen, die hauptsächlich mit seiner persönlichen Finanzierung und Beziehungen zu Geschäftsleuten zusammenhingen.

Die Affäre begann im Dezember 2011, als Medienberichte aufdeckten, dass Wulff als Ministerpräsident von Niedersachsen einen privaten Kredit in Höhe von etwa 500.000 Euro von den Eheleuten Geerkens angenommen hatte. Dieser Kredit wurde verwendet, um sein Haus zu finanzieren. Kritiker warfen ihm vor, er habe diesen Kredit in seiner Zeit als Ministerpräsident nicht ordnungsgemäß offengelegt.

Die Situation verschärfte sich, als bekannt wurde, dass Wulff versucht hatte, die Berichterstattung über seine privaten Finanzgeschäfte zu beeinflussen. Insbesondere wurde er dafür kritisiert, dass er versucht hatte, die Veröffentlichung eines kritischen Berichts in der „Bild“-Zeitung zu verhindern, indem er dem Chefredakteur Drohungen auf dessen Mailbox hinterließ.

Trotz anfänglicher Versuche, im Amt zu bleiben und seine Unschuld zu beteuern, wuchs der politische und öffentliche Druck auf Wulff stetig. Schließlich erklärte er seinen Rücktritt, indem er angab, dass das Vertrauen der Öffentlichkeit in seine Fähigkeit, das Amt auszuüben, irreparabel beschädigt sei. Sein Rücktritt war bemerkenswert, da er der erste Bundespräsident in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland war, der aufgrund eines Skandals zurücktrat.

Nach seinem Rücktritt wurde Wulff strafrechtlich untersucht, aber letztendlich wurden alle Vorwürfe gegen ihn fallengelassen, und er wurde von allen Anklagepunkten freigesprochen. Trotz des Freispruchs blieb sein Ruf beschädigt, und die Affäre löste eine breite Debatte über politische Transparenz und Ethik in Deutschland aus.

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Stefan Mannes
Geschäftsführer / Partner
kakoii Berlin
Telefon: 030 440 3232 8
berlin(Replace this parenthesis with the @ sign)kakoii.de

Stefan Mannes ist Co-Gründer der Agentur kakoii Berlin. Als Politologe und Historiker betreut er seit über 20 Jahren Kunden aus den Bereichen Politik, Verbände und Stiftungen sowohl als strategischer Berater als auch bei der operativen Umsetzung von Kommunikationsmaßnahmen. Als Experte für politische Kommunikation ist er oft zitierter Ansprechpartner für Medienvertreter. Seine Statements und Analysen wurden publiziert in Formaten wie ARD Tagesthemen, RTL News, WDR und vielen mehr. Gerne empfehlen wir uns in diesem Zusammenhang auch als Public Affairs Agentur | Agentur für politische Werbung | Politikberatung Agentur.

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kakoii entwickelt Fundraising-Kampagne für die Kältehilfe der Berliner Stadtmission

kakoii unterstützt die Kältehilfe-Spendenkampagne der Berliner Stadtmission

Ein spannendes Projekt an der Schnittstelle von Fundraising, Public Affairs und Sozialmarketing: 750 City-Light-Poster zeigen das Kampagnenmotiv „Der Mann im Kühlregal“ und werben für die Kältehilfe-Spendenkampagne der Berliner Stadtmission. Ein Mann schläft frierend im Tiefkühlregal eines Supermarkts: Mit diesem aufmerksamkeitsstarken Motiv und der Frage „Würden Sie hier gerne übernachten?“ thematisiert kakoii Berlin das Thema Obdachlosigkeit […]

Ein spannendes Projekt an der Schnittstelle von Fundraising, Public Affairs und Sozialmarketing: 750 City-Light-Poster zeigen das Kampagnenmotiv „Der Mann im Kühlregal“ und werben für die Kältehilfe-Spendenkampagne der Berliner Stadtmission.

kakoii entwickelt Fundraising-Kampagne für die Kältehilfe der Berliner StadtmissionEin Mann schläft frierend im Tiefkühlregal eines Supermarkts: Mit diesem aufmerksamkeitsstarken Motiv und der Frage „Würden Sie hier gerne übernachten?“ thematisiert kakoii Berlin das Thema Obdachlosigkeit für die neue Kampagne für die Kältehilfe der Berliner Stadtmission .

Die Plakatkampagne macht auf die Notsituation obdachloser Menschen in den Wintermonaten aufmerksam – rund 10.000 leben in Berlin auf der Straße und haben nicht mehr als Ihre Kleidung, um sich warm zu halten.

Hilfsprojekte, wie der Kältebus und die Notübernachtung im Zentrum der Berliner Stadtmission am Hauptbahnhof, haben das Ziel diesen Menschen zu helfen und bieten Übernachtungsmöglichkeiten während der kalten Jahreszeit an. Beide Projekte leben von Spendengeldern und ehrenamtlichen Mitarbeitern, um die die Kampagne wirbt.

Ein spannendes Projekt an der Schnittstelle von Fundraising, Public Affairs und Sozialmarketing: 750 City-Light-Poster zeigen das Kampagnenmotiv „Der Mann im Kühlregal“ und werben für die Kältehilfe-Spendenkampagne der Berliner Stadtmission.Dank Unterstützung der Firma WALL ist das Motiv ab sofort auf 750 CLPs in ganz Berlin zu sehen. Zudem unterstützen mehrere Berliner Supermärkte die Kampagne durch Aufsteller vor Ort. kakoii Berlin konnte bei dem Projekt seine langjährige Erfahrung in den Bereichen Fundraising, Sozialmarketing und Public Affairs ausspielen.

Die Kältehilfe der Berliner Stadtmission ist eine Initiative, die sich zum Ziel setzt, obdachlosen und wohnungslosen Menschen in den kalten Monaten Unterstützung und Schutz zu bieten. Die Berliner Stadtmission ist Teil der evangelischen Kirche und arbeitet mit verschiedenen Partnern zusammen, um Hilfsangebote für bedürftige Menschen in Berlin anzubieten. Die Kältehilfe umfasst unter anderem die Bereitstellung von Notunterkünften, warmen Mahlzeiten, Kleidung und Beratungsdiensten. Sie startet typischerweise im Oktober und läuft bis April, um den Betroffenen während der kältesten Monate des Jahres Schutz zu bieten.

Das Angebot der Kältehilfe kann von Jahr zu Jahr variieren, abhängig von der Verfügbarkeit von Ressourcen und den Bedürfnissen der Menschen. Es handelt sich um eine lebenswichtige Initiative, die darauf abzielt, die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen ohne Obdach zu verbessern und in einigen Fällen Leben zu retten.

Weitere Information auf der Website der Kältehilfe. Natürlich empfehlen wir uns in diesem Zusammenhang auch gerne als Fundraising Agentur, Sozialmarketing Agentur und Public Affairs Agentur.

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Corporate Design und Eröffnungskampagne für das militärhistorische Museum in Dresden

Startkampagne für das militärhistorische Museum in Dresden

Das Militärhistorische Museum öffnet seine Pforten nach langjährigem Umbau mit Corporate Design und einer Eröffnungskampagne von kakoii Berlin Es ist das spektakulärste Museumskonzept der deutschen Nachkriegsgeschichte und wir sind dabei mit unserer gesammelten Expertise aus Museumsmarketing, Corporate Design und Werbung. Mit einem Staatsakt eröffnete am 15. Oktober das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden seine […]

Das Militärhistorische Museum öffnet seine Pforten nach langjährigem Umbau mit Corporate Design und einer Eröffnungskampagne von kakoii Berlin

Militärhistorisches Museum Dresden – Corporate Design und Eröffnungskampagne von kakoii Berlin
Es ist das spektakulärste Museumskonzept der deutschen Nachkriegsgeschichte und wir sind dabei mit unserer gesammelten Expertise aus Museumsmarketing, Corporate Design und Werbung. Mit einem Staatsakt eröffnete am 15. Oktober das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden seine Pforten.

kakoii war bereits im Frühjahr mit der Entwicklung des Corporate Designs des Museums beauftragt worden und erarbeitete darüber hinaus die Kampagne zur Neueröffnung. Hier konnten wir unsere langjährige Erfahrung in Museumsmarketing und Kulturmarketing voll einbringen – ein Projekt an der Schnittstelle von Design und kultureller Kommunikation, wie wir es als Designagentur besonders schätzen. Die Vorgeschichte dieses Projekts haben wir in einem eigenen Projektbericht dokumentiert.

Das zusammen mit dem Museumsteam entwickelte Kampagnenmotiv thematisiert einerseits die Mannigfaltigkeit der Exponate, andererseits auch deren Kontextualisierung und spiegelt hierdurch eindringlich den Gegenstand des Museums wider. Medial werden damit Großflächen in Dresden und Berlin sowie Verkehrswerbung und Anzeigenflights bespielt.

Das von Daniel Libeskind gestaltete Gebäude polarisiert – nicht nur architektonisch durch den asymmetrischen Keil, der den historischen Altbau aufbricht, sondern vor allem durch das unerwartete Ausstellungskonzept des Museums. Militärgeschichte wird auf eine völlig neue Art beleuchtet: Fernab von Pathos, den Menschen in den Mittelpunkt rückend, spricht es ungewöhnliche Themen an und regt zum Diskurs an.

Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr befindet sich in der Albertstadt in Dresden und präsentiert die Geschichte des Militärs, insbesondere der deutschen Streitkräfte, von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart. Das Museum legt einen besonderen Fokus auf die Ursachen und Folgen von Krieg und Gewalt. Das Gebäude selbst wurde ursprünglich als Arsenalgebäude im 19. Jahrhundert errichtet. Libeskinds moderner, keilförmiger Anbau, der durch das historische Arsenalgebäude hindurchführt, symbolisiert einen Bruch durch die Geschichte und dient als Mahnung für den Frieden.

Die Ausstellungen umfassen eine Vielzahl von Objekten, darunter Uniformen, Waffen, Kunstwerke, Fotografien und persönliche Gegenstände von Soldaten. Das Museum strebt danach, ein breites Verständnis der militärischen Geschichte unter Berücksichtigung ethischer und gesellschaftlicher Perspektiven zu vermitteln.

Das Corporate Design für das MHM Dresden war ein Projekt, bei dem Markenidentität und inhaltliche Positionierung Hand in Hand gehen mussten. Für Museumsleitungen, die vor einer ähnlichen Aufgabe stehen, bietet Stefan Mannes eine praxisorientierte Beratung für Museumsmarketing an – vom strategischen Audit bis zum konkreten Maßnahmenplan.

Weitere Informationen auf der Museumswebsite.

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Neues Museumsmarketing Projekt: kakoii betreut aufsehenerregendes Militärmuseum in Dresden

Kakoii betreut aufsehenerregendes Militärmuseum in Dresden

Im Auftrag der Bundeswehr: kakoii entwickelt Corporate Identity und Corporate Design für das Militärhistorische Museum in Dresden Wir freuen uns sehr über einen neuen Kunden aus dem Bereich Museumsmarketing. Im Auftrag der Bundeswehr arbeitet die Berliner Agentur kakoii mit dem Leitungsteam des Militärmuseums in Dresden derzeit an Corporate Identity und Corporate Design. Die Umsetzung wird […]

Corporate Identity und Corporate Design für das Militärhistorische Museum Dresden – kakoii

Im Auftrag der Bundeswehr: kakoii entwickelt Corporate Identity und Corporate Design für das Militärhistorische Museum in Dresden

Wir freuen uns sehr über einen neuen Kunden aus dem Bereich Museumsmarketing.

Horizont-Bericht: kakoii und das MHM DresdenIm Auftrag der Bundeswehr arbeitet die Berliner Agentur kakoii mit dem Leitungsteam des Militärmuseums in Dresden derzeit an Corporate Identity und Corporate Design. Die Umsetzung wird bis zur Neueröffnung im Oktober erfolgen.

Das Museum erregt zum einen durch das von Daniel Libeskind entworfene Gebäude Aufmerksamkeit. Zum anderen wird das inhaltliche Konzept bereits jetzt in Medienberichten gelobt. Das Museum setze sich mit Krieg und Gewalt anders auseinander, als Besucher das aus vergleichbaren Museen kennen würden. Das Museum soll als eine der Top-Museumsmarken positioniert werden, die Touristen in eine Stadt ziehen. Die „New York Times“ ist davon bereits überzeugt: Sie empfahl Dresden jüngst als Top-Reiseziel – wegen der Neueröffnung des Militärmuseums.

kakoii ist eine inhabergeführte Kreativagentur mit Standorten in Berlin und Tokio. Sie betreut zahlreiche Kunden aus dem Bereich Kunst, Kultur und Soziales, darunter das Jüdische Museum Berlin, den Weltaidstag, die Berliner Volksbühne und die Caritas.

HORIZONT, 6.7.2011

Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden ist eines der bedeutendsten Museen seiner Art in Deutschland. Es befindet sich in der Dresdner Albertstadt und ist in einem eindrucksvollen Gebäude untergebracht, das ursprünglich als Arsenal im 19. Jahrhundert errichtet wurde. Der markante Erweiterungsbau nach Plänen von Daniel Libeskind in Form eines Keils durchschneidet das historische Gebäude und symbolisiert die Brüche in der deutschen Militärgeschichte.

Das Museum legt einen besonderen Fokus auf die kritische Auseinandersetzung mit der Rolle des Militärs in der Gesellschaft und den Auswirkungen von Kriegen auf Menschen und Umwelt. Multimediale Installationen und interaktive Elemente ergänzen die Präsentation. Wie wir als Designagentur an das Corporate Design dieses besonderen Hauses herangegangen sind, beschreiben wir in unserem Projektbericht und in unserer Chronik. Ein Projekt an der Schnittstelle von Museumsmarketing und Kulturmarketing.

Die strategische Neupositionierung eines solchen Hauses erfordert weit mehr als ein neues Corporate Design – sie beginnt bei der Frage, wofür das Museum in der öffentlichen Wahrnehmung stehen soll. kakoii-Geschäftsführer Stefan Mannes begleitet Museen in dieser Frage auch persönlich – im Rahmen von Workshops und Beratungen zum Museumsmarketing. Einen kompakten Überblick über die wichtigsten Handlungsfelder bieten seine Grundlagen zum Kulturmarketing.

Hier geht es zur MHM-Website.

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Neues Museumsmarketing Projekt: Militärhistorisches Museum in Dresden

Neues Museumsmarketing Projekt: Militärhistorisches Museum in Dresden

Wir freuen uns sehr, eines der innovativsten und anspruchsvollsten Museumsprojekte Deutschlands betreuen zu dürfen. Das Militärhistorische Museum wird bis zu seiner Neueröffnung im Herbst nicht nur durch ein spektakuläres Architekturkonzept von Daniel Libeskind umgestaltet, sondern wird in Zukunft eine einmalige Ausstellung beinhalten, in der Militärgeschichte vollkommen neu erzählt wird. Im Auftrag der Bundeswehr erarbeitet kakoii […]

Neues Museumsmarketing Projekt: Militärhistorisches Museum in DresdenWir freuen uns sehr, eines der innovativsten und anspruchsvollsten Museumsprojekte Deutschlands betreuen zu dürfen. Das Militärhistorische Museum wird bis zu seiner Neueröffnung im Herbst nicht nur durch ein spektakuläres Architekturkonzept von Daniel Libeskind umgestaltet, sondern wird in Zukunft eine einmalige Ausstellung beinhalten, in der Militärgeschichte vollkommen neu erzählt wird.

Im Auftrag der Bundeswehr erarbeitet kakoii mit dem Leitungsteam des Museums derzeit Corporate Identity und Corporate Design sowie eine Marketingkampagne. Die Umsetzung wird bis zur Museumseröffnung im Oktober erfolgen.

Das Museum soll als eine der Top-Museumsmarken in Deutschland – und darüber hinaus – positioniert werden. Die „New York Times“ ist davon bereits überzeugt: Sie empfahl Dresden jüngst als Top-Reiseziel – wegen der Neueröffnung des Militärhistorischen Museums. kakoii betreut bereits Institutionen wie das Jüdische Museum Berlin, das Alliiertenmuseum sowie andere kulturelle Einrichtungen.

Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden ist eines der bedeutendsten Militärmuseen Europas. Es bietet einen umfassenden Einblick in die militärische Geschichte Deutschlands und darüber hinaus. Das Museum befindet sich in der ehemaligen Albertstadt-Kaserne, einem beeindruckenden Gebäude, das Ende des 19. Jahrhunderts errichtet wurde. Im Jahr 2011 wurde es nach einer umfassenden Renovierung und Erweiterung wiedereröffnet, wobei der renommierte Architekt Daniel Libeskind für das markante Design des neuen Anbaus verantwortlich war. Dieser Anbau, der sich durch einen scharfen, keilförmigen Baukörper auszeichnet, durchschneidet symbolisch das historische Gebäude und steht für die kritische Auseinandersetzung mit der Militärgeschichte.

Das Museum beherbergt eine umfangreiche Sammlung, die über 10.000 Ausstellungsstücke umfasst, darunter Uniformen, Waffen, militärische Ausrüstung, Kunstwerke und Dokumente. Einzigartig ist die Art und Weise, wie das Museum militärische Konflikte und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft und Kultur darstellt. Die Exponate und die damit verbundenen Informationen bieten einen tiefgreifenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge von Krieg und Frieden.

Das Museum legt einen besonderen Schwerpunkt auf die kritische Reflexion und Aufarbeitung der deutschen Militärgeschichte, einschließlich der beiden Weltkriege und der Rolle der Bundeswehr in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Es beleuchtet sowohl Heldentaten als auch die dunklen Kapitel der Vergangenheit, um ein umfassendes Bild der militärischen Entwicklungen und deren gesellschaftlichen Folgen zu vermitteln.

Besucher des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden können durch die verschiedenen Epochen der Militärgeschichte reisen und dabei sowohl die technologischen Fortschritte als auch die sich wandelnden Kriegsführungsstrategien nachvollziehen. Das Museum bietet eine Plattform für Bildung und Diskussion und trägt somit zur Friedensbildung und historischen Aufklärung bei. Es ist nicht nur für Militärgeschichtsinteressierte, sondern auch für ein breites Publikum ein bedeutender und aufschlussreicher Ort. Wie wir das Corporate Design und die Eröffnungskampagne für dieses besondere Haus entwickelt haben, beschreiben wir in einem eigenen Projektbericht.

Geschäftsführer Stefan Mannes berät Museen auch persönlich in strategischen Kommunikationsfragen. Seine Beratung für Museumsmarketing richtet sich an Häuser, die ihre Positionierung und Kulturmarketing-Strategie auf eine neue Grundlage stellen wollen.

Weitere Informationen auf der Website des Museums oder in diesem Spiegel-Artikel.

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