Brand Eins über Kakoii

kakoii in Kuba

Verflixt. Da ist uns WPP zuvorgekommen. Der Kontakter titelte erst kürzlich: “WPP eröffnet Büro auf Kuba“. Ob das ein gutes Omen ist, dass der Schlachtkreuzer westlichen Werbekapitalismus in einen der letzten sozialistischen Hafen einfährt? Che Guevara würde sicher in seiner Revolutionssouvenir-Truhe nach seiner Kalaschnikov suchen um eine passende Antwort zu geben. Aber: ab 18. Juli […]

Revolucion - CubaVerflixt. Da ist uns WPP zuvorgekommen. Der Kontakter titelte erst kürzlich: “WPP eröffnet Büro auf Kuba“. Ob das ein gutes Omen ist, dass der Schlachtkreuzer westlichen Werbekapitalismus in einen der letzten sozialistischen Hafen einfährt? Che Guevara würde sicher in seiner Revolutionssouvenir-Truhe nach seiner Kalaschnikov suchen um eine passende Antwort zu geben.

Aber: ab 18. Juli sind wir selbst vor Ort – im Rahmen einer 10 tätigen Exkursion und begleitet von Außenminister Steinmeiers historischer Kuba Reise. Noch nie war ein deutscher Außenminister auf Kuba. Und wir auch nicht. Steinmeier will sich bei seinem Besuch für eine weitere Annäherung Kubas an die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union stark machen. Und uns geht es im Gegensatz zu WPP es nicht darum das Land für die großen Konsummarken des Westens einzunehmen – vielmehr um Wirtschaftskontakte mit einem rein nachhaltigen Kontext. Und natürlich geht es um weiteren Input für unser weltweites Trendscouting.

 

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Typisch und echt. Die Imagekampagne für die Stephanus Stiftung

In klassischer Wirtschaftsterminologie würde man von einem „hidden champion“ sprechen, wenn ein Unternehmen mit über 3600 Mitarbeitern und fast 100 Standorten mit einer derartigen Vielzahl von Innovationen glänzt. Aber die Stephanus-Stiftung ist kein klassisches Wirtschaftsunternehmen, sondern eine christliche gemeinnützige Organisation. Gemeinsam mit ihren neun Tochtergesellschaften erbringt sie soziale Dienstleistungen in den Bereichen Altenhilfe, Behindertenhilfe, Bildung sowie Kinder- […]

Typisch und echt. Die Imagekampagne für die Stephanus Stiftung

In klassischer Wirtschaftsterminologie würde man von einem „hidden champion“ sprechen, wenn ein Unternehmen mit über 3600 Mitarbeitern und fast 100 Standorten mit einer derartigen Vielzahl von Innovationen glänzt.

Aber die Stephanus-Stiftung ist kein klassisches Wirtschaftsunternehmen, sondern eine christliche gemeinnützige Organisation. Gemeinsam mit ihren neun Tochtergesellschaften erbringt sie soziale Dienstleistungen in den Bereichen Altenhilfe, Behindertenhilfe, Bildung sowie Kinder- und Jugendhilfe. Diese werden täglich von rund 10.000 Menschen an über 100 Orten in Berlin und Brandenburg in Anspruch genommen.

Gemeinsam mit Fotograf Sebastian Hänel wollten wir von kakoii herauszufinden, was die Arbeit der Stephanus-Stiftung so außergewöhnlich macht. Dabei sind wir auf eine Vielzahl von zutiefst beeindruckenden Geschichten gestoßen. Wir besuchten Einrichtungen, in denen Jugendliche aufgefangen werden, wenn sie bereits durch alle Raster des Sozialsystems gefallen sind. In der Uckermark trafen wir Grundschulklassen, die im ganz normalen Schulalltag mit ihrem Förster und Lehrer durch Wälder zu ziehen, lernten Pflegeeinrichtungen kennen, in denen pflegebedürftigen ein köstliches Menü am Bett gekocht wird und vieles mehr.

Wie ein roter Faden zieht sich durch alle Geschichten nicht nur ein besonderes Engagement, sondern auch ein besonderer Einfallsreichtum. Die Stephanus-Stiftung findet Wege und Lösungen dort, wo andere sich zurückgezogen haben. Wenn andere aufgeben, fängt die Arbeit der Stephanus-Stiftung erst richtig an. Das „Untypische“ ist also „typisch“. Und dafür braucht es Mut, Leidenschaft und eine hohe Professionalität.

Die Stephanus-Stiftung steht für eine konsequente Innovationskultur, die „echten“ Mehrwert für alle bringt. Und „echt“ ist Stephanus im besten Sinne: authentisch, real und immer ganz nah bei denen, die ohne ihre Hilfe allein wären.

Die Imagekampagne „Echt Stephanus“ ist ab Juli 2015 in Berlin und Brandenburg auf Großplakaten, Anzeigen, Freecards und in zahlreichen anderen Medien zu sehen.

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Du Schwein!

T. Heineke / S. Mannes / S. Hänel: “Du Schwein!”,  2015. Vierfarbdruck auf Affichenpapier. Preis auf Anfrage. Zu sehen vom 18. bis 1. Juli – kakoii Public Art Space. Choriner Str. 23 / 10435 Berlin Vernissage: 18.6. – 19.00 DU SCHWEIN! DADAISTISCHE INTERVENTION IM ÖFFENTLCHEN RAUM Das Wort Dada symbolisiert das primitivste Verhältnis zur umgebenden […]

Du Schwein - dadaistische Intervention im öffentlichen Raum
T. Heineke / S. Mannes / S. Hänel: “Du Schwein!”,  2015. Vierfarbdruck auf Affichenpapier. Preis auf Anfrage.

Zu sehen vom 18. bis 1. Juli – kakoii Public Art Space. Choriner Str. 23 / 10435 Berlin
Vernissage: 18.6. – 19.00

DU SCHWEIN! DADAISTISCHE INTERVENTION IM ÖFFENTLCHEN RAUM

Das Wort Dada symbolisiert das primitivste Verhältnis zur umgebenden Wirklichkeit, mit dem Dadaismus tritt eine neue Realität in ihre Rechte. Das Leben erscheint als ein simultanes Gewirr von Geräuschen, Farben und geistigen Rhythmen, das in die dadaistische Kunst unbeirrt mit allen sensationellen Schreien und Fiebern seiner verwegenen Alltagspsyche und in seiner gesamten brutalen Realität übernommen wird. Hier ist der scharf markierte Scheideweg, der den Dadaismus von allen bisherigen Kunstrichtungen und vor allem von dem FUTURISMUS trennt, den kürzlich Schwachköpfe als eine neue Auflage impressionistischer Realisierung aufgefaßt haben. Der Dadaismus steht zum erstenmal dem Leben nicht mehr ästhetisch gegenüber, indem er alle Schlagworte von Ethik, Kultur und Innerlichkeit, die nur Mäntel für schwache Muskeln sind, in seine Bestandteile zerfetzt.

Das STATISCHE Gedicht macht die Worte zu Individuen, aus den vier Buchstaben Wald, tritt der Wald mit seinen Baumkronen, Försterlivreen und Wildsauen, Hausschweinen oder Hasen. Vielleicht tritt auch eine Pension heraus, vielleicht Bellevue oder Bella vista. Der Dadaismus führt zu unerhörten neuen Möglichkeiten und Ausdrucksformen aller Künste. Er hat den Kubismus zum Tanz auf der Bühne gemacht, er hat die BRUITISTISCHE Musik der Futuristen in allen Ländern Europas propagiert. Das Wort Dada weist zugleich auf die Internationalität der Bewegung, die an keine Grenzen, Religionen oder Berufe gebunden ist. Dada ist der internationale Ausdruck dieser Zeit, die große Fronde der Kunstbewegungen, der künstlerische Reflex aller dieser Offensiven, Friedenskongresse, Balgereien am Gemüsemarkt, Soupers im Esplanade usw. usw. Was will Dada uns mit den neun Buchstaben sagen? Dada will DU SCHWEIN.

kakoii im Juni 2015.

Dank an: Tristian Tzara. Franz Jung. George Grosz. Marcel Jan-co. Richard Huelsenbeck. Gerhard Preiß. Raoul Hausmann. 0. Lüthy. Frederic Glauser. Hugo Ball. Pierre Albert Birot. Maria d’Arezzo. Gino Cantarelli. Prampolini. R. van Rees. Madame van Rees. Hans Arp. G. Thäuber. Andree Morosini. Francois Mombello-Pasquati, Flugblatt 1918

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PR Report Awards für Anschwung für frühe Chancen

PR Report Awards 2015 – wir freuen uns sehr Wow. Anschwung für frühe Chancen gewinnt den PR Report Award 2015. Mehr als 3 Jahre haben wir mit dem fantastischen Team der DKJS und tollen Partnern wie Fotograf Jan von Holleben und Filmemacherin Linda Broschkowski an dem Projekt gearbeitet. Da wurden ganze Dörfer für tagefüllende Fotoshootings begeistert, unglaubliche […]

PR Report Awards für Anschwung für frühe Chancen

PR Report Awards 2015 – wir freuen uns sehr

Wow. Anschwung für frühe Chancen gewinnt den PR Report Award 2015. Mehr als 3 Jahre haben wir mit dem fantastischen Team der DKJS und tollen Partnern wie Fotograf Jan von Holleben und Filmemacherin Linda Broschkowski an dem Projekt gearbeitet. Da wurden ganze Dörfer für tagefüllende Fotoshootings begeistert, unglaubliche Bildwelten ausgedacht, spannende Filme gedreht, kniffligste Materialien erstellt und hunderte von Stakeholdern mit allem munitioniert, was sie dazu brauchen, um das Projekt in die Welt zu tragen. Und es hat sich gelohnt. Nicht nur wegen des Awards.

Das Anschwung Projekt in Kürze

EU und Bundesregierung wollen die frühkindliche Bildung und Betreuung fördern, ein gesetzlicher Anspruch auf Betreuungsplätze und Fördergelder sollen lokale Veränderungen vorantreiben. Verschiedene Interessen von Bund, Ländern und Kommunen hemmen den Wandel – das BMFSFJ möchte die Entwicklung vor Ort anregen und die Akzeptanz für gemeinsames Handeln fördern. Im Rahmen der bundesweiten Beteiligungs-Kampagne „Anschwung für frühe Chancen“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) wurden 600 lokale Initiativen gegründet, die sich vor Ort gemeinsam mit Verwaltung und Kita für Veränderungen engagieren. Die DKJS begleitet darüber hinaus mit einem Serviceprogramm Kommunen und Städte bis zu 18 Monate lang beim Change Management und moderiert den Prozess, bei dem die lokalen Initiativen als Change Teams die Veränderungen ankurbeln.

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Aktuelle Presseberichte über uns

Es wird einiges berichtet über unsere Agentur. Im Folgenden eine kleine Auswahl an Presseberichten: Agenturportraint in Berlin Maximal Agenturportrait in Creative Verpacken Agenturportrait in Pharma Relations Agenturportrait in Profits Projektbericht Alpina in der brandeins

Es wird einiges berichtet über unsere Agentur. Im Folgenden eine kleine Auswahl an Presseberichten:

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