Brand Eins über Kakoii

Mitarbeiter/in für Scanning, Texterfassung und Büroarbeiten

kakoii ist eine Agentur mit Standort in Berlin. Unter dem Gedanken “Ideas for things that matter” betreuen wir ein breites Kundenportfolio, das von Telekommunikation bis zu Kunst, Kultur und Soziales reicht. Zur Unterstützung eines wissenschaftlichen Buchprojektes suchen wir eine(n): MITARBEITER/IN FÜR SCANNING, TEXTERFASSUNG UND BEARBEITUNG Das Angebot richtet sich an Bewerber unterschiedlichen Hintergrundes, die Erfahrung […]

kakoii ist eine Agentur mit Standort in Berlin. Unter dem Gedanken “Ideas for things that matter” betreuen wir ein breites Kundenportfolio, das von Telekommunikation bis zu Kunst, Kultur und Soziales reicht.

Zur Unterstützung eines wissenschaftlichen Buchprojektes suchen wir eine(n):

MITARBEITER/IN FÜR SCANNING, TEXTERFASSUNG UND BEARBEITUNG

Das Angebot richtet sich an Bewerber unterschiedlichen Hintergrundes, die Erfahrung in Bürotätigkeiten haben. Es handelt sich um eine Stelle, die auf 4 Monate in Vollzeit befristet ist.

 

WAS ES ZU TUN GIBT

  • Scannen von Dokumenten mit einem speziellen Buchscanner
  • Speicher- und Bearbeitungsfunktionen
  • Verschlagworten von Dokumenten in deutsch und englisch

 

IHRE QUALIFIKATIONEN

  • Erfahrung in Bürotätigkeiten mit IT-Programmen
  • Schnelle, konzentrierte Arbeitsweise
  • 100% genaues Arbeiten
  • Gute bis sehr gute Englischkenntnisse

 

FORMELLE RAHMENDATEN

  • Vollzeit-Position, 40h / Woche
  • Genaue Arbeitszeiten sind verhandelbar / Gleitzeit
  • Start: 15. Mai oder 1. Juni 2018
  • Dauer: 4 Monate mit Option auf Verlängerung um 2 Monate
  • Gehalt: 1800,- Euro pro Monat

 

IHRE BEWERBUNGSUNTERLAGEN

  • Lebenslauf, Zeugnisse, Anschreiben
  • möglicher Starttermin

Das ganze bitte per E-Mail an Hr. Stefan Mannes unter  karoshi(Replace this parenthesis with the @ sign)kakoii.com

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Praktikum für mitdenkende Designer

Designer als Projektleiter

kakoii ist eine Kreativagentur mit Standort Berlin. Unter dem Gedanken “Ideas for things that matter” betreuen wir ein breites Kundenportfolio, das von Telekommunikation bis zu Kunst, Kultur und Soziales reicht. Wir bieten zum nächstmöglichen Termin ein vergütetes Praktikum in Print- und Webdesign in folgenden möglichen Varianten: 4-6 Monate bei Vorliegen eines Pflichtpraktikums 3 Monate, falls kein […]

Praktikum für mitdenkende Designerkakoii ist eine Kreativagentur mit Standort Berlin. Unter dem Gedanken “Ideas for things that matter” betreuen wir ein breites Kundenportfolio, das von Telekommunikation bis zu Kunst, Kultur und Soziales reicht.

Wir bieten zum nächstmöglichen Termin ein vergütetes

Praktikum in Print- und Webdesign

in folgenden möglichen Varianten:

  • 4-6 Monate bei Vorliegen eines Pflichtpraktikums
  • 3 Monate, falls kein Pflichtpraktikum vorliegt

Gesucht sind DesignstudentInnen im Hauptstudium, die nicht nur Gestaltungskenntnisse, sondern vor allem viel Leidenschaft mitbringen.

 

WAS WIR BIETEN

  • Die Möglichkeit unterschiedlichste Medien zu bespielen
  • Die Chance sowohl im Team als auch eigenverantwortlich zu arbeiten
  • Die beste Espressomaschine der Stadt
  • Eine Praktikumsvergütung von 400,- Euro / Monat

 

WAS WIR SEHEN WOLLEN

  • Leidenschaft für Ideen und Design
  • Ganzheitliches, konzeptionelles Denken
  • Kenntnis der gängigen Programme (Photoshop, Indesign, Illustrator)
  • Eine Bewerbung mit Lebenslauf, Arbeitsproben und ein paar erklärenden Worte zu einem Lieblingsprojekt aus Eurer Mappe

Das Ganze bitte per E-Mail an Frau Thekla Heineke unter karoshi(Replace this parenthesis with the @ sign)kakoii.com

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Pharma Commercial Strategy 4.0 – oder die Digitalisierung als Heilmittel für verbesserten Zugang zum Kunden?

Im kompetitiven Pharmamarkt werden die klinischen Fortschritte immer geringer. Dadurch wird die Differenzierung über Produkte immer schwieriger, die Kosten steigen und die Unternehmen geraten bei der Preisgestaltung zunehmend unter Druck, da die vermeintliche Innovation durch die Behörden nicht mehr entsprechend honoriert wird. Neue Regulierungen erschweren die klassische Marktbearbeitung durch den Außendienst und das Marketing. Der […]

Im kompetitiven Pharmamarkt werden die klinischen Fortschritte immer geringer. Dadurch wird die Differenzierung über Produkte immer schwieriger, die Kosten steigen und die Unternehmen geraten bei der Preisgestaltung zunehmend unter Druck, da die vermeintliche Innovation durch die Behörden nicht mehr entsprechend honoriert wird. Neue Regulierungen erschweren die klassische Marktbearbeitung durch den Außendienst und das Marketing. Der Arzt sieht vielfach keinen Mehrwert im Termin mit dem Pharmaberater oder MSL, sondern lediglich eine Verschwendung seiner Zeit, denn es werden ihm ja nur „wohlbekannte Themen verkauft“. Folglich sinkt das Vertrauen und der direkte Zugang zum Kunden wird immer beschränkter, was die Industrie beim Marketing und Verkauf, aber auch im Medical, vor neue Herausforderungen stellt.

Digitalisierung ist momentan das Pharma-Buzzword schlechthin auf Kongressen, Fortbildungen oder in Publikationen. Von ihr erhofft man sich, die Zugangsprobleme zum Arzt zu lösen. Dabei ist sie einfach nur ein weiterer Kanal, mit dem man den Markt bearbeiten kann, der aber wirkungslos ist, wenn er nicht sinnvoll in ein bisher erfolgreiches Commercial Model integriert wird.

Während Pharma Internet 2.0 diskutiert – haben anderen Branchen bereits 4.0 realisiert!

Healthcare MarketingWährend die Pharma-Digitalisierung sich meist noch mit Internet 2.0 übt, gemeint sind z.B. Informations-Websites, e-Mailings und Online-Ads, ist das Leben außerhalb der Pharma-Welt bereits im Internet 4.0 angekommen. Wir alle bekommen hochpersonalisierte Werbung auf Google, auf unsere Interessen zugeschnittene Produktvorschläge von Amazon. Wir schauen Filme bei Netflix on-demand und nicht dann, wann ein TV-Sender einen Film zufällig im Programm hat. Im Hintergrund arbeiten Big-Data-Algorithmen und CRM, so dass möglichst die Angebote bei uns ankommen, die uns wirklich interessierten. Aber die eigentliche Disruption der letzten fünf Jahre sind Unternehmensphilosophien, die extrem kundenzentriert ausgerichtet sind und digitale Innovationen in einen sinnvollen Kundennutzen überführen.

Smart ist the key – not digital!

Digitalisierung macht alleine kein Unternehmen erfolgreicher, es sei denn, man entwickelt integrative Strategien und Konzepte, die das bestehende kommerzielle Modell sinnvoll ergänzen.

In der Pharmabranche hat der Ansatz, den Mitarbeiter im Außendienst (Pharmaberater oder MSL) als reinen Informationsüberbringer (Messaging) einzusetzen eigentlich schon lange ausgedient. Die zunehmende Zugangsbeschränkung zum Kunden bestätigt dies immer mehr. KPIs wie Besuchsfrequenz entsprechen schon lange nicht mehr der Realität. Es geht vielmehr darum, den richtigen Kunden zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Inhalt über den von ihm gewünschten Kanal (durch persönlichen Besuch, Newsletter, am Kongress oder mittels einer personalisierten Landingpage) anzusprechen. Oder anders gesagt: Man kann einfach nicht mehr nach dem Gießkannenprinzip (Share-of-Voice) agieren, sondern man muss das Kundenverhalten analysieren und die Kundenwünsche kennen! Wer dann noch in der Lage ist, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen, wird Streuverluste vermindern und die Relevanz erhöhen – und damit den Umsatz. Das ist ironischerweise die Kernkompetenz eines guten Pharma-Außendienstmitarbeiters, der genau weiß, was „seine“ Ärzte interessiert und passgenaue Informationen dann liefert, wenn es am besten passt und also den optimalen Mehrwert für den Arzt hat.

Multichannel macht erst als Closed-Loop Sinn

Healthcare Marketing

Der Schlüssel zum Erfolg ist somit nicht nur die Digitalisierung alleine, sondern die sinnvolle und notwendige Orchestrierung der verschiedenen Kanäle (Multichannel). Es gilt also, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, um diese wiederum zielgerichtet über die vom Kunden bevorzugten Kanäle einzusetzen (Closed-Loop). Für den Außendienstmitarbeiter (Pharmaberater oder MSL) bedeutet dies eine Veränderung hin zum Field-Based-Project-Manager, der durch die Digitalisierung eine zusätzliche Möglichkeit erhält, seinen Besuchen mehr Relevanz zu verleihen. Dies setzt jedoch voraus, dass die digitalen Möglichkeiten als sinnvolle Unterstützung gesehen werden und nicht als Konkurrenz oder gar als Kontrollinstrument. Eine integrierte Strategie setzt immer auf den Außendienst als wichtigen und vertrauensvollen Kontaktpunkt zum Arzt.

The Sky is the limit

Es bleibt abzuwarten, wann Pharmafirmen die Potenziale solcher Strategien nicht nur erkennen, sondern auch umsetzten. Die Chancen stehen gut – trotz der kontinuierlichen Diskussionen über die Überregulierung der Branche. Dabei müssen sich die Unternehmen nur auf ihre Wurzeln besinnen. Die meisten haben „Forschung“ und „Innovation“ in ihrer Unternehmens-DNA, und es sollte möglich ihnen sein, diese Werte nicht nur im Sinne von Produktinnovationen zu denken, sondern im Sinne einer Pharma Commercial Strategy 4.0.

 

Über die Autoren

Stefan Mannes (kakoii Berlin) und Marc Anken (anken marketing communication) vereinen nicht nur fast 20 Jahre Pharma-Know-How auf Unternehmens- und Beraterseite, sondern auch aus vielen anderen Branchen. Sie beraten Firmen bei Analyse, Strategie, Konzept sowie bei der Definition und Umsetzung von Maßnahmen im Bereich Multichannel-Closed-Loop-Marketing. Ihr Geheimnis ist dabei ein Hands-On-Approach, der dafür sorgt, dass aus großen strategisch-konzeptionellen Ideen auch machbare und vor allen Dingen sichtbare Ergebnisse entstehen.

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Berlin wird werbefrei!

Spannendes tut sich in Berlin. Ein Volksbegehren zur Regulierung des Werbemarkts schickt sich an, die Stadt ihren Bürgern wiederzugeben. Das Ziel: Verbot von Außenwerbung. Einzige Ausnahmen: lokale Veranstaltungen und Non-Profit-Ansinnen. Was wie ein konsumkritischer Coup d’État klingt, hat Sinn und Vorbilder. Die brasilianische Stadt Sao Paulo verbot vor einigen Jahren jegliche Außenwerbung. Das Ergebnis war […]

Volksbegehren Berlin werbefreiSpannendes tut sich in Berlin. Ein Volksbegehren zur Regulierung des Werbemarkts schickt sich an, die Stadt ihren Bürgern wiederzugeben. Das Ziel: Verbot von Außenwerbung. Einzige Ausnahmen: lokale Veranstaltungen und Non-Profit-Ansinnen.

Was wie ein konsumkritischer Coup d’État klingt, hat Sinn und Vorbilder. Die brasilianische Stadt Sao Paulo verbot vor einigen Jahren jegliche Außenwerbung. Das Ergebnis war für das Stadtklima weit positiver als ein Dieselverbot. Denn Werbe-Smog gehört zu den Umweltbelastungen, die bisher nicht diskutiert wurden. 2500 Konsumanreize sieht ein Berliner täglich – entwickelt mit Hilfe neurowissenschaftlicher Methoden. Das wirkt unterbewusst und nachhaltig; was das mit unseren Gehirnen macht, fragt sich niemand. Dabei ist das nicht nur ästhetische Umweltverschmutzung, sondern ein übergriffiger Spießrutenlauf, den jeder Bürger täglich ertragen muss.

Man muss sich nicht als konsumkritische Werbeagentur sehen wie wir, um dieses Vorhaben zu unterstützen. Die Zeiten sind vorbei, in denen Menschen widerstandslose „Zielgruppen“ der Wirtschaft waren und einfach als „Konsumenten“ gesehen wurden. Mit etwas Glück wird das Volksbegehren deshalb ein Erfolg werden.

Sie werden niemandem fehlen: Die Plakate, die uns neue, zuckerstrotzende Bio-Limonaden anpreisen oder verbesserte Dieselautos als Ersatz für die manipulierten alten. Die sexistischen Dessous-Models an den Kreuzungen, die man seinen Kindern nicht erklären kann. Die unwirkliche Werbesprache, die von uns ständig verlangt „Jetzt bestellen und Rabatt sichern“.

Der Blick wird frei werden für die Stadt, in der wir leben – auf Straßenfluchten statt auf Blow-Ups, auf Menschen statt auf Citylights, auf die Schönheit und die Hässlichkeit und auf den Himmel über Berlin.

Das Volksbegehen ist derzeit in der Phase der Unterschriftensammlung. Weitere Informationen und die Möglichkeit zu unterschreiben unter: berlin-werbefrei.de

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Die Rolle von Unternehmen in der Post-Wachstums-Gesellschaft

Wir erreichen die Grenzen der ‘move fast, break things’ („schnell und zerstörerisch“) Mentalität, bei der Silicon Valley die letzten Dekaden Pioniersarbeit geleistet hat. Im Hinblick auf auf notwendige Regulierung Facebooks und Twitters und der Tatsache, daß Amazon kurz davor steht ein globales Handelsmonopol zu erreichten, wird klar das wir neue Regeln brauchen.   ‘We are […]

Wir erreichen die Grenzen der ‘move fast, break things’ („schnell und zerstörerisch“) Mentalität, bei der Silicon Valley die letzten Dekaden Pioniersarbeit geleistet hat. Im Hinblick auf auf notwendige Regulierung Facebooks und Twitters und der Tatsache, daß Amazon kurz davor steht ein globales Handelsmonopol zu erreichten, wird klar das wir neue Regeln brauchen.

 

‘We are in the middle of a cultural reset and paralysed by its complexity, and we are failing to understand its true implications morally, ethically and corporately. This Trend Briefing will lay out the new order, and explain how you can manage it to your full advantage.’

Martin Raymond, The Future Laboratory co-founder 

 

Im „UK Trend Briefing“ unserer Freunde vom Future Laboratory in London wird untersucht, wie Unternehmen sich in einer Zeit der neukodierten Moral zurechtfinden können, während wir einen neuen humanen moralischen Kodex definieren. Dort wird untersucht, wie sich änderndes Konsumverhalten zu einer Post-Wachstums Gesellschaft führt, und wie Markenpräsenz sich auf neue Berührungspunkte und eine weniger ruchlose form des unterbewussten Umgangs fokussieren muss.

Ein MUSS für Marketer. 14. März 2018. London. Wir hoffen – wir sehen uns dort.

http://www.thefuturelaboratory.com/uk-trend-briefing-2018

 

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