Brand Eins über Kakoii

Look who we met at the #Berlinale ;-)

kakoii trifft Sir Patrick Stewart, James Mangold und Hugh Jackman bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin  😉

Berlinale 2017

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Trendforschung – Der Trend gegen den Trend

Wir zeigen, dass es auf der Welt noch vieles zu entdecken gibt – oder warum wir von kakoii Trendforschung immer noch am liebsten vor Ort betreiben. Inzwischen gibt es in der Trendforschung die Tendenz, fast ausschließlich in digitalen Quellen zu scouten. Vielleicht lassen sich so weltweite Megatrends am besten erfassen, zumal auch die Sprachbarrieren an Bedeutung […]

Wir zeigen, dass es auf der Welt noch vieles zu entdecken gibt – oder warum wir von kakoii Trendforschung immer noch am liebsten vor Ort betreiben.

Trendforschung - der Trend gegen den Trend

Die Essenz dreier Städte. Von kakoii nicht nur in hunderte Seiten Trendreport destilliert, sondern auch einzeln als künstlerisch-visuelle Interpretation.

Inzwischen gibt es in der Trendforschung die Tendenz, fast ausschließlich in digitalen Quellen zu scouten. Vielleicht lassen sich so weltweite Megatrends am besten erfassen, zumal auch die Sprachbarrieren an Bedeutung verlieren. Aber zu glauben, man könne einen Trend in einem anderen Land vom deutschen Schreibtisch aus recherchieren, ist ungefähr so absurd, als würde man behaupten, man könne einen Menschen anhand seines Facebook-Accounts kennen lernen.

Unser Verdacht: Es ist einfach Faulheit, wenn man sich nicht bei 40 Grad durch staubige Vororte von Kairo schlägt, um zu erfahren, wie Jugendliche dort ticken, und wofür sie ihr erstes, selbstverdientes Geld ausgeben würden. Wir haben es gemacht, und erfahren, was sie bewegt, was sie cool finden – und was nicht. Das war nicht nur irre aufregend, sondern hat uns dabei geholfen, das Markendesign für eine Produktneueinführung in Ägypten so zu gestalten, dass es den Jugendlichen richtig Laune macht.

Es macht uns Spaß, immer wieder in andere Atmosphären einzutauchen, Menschen kennen zu lernen, lokale Produkte anzusehen, zu fühlen und zu schmecken, weil es uns zeigt, dass die Welt eben doch noch nicht so gleichgeschaltet ist, wie es uns Trendagenturen manchmal glauben machen wollen. Die Welt ist digital, und doch treffen Menschen ihre wichtigsten Entscheidungen ganz analog, mit Kopf und Herz. Deswegen gibt es ja auch immer die Gegentrends, wo sich Menschen entscheiden, eben nicht das zu tun, was alle tun, ganz egal, was gerade Trend ist.

Ein Nebenprodukt dieser Recherchen vor Ort ist die künstlerische Interpretation dessen, was wir vor dort erlebt haben: Unsere Geschenkpapiere sind das bildgewordene Lebensgefühl einer Region, oder, wenn man so will, die Essenz einer Forschungsreise. Seit fünf Jahren geben wir so unseren Erfahrungen eine Gestalt und teilen sie mit anderen. Die Resonanz auf diese „hübschen“ und nützlichen Trend-Analyse überrascht uns immer wieder, wir bekommen viele Rückmeldungen, Kommentare, Gegengeschenke – viel auch analog, was uns besonders freut.

Letztes Jahr waren wir übrigens in Dubai, Marrakesch und Kairo und haben dort unsere Vorstellungen revidiert, mit denen wir losgefahren sind. Das Ergebnis wurde gerade in 1500 Exemplaren an Kunden, Freunde und Mitarbeiter in mehr als 60 Länder verschickt.

  • Hier geht es zur Ausgabe 2016/17 unserer Trendscouting-Papiere
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Closed Loop Marketing (CLM) bei Pharmafirmen

Closed Loop Marketing ist eine Form des Beziehungsmarketings, die durch einen geschlossenen Regelkreis operativer und analytischer Mittel des Customer-Relationship-Managements (CRM) zum einen dem handelnden Unternehmen einen strategischen Mehrwert verschaffen und zum anderen den Kunden nachhaltig binden soll. Closed-Loop-Marketing steuert: Den richtigen Inhalt (Content) über den richtigen Kanal (Multichannel) zur richtigen Zeit (Timing) für die richtige Zielgruppe […]

Closed Loop Marketing (CLM) Strategie PharmafirmenClosed Loop Marketing ist eine Form des Beziehungsmarketings, die durch einen geschlossenen Regelkreis operativer und analytischer Mittel des Customer-Relationship-Managements (CRM) zum einen dem handelnden Unternehmen einen strategischen Mehrwert verschaffen und zum anderen den Kunden nachhaltig binden soll.

Closed-Loop-Marketing steuert:

  • Den richtigen Inhalt (Content)
  • über den richtigen Kanal (Multichannel)
  • zur richtigen Zeit (Timing)
  • für die richtige Zielgruppe (Targeting)

Damit können Pharmafirmen erreichen, was in einem streng regulierten Markt sonst nicht mehr möglich ist:

  • Relevanz: CLM bietet konkrete Mehrwerte für Zielgruppen und Anbieter
  • Differenzierung: Nur 1 Pharma-Firma auf dem deutschen Markt nutzt ein evolviertes Closed Loop Marketing System

Dabei entscheidet neben einem guten CRM System wie z.B. Veeva vor allem die Haltung: Kommunikationsmaßnahmen sollten man vom Inhalt, vom Ziel und von den Erwartungen des Rezipienten aus denken.

kakoii Berlin berät Pharmafirmen bei strategischer Einführung, aber auch operativer Umsetzung eines Closed Loop Marketing Systems. Mehr Informationen finden Sie in unserem Pharma / Healthcare-Bereich.

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Suizidpräventionskampagne für die Caritas gestartet

Ein Gespräch kann Leben retten Anlässlich des Welttages der Suizidprävention am 10. September startet der Caritasverband für das Erzbistum Berlin eine von kakoii entwickelte Kampagne zur Suizidprävention für Jugendliche unter dem Motto „Ein Gespräch kann Leben retten“. Suizid ist die zweithäufigste Todesursache unter Jugendlichen. Etwa 600 junge Menschen nehmen sich in Deutschland jedes Jahr das Leben und […]

Ein Gespräch kann Leben retten

Suidzidpräventionskampagne für die Caritas gestartetAnlässlich des Welttages der Suizidprävention am 10. September startet der Caritasverband für das Erzbistum Berlin eine von kakoii entwickelte Kampagne zur Suizidprävention für Jugendliche unter dem Motto „Ein Gespräch kann Leben retten“.

Suizid ist die zweithäufigste Todesursache unter Jugendlichen. Etwa 600 junge Menschen nehmen sich in Deutschland jedes Jahr das Leben und Selbsttötung ist immer noch ein gesellschaftliches Tabu. Viele Suizidversuche könnten verhindert werden, wenn frühzeitig über Suizidgedanken gesprochen wird. Deshalb will die Caritas in Berlin junge Menschen anregen, sich zu öffnen und sich Freunden, Familie und Bezugspersonen anzuvertrauen. Die Caritas bietet suizidgefährdeten Jugendlichen mit dem Projekt [U25] Berlin zudem die Möglichkeit, sich von gleichaltrigen Jugendlichen (Peers) anonym und kostenlos per E-Mail beraten zu lassen.

Seit 2013 gibt es das Projekt [U25] Berlin. Bis heute haben ehrenamtliche Jugendliche in mehr als 4000 Mailkontakten 334 jungen Menschen zur Seite gestanden. [U25] Berlin hat seit dieser Zeit 60 jugendliche Berater ausgebildet. Die meisten Hilfesuchenden sind im Alter zwischen 14 und 16 Jahren.

Die Kampagne wird von September bis November flächendeckend in Berlin auf Citylights und im U-Bahn-TV zu sehen sein. Zusätzlich erfolgt eine Distribution von Spezialwerbemitteln in Berliner Schulen.

Mehr Informationen unter: www.u25-berlin.de

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Modernes Museumsmarketing: Frischer Anstrich für das AlliiertenMuseum

Wir freuen uns sehr, dass nach langer konzeptioneller Vorarbeit heute der Kommunikationsrelaunch des Alliiertenmuseums erfolgt ist. Mit überarbeitetem Corporate Design, neuen Druckerzeugnissen, einer überarbeiteten Internetpräsenz, einer klareren Besucherführung vor Ort und Freecards startet das AlliiertenMuseum heute eine Kampagne zur besseren Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit. Damit reagiert das Museum auf die Anforderungen modernen Museumsmarketings, stärkt den Besucherservice und schärft […]

Kampagne - Alliertenmuseum BerlinWir freuen uns sehr, dass nach langer konzeptioneller Vorarbeit heute der Kommunikationsrelaunch des Alliiertenmuseums erfolgt ist. Mit überarbeitetem Corporate Design, neuen Druckerzeugnissen, einer überarbeiteten Internetpräsenz, einer klareren Besucherführung vor Ort und Freecards startet das AlliiertenMuseum heute eine Kampagne zur besseren Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit. Damit reagiert das Museum auf die Anforderungen modernen Museumsmarketings, stärkt den Besucherservice und schärft die Außendarstellung des Hauses, das in wenigen Jahren seinen neuen Standort im Flughafen Tempelhof bezieht.

Gemeinsam mit kakoii Berlin hat das AlliiertenMuseum in einem Marken- und Kommunikationsprozess nicht nur die theoretischen Grundlagen gelegt, sondern auch alle Kommunikationsmittel grafisch und inhaltlich komplett überarbeitet. Unter dem Motto „Wer Berlin verstehen will, geht ins AlliiertenMuseum“ unterstreichen die Werbemittel die zentrale Bedeutung des Museums für die Geschichte Berlins und für die Geschichte des Kalten Krieges. Neues Bildmaterial und erweiterte Serviceinformationen machen Lust auf einen Besuch im Berliner Südwesten. Neben Einzelbesuchern und Familien werden mit der B2B-Broschüre erstmals auch Museumsmarketing Alliiertenmuseum BerlinVeranstalter von Gruppenreisen gezielt angesprochen. Eine Freecard-Kampagne wird berlinweit potenzielle Besucher aus allen Bezirken auf das Museum aufmerksam machen.

Auch das Design und die Funktionen der Homepage wurden überarbeitet. Über ein „responsives Design“ wird die Website nun problemlos auf mobilen Endgeräten angezeigt. Nutzer von Tablet-PCs und Mobiltelefonen können die Seite jetzt ebenso komfortabel bedienen wie klassische Desktop-Nutzer. Inhaltlich wurde die Website um eine Reihe von Tools wie z.B. einem Newsletter erweitert. Der Pressebereich wurde neu strukturiert und ausgebaut. Die technische Umsetzung des Internet-Relaunches übernahm die Agentur 3pc, die vor vier Jahren bereits die Website konzipierte.

Hier geht es zur Website des Alliiertenmuseums

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