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Neues Employer Branding Projekt für die Caritas

Employer Branding und Personalmarketing für die Caritas Berlin

Caritas Employer Branding Auftrag für kakoii Berlin. Die Berliner Caritas ist ein langjähriger Kunde unserer Agentur und wird in zahlreichen Bereichen von uns kommunikativ betreut. Umso mehr freuen wir uns, jetzt die Employer Branding Kommunikation des Verbandes neu aufzustellen. Unser Auftrag beinhaltet Analyse, Konzeption und Definition einer Unternehmensmarke basierend auf den Werten der Organisation sowie […]

Employer Branding und Personalmarketing für die Caritas BerlinCaritas Employer Branding Auftrag für kakoii Berlin. Die Berliner Caritas ist ein langjähriger Kunde unserer Agentur und wird in zahlreichen Bereichen von uns kommunikativ betreut. Umso mehr freuen wir uns, jetzt die Employer Branding Kommunikation des Verbandes neu aufzustellen. Unser Auftrag beinhaltet Analyse, Konzeption und Definition einer Unternehmensmarke basierend auf den Werten der Organisation sowie die Umsetzung einer Personalmarketingkampagne in Online- und Offline-Medien.

Wo Christen leben, findet man auch die Caritas, die sich der aktiven Nächstenliebe und qualifizierten Hilfe verschrieben hat, und die sich für die Schwachen in einer Gesellschaft der Starken einsetzt. Als einer der beiden kirchlichen Wohlfahrtsverbände in Deutschland, neben dem evangelischen Diakonischen Werk, gründete der katholische Priester Lorenz Werthmann am 7. November 1897 den Deutschen Caritasverband. Caritas Employer Branding spielte schon damals eine Rolle. Seitdem hat die Caritas ihren Auftrag in allen Phasen der deutschen Geschichte konsequent verfolgt. International ist die Caritas ist heute in 164 Ländern weltweit vertreten, und ihre nationalen Caritasorganisationen kooperieren eng mit Caritas international, der Auslandsabteilung des Deutschen Caritasverbandes, um bei Katastrophen und in Notsituationen zu helfen.

Der Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V. ist in Berlin, Brandenburg und Vorpommern aktiv, mit seiner Zentrale in Berlin. Ein Caritas Employer Branding ist wichtig für alle Bereiche: Die ambulanten Dienste des Verbandes umfassen Allgemeine Soziale Dienste, Caritas-Sozialstationen und Beratungsstellen für verschiedene Zielgruppen wie Familien, Partnerschaften, Frauen, Kinder und Jugendliche, Behinderte sowie Suchtkranke und -gefährdete, einschließlich Alkohol-, Drogen- und andere Suchtproblematiken.

Die Caritas bietet auch umfangreiche Beratung und Unterstützung für verschiedene Migrantengruppen, darunter Aussiedler, EU-Ausländer, außereuropäische Ausländer und Flüchtlinge. Obdachlose erhalten neben Beratung auch Zugang zu Suppenküchen, medizinischer Versorgung und Übernachtungsmöglichkeiten. Weitere Dienstleistungen werden in Zusammenarbeit mit der Berliner Stadtmission in den beiden Bahnhofsmissionen Ostbahnhof und Hauptbahnhof angeboten.

Die Caritas betreibt außerdem stationäre Einrichtungen wie Krankenhäuser, Krankenheime, Kinder- und Jugendheime, Seniorenwohnhäuser und Seniorenheime sowie Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Ihre Hilfe steht allen Menschen offen, unabhängig von Nationalität, Konfession und Weltanschauung.

Gerade aufgrund dieser inhaltlichen und organisatorischen Diversität ist ein Caritas Employer Branding eine besondere Herausforderung.

Mehr Informationen auf der Verbandswebsite. Gerne stehen wir Ihnen auch als Employer Branding Agentur und als Agentur für Personalmarketing zur Verfügung. Siehe auch Hintergründe und Beratung: Stefan Mannes über Marke und Positionierung für NPOs.

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Neuer Kunde: Kampagnenentwicklung für Teach First

Teach First Bildungskommunikation und Public Affairs Kampagne

Mit Teach First Deutschland sind wir ab sofort in Sachen Bildungsgerechtigkeit unterwegs. Die gemeinnützige Initiative will bessere Bildungschancen für benachteiligte Kinder und Jugendliche schaffen. Um für die Organisation sowohl persönlich als auch fachlich herausragende Absolventen zu gewinnen entwickelte kakoii mit Teachfirst zusammen in einer Serie Kreativworkshops die aktuelle Fellows-Kampagne, die ab sofort bundesweit auf Plakaten, […]

Teach First Bildungskommunikation und Public Affairs KampagneMit Teach First Deutschland sind wir ab sofort in Sachen Bildungsgerechtigkeit unterwegs. Die gemeinnützige Initiative will bessere Bildungschancen für benachteiligte Kinder und Jugendliche schaffen.

Um für die Organisation sowohl persönlich als auch fachlich herausragende Absolventen zu gewinnen entwickelte kakoii mit Teachfirst zusammen in einer Serie Kreativworkshops die aktuelle Fellows-Kampagne, die ab sofort bundesweit auf Plakaten, Postkarten und Flyern um Studenten wirbt. kakoii kann dabei besonders seine Expertise in Bildungskommunikation und Public Affairs ausspielen.

Teach First ist eine Non-Profit-Bildungsinitiative, deren Hauptanliegen es ist, die Gleichheit der Bildungschancen zu erhöhen. Dies wird erreicht, indem Universitätsabsolventen aus diversen Fachbereichen für zwei Jahre an Schulen in sozial schwierigen Gebieten sowohl im Klassenzimmer als auch in extrakurrikularen Aktivitäten eingesetzt werden. Diese Absolventen, die als zusätzliche Unterstützung dienen, helfen insbesondere beim Übergang von einer Schulform zur anderen und bei der Vorbereitung auf Abschlussprüfungen. Die Organisation hinter diesem Vorhaben ist die gemeinnützige Gesellschaft Teach First Deutschland mit Sitz in Berlin. Die Initiative wurde inspiriert von der amerikanischen Organisation Teach For America und ist ein Teil des globalen Teach for All-Netzwerks.

Im Jahr 2007 wurde Teach First Deutschland in Berlin als Verein ins Leben gerufen. Anfängliche Finanzmittel kamen von Stiftungen wie Bosch, Hertie, Vodafone und Zeit. Zusätzliche Unterstützung erhält das Programm von der Deutschen Post, der Fritz-Henkel-Stiftung und weiteren Unternehmen, Stiftungen sowie Privatpersonen. Zu den früheren Unterstützern zählten auch Unternehmen wie Lanxess, Lufthansa und Siemens sowie die Robert-Bosch-Stiftung und McKinsey & Company. Während die Gehälter der sogenannten Fellows von regionalen und kommunalen Behörden getragen werden, deckt die Organisation die Kosten für Rekrutierung, Auswahl und Betreuung durch Fundraising bei Stiftungen und privaten Spendern.

Jedes Jahr engagieren sich rund 130 Universitätsabsolventen verschiedener Fachrichtungen für zwei Jahre als temporäre Lehrkräfte, sogenannte Fellows, an Haupt-, Real- und Gesamtschulen in sozial herausfordernden Bereichen. Diese Fellows, als Zusatzpersonal eingesetzt, erweitern die Kapazitäten der Schulen für eine gezielte Förderung der Schülerinnen und Schüler.

Schulen, die Interesse an einer Teilnahme am Programm haben, können sich bei Teach First Deutschland bewerben. Die teilnehmenden Bundesländer tragen mindestens 1.850 Euro monatlich zur Vergütung jedes Fellows bei. Vor ihrem Einsatz durchlaufen die Fellows ein Vorbereitungsprogramm und werden während ihrer Zeit an den Schulen von Teach First Deutschland unterstützt und fortgebildet.

Ein mittelfristiges Ziel des Programms ist es, die schulischen Leistungen der Schülerinnen und Schüler zu verbessern. Durch ihren Einsatz im Klassenzimmer ermöglichen die Fellows Methoden wie Team Teaching oder die Bildung von kleineren Lerngruppen. Außerhalb des Unterrichts bieten sie zusätzliche Förderangebote wie Schülerfirmen, Lern-Clubs oder von Schülern geleitete Sport-AGs an. Langfristig sollen ehemalige Fellows zu „Bildungsbotschaftern“ in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen werden, die sich weiterhin für Bildungsgerechtigkeit und die Anliegen von Schülerinnen und Schülern einsetzen.

Weitere Informationen auf der Website der Organisation.

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kakoii lässt Armutsgrenze am Brandenburger Tor sichtbar werden

kakoii lässt Armutsgrenze am Brandenburger Tor sichtbar werden

22. Juni 14 Uhr, Pariser Platz Berlin. Auf einen Signalton hin lösen sich hunderte Aktivisten der Caritas, Betroffene und Solidarische von den Passanten vor dem Brandenburger Tor und streifen sich weiße T-Shirts über. „Ich bin überschuldet und arm“ steht darauf oder auch: „Ich habe keine Ausbildung“, ergänzt um den Hinweis „Ich will raus aus der […]

kakoii lässt Armutsgrenze am Brandenburger Tor sichtbar werden

22. Juni 14 Uhr, Pariser Platz Berlin. Auf einen Signalton hin lösen sich hunderte Aktivisten der Caritas, Betroffene und Solidarische von den Passanten vor dem Brandenburger Tor und streifen sich weiße T-Shirts über. „Ich bin überschuldet und arm“ steht darauf oder auch: „Ich habe keine Ausbildung“, ergänzt um den Hinweis „Ich will raus aus der Armut“.

Vor dem Berliner Wahrzeichen stellen sich alle an einer breiten roten Linie auf, die ein gutes Achtel des Platzes teilt und mit einer 20m breiten Schrift klar als „Armutsgrenze“ gekennzeichnet ist. Nach kurzen Statements von Caritas Präsident, Peter Neher und Wolfgang Gern, Sprecher der Nationalen Armutskonferenz lösen sich auf ein Signal hin die „Armutsaktivisten“, überschreiten die Armutsgrenze, um mit Passanten über das Thema ins Gespräch zu kommen.

Mit dieser symbolischen Aktion machte kakoii für den Deutschen Caritasverband und die Nationale Armutskonferenz auf die Situation von benachteiligten Menschen in Deutschland aufmerksam. Sie ist Teil der nationalen Veranstaltungswoche vom 21. bis 25. Juni zum Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung.

In Deutschland wird die Armutsgrenze typischerweise als relative Armut definiert. Dies bedeutet, dass Personen als arm gelten, wenn ihr Einkommen unter einem bestimmten Prozentsatz des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung liegt. Häufig wird die Armutsgrenze bei 60% des medianen Nettoäquivalenzeinkommens angesetzt. Das Nettoäquivalenzeinkommen berücksichtigt die Haushaltsgröße und -zusammensetzung, um einen Vergleich des Lebensstandards zwischen verschiedenen Haushalten zu ermöglichen.

Das Konzept der relativen Armut betont die soziale Ausgrenzung und den Mangel an Teilhabemöglichkeiten, die sich aus einem deutlich geringeren Einkommen als dem der breiten Masse ergeben. Neben der Einkommensarmut werden in Deutschland auch Aspekte wie Bildung, Gesundheit, Wohnsituation und Teilhabe bei der Betrachtung von Armut und sozialer Ausgrenzung berücksichtigt.

Für aktuelle Zahlen und detaillierte Definitionen kann es hilfreich sein, die neuesten Berichte und Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) oder des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zu konsultieren, da sich die genauen Schwellenwerte und Definitionen im Laufe der Zeit ändern können.

Gerne empfehlen wir uns in diesem Zusammenhang auch als Public Affairs Agentur, Sozialmarketing Agentur und als Agentur für Kirchenmarketing. Dazu auch Hintergründe und Beratung: Stefan Mannes über NPO-Kampagnen und Advocacy

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Bundesweit einzigartige Suchtpräventionsfilme vollendet

Bundesweit einzigartige Suchtpräventions-Filmreihe vollendet

kakoii Berlin entwickelt multimediale, interaktive Filmreihe zur Suchtprävention bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen Bundesweit einzigartige Suchtpräventionsfilme vollendet. Die Schlussklappe für den letzten Teil der Filmreihe „Hast Du noch was vor?“ ist schon einige Monate her. Aber mit der heutigen Premiere im Potsdamer Filmmuseum wurde das bundesweit einmalige Suchtpräventionsprojekt nun offiziell abgeschlossen, das wir im Auftrag […]

Bundesweit einzigartige Suchtpräventions-Filmreihe vollendet

kakoii Berlin entwickelt multimediale, interaktive Filmreihe zur Suchtprävention bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Bundesweit einzigartige Suchtpräventionsfilme vollendet. Die Schlussklappe für den letzten Teil der Filmreihe „Hast Du noch was vor?“ ist schon einige Monate her. Aber mit der heutigen Premiere im Potsdamer Filmmuseum wurde das bundesweit einmalige Suchtpräventionsprojekt nun offiziell abgeschlossen, das wir im Auftrag des Landes Brandenburg entwickelt hatten. In Anwesenheit der Minister des Innern, Rainer Speer, sowie Bildung/Jugend und Sport, Holger Rupprecht und unserer Regisseurin Esther Gronenborn wurde das Gesamtprojekt der Presse und Öffentlichkeit präsentiert. Ein Projekt, das unsere Arbeit als Sozialmarketing Agentur an der Schnittstelle von Prävention, Bildung und Kommunikation zeigt.

Der Präsentation der vier Filmteile war eine 5-jährige Projektphase mit rund 1.500 Stunden Recherchen sowie 30 Drehtagen mit über 70 Schauspielern und rd. 100 Crew-Mitgliedern vorangegangen.

Die Suchtpräventionsfilme bestehen aus einer Mischung aus Spielhandlung, Animationen und Interviews und wurden spezifisch für verschiedene Altersgruppen erstellt. Didaktische Materialien für den Einsatz durch Pädagogen ergänzen das Angebot. Alle Medien können zum Einsatz im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) beim LKA Brandenburg angefordert werden. Für uns als Healthcare Agentur war dieses Projekt ein Beleg dafür, dass wirksame Gesundheitskommunikation über klassische Formate hinausdenken muss.

Über das LKA Brandenburg

Das Landeskriminalamt Brandenburg ist eine zentrale Polizeibehörde des Landes Brandenburg, die für die Bekämpfung von Kriminalität auf Landesebene zuständig ist. Zu den Hauptaufgaben gehören die Verhütung und Aufklärung von Straftaten, die über die Zuständigkeit der örtlichen Polizeidienststellen hinausgehen, insbesondere in Bereichen wie Organisierte Kriminalität, Wirtschaftskriminalität, Terrorismusbekämpfung und Cyberkriminalität. Das LKA Brandenburg arbeitet eng mit anderen Landeskriminalämtern, dem Bundeskriminalamt (BKA) sowie internationalen Polizeibehörden zusammen. Die Suchtpräventionsfilme sind ein wichtiger Baustein der Prävention.

Weitere Informationen unter: www.hast-du-noch-was-vor.de.

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Neuer Fundraisingkunde: Brot für die Welt

Fundraising Projekt und Mailings für Brot für die Welt

Brot für die Welt ist eine der großen Hilfsorganisationen Deutschlands. Als global agierende Entwicklungsorganisation der evangelischen Kirchen in Deutschland engagiert sich die Organisation in über 80 Ländern weltweit. In enger Zusammenarbeit mit lokalen Partnern unterstützt die Organisation Menschen, die in Armut leben und ausgegrenzt sind, dabei, ihre Lebenssituation eigenständig zu verbessern. Wir finden: Eine grandiose […]

Fundraising Projekt und Mailings für Brot für die WeltBrot für die Welt ist eine der großen Hilfsorganisationen Deutschlands. Als global agierende Entwicklungsorganisation der evangelischen Kirchen in Deutschland engagiert sich die Organisation in über 80 Ländern weltweit. In enger Zusammenarbeit mit lokalen Partnern unterstützt die Organisation Menschen, die in Armut leben und ausgegrenzt sind, dabei, ihre Lebenssituation eigenständig zu verbessern.

Wir finden: Eine grandiose Organisation und umso mehr freuen wir uns Brot für die Welt als neuen Kunden begrüßen zu können. Fundarising-Kompetenz begleitet unsere Agentur schon seit ihrer Gründung und wir haben eine langjährige Expertise, die von klassischen Spendenmailings über Firmenspenden, Nachlassspenden, Anlassspenden bis zum Online-Fundraising reicht.

Für Brot für die Welt wird kakoii sich über die Ansprache von Unternehmen Gedanken im Rahmen einer neuen Spendermarke Gedanken machen inklusive der Umsetzung konkret Kommunikation.

Weiter Fundraising Kunden von kakoii sind: Caritas International, Diakonie Katastrophenhilfe, Save the Children, Misereor sowie das Deutsche Rote Kreuz (DRK).

Brot für die Welt ist ein Hilfswerk der evangelischen Landeskirchen und Freikirchen in Deutschland für die internationale Entwicklungszusammenarbeit. Das Werk fördert die Selbsthilfeaktivitäten von kirchlichen und nicht-kirchlichen Partnerorganisationen. Über 1500 Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa werden kontinuierlich von Brot für die Welt unterstützt. Schwerpunkte der Arbeit liegen dabei auf der Sicherung der Ernährung, der Förderung von Bildung und Gesundheit, der Stärkung der Demokratie, der Achtung der Menschenrechte, der Gleichstellung von Mann und Frau sowie dem Umweltschutz.

Die Grundlage der Arbeit von Brot für die Welt bildet der christliche Glaube, der die Werte der Nächstenliebe und Gerechtigkeit in den Vordergrund stellt. Die Unterstützung der Partnerorganisationen erfolgt vorwiegend durch finanzielle Förderung, aber auch durch die Entsendung von Fachkräften und Freiwilligen sowie die Vergabe von Stipendien. Dabei betont das Hilfswerk ausdrücklich, dass es keine Missionsarbeit betreibt. In Deutschland und Europa setzt sich die Organisation durch Lobbyarbeit, Öffentlichkeitsarbeit und Bildungsmaßnahmen dafür ein, politische Entscheidungen im Sinne der Armen zu beeinflussen und ein Bewusstsein für die Notwendigkeit einer nachhaltigen Lebens- und Wirtschaftsweise zu schaffen. Brot für die Welt ist Mitglied des Evangelischen Werks für Diakonie und Entwicklung e. V. (EWDE), zu dem auch die Diakonie Katastrophenhilfe gehört, die in akuten Krisen humanitäre Soforthilfe leistet, sowie die Diakonie Deutschland, der Wohlfahrtsverband der evangelischen Gemeinde und Kirche. Als Pendant zum katholischen Hilfswerk Misereor gilt Brot für die Welt.

Spannend sind auch die Ursprünge der Organisation. Am 12. Dezember 1959 starteten die evangelischen Kirchen in der Deutschlandhalle in Berlin vor etwa 12.000 Besuchern die erste Aktion Brot für die Welt. Diese wurde ins Leben gerufen, um die Hungersnot in Indien zu bekämpfen, von der rund zwölf Millionen Menschen betroffen waren. Der Aufruf basierte auf der Dankbarkeit für die großzügige Hilfe aus dem Ausland, die den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg ermöglicht hatte. Ursprünglich als einmalige Kampagne geplant, brachte die erste Sammlung rund 19 Millionen Mark ein, wovon fast fünf Millionen in Ostdeutschland gespendet wurden. Für diese Aktion nutzte Brot für die Welt Sammelbüchsen mit dem bekannten Motiv der „Hungerhand“ des Berliner Künstlers Rudi H. Wagner. – bis heute ein bekanntes Motiv.

Weitere Informationen auf der Website der Organisation. Natürlich stehen wir Ihnen auch jederzeit als Fundraising Agentur zur Verfügung.

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