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Die virtuellen Assistenten kommen. kakoii bei RTL2 News zu Amazon Alexa und KI

Interaktive Außenwerbung

Ready to go. kakoii Geschäftsführer Stefan Mannes ist heute zu Gast im RTL2 News Studio in Berlin als Gesprächspartner zu Amazon Alexa und der Zukunft von KI-Systemen. Der Beitrag wird morgen in den 20:00 Uhr Nachrichten bei RTL2 zu sehen sein. Amazon Alexa, der sprachgesteuerte virtuelle Assistent von Amazon, hat sich als eines der führenden […]

Ready to go. Der kakoii GF Stefan Mannes ist heute zu Gast im RTL2 News Studio zum Thema Amazon Alexa und der Zukunft von KI-Systemen.

Ready to go. kakoii Geschäftsführer Stefan Mannes ist heute zu Gast im RTL2 News Studio in Berlin als Gesprächspartner zu Amazon Alexa und der Zukunft von KI-Systemen. Der Beitrag wird morgen in den 20:00 Uhr Nachrichten bei RTL2 zu sehen sein.

Amazon Alexa, der sprachgesteuerte virtuelle Assistent von Amazon, hat sich als eines der führenden Smart-Home-Geräte auf dem Markt etabliert. Alexa bietet Benutzern die Möglichkeit, ihr Zuhause zu automatisieren, Informationen abzurufen und ihr Leben durch sprachgesteuerte Technologie zu vereinfachen. Doch bei all diesen Innovationen werfen Datenschutz und Sicherheit ernsthafte Fragen auf, die in diesem Artikel kritisch beleuchtet werden.

Zunächst besticht Alexa durch ihre Benutzerfreundlichkeit und Vielseitigkeit. Sie ermöglicht es den Nutzern, Musik abzuspielen, das Wetter zu überprüfen, Einkaufslisten zu erstellen, Smart-Home-Geräte zu steuern und vieles mehr, alles per Sprachbefehl. Diese Technologie, unterstützt durch das weitreichende Ökosystem von Amazon, bietet einen unvergleichlichen Komfort und Effizienz für den alltäglichen Gebrauch.

Trotz dieser Vorteile sind Datenschutzbedenken nicht zu vernachlässigen. Da Amazon Alexa ständig zuhört, um auf das Aktivierungswort zu reagieren, besteht die Sorge, dass private Gespräche aufgezeichnet und gespeichert werden könnten. Amazon betont zwar, dass Alexa nur aufnimmt, was nach dem Aktivierungswort gesagt wird, aber es gab Berichte über unbeabsichtigte Aufnahmen. Dies wirft Fragen bezüglich der Datenspeicherung, -verarbeitung und -nutzung auf.

Zudem sind die gespeicherten Daten ein potentielles Ziel für Hacker. Obwohl Amazon hohe Sicherheitsstandards anwendet, bleibt das Risiko von Datenschutzverletzungen bestehen. Benutzer müssen sich bewusst sein, dass ihre Daten möglicherweise gefährdet sind, und sollten entsprechende Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, wie regelmäßige Passwortänderungen und die Nutzung von Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Ein weiteres Thema ist die Frage der Vertraulichkeit. Amazon Alexa Nutzer müssen darauf vertrauen, dass ihre Daten nicht für unerwünschte Zwecke, wie z.B. gezielte Werbung, verwendet werden. Amazon hat versichert, dass die Privatsphäre der Benutzer geschützt wird, aber diese Versicherungen müssen ständig hinterfragt und überprüft werden.

Abschließend ist Amazon Alexa ein beispielloses Werkzeug, das das Potenzial hat, den Alltag zu revolutionieren. Doch die Vorteile kommen mit wichtigen Datenschutz- und Sicherheitsbedenken, die Nutzer berücksichtigen müssen. Eine bewusste und informierte Nutzung ist entscheidend, um den Nutzen von Alexa zu maximieren, während gleichzeitig die Privatsphäre und Sicherheit gewahrt bleiben.

Und hier geht es zu unserer Expertise als Social Media Agentur.

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Was macht gute Werbekampagnen aus?

RTL2: Warum Facebook Fundraising und Crowdfunding anbietet

Experten gehen davon aus, dass fast 70% aller Werbekampagnen ihre Wirkung verfehlen oder ineffizient sind. RTL2 News interviewte kakoii Geschäftsführer Stefan Mannes zur Frage, warum es so wenig gute Werbung gibt. Seine Analyse ist eindeutig: Die Gründe sind entweder eine mangelhafte strategische Planung oder eine Umsetzung, die sich vor allem an „künstlerischen“ Kriterien orientiert. So […]

Experten gehen davon aus, dass fast 70% aller Werbekampagnen ihre Wirkung verfehlen oder ineffizient sind. RTL2 News interviewte kakoii Geschäftsführer Stefan Mannes zur Frage, warum es so wenig gute Werbung gibt. Seine Analyse ist eindeutig: Die Gründe sind entweder eine mangelhafte strategische Planung oder eine Umsetzung, die sich vor allem an „künstlerischen“ Kriterien orientiert. So entsteht Werbung, die an den Bedürfnissen der Zielgruppen vorbeigeht oder schlichtweg nicht verstanden wird. Ist die Botschaft aber nicht relevant für die Rezipienten, hilft es nur wenig, wenn das Plakat oder der TV-Spot lustig und anders ist. Dann wird Werbung zu mehr oder weniger unterhaltsamer Kleinkunst. Dabei gilt es nur die 5 goldenen Regeln für gute Werbekampagnen zu beachten, um Erfolg zu haben:

  • Verstehe die Zielgruppe und habe ehrliche Empathie für sie.
  • Relevanz: Warum ist meine Botschaft für die Zielgruppe wichtig?
  • Differenzierung: Wie unterscheide ich mich von Wettbewerbern?
  • Gute Werbung ist einfach und verschont die Betrachter schon aus Höflichkeit vor komplizierter Dekodierung von Botschaften.
  • Eine erfolgreiche Werbekampagne hat immer einen klaren Call-to-Action und macht deutlich, was man tun soll. Egal, ob es der Kauf eines Schokoriegels ist oder die Spende bei einer Naturkatastrophe.

Ein gutes Beispiel für solche Prinzipien sind die folgenden zwei Werbekampagnen:

Schockbilder für RaucherDer viel diskutierte Einsatz von Schockbildern auf Zigarettenpackungen zeigt Wirkung. Dies belegen wissenschaftliche Studien ebenso wie der weitere Rückgang der aktiven Raucher. Zwar führen Schockabbildungen bei den Rezipienten zu bewussten und unbewussten Wahrnehmungsblockaden. Aber durch die Platzierung der Bilder auf den Packungen kann man der Botschaft nicht entfliehen. Abgesehen davon, dass bebilderte Botschaften um ein Vielfaches so wirksam sind wie Textbotschaften, erreicht die produktgebundene Healthcare Präventionskampagne damit ihr Ziel.

Die Zeichen von Brustkrebs, erklärt mit Zitronen
Eine andere Strategie verfolgt die Werbekampagne zur Prävention von Brustkrebs Know your Lemons. Die Zitronenmetapher ist überraschend, neu, unterhaltsam und ermöglicht einen unbefangenen, niedrigschwelligen Zugang zum Thema. Sie ist verbunden mit klaren, einfachen Anweisungen wie Frauen Brustkrebs rechtzeitig erkennen können. Ein gutes Beispiel für eine gelungene Public Affairs Kampagne.

RTL2 News interviewte kakoii Geschäftsführer Stefan Mannes zur Frage, was gute Werbekampagnen ausmacht.

Das Interview zeigte RTL II News am 4. Februar um 20:00 Uhr.

  • Hier geht es zum Beitrag bei RTL2 News
  • Hier geht es zum Artikel Was bringen Warnhinweise auf Zigarettenpackungen? bei Spektrum.de
  • Hier geht es zur Kampagnenwebsite von Know your Lemons
  • Hier geht es zu unseren Kompetenzbereichen Public Affairs und Healthcare

 

 

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Stefan Mannes
Geschäftsführer / Partner
kakoii Berlin
Telefon: 030 440 3232 8
berlin(Replace this parenthesis with the @ sign)kakoii.de

Stefan Mannes ist Co-Gründer der Agentur kakoii Berlin. Als Politologe und Historiker betreut er seit über 20 Jahren Kunden aus den Bereichen Politik, Verbände und Stiftungen sowohl als strategischer Berater als auch bei der operativen Umsetzung von Kommunikationsmaßnahmen. Als Experte für politische Kommunikation ist er oft zitierter Ansprechpartner für Medienvertreter. Seine Statements und Analysen wurden publiziert in Formaten wie ARD Tagesthemen, RTL News, WDR und vielen mehr.

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Die Stiftung: Stiftungskommunikation – Viel Aufmerksamkeit für wenig Geld

Die Stiftung: Stiftungskommunikation - Viel Aufmerksamkeit für wenig Geld

Was ist gute Stiftungskommunikation? Werbung kann für gemeinnützige Organisationen eine zusätzliche Möglichkeit sein, Spenden zu generieren und ihre Anliegen zu vermitteln – neben der klassischen Öffentlichkeitsarbeit. Gemeinsam mit Agenturen entwickeln NPO Kampagnen, bei denen Emotionen im Vordergrund stehen – ohne falsche Versprechungen zu machen. (…) Denn Werbung hat für viele Menschen einen unangenehmen Beigeschmack. Wie […]

Was ist gute Stiftungskommunikation? Werbung kann für gemeinnützige Organisationen eine zusätzliche Möglichkeit sein, Spenden zu generieren und ihre Anliegen zu vermitteln – neben der klassischen Öffentlichkeitsarbeit. Gemeinsam mit Agenturen entwickeln NPO Kampagnen, bei denen Emotionen im Vordergrund stehen – ohne falsche Versprechungen zu machen.

Stiftungskommunikation und Stiftungsmarketing - Interview mit Stefan Mannes von kakoii Berlin(…) Denn Werbung hat für viele Menschen einen unangenehmen Beigeschmack. Wie der sich vermeiden lässt, weiß Agenturchef Stefan Mannes: Auf keinen Fall sollen falsche Versprechungen gemacht werden. „Die längste Praline der Welt, gesunde Vitamine naschen – jeder weiß, dass diese Aussagen überspitzt und falsch sind.“ Im kommerziellen Bereich der Werbung gebe es keine moralische Messlatte, außer dem Umsatz. Bei gemeinnützigen Organisationen sei das anders. „NPO müssen immer die Wahrheit sagen“, betont Mannes. Da ist viel Fingerspitzengefühl gefragt. „Es ist ein feiner Grat, ein Thema aufmerksamkeitsstark zu verpacken. Diesen Grat suchen wir gemeinsam mit dem Kunden.“

Sich mit einer Botschaft identifizieren, sich persönlich angesprochen fühlen – darauf kommt es in der Werbung an, damit Werbung ankommt. Der erste Grundsatz lautet deshalb: „Emotionen schaffen Aufmerksamkeit“, so Mannes. Denn Fakten bleiben nicht im Gedächtnis, wenn sie nicht emotional vermarktet werden. Zum Beispiel mit Blickkontakt, den die Menschen auf Plakaten herstellen. Erst im zweiten Schritt werden Informationen rational verstanden und verarbeitet. Über Emotionen erfolgt ein Handlungsimpuls. Egal, welche Organisation und welches Anliegen – Mannes ist überzeugt: „Es gibt fast kein Thema, bei dem man sich nicht persönlich angesprochen fühlt.“ Das gilt auch für Stiftungskommunikation.

Wenn kleinere Organisationen auf Agenturen zugehen, geht es meist um Marketing-Beratung oder Plakatentwürfe. Große NPOs beauftragen Agenturen wie kakoii auch mit umfassenden Imagekampagnen.

So wie die Stephanus-Stiftung, die in Berlin und Brandenburg soziale Dienstleistungen von der Kinder- bis zur Altenhilfe erbringt. „Wir sind Mitgestalter der sozialen Kultur in der Region“, sagt Martin Jeutner, Leiter der Kommunikationsabteilung. Mithilfe der Imagekampagne „Typisch und echt“ (die mit von kakoii entwickelt wurde) sollen die Menschen in der Region sehen, wie wichtig die Stiftung als Wirtschaftsfaktor und für das soziale Leben ist. „Wir wollen nichts verkaufen, sondern zeigen, was wir machen“, so Jeutner.

Die verschiedenen Plakatmotive rotieren. Mal hängen sie vor Kitas, mal vor Altenheimen oder anderen Einrichtungen. Die Imagekampagne der Stephanus Stiftung soll sich über zehn Jahre erstrecken. Die Kosten für die gesamte Kampagne einschließlich Internetauftritt und Plakataktion belaufen sich auf etwa 400.000 EUR. Andere Kommunikationsmaßnahmen werden dadurch heruntergefahren.

Wie sinnvoll Plakatwerbung ist, hängt von der Zielgruppe ab, sagt Kommunikationsexperte Sefan Mannes von kakoii. „Plakate sind dann gut, wenn man wirklich jedem etwas sagen will. Nicht nur in Berlin Mitte, sondern in ganz Deutschland oder wenigstens in ganzen Städten.“ Plakatkampagnen eignen sich für Image- und Markenbekanntheit oder begleitend zu anderen Marketingmaßnahmen wie Pressearbeit oder PR- Aktionen. (…)“

Die Stiftung, Ausgabe „Stiftungskommunikation“

Zur Website von „Die Stiftung“ kommen Sie hier. Natürlich empfehlen wir uns in diesem Zusammenhang auch gerne als Stiftungsmarketing Agentur für Stiftungskommunikation.

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RTL2: 10 Jahre iPhone

RTL2: 10 Jahre iPhone

Das iPhone ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Am 9. Januar 2007 wandte sich Apple-Chef Steve Jobs mit diesen geschichtsträchtigen Worten an das Publikum der Macworld-Konferenz: “Heute stellen wir Ihnen drei revolutionäre Produkte vor: Das erste ist ein Breitbild-iPod mit Touchscreen. Das zweite ist ein umwälzendes Mobiltelefon. Und das dritte ist ein neues Internet-Kommunikationsgerät, […]

RTL2: 10 Jahre iPhoneDas iPhone ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Am 9. Januar 2007 wandte sich Apple-Chef Steve Jobs mit diesen geschichtsträchtigen Worten an das Publikum der Macworld-Konferenz: “Heute stellen wir Ihnen drei revolutionäre Produkte vor: Das erste ist ein Breitbild-iPod mit Touchscreen. Das zweite ist ein umwälzendes Mobiltelefon. Und das dritte ist ein neues Internet-Kommunikationsgerät, das einen echten Durchbruch bedeutet.”

Gemeint waren nicht drei unterschiedliche Geräte, sondern ein einziges, das alle Features in sich vereinte – das iPhone.

Dass es sich hierbei um einen durchschlagenden Erfolg handeln wird, war damals für Kenner der Branche sofort absehbar. Jeder konnte nun einen mobilen, internetfähigen Computer bei sich haben: Banküberweisungen, Musik, Filme, Spiele und vieles mehr war plötzlich nicht nur auf dem Sofa, sondern auch zu Fuß oder im Zug möglich. Smartphones (jedes war in Kürze wie das iPhone) haben unser Leben nachhaltig revolutioniert und wurden zu allwissenden, leistungsfähigen Begleitern, die uns in allen Lebenslagen unterstützen. So legte das iPhone vor 10 Jahren die Grundlagen für eine spannende neue Welt. Und was hält die Zukunft parat? Die KI-Revolution ist in vollem Gange. Künstliche Intelligenz-Systeme werden aus derzeit noch sehr spielerischen Siris, Cortanas und Alexas intelligente Persönlichkeiten machen, die zu wahrhaftig vollwertigen Helfern unseres Alltags werden. Und wo werden diese KI-Systeme zu Hause sein? Sie haben es erraten, natürlich in unseren Smartphones. Das iPhone legte vor 10 Jahren die Grundlagen für eine spannende neue Welt.

RTL2 News interviewte kakoii Geschäftsführer Stefan Mannes zum iPhone-Jubiläum.

Das Interview zeigte RTL II News am 9. Januar um 20:00 Uhr. Und hier geht es zu unserer Expertise als Social Media Agentur.

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RTL2: Nintendo Markenstrategie – neue Wege mit Super Mario Run

RTL2: Nintendo Markenstrategie - neue Wege mit Super Mario Run

Nintendo gehört bei weitem nicht zu den Vorreitern moderner Markenstrategien. Der Versuch über systemexklusive Spiele Käufer an die eigenen Geräte zu bieten hatte sich bereits mehrere Jahre abnehmend erfolgreich gezeigt. Legendäre Spiele-Marken wie Super Mario, Pokemon oder Zelda liessen sich nur auf Geräten spielen, die in Sachen Grafik und Performance bereits den Anschluss an Konsolen […]

RTL2: Nintendo Markenstrategie - neue Wege mit Super Mario RunNintendo gehört bei weitem nicht zu den Vorreitern moderner Markenstrategien. Der Versuch über systemexklusive Spiele Käufer an die eigenen Geräte zu bieten hatte sich bereits mehrere Jahre abnehmend erfolgreich gezeigt. Legendäre Spiele-Marken wie Super Mario, Pokemon oder Zelda liessen sich nur auf Geräten spielen, die in Sachen Grafik und Performance bereits den Anschluss an Konsolen wie Microsofts X-Box oder Sonys Playstation verpasst hatten. Auch jedes moderne Smartphone ob iOS oder Android bringt heute mehr Spielepower in die Hand als die aussterbenden Spiele-Mini-Konsolen.

Nintendo sperrte sich lange dagegen, seine Spiele auf das iPhone zu bringen. Die Kultfigur Super Mario übernimmt jetzt die Vorreiter-Rolle eines echten Nintendo Spieles. Das bekannte Pokemon Go hatte man nämlich nur als Lizenz an den Spielehersteller Niantic verliehen. Ein eindeutiger Beleg dafür, dass man nicht an den Erfolg glaubte.

Wenn an diesem Donnerstag zum ersten Mal Nintendos Super Mario für iOS erscheint, geht es um viel mehr als nur ein Handy-Spiel. Die japanische Spielefirma wagt einen Schritt, der ihr den Weg in die Zukunft weg von dem auslaufenden Geschäftsmodells ebnet. Und mehr als das. Sie begreift Super Mario, Zelda, Pokemon & co. nicht nur als Produkte, sondern als reales Markenkapital, die in einer modernen Markenstrategie selbstverständlich auf unterschiedlichen Plattformen und unterschiedlichen Medien die Zielgruppen begleiten soll. Genau so wie Star Wars uns nicht nur in den endlosen Filmsequels begleitet, sondern vom Kaugummiaufkleber bis zum Lego-Bausatz Teil unseres Lebens wurde.

RTL2 News interviewte kakoii Geschäftsführer Stefan Mannes zum Start von Super Mario Run und der Nintendo Markenstrategie.

Das Interview zeigte RTL II News am 15. Dezember um 20:00 Uhr.

Hier geht es zu Super Mario Run im Appstore. Und hier geht es zu unserer Expertise als Social Media Agentur.

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