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SAT1 – Akte: Verpackungsexpertin Thekla Heineke im Interview über Verpackungsdesign

SAT1 - Akte: Verpackungsexpertin Thekla Heineke im Interview über Verpackungsdesign

Was macht eine gute Verpackung aus, Frau Verpackungsexpertin? Thekla Heineke, kakoii-Kreativdirektorin, steht als Verpackungsexpertin der SAT1-Sendung Akte Rede und Antwort. Warum sind viele Verpackungen nicht so einfach und praktisch, wie wir sie uns wünschen? Ist es Kalkül der Hersteller, Unvermögen, Ignoranz oder einfach der Preisdruck, der zu oft ärgerlichen Lösungen führt? Die bekannte Sendung auf […]

Was macht eine gute Verpackung aus, Frau Verpackungsexpertin?

SAT1 - Akte: Verpackungsexpertin Thekla Heineke im Interview über VerpackungsdesignThekla Heineke, kakoii-Kreativdirektorin, steht als Verpackungsexpertin der SAT1-Sendung Akte Rede und Antwort.

Warum sind viele Verpackungen nicht so einfach und praktisch, wie wir sie uns wünschen? Ist es Kalkül der Hersteller, Unvermögen, Ignoranz oder einfach der Preisdruck, der zu oft ärgerlichen Lösungen führt? Die bekannte Sendung auf Sat1 stellt kritische Fragen zu Produkten, die oft nicht hinterfragt werden.

Thekla Heineke gibt im Interview Einblicke in die vielen Variablen, die die Entstehung einer Verpackung bestimmen und klärt auf, wie man auch mit wenig Aufwand eine „höfliche“ Verpackung gestalten kann, die von allen einfach benutzbar ist und trotzdem nicht an Shelf-Impact und Stopping-Power einbüßt.

Sendetermin: Dienstag, 4. März, 22:15 Uhr. www.sat1.de

 

Natürlich empfehlen wir uns in diesem Zusammenhang auch gleich als Verpackungsdesign Agentur Berlin, Pharma Packaging Agentur, Kosmetik Packaging Agentur und Food Packaging Agentur.

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brandeins: Frisch gestrichen. kakoii und die Alpina Story

brandeins: Frisch gestrichen. kakoii und die Alpina Story

Vorsicht! Frisch gestrichen – das brand eins magazin schreibt über uns Der Farbenhersteller Alpina wollte seine Marke aufhübschen. Herausgekommen ist eine Kernsanierung. Weil zwei Werber ihren Auftrag ernst nahmen. Ein heißer Tag in Moskau. Die Agenturgründer Thekla Heineke und Stefan Mannes stehen in einem riesigen Baumarkt, beobachten, wie sich eine modisch gekleidete Frau einem Regal […]

Vorsicht! Frisch gestrichen – das brand eins magazin schreibt über uns

Der Farbenhersteller Alpina wollte seine Marke aufhübschen. Herausgekommen ist eine Kernsanierung. Weil zwei Werber ihren Auftrag ernst nahmen.

brandeins: Frisch gestrichen. kakoii und die Alpina StoryEin heißer Tag in Moskau. Die Agenturgründer Thekla Heineke und Stefan Mannes stehen in einem riesigen Baumarkt, beobachten, wie sich eine modisch gekleidete Frau einem Regal nähert, das vollgestopft ist mit Farbeimern verschiedener Marken. Sie sehen, wie die Frau beginnt, die Eimer genauer zu betrachten, sie liest sogar das Kleingedruckte. Irgendwann zieht sie einen Block aus der Handtasche, um sich Notizen zu machen. Nach einer guten Stunde eilt sie von dannen, ohne etwas zu kaufen. Das war im August 2011. „In diesem Moment“, sagt Thekla Heineke, „verstanden wir, was wir zu tun hatten.“ Allerdings wussten sie noch nicht, ob man sie überhaupt ließe. Sie waren lediglich zur Teilnahme an einem Pitch eingeladen, zu einem Wettbewerb also, bei dem mehrere Agenturen um einen Auftrag konkurrieren. Konkret ging es um einen Relaunch der deutschen Traditionsmarke Alpina in mehreren europäischen Ländern. Das klingt nach neuer Kampagne und überarbeitetem Verpackungsdesign. Der Fall aber macht deutlich, dass Werbung mehr ist als Oberflächenkosmetik. Dass sich mit einer Marke oft gleich das ganze Unternehmen verändern muss.

Die „brand eins“ ist ein deutsches Wirtschaftsmagazin, das sich durch eine tiefgehende Berichterstattung über wirtschaftliche Themen, Unternehmen, Start-ups, und Trends auszeichnet. „brand eins“ verfolgt einen einzigartigen journalistischen Ansatz, indem es Geschichten hinter den Zahlen sucht und komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge in verständlicher Form präsentiert. Das Magazin richtet sich an ein breites Publikum von Fachleuten, Unternehmern, und allgemein an Leser, die sich für Wirtschaft interessieren.

Weiter geht:s hier in der Ausgabe der brand eins. Bei Interesse können wir uns Ihnen gerne auch empfehlen als Corporate Design Agentur Berlin, als Corporate Identity Agentur Berlin oder Verpackungsdesign Agentur.

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Politikberater Stefan Mannes über die Wahlkampfstrategie der NPD

Politikberater Stefan Mannes über die Wahlkampfstrategie der NPD

Die Französische Streetpress interviewte Politikberater und Politikexperte Stefan Mannes von kakoii Berlin zur Frage, was die Partei damit erreichen will und wie ihre Chancen stehen die Deutschen damit zu erreichen. „Maria statt Scharia„, „Geld für die Oma statt für Sinti und Roma„. Mit provokanten Slogans versucht sich die NPD auch im Wahlkampf 2013 zu positionieren. Traditionelle Provokation? […]

Politikexperte Stefan Mannes im Interview über die Strategie der NPDDie Französische Streetpress interviewte Politikberater und Politikexperte Stefan Mannes von kakoii Berlin zur Frage, was die Partei damit erreichen will und wie ihre Chancen stehen die Deutschen damit zu erreichen.

Maria statt Scharia„, „Geld für die Oma statt für Sinti und Roma„. Mit provokanten Slogans versucht sich die NPD auch im Wahlkampf 2013 zu positionieren.

Traditionelle Provokation? Verzweifelter Kampf gegen die politische Bedeutungslosigkeit? Oder berechtigte Strategie um eine möglicherweise wachsend xenophobe deutsche Wählerschaft anzusprechen? Politikberater Stefan Mannes beantwortet diese und viele andere Fragen im Interview.

 

((Automatisierte Übersetzung // Link zum Original am Ende des Artikels))

„Ja zu Maria, nein zur Scharia!“: Die deutsche Rechtsextreme provoziert.

Am Sonntag gehen die Deutschen an die Urnen, um ihre Abgeordneten zu wählen. Kondome, die an Ausländer versendet werden, um sie an der Fortpflanzung zu hindern, provokative Plakate… Die extreme Rechte setzt auf Provokation und steht dazu.

„Miniröcke, nicht Minarette!“, „Ja zu Maria, nein zur Scharia!“, „Geld für Oma, nicht für Roma und Sinti“: Die Plakate der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) sind alles andere als zurückhaltend. Am Sonntag, den 22. September, müssen unsere Nachbarn jenseits des Rheins an die Urnen gehen, um ihre Abgeordneten zu wählen. Während der gesamten Kampagne hat die neofaschistische Partei die Provokation gespielt. Eine gut geölte Strategie, die von zwei deutschen Kommunikationsexperten analysiert wurde.

Provokation Das Herzstück der Kommunikationsstrategie der NPD basiert auf Provokation. Ziel: Aufmerksamkeit erregen. Bereits 2011, bei den Landtagswahlen, präsentierte die Partei auf ihren Plakaten ein „Gas geben“ vor dem Jüdischen Museum Berlin. Darauf war der damalige Parteivorsitzende, Udo Voigt, auf einem Motorrad zu sehen.

„Indem sie ‚Gas geben‘ vor dem Jüdischen Museum platzieren, nimmt die Botschaft offensichtlich eine ganz andere Dimension an. Natürlich ist klar, dass die NPD nicht für die Beibehaltung der unbegrenzten Geschwindigkeit auf Autobahnen eintritt“, ironisiert Benjamin Gürkan, Chef der Kommunikationsagentur Politicom.

Obwohl das Plakat an sich von sehr schlechtem Geschmack ist, ist es aus Marketingsicht ziemlich effektiv, erklärt Stefan Mannes, Chef der politischen Kommunikationsagentur Kakoii:

„Die Partei hat wenig Mittel und mit nur ein paar Plakaten wurden sie auf einmal von über 400.000 Menschen gesehen und gehört, weil die gesamte lokale Presse darüber berichtete. Hinter dieser Provokation steckt eine ganze Rechnung. Diese Art von Plakat ist normalerweise für die eigene Kundschaft gedacht, um sie zu motivieren, und nicht, wie im Fall eines klassischen Produkts, potenzielle Wähler zu überzeugen.“

Spaltungen Die Strategie der NPD besteht auch darin, die Spaltung innerhalb der deutschen Gesellschaft weiter zu vertiefen. Plakate wie „Ja zu Maria! Nein zur Scharia!“ oder „Miniröcke! Nicht Minarette!“ spalten. Benjamin Gürkan erklärt, dass „man die Aufmerksamkeit der Leute bekommt, indem man komplexe Themen vereinfacht, indem man sagt ‚Islam gleich Scharia‘, und den Menschen das Gefühl gibt, dass ihre Lebensweise bedroht ist, zum Beispiel durch Minarette und verschleierte Frauen.“

„Aber das Traurigste daran ist, dass Menschen, die Opfer von rassistisch motivierter Gewalt sein könnten oder waren, diese Plakate sehen müssen“, bedauert Sabine Seyb von der NGO ReachOut, einer Organisation, die Opfern von fremdenfeindlichen, antisemitischen und homophoben Handlungen hilft. In diesem Spaltungsprozess hat die NPD tatsächlich zwei Ansätze: Die Deutschen fühlen sich bedroht. Und die Muslime und andere Minderheiten denken, dass die Deutschen sowieso rassistisch sind. Eine Art, die Spannungen zu schüren. Laut Benjamin Gürkan ist die Kommunikationstechnik einfach:

„Man nimmt sich eines gesellschaftlichen Problems an, stützt sich auf bestehende Spannungen und verstärkt sie. Und vor allem, keine Nuancen. Leider neigen die meisten Parteien in Wahlzeiten dazu, dasselbe zu tun.“

Keine Ideen Laut Stefan Mannes greift die NPD Minderheiten nur an, „um ihren Mangel an Programm zu kaschieren.“ Klartext, mangels glaubwürdiger Ideen für die Debatte, starten sie provokative Aktionen, die sich gegen die klassischen Sündenböcke der extremen Rechten richten: Migranten, Homosexuelle und Linke. So demonstrieren seit einigen Wochen Sympathisanten der Partei gegen die Eröffnung eines Flüchtlingsheims im Osten Berlins. An fremdenfeindlichen Plakaten mangelt es nicht: Auf einem fliegenden Teppich eine türkische Familie, mit der Aufschrift „Gute Rückreise!“.

Gleiches gilt für das Plakat „Geld für Oma, nicht für Roma und Sinti“ oder die kürzlich von der Jungen Nationaldemokraten gestartete Aktion „Kondome für Ausländer und einige Deutsche“. Kondome wurden an NGOs und Abgeordnete versendet, um sie davon abzuhalten, sich fortzupflanzen. Die Aktion richtet sich gegen Ausländer, Verräter wie zum Beispiel die Grünen und, ironischerweise, Homosexuelle.

Und vor allem, keine Nuancen. Klartext sprechen… Andererseits gewinnt die NPD Punkte, wenn sie auf den „latenten Rassismus in der Gesellschaft“ setzt, räumt Sabine Seyb von ReachOut ein. Auf den ersten Blick empören sich die meisten Menschen, wenn sie „Geld für Oma, nicht für Roma und Sinti“ oder „Ja zu Maria! Nein zur Scharia“ lesen. Aber laut Benjamin Gürkan, wenn man die Leute fragen würde, was sie davon halten, ist es wahrscheinlich, dass viele nach zwei oder drei Bieren in der Kneipe um die Ecke zugeben würden, „ich bin nicht rassistisch, aber irgendwo haben sie doch recht.“

Genau darauf basiert auch die Strategie der NPD: Sich hervorzuheben, indem sie behauptet, laut auszusprechen, was die Mehrheit insgeheim denkt. Das erklärt auch Frank Franz, Sprecher der Partei:

„Unser Ziel sind die Menschen, die mit uns übereinstimmen, aber oft nicht wagen, es zu sagen. Laut unserer Erfahrung ist das ein beträchtlicher Teil der Wähler.“

Widerstand Dieser Pseudo-Heroismus geht Hand in Hand mit einer Opferstrategie. Frank Franz meint, seine Partei werde „ständig kriminalisiert oder von den etablierten Medien totgeschwiegen.“ Und er fügt hinzu, dass „die einzige Möglichkeit, gehört zu werden, die Provokation bleibt.“ In der Stadt Bad Hersfeld im Land Hessen hat die Stadtverwaltung die Plakate der NPD entfernt, da sie als diskriminierend eingestuft wurden. Die Parteimitglieder stellten sich sofort als Opfer dar und prangerten in Pressemitteilungen „undemokratische Wahlen“ an.

Die Angelegenheit kam vor Gericht und die Stadtverwaltung musste die Plakate wieder aufhängen. Die Partei nutzte die Gelegenheit, um neue Plakate zu drucken: „Eine unfaire Wahlkampagne? Nicht mit uns“. Obwohl das Gericht der rechtsextremen Partei Recht gab, kämpfen einige Bürger weiterhin gegen diese rassistischen Wahlkampagnen: „In manchen Stadtteilen entfernen die Bewohner die an Laternenpfählen angebrachten NPD-Plakate mit Bolzenschneidern“, berichtet Sabin Seyb.

Zum Artikel im französischen Original

 

 

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Stefan Mannes
Geschäftsführer / Partner
kakoii Berlin
Telefon: 030 440 3232 8
berlin(Replace this parenthesis with the @ sign)kakoii.de

Stefan Mannes ist Co-Gründer der Agentur kakoii Berlin. Als Politologe und Historiker betreut er seit über 20 Jahren Kunden aus den Bereichen Politik, Verbände und Stiftungen sowohl als strategischer Berater als auch bei der operativen Umsetzung von Kommunikationsmaßnahmen. Als Experte für politische Kommunikation ist er oft zitierter Ansprechpartner für Medienvertreter. Seine Statements und Analysen wurden publiziert in Formaten wie ARD Tagesthemen, RTL News, WDR und vielen mehr. Bei Interesse können wir uns natürlich auch als Public Affairs Agentur oder Agentur für Politikberatung und politische Werbung empfehlen.

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Der Tagesspiegel: kakoii – Die Überzeugungstäter – ein Agenturportrait

Der Tagesspiegel: kakoii - Die Überzeugungstäter

Auf Japanisch bedeutet kakoii „auf den Punkt gebracht“. Die gleichnamige Werbeagentur in Prenzlauer Berg versteht sich als Weltverbesserer. So startet das Agenturportrait des Tagesspiegel über uns. „Den Holocaust hat es nie gegeben.“ So lautete der Slogan für eine Spendenkampagne, die die damals gerade in Gründung befindliche Agentur kakoii 2001 im Auftrag des Fördervereins des Holocaustmahnmals […]

Der Tagesspiegel: kakoii - Die ÜberzeugungstäterAuf Japanisch bedeutet kakoii „auf den Punkt gebracht“. Die gleichnamige Werbeagentur in Prenzlauer Berg versteht sich als Weltverbesserer. So startet das Agenturportrait des Tagesspiegel über uns.

„Den Holocaust hat es nie gegeben.“ So lautete der Slogan für eine Spendenkampagne, die die damals gerade in Gründung befindliche Agentur kakoii 2001 im Auftrag des Fördervereins des Holocaustmahnmals realisierte. Das 400 Quadratmeter große Plakat am Brandenburger Tor hat für reichlich Furore gesorgt. Heute redet fast niemand mehr über die damals erbittert geführte öffentliche Debatte um den Bau des Stelenfeldes.

Thekla Heineke und Stefan Mannes sprechen noch heute davon, denn dieser mediale Paukenschlag von kakoii markiert den Beginn einer Erfolgsgeschichte, die nun bereits seit über zehn Jahren anhält.

„Wir haben den Holocaust geleugnet“, sagt Thekla Heineke. „Das war der große Einstieg.“ Das Chefduo betont, dass es ihnen

vor allem darum gehe, ein Projekt „auf den Punkt“ zu bringen. Daher auch der Name der Agentur: „Im Japanischen spricht man von ‚kakoii‘, wenn etwas wirklich gelungen, also auf den Punkt gebracht ist“, sagt Heineke, die drei Jahre in Japan gelebt und dort für Shiseido gearbeitet hat. Heute führen zwei ehemalige Kollegen der studierten Kommunikationsdesignerin in Tokio ein zweites Büro von kakoii.

„Wir stecken in die Projekte viel Herzblut, Energie und Zeit“, sagt sie. „Wir machen nur Sachen, mit denen wir uns identifizieren können“, ergänzt Mannes. Er ist studierter Historiker, Politologe und Geograf, hat in Unternehmensberatungen und in Marketingagenturen gearbeitet. Und er ist Gründer des Internetportals shoa.de, ein virtueller Ort der Erinnerungskultur.

Mit der ersten polarisierenden Kampagne hatte sich die junge Agentur klar positioniert. Danach gab es Kunden, die keinesfalls mit ihnen zusammenarbeiten wollten – und solche, die unbedingt eine Kampagne mit Heineke und Mannes starten wollten. Zum Beispiel Claudia Schiffer oder später Christoph Schlingensief.

Auf der anderen Seite arbeiten sie mit Regisseuren wie Florian Gallenberger oder mit Starfotografen wie Johann Sebastian Hänel, der für ihre Kampagnen zuweilen Aufsehen erregende Bildwelten kreiert. Ob Caritas, Volksbühne oder Aids-Prävention, ihre Projekte sind sozialer, kultureller und politischer Natur. Ab und an ist auch Kommerzielles dabei. Doch selbst dort müssen die beiden von der Sache überzeugt sein, bevor sie ein maßgeschneidertes Konzept für den Kunden entwickeln. Im Falle von Alpina Farben ist das so. Ein Familienunternehmen, das sie gut finden.

Die Agentur mit 16 festangestellten Mitarbeitern habe genau die richtige Größe. „Es gab mal eine Staubsaugerwerbung, die lautete: leistungsstark und wendig“, sagt Heineke. „Genauso sehen wir uns auch.“ Sie wirtschaften konservativ und wollen nicht expandieren, nur so können sie weiterhin inhaltlich arbeiten. Und darauf wollen sie keinesfalls verzichten. (Heike Gläsner) BERLIN  MAXIMAL // TAGESSPIEGEL // Agenturportrait

Hier geht es zur PDF-Version des Agenturportraits. Und natürlich empfehlen wir uns in diesem Kontext auch gleich als Corporate Design Agentur Berlin, als Sozialmarketing Agentur , als Kulturmarketing Agentur, als Agentur für Politikberatung und politische Werbung und als B2B Marketing Agentur.

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Page: Reisegrüße auf Geschenkpapier- kakoii auf Trendrecherche

PAGE Online, 18.2.2013 Die Berliner Agentur kakoii reiste mit einem Kunden durch zwölf Länder – und hielt ihre Eindrücke auf Produkten fest. Die erste Edition besteht aus drei Neon-farbenen Geschenkpapierbögen: Paris, Moskau, Wien. So intensiv ist der Kontakt mit dem Kunden selten: Als das Berliner Team der Agentur Kakoii von einem großen Farbenhersteller den Auftrag erhielt, das Unternehmen und seine Produkte […]

PAGE Online, 18.2.2013

kakoii GeschenkpapierDie Berliner Agentur kakoii reiste mit einem Kunden durch zwölf Länder – und hielt ihre Eindrücke auf Produkten fest. Die erste Edition besteht aus drei Neon-farbenen Geschenkpapierbögen: Paris, Moskau, Wien.

So intensiv ist der Kontakt mit dem Kunden selten: Als das Berliner Team der Agentur Kakoii von einem großen Farbenhersteller den Auftrag erhielt, das Unternehmen und seine Produkte einem internationalen Redesign zu unterziehen, gingen sie – gemeinsam mit Mitarbeitern des Kunden – auf eine Reise durch zwölf Länder, um die Märkte hautnah kennen zu lernen.

Sie reisten durch Frankreich, Italien, Russland, Österreich, Polen, England, … – und betrieben in jedem Land Markt- und Konsumentenforschung aus nächster Nähe. Auf diesen Reisen sammelten die Kakoii-Geschäftsführer Thekla Heineke und Stefan Mannes mit ihrem Team Unmengen an landesspezifischen Produkten, um die Trends der jeweiligen Länder zu analysieren. (…)

Nachdem Kakoii erste Fotos der Materialsammlungen gemacht hatte, kam den Kreativen schnell die Idee, ihre »Reisemitbringsel« und Entdeckungen auch auf andere Weise zu verwerten. Aus den Produktarrangements entwickelten sie grafische Muster, um die Städte Paris, Moskau und Wien– drei Stationen ihrer Reise – zu visualisieren. Das »Wiener« Muster zum Beispiel besteht aus 180 Senftuben, 24 Würstchen, Mozart, Sacher, Zuckerguss, Almdudler, Sissi und Alpen. Die drei Muster ließen die Designer  in Neonfarben auf Geschenkpapierbögen drucken – und schon war die erste Edition ihrer ungewöhnlichen Reiseerinnerungen geboren.

Die grellen, grafischen Geschenkpapiere, die kakoii als Neujahrgruß verschickte, werden bald im Papeterie-Shop Papelito in Köln erhältlich sein – und vielleicht auch in anderen Geschäften. Für weitere Städte-Editionen hat das Team bereits Ideen: Servietten, Tücher oder Stifte sollen demnächst ihre Reisegrüße in die Welt tragen.

Hier geht es zum ganzen Artikel und hier zur Übersicht unserer Trendscouting-Aktivitäten.

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