Bundesweiter Start der Aidspräventionskampagne: mach’s mit
Aidspräventionskampagne GIB AIDS KEINE CHANCE – mach’s mit mit neuer Staffel Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt eröffnete heute morgen in Berlin die neue Staffel von Deutschlands bekanntester Aidspräventionskampagne „Gib Aids keine Chance – mach’s mit“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Ein Projekt, bei dem kakoii als Sozialmarketing Agentur den Lead übernahm. Die Staffel „Liebesorte“ löst die […]

Aidspräventionskampagne GIB AIDS KEINE CHANCE – mach’s mit mit neuer Staffel
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt eröffnete heute morgen in Berlin die neue Staffel von Deutschlands bekanntester Aidspräventionskampagne „Gib Aids keine Chance – mach’s mit“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Ein Projekt, bei dem kakoii als Sozialmarketing Agentur den Lead übernahm.
Die Staffel „Liebesorte“ löst die bisherige „Obst-und-Gemüse-Staffel“ ab und inszeniert reale Schauplätze, an denen Menschen Sex hatten. Dabei bleibt dem Betrachter selbst überlassen, die Motive mit seinem Wissen und seinen Erfahrungen, Geschichten und Fantasien zu füllen.
Romantische Seeufer, plüschige Bordelle und nächtliche Sandstrände – insgesamt 11 Motive kommen bundesweit im Rahmen der integrierten Kampagne zum Einsatz. Zu dieser gehören dank Unterstützung des FAW rund 65.000 Großplakate/Citylights, 1,5 Mio Freecards, Anzeigenflights in Publikums- und Special-Interest-Zeitschriften, Online-Werbemittel und der Relaunch des Internetportals www.machsmit.de. Ein Beispiel dafür, wie wirkungsvolle Gesundheitskommunikation Reichweite und Relevanz verbindet.
Die Aidspräventionskampagne wird nach dem Start fortlaufend durch neue Motive, d.h. neue Liebesorte erweitert, die u.a. von Usern auf der Kampagnenwebsite eingereicht werden können.
Die Kampagnenidee für „Liebesorte“ ging 2006 aus einem Ideenwettbewerb an deutschen Hochschulen hervor und wurde seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Für den Lead zeichnete die Agentur kakoii Berlin verantwortlich, die zusammen mit der Gewinnerin des Wettbewerbs und dem Fotografen Jan von Holleben die Motivserie umsetzte. Die Online-Medien betreut d-SIRE (Köln). Die Mediaplanung liegt bei Mediaedge:cia (Düsseldorf).
Die mach’s mit-Kampagne von GIB AIDS KEINE CHANCE der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist das bekannteste Element der nationalen Strategie gegen die Ausbreitung des Virus. Logo und Motive der Kampagne sind über 90 Prozent der deutschen Bevölkerung bekannt.
New Business, 27. März
„Mach’s mit“ ist die bekannteste Aidspräventionskampagne in Deutschland, die darauf abzielt, das Bewusstsein für HIV/AIDS zu schärfen und die Verbreitung des Virus durch Aufklärung und die Förderung von Schutzmaßnahmen zu verhindern. Die Kampagne wurde von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ins Leben gerufen und umfasst eine Vielzahl von Medien und Aktivitäten, darunter Plakate, Anzeigen, Informationsmaterialien und Online-Angebote. Ein wesentlicher Aspekt der Kampagne ist die Förderung des Gebrauchs von Kondomen als effektive Methode zur Verhinderung der Übertragung von HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STIs). Die „Mach’s mit“ Kampagne richtet sich an eine breite Öffentlichkeit und zielt darauf ab, Diskussionen über sexuelle Gesundheit zu fördern und das Stigma, das mit HIV/AIDS verbunden sein kann, zu verringern.
Hier geht es zur Website der BZgA.

Ein alltäglicher Fall rechter Gewalt. Eine junge Frau mit Kopftuch wird auf der Straße angepöbelt. Leute laufen vorbei. Fenster gehen zu. Niemand sagt etwas, selbst als das Mädchen geschubst wird. Eine Altagssituation aus dem Kurzfilm „Hinschauen erwünscht“, mit dem eine kleine Gruppe Mädchen aus Potsdam ins Rennen gegangen war, um an dem Präventionsprojekt „Wölfe im Schafspelz“ teilzunehmen. Gestern hat das Landeskriminalamt (LKA) Brandenburg in Eberswalde die fünf besten Brandenburger Teilnehmer an dem Bundeswettberwerb ausgezeichnet.
Es werden Geschichten erzählt, zahlreiche Fragen beantwortet – und es darf gespielt werden. Neben sachlichen Informationen zur Ausstellung gibt es auf der Website interaktive Fragebögen sowie ein Spiel, bei dem die acht Lichter des Chanukka-Leuchters in der richtigen Reihenfolge entzündet werden müssen. Zudem kann man in einem interaktiven Frage-Antwort-Spiel herausfinden, welcher Weihnukka-Typ man ist. Außerdem finden sich Downloads wie Screensaver und Sounds passend zum Thema auf der Site. Wie schon die Museumswebsite, die ebenfalls von kakoii gestaltet wurde, orientiert sich auch die Weihnukka-Ausstellungssite an den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen, denen explizit ein Zugang zu der Ausstellung über das Medium Internet eröffnet werden soll. Ein frühes Beispiel dafür, wie

