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Beispiele für ein einheitliches Erscheinungsbild: Das macht ein gelungenes Corporate Design aus

Beispiele für erfolgreiches Corporate Design

Corporate Design ist eine Methode, die visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens herauszustellen. Der Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Design, das zu einer Körperschaft zugehört“. Ein Corporate Design zu entwickeln, dient dazu, die Marke mitsamt Werte in Richtung der (potentiellen) Zielgruppe zu kommunizieren. Der dazugehörige CD Styleguide beinhaltet Elemente wie das Logo, Slogan, Farben, […]

Beispiele für erfolgreiches Corporate Design

Corporate Design ist eine Methode, die visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens herauszustellen. Der Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Design, das zu einer Körperschaft zugehört“. Ein Corporate Design zu entwickeln, dient dazu, die Marke mitsamt Werte in Richtung der (potentiellen) Zielgruppe zu kommunizieren. Der dazugehörige CD Styleguide beinhaltet Elemente wie das Logo, Slogan, Farben, Schriftarten, Bildsprache und Gestaltungsrichtlinien – einfach gesagt, alles, was ein einheitliches Erscheinungsbild für alle Kommunikationsmittel ermöglicht. Kennzeichnend ist, dass diese Elemente konsistent in allen Kommunikationsmaterialien des Unternehmens verwendet werden. Ziel des Corporate Designs ist eine einheitliche und professionelle Präsenz mit Wiedererkennungswert. Psychologisch soll dies nicht nur beim Kunden im Gedächtnis bleiben, sondern auch Vertrauen erwecken. Mit Hilfe eines professionellen Corporate Designs haben schon viele Unternehmen – darunter zahlreiche namenhafte Größen – erfolgreiches Fundraising betrieben. Agenturen und Designer wissen auch eine eigene Corporate Communication, Corporate Culture, Corporate Behaviour, Corporate Philosophy, Corporate Image und sogar eine Corporate Language können neben dem Corporate Design ein festen Bestandteil der Corporate Identity sein.

Best Practices: Apple – Corporate Design mit Minimalismus und Eleganz

Im Jahr 1976 begann in der Garage von Steve Jobs‘ Eltern im kalifornischen Los Altos die Geschichte der Tech-Marke Apple: Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne gründeten ein Unternehmen mit dem Ziel, personalisierte Computer zu entwickeln und verkaufen. Das erste Produkt des Unternehmens war der Apple I, ein Bausatz für einen Computer, den Wozniak entworfen hatte. Der Verkauf des Apple I war ein großer Erfolg und legte den Grundstein für die weitere Entwicklung des Unternehmens. Im Jahr 1997 übernahm Steve Jobs die Führung des Unternehmens. Unter seiner Leitung konzentrierte sich Apple auf die Entwicklung innovativer Produkte mit einem klaren Fokus auf Design und Benutzererfahrung mit einem hohen Wiedererkennungswert.

Klare Linien und konsistente Bilder

Das minimalistische und elegante Design von Apple ist ein herausragendes Beispiel für ein erfolgreiches Corporate Design. Die Gestaltungselemente des Corporate Designs, wie klare Linien, das markante Signet und konsistente Bilder sind aufeinander abgestimmt und tragen zur Wiedererkennung des Unternehmens bei. Doch die Idee hinter dem Apfel ist noch vielschichtiger: Die ursprüngliche Idee des Designs geht auf zwei der drei Gründer zurück und war deutlich komplexer gestaltet. Schon im Jahr 1977 engagierte Steve Jobs jedoch einen Designer für das Logo. Rob Janoff war bekannt für seine Arbeit im Corporate Design und Branding und entwickelte ein neues Logo für das Start-Up. Berichten zufolge traf Jobs diese Entscheidung, da das ursprüngliche Logo altmodisch aussah und es sich als schwierig erwies, das Symbol in kleineren Größen zu reproduzieren. Passend zum Namen des Unternehmens, das ursprünglich als „Apple Computers“, später nur noch als Apple bekannt war, nutzte Janoff das Bild eines Apfels.

Ein Logo mit Wortspiel und Bedeutung

Der Biss, der im Logo zu sehen ist, wurde ursprünglich eingeführt, damit der Apfel nicht mit einer Kirschtomate oder einem anderen ähnlich geformten Obst verwechselt werden konnte. Gleichzeitig erwies er sich als nettes Wortspiel: Der Begriff „Byte“ der eine wichtige Grundlage der Informatik darstellt, wird es ausgesprochen wie das englische Wort „Bite“, was „Biss“ bedeutet. Der Biss im Apfel, war also eine relevante Referenz für das Technologieunternehmen. Anfang wurde eine farbige Version des Apfels gewählt, die als Regenbogenapfel bekannt wurde. Später erfolgten modernere Versionen, unter anderem in transparenter und schwarzer Optik. Die Apfelform selbst gehört nicht nur mit dem Namen zusammen, sondern zeigt auch, dass ein Apple Computer nicht irgendein Stück kantiges, hartes, kaltes Metall ist, das keinen Platz in einem persönlichen Zuhause hat. Apple Technologie ist personalisiert, sie soll nah am Menschen sein, sie soll zum Wohlfühlen beitragen. Die ursprünglichen Regenbogenfarben deuteten zudem darauf hin, dass der Apple Computer zu dieser Zeit der einzige war, der Bilder in Farbe zeigen konnte. Seitdem hat sich der Apfel weiter als Markenzeichen durchgesetzt. Kaum ein Design ist so bekannt und so berühmt geworden und trug so viel zur Markenidentität bei wie dieses simple Symbol.

Corporate Design Beispiele: Coca Cola – Corporate Identity mit rotem Schriftzug um die Welt

Seit mehr als 130 Jahren sind die Kernelemente des Coca-Cola Logos konstant. Das Design ist ein Paradebeispiel dafür, sich an die Zeit anzupassen, ohne blind irgendwelchen Trends zu folgen und den Kern der Markenidentität zu verlieren.

Erfrischungsgetränke mit lebendigem Design

Coca Cola ist eine eingetragene Marke für Erfrischungsgetränke. Diese zeichneten sich ursprünglich durch die Inhalte Koffein und Kohlensäure aus. Mittlerweile gibt es jedoch auch koffeinfreie Varianten. Coca Cola ist eine der bekanntesten Marken der Welt und der meistverkaufte Hersteller des Erfrischungsgetränks „Cola“. Ganze 94% der Bevölkerung kennen die Marke – und einer der wichtigsten Erfolgselemente der Geschichte ist das Logo. Das Getränk geht auf das Jahr 1886 und den Gründer Doktor John S. Pemberton zurück. Dessen Buchhalter Frank M. Robinson schlug den Namen und das Design vor. Er experimentierte mit kalligraphischen Schreibstilen, bis sich das Logo fand, das beinahe genauso aussah, wie das heutige. Nur geringfügige Unterschiede sind im Design bemerkbar. Kurzzeitig wurden Experimente mit neuen Schriftzüge durchgeführt, doch diese Experimente endeten schnell und der Weg führte zurück zum ursprünglichen Markenzeichen. Im Folgenden führen nur noch kleine Anpassungen zum heutigen Aussehen. 1969 war der Name erstmals in roter Farbe zu sehen. Das Unternehmen setzt auf eine freundschaftliche und trendige Wirkung. Diese ist mit der Signalfarbe und dem modernen Schriftzug sowie der Einfachheit des Logos klar erkennbar. Seit dem Jahr 2017 beinhaltet das Logo eine rote Disc, auf der sich der Name in Weiß zeigt.

Ein gelungenes Corporate Design: Nike – ein Bild für Bewegung

Das Swoosh-Logo von Nike ist ein ikonisches Symbol für Sport und Leistung. Die durchgängige Verwendung des Logos in Verbindung mit einer klaren Typografie und Farbgebung macht das Corporate Design von Nike sehr erfolgreich. Eine Zeit lang war dieses Motiv sogar das meist getragene Tattoo-Motiv in den USA.
Der Swoosh wurde im Jahr 1971 von der Grafikdesign-Studentin Carolyn Davidson entworfen. Anfangs war er noch mit dem Schriftzug Nike versehen, mittlerweile steht der Swoosh jedoch alleine als Firmenlogo. An Wiedererkennungswert hat er dadurch nicht verloren, ganz im Gegenteil: Der Swoosh ist sogar in den fachspezifischen Sprachgebrauch der Grafik- und Designbranche eingegangen. Heutzutage werden mit diesem Begriff ganz allgemein geometrische Formen wie Kreise und geschwungene Linien bezeichnet, welche den Eindruck von Bewegung oder Geschwindigkeit hervorrufen sollen. Genau das sind die Kernelemente des Sportartikelherstellers Nike: Geschwindigkeit und Bewegung.

Der Nutzen von Corporate Design: BMW – Bayrische Qualität

Die durchgehende Verwendung des blau-weißen Logos, die klare Typografie und das hochwertige Erscheinungsbild tragen zum Erfolg des Corporate Designs von BMW bei. Der Erfolg des Logos ist unverkennbar. Und das, obwohl sich bis heute nicht alle Menschen darüber einig sind, was das Logo eigentlich darstellt. Immer wieder heißt es, es handele sich um einen stilisierten Propeller. Tatsächlich sieht die Geschichte jedoch anders aus. Als BMW 1917 ins Register eingetragen wurde, hatte die Firma zunächst noch gar keine Unternehmenslogo. Das Hauptgeschäft des Unternehmens bestand damals in der Produktion und der Wartung von Flugmotoren für die deutsche Luftwaffe. Deshalb gab es noch keinen großen Pool an Endkunden, um die geworben werden musste. Ein markantes Logo war zu Beginn also nicht nötig.

Bayerns Farben als Qualitätszeichen

Die Bayerischen Motoren Werke wollten das Bayerische nicht nur im Namen, sondern auch im Logo tragen. Als dies erstellt wurde, entschied man sich daher für die Farben Blau und Weiß – die Landesfarben des Freistaates Bayern. Die Darstellung der Farben in umgekehrter Reihenfolge (zumindest wenn man sie im Uhrzeigersinn liest), erklärten sich so, dass das damalige Markenschutzgesetzes verbot, Staatswappen oder andere Hoheitszeichen als Markenzeichen oder Logo zu verwenden. Mit einem Propeller hatte das Symbol nichts zu tun – dennoch hat sich der lange gehalten. BMW hat sich schließlich auch nie die Mühe gemacht, zu korrigieren. Warum auch? Das Emblem blieb den Menschen im Gedächtnis und es passte zu dem zu einem Konzern, das Motoren herstellt.

Der erste Eindruck zählt: Google – farbenfrohe Veränderungen

Kurz soll auch das farbenfrohe Google-Logo in den Mittelpunkt gestellt werden: Das bunte Logo, die klare Typografie und die konsistente Gestaltung der verschiedenen Produkte machen das Corporate Design von Google zu einem gelungenen Beispiel für eine moderne und vielseitige Marke. Heutzutage spielt Google jedoch auch gerne mit seinem Logo. Als „Google Doodle“ bekannt, gibt es immer wieder zu besonderen Anlässen grafische Veränderungen des Firmenlogos auf der Website. Dies geschieht beispielsweise zu Wahlen, zu verschiedenen Jahrestagen oder Geburtstagen. Das Doodle bleibt so lange auf der Website von Google zu sehen, wie der Anlass es gebietet.

Was das für Sie bedeutet: mit herausstechendem Design und der richtigen Branding Agentur zum Erfolg

Beim Corporate Design geht es darum, einen wichtigen Beitrag zur Unternehmensidentität zu leisten. Mit einem Design, das für alle Produkte gleich ist und einem Logo, das großen Wiedererkennungswert hatte, soll Vertrauen bei den Kunden erweckt werden. Gleichzeitig sollen Kunden bestimmte Gefühle, Emotionen mit diesem Markenzeichen verbinden, die im Einklang mit der Markenidentität stehen. Dies zeigt sich etwa bei dem Apfel von Apple oder der schwungvollen Bewegung von Nike besonders gut. Die Entwicklung eines Corporate Design kann den Erfolg einer Marke stark unterstützen. Ein gut durchdachtes Design ist jeden Cent wert. Und natürlich können wir uns gerne als Corporate Design Agentur Berlin, als Branding Agentur und Corporate Identity Agentur Berlin empfehlen.

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Neuer Kulturmarketing Kunde: Deutsche Filmakademie beauftragt kakoii

Deutsche Filmakademie beauftragt kakoii mit Sponsoringkonzept

Wir freuen uns über die Deutsche Filmakademie als neuen Kunden. Spannende Aufgaben warten auf uns an der Schnittstelle von Kulturmarketing, Sponsoring und Kulturkommunikation in der Filmbranche. Wir freuen uns sehr über ein spannende neues Projekt in der Filmbranche. Ab sofort arbeiten wir mit der Deutschen Filmakademie zum Thema Öffentlichkeitsarbeit und Sponsoring. Es geht darum die […]

Wir freuen uns über die Deutsche Filmakademie als neuen Kunden. Spannende Aufgaben warten auf uns an der Schnittstelle von Kulturmarketing, Sponsoring und Kulturkommunikation in der Filmbranche.

Neuer Kulturmarketing Kunde: Deutsche Filmakademie beauftragt kakoii

Wir freuen uns sehr über ein spannende neues Projekt in der Filmbranche. Ab sofort arbeiten wir mit der Deutschen Filmakademie zum Thema Öffentlichkeitsarbeit und Sponsoring. Es geht darum die neu gegründeten Akademie sichtbar und nachhaltig in der deutschen Filmlandschaft und Öffentlichkeit zu verankern.

Dazu arbeiten wir mit der Akademie Geschäftsführerin sowie dem Präsidium und dem Vorstand über Fragen der Markenbildung.

Zentraler Akteur und Ausrichter der deutschen Filmpreis

Die Deutsche Filmakademie ist eine der bedeutendsten Institutionen in der deutschen Filmindustrie, die sich der Förderung der Filmkunst und der Filmkultur in Deutschland widmet. Gegründet im Jahr 2003, vereint sie eine Vielzahl von Filmschaffenden aus allen Bereichen der Filmproduktion, von Regisseuren und Schauspielern bis hin zu Produzenten, Kameraleuten und Szenenbildnern. Die Mitglieder der Akademie sind renommierte Fachleute, die ihr Wissen und ihre Erfahrung einbringen, um die Qualität und die Vielfalt des deutschen Films (Video) zu fördern und zu erhalten.

Eines der Hauptziele der Deutschen Filmakademie ist die Anerkennung und Würdigung herausragender Leistungen im deutschen Film. Dies geschieht vor allem durch die jährliche Verleihung des Deutschen Filmpreises, auch bekannt als „Lola“. Der Deutsche Filmpreis gilt als die prestigeträchtigste Auszeichnung für den deutschen Film und spielt eine entscheidende Rolle bei der Förderung der Qualität und der internationalen Wahrnehmung deutscher Filmproduktionen. Die Preisträger werden in verschiedenen Kategorien geehrt, darunter bester Spielfilm, beste Regie, beste Schauspielleistungen sowie technische Kategorien wie Kameraführung, Schnitt oder Szenenbild.

Nachwuchsförderung und First Steps Awards

Darüber hinaus engagiert sich die Deutsche Filmakademie in der Nachwuchsförderung und Bildungsarbeit. Sie organisiert Workshops, Seminare und Diskussionsforen, in denen erfahrene Filmschaffende ihr Wissen an junge Talente weitergeben. Diese Bildungsangebote decken ein breites Spektrum ab, von der Drehbuchentwicklung über Regie und Schauspiel bis hin zu filmtechnischen Aspekten wie Schnitt oder Sounddesign. Die Akademie setzt sich auch für die Inklusion und Vielfalt in der Filmbranche ein und unterstützt Projekte und Initiativen, die sich für eine breitere Repräsentation verschiedener Gruppen und Perspektiven im deutschen Kino einsetzen.

Die Deutsche Filmakademie ist auch international aktiv und vertritt den deutschen Film auf globaler Ebene. Sie fördert den Austausch zwischen deutschen Filmschaffenden und ihren internationalen Kollegen, unterstützt deutsche Filme auf internationalen Festivals und trägt dazu bei, die Sichtbarkeit und Anerkennung deutscher Filme im Ausland zu erhöhen. Die Akademie arbeitet eng mit anderen Filmakademien und kulturellen Institutionen weltweit zusammen, um den kulturellen Dialog und die internationale Zusammenarbeit im Filmbereich zu fördern.

Förderung der Filmkultur und zentraler Akteur der Branche

Die Bedeutung der Deutschen Filmakademie liegt nicht nur in ihrer Rolle bei der Preisverleihung oder in der Förderung der Filmkultur, sondern auch in ihrer Funktion als Plattform für den Austausch und die Vernetzung innerhalb der Filmbranche. Sie bietet eine wichtige Infrastruktur, die es Filmschaffenden ermöglicht, zusammenzukommen, Ideen auszutauschen und gemeinsam an der Zukunft des deutschen Films zu arbeiten. In einer Zeit, in der die Filmindustrie durch digitale Technologien und globale Märkte einem ständigen Wandel unterliegt, spielt die Deutsche Filmakademie eine entscheidende Rolle dabei, die Relevanz und das Ansehen des deutschen Films sowohl national als auch international zu stärken.

Die Deutsche Filmakademie ist ein zentraler Akteur in der deutschen Kulturlandschaft, der durch seine vielfältigen Aktivitäten und Initiativen die Qualität, die Vielfalt und die internationale Wahrnehmung des deutschen Films maßgeblich prägt. Ihre Arbeit trägt dazu bei, die filmische Kunst in Deutschland zu fördern, Talente zu unterstützen und den kulturellen Reichtum des deutschen Kinos zu bewahren und weiterzuentwickeln.

Mehr Informationen zur Akademie auf deren Website. Natürlich empfehlen wir uns in diesem Zusammenhang auch gerne als Kulturmarketing Agentur, als Corporate Identity Agentur Berlin, als Agentur für Markenberatung und als B2B Marketing Agentur.

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RX Packaging im Fokus

RX Packaging im Fokus. Verpackungslösungen im Pharma Packaging Design: Erstellung von RX Medical Packaging von Agenturen um Unternehmen eine Marketing Lösung zu bieten - pharmazeutische Produkt Verpackung

Verpackungslösungen im Pharma Packaging Design: Erstellung von RX Medical Packaging von Agenturen um Unternehmen eine Marketing Lösung zu bieten – pharmazeutische Produkt Verpackung RX Packaging ist in aller Munde. Das Verpackungsdesign von RX Medikamenten stellt Pharmaunternehmen und Healthcare Agenturen vor zahlreiche Herausforderungen. Diese sind nicht nur technischer und regulatorischer Natur, sondern betreffen auch die Ästhetik […]

RX Packaging im Fokus. Verpackungslösungen im Pharma Packaging Design: Erstellung von RX Medical Packaging von Agenturen um Unternehmen eine Marketing Lösung zu bieten - pharmazeutische Produkt Verpackung

Verpackungslösungen im Pharma Packaging Design: Erstellung von RX Medical Packaging von Agenturen um Unternehmen eine Marketing Lösung zu bieten – pharmazeutische Produkt Verpackung

RX Packaging ist in aller Munde. Das Verpackungsdesign von RX Medikamenten stellt Pharmaunternehmen und Healthcare Agenturen vor zahlreiche Herausforderungen. Diese sind nicht nur technischer und regulatorischer Natur, sondern betreffen auch die Ästhetik und Benutzerfreundlichkeit der OTC (Over-the-Counter) Verpackungen. In diesem Artikel beleuchten wir die wichtigsten Aspekte des Verpackungsdesigns von RX Medikamenten und bieten Lösungsansätze, um den Anforderungen der Pharmaindustrie gerecht zu werden. Das zeigen auch aktuelle Studien.

Herausforderungen im Verpackungsdesign von RX Medikamenten: Individuelles Design und Know-How im Bereich Pharma Packaging

Regulatorische Vorgaben und Qualitätsanforderungen

Ein zentraler Aspekt beim Design von verschreibungspflichtigen Präparaten sind die strengen regulatorischen Vorgaben. Diese umfassen detaillierte Anforderungen an die Kennzeichnung und Etiketten der Medikamente. Das Medical Packaging muss sämtliche relevanten Informationen enthalten, um die sichere Anwendung der Medikamente zu gewährleisten. Dies umfasst Dosierungsanweisungen, Inhaltsstoffe, Haltbarkeitsdaten und Warnhinweise.

Sicherheit und Manipulationsschutz

Die Verpackungen müssen zudem manipulationssicher sein, um den Missbrauch und die Fälschung von Medikamenten zu verhindern. Die Entwicklung manipulationssicherer Verpackungen ist daher ein zentraler Bestandteil des Designprozesses und erfordert originelle Lösungen, die sowohl effektiv als auch benutzerfreundlich sind.

Benutzerfreundlichkeit und Zielgruppenorientierung

Die Gestaltung der Verpackung muss sich an der Zielgruppe orientieren. RX Medikamente werden häufig von älteren Menschen oder Patienten mit eingeschränkter Mobilität und Sehkraft verwendet. Daher ist es wichtig, dass die Pharmaverpackungen leicht zu öffnen sind und die Informationen klar und gut lesbar dargestellt werden. Eine flexible und individuelle Gestaltung kann hier Abhilfe schaffen.

Lösungen für ein erfolgreiches Verpackungsdesign: Langjährige Erfahrung im Bereich OTC und Medical Packaging

Einsatz innovativer Materialien und Technologien

Um den hohen Anforderungen an Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit gerecht zu werden, setzen Pharmaunternehmen zunehmend auf innovative Materialien und Technologien. Hierzu zählen z.B. spezielle Folien für Sachets und Blisterverpackungen, die Manipulationssicherheit bieten und gleichzeitig einfach zu öffnen sind.

Flexibles und modulares Design

Ein flexibles und modulares Verpackungsdesign ermöglicht es, die Verpackungen an unterschiedliche Waren und Marktanforderungen anzupassen. Dies ist besonders wichtig für Pharmaunternehmen, die ein breites Sortiment an RX Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln anbieten. Durch modulare Lösungen können die Verpackungen kosteneffizient und schnell an neue Produkte oder geänderte regulatorische Vorgaben angepasst werden.

Zusammenarbeit mit spezialisierten Design-Agenturen

Die Zusammenarbeit mit einem spezialisierten pharmazeutischen Agentur Team kann den Designprozess erheblich erleichtern. Diese Design-Agenturen verfügen über das notwendige Know-how, Expertise und die langjährige Erfahrung im Bereich Pharma-Packaging und können die benötigten umfassenden Lösungen von der Entwicklung bis zur Produktion bieten. Arbeitsbeispiele erfolgreicher Projekte können als Inspiration dienen und die Bedeutung einer professionellen Zusammenarbeit unterstreichen.

Erfolgsfaktoren im Pharma-Packaging für Kunden – andere Vorschriften als bei einem einfachen Nahrungsergänzungsmittel

Qualität und Nachhaltigkeit

Die Qualität der Pharmaverpackung ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Medikaments. Hochwertige Materialien und eine präzise Verarbeitung gewährleisten die Integrität und Haltbarkeit der Medikamente. Darüber hinaus gewinnt das Thema Nachhaltigkeit auch im Bereich Pharma-Verpackungen zunehmend an Bedeutung. Umweltfreundliche Materialien und ressourcenschonende Herstellungsverfahren werden von Kunden und Regulierungsbehörden gleichermaßen gefordert.

Markenkonformität und Wiedererkennung

Ein erfolgreiches Verpackungsdesign muss die Marke des Pharmaunternehmens widerspiegeln und zur Wiedererkennung beitragen. Dies beinhaltet nicht nur das Logo und die Farbgebung, sondern auch die gesamte Gestaltung der Packung. Ein einheitliches und professionelles Design stärkt das Vertrauen der Patienten und hebt das Produkt von Konkurrenzprodukten ab.

Patientensicherheit und -komfort

Die Sicherheit und der Komfort der Patienten stehen im Mittelpunkt des Verpackungsdesigns. Dies umfasst sowohl die sichere Handhabung der Medikamente als auch die intuitive Gestaltung der Verpackungen. Eine gute Lesbarkeit der Etiketten, einfache Öffnungsmechanismen und klare Anweisungen tragen dazu bei, die richtige Anwendung der Medikamente zu gewährleisten.

Praxisbeispiele und bewährte Ansätze: Produkte und Marken durch Verpackungsdesign trotz Regulierungen im Sortiment hervorheben

Erfolgreiche Relaunches

Ein Relaunch von Verpackungen kann eine gute Gelegenheit sein, das Design zu optimieren und an aktuelle Marktanforderungen anzupassen. Ein Beispiel hierfür ist die Einführung neuer, manipulationssicherer Faltschachteln oder die Umstellung auf nachhaltige Materialien. Erfolgreiche Relaunches basieren auf einer umfassenden Analyse anhand des bestehenden Designs und einer klaren Strategie für die Neugestaltung.

Nutzung digitaler Tools und Online-Plattformen

Die Nutzung digitaler Tools und Online-Plattformen kann den Designprozess erheblich beschleunigen und verbessern. Dies umfasst z.B. die Erstellung von 3D-Modellen und Prototypen, die eine realistische Darstellung der Verpackungen ermöglichen. Darüber hinaus nutzen Online Plattformen die Möglichkeit, Feedback von Patienten und Fachleuten einzuholen und das Design entsprechend anzupassen.

Fazit – Im Team auf die richtigen Erfolgsfaktoren setzen

In der RX-Verpackungs Industrie besteht ein grosser Bedarf an Flexibilität in der Herstellung und Positionierung von Umverpackungen für Medikamente, egal ob für Tabletten, Spritzen oder anderen RX-Produkten. Das Verpackungsdesign von verschreibungspflichtigen Medikamenten ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die ein Experte nur auf Basis von umfangreichem Fachwissen und kreativen Lösungen und Ideen erreichen kann. Die Einhaltung regulatorischer Vorgaben, die Gewährleistung von Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit sowie die Berücksichtigung der Zielgruppe sind in der Regel dabei zentrale Herausforderungen. Durch den Einsatz neuartiger Materialien und Technologien, flexibles Design und die Zusammenarbeit mit spezialisierten Designagenturen können nahezu alle Pharmahersteller diesen Herausforderungen erfolgreich begegnen. Qualität, Nachhaltigkeit und Markenkonformität sind dabei entscheidende Erfolgsfaktoren. Mit der richtigen Strategie und professionellem Know-how lässt sich ein Verpackungsdesign entwickeln, das den hohen qualitativen Anforderungen der Pharmaindustrie gerecht wird und gleichzeitig die Bedürfnisse der Patienten in den Mittelpunkt stellt.

Lassen Sie uns reden!

Sie fragen sich, ob wir Expertise mit ihrem konkreten Thema haben? Oder wie eine Zusammenarbeit aussehen könnte? Oder Sie haben ein konkretes Projekt auf dem Tisch, bei dem wir Sie unterstützen können? Wir lieben die Herausforderung. Lassen Sie uns reden. Wir teilen gerne unsere Know-How mit Ihnen in einem unverbindlichen Erstgespräch. Anruf oder E-Mail genügt.

Thekla Heineke
Geschäftsführerin / Partnerin
kakoii Berlin
Telefon: 030 440 3232 8
berlin(Replace this parenthesis with the @ sign)kakoii.de

 

 

Quellen

  1. „Innovative Packaging Solutions for Pharmaceuticals“ – Journal of Pharmaceutical Science and Technology
  2. „Regulatory Requirements for Drug Packaging“ – International Journal of Regulatory Affairs
  3. „Patient-Centered Design in Healthcare Packaging“ – Healthcare Design Magazine

Mit diesem strukturierten Ansatz und den hier vorgestellten Lösungen können Pharma Unternehmen und Healthcare Agenturen sicherstellen, dass ihre Verpackungen optimal den hohen Anforderungen gerecht werden und gleichzeitig die Sicherheit und Zufriedenheit gewährleisten welche den Patienten im Bereich Pharma hinsichtlich der Hersteller zusteht.

In diesem Zusammenhang empfehlen wir uns auch als Pharma Agentur, Healthcare Agentur, Agentur für Gesundheitskommunikation und natürlich als Agentur für Pharma Packaging.

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Neuer Kunde: Deutsche Energieagentur (dena)

Unter Strom - Energie sparen mit der dena zur Fußball Europameisterschaft

Unter Strom – Energie sparen mit der dena zur Fußball Europameisterschaft Auf geht es in die Fussball-Europameisterschaft mit unserem neuen Kunden, der Deutschen Energieagentur (DENA). Unter dem Titel „Unter Strom … ab in die EM“ entsteht eine taktische Kampagne zum Thema Energiesparen. Wir freuen uns sehr über dieses neue Projekt, sind wir doch nicht nur […]

Unter Strom – Energie sparen mit der dena zur Fußball Europameisterschaft

Unter Strom - Energie sparen mit der dena zur Fußball EuropameisterschaftAuf geht es in die Fussball-Europameisterschaft mit unserem neuen Kunden, der Deutschen Energieagentur (DENA). Unter dem Titel „Unter Strom … ab in die EM“ entsteht eine taktische Kampagne zum Thema Energiesparen. Wir freuen uns sehr über dieses neue Projekt, sind wir doch nicht nur Fußball-Fans, sondern als Agentur auch spezialisiert auf nachhaltige Themen.

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) positioniert sich als ein Kompetenzzentrum für angewandte Energiewende und Klimaschutz, das in enger Zusammenarbeit mit Akteuren aus verschiedenen Bereichen, sowohl national als auch international, agiert. Als renommierter Thinktank widmet sich die dena den Herausforderungen einer klimaneutralen Gesellschaft und unterstützt dabei die Bundesregierung bei der Umsetzung ihrer energie- und klimapolitischen Ziele.

Mit dem Fokus auf praktische Lösungen für Klimaneutralität agiert die dena als Bindeglied zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und der Gesellschaft insgesamt. Die Begeisterung für eine der bedeutendsten Aufgaben unserer Zeit vereint ein wachsendes Team von Expertinnen und Experten aus über 20 Nationen, die ihre vielfältigen Qualifikationen bündeln, um das gemeinsame Ziel einer klimaneutralen Gesellschaft zu verfolgen.

Die dena setzt auf Innovation und einen breiten Mix an Instrumenten als entscheidende Treiber für den Wandel. Die Betrachtung des Energiesystems als Ganzes steht im Zentrum der Bemühungen, um die verschiedenen Teile der Energiewelt miteinander zu verbinden. Als öffentliches Unternehmen in Bundeseigentum hat die Bundesrepublik Deutschland die dena als Gesellschafter.

Die dena hat in der Vergangenheit bedeutende Projekte initiiert, darunter das Pilotprojekt Demand Side Management Baden-Württemberg (2014) zur Steuerung der Stromnachfrage. Ebenso verantwortet sie die Plattform Digitale Energiewelt (2016) und die Plattform Effiziente Energiesysteme, die den Dialog über eine zukunftsfähige Energieversorgung fördert.

Im Rahmen der globalen Klimaschutzinitiative „Project Drawdown“ gründete die dena gemeinsam mit EIT Climate-KIC und der European Climate Foundation im April 2018 den europäischen Ableger Drawdown Europe. Dieser dient als Zentrum für Forschung, Innovation, Umsetzung und Demonstration von Klimaschutzlösungen in Europa.

Die Leitstudie Integrierte Energiewende (2017/2018) ist ein wegweisendes Projekt mit über 60 Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik. Ziel ist es, erfolgversprechende Szenarien für den Umbau des Energiesystems zu identifizieren, wobei die integrierte Betrachtung der Energiewende im Mittelpunkt steht.

Weitere Projekte, wie die serielle Sanierung von Mehrfamilienhäusern in Zusammenarbeit mit der Bauindustrie und der Immobilienwirtschaft, sowie Untersuchungen zur Netzausbauplanung und dem Nutzen von Pumpspeicherwerken, zeigen die Vielseitigkeit der dena in der Umsetzung nachhaltiger Energielösungen.

Die dena setzt zudem auf Forschung im Bereich der Blockchain-Technologie, wie durch eine Studie im Februar 2019 zu Einsatzfeldern in der integrierten Energiewende belegt wird. Die Auseinandersetzung mit digitalen Verfahren für Transaktionen wird als bedeutender Schritt für die nachhaltige Veränderung der Energiewirtschaft betrachtet.

Weitere Informationen auf der Unternehmenswebsite

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Markenstrategie: 5 Fehler, die sie vermeiden sollten

Mit der richtigen Markenstrategie zum Erfolg. Das klingt einfach. Aber der (Marken)-teufel liegt im Detail. Wie Markenstrategie Beispiele eine Blaupause für ihre Branding Strategie sein können

Markenstrategien entwickeln – MIT DER RICHTIGEN MARKENSTRATEGIE ZUM ERFOLG. Eine langfristig ausgerichtete und solide Markenstrategie bildet die Basis für nachhaltigen Unternehmenserfolg. Realistische Zielvorgaben, eine genaue Kenntnis der Zielgruppe, eine klare Positionierung der Markenführung und die Wahl der richtigen Marketinginstrumente sind wichtige Erfolgsfaktoren für die Kommunikation intern und extern. GUTE MARKENSTRATEGIEN WECKEN EMOTIONEN Potenzielle Kunden kaufen […]

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Markenstrategien entwickeln – MIT DER RICHTIGEN MARKENSTRATEGIE ZUM ERFOLG.

Eine langfristig ausgerichtete und solide Markenstrategie bildet die Basis für nachhaltigen Unternehmenserfolg. Realistische Zielvorgaben, eine genaue Kenntnis der Zielgruppe, eine klare Positionierung der Markenführung und die Wahl der richtigen Marketinginstrumente sind wichtige Erfolgsfaktoren für die Kommunikation intern und extern.

GUTE MARKENSTRATEGIEN WECKEN EMOTIONEN

Potenzielle Kunden kaufen nur dann Produkte, wenn diese in der riesigen Angebotsvielfalt sichtbar werden. Eine zielgruppenorientierte Produktentwicklung, eine marktorientierte Preisgestaltung, die Wahl geeigneter Vertriebskanäle und eine auf die Markenidentität abgestimmte Kommunikationspolitik bilden die Basis für langfristigen Erfolg. Eine Brandingstrategie stärkt die Imagebildung und ist immer gewinnorientiert, schließlich soll sie den Umsatz des Unternehmens steigern. Um Kaufanreize zu setzen und ein positives Markenimage zu schaffen, wird von vielen Unternehmen der Storytellingansatz in der Werbung genutzt.

Markenidentität IST FÜR GROSSE UND KLEINE UNTERNEHMEN RELEVANT

Egal, ob es sich um ein Start-up, ein etabliertes Unternehmen, um KMU oder Konzerne handelt, die Markenstrategie ist die Basis für eine erfolgreiche Unternehmensführung und weiteres erfolgreiches Wachstum.  Wer das Thema vernachlässigt, reduziert die Erfolgschancen der eigenen Produkte und Dienstleistungen. Im zeitgemäßen Marketing geht es darum, eine Customer Journey zu gestalten, die alle Berührungspunkte der Kunden mit dem Produkt und Unternehmen berücksichtigt – in der digitalen und analogen Welt. Um die sogenannten Buying Personas definieren zu können, ist Marktkenntnis erforderlich. Fundierte Marktforschung schafft die Grundlage dafür. Nur, wer die Kundenbedürfnisse kennt, kann Markentreue erwarten. Verlässliche und realistische Daten helfen, die eigene Zielgruppe, deren Präferenzen und das Kaufverhalten zu verstehen und um Markenziele zu erreichen. Die Markenstrategie dient also dazu, den Kern deiner Marke zu identifizieren. Sie gleicht einem Leistungsversprechen und bildet die Grundlage, um für die Verbraucher nicht nur eine Markenpersönlichkeit, mehr noch eine Markenidentität zu schaffen.

Unternehmen erfahren, wer die Kunden sind und was sie von der Brand und den Produkten erwarten. Mit diesem Wissen sind weitere strategische Schritte möglich. Eine Markentrategie hilft Unternehmen dabei, den Markenkern herauszuarbeiten und Markenbotschaften zu kommunizieren. Neben grundlegenden Produkt-, Preis- und Vertriebsentscheidungen legt die Strategie den Rahmen für Werbemaßnahmen und den passenden Marketing-Mix eines Unternehmens fest – dazu zählen beispielsweise Printwerbung, Online-Kampagnen, Social Media, Content- und E-Mail-Marketing. Markenaufbau ist arbeits-, kosten- und zeitintensiv. Eine konsistente und kontinuierliche Strategie ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Der Einsatz passender Planungen und Maßnahmen sorgt dafür, dass das Unternehmen sich -mit Hinblick auf seine firmeninternen Werte- auf dem Markt passend positionieren und somit die Marke bei den Verbrauchern auch tatsächlich ankommt! Produktqualität, Markenbotschaft, Vertriebsweg und das visuelle Erscheinungsbild der Produkte und Werbekampagnen sollten exakt auf die Zielgruppe zugeschnitten sein. Ob Dachmarke oder Einzelmarke, ob Markenname oder Logo. Alles sollte integriert geplant sein.

Marken strategisch führen. MODELLE UND TECHNIKEN FÜR EINE ERFOLGREICHE MARKENSTRATEGIE – je klarer desto besser.

Die Markenstrategie ergänzt die Unternehmensstrategie und bildet die Grundlage für Entscheidungen der Marketing- und Vertriebsabteilungen. Als übergeordneter Rahmen verbindet die Strategie operative Maßnahmen mit den allgemeinen Unternehmenszielen und der Markenidentität. Die Unternehmensvision und das Leitbild spiegeln sich in der Strategie wider.

Die Ausrichtung entsteht auf Basis von Daten und Modellen. Eine SWOT-Analyse hat sich in der Praxis bewährt. In einer Art Matrix werden unternehmensinterne Stärken und Schwächen den Chancen und Risiken des Marktes gegenübergestellt. Das Modell beantwortet folgende Fragen:

  • Stärke-Chancen-Kombination (SO): Wie kann ich meine Stärken nutzen, um Chancen bestmöglich zu realisieren?
  • Stärke-Gefahren-Kombination (ST): Mit welchen Stärken kann ich Gefahren minimieren?
  • Schwäche-Chancen-Kombination (WO): Wie kann ich Schwächen zu Stärken entwickeln, um Chancen wahrzunehmen?
  • Schwäche-Gefahren-Kombination: Wo liegen unternehmensinterne Schwächen und Gefahren im Markt? Wie kann ich das Unternehmen vor Schaden davor bewahren?

Für eine erfolgreiche Markenstrategie ist es wichtig, die Zielgruppe genau zu kennen, egal ob es sich um eine Dachmarkenstrategie oder Einzelmarkenstrategie handelt, um eine Unternehmensmarke, Arbeitgebermarke oder um eine FMCG brand. Mehrere Modelle kommen für die Zielgruppensegmentierung in Frage. Zur Zielgruppe gehören alle Menschen, die das eigene Produkt kaufen oder die Dienstleistung in Anspruch nehmen würden. Die Zielgruppenbeschreibung erfolgt mit folgenden Segmentierungsdaten:

  • demografische Merkmalen wie Alter, Wohnort und Geschlecht,
  • sozioökonomische Merkmale wie Bildungsgrad, Beruf und Einkommen,
  • psychografische Merkmale wie Einstellungen, Werte, Vorlieben und Motivationen,
  • Daten zum individuellen Kaufverhalten: Preissensibilität, Kaufreichweite und Mediennutzung.

Die Erhebung der demografischen Daten ist unkomplizierter als die Analyse von psychografischen Merkmalen und Kaufverhalten. Lebensstil und Hobbys haben einen starken Einfluss auf das Kaufverhalten der Menschen. Für die Datensammlung können Services von Marktforschungsunternehmen genutzt werden. Eigene Umfragen, Daten aus Google Analytics, Google Ads Kampagnen und Social-Media-Insights liefern eine umfangreiche Informationsgrundlage. Hier gilt: Primärdaten, die das Unternehmen aus eigenen Kanälen erheben kann, sind besonders wertvoll. So gelingt es, die Konsumenten alltagsnah zu analysieren. Für die Visualisierung eignen sich unterschiedliche Modelle. Die Arbeit mit Buying Personas, die typische Kundengruppen repräsentieren und die Zielgruppenunterteilung in Sinus-Milieus sind mögliche Ansätze.

Die Entwicklung einer Markenstrategie ist mehr als Corporate Design, sondern Markenführung einer corporate brand intern und extern

Die Produkt-Markt-Matrix wird nach dem Urheber Harry Ansoff auch als Ansoff-Matrix bezeichnet. Das Werkzeug für strategisches Management hilft Unternehmen dabei, Wachstumsstrategien zu identifizieren und Markteintrittsstrategien zu definieren. Dabei werden in der Basisvariante Potenziale und Risiken von vier Produkt-Markt-Kombinationen gegenübergestellt.

Die Gegenüberstellung bestehender und neuer Produkte mit bestehenden und neuen Märkten ermöglicht es, Vorhaben wie Marktdurchdringung und Marktentwicklung für die eigene Produktpalette zu formulieren. Der Marktanteil bestehender Produkte kann durch gezielte Marktbearbeitungsmaßnahmen im Rahmen der Marktdurchdringungsstrategie erhöht werden. Diese Markenstrategie ist risikofrei, aber durch das Marktvolumen begrenzt. Ein gesättigter Markt ist wenig attraktiv, in dem Fall sind andere Planungen erfolgversprechender. Hier bietet die Produktentwicklungsstrategie eine Lösung. Das Unternehmen platziert neue Produkte und Services auf bestehenden Märkten. Mit der Marktentwicklungsstrategie versuchen Marktteilnehmer neue Absatzmärkte mit der bestehenden Produktpalette zu erschließen. Die Diversifikationsstrategie ist am risikoreichsten, da mit neuen Produkten neue Märkte erschlossen werden sollen. Die Strategie sollte passend zum Budget und der Risikobereitschaft ausgewählt werden.

Wer nach einem innovativen Analysemodell für die Markenausrichtung sucht, sollte die Blue Ocean Strategy unter die Lupe nehmen. Das Management-Modell eignet sich für die Entwicklung langfristig profitabler Geschäftsmodelle mit dem Ziel, neue Märkte zu erschließen. Nur mit einem relevanten und differenzierenden Nutzen können Produkte auf innovativen, neuen Märkten langfristig bestehen. Diese unerschlossene Markträume werden als blaue Ozeane bezeichnet. Als Pionier in dem Bereich sind Unternehmen nahezu konkurrenzlos, die Neukundenakquise ist unkomplizierter als in gesättigten Märkten. Eine Optimierung der Kostenstruktur schafft zusätzliches Profitpotenzial.

ERFOLGREICH UND UNVERWECHSELBAR: MARKENSTRATEGIE BEISPIELE

Technologieriese Apple zählt zu den Unternehmen mit der erfolgreichsten Strategie im Tech-Bereich. Die Brand hat nicht nur innovative Produkte entwickelt, sondern auch eine starke Marke aufgebaut. Im Mittelpunkt steht dabei stets die starke emotionale Kundenbindung durch einen hervorragenden Service, das minimalistische Produktdesign und abgestimmte Marketingkampagnen. Mit der Premium-Positionierung und der Fokussierung auf eine designorientierte Personen konnte sich Apple stark von der Konkurrenz abheben und eine hohe Markenloyalität aufbauen. Ein weiteres Beispiel ist Coca-Cola. Das Unternehmen hat eine starke Markenpositionierung – mit weltweitem Erfolg. Die Marke ist vor allem für die kreativen Werbekampagnen bekannt, darunter beispielsweise die emotionalen Weihnachtskampagnen. Die Sportmarke Nike hat mit zielgerichteten Marketingaktivitäten eine clevere Verbindung zwischen Sport, Leistung und Lifestyle geschaffen. Der Slogan „Just Do It“ ist weltweit bekannt. Partnerschaften mit erfolgreichen Sportlern haben maßgeblich zum Unternehmenserfolg und der hervorragenden Markenwahrnehmung beigetragen. Tesla revoluitioniert den Automobilmarkt mit einer innovativen Brandingstrategie. Das Unternehmen verbindet Elektromobilität mit Stil und Leistung, um das Image einer umweltbewussten und zugleich sportlichen Marke aufzubauen. Dabei setzt das Unternehmen hauptsächlich auf Online-Marketing – passend zum Image.

Markenstrategie entwickeln: TIPPS FÜR DIE ENTWICKLUNG EINER BRANDING STRATEGIE.

Die allgemeinen Unternehmensziele geben den Rahmen für die Markenstrategie und die Marketingstrategie vor. Ist das Hauptziel Umsatzmaximierung, kann das Ziel der Markenstrategie sein, mehr Konversionen im Onlineshop und auf der Website zu erzielen. Relevante Zielvorgaben sind beispielsweise:

  • Neukundengewinnung,
  • Definition von Markenzielen, Markenwert und Markenversprechen
  • Umsatzsteigerung,
  • Steigerung der Markenbekanntheit,
  • Imageverbesserung
  • Erschließung neuer Märkte,
  • Markteintritt mit Produktinnovationen

Unternehmen sollten die eigenen Produkte und Ressourcen bestens kennen – das betrifft etablierte Produkte ebenso, wie Produktinnovationen in der Entwicklungsphase. Alle formulierten Ziele sollten SMART sein, das heißt spezifisch, messbar, erreichbar, relevant sowie zeitgerecht. Sind die Ziele ausformuliert, können geeignete Marketingkanäle für die Zielerreichung ausgewählt werden. Online-Kampagnen, Social-Media-Marketing, Content-Marketing und Kampagnen am Point-of-Sale versprechen bei guter Planung hervorragende Ergebnisse. Die Kanalselektierung erfolgt auf Basis vorhandener Marketing-Audits. Das Marketingbudget kann in der Marketingstrategie oder im Marketingplan festgelegt werden. Die Investition in Marketingaktivitäten sollte sich für das Unternehmen langfristig lohnen, weshalb ein ausreichendes Budget wichtig ist. Brandingstrategien sind keine starren Konstrukte. Sie erfordern eine ständige Überprüfung, um schnell und flexiblel auf Marktveränderungen, Trends und Kundenfeedback zu reagieren.

Siehe Dazu auch die Springer-Publikation: Empirische Untersuchungen zur Markenwahrnehmung. Bei Interesse können wir uns Ihnen gerne als Corporate Identity Agentur Berlin, als Branding Agentur Berlin, Corporate Publishing Agentur oder Agentur für Markenberatung Berlin empfehlen.

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