Wir schaffen Alles! (außer die eigene Website) - Besser schreiben Sie uns.

kakoii gewinnt Corporate Design Pitch um Oberlinhaus und Oberlinklinik in Potsdam

kakoii gewinnt Corporate Design Pitch um Oberlinhaus und Oberlinklinik in Potsdam

Klinikmarketing und Sozialmarketing: Corporate Design und Employer Branding im Healthcare-Sektor Im Rahmen eines zweistufigen Agentur-Pitchs für Corporate Design gegen mehrere Wettbewerber – darunter Neues Handeln, Berlin und Niemz Productions, Hamburg – konnte sich kakoii Berlin den Etat für den Corporate Design Relaunch des Potsdamer Oberlinhauses sichern. Die diakonische Einrichtung ist auf soziale Dienstleistung spezialisiert und […]

Klinikmarketing und Sozialmarketing: Corporate Design und Employer Branding im Healthcare-Sektor

Corporate Design Relaunch für das Oberlinhaus und die Oberlinklinik Potsdam – kakoii Berlin

Im Rahmen eines zweistufigen Agentur-Pitchs für Corporate Design gegen mehrere Wettbewerber – darunter Neues Handeln, Berlin und Niemz Productions, Hamburg – konnte sich kakoii Berlin den Etat für den Corporate Design Relaunch des Potsdamer Oberlinhauses sichern. Die diakonische Einrichtung ist auf soziale Dienstleistung spezialisiert und ist mit der orthopädischen Fachklinik einer der größten Arbeitgeber der Brandenburger Hauptstadt. Als Klinikmarketing Agentur konnte sich kakoii durch seine langjährige Expertise mit Gesundheitsthemen und Corporate Design durchsetzen.

Basierend auf einem Analyse- und Strategieprozess werden Logo und CD überarbeitet sowie in einem 360-Grad-Ansatz alle Kommunikationsmittel der Einrichtungen vom Briefbogen bis zum Leitsystem. Ein Projekt, das zeigt, wie Healthcare-Kommunikation und Markenführung ineinandergreifen – ähnlich wie bei unserem CD-Projekt für den Alexianer Klinikverbund.

Eine starke Dachmarke. Ein starkes Corporate Design: Das Oberlinhaus

Das Oberlinhaus in Potsdam-Babelsberg fungiert als ein herausragendes Zentrum für diakonische Arbeit in den Bereichen Teilhabe, Gesundheit, Bildung und Beschäftigung innerhalb der Berlin-Brandenburg Region. Sein Handeln wurzelt im christlichen Glauben und zeichnet sich durch eine besondere Hingabe in all seinen Einrichtungen aus. Täglich tragen über 2.100 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in insgesamt 14 verschiedenen Gesellschaften zu diesem Zweck bei. Das Oberlinhaus ist darüber hinaus einer der bedeutendsten Arbeitgeber in Potsdam. Die Präsenz erstreckt sich über Standorte in Potsdam, Berlin, Bad Belzig, Michendorf, Werder (Havel), Kleinmachnow und Wolfsburg. Für uns als Designagentur war die Herausforderung, ein CD zu entwickeln, das über all diese Standorte hinweg eine einheitliche Identität schafft.

Führend im Bereich Orthopädie: die Oberlinklinik

Die Oberlinklinik in Potsdam-Babelsberg zählt zu den bedeutendsten orthopädischen Fachkliniken im Land Brandenburg und ist als zertifiziertes EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung anerkannt. Ihr Fokus liegt auf der umfassenden Behandlung von Beschwerden des Muskel- und Skelettsystems, sowohl operativ als auch konservativ. Die Schwerpunkte umfassen insbesondere die Bereiche Endoprothetik, Wirbelsäulenchirurgie, Kinderorthopädie und Neuroorthopädie. Die Klinik verfügt über eine Kapazität von 145 Betten und beschäftigt etwa 260 Fachkräfte. Jährlich finden hier etwa 4.800 Patienten stationäre Aufnahme, während zusätzlich rund 14.000 Patienten ambulant versorgt werden.

Weitere Informationen

Mehr auf der Unternehmenswebsite, bzw. Website der Klinik.

Mehr

Neues Kirchenmarketing Projekt: Berliner Fest der Kirchen

Neues Kirchenmarketing Projekt: Berliner Fest der Kirchen

Wir freuen uns sehr über ein neues Projekt aus dem Bereich Kirchenkommunikation. Im Namen des Ökumenischen Rates Berlin-Brandenburg starten wir eine Kampagne mit dem kreativen Slogan „Gott kommt auch“ für das Berliner Fest der Kirchen. Diese Kampagne spricht mit einem humorvollen Unterton sowohl Gläubige als auch Nicht-Gläubige in Berlin an und lädt sie zum Fest […]

Neues Kirchenmarketing Projekt: Berliner Fest der Kirchen

Wir freuen uns sehr über ein neues Projekt aus dem Bereich Kirchenkommunikation. Im Namen des Ökumenischen Rates Berlin-Brandenburg starten wir eine Kampagne mit dem kreativen Slogan „Gott kommt auch“ für das Berliner Fest der Kirchen. Diese Kampagne spricht mit einem humorvollen Unterton sowohl Gläubige als auch Nicht-Gläubige in Berlin an und lädt sie zum Fest der Kirchen ein.

Am 4. Juli beginnt mit einem beeindruckenden Presseauftakt die stadtweite Kampagne „Gott kommt auch“, die das Berliner Fest der Kirchen erfolgreich bewirbt und großes Aufsehen sorgen wird. Die Kampagne nutzte ein einzigartiges Motiv und wirbt über verschiedene Medienkanäle wie Freecards, Verkehrswerbung, U-Bahn-TV, ein Informationsportal und einen Twitter-Kanal. Die Botschaft der Kampagne ist es, ein vielfältiges und offenes Christentum zu präsentieren.

kakoii konnte sich für den Auftrag durch seine langjährige Expertise im Bereich kirchliche Kommunikation qualifizieren. Darunter EKBO und das Erzbistum Berlin.

Der erste Ökumenische Kirchentag fand 2003 in Berlin statt und war ein bedeutendes Fest der Ökumene. Daraufhin beschloss der Ökumenische Rat Berlin-Brandenburg, ein solches Fest in regelmäßigen Abständen regional zu wiederholen, was zur Idee des Berliner Fests der Kirchen führte. Das erste Berliner Fest der Kirchen, ursprünglich als „Ökumenisches Stadtkirchenfest“ bekannt, wurde 2006 gefeiert und weitere Feste folgten. Mehr als 200 Stände am Alexanderplatz im Herzen Berlins bieten einen Einblick in das soziale und kulturelle Engagement der Kirchen und informieren über ihren Glauben. Auf einer zentralen Bühne finden Musikdarbietungen und kurze Gespräche statt. Der Höhepunkt ist ein großer ökumenischer Open-Air-Gottesdienst mit Berliner Bischöfen und anderen führenden Vertretern der Ökumene. Das Fest endet mit einem kostenfreien Konzert am Abend.

Weitere Informationen auf der Website des ÖRBB. Und natürlich können wir uns Ihnen gerne als Agentur für Kirchenmarketing empfehlen.

Mehr

kakoii gestaltet Website zur Ausstellung „Heimat und Exil“

Für das jüdische Museum Berlin gestalten wir die Website der neuen Sonderausstellung im Rahmen digitalen Museumsmarketings.

Wir freuen uns sehr ein neues Projekt aus dem Bereich Museumsmarketing zu beginnen. Für die neue Ausstellung „Heimat und Exil. Emigration der deutschen Juden nach 1933“ des Jüdischen Museums Berlin gestaltete kakoii die Ausstellungswebsite der Sonderausstellung. Der Auftritt erzählt von Verfolgung und Fluchtvorbereitung, von Reisewegen in eine ungewisse Zukunft und vom Neuanfang in einer fremden Welt. […]

Für das jüdische Museum Berlin gestalten wir die Ausstellungswebsite der neuen Sonderausstellung im Rahmen digitalen Museumsmarketings.Wir freuen uns sehr ein neues Projekt aus dem Bereich Museumsmarketing zu beginnen. Für die neue Ausstellung „Heimat und Exil. Emigration der deutschen Juden nach 1933“ des Jüdischen Museums Berlin gestaltete kakoii die Ausstellungswebsite der Sonderausstellung. Der Auftritt erzählt von Verfolgung und Fluchtvorbereitung, von Reisewegen in eine ungewisse Zukunft und vom Neuanfang in einer fremden Welt. Dank unserer langjährigen Expertise in Kulturkommunikation und Museumskommunikation betreuen wir das Jüdische Museum Berlin bereits seit Jahren.

Das Jüdische Museum Berlin, im Berliner Ortsteil Kreuzberg gelegen, ist das größte jüdische Museum Europas und eine bedeutende Kulturinstitution, die die Geschichte der Juden in Deutschland und die jüdische Kultur bis zur Gegenwart vermittelt. 2001 als Stiftung öffentlichen Rechts eröffnet, besteht es heute aus drei Gebäuden: dem barocken Kollegienhaus, einem zickzackförmigen Neubau des Architekten Daniel Libeskind und der gegenüberliegenden „W. Michael Blumenthal Akademie“ in der ehemaligen Blumengroßmarkthalle, die seit 2012 Teil des Ensembles ist​​.

Die Dauerausstellung „Jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland“, vermittelt einen umfassenden Überblick über 1700 Jahre deutsch-jüdischer Geschichte, Kultur und Gegenwart. Sie gliedert sich in fünf historische Kapitel und deckt dabei ein breites Spektrum von den Anfängen jüdischen Lebens in Aschkenas bis hin zu aktuellen Themen wie der Restitution und Wiedergutmachung, dem Verhältnis zu Israel und der russischsprachigen Einwanderung ab 1990 ab. Die Ausstellung nutzt dabei innovative Darstellungsformen, darunter eine Videoinstallation und Ausstellungswebsite, die die Vielstimmigkeit des gegenwärtigen jüdischen Lebens sichtbar macht​​​​.

Das architektonische Design des Museums, geprägt von Libeskinds dekonstruktivistischem Stil, spielt eine zentrale Rolle in der Vermittlung der Inhalte und Erfahrungen. Der Neubau des Museums, mit seinem markanten zickzackförmigen Design und der Titan-Zink-Fassade, bietet einen starken Kontrast zum barocken Altbau des Kollegienhauses. Beide Gebäude sind unterirdisch verbunden, was symbolisch für die Verknüpfung von Geschichte und Gegenwart steht. Der 2007 eröffnete Glashof, ebenfalls ein Entwurf von Libeskind, bildet eine weitere architektonische Erweiterung und dient als Veranstaltungsraum und Treffpunkt​​.

Seit der Eröffnung der „W. Michael Blumenthal Akademie“ im Jahr 2012 hat das Museum sein Angebot um Akademieprogramme erweitert, die sich mit jüdischer Geschichte und Kultur in Deutschland beschäftigen und Raum für die Perspektiven anderer religiöser und ethnischer Minderheiten bieten. Die Programme fördern den Dialog und die Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftspolitischen Themen und verstehen sich als Plattform für theologische, politische und kulturelle Diskurse. Mit dem „Lars Day Preis – Zukunft der Erinnerung“ werden seit 2016 Projekte und Initiativen ausgezeichnet, die das Gedenken an die nationalsozialistischen Verbrechen auf kreative Weise weitertragen und Verantwortung für eine Gegenwart und Zukunft ohne Hass und Ausgrenzung übernehmen​​. Für das Museum hatten wir bereits zahlreiche andere Ausstellungswebsites entwickelt.

Hier geht es zur Website

Mehr

Land Brandenburg beauftragt kakoii Berlin mit Suchtpräventionsfilm

Brandenburg beauftragt kakoii Berlin mit Suchtpräventionsfilm und Begleitmaterialien für Schulen und Bildungseinrichtungen.

Das Land Brandenburg hat die Agentur kakoii Berlin mit der Konzeption und Umsetzung eines Suchtpräventionsfilms zum landesweiten Einsatz in Schulen beauftragt. Als Sozialmarketing Agentur mit Erfahrung in der Kommunikation gesellschaftlich relevanter Themen konnten wir uns für dieses Projekt qualifizieren. Für die Regie des Filmteils des ambitionierten Projektes konnte die bekannte Filmregisseurin Esther Gronenborn gewonnen werden, […]

Brandenburg beauftragt kakoii Berlin mit Suchtpräventionsfilm und Begleitmaterialien für Schulen und Bildungseinrichtungen.

Das Land Brandenburg hat die Agentur kakoii Berlin mit der Konzeption und Umsetzung eines Suchtpräventionsfilms zum landesweiten Einsatz in Schulen beauftragt. Als Sozialmarketing Agentur mit Erfahrung in der Kommunikation gesellschaftlich relevanter Themen konnten wir uns für dieses Projekt qualifizieren. Für die Regie des Filmteils des ambitionierten Projektes konnte die bekannte Filmregisseurin Esther Gronenborn gewonnen werden, die bereits vielfach mit Jugendlichen und im Bereich Suchtprävention gearbeitet hat.

Das Startmedium, das noch im Frühjahr dieses Jahres fertiggestellt wird, stellt den ersten Baustein einer mehrjährigen Kommunikations- und Aufklärungskampagne zum Thema Suchtprävention des Landes Brandenburg dar. Auf die Agentur aufmerksam geworden waren die Auftraggeber durch die bundesweite TV-Kampagne gegen Kindesmissbrauch, die kakoii Berlin im Jahr zuvor zusammen mit Regisseur und Oscar-Preisträger Florian Gallenberger umgesetzt hatte. Projekte wie dieses zeigen, wie wirkungsvolle Gesundheitskommunikation Prävention und Aufklärung verbinden kann.

In einer Welt, die zunehmend von vielfältigen Suchtgefahren geprägt ist, gewinnt die Suchtprävention unter Jugendlichen eine immer größere Bedeutung. Diese Phase des Heranwachsens ist geprägt von Neugier, Experimentierfreude und einer erhöhten Risikobereitschaft, was Jugendliche besonders anfällig für die Versuchungen von Drogen, Alkohol und anderen süchtig machenden Verhaltensweisen macht. Daher ist es unerlässlich, Jugendliche über die Gefahren von Sucht aufzuklären und sie zu befähigen, informierte Entscheidungen zu treffen.

Das jugendliche Gehirn, das sich bis in das frühe Erwachsenenalter noch in der Entwicklung befindet, ist besonders empfindlich gegenüber den Auswirkungen von Suchtmitteln. Der Konsum von Suchtmitteln während dieser kritischen Entwicklungsphase kann zu langfristigen Schäden in den Bereichen Gedächtnis, Entscheidungsfindung und Emotionsregulation führen. Die frühzeitige Aufklärung über die potenziellen neurologischen Auswirkungen von Suchtmitteln kann Jugendliche dazu motivieren, risikoreiche Verhaltensweisen zu vermeiden. Ein Suchtpräventionsfilm ist hier ein geeignetes Medium.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Tatsache, dass Gewohnheiten und Verhaltensmuster, die in der Jugend entwickelt werden, eine prägende Wirkung auf das spätere Leben haben. Der frühe Umgang mit Suchtmitteln erhöht das Risiko der Abhängigkeit im Erwachsenenalter. Präventive Bildungsmaßnahmen spielen daher eine entscheidende Rolle bei der Förderung gesunder Lebensstile und können dazu beitragen, die Entstehung von Suchtverhalten zu verhindern.

Jugendliche sind oft intensivem sozialen Druck und Medieneinflüssen ausgesetzt, die den Konsum von Suchtmitteln glorifizieren. Eine fundierte Aufklärung über Suchtgefahren kann ihnen dabei helfen, realistische von medienverzerrten Darstellungen zu unterscheiden und dem Gruppendruck besser zu widerstehen. Indem sie lernen, kritisch über die Folgen ihres Handelns nachzudenken, können sie resistenter gegenüber den Verlockungen von Suchtmitteln werden.

Die frühzeitige Aufklärung über Suchtgefahren ermöglicht auch die Früherkennung und Intervention bei beginnender Sucht. Die Identifizierung von Warnsignalen und das Wissen um Unterstützungsangebote können entscheidend dafür sein, rechtzeitig Hilfe zu suchen und so die Entwicklung einer vollständigen Abhängigkeit zu verhindern.

Darüber hinaus ist die Suchtprävention ein integraler Bestandteil der allgemeinen Gesundheitsförderung. Sie trägt dazu bei, Jugendliche über die Auswirkungen von Suchtmitteln auf ihre körperliche und geistige Gesundheit aufzuklären und fördert ein gesundes und selbstbestimmtes Leben. Durch die Vermittlung von Wissen über die Risiken von Sucht und die Förderung von gesundem Verhalten können Jugendliche dazu befähigt werden, gesunde Entscheidungen für sich und ihre Zukunft zu treffen.

Informationen zum Suchtpräventionsfilm finden Sie hier. Siehe auch Hintergründe und Beratung: Stefan Mannes über Gesundheitskommunikation.

Mehr

kakoii launcht Imagekampagne für das evangelische Johannesstift Berlin

kakoii launcht Imagekampagne für das evangelische Johannesstift Berlin

Sozialmarketing Kampagne startet: Starfriseur und Top-Fotografen setzen Johannesstift Berlin in Szene Die 103-jährige Dame hätte es sich bestimmt nicht träumen lassen, von Starfriseur Udo Walz ein Küsschen zu erhalten. Aber dessen charmante Geste bildete den Auftakt zu der Imagekampagne des Johannesstifts Berlin und repräsentierte zugleich auch die Kampagnenidee. Das Motiv, ein Küsschen, das von Mensch […]

Sozialmarketing Kampagne startet: Starfriseur und Top-Fotografen setzen Johannesstift Berlin in Szene

kakoii launcht Imagekampagne für das evangelische Johannesstift BerlinDie 103-jährige Dame hätte es sich bestimmt nicht träumen lassen, von Starfriseur Udo Walz ein Küsschen zu erhalten. Aber dessen charmante Geste bildete den Auftakt zu der Imagekampagne des Johannesstifts Berlin und repräsentierte zugleich auch die Kampagnenidee. Das Motiv, ein Küsschen, das von Mensch zu Mensch weitergegeben wird, erscheint bis Ende des Jahres auf 3200 Großplakaten, 30.000 Postkarten und zahlreichen anderen Medien im Raum Berlin Brandenburg und wirbt für die größte diakonische Einrichtung der Region.

Mit der Entscheidung für diesen positiven und charmanten Entwurf war die diakonische Einrichtung einer Empfehlung von kakoii Berlin gefolgt und setzt sich mit der neuen Kampagne von den meist tristen Motiven ähnlicher Institutionen deutlich ab.

Johannesstift - Sozialmarketing KampagneDas Wesen und die Marke des Johannesstifts werden in einer einfachen, starken Geste kommuniziert: Dem Küsschen der Nächstenliebe. Menschen in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen geben jeweils das Küsschen, das sie erhalten haben, weiter. Es sind Menschen die auf Hilfe angewiesen sind und Menschen, die Hilfe und Begleitung geben. Die einzelnen Kampagnenmotive ergeben somit eine Reihe mit dem Kuss als Symbol für Freude, Wärme und Menschlichkeit. So sollte Sozialmarketing aussehen.

Für die Umsetzung konnte kakoii Berlin die renommierten Fotografen Sebastian Hänel und Alexandra Kinga-Fekete gewinnen, die zuletzt die WM-Kampagne für Adidas fotografiert haben. In Zusammenarbeit mit dem Fotografen-Team fand vorab ein zweitätiges Casting in der Einrichtung statt, bei dem aus 300 Bewerbern letztlich 20 für das finale Shooting ausgewählt wurden.

Basis der Kampagne sind 3200 Großplakate im Raum Berlin Brandenburg, die von 30.000 Freecards und Anzeigen flankiert werden. Es existieren 3 Basismotive, die zusammen eine stringente inhaltliche Reihe ergeben, jedoch auch jeweils allein für sich stehen können. Bis zum Ende der Kampagne am Jahresende sind weitere Maßnahmen wie TV- und Kinospots sowie Riesenposter geplant.

Starfriseur Udo Walz unterstützt diese Kampagne. Es ist im Johannesstift selbstverständlich, dass Menschen mit und ohne Behinderung nachbarschaftlich zusammenleben und füreinander da sind. Und das sind nicht nur die professionellen Helfer – nein: Es ist der ganz normale Alltag. Wir brauchen Menschen wie hier, die eintreten für Werte wie Menschlichkeit und Nächstenliebe. Das Johannesstift ist solch ein Ort. Und ich finde es wunderbar, dass es solche Einrichtungen gibt.?

Was haben Küsschen mit Diakonie zu tun? Eine ganze Menge, meint Stiftsvorsteher Martin von Essen: „Das Evangelische Johannesstift steht für Leben, für Vielfalt und für Geborgenheit. Wir sind eine lebendige, bunte und vielfältige Gemeinschaft. Wir sind für Menschen da, die Hilfe, Zuwendung und Begleitung brauchen: für ältere Menschen, für Menschen mit Behinderung, für Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Wir möchten diesen Zuwendung geben mit Wärme und Menschlichkeit. Diese Werte sind wichtig, ja lebensnotwendig. Sie brauchen heute mehr denn je eine Bühne und die Öffentlichkeit. Und es soll nicht moralisch daher kommen, sondern Spaß und Freude vermitteln.“

Das 1858 von Johann Hinrich Wichern gegründete evangelische Johannesstift Berlin zählt zu den ältesten diakonischen Einrichtungen in Berlin und Brandenburg und betreut heute mit 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rund 2.000 Menschen in Behinderteneinrichtungen sowie in der Jugend- und in der Altenhilfe. Zudem erhalten im Diakonischen Bildungszentrum rund 300 Jugendliche und Erwachsene eine Ausbildung in sozialen Berufen. Hauptsitz ist ein Gelände in Berlin-Spandau mit rund 70 Häusern.

Hier geht es zur Website des Johannesstift. Natürlich empfehlen wir uns auch gerne als Sozialmarketing Agentur und als Agentur für Kirchenmarketing.

Mehr
Mehr News laden