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Wissenschaftskommunikation Beispiele

Wissenschaftsmarketing ohne Trivialisierung der Inhalte? 4 Wissenschaftskommunikation Beispiele zeigen, wie das geht.

Wissenschaftsmarketing ohne Trivialisierung der Inhalte? 4 Wissenschaftskommunikation Beispiele zeigen, wie das geht. Wissenschaftskommunikation: Ein Schlüssel zum Verständnis unserer Zeit Die Welt, in der wir residieren, erweist sich als zusehends durch Errungenschaften der Wissenschaft sowie durch fortschrittliche technologische Neuerungen geformt. Hierbei erlangt die Kunst der Wissenschaftskommunikation (WissKomm) eine essenzielle Bedeutung. Sie strebt danach, wissenschaftliche Einsichten und […]

Wissenschaftsmarketing ohne Trivialisierung der Inhalte? 4 Wissenschaftskommunikation Beispiele zeigen, wie das geht.

Wissenschaftsmarketing ohne Trivialisierung der Inhalte? 4 Wissenschaftskommunikation Beispiele zeigen, wie das geht.

Wissenschaftskommunikation: Ein Schlüssel zum Verständnis unserer Zeit

Die Welt, in der wir residieren, erweist sich als zusehends durch Errungenschaften der Wissenschaft sowie durch fortschrittliche technologische Neuerungen geformt. Hierbei erlangt die Kunst der Wissenschaftskommunikation (WissKomm) eine essenzielle Bedeutung. Sie strebt danach, wissenschaftliche Einsichten und Methodiken in einer Weise zu vermitteln, dass sie nicht nur für Expert*innen, sondern auch für weitreichende Kreise der Gesellschaft verständlich sind und zur Aufklärung beitragen. Dieses Unterfangen beschränkt sich keineswegs auf die bloße Übertragung von Informationen. Vielmehr umfasst es ebenfalls einen wechselseitigen Austausch zwischen der Welt der Forschung und der breiten Öffentlichkeit. Das ultimative Ziel hierbei ist die Festigung des Vertrauens in die Wissenschaft sowie die Förderung eines tiefgründigen Verständnisses für wissenschaftliche Thematiken.

Wissenschaftskommunikation Beispiele aus der Praxis – Wissenschaftliche Formate ansprechend für die Zielgruppe umgesetzt

Der Polarstern-Blog: Forschung hautnah erleben. Eine Wissenschafts-PR, die Schule macht.

Der Polarstern-Blog, ein digitales Fenster in die Welt der Polarexpeditionen, illustriert beispielhaft, wie die Kommunikation von wissenschaftlichen Inhalten das Interesse und die Faszination der Öffentlichkeit wecken kann. Dieses Online-Tagebuch dokumentiert die Reisen des deutschen Forschungsschiffes Polarstern in die unberührten Weiten der Arktis und Antarktis und ermöglicht es den Lesern, die Forschungsarbeit der Wissenschaftler an Bord hautnah mitzuerleben.

Dieser Blog bietet einen einzigartigen Einblick in das tägliche Leben und die wissenschaftlichen Aktivitäten der Wissenschaftler*innen, dass die Öffentlichkeit so sonst nicht zu sehen beköme. Die detaillierten Berichte und persönlichen Erzählungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Crewmitglieder vermitteln ein authentisches Bild der Herausforderungen und Wunder, die mit der Erforschung der Polarregionen einhergehen. Die Leser erhalten durch diesen Blog nicht nur Informationen über die Forschungsergebnisse und Experimente, sondern erfahren auch von den persönlichen Erfahrungen und Herausforderungen der Expeditionsteilnehmer. Diese Kombination aus fachlicher Erkenntnis und menschlicher Erzählung schafft eine tiefe Verbindung zwischen den Lesern und den Forschern.

Neben dem Blog trug auch ein international ausgestrahlter Dokumentarfilm über die Mosaic-Expedition zur Verbreitung der Erkenntnisse und Erfahrungen der Polarstern-Expedition und ihrer Wissenschaftler bei. Dieser Film erreichte ein weltweites Publikum und erweiterte somit die Reichweite und den Einfluss der Expedition über die Grenzen des Blogs hinaus. Er präsentierte die wissenschaftliche Arbeit in einem bildgewaltigen und emotional ansprechenden Format, wodurch das Interesse und das Verständnis für die Polarforschung gesteigert wurden.

Der Erfolg des Polarstern-Blogs liegt in seiner Fähigkeit, eine Brücke zwischen der abgelegenen Welt der Wissenschaft und dem alltäglichen Leben der Menschen zu schlagen. Er zeigt, dass die Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse nicht trocken und abstrakt sein muss, sondern durch Storytelling und persönliche Einblicke ein breites Publikum erreichen und begeistern kann. Der Polarstern-Blog ist somit ein leuchtendes Beispiel dafür, wie moderne Wissenschaftskommunikation sowohl informieren als auch inspirieren kann.

Leibniz-Forschungsmuseen: Bildung für Alle, ob forschend oder nicht

Die Leibniz-Forschungsmuseen stehen exemplarisch für exzellente WissKomm und verkörpern das Prinzip „Bildung für Alle“ in seiner reinsten Form. Der Zusammenschluss von Museen macht Wissenschaftskommunikation für viele Bürger*innen zugänglich und zeigt, dass Wissenschaftskommunikation nicht nur auf Journalist*innen und Pressemitteilungen reduziert werden muss. Diese acht Museen, die jährlich rund vier Millionen Besucher anziehen, sind lebendige Schauplätze des Lernens und der Entdeckung. Hier wird Partizipation groß geschrieben, die Konzepte sind für Besucherinnen und Besucher transparent und verständlich aufbereitet. Sie präsentieren Wissenschaft in einer Art und Weise, die Wissen nicht nur zugänglich macht, sondern es auch erlebbar gestaltet und fördert damit den Transfer von Wissen und den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.

Jedes dieser Museen ist eine Bastion des Wissens, die wissenschaftliche Themen in interaktiven digitalen Formaten und publikumsfreundlichen Formaten präsentiert um wird dem Besucher so verständlich vermittelt. Die Ausstellungen und Programme der Museen sind so gestaltet, dass sie nicht nur informieren, sondern auch inspirieren und zur weiteren Erkundung anregen. Besucher aller Altersgruppen und Bildungshintergründe finden hier einen Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen, der sowohl intellektuell bereichernd als auch emotional ansprechend ist.

Die Forschungseinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft repräsentieren keineswegs bloß Schauplätze der Erkenntnisübertragung; vielmehr gestaltet das Institut sich als lebendige Foren, in welchen die Gäste aktiv partizipieren, reflektieren und Neues erschließen dürfen. Mittels ihrer interaktiven Exponate und didaktisch wertvollen Angebote eröffnen diese Museen den Besuchern die Möglichkeit, in die Tiefe des Studiengegenstandes vorzudringen und sich auf eine individuelle Erkundungstour zu begeben. Jener methodische Weg trägt zur Ausbildung eines fundierten Verständnisses bei und zementiert eine dauerhafte Verbindung zur Welt der Wissenschaft.

Internationale Zusammenarbeit, beispielsweise mit dem renommierten Smithsonian Museum in Washington D.C., erweitert die Perspektiven und trägt zur globalen Vernetzung und zum Austausch von Wissen bei. Diese Kooperationen unterstreichen die Bedeutung der Museen als globale Akteure in der Wissenschaftskommunikation und Bildung.

Sämtliche Leibniz-Forschungsmuseen sind somit nicht nur Orte des Lernens, sondern auch Plattformen für die Wissenschaft im Dialog und Austausch zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Sie beweisen, dass WissKomm ein vielschichtiges und lebendiges Unterfangen ist, das über die bloße Vermittlung von Fakten hinausgeht. In ihrer Rolle als Wissensvermittler leisten die Leibniz-Forschungsmuseen einen entscheidenden Beitrag zur Bildung und zur Schaffung einer informierten Gesellschaft.

Zum Thema Wissenschaftskommunikation im Bereich sozialer Innovationen

Die Kommunikation im Bereich sozialer Innovationen nimmt eine zentrale Rolle in der modernen Gesellschaft ein und manifestiert sich als kritischer Faktor für die Förderung und das Verständnis von Initiativen, die darauf abzielen, gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen. Diese Art der Innovation geht über technologische Fortschritte hinaus und konzentriert sich auf die Entwicklung und Umsetzung neuer Ideen und Konzepte, die positive gesellschaftliche Veränderungen bewirken.

Ein prägnantes Beispiel für soziale Innovation ist das Carsharing-Konzept. Es repräsentiert eine transformative Idee, die Mobilität neu definiert und zur Reduzierung von Umweltbelastungen beiträgt, indem sie die Anzahl der Fahrzeuge auf den Straßen verringert. Diese Initiative kommuniziert nicht nur einen praktischen Nutzen, sondern vermittelt auch eine Botschaft der Nachhaltigkeit und Gemeinschaft.

Ein weiteres Beispiel sind die Refugee Law Clinics an Hochschulen, die juristische Unterstützung für Geflüchtete bieten. Diese Initiativen sind Ausdruck sozialer Innovation, indem sie rechtliche Bildung und Unterstützung zugänglich machen und dadurch zur Integration und zum Schutz der Rechte von Geflüchteten beitragen. Sie illustrieren, wie akademische Einrichtungen über den traditionellen Bildungsauftrag hinaus gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.

Die effektive Kommunikation dieser sozialen Innovationen ist entscheidend, um Verständnis und Unterstützung in der Gesellschaft zu generieren. Sie bedarf einer klaren und ansprechenden Darstellung der Ziele und des Nutzens solcher Initiativen. Durch die Verwendung verständlicher Sprache und die Einbeziehung von Erfolgsgeschichten und persönlichen Zeugnissen wird die Botschaft greifbar und inspirierend.

Die Arbeit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Bereich sozialer Innovationen zeigt, wie wichtig eine ressortübergreifende Strategie ist, um solche Initiativen zu unterstützen und ihre Attraktivität zu steigern. Diese Bemühungen unterstreichen die Notwendigkeit, soziale Innovationen nicht nur zu fördern, sondern sie auch effektiv zu kommunizieren, um ein breites Verständnis und Engagement in der Gesellschaft zu erreichen. Die Kommunikation im Bereich sozialer Innovationen erweist sich somit als wesentlicher Bestandteil für die Entwicklung einer zukunftsorientierten und resilienten Gesellschaft.

Digitale Plattformen und Science Podcast als Öffentlichkeitsarbeit: Stärkung der Wissenschaftskommunikation für Wissenschaft und Forschung im 21. Jahrhundert

Im 21. Jahrhundert haben sich digitale Plattformen und Podcasts als maßgebliche Instrumente der WissKomm etabliert, wie man gut strukturierten Forschungsergebnissen einen ansprechenden Rahmen gibt. Sie eröffnen neue Horizonte, indem sie komplexe wissenschaftliche Inhalte in greifbaren und ansprechenden Formaten darbieten und somit Wissenschaft einem breiten Publikum zugänglich machen. Dieser Wandel in der Wissensvermittlung markiert eine signifikante Entwicklung in der Art und Weise, wie Wissenschaft kommuniziert und konsumiert wird, weg vom angestaubten Image fachgebundener Konferenzen hin zur medienwirksamen Präsentation in Museen und Planetarien sowie in den Neuen Medien, wie die folgenden drei Beispiele illustrieren.

Podcasts wie der „ZEIT WISSEN“-Podcast haben sich als effektive Medien für die Wissenschaftskommunikation bewährt. Sie bieten eine Plattform für tiefgehende Diskussionen und ermöglichen es den Zuhörern, sich mit wissenschaftlichen Themen auseinanderzusetzen, während sie gleichzeitig in ihren Alltag integriert sind. Diese Form der Wissensvermittlung ist nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam, wodurch sie eine breitere und diversere Zuhörerschaft erreicht.

Digitale Plattformen wie das wissenschaftliche TV-Format „Quarks“ und die Webseite neal.fun nutzen die Vorteile des Internets, um wissenschaftliche Konzepte auf innovative und interaktive Weise zu präsentieren. Diese Plattformen verwenden das Storytelling und visuelle Darstellungen, um komplexe Themen verständlich und ansprechend zu machen. Sie ermöglichen es den Nutzern, aktiv am Lernprozess teilzunehmen, wodurch das Verständnis und das Interesse an der Wissenschaft gesteigert werden. Diese Formen und Formate der Wissensvermittlung räumen gleichzeitig mit vielen Verschwörungsmythen auf und zeigen auf, warum es wichtig ist, eine Open Science zu betreiben, die zu einer nachhaltigen Entwicklung Richtung mündiger Wissensgesellschaft beiträgt.

Soziale Medienkanäle wie MaiLab oder Dr. Julia Fischer veranschaulichen ebenfalls die Kraft digitaler Wissenschaftskommunikation. Diese Kanäle nutzen die Reichweite und die Interaktivität von Plattformen wie YouTube und Instagram, um relevante wissenschaftliche Themen auf eine Art und Weise zu vermitteln, die sowohl informativ als auch zugänglich ist. Durch die Kombination von fachlicher Expertise von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und unterhaltsamer Präsentation erreichen sie ein breites Publikum und fördern den Dialog über wissenschaftliche Themen. Vor allem Schüler fühlen sich von den modernen und frisch daherkommenden Formaten wie Instagram-Kanal & Co. angesprochen und finden hier vor allem im MINT-Bereich außerschulische Lernorte, in denen sowohl populärwissenschaftliche gesellschaftlich relevante Themen als aus Wissenschaftsthemen behandelt werden.

Die Ausgestaltung digitaler Plattformen und Podcasts als Instrumentarien der wissenschaftlichen Kommunikation markiert einen wesentlichen Fortschritt hin zu einer besser informierten und stärker partizipierenden Gesellschaft. Sie ermöglichen es, wissenschaftliche Inhalte nahtlos in den Alltag einzubetten und kultivieren ein profundes Verständnis für die Materie. Diese avantgardistischen Kommunikationsvehikel erweisen sich als unverzichtbar für den Diskurs der Wissenschaft im 21. Jahrhundert, indem sie nicht nur aufklären, sondern zugleich inspirieren und zum kritischen Hinterfragen anstoßen.

Was diese Beispiele für externe Wissenschaftskommunikation für sie bedeuten

Deutschland braucht besser Wissenschaftskommunikation titelte vor einiger Zeit die Berliner Zeitung „Der Tagesspiegel„. Das ist richtig. Denn trotz vieler gute Beispiele findet Wissenschaftskommunikation oft noch im Rahmen von Jahresberichten statt. Zu einer guten Wissenschaftskommunikation gehört jedoch mehr als nur herkömmlicher Wissenschaftsjournalismus. Alle dargebotenen Exempel verdeutlichen eindrucksvoll die Mannigfaltigkeit und Dynamik, welche die Kommunikation wissenschaftlicher Inhalte kennzeichnet. Gleichgültig, ob es sich um direkte Erfahrungen, digitale Medien oder interaktive Ausstellungen handelt – der Erfolg in der Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse misst sich an der Fähigkeit, die Inhalte auf ansprechende, verständliche und zugängliche Weise zu präsentieren. Weitere Anregungen zum Thema finden sich auf wissenschaftskommunikation.de. Die Wissenschaftskommunikation avanciert zu einem unerlässlichen Pfeiler unserer zeitgenössischen Gesellschaft und leistet einen signifikanten Beitrag zur Stärkung des Verständnisses für sowie des Vertrauens in wissenschaftliche Einsichten. Als Bindeglied zwischen Forschung und Öffentlichkeit eröffnet sie den Schlüssel zum Verstehen und zur aktiven Mitgestaltung unserer Epoche. Bei Interesse empfehlen wir uns gerne als Wissenschaftskommunikation Agentur. Grundlagen, Interviews und Workshops: Stefan Mannes über Wissenschaft, DeepTech & Innovation

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Neukunde Hoffbauer Stiftung: Bildungskommunikation trifft Stiftungsmarketing

Neukunde Hoffbauer Stiftung: Wir freuen uns sehr über neue Aufgaben im Bereich Bildungskommunikation und Stiftungsmarketing.

Wir freuen uns sehr einen neuen Kunden im Bereich Bildungskommunikation gewonnen zu haben. Es ist der Kommunikationsetat der Hoffbauer Stiftung – des größten freien Bildungsträgers in Berlin/Brandenburg. Hoffbauer betreibt derzeit 25 Bildungseinrichtungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die Aufgaben beinhalten neben einer strategischen Positionierung der Bildungsmarke die Entwicklung von Corporate Design, Werbematerialien, Internetauftritt, Anzeigenwerbung sowie […]

Neukunde Hoffbauer Stiftung: Wir freuen uns sehr über neue Aufgaben im Bereich Bildungskommunikation und Stiftungsmarketing.Wir freuen uns sehr einen neuen Kunden im Bereich Bildungskommunikation gewonnen zu haben. Es ist der Kommunikationsetat der Hoffbauer Stiftung – des größten freien Bildungsträgers in Berlin/Brandenburg. Hoffbauer betreibt derzeit 25 Bildungseinrichtungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Die Aufgaben beinhalten neben einer strategischen Positionierung der Bildungsmarke die Entwicklung von Corporate Design, Werbematerialien, Internetauftritt, Anzeigenwerbung sowie umfassende Beratungsleistungen im Bereich Bildungsmarketing. Wir könnten das Stiftungsteam mit unserer langjährigen Erfahrung sowohl in den Bereichen Stiftungsmarketing als auch Bildungskommunikation überzeugen.

Die Hoffbauer-Stiftung, 1901 von Clara Hoffbauer gegründet, ist eine bedeutende Organisation im Bereich Bildung, Altenpflege, Hospizarbeit, Beratung, Seelsorge und Kultur mit Sitz in Potsdam. Sie entstand aus dem Vermächtnis von Clara Hoffbauer, die das gemeinsam mit ihrem Mann erworbene Vermögen der umfassenden Bildung von Mädchen widmete und sich auf der Halbinsel Hermannswerder im Templiner See etablierte. Seitdem hat sie sich zu einer wichtigen Einrichtung in Potsdam und darüber hinaus entwickelt.

Die Hauptaktivitäten der Stiftung umfassen den Betrieb von Kindertagesstätten, Grundschulen, Gymnasien, Fach- und Berufsfachschulen für soziale Berufe sowie Einrichtungen zur Pflege und Betreuung älterer und behinderter Menschen. Sie ist auch Träger der Hochschule Clara Hoffbauer Potsdam und engagiert sich in der Jugendhilfe, wobei sie die erste evangelische Schule in den neuen Bundesländern eröffnete.

Die Philosophie der Hoffbauer-Stiftung basiert auf christlichen Werten und dem Engagement für das Gemeinwohl. Über 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen setzen sich für die individuelle Förderung und Betreuung der ihnen anvertrauten Menschen ein. Die Stiftung legt großen Wert auf die individuelle Förderung und betrachtet Verschiedenheit als Reichtum.

Die Stiftung ist bekannt für ihre vielfältigen Veranstaltungen und Projekte, von kulturellen Aktivitäten bis hin zu Bildungsinitiativen und Umweltprojekten. Sie organisiert regelmäßig Informationsveranstaltungen für Eltern, fördert soziale Berufe und unterstützt Kinder und Jugendliche bei ihrer Lebensorientierung.

Wir finden, dass die Hoffbauer-Stiftung ein beeindruckendes Beispiel für nachhaltiges Engagement im Bildungs- und Sozialsektor ist. Sie bleibt ihrem Gründungsgedanken treu und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Gesellschaft, indem sie Bildung, Jugendarbeit, Wissenschaft und Kultur fördert und gleichzeitig auf die Bedürfnisse der heutigen Gesellschaft eingeht.

Weitere Informationen auf der Stiftungswebsite. Gerne können wir uns Ihnen auch als Agentur für Stiftungsmarketing und Corporate Design Agentur empfehlen.

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kakoii gewinnt Corporate Design Pitch um Oberlinhaus und Oberlinklinik in Potsdam

kakoii gewinnt Corporate Design Pitch um Oberlinhaus und Oberlinklinik in Potsdam

Klinikmarketing und Sozialmarketing: Corporate Design und Employer Branding im Healthcare-Sektor Im Rahmen eines zweistufigen Agentur-Pitchs für Corporate Design gegen mehrere Wettbewerber – darunter Neues Handeln, Berlin und Niemz Productions, Hamburg – konnte sich kakoii Berlin den Etat für den Corporate Design Relaunch des Potsdamer Oberlinhauses sichern. Die diakonische Einrichtung ist auf soziale Dienstleistung spezialisiert und […]

Klinikmarketing und Sozialmarketing: Corporate Design und Employer Branding im Healthcare-Sektor

Corporate Design Relaunch für das Oberlinhaus und die Oberlinklinik Potsdam – kakoii Berlin

Im Rahmen eines zweistufigen Agentur-Pitchs für Corporate Design gegen mehrere Wettbewerber – darunter Neues Handeln, Berlin und Niemz Productions, Hamburg – konnte sich kakoii Berlin den Etat für den Corporate Design Relaunch des Potsdamer Oberlinhauses sichern. Die diakonische Einrichtung ist auf soziale Dienstleistung spezialisiert und ist mit der orthopädischen Fachklinik einer der größten Arbeitgeber der Brandenburger Hauptstadt. Als Klinikmarketing Agentur konnte sich kakoii durch seine langjährige Expertise mit Gesundheitsthemen und Corporate Design durchsetzen.

Basierend auf einem Analyse- und Strategieprozess werden Logo und CD überarbeitet sowie in einem 360-Grad-Ansatz alle Kommunikationsmittel der Einrichtungen vom Briefbogen bis zum Leitsystem. Ein Projekt, das zeigt, wie Healthcare-Kommunikation und Markenführung ineinandergreifen – ähnlich wie bei unserem CD-Projekt für den Alexianer Klinikverbund.

Eine starke Dachmarke. Ein starkes Corporate Design: Das Oberlinhaus

Das Oberlinhaus in Potsdam-Babelsberg fungiert als ein herausragendes Zentrum für diakonische Arbeit in den Bereichen Teilhabe, Gesundheit, Bildung und Beschäftigung innerhalb der Berlin-Brandenburg Region. Sein Handeln wurzelt im christlichen Glauben und zeichnet sich durch eine besondere Hingabe in all seinen Einrichtungen aus. Täglich tragen über 2.100 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in insgesamt 14 verschiedenen Gesellschaften zu diesem Zweck bei. Das Oberlinhaus ist darüber hinaus einer der bedeutendsten Arbeitgeber in Potsdam. Die Präsenz erstreckt sich über Standorte in Potsdam, Berlin, Bad Belzig, Michendorf, Werder (Havel), Kleinmachnow und Wolfsburg. Für uns als Designagentur war die Herausforderung, ein CD zu entwickeln, das über all diese Standorte hinweg eine einheitliche Identität schafft.

Führend im Bereich Orthopädie: die Oberlinklinik

Die Oberlinklinik in Potsdam-Babelsberg zählt zu den bedeutendsten orthopädischen Fachkliniken im Land Brandenburg und ist als zertifiziertes EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung anerkannt. Ihr Fokus liegt auf der umfassenden Behandlung von Beschwerden des Muskel- und Skelettsystems, sowohl operativ als auch konservativ. Die Schwerpunkte umfassen insbesondere die Bereiche Endoprothetik, Wirbelsäulenchirurgie, Kinderorthopädie und Neuroorthopädie. Die Klinik verfügt über eine Kapazität von 145 Betten und beschäftigt etwa 260 Fachkräfte. Jährlich finden hier etwa 4.800 Patienten stationäre Aufnahme, während zusätzlich rund 14.000 Patienten ambulant versorgt werden.

Weitere Informationen

Mehr auf der Unternehmenswebsite, bzw. Website der Klinik.

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Neues Kirchenmarketing Projekt: Berliner Fest der Kirchen

Neues Kirchenmarketing Projekt: Berliner Fest der Kirchen

Wir freuen uns sehr über ein neues Projekt aus dem Bereich Kirchenkommunikation. Im Namen des Ökumenischen Rates Berlin-Brandenburg starten wir eine Kampagne mit dem kreativen Slogan „Gott kommt auch“ für das Berliner Fest der Kirchen. Diese Kampagne spricht mit einem humorvollen Unterton sowohl Gläubige als auch Nicht-Gläubige in Berlin an und lädt sie zum Fest […]

Neues Kirchenmarketing Projekt: Berliner Fest der Kirchen

Wir freuen uns sehr über ein neues Projekt aus dem Bereich Kirchenkommunikation. Im Namen des Ökumenischen Rates Berlin-Brandenburg starten wir eine Kampagne mit dem kreativen Slogan „Gott kommt auch“ für das Berliner Fest der Kirchen. Diese Kampagne spricht mit einem humorvollen Unterton sowohl Gläubige als auch Nicht-Gläubige in Berlin an und lädt sie zum Fest der Kirchen ein.

Am 4. Juli beginnt mit einem beeindruckenden Presseauftakt die stadtweite Kampagne „Gott kommt auch“, die das Berliner Fest der Kirchen erfolgreich bewirbt und großes Aufsehen sorgen wird. Die Kampagne nutzte ein einzigartiges Motiv und wirbt über verschiedene Medienkanäle wie Freecards, Verkehrswerbung, U-Bahn-TV, ein Informationsportal und einen Twitter-Kanal. Die Botschaft der Kampagne ist es, ein vielfältiges und offenes Christentum zu präsentieren.

kakoii konnte sich für den Auftrag durch seine langjährige Expertise im Bereich kirchliche Kommunikation qualifizieren. Darunter EKBO und das Erzbistum Berlin.

Der erste Ökumenische Kirchentag fand 2003 in Berlin statt und war ein bedeutendes Fest der Ökumene. Daraufhin beschloss der Ökumenische Rat Berlin-Brandenburg, ein solches Fest in regelmäßigen Abständen regional zu wiederholen, was zur Idee des Berliner Fests der Kirchen führte. Das erste Berliner Fest der Kirchen, ursprünglich als „Ökumenisches Stadtkirchenfest“ bekannt, wurde 2006 gefeiert und weitere Feste folgten. Mehr als 200 Stände am Alexanderplatz im Herzen Berlins bieten einen Einblick in das soziale und kulturelle Engagement der Kirchen und informieren über ihren Glauben. Auf einer zentralen Bühne finden Musikdarbietungen und kurze Gespräche statt. Der Höhepunkt ist ein großer ökumenischer Open-Air-Gottesdienst mit Berliner Bischöfen und anderen führenden Vertretern der Ökumene. Das Fest endet mit einem kostenfreien Konzert am Abend.

Weitere Informationen auf der Website des ÖRBB. Und natürlich können wir uns Ihnen gerne als Agentur für Kirchenmarketing empfehlen.

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kakoii gestaltet Website zur Ausstellung „Heimat und Exil“

Für das jüdische Museum Berlin gestalten wir die Website der neuen Sonderausstellung im Rahmen digitalen Museumsmarketings.

Wir freuen uns sehr ein neues Projekt aus dem Bereich Museumsmarketing zu beginnen. Für die neue Ausstellung „Heimat und Exil. Emigration der deutschen Juden nach 1933“ des Jüdischen Museums Berlin gestaltete kakoii die Ausstellungswebsite der Sonderausstellung. Der Auftritt erzählt von Verfolgung und Fluchtvorbereitung, von Reisewegen in eine ungewisse Zukunft und vom Neuanfang in einer fremden Welt. […]

Für das jüdische Museum Berlin gestalten wir die Ausstellungswebsite der neuen Sonderausstellung im Rahmen digitalen Museumsmarketings.Wir freuen uns sehr ein neues Projekt aus dem Bereich Museumsmarketing zu beginnen. Für die neue Ausstellung „Heimat und Exil. Emigration der deutschen Juden nach 1933“ des Jüdischen Museums Berlin gestaltete kakoii die Ausstellungswebsite der Sonderausstellung. Der Auftritt erzählt von Verfolgung und Fluchtvorbereitung, von Reisewegen in eine ungewisse Zukunft und vom Neuanfang in einer fremden Welt. Dank unserer langjährigen Expertise in Kulturkommunikation und Museumskommunikation betreuen wir das Jüdische Museum Berlin bereits seit Jahren.

Das Jüdische Museum Berlin, im Berliner Ortsteil Kreuzberg gelegen, ist das größte jüdische Museum Europas und eine bedeutende Kulturinstitution, die die Geschichte der Juden in Deutschland und die jüdische Kultur bis zur Gegenwart vermittelt. 2001 als Stiftung öffentlichen Rechts eröffnet, besteht es heute aus drei Gebäuden: dem barocken Kollegienhaus, einem zickzackförmigen Neubau des Architekten Daniel Libeskind und der gegenüberliegenden „W. Michael Blumenthal Akademie“ in der ehemaligen Blumengroßmarkthalle, die seit 2012 Teil des Ensembles ist​​.

Die Dauerausstellung „Jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland“, vermittelt einen umfassenden Überblick über 1700 Jahre deutsch-jüdischer Geschichte, Kultur und Gegenwart. Sie gliedert sich in fünf historische Kapitel und deckt dabei ein breites Spektrum von den Anfängen jüdischen Lebens in Aschkenas bis hin zu aktuellen Themen wie der Restitution und Wiedergutmachung, dem Verhältnis zu Israel und der russischsprachigen Einwanderung ab 1990 ab. Die Ausstellung nutzt dabei innovative Darstellungsformen, darunter eine Videoinstallation und Ausstellungswebsite, die die Vielstimmigkeit des gegenwärtigen jüdischen Lebens sichtbar macht​​​​.

Das architektonische Design des Museums, geprägt von Libeskinds dekonstruktivistischem Stil, spielt eine zentrale Rolle in der Vermittlung der Inhalte und Erfahrungen. Der Neubau des Museums, mit seinem markanten zickzackförmigen Design und der Titan-Zink-Fassade, bietet einen starken Kontrast zum barocken Altbau des Kollegienhauses. Beide Gebäude sind unterirdisch verbunden, was symbolisch für die Verknüpfung von Geschichte und Gegenwart steht. Der 2007 eröffnete Glashof, ebenfalls ein Entwurf von Libeskind, bildet eine weitere architektonische Erweiterung und dient als Veranstaltungsraum und Treffpunkt​​.

Seit der Eröffnung der „W. Michael Blumenthal Akademie“ im Jahr 2012 hat das Museum sein Angebot um Akademieprogramme erweitert, die sich mit jüdischer Geschichte und Kultur in Deutschland beschäftigen und Raum für die Perspektiven anderer religiöser und ethnischer Minderheiten bieten. Die Programme fördern den Dialog und die Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftspolitischen Themen und verstehen sich als Plattform für theologische, politische und kulturelle Diskurse. Mit dem „Lars Day Preis – Zukunft der Erinnerung“ werden seit 2016 Projekte und Initiativen ausgezeichnet, die das Gedenken an die nationalsozialistischen Verbrechen auf kreative Weise weitertragen und Verantwortung für eine Gegenwart und Zukunft ohne Hass und Ausgrenzung übernehmen​​. Für das Museum hatten wir bereits zahlreiche andere Ausstellungswebsites entwickelt.

Hier geht es zur Website

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