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Neuer Fundraisingkunde: Misereor

kakoii Berlin entwickelt Fundraising-Mailngs für Misereor und engagiert sich in weiteren Spendenmarketing-Aktivitäten.

Neuer Fundraisingkunde: Misereor. Nach der Diakonie Katastrophenhilfe, Caritas International, Brot für die Welt, Save the Children und dem Deutsche Rote Kreuz (DRK) beauftragt uns nun auch Misereor mit Fundraisingaktivtitäten. Für mehrere Entwicklungshilfe-Hilfe-Projekte entwickeln wir Spendenmailings, die über die hauseigenen Liste der Organisation versendet werden. Zum den Aufgaben gehören umfangreiche Testings im Bezug auf Zielgruppen, Ansprachen und […]

kakoii Berlin entwickelt Fundraising-Mailngs für Misereor und engagiert sich in weiteren Spendenmarketing-Aktivitäten.Neuer Fundraisingkunde: Misereor. Nach der Diakonie Katastrophenhilfe, Caritas International, Brot für die Welt, Save the Children und dem Deutsche Rote Kreuz (DRK) beauftragt uns nun auch Misereor mit Fundraisingaktivtitäten. Für mehrere Entwicklungshilfe-Hilfe-Projekte entwickeln wir Spendenmailings, die über die hauseigenen Liste der Organisation versendet werden. Zum den Aufgaben gehören umfangreiche Testings im Bezug auf Zielgruppen, Ansprachen und Response. Ergänzend erstellt kakoii Freianzeigen, Materialien zum Thema Testamentsspenden sowie Online-Werbemittel.

Die Hilfsorganisation Misereor, gegründet im Jahr 1958 durch die deutschen Katholiken, steht als eine der führenden Organisationen im Kampf gegen globale Armut und Ungerechtigkeit. Mit dem Gründungsauftrag, Notleidenden in der ganzen Welt zu helfen, hat sich Misereor zu einer zentralen Säule der internationalen Entwicklungszusammenarbeit entwickelt. Ihr Name, abgeleitet aus dem Lateinischen „miserere“ (erbarme dich), spiegelt ihr grundlegendes Anliegen wider: Empathie und konkrete Hilfe für die am stärksten Benachteiligten zu leisten.

Die Organisation, die ihren Sitz in Aachen hat, arbeitet nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe. Ihr Ziel ist es, Menschen in Entwicklungsländern zu befähigen, ihre Lebensbedingungen aus eigener Kraft zu verbessern. Misereor unterstützt eine Vielzahl von Projekten, die sich auf Bereiche wie Ernährungssicherheit, Gesundheit, Bildung, Zugang zu sauberem Wasser, nachhaltige Landwirtschaft und den Schutz der natürlichen Ressourcen konzentrieren. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den am meisten marginalisierten Gruppen, darunter Frauen, Kinder und indigene Völker.

Ein wesentliches Merkmal von Misereors Arbeit ist die enge Zusammenarbeit mit lokalen Partnern. Die Organisation glaubt fest daran, dass nachhaltige Entwicklung nur durch die aktive Einbeziehung der Menschen vor Ort erreicht werden kann. Daher arbeitet Misereor mit einer Vielzahl von lokalen Organisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika zusammen. Diese Partnerschaften ermöglichen es, maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Herausforderungen der jeweiligen Gemeinschaften zugeschnitten sind.

Misereor setzt sich auch für die Sensibilisierung der Öffentlichkeit und politische Advocacy-Arbeit in Deutschland und auf internationaler Ebene ein. Durch Bildungsarbeit und Kampagnen macht die Organisation auf die Ursachen von Armut und Ungerechtigkeit aufmerksam und fördert ein besseres Verständnis für globale Zusammenhänge. Ein weiteres Anliegen ist es, politische Entscheidungsträger zu beeinflussen, um Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine gerechtere Weltordnung fördern.

In den über sechs Jahrzehnten ihres Bestehens hat Misereor beeindruckende Erfolge erzielt. Die Organisation hat Millionen von Menschen in Not geholfen und zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt.

Mehr Informationen auf der Website der Organisation. Bei Interesse stehen wir gerne auch Ihnen als Fundraising Agentur zur Verfügung.

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Neuroleadership – erfolgreiche Führung durch Neurowissenschaft

Neuroleadership als Führungsinstrument. Wie Erkenntnisse der Neuro Wissenschaft und Hirnforschung helfen Leadership und Führungsarbeit zu verbessern bei der Führung von Mitarbeitern. Neue Erkenntnisse der Neurowissenschaft.

Neuroleadership als Führungsinstrument. Wie Erkenntnisse der Neuro Wissenschaft und Hirnforschung helfen Leadership und Führungsarbeit zu verbessern bei der Führung von Mitarbeitern. Neue Erkenntnisse der Neurowissenschaft. In der heutigen Geschäftswelt stehen Führungskräfte vor der Herausforderung, nicht nur organisatorische Veränderungen effektiv zu managen, sondern auch das Verhalten ihrer Mitarbeiter nachhaltig zu beeinflussen. Neuroleadership konzentriert sich darauf, die […]

Neuroleadership als Führungsinstrument. Wie Erkenntnisse der Neuro Wissenschaft und Hirnforschung helfen Leadership und Führungsarbeit zu verbessern bei der Führung von Mitarbeitern. Neue Erkenntnisse der Neurowissenschaft.

Neuroleadership als Führungsinstrument. Wie Erkenntnisse der Neuro Wissenschaft und Hirnforschung helfen Leadership und Führungsarbeit zu verbessern bei der Führung von Mitarbeitern. Neue Erkenntnisse der Neurowissenschaft.

In der heutigen Geschäftswelt stehen Führungskräfte vor der Herausforderung, nicht nur organisatorische Veränderungen effektiv zu managen, sondern auch das Verhalten ihrer Mitarbeiter nachhaltig zu beeinflussen. Neuroleadership konzentriert sich darauf, die Grundbedürfnisse der Mitarbeiter zu erkennen, die kognitive Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiter durch gezielte Führungsstrategien zu fördern und durch gezielte Gestaltung der Arbeitsumwelt und Belohnungssysteme die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern. Die Integration von Erkenntnissen aus der Neuro-Wissenschaft und Psychologie in Führungspraktiken bietet wertvolle Einsichten, um diese Herausforderungen zu meistern. Dieser Artikel beleuchtet Neurowissenschaftliche Erkenntnisse und gibt praxisnahe Beispiele für Führungskräfte, wie sie diese Erkenntnisse im Alltag anwenden können.

Neuro Leadership: Veränderung als neurologische Herausforderung

Veränderungen in Organisationen und der Mitarbeiterführung sind oft schwer umzusetzen, da sie physiologische Reaktionen im Gehirn hervorrufen, die Widerstand verursachen. Die Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Veränderungen als schmerzhaft empfunden werden, weil sie Unbehagen auslösen, ähnlich wie körperlicher Schmerz. Dies ist auf die Aktivierung des präfrontalen Kortex zurückzuführen, der bei neuen und ungewohnten Aufgaben stark beansprucht wird, während gewohnte Handlungen durch die Basalganglien routinemäßig und energiesparend ablaufen.

Ein praktisches Beispiel: Ein Unternehmen führt eine neue Software ein. Die Mitarbeiter, die jahrelang mit dem alten System gearbeitet haben, finden den Wechsel mühsam und stressig. Diese Reaktion erklärt sich dadurch, dass die neuen Aufgaben den präfrontalen Kortex beanspruchen, der für bewusste Entscheidungen zuständig ist, während die Basalganglien, die für Routinen verantwortlich sind, weniger aktiviert werden. Darauf aufbauend lässt sich sagen, das Führungskräfte diesen Übergang erleichtern können, indem sie regelmäßige Schulungen und Unterstützung anbieten, um die neue Software vertraut zu machen und die Nutzung allmählich zu einer Routine werden zu lassen.

Empirisch belegt: Fehlende Wirksamkeit traditioneller Methoden im Gehirn

Traditionelle Ansätze zur Verhaltensänderung, wie Belohnung und Bestrafung, haben sich als ineffektiv erwiesen. Diese Methoden beruhen auf Behaviorismus, der annimmt, dass Menschen durch äußere Anreize, wie eine Belohnungssystem, zu Verhaltensänderungen motiviert werden können. Der Mensch reagiert auf Bedrohung und Belohnungssysteme, was im SCARF-Modell und durch Neurowissenschaftler Jeffrey Schwartz und Unternehmensberater David Rock erläutert wird. Studien zeigen jedoch, dass diese Ansätze oft nur kurzfristige Erfolge bringen und langfristig nicht nachhaltig sind..

Ein Beispiel aus dem Alltag: Ein Manager versucht, die Pünktlichkeit seiner Mitarbeiter zu verbessern, indem er diejenigen belohnt, die pünktlich sind, und diejenigen bestraft, die zu spät kommen. Kurzfristig mag dies funktionieren, aber langfristig werden die Mitarbeiter möglicherweise nur dann pünktlich sein, wenn sie eine direkte Belohnung erwarten, ohne eine echte Verhaltensänderung zu verinnerlichen.

Neuroleadership: Fokussierung als Schlüssel zur Veränderung

Forschungsartikel neurowissenschaftlicher Erkenntnisse zeigen, dass die Konzentration auf spezifische Gedanken und Handlungen chemische und physikalische Veränderungen im Hirn hervorruft. Dieser Prozess wird durch den Quantum-Zeno-Effekt (QZE) erklärt, der besagt, dass die wiederholte Beobachtung eines Zustands dessen Veränderung verlangsamt. Dies bedeutet, dass durch wiederholte Fokussierung auf bestimmte Verhaltensweisen diese im Gehirn aktiviert und verankert werden können. Die neurowissenschaftlich fundierten Erkenntnisse zeigen, wie Führungsstrategien die Entscheidungsprozesse und die kognitive Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter verbessern können.

Ein praktisches Beispiel: Ein Verkaufsleiter möchte, dass sein Team eine neue Verkaufstechnik erlernt. Indem er regelmäßige Trainingssessions durchführt und die Mitarbeiter dazu ermutigt, diese Technik in täglichen Rollenspielen anzuwenden, wird die neue Methode allmählich zu einem festen Bestandteil ihres Verhaltensrepertoires.

Bedeutung von Erwartungen und mentalen Karten im Kontext von Neuroleadership

Erwartungen und mentale Karten spielen eine entscheidende Rolle bei der Wahrnehmung und Verhaltensänderung in ner neurowissenschaftlichen Forschung. Der Placebo-Effekt zeigt, dass die bloße Erwartung von Schmerzreduktion tatsächlich zu einer Verringerung der wahrgenommenen Schmerzen führen kann. Dies unterstreicht die Macht der Erwartungen in Bezug auf Verhaltensänderungen.

Ein Beispiel: Ein Teamleiter, der glaubt, dass seine Mitarbeiter fähig und motiviert sind, wird wahrscheinlich ein positiveres und produktiveres Team erleben als ein Leiter, der seine Mitarbeiter als unmotiviert und inkompetent betrachtet. Diese positive Erwartung kann die Selbstwahrnehmung und das Verhalten der Mitarbeiter positiv beeinflussen.

Neuroleaderships Förderung von Einsichten und Selbstreflexion

Für nachhaltige Verhaltensänderungen müssen Mitarbeiter ihre eigenen Einsichten gewinnen da Erkenntnisse der Neurowissenschaften bestätigen, dass Mitarbeiter ein durch ein gestilltes Autonomiebedürfnis zu einer Selbstwerterhöhung kommen. Anstatt direkte Anweisungen zu geben, sollten Führungskräfte durch gezielte Fragen zur Selbstreflexion anregen. Dies fördert das Gefühl der Eigenverantwortung und führt zu einer tieferen Verankerung neuer Verhaltensweisen.

Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Abteilungsleiter merkt, dass ein Mitarbeiter Schwierigkeiten hat, seine Ziele zu erreichen. Anstatt ihm direkt zu sagen, was er tun soll, stellt der Leiter Fragen wie: „Welche Hindernisse sehen Sie bei der Erreichung Ihrer Ziele?“ oder „Welche Strategien könnten Ihnen helfen, diese Hindernisse zu überwinden?“ Durch diese Fragetechnik hilft der Leiter dem Mitarbeiter, eigene Lösungen zu entwickeln und sich stärker mit dem Veränderungsprozess zu identifizieren.

Neuroplastizität und selbstgesteuerte Veränderungen

Ein Schlüsselkonzept in der modernen Neurowissenschaft ist die Neuroplastizität, die Fähigkeit des Gehirns, sich durch Erfahrung und Übung zu verändern und neu zu organisieren. Führungskräfte können diese Fähigkeit nutzen, um nachhaltige Veränderungen in ihrem Team zu fördern. Dies erfordert jedoch, dass sie ihre Mitarbeiter dazu ermutigen, sich auf neue Verhaltensweisen und Denkweisen zu konzentrieren und diese regelmäßig zu praktizieren.

Ein Beispiel: Ein Unternehmen möchte die Innovationsfähigkeit seiner Mitarbeiter stärken. Der Geschäftsführer initiiert daher ein Programm, bei dem Mitarbeiter wöchentlich an kreativen Workshops teilnehmen und ihre Ideen präsentieren. Durch die regelmäßige Teilnahme und das aktive Einbringen von Ideen wird die kreative Denkweise der Mitarbeiter gestärkt und verankert sich langfristig im Gehirn.

Aufmerksamkeit und Identitätsbildung zum Thema Neuroleadership

Die Dichte der Aufmerksamkeit, das heißt, wie intensiv und häufig sich eine Person auf eine bestimmte Idee oder Erfahrung konzentriert, kann langfristige Veränderungen im Gehirn bewirken. Diese Veränderungen können so tiefgreifend sein, dass sie Teil der Identität einer Person werden. Dies nennt man selbstgesteuerte Neuroplastizität.

Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Mitarbeiter, der regelmäßig positives Feedback für seine Arbeit erhält und sich auf seine Stärken konzentriert, entwickelt im Laufe der Zeit ein stärkeres Selbstbewusstsein und eine positivere Selbstwahrnehmung. Dies führt zu einer dauerhaften Veränderung in seiner Arbeitsweise und seiner Einstellung zur Arbeit.

Neurowissenschaftliche Methoden: Praktische Anwendungen im Führungsalltag

Führungskräfte können neuro-wissenschaftliche Prinzipien auf vielfältige Weise in ihrem Alltag in der Unternehmensführung anwenden, um die Förderung von Veränderungsprozessen und die Leistung ihres Teams zu verbessern. Hier sind einige konkrete Ansätze:

  1. Lösungsorientierte Fragen stellen: Anstatt Probleme zu fokussieren, sollten Führungskräfte Fragen stellen, die Mitarbeiter dazu anregen, Lösungen zu finden und ihre eigenen Einsichten zu gewinnen. Dies fördert die Eigenverantwortung und die langfristige Verankerung neuer Verhaltensweisen.

    Beispiel: Ein Vertriebsleiter könnte fragen: „Welche Strategien könnten Ihnen helfen, Ihre Verkaufsziele zu erreichen?“ anstatt zu kritisieren, warum die Ziele nicht erreicht wurden.

  2. Positive Erwartungen setzen: Führungskräfte sollten positive Erwartungen an ihre Mitarbeiter kommunizieren und diese regelmäßig bestärken. Dies fördert eine positive Selbstwahrnehmung und motiviert zu besseren Leistungen.

    Beispiel: Ein Teamleiter könnte sagen: „Ich bin überzeugt, dass Sie diese Herausforderung meistern werden, weil Sie bereits gezeigt haben, dass Sie in ähnlichen Situationen erfolgreich waren.“

  3. Regelmäßige Schulungen und Übungen: Durch kontinuierliches Training und die regelmäßige Anwendung neuer Fähigkeiten können diese Fähigkeiten im Gehirn verankert werden.

    Beispiel: Ein Unternehmen könnte wöchentliche Workshops zur Weiterentwicklung von Führungskompetenzen durchführen, bei denen die Teilnehmer das Gelernte sofort in die Praxis umsetzen.

  4. Aufmerksamkeit auf Stärken lenken: Anstatt Schwächen zu betonen, sollten Führungskräfte die Stärken ihrer Mitarbeiter hervorheben und ihnen helfen, diese weiter auszubauen.

    Beispiel: Ein Manager könnte einem Mitarbeiter, der gut im Projektmanagement ist, zusätzliche Verantwortung in diesem Bereich übertragen und ihm Feedback geben, um seine Fähigkeiten weiter zu verbessern.

Fazit – Neuroleadership

Neuroleadership bietet eine interdisziplinäre Grundlage zur Optimierung der Führung, indem es die emotionalen und kognitiven Bedürfnisse der Mitarbeiter in den Führungsansatz integriert. Die Integration neuro-wissenschaftlicher Erkenntnisse in Führungspraktiken bietet ein vielversprechendes Potenzial, um nachhaltige Veränderungen in Organisationen zu bewirken. Führungskräfte, die die physischen und chemischen Grundlagen menschlichen Verhaltens verstehen, können Veränderungsprozesse gezielt gestalten, verbessern und dadurch ihre Teams effektiv führen. Dies umfasst das Schaffen einer unterstützenden Umgebung, die Förderung von Selbstreflexion und Einsichten sowie die Betonung von positiven Erwartungen. Neuroleadership macht deutlich, dass die Aktivierung des Belohnungssystems und die Inkonsistenzvermeidung zentrale Elemente für eine erfolgreiche Führung sind, basierend auf der Basis der Konsistenztheorie entwickelten Ansätzen, um die kognitive Leistungsfähigkeit des Brain zu steigern und das emotionale System im Führungsverhalten zu nutzen. Durch die Anwendung dieser Prinzipien können Manager nicht nur die Anpassungsfähigkeit und Leistungsfähigkeit ihrer Teams verbessern, sondern auch eine Kultur des kontinuierlichen Lernens und der Entwicklung fördern. In einer sich ständig wandelnden Geschäftswelt ist dies ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

 

Literaturverzeichnis

  1. Rock, David und Schwartz, Jeffrey. „The Neuroscience of Leadership.“ strategy+business, issue 43, Summer 2006.
  2. Goleman, Daniel. „Emotional Intelligence.“ Bantam Books, 1995.
  3. Seligman, Martin. „Learned Optimism: How to Change Your Mind and Your Life.“ Free Press, 1998.
  4. Smith, Adam. „The Theory of Moral Sentiments.“ Cambridge University Press, 2002 (originally published 1759).
  5. Olivero, Gerald, Bane, K. Denise, und Kopelman, Richard E. „Executive Coaching as a Transfer of Training Tool: Effects on Productivity in a Public Agency.“ Public Personnel Management, vol. 26, no. 4, Winter 1997.
  6. Sowie die Themen Führungskräftetraining Methoden, Leadership Training Methoden,
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Kein Aids für alle – kakoii entwickelt Kampagne für Deutsche AIDS-Hilfe

Kein Aids für alle - kakoii entwickelt Kampagne für Deutsche AIDS-Hilfe

  Eine historische Chance: Die vielleicht letzte Aids-Kampagne Deutschlands „Kein AIDS für alle!“ – unter diesem Motto startete die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) heute eine dreijährige Kampagne, die zusammen mit kakoii Berlin entwickelt wurde. Das Ziel: Ab dem Jahr 2020 soll in Deutschland niemand mehr an Aids erkranken müssen. Beim Auftaktsymposium am Freitag, dem 12. Mai 2017 in […]


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Eine historische Chance: Die vielleicht letzte Aids-Kampagne Deutschlands

Kein Aids für alle - kakoii entwickelt Kampagne für Deutsche AIDS-Hilfe„Kein AIDS für alle!“ – unter diesem Motto startete die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) heute eine dreijährige Kampagne, die zusammen mit kakoii Berlin entwickelt wurde.

Das Ziel: Ab dem Jahr 2020 soll in Deutschland niemand mehr an Aids erkranken müssen. Beim Auftaktsymposium am Freitag, dem 12. Mai 2017 in Berlin hielt die ehemalige Bundestagspräsidentin und Gesundheitsministerin Rita Süssmuth (CDU) eine Keynote mit dem Titel „Das Ende von Aids ist machbar“. Gesundheitsminister Hermann Gröhe und UNAIDS-Direktor Michel Sidibé waren mit Grussworten zu sehen.

Aidshilfe Aids Kampagne

Gute Voraussetzung: Deutschland hat weltweit einzigartig niedrige HIV-Infektionsraten, aber über 1000 vermeidbare Aids-Erkrankungen pro Jahr

Aidshilfe Aids KampagneHIV muss nicht mehr zu Aids führen. Trotzdem erkranken zurzeit in Deutschland jährlich weit mehr als 1.000 Menschen an der Immunschwächekrankheit – die meisten, weil sie nichts von ihrer HIV-Infektion wissen. Knapp 13.000 Menschen leben in Deutschland unwissentlich mit HIV. Andere Menschen haben keinen Zugang zu HIV-Medikamenten. Sie alle laufen Gefahr, an Aids zu erkranken.

Die DAH folgt mit ihrer Kampagne den Entwicklungszielen der Vereinten Nationen, nach denen die Epidemie bis 2030 beendet werden soll. In Deutschland ist dieses Ziel früher erreichbar, weil die Voraussetzungen besonders gut sind: Die Zahl der HIV-Infektionen ist im internationalen Vergleich gering, HIV-Medikamente sind verfügbar und es gibt ein leistungsfähiges Gesundheitssystem.

Es sind vor allem drei Gründe, die Menschen vom HIV-Test abhalten:

Viele haben Angst vor einem positiven Ergebnis, die Folgen schätzen sie dramatischer ein, als sie sind. Sie wissen nicht, dass man mit HIV heute ein weitgehend normales Leben führen kann. Und sie haben Angst vor Diskriminierung und Schuldzuweisungen.

Andere ziehen nicht in Betracht, dass sie HIV haben könnten, weil sie HIV mit bestimmten Lebensweisen oder Gruppen wie schwulen Männern verbinden. Gerade diese Menschen habe ein hohes Risiko zu erkranken, wenn sie sich infiziert haben.

Ärztinnen und Ärzte haben HIV oft im entscheidenden Moment nicht auf dem Schirm. Einen HIV-Test anzubieten, fällt vielen schwer, weil damit das Thema Sexualität ins Spiel kommt.

 

Die Herausforderung: Aids ist in Deutschland besiegbar – mit den richtigen Mitteln.

Die Herausforderung auf den letzten Metern gegen die Krankheit liegt darin, sehr unterschiedliche Menschen zu erreichen. Es liegt jedoch in der Natur der Sache, dass diejenigen, die bisher durch das Raster bisheriger Gesundheitskampagnen gefallen sind, oft nicht direkt durch eine Aids-Kampagne erreichbar sind. Hier kommt es also auf die Ansprechpartner der speziellen Zielgruppen an, auf die so genannten Multiplikatoren.

Die Kampagne „Kein AIDS für alle!“ verzichtet auf eine breite Ansprache der Allgemeinbevölkerung zugunsten zielgruppenspezifischer Kommunikationsmaßnahmen. Sie ist im Gegensatz zu zu bisherigen Präventionsaktivitäten auf die Verhinderung des Krankheitsausbruches AIDS fokussiert. Der wichtigste strategische Baustein dieser Aids-Kampagne ist die Identifizierung der speziellen Zielgruppen, bzw. den Menschen, denen diese Zielgruppen vertrauen: Das heißt, auf den letzten Metern wird „Kein AIDS für alle“ auch ungewöhnliche Wege gehen und neben Hausärzten und Suchtpräventionsexperten auch Gefängnisdirektoren, Streetworker und Gesundheitspolitiker ansprechen.

kakoii Geschäftsführer Stefan Mannes: „Es geht hier also nicht darum, die üblichen Verdächtigen von Aids-Kampagnen anzusprechen, denn das hat man ja mit den vorhergehenden Kampagnen auch schon gemacht. Wir meinen es ernst, wir wollen das Ziel erreichen und deswegen sprechen wir Menschen an, die uns helfen können, mit denen in Kontakt zu kommen, die wir bisher eben nicht erreichen konnten! Aus welchen Gründen auch immer.“

Die Lösung: Respektvolle Kommunikation an der richtigen Stelle ist alles!

kakoii Geschäftsführerin Thekla Heineke betont: „Der Erfolg der Kampagne ist ihre systemische Innovationsfähigkeit. Es geht nicht darum eine kleine Plakatauswahl mit Botschaften für 80 Millionen Menschen zu entwickeln, sondern hochwirksam und effizient die richtigen Menschen zur richtigen Zeit mit der richtigen Botschaft anzusprechen.“ Ihr Co-Geschäftsführer Stefan Mannes ergänzt: „Unser strategischer Ansatz, der weit über das übliche Leistungsspektrum einer Werbeagentur hinausgeht, zahlt sich hier aus. Wir waren von Anfang an an der strategischen Konzeption dieser Kampagne beteiligt und der größte Teil unserer Arbeit sind nicht die sichtbaren Elemente der Kampagne, sondern das, was dahintersteht.“

Aidshilfe Kampagne AidsDas Team von kakoii hatte über ein halbes Jahr lang zusammen mit der AIDS-Hilfe die Themen und Aufgabenfelder analysiert und mit Experten aus Ärzteschaft, Migration, Sucht, Justilzvollzug und anderen gesprochen; die gewonnen Erkenntnisse waren die Basis für die Kampagnenentwicklung. Die Maßnahmen werden bis zum Ende der Kampagne 2020 kontinuierlich ergänzt und optimiert.

Dazu gehören Aktionen zur Förderung von regelmäßigen HIV-Tests bei Männern, die Sex mit Männern haben, eine Teilkampagne zur Ansprache von MigrantInnen, Aktivitäten zur besseren Versorgung von DrogengebraucherInnen und Menschen in Haft.

Die Besonderheit: Das Angebot dieser Kampagne bedarf Fingerspitzengefühl.

In Deutschland bis zum Jahr 2020 Aids zu besiegen, ist ein schönes Ziel. Dafür – das liegt in der Natur der Sache – muss dieses Thema bei Menschen kommuniziert werden, die dieses Thema entweder aus diversen Gründen vermieden haben oder sich aus anderen Gründen nicht vom Thema HIV/AIDS angesprochen fühlen. Hier bedarf es auf kommunikativer Ebene großes Fingerspitzengefühl!

Denn bei jeder Kommunikationsmaßnahme soll eines deutlich werden: „Die optimale medizinische und psychologische Versorgung bei einer HIV-Infektion ist für jeden Menschen, der in Deutschland lebt, ein Menschenrecht. Es ist ein Angebot, das die Gesellschaft jedem Einzelnen macht, also etwas, das jeder einfordern kann – auch und gerade, wenn dies mit einem besonderen Aufwand verbunden sein sollte.

Was also bei aller Entschlossenheit und Enthusiasmus vermieden werden soll, ist der Eindruck, dass diese Aidskampagne gestartet wurde, um auch den letzten HIV-Infizierten in Deutschland „aufzustöbern“. Der Claim „Kein AIDS für alle“ betont die Chance für die Zielgruppen dieser Botschaft und stellt nicht etwas das Ziel in den Vordergrund. Denn letzten Endes sind die Menschen, um die es hier geht, wichtiger als das Ziel!

Über kakoii Berlin

kakoii Berlin betreut seit über 20 Jahren als Healthcare Agentur und Public Affairs Agentur Kommunikationskampagnen zum Thema HIV / Aids, darunter Weltaidstag und mach’s mit der BZgA und beriet strategisch Europas größte Gesundheitskampagne Gib Aids keine Chance. Zu den Agenturkunden gehören bis heute nicht nur die Deutsche AIDS-Hilfe, sondern auch die Deutsche Aids-Stiftung.

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Neuer Employer Branding Kunde: Personalkampagne für die Caritas Berlin

kakoii entwickelt Employer Branding und Personalkampagne zur Gewinnung von Pflegekräften für die Caritas Berlin.

Wir sind begeistert, ein neues Projekt im Bereich Employer Branding zu starten. Die Caritas Berlin hat uns beauftragt, eine Kampagne zur Gewinnung von Pflegepersonal zu entwickeln. In dem stark umkämpften Bereich der Pflegefachkräfte ist eine ausgeprägte Arbeitgebermarke entscheidend. Kakoii ist verantwortlich für die Konzeption der Kampagnenstrategie und die Erstellung von Werbematerialien für Großflächenplakate und digitale […]

kakoii entwickelt Employer Branding und Personalkampagne zur Gewinnung von Pflegekräften für die Caritas Berlin.Wir sind begeistert, ein neues Projekt im Bereich Employer Branding zu starten. Die Caritas Berlin hat uns beauftragt, eine Kampagne zur Gewinnung von Pflegepersonal zu entwickeln. In dem stark umkämpften Bereich der Pflegefachkräfte ist eine ausgeprägte Arbeitgebermarke entscheidend. Kakoii ist verantwortlich für die Konzeption der Kampagnenstrategie und die Erstellung von Werbematerialien für Großflächenplakate und digitale Medien. Diese Maßnahmen werden durch interne Mitarbeiterempfehlungsprogramme und verschiedene Aktionsformate unterstützt.
kakoii konnte die Berliner Caritas nicht nur durch umfangreiche Erfahrung in Employer Branding und Personalwerbung, sondern auch durch tiefgreifende Kenntnisse des Sozial- und Pflegesektors überzeugen.

Die Caritas, als Ausdruck tätiger Nächstenliebe, ist ein wesentlicher Bestandteil des christlichen Lebens in Berlin. Als katholische Wohlfahrtsorganisation, die sich neben dem evangelischen Diakonischen Werk für die Schwachen und Bedürftigen einsetzt, verkörpert sie das christliche Menschenbild in ihrer täglichen Arbeit.

Gegründet wurde der Deutsche Caritasverband am 7. November 1897 durch den katholischen Priester Lorenz Werthmann. Diese Gründung markierte den Beginn einer unerschütterlichen Mission, in allen Phasen der deutschen Geschichte Beistand zu leisten. Mit der Gründung des „Charitasverbands für Berlin und Vororte“ am 11. März 1901 und des „Delegatur-Caritasverbands für die Mark Brandenburg und Pommern“ am 31. Mai 1917, hat die Caritas in Berlin tiefe Wurzeln geschlagen.

Heutzutage ist die Caritas global vernetzt und in 164 Ländern vertreten. Durch die enge Zusammenarbeit mit Caritas International, der Auslandsabteilung des Deutschen Caritasverbandes, wird weltweit bei Katastrophen und Notsituationen geholfen.

Der Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V. ist besonders in Berlin, Brandenburg und Vorpommern aktiv, mit der Zentrale in Berlin. Die Organisation bietet ein breites Spektrum an ambulanten Diensten, darunter Allgemeine Soziale Dienste, Caritas-Sozialstationen und Beratungsstellen für verschiedenste Zielgruppen. Dazu zählen Familien, Partnerschaften, Frauen, Kinder und Jugendliche, Menschen mit Behinderungen, Suchtkranke und -gefährdete sowie Migranten aus verschiedenen Ländern und Flüchtlinge. Zusätzlich werden Obdachlose mit Suppenküchen, medizinischer Versorgung und Übernachtungsplätzen unterstützt.

Des Weiteren betreibt die Caritas stationäre Einrichtungen wie Krankenhäuser, Krankenheime, Kinder- und Jugendheime, Seniorenwohnhäuser, Seniorenheime und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Diese Einrichtungen unterstreichen das umfassende Engagement der Caritas für Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen.

Die Caritas Berlin steht allen Menschen offen, unabhängig von Nationalität, Konfession oder Weltanschauung, und spiegelt damit ein Bild der universellen Nächstenliebe und Unterstützung wider. In einer Gesellschaft, die oft von der Stärke dominiert wird, bleibt die Caritas ein starker Fürsprecher und Helfer für die Schwachen und Bedürftigen.

Weitere Informationen auf der Website des Verbandes. Gerne stehen wir Ihnen auch als Employer Branding Agentur und als Agentur für Personalmarketing zur Verfügung.

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Agentursuche und Agenturauswahl

Agentursuche und Agenturauswahl

Agenturwahl ganz einfach mit Agentur Checkliste und Agenturauswahlprozess. Mit den richtigen Kriterien bei der Agenturauswahl Die Auswahl einer Agentur (unabhängig davon ob Designagentur, Verpackungsdesign-Agentur, Werbeagentur) ist eine entscheidende Entscheidung für Unternehmen aller Größenordnungen, da sie einen erheblichen Einfluss auf den Erfolg der Marketingstrategie und letztlich auf den Geschäftserfolg haben kann. Angesichts der dynamischen und oft […]

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Agenturwahl ganz einfach mit Agentur Checkliste und Agenturauswahlprozess. Mit den richtigen Kriterien bei der Agenturauswahl

Die Auswahl einer Agentur (unabhängig davon ob Designagentur, Verpackungsdesign-Agentur, Werbeagentur) ist eine entscheidende Entscheidung für Unternehmen aller Größenordnungen, da sie einen erheblichen Einfluss auf den Erfolg der Marketingstrategie und letztlich auf den Geschäftserfolg haben kann. Angesichts der dynamischen und oft wenig transparenten Agenturlandschaft ist es kaum möglich, einen vollständigen Überblick über den Markt zu behalten. Selbst die besten Agenturrankings können nur einen Ausschnitt des gesamten Spektrums abbilden. Eine spannende Frage, wie aktuelle Studien zeigen.

Der ideale Agenturpartner für Ihr Unternehmen

Die Suche und Auswahl der richtigen Agentur ist jedoch nicht nur eine herausfordernde Aufgabe, sondern bietet auch eine einzigartige Gelegenheit, einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg Ihres Unternehmens oder Ihrer Marke zu leisten. Für uns ist dies die Gelegenheit, unsere Expertise Ihnen als Agenturfinder bei all ihren Anforderungen zur Verfügung zu stellen. Und das mit Garantie für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ganz ohne Agenturpitch. oder Pitchberatung.

Jeder Agenturauswahlprozess ist individuell

Dabei verstehen wir, dass kein Auswahlprozess dem anderen gleicht. Jedes Unternehmen, jede Organisation und jede Marke stellt individuelle Anforderungen an ihre Agenturen und bringt eigene Rahmenbedingungen mit, die maßgeschneiderte Auswahlprozesse erfordern. Wir sehen uns nicht nur als Berater für den Pitchprozess, sondern als kreative Partner, die Ihnen dabei helfen, auch abseits der üblichen Pfade die passende Agentur zu finden. Wir plädieren dafür, dass nicht jeder Agenturauswahlprozess in einem Pitch enden muss, wie es manche Berater weiterhin vorschlagen mögen.

Eine Agentur mit Verständnis Ihrer Bedürfnisse und Ziele

Bevor Sie mit der Suche nach einer Marketingagentur beginnen, ist es wichtig, dass Sie eine klare Vorstellung von Ihren Marketingbedürfnissen und -zielen haben. Fragen Sie sich: Was möchten Sie mit Ihren Marketingbemühungen erreichen? Brauchen Sie Unterstützung bei der Markenbildung, der Lead-Generierung, der Steigerung der Online-Präsenz oder bei der Entwicklung von Content-Marketing-Strategien? Eine klare Definition Ihrer Ziele hilft Ihnen, eine Agentur zu finden, die auf Ihre spezifischen Anforderungen spezialisiert ist.

Erfahrung und Expertise

Branchenerfahrung ist ein entscheidender Faktor bei der Auswahl einer Marketingagentur. Suchen Sie nach einer Agentur mit nachweislicher Erfahrung in Ihrer Branche oder mit Projekten, die vergleichbar sind. Eine Agentur, die Ihr Geschäft und Ihre Branche versteht, kann wertvolle Einblicke bieten und effektivere Marketingstrategien entwickeln. Überprüfen Sie das Portfolio der Agentur, um ein Gefühl für die Qualität ihrer Arbeit und die Vielfalt ihrer Projekte zu bekommen.

Referenz bei Kreativität und Innovation als Anforderung der richtigen Agentur

In der schnelllebigen Welt des Marketings ist Kreativität ein Muss. Eine gute Agentur sollte nicht nur bewährte Strategien umsetzen können, sondern auch in der Lage sein, kreative und innovative Lösungen anzubieten, die Sie von der Konkurrenz abheben. Bewerten Sie die Kreativität der potentiell Agentur anhand ihrer bisherigen Kampagnen und Projekte.

Kommunikation und Arbeitsweise bei der Agenturauswahl

Effektive Kommunikation und Zusammenarbeit sind entscheidend für den Erfolg einer Partnerschaft mit einer Marketingagentur. Es ist wichtig, dass Sie eine Agentur wählen, die Wert auf transparente Kommunikation legt und regelmäßige Updates über den Fortschritt Ihrer Kampagnen bietet. Eine gute Agentur wird als Erweiterung Ihres Teams agieren, wobei ein offener Dialog und Feedback geschätzt werden.

Technologische Kompetenz gehört auf ihre Checkliste für das Projekt

In der heutigen digitalen Landschaft ist die technologische Kompetenz einer Marketingagentur von großer Bedeutung. Stellen Sie sicher, dass die Agentur, die Sie in Betracht ziehen, mit den neuesten Marketingtechnologien und -plattformen vertraut ist und diese effektiv einsetzen kann. Dies schließt Kenntnisse in Bereichen wie z.b. Suchmaschinenoptimierung (SEO), Pay-per-Click (PPC) Werbung, Social Media Marketing und E-Mail-Marketing ein.

Messbarkeit und Analytik beim Screening einer Werbeagentur

Die Fähigkeit, den Erfolg Ihrer Marketingkampagnen zu messen, ist entscheidend, um den ROI (Return on Investment) zu verstehen und zukünftige Entscheidungen zu treffen. Eine qualifizierte Marketingagentur sollte in der Lage sein, klare Metriken und KPIs (Key Performance Indicators) zu definieren und Ihnen regelmäßige Berichte über die Leistung Ihrer Kampagnen zu liefern. Potenziell neue Kunden fragen oft danach als einem der wichtigsten Kriterien.

Kostenstruktur und Transparenz beim Prozess der neuen Agentur

Die Kosten für die Beauftragung einer Agentur können erheblich variieren. Es ist wichtig, eine Agentur auswählen, deren Kostenstruktur klar und transparent ist und die in Ihr Budget passt. Vergessen Sie nicht, nach versteckten Kosten oder zusätzlichen Gebühren zu fragen, die auftreten könnten. Eine offene Diskussion über das Budget am Anfang der Partnerschaft kann helfen, zukünftige Missverständnisse zu vermeiden und sicherzustellen, dass sie bestmöglich behandelt werden.

Longlist, Shortlist und Bauchgefühl bei der Agenturwahl

Am Ende gilt es unterschiedliche Kriterien zu berücksichtigen. Und natürlich entscheidet vor allem die Chemie. Klären sie, wer der Ansprechpartner ist, wie die Zusammenarbeit mit einer Agentur gestaltet wird und wie wohl sie sich mit der Vorstellung fühlen mit dem neuen Partner zusammenzuarbeiten.

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