RTL2: Peach – die neue Social Media App
Die neue Social Media App Peach ist in aller Munde. Sie ist rosa, funktioniert wie ein Mix aus Twitter, Slack und Tumblr und wurde von niemand geringerem als Videoportal Vine-Erfinder Dom Hofmann ins Leben gerufen. RTL2 News interviewte kakoii Geschäftsführer Stefan Mannes zu Peach. Snapchat oder Ello haben es vorgemacht. Einfache Handhabung mit besonderen Funktionen ist der […]
Die neue Social Media App Peach ist in aller Munde. Sie ist rosa, funktioniert wie ein Mix aus Twitter, Slack und Tumblr und wurde von niemand geringerem als Videoportal Vine-Erfinder Dom Hofmann ins Leben gerufen. RTL2 News interviewte kakoii Geschäftsführer Stefan Mannes zu Peach.
Snapchat oder Ello haben es vorgemacht. Einfache Handhabung mit besonderen Funktionen ist der Schlüssel zum Erfolg. Es ist „ein witziger, einfacher Weg, mit Freunden in Kontakt zu bleiben und man selbst zu sein,“ wirbt die Website der App. Gemischt ist diese simple Bedienung mit Kurzbefehlen, den sog. „Magic Words“, die der eigentliche Clou der App sind.
Tippt man beispielsweise „GIF“ ein, so erscheint eine Reihe von GIFs, aus denen man eines zum Posten auswählen kann. Analog verhält es sich mit Befehlen wie „Weather“, „Song“ oder „Here“, mit denen man das aktuelle Wetter, das Lied, das man gerade hört, oder seinen Standort posten kann. Es gibt sogar einen Kurzbefehl um seinem gegenüber den eigenen Batteriestatus, der sich dem Ende entgegen neigt, mitzuteilen. Quasi eine Vorwarnung für Verbindungsabbrüche.
Das Fazit von Stefan Mannes: „Alles in allem enthält Peach viele interessante Aspekte, die aber nicht dazu führen werden, dass man in Zukunft viel von der App hören wird. Zu stark ist die Einbindung von uns allen in die Netzwerke, die wir jeden Tag bereits benutzen. Niemand wird deshalb auf Facebook oder WhatsApp verzichten. Dennoch werden die etablierten Platzhirsche wohl schnell die eine oder andere Funktion von Peach übernehmen. D.h. bereits in Kürze wird uns allen das Chatten noch ein bisschen leichter und unterhaltsamer fallen.“
Das Interview zur Social Media App zeigte RTL II News am 12.01.2016 um 20:00 Uhr.
Hier geht es zum Beitrag über Peach bei RTL II. Hier geht es zu Peach bei iTunes. Und hier geht es zu unserer Expertise als Social Media Agentur.
Das Verpackungsdesign für Hexal ist in der Endphase der Abstimmung. Hexal will bis Ende des Jahres ein komplett umgestaltetes Pharmapackaging in seinem Portfolio einführen. Das Generika-Unternehmen mit Sitz in Holzkirchen hat sich zum Ziel gesetzt, die Faltschachteln für seine Medikamente auf Kundenbedürfnisse abzustimmen und einen erheblichen Mehrwert zu bieten. Apotheker, Ärzte und Patienten sollen ohne langes Suchen die Informationen finden, die sie für den korrekten Umgang mit dem jeweiligen Arzneimittel benötigen. Konkreter Anlass für das Redesign sind zudem die neuen EU-Vorgaben für Sicherheitsmerkmale auf den Verpackungen, die ab Februar des nächsten Jahres für alle verschreibungspflichtigen Arzneimittel zwingend sind. Sie fördern den Fälschungsschutz durch die eindeutige Identifizierbarkeit und Rückverfolgbarkeit jedes Medikaments.
Die Crowdfunding-Welle hat Facebook erreicht. Das soziale Netzwerk testet seit kurzem eine entsprechende Funktion. Noch ist sie Non-Profit-Organisationen vorbehalten. Unter dem Namen „Fundraisers“ ermöglicht es gemeinnützigen Organisationen direkt auf der Plattform Spenden zu sammeln. Das Tool wird derzeit von 37 Organisationen, wie dem WWF, getestet. Wann das Tool auch Organisationen aus anderen Ländern zur Verfügung steht und ob es zukünftig auch kommerzielle Anliegen unterstützt, lässt der Konzern noch offen.
Foodporn ist in aller Munde. Besser gesagt in aller Auge. Ob Riesen-Softeis, Cupcakes oder Pizza. Millionen von Menschen folgen Stars oder Freunden auf Instagram, die ständig Bilder von leckerem Essen posten. Wissenschaftler warnen allerdings vor dem „visuellen Hunger“: Der „Foodporn“-Trend auf Instagram motiviert tatsächlich dazu, zum Kühlschrank zu gehen oder sich einer Pizza zu ordern. Ganz einfach weil das Gehirn nach dem Betrachten der appetitlichen Bilder „Hunger“ meldet. Ihr Rat: Schauen Sie bloß weg!
Tinder für alles. So einfach lässt sich beschreiben, was Wishbone ist. Das neue soziale Netzwerk funktioniert nach dem Hot-or-Not-Prinzip – dem gleichen Prinzip, mit dem Mark Zuckerberg damals auch Facebook gestartet hat. Die Nutzer können bei einer Frage zwischen zwei Optionen wählen, die per Bild illustriert sind. Nach der Entscheidung sieht man das Abstimmungsergebnis. Die Fragen kommen von den Machern und den Nutzern der App. So wird Community geschaffen.