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Corporate Social Responsibility – CSR im Mittelstand

Corporate Social Responsibility - CSR im Mittelstand

Gut für Image und Ertrag – Interview mit CSR-Experte Stefan Mannes von kakoii Berlin Industrie-Anzeiger, Schwerpunkt CSR im Mittelstand Ist das nur ein modisches Schlagwort für traditionell mittelständische Tugenden – oder ist Corporate Social Responsibility (CSR) ein brandneues Managementkonzept? Wer Gutes tut und darüber redet, kann eine Win-Win-Situation für die Gesellschaft und sein Unternehmen schaffen. […]

Gut für Image und Ertrag – Interview mit CSR-Experte Stefan Mannes von kakoii Berlin

Industrie-Anzeiger, Schwerpunkt CSR im Mittelstand

Corporate Social Responsibility – CSR im Mittelstand

Ist das nur ein modisches Schlagwort für traditionell mittelständische Tugenden – oder ist Corporate Social Responsibility (CSR) ein brandneues Managementkonzept? Wer Gutes tut und darüber redet, kann eine Win-Win-Situation für die Gesellschaft und sein Unternehmen schaffen. (…) „Zeitgeistig“ nennt es Stefan Mannes, Managing Director der Firma kakoii. Die Berliner Agentur bietet Firmen Beratung speziell zum Thema CSR an. Und Mannes weiß: „Ja, das regionale Engagement steht bei vielen Mittelständlern hoch im Kurs. Wichtig dabei ist nur, dass es Teil einer Strategie oder Ausdruck der Firmenphilosophie, also glaubhaft ist.“ Anders als bei Großunternehmen, die sehr häufig zunächst auf die breite öffentliche Wirkung bedacht seien, „ist es bei Mittelständlern so, dass die persönliche Motivation des Einzelnen, meist des Geschäftsführers, ausschlaggebend ist.“

Gleichwohl könne dieses Engagement dem Unternehmen zugute kommen, ist Stefan Mannes überzeugt. Weg nur von der rein persönlichen Motivation, hin zu mehr Strategie – dahin will er gerade Mittelständler beim Thema CSR bewegen. „Aber leider wird es noch zu wenig als Instrument erkannt und folgt oft genug noch dem Gießkannenprinzip.“

Mit Workshops und Coaching will die Agentur hier Aufklärung leisten, denn: „Das Thema CSR ist in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden und wird von Großunternehmen auch so behandelt wie andere Managementfragen. Da ist es normal, Gutes zu tun und auch darüber zu reden.“

Industrie-Anzeiger

CSR im Mittelstand – zum Hintergrund

Corporate Social Responsibility (CSR) ist für mittelständische Unternehmen von großer Bedeutung. In einer Welt, die immer mehr Wert auf Nachhaltigkeit, ethisches Handeln und soziales Engagement legt, ist CSR ein entscheidender Faktor für Erfolg und Wachstum – das zeigen aktuelle Studien. Als CSR Agentur begleiten wir gerade mittelständische Unternehmen bei der Entwicklung wirksamer CSR-Strategien.

Der Aufbau einer starken Markenidentität ist für mittelständische Unternehmen entscheidend, und CSR-Initiativen bieten eine ausgezeichnete Plattform, um die Werte und das Ethos des Unternehmens zu kommunizieren. Durch CSR-Aktivitäten, die über den reinen Gewinn hinausgehen und einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten, können diese Unternehmen ihre Marke stärken und ihre Reputation bei Kunden und in der lokalen Gemeinschaft verbessern.

CSR hilft mittelständischen Unternehmen, sich in einem von größeren Firmen dominierten Markt zu differenzieren. Indem sie in Bereiche wie Umweltschutz, Bildung und soziale Gerechtigkeit investieren, können sie sich abheben und eine Nische für sich beanspruchen, die über reine Preis- oder Produktvergleiche hinausgeht.

Für den Mittelstand bedeutet CSR auch, bestehende Kunden durch authentisches Engagement zu halten und neue Kundengruppen anzusprechen. Verbraucher kaufen zunehmend von Unternehmen, die ihre Werte teilen, wodurch das Vertrauen und die Loyalität der Kunden gestärkt werden.

Ein starkes Engagement in CSR ist ebenso ein wichtiger Faktor für die Mitarbeitermotivation und -bindung. Mitarbeiter sind oft motivierter und engagierter, wenn ihr Arbeitgeber zu einer besseren Welt beiträgt. Dies ist besonders relevant für mittelständische Unternehmen, die möglicherweise nicht mit den Gehältern größerer Konzerne konkurrieren können.

CSR erleichtert auch den Zugang zu neuen Märkten und Finanzierungsmöglichkeiten. Nachhaltige und verantwortungsbewusste Geschäftspraktiken ziehen oft die Aufmerksamkeit von Investoren und Förderprogrammen an, die auf soziale Innovationen ausgerichtet sind.

Langfristig hilft CSR, ökologische und soziale Risiken zu verringern. Für Unternehmen, die enge Beziehungen zu ihren lokalen Gemeinschaften pflegen, ist die Berücksichtigung dieser Aspekte besonders wichtig, um Risiken wie Umweltschäden oder Reputationsverlust zu minimieren.

Insgesamt ist CSR im Mittelstand nicht nur eine moralische Verpflichtung, sondern auch ein kluger Geschäftsschritt. Durch die Implementierung von CSR-Strategien können mittelständische Unternehmen ihre Markenidentität stärken, sich im Wettbewerb differenzieren, die Kundentreue erhöhen, Mitarbeiter motivieren und langfristige Risiken minimieren.

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Healthcare Marketing: Beispiele aus der Agenturpraxis

Healthcare Marketing: Beispiele aus der Agenturpraxis

(…) Ein Beispiel für eine Einrichtung, die bereits professionell aufgestellt ist, ist Oberlinhaus/Oberlinklinik, die mit der Berliner Healthcare Agentur kakoii zusammenarbeitet. Die Oberlinklinik genießt einen landesweiten Ruf als Prothesen- und Wirbelsäulenzentrum. (…) Bei dem zweistufigen Pitch nahmen vier Agenturen teil, kakoii konnte sich schließlich qualifizieren, weil die Agentur bereits zahlreiche Brandbuilding-Projekte nicht nur im medizinischen […]

Healthcare Marketing: Beispiele aus der Agenturpraxis

(…) Ein Beispiel für eine Einrichtung, die bereits professionell aufgestellt ist, ist Oberlinhaus/Oberlinklinik, die mit der Berliner Healthcare Agentur kakoii zusammenarbeitet. Die Oberlinklinik genießt einen landesweiten Ruf als Prothesen- und Wirbelsäulenzentrum. (…) Bei dem zweistufigen Pitch nahmen vier Agenturen teil, kakoii konnte sich schließlich qualifizieren, weil die Agentur bereits zahlreiche Brandbuilding-Projekte nicht nur im medizinischen Bereich (unter anderem ein kardiologisches Zentrum in Berlin), sondern auch für andere Kunden umgesetzt hat, bei denen ethische Aspekte im Vordergrund der Kommunikation stehen. Das Ergebnis war ein typographischer CD-Relaunch, welcher den traditionsreichen Markennamen mit seiner emotionalen Konnotation betont, zugleich aber über ein flexibles System von Farbwelten und Gestaltungsrastern viel Raum zur Betonung von Dienstleistungsaspekten lässt. Die Ergebnisse werden derzeit in Print- und Werbemaßnahmen umgesetzt.

„Es ist eine sehr komplexe Aufgabe, eine Markenstrategie in einem Heil-/Pflege-Umfeld umzusetzen, in dem den Mitarbeitern traditionell Marketingaspekte meist fremd sind“, betont Managing Director Stefan Mannes von kakoii. „Eine Einrichtung, die ein klares Profil hat, tut gut daran, es konsequent unter Markenaspekten auszubauen und vor allem zu kommunizieren. Denn am Ende des Tages entscheidet Auslastung und Patientenzufriedenheit über die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens – und eine starke Marke ist ein zentraler Baustein, um dies sicherzustellen.“

New Business Healthcare Marketing, Nr. 6, Juni 2007

Healthcare Marketing ist ein entscheidender Aspekt für Kliniken, um ihre Dienstleistungen zu bewerben, Patienten zu gewinnen und eine starke Marke aufzubauen. Angesichts des zunehmenden Wettbewerbs und der steigenden Erwartungen der Patienten müssen Kliniken innovative Marketingstrategien anwenden, um hervorzustechen. Der Schlüssel zu effektivem Healthcare-Marketing liegt in der Kombination aus traditionellen und digitalen Marketingmethoden, um eine breite Zielgruppe anzusprechen. Genau diesen Ansatz verfolgen wir als Klinikmarketing Agentur in unseren Projekten.

Eine erfolgreiche Marketingstrategie für Kliniken beginnt mit der Identifikation ihrer Zielgruppe. Es ist wichtig, die Bedürfnisse, Vorlieben und das Verhalten potenzieller Patienten zu verstehen, um maßgeschneiderte Marketingbotschaften zu entwickeln. Darüber hinaus spielt die Markenbildung eine zentrale Rolle, um Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufzubauen. Eine starke Marke hilft Patienten, die Klinik als verlässlichen Anbieter für Gesundheitsdienstleistungen wahrzunehmen.

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Land Brandenburg ist kreativ gegen Rechte Gewalt

Brandenburg beauftragt kakoii Berlin mit Suchtpräventionsfilm und Begleitmaterialien für Schulen und Bildungseinrichtungen.

Ein alltäglicher Fall rechter Gewalt. Eine junge Frau mit Kopftuch wird auf der Straße angepöbelt. Leute laufen vorbei. Fenster gehen zu. Niemand sagt etwas, selbst als das Mädchen geschubst wird. Eine Altagssituation aus dem Kurzfilm „Hinschauen erwünscht“, mit dem eine kleine Gruppe Mädchen aus Potsdam ins Rennen gegangen war, um an dem Präventionsprojekt „Wölfe im […]

Brandenburg beauftragt kakoii Berlin mit Suchtpräventionsfilm und Begleitmaterialien für Schulen und Bildungseinrichtungen. Ebenso zum Thema "Rechte Gewalt"Ein alltäglicher Fall rechter Gewalt. Eine junge Frau mit Kopftuch wird auf der Straße angepöbelt. Leute laufen vorbei. Fenster gehen zu. Niemand sagt etwas, selbst als das Mädchen geschubst wird. Eine Altagssituation aus dem Kurzfilm „Hinschauen erwünscht“, mit dem eine kleine Gruppe Mädchen aus Potsdam ins Rennen gegangen war, um an dem Präventionsprojekt „Wölfe im Schafspelz“ teilzunehmen. Gestern hat das Landeskriminalamt (LKA) Brandenburg in Eberswalde die fünf besten Brandenburger Teilnehmer an dem Bundeswettberwerb ausgezeichnet.

Öffentlich zu sehen sind die Filme zum Thema rechte Gewalt bislang nicht. Der Berliner Medienexperte Stefan Mannes von der Agentur kakoii, der schon länger mit dem LKA zusammen arbeitet, empfahl aber den jungen Kreativen gestern, „ihre Kurzfilme unbedingt ins Internet zu stellen“. Mit Plattformen wie youtube.com erreiche man ein breites Publikum. „Leider tuen dies auch die Rechten, werden schwer erkannt und nur selten gebannt“, sagte Medienexperte Mannes. Das wollen sich die Potsdamer Mädels der Voltaireschule auf jeden Fall zu Herzen nehmen. Immerhin lernen Sie in einer Einrichtung, in der das Thema Medien groß geschrieben wird. (Potsdamer Neuste Nachrichten)

kakoii Berlin hatte mit dem Land Brandenburg bereits eine Reiche von Suchtpräventionsfilmen zum Einsatz in Schulen und Bildungseinrichtungen entwickelt und mit dem Bündnis gegen Rechts in Brandenburg gearbeitet.

Rechte Gewalt in Brandenburg ist ein wachsendes Problem, das die Sicherheit und den sozialen Frieden in der Region bedroht. In den letzten Jahren hat sich das Bundesland zu einem Hotspot für rechtsextremistische Aktivitäten entwickelt, was nicht nur für die betroffenen Gemeinschaften, sondern auch für die gesamte deutsche Gesellschaft alarmierend ist.

Die Zunahme der rechtsextremen Gewaltakte ist durch offizielle Statistiken belegt. Diese Vorfälle reichen von verbalen Hassverbrechen bis hin zu physischen Angriffen und sind über das gesamte Bundesland verteilt. Experten führen diese Entwicklung auf verschiedene Faktoren zurück, darunter wirtschaftliche Unsicherheit, soziale Isolation und eine zunehmende Polarisierung der Gesellschaft. Außerdem nutzen rechtsextreme Gruppierungen das Internet geschickt, um ihre Botschaften zu verbreiten und Anhänger zu gewinnen.

Die Opfer rechter Gewalt sind oft Menschen, die als „anders“ wahrgenommen werden, wie Flüchtlinge, Menschen mit Migrationshintergrund und politisch Andersdenkende. Die Auswirkungen dieser Angriffe sind tiefgreifend und hinterlassen neben physischen Verletzungen auch psychologische Narben bei den Opfern und ihren Gemeinschaften.

In Reaktion auf diese Entwicklung haben die Behörden in Brandenburg Maßnahmen ergriffen, um rechtsextreme Netzwerke zu bekämpfen und Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Zusätzlich werden Präventionsprogramme und Bildungsinitiativen unterstützt, um den Nährboden für rechtsextreme Ideologien zu reduzieren. Der Wettbewerb ist eine davon.

Die Zivilgesellschaft spielt ebenfalls eine wichtige Rolle im Kampf gegen Rechtsextremismus. Viele Initiativen und Vereine engagieren sich aktiv gegen Hass und fördern den interkulturellen Dialog. Sie leisten wichtige Arbeit bei der Unterstützung der Opfer rechter Gewalt und der Förderung eines friedlichen Miteinanders.

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Jüdisches Museum Berlin: Weihnukka im Internet

Jüdisches Museum Berlin: Weihnukka im Internet

Digitales Museumsmarketing: die Weihnukka-Website für das Jüdische Museum Berlin In vielen Haushalten auf der ganzen Welt feiert man im Dezember Weihnachten und Chanukka. Doch nur etwa fünfmal im Jahrhundert fallen das christliche und das jüdische Fest auf dasselbe Datum. Ein Grund für das Jüdische Museum Berlin, dies in einer besonderen Ausstellung zu präsentieren: Weihnukka. Für […]

Digitales Museumsmarketing: die Weihnukka-Website für das Jüdische Museum Berlin

In vielen Haushalten auf der ganzen Welt feiert man im Dezember Weihnachten und Chanukka. Doch nur etwa fünfmal im Jahrhundert fallen das christliche und das jüdische Fest auf dasselbe Datum. Ein Grund für das Jüdische Museum Berlin, dies in einer besonderen Ausstellung zu präsentieren: Weihnukka. Für das Projekt entwickelte kakoii Berlin eine Sonderwebsite sowie eine interaktive Multimediaanwendung für die Ausstellung. Analog zur räumlichen Gliederung der Ausstellung präsentiert auch die Website in sechs Abteilungen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Feste, beleuchtet ihre historischen Wurzeln und ihre Entwicklung im Laufe der Jahrhunderte.

Jüdisches Museum Berlin: Weihnukka im Internet – digitales MuseumsmarketingEs werden Geschichten erzählt, zahlreiche Fragen beantwortet – und es darf gespielt werden. Neben sachlichen Informationen zur Ausstellung gibt es auf der Website interaktive Fragebögen sowie ein Spiel, bei dem die acht Lichter des Chanukka-Leuchters in der richtigen Reihenfolge entzündet werden müssen. Zudem kann man in einem interaktiven Frage-Antwort-Spiel herausfinden, welcher Weihnukka-Typ man ist. Außerdem finden sich Downloads wie Screensaver und Sounds passend zum Thema auf der Site. Wie schon die Museumswebsite, die ebenfalls von kakoii gestaltet wurde, orientiert sich auch die Weihnukka-Ausstellungssite an den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen, denen explizit ein Zugang zu der Ausstellung über das Medium Internet eröffnet werden soll. Ein frühes Beispiel dafür, wie digitales Museumsmarketing Barrierefreiheit und kreative Vermittlung verbinden kann.

Das Jüdische Museum Berlin, eröffnet im Jahr 2001, ist eines der größten jüdischen Museen Europas. Es befindet sich in Berlin-Kreuzberg und dient als bedeutendes Zentrum für die Darstellung jüdischer Geschichte und Kultur sowie für den interkulturellen Dialog. Das Museum ist nicht nur durch seine umfangreiche Sammlung, sondern auch durch seine bemerkenswerte Architektur bekannt. Entworfen vom Architekten Daniel Libeskind, zeichnet sich das Gebäude durch seine dekonstruktivistische Form aus, die Metaphern für die jüdische Erfahrung in Deutschland verkörpert – insbesondere die Leere und das Gefühl des Verlustes durch den Holocaust. Auch beim Militärhistorischen Museum in Dresden durften wir mit Libeskind-Architektur arbeiten – ein spannender Vergleich zweier Häuser, deren Corporate Design jeweils die Architektur als Bedeutungsträger ernst nimmt.

Die Dauerausstellung „Jüdisches Leben in Deutschland: Vergangenheit und Gegenwart“ gibt Einblicke in die Geschichte der Juden in Deutschland von ihren Anfängen bis in die heutige Zeit. Thematisiert werden sowohl die Beiträge der jüdischen Gemeinschaft zur deutschen Gesellschaft als auch die Diskriminierung und Verfolgung, denen sie ausgesetzt waren. Neben der Dauerausstellung bietet das Museum wechselnde Sonderausstellungen, die verschiedene Aspekte der jüdischen Kultur, Geschichte und Identität beleuchten.

Geschäftsführer Stefan Mannes berät Museen und Kultureinrichtungen auch persönlich in strategischen Kommunikationsfragen. Seine Beratung für Museumsmarketing richtet sich an Häuser, die digitale und analoge Kommunikation strategisch verzahnen wollen.

Hier geht es zur Weihnukka-Website.

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Medica Mondiale launcht bundesweite Kriegsbeute- Kampagne

Kakoii Berlin Werbeagentur Medica Mondiale. Strategie.

Der Kontakter, Marketing – medica mondiale  31.8.05 Mit einer bundesweiten Kampagne macht die Hilfsorganisation Medica Mondiale im September 2005 auf Kriegsvergewaltigungen und die Folgen für Frauen aufmerksam. Die von der Kreativagentur kakoii Berlin, entwickelte Kampagne ist nach Angaben der Agentur bewusst provokant gestaltet. Sie zeigt Frauen aus der Sicht der Täter: als Kriegsbeute. Neben Werbemitteln […]

Der Kontakter, Marketing – medica mondiale kriegsbeute: medica mondiale
31.8.05

Mit einer bundesweiten Kampagne macht die Hilfsorganisation Medica Mondiale im September 2005 auf Kriegsvergewaltigungen und die Folgen für Frauen aufmerksam. Die von der Kreativagentur kakoii Berlin, entwickelte Kampagne ist nach Angaben der Agentur bewusst provokant gestaltet. Sie zeigt Frauen aus der Sicht der Täter: als Kriegsbeute. Neben Werbemitteln wie Plakaten und Postkarten, stehen verschiedene Aktionen im Zentrum der Kampagne. So gibts es beispielsweise Veranstaltungen mit der Schauspielerin Katrin Saß („Good bye, Lenin“) sowie der TV-Moderatorin Bettina Böttinger.

Hier geht es zum medica mondiale Projekt.

Die Website der Hilfsorganisation finden Sie unter: www.medicamondiale.org.

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