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kakoii gibt Anschwung für frühe Chancen

Corporate Identity, Fotoshooting, Kampagne, Multiplikatorenmaterialien und vieles mehr für das spannende Projekt zum Thema frühkindliche Bildung der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) – Anschwung für frühe Chancen Wow.  Das war selbst für unsere Maßstäbe ein aufregendes Fotoshooting. Für das Projekt Anschwung für frühe Chancen der DKJS und des Familienministeriums waren wir mit Fotograf Jan von […]

Corporate Identity, Fotoshooting, Kampagne, Multiplikatorenmaterialien und vieles mehr für das spannende Projekt zum Thema frühkindliche Bildung der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) – Anschwung für frühe Chancen

kakoii gibt Anschwung für frühe Chancen

Nach drei Tagen Marathon-Fotoshooting in bester Laune: das Team von kakoii und DKJS für Anschwung für frühe Chancen.


Corporate Identity, Fotoshooting, Kampagne, Multiplikatorenmaterialien und vieles mehr für das spannende Projekt zum Thema frühkindliche Bildung der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) - Anschwung für frühe ChancenWow.  Das war selbst für unsere Maßstäbe ein aufregendes Fotoshooting. Für das Projekt Anschwung für frühe Chancen der DKJS und des Familienministeriums waren wir mit Fotograf Jan von Holleben im hessischen Helsa und haben mit mehr als 200 Freiwilligen (Kinder, Eltern, Großeltern, Verwandte, Freunde, Kindergartengruppen, Grundschulklassen, pädagogische Fachkräfte, Vertreter aus Politik, Kirche und Verwaltung und natürlich die Mitglieder der Initiativen) an drei Tagen zahlreiche Fotomotive entwickelt, die zeigen, wie die Menschen aus Helsa zusammenarbeiten, damit Kinder von Anfang an ihren Weg gehen können.

Mehr als 15 unterschiedliche Motive entstanden in dem einzigartigen Draufsicht-Look, den wir schon in einem ersten Fotoshooting im vergangenen Jahr etabliert hatten. Die neuen Bilder werden in den kommenden zwei Jahren für zahlreiche Kommunikationsmaterialien vom Flyer bis zum Großplakat eingesetzt.


Das Video wird von YouTube eingebettet und erst beim Klick auf den Play-Button von dort geladen und abgespielt. Ab dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google.

Anschwung für frühe Chancen ist ein bundesweites Serviceprogramm für den Aus- und Aufbau 600 lokaler Initiativen für frühkindliche Entwicklung bis Ende 2014. Das gemeinsame Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) unterstützt lokale Initiativen dabei, Antworten auf ihre individuellen Fragen zur Verbesserung der Kindertagesbetreuung zu finden.

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) ist eine Organisation in Deutschland, die sich für die Bildung und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen einsetzt. Die Stiftung arbeitet daran, die Bildungschancen für junge Menschen zu verbessern, indem sie diverse Programme und Projekte in den Bereichen frühkindliche Bildung, Schulentwicklung, außerschulische Bildung und Übergänge im Bildungssystem unterstützt und umsetzt. Die DKJS wurde gegründet, um innovative Bildungsprojekte zu fördern, die eine inklusive und gerechte Bildungslandschaft in Deutschland unterstützen. Ihre Arbeit umfasst eine breite Palette von Aktivitäten, darunter die Unterstützung von Schulen bei der Entwicklung und Umsetzung von Konzepten zur Verbesserung der Bildungsqualität, die Förderung der Chancengleichheit und die Unterstützung benachteiligter Kinder und Jugendlicher. Die DKJS arbeitet eng mit staatlichen Einrichtungen, privaten Partnern und anderen Organisationen zusammen, um ihre Ziele zu erreichen.

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ARD: 60x Deutschland und 1x kakoii- ARD Dokumentarserie

ARD: 60x Deutschland und 1x kakoii- ARD Dokumentarserie

Fundraising- und Public Affairs Kampagne in ARD Dokumentarserie Es ist über 10 Jahre her, seitdem wir mit unserer Kampagne für das Berliner Holocaust Denkmal ein Stück Kommunikationsgeschichte in die Welt brachten. Neben über 3500 Presseartikeln seinerzeit fand das Motiv „Den Holocaust hat es nie gegeben“ Eingang in die Ausstellung des Deutschen Historischen Museums und zahlreiche […]

ARD: 60x Deutschland und 1x kakoii- ARD Dokumentarserie

Fundraising- und Public Affairs Kampagne in ARD Dokumentarserie

Es ist über 10 Jahre her, seitdem wir mit unserer Kampagne für das Berliner Holocaust Denkmal ein Stück Kommunikationsgeschichte in die Welt brachten. Neben über 3500 Presseartikeln seinerzeit fand das Motiv „Den Holocaust hat es nie gegeben“ Eingang in die Ausstellung des Deutschen Historischen Museums und zahlreiche weitere Sammlungen.

Nun hat sich die ARD des Themas angenommen. Im Rahmen der ARD Dokumentarserie 60x Deutschland wird über die Kampagne für das spannendste der deutschen Denkmäler berichtet.

In deren Zentrum stand ein 400qm großes Riesenposter neben dem Brandenburger Tor. Auf einem Foto einer idyllischen Berglandschaft war zu lesen: “Den Holocaust hat es nie gegeben“ Es gibt immer noch viele, die das behaupten. In 20 Jahren könnten es noch mehr sein. Spenden Sie deshalb für das Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Das Motiv war eine Analogie zum Denkmal selbst: Die Headline ein Störer in der Idylle. Genau so wie das Denkmal ein Störer in der deutschen Erinnerungslandschaft ist. Das Konzept war Provokant, die Diskussion intensiv.

Das Holocaust-Mahnmal, offiziell als „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ bekannt, ist eine eindrucksvolle Gedenkstätte im Zentrum Berlins, die den sechs Millionen jüdischen Opfern des Holocaust gewidmet ist. Entworfen vom Architekten Peter Eisenman, wurde das Mahnmal im Jahr 2005, 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, eingeweiht.

Die Anlage umfasst 2.711 Betonstelen unterschiedlicher Höhe, die auf einem wellenförmigen Feld angeordnet sind. Diese Stelen bilden ein enges Gitter, das Besucher einlädt, sich auf individuellen Wegen durch das unübersichtliche und beklemmende Labyrinth zu bewegen. Die Erfahrung des Durchschreitens der Stelen soll ein Gefühl der Isolation und Desorientierung hervorrufen, das metaphorisch für die Erfahrungen der Holocaust-Opfer steht.

Unterhalb des Feldes befindet sich ein Ort der Information, der die Besucher über die Opfer des Holocaust und die verschiedenen Facetten der Verfolgung und Vernichtung informiert. Dokumente, Familienfotos und persönliche Berichte geben den Opfern Namen und Gesichter und machen das unfassbare Ausmaß des Holocausts greifbar.

Das Holocaust-Mahnmal ist nicht nur eine Mahnung an die Schrecken der Vergangenheit, sondern auch ein Appell an die Gegenwart und Zukunft, Menschenrechte zu achten und Antisemitismus sowie Rassismus entschieden entgegenzutreten. Es steht als Symbol für Trauer, Erinnerung und die unbedingte Verpflichtung, die Geschichte nicht zu vergessen und sich für eine Welt einzusetzen, in der solche Verbrechen nie wieder geschehen.

Hier geht es zu: www.60xdeutschland.de. In diesem Zusammenhang empfehlen wir uns natürlich auch gerne als Fundraising Agentur, Agentur für Politikberatung und politische Werbung sowie als Public Affairs Agentur.

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dapd: Politik-Experte Stefan Mannes zum Krisenmanagement von Bundespräsident Wulff

dapd: Politik-Experte Stefan Mannes zum Krisenmanagement von Bundespräsident Wulff

Das erste TV-Interview von Bundespräsident Christian Wulff am 4. Januar zur Kreditaffäre und seinen umstrittenen Anrufen beim Verlag Axel Springer hat bei den Zuschauern großes Interesse hervorgerufen. Das Krisen-Management des Bundespräsidenten stößt allerdings auf ein geteiltes Echo. Die Nachrichtenagentur DAPD bat Politik-Experte und kakoii Geschäftsführer Stefan Mannes um seine Einschätzung. Das Fazit zum Bundespräsidenten: viel […]

dapd: Politik-Experte Stefan Mannes zum Krisenmanagement von Bundespräsident WulffDas erste TV-Interview von Bundespräsident Christian Wulff am 4. Januar zur Kreditaffäre und seinen umstrittenen Anrufen beim Verlag Axel Springer hat bei den Zuschauern großes Interesse hervorgerufen. Das Krisen-Management des Bundespräsidenten stößt allerdings auf ein geteiltes Echo.

Die Nachrichtenagentur DAPD bat Politik-Experte und kakoii Geschäftsführer Stefan Mannes um seine Einschätzung. Das Fazit zum Bundespräsidenten: viel persönlichkeitsbedingte Probleme, aber auch eine kleine Chance, dass der Skandal in Vergessenheit geraten könnte.

Das Interview wurde im dapd Newsfeed sowie in mehreren Nachrichtensendungen ausgestrahlt.

Hintergrund zur Causa Wulff

Christian Wulff, der ehemalige Bundespräsident Deutschlands, trat am 17. Februar 2012 von seinem Amt zurück. Sein Rücktritt war die Folge einer Reihe von Kontroversen und Vorwürfen, die hauptsächlich mit seiner persönlichen Finanzierung und Beziehungen zu Geschäftsleuten zusammenhingen.

Die Affäre begann im Dezember 2011, als Medienberichte aufdeckten, dass Wulff als Ministerpräsident von Niedersachsen einen privaten Kredit in Höhe von etwa 500.000 Euro von den Eheleuten Geerkens angenommen hatte. Dieser Kredit wurde verwendet, um sein Haus zu finanzieren. Kritiker warfen ihm vor, er habe diesen Kredit in seiner Zeit als Ministerpräsident nicht ordnungsgemäß offengelegt.

Die Situation verschärfte sich, als bekannt wurde, dass Wulff versucht hatte, die Berichterstattung über seine privaten Finanzgeschäfte zu beeinflussen. Insbesondere wurde er dafür kritisiert, dass er versucht hatte, die Veröffentlichung eines kritischen Berichts in der „Bild“-Zeitung zu verhindern, indem er dem Chefredakteur Drohungen auf dessen Mailbox hinterließ.

Trotz anfänglicher Versuche, im Amt zu bleiben und seine Unschuld zu beteuern, wuchs der politische und öffentliche Druck auf Wulff stetig. Schließlich erklärte er seinen Rücktritt, indem er angab, dass das Vertrauen der Öffentlichkeit in seine Fähigkeit, das Amt auszuüben, irreparabel beschädigt sei. Sein Rücktritt war bemerkenswert, da er der erste Bundespräsident in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland war, der aufgrund eines Skandals zurücktrat.

Nach seinem Rücktritt wurde Wulff strafrechtlich untersucht, aber letztendlich wurden alle Vorwürfe gegen ihn fallengelassen, und er wurde von allen Anklagepunkten freigesprochen. Trotz des Freispruchs blieb sein Ruf beschädigt, und die Affäre löste eine breite Debatte über politische Transparenz und Ethik in Deutschland aus.

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Stefan Mannes
Geschäftsführer / Partner
kakoii Berlin
Telefon: 030 440 3232 8
berlin(Replace this parenthesis with the @ sign)kakoii.de

Stefan Mannes ist Co-Gründer der Agentur kakoii Berlin. Als Politologe und Historiker betreut er seit über 20 Jahren Kunden aus den Bereichen Politik, Verbände und Stiftungen sowohl als strategischer Berater als auch bei der operativen Umsetzung von Kommunikationsmaßnahmen. Als Experte für politische Kommunikation ist er oft zitierter Ansprechpartner für Medienvertreter. Seine Statements und Analysen wurden publiziert in Formaten wie ARD Tagesthemen, RTL News, WDR und vielen mehr. Bei Interesse können wir uns natürlich auch als Public Affairs Agentur oder Agentur für Politikberatung und politische Werbung empfehlen.

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kakoii entwickelt Fundraising-Kampagne für die Kältehilfe der Berliner Stadtmission

kakoii unterstützt die Kältehilfe-Spendenkampagne der Berliner Stadtmission

Ein spannendes Projekt an der Schnittstelle von Fundraising, Public Affairs und Sozialmarketing: 750 City-Light-Poster zeigen das Kampagnenmotiv „Der Mann im Kühlregal“ und werben für die Kältehilfe-Spendenkampagne der Berliner Stadtmission. Ein Mann schläft frierend im Tiefkühlregal eines Supermarkts: Mit diesem aufmerksamkeitsstarken Motiv und der Frage „Würden Sie hier gerne übernachten?“ thematisiert kakoii Berlin das Thema Obdachlosigkeit […]

Ein spannendes Projekt an der Schnittstelle von Fundraising, Public Affairs und Sozialmarketing: 750 City-Light-Poster zeigen das Kampagnenmotiv „Der Mann im Kühlregal“ und werben für die Kältehilfe-Spendenkampagne der Berliner Stadtmission.

kakoii entwickelt Fundraising-Kampagne für die Kältehilfe der Berliner StadtmissionEin Mann schläft frierend im Tiefkühlregal eines Supermarkts: Mit diesem aufmerksamkeitsstarken Motiv und der Frage „Würden Sie hier gerne übernachten?“ thematisiert kakoii Berlin das Thema Obdachlosigkeit für die neue Kampagne für die Kältehilfe der Berliner Stadtmission .

Die Plakatkampagne macht auf die Notsituation obdachloser Menschen in den Wintermonaten aufmerksam – rund 10.000 leben in Berlin auf der Straße und haben nicht mehr als Ihre Kleidung, um sich warm zu halten.

Hilfsprojekte, wie der Kältebus und die Notübernachtung im Zentrum der Berliner Stadtmission am Hauptbahnhof, haben das Ziel diesen Menschen zu helfen und bieten Übernachtungsmöglichkeiten während der kalten Jahreszeit an. Beide Projekte leben von Spendengeldern und ehrenamtlichen Mitarbeitern, um die die Kampagne wirbt.

Ein spannendes Projekt an der Schnittstelle von Fundraising, Public Affairs und Sozialmarketing: 750 City-Light-Poster zeigen das Kampagnenmotiv „Der Mann im Kühlregal“ und werben für die Kältehilfe-Spendenkampagne der Berliner Stadtmission.Dank Unterstützung der Firma WALL ist das Motiv ab sofort auf 750 CLPs in ganz Berlin zu sehen. Zudem unterstützen mehrere Berliner Supermärkte die Kampagne durch Aufsteller vor Ort. kakoii Berlin konnte bei dem Projekt seine langjährige Erfahrung in den Bereichen Fundraising, Sozialmarketing und Public Affairs ausspielen.

Die Kältehilfe der Berliner Stadtmission ist eine Initiative, die sich zum Ziel setzt, obdachlosen und wohnungslosen Menschen in den kalten Monaten Unterstützung und Schutz zu bieten. Die Berliner Stadtmission ist Teil der evangelischen Kirche und arbeitet mit verschiedenen Partnern zusammen, um Hilfsangebote für bedürftige Menschen in Berlin anzubieten. Die Kältehilfe umfasst unter anderem die Bereitstellung von Notunterkünften, warmen Mahlzeiten, Kleidung und Beratungsdiensten. Sie startet typischerweise im Oktober und läuft bis April, um den Betroffenen während der kältesten Monate des Jahres Schutz zu bieten.

Das Angebot der Kältehilfe kann von Jahr zu Jahr variieren, abhängig von der Verfügbarkeit von Ressourcen und den Bedürfnissen der Menschen. Es handelt sich um eine lebenswichtige Initiative, die darauf abzielt, die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen ohne Obdach zu verbessern und in einigen Fällen Leben zu retten.

Weitere Information auf der Website der Kältehilfe. Natürlich empfehlen wir uns in diesem Zusammenhang auch gerne als Fundraising Agentur, Sozialmarketing Agentur und Public Affairs Agentur.

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Corporate Design und Eröffnungskampagne für das militärhistorische Museum in Dresden

Startkampagne für das militärhistorische Museum in Dresden

Das militärhistorische MHM öffnet seine Pforten nach langjährigem Umbau mit Corporate Design und einer Eröffnungskampagne von kakoii Berlin Es ist das spektakulärste Museumskonzept der deutschen Nachkriegsgeschichte und wir sind dabei mit unserer gesammelten Expertise aus Museumsmarketing, Corporate Design und Werbung. Mit einem Staatsakt eröffnete diesen Freitag, am 15. Oktober, das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in […]

Das militärhistorische MHM öffnet seine Pforten nach langjährigem Umbau mit Corporate Design und einer Eröffnungskampagne von kakoii Berlin

Militärhistorisches Museum in DresdenEs ist das spektakulärste Museumskonzept der deutschen Nachkriegsgeschichte und wir sind dabei mit unserer gesammelten Expertise aus Museumsmarketing, Corporate Design und Werbung. Mit einem Staatsakt eröffnete diesen Freitag, am 15. Oktober, das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden seine Pforten.

kakoii war bereits im Frühjahr mit der Entwicklung des Corporate Designs des Museums beauftragt worden und erarbeitete darüber hinaus die jetzt gestartete Kampagne zur Neueröffnung. Hier konnten wir unsere langjährige Erfahrung in Museumsmarketing und Kulturmarketing voll einbringen.

Das zusammen mit dem Museumsteam entwickelte Kampagnenmotiv thematisiert einerseits die Mannigfaltigkeit der Exponate, andererseits auch deren Kontextualisierung und spiegelt hierdurch eindringlich den Gegenstand des Museums wider. Medial werden damit Großflächen in Dresden und Berlin sowie Verkehrswerbung und Anzeigenflights bespielt.

Das von Daniel Libeskind gestaltete Gebäude polarisiert jetzt schon – nicht nur architektonisch durch den asymmetrischen Keil, der den historischen Altbau aufbricht, sondern vor allem durch das unerwartete Ausstellungskonzept des Museums. Militärgeschichte wird auf eine völlig neue Art und Weise beleuchtet: Fernab von Pathos, den Mensch in den Mittelpunkt rückend, spricht es ungewöhnliche Themen an und regt zum Diskurs an.

Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden ist eines der bedeutendsten Militärmuseen in Deutschland. Es befindet sich in der Albertstadt in Dresden und präsentiert die Geschichte des Militärs, insbesondere der deutschen Streitkräfte, von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart. Das Museum legt einen besonderen Fokus auf die Ursachen und Folgen von Krieg und Gewalt.

Das Gebäude selbst ist historisch und wurde ursprünglich als Arsenalgebäude im 19. Jahrhundert errichtet. Eine bemerkenswerte Erweiterung und Umgestaltung des Museums erfolgte durch den Architekten Daniel Libeskind, der einen modernen, keilförmigen Anbau entwarf, der durch das historische Arsenalgebäude hindurchführt. Diese architektonische Intervention symbolisiert einen Bruch durch die Geschichte und dient als Mahnung für den Frieden.

Die Ausstellungen des Museums umfassen eine Vielzahl von Objekten, darunter Uniformen, Waffen, Kunstwerke, Fotografien und persönliche Gegenstände von Soldaten. Das Museum strebt danach, ein breites Verständnis der militärischen Geschichte unter Berücksichtigung ethischer und gesellschaftlicher Perspektiven zu vermitteln.

Weitere Informationen auf der Museumswebsite. Und natürlich empfehlen wir uns in diesem Zusammenhang auch als Museumsmarketing Agentur und Kulturmarketing Agentur sowie als Corporate Design Agentur Berlin.

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