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Bundesweite Kampagne zum Weltaidstag gestartet

Bundesweite Kampagne zum Weltaidstag gestartet

Leben mit HIV – Bundesweite AIDS-Kampagne zum Welt-Aids-Tag Berlin, 23. Oktober. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr eröffnete heute in Berlin die Kampagne „Positiv zusammen leben“ zum Welt-AIDS-Tag. Ziel dieser europaweit einzigartigen Aktion ist es, HIV/AIDS innerhalb unserer Gesellschaft zum Thema zu machen, Schuldzuweisungen und Berührungsängsten entgegenzuwirken sowie die Stigmatisierung und Diskriminierung der Betroffenen abzubauen. Als Sozialmarketing Agentur […]

Leben mit HIV – Bundesweite AIDS-Kampagne zum Welt-Aids-Tag

Leben mit HIV – Bundesweite AIDS-Kampagne zum Welt-Aids-Tag

Berlin, 23. Oktober. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr eröffnete heute in Berlin die Kampagne „Positiv zusammen leben“ zum Welt-AIDS-Tag. Ziel dieser europaweit einzigartigen Aktion ist es, HIV/AIDS innerhalb unserer Gesellschaft zum Thema zu machen, Schuldzuweisungen und Berührungsängsten entgegenzuwirken sowie die Stigmatisierung und Diskriminierung der Betroffenen abzubauen. Als Sozialmarketing Agentur zeichnet kakoii Berlin für die kreative Umsetzung dieser bundesweiten Kampagne verantwortlich. Wie auch bei der Informationskampagne „Liebesleben“ setzen sich die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie weitere Partner aus ganz Deutschland gegen Diskriminierung und die Angst vor HIV-positiven Menschen ein.

Das Leben HIV-positiver Menschen in Deutschland

Im Mittelpunkt der Gemeinschaftskampagne, u.a. von der BZgA und der Deutschen Aidshilfe (DAH), stehen HIV-positive Menschen, die offen über ihre Erfahrungen mit der HIV-Infektion berichten. Mit klaren und prägnanten Aussagen teilen sie ihre persönliche Erfahrung mit dem Virus in einem bundesweiten Projekt mutig mit der Öffentlichkeit. Ihre Themen reichen von der Akzeptanz am Arbeitsplatz oder in der Familie bis hin zur wenig bekannten Tatsache, dass HIV-positive Menschen mit der richtigen Behandlung auf natürlichem Wege gesunde Kinder bekommen können oder HIV-Positive bei rechtzeitiger Diagnose gut behandelbar sind und eine fast normale Lebenserwartung haben.

Dank der Unterstützung des Fachverbandes für Außenwerbung und zahlreichen anderen engagierten Partnern wirbt die Kampagne bis zum 1.12. crossmedial im Kino und TV, auf Großplakaten, Postkarten, im Web und auf Social-Media-Portalen für ihr Anliegen. Ein Beispiel dafür, wie wirkungsvolle Gesundheitskommunikation gesellschaftliche Veränderung anstoßen kann.

Eine besondere Rolle innerhalb des Medienmixes nimmt der im Sommer produzierte Spot ein, der bundesweit ab sofort in den Kinos und im TV geschaltet ist. In Zusammenarbeit mit Regisseurin und Filmpreisträgerin Esther Gronenborn hat kakoii ein eindrucksvolles Konzept entwickelt, das schwierige Thema „Testimonials“ zu emotionalisieren. Die Eindrücklichkeit des Spots ergibt sich nicht nur aus der bestechenden Offenheit der Betroffenen, sondern auch der technischen Raffinesse einer subtilen Montage von bis zu vier unterschiedlichen Bildebenen in jeweils unterschiedlichen Geschwindigkeiten.

Mit Solidarität gegen Diskriminierung am Welt-Aids-Tag

Alle werblichen Maßnahmen werden durch zahlreiche Kooperationen mit Firmen und Verbänden aus Wirtschaft und Gesellschaft vertieft. So gibt es jetzt z.B. einen speziell zum Kampagnenstart entwickelten Ratgeber für Unternehmen als Hilfestellung, HIV-positiven Arbeitnehmern zu begegnen und Diskriminierung im Arbeitskontext oder Benachteiligung zu verhindern.

Die deutsche Welt-AIDS-Tag-Aktion ist eine gemeinsame Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA, des Bundesministeriums für Gesundheit, der Deutschen AIDS-Hilfe und der Deutschen AIDS-Stiftung.

Über den Welt-Aids-Tag

Der Welt-AIDS-Tag findet jährlich am 1. Dezember statt und ist ein Tag der Solidarität, der dazu dient, das Bewusstsein für die AIDS-Pandemie zu schärfen, die durch die Ausbreitung des HIV-Virus verursacht wird. Dieser Tag wurde erstmals im Jahr 1988 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingeführt und markiert einen wichtigen Anlass, um Solidarität mit den Millionen von Menschen weltweit zu zeigen, die mit HIV leben, oder der an AIDS Verstorbenen zu gedenken. Der Welt-AIDS-Tag bietet eine Plattform, um über Fortschritte und Herausforderungen in der Prävention, Behandlung und Betreuung von HIV/AIDS zu informieren, Aufklärungsarbeit zu leisten und Diskriminierung und Stigmatisierung entgegenzuwirken.

Ziele des Welt-AIDS-Tages umfassen die Förderung eines besseren Verständnisses der Krankheit, die Ermutigung zu Tests, die Unterstützung der Forschung zur Entwicklung neuer Behandlungsmethoden und eines Impfstoffs sowie die Sensibilisierung für die Notwendigkeit von Präventionsmaßnahmen. Er ist auch eine Gelegenheit, finanzielle Mittel für die AIDS-Hilfe zu mobilisieren und politisches Engagement zu stärken. Die globale Bekämpfung von HIV und AIDS erfordert partnerschaftliche Anstrengungen aller Gesellschaftsbereiche, um die Verbreitung zu stoppen und das Leben der Betroffenen zu verbessern.

Mehr Infos auf dem Kampagnenportal zum Weltaidstag.

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kakoii gibt Anschwung für frühe Chancen

Corporate Identity und Kampagne für die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung: Anschwung für frühe Chancen Wow. Das war selbst für unsere Maßstäbe ein aufregendes Fotoshooting. Für das Projekt Anschwung für frühe Chancen der DKJS und des Familienministeriums waren wir mit Fotograf Jan von Holleben im hessischen Helsa und haben mit mehr als 200 Freiwilligen – Kinder, […]

Corporate Identity und Kampagne für DKJS – Anschwung für frühe Chancen

Corporate Identity und Kampagne für die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung: Anschwung für frühe Chancen

Wow. Das war selbst für unsere Maßstäbe ein aufregendes Fotoshooting. Für das Projekt Anschwung für frühe Chancen der DKJS und des Familienministeriums waren wir mit Fotograf Jan von Holleben im hessischen Helsa und haben mit mehr als 200 Freiwilligen – Kinder, Eltern, Großeltern, Kindergartengruppen, Grundschulklassen, pädagogische Fachkräfte, Vertreter aus Politik, Kirche und Verwaltung – an drei Tagen zahlreiche Fotomotive entwickelt, die zeigen, wie die Menschen aus Helsa zusammenarbeiten, damit Kinder von Anfang an ihren Weg gehen können.

Mehr als 15 unterschiedliche Motive entstanden in dem einzigartigen Draufsicht-Look, den wir schon in einem ersten Fotoshooting im vergangenen Jahr etabliert hatten. Die neuen Bilder werden in den kommenden zwei Jahren für zahlreiche Kommunikationsmaterialien vom Flyer bis zum Großplakat eingesetzt. Ein Projekt, bei dem Sozialmarketing, Corporate Identity und Design zusammenwirken.

Anschwung für frühe Chancen ist ein bundesweites Serviceprogramm für den Aus- und Aufbau 600 lokaler Initiativen für frühkindliche Entwicklung. Das gemeinsame Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) unterstützt lokale Initiativen dabei, Antworten auf ihre individuellen Fragen zur Verbesserung der Kindertagesbetreuung zu finden – ein Vorhaben an der Schnittstelle von Public Affairs und Bildungskommunikation.

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) setzt sich für die Bildung und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ein. Die Stiftung arbeitet daran, die Bildungschancen für junge Menschen zu verbessern, indem sie Programme und Projekte in den Bereichen frühkindliche Bildung, Schulentwicklung und außerschulische Bildung unterstützt und umsetzt. Die DKJS arbeitet eng mit staatlichen Einrichtungen, privaten Partnern und anderen Organisationen zusammen.

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ARD: 60x Deutschland und 1x kakoii- ARD Dokumentarserie

ARD: 60x Deutschland und 1x kakoii- ARD Dokumentarserie

Fundraising- und Public Affairs Kampagne in ARD Dokumentarserie Es ist über 10 Jahre her, seitdem wir mit unserer Kampagne für das Berliner Holocaust Denkmal ein Stück Kommunikationsgeschichte in die Welt brachten. Neben über 3500 Presseartikeln seinerzeit fand das Motiv „Den Holocaust hat es nie gegeben“ Eingang in die Ausstellung des Deutschen Historischen Museums und zahlreiche […]

ARD: 60x Deutschland und 1x kakoii- ARD Dokumentarserie

Fundraising- und Public Affairs Kampagne in ARD Dokumentarserie

Es ist über 10 Jahre her, seitdem wir mit unserer Kampagne für das Berliner Holocaust Denkmal ein Stück Kommunikationsgeschichte in die Welt brachten. Neben über 3500 Presseartikeln seinerzeit fand das Motiv „Den Holocaust hat es nie gegeben“ Eingang in die Ausstellung des Deutschen Historischen Museums und zahlreiche weitere Sammlungen.

Nun hat sich die ARD des Themas angenommen. Im Rahmen der ARD Dokumentarserie 60x Deutschland wird über die Kampagne für das spannendste der deutschen Denkmäler berichtet.

In deren Zentrum stand ein 400qm großes Riesenposter neben dem Brandenburger Tor. Auf einem Foto einer idyllischen Berglandschaft war zu lesen: “Den Holocaust hat es nie gegeben“ Es gibt immer noch viele, die das behaupten. In 20 Jahren könnten es noch mehr sein. Spenden Sie deshalb für das Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Das Motiv war eine Analogie zum Denkmal selbst: Die Headline ein Störer in der Idylle. Genau so wie das Denkmal ein Störer in der deutschen Erinnerungslandschaft ist. Das Konzept war Provokant, die Diskussion intensiv.

Das Holocaust-Mahnmal, offiziell als „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ bekannt, ist eine eindrucksvolle Gedenkstätte im Zentrum Berlins, die den sechs Millionen jüdischen Opfern des Holocaust gewidmet ist. Entworfen vom Architekten Peter Eisenman, wurde das Mahnmal im Jahr 2005, 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, eingeweiht.

Die Anlage umfasst 2.711 Betonstelen unterschiedlicher Höhe, die auf einem wellenförmigen Feld angeordnet sind. Diese Stelen bilden ein enges Gitter, das Besucher einlädt, sich auf individuellen Wegen durch das unübersichtliche und beklemmende Labyrinth zu bewegen. Die Erfahrung des Durchschreitens der Stelen soll ein Gefühl der Isolation und Desorientierung hervorrufen, das metaphorisch für die Erfahrungen der Holocaust-Opfer steht.

Unterhalb des Feldes befindet sich ein Ort der Information, der die Besucher über die Opfer des Holocaust und die verschiedenen Facetten der Verfolgung und Vernichtung informiert. Dokumente, Familienfotos und persönliche Berichte geben den Opfern Namen und Gesichter und machen das unfassbare Ausmaß des Holocausts greifbar.

Das Holocaust-Mahnmal ist nicht nur eine Mahnung an die Schrecken der Vergangenheit, sondern auch ein Appell an die Gegenwart und Zukunft, Menschenrechte zu achten und Antisemitismus sowie Rassismus entschieden entgegenzutreten. Es steht als Symbol für Trauer, Erinnerung und die unbedingte Verpflichtung, die Geschichte nicht zu vergessen und sich für eine Welt einzusetzen, in der solche Verbrechen nie wieder geschehen.

Hier geht es zu: www.60xdeutschland.de. In diesem Zusammenhang empfehlen wir uns natürlich auch gerne als Fundraising Agentur, als Public Affairs Agentur | Agentur für politische Werbung | Politikberatung Agentur.

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dapd: Politik-Experte Stefan Mannes zum Krisenmanagement von Bundespräsident Wulff

dapd: Politik-Experte Stefan Mannes zum Krisenmanagement von Bundespräsident Wulff

Das erste TV-Interview von Bundespräsident Christian Wulff am 4. Januar zur Kreditaffäre und seinen umstrittenen Anrufen beim Verlag Axel Springer hat bei den Zuschauern großes Interesse hervorgerufen. Das Krisen-Management des Bundespräsidenten stößt allerdings auf ein geteiltes Echo. Die Nachrichtenagentur DAPD bat Politik-Experte und kakoii Geschäftsführer Stefan Mannes um seine Einschätzung. Das Fazit zum Bundespräsidenten: viel […]

dapd: Politik-Experte Stefan Mannes zum Krisenmanagement von Bundespräsident WulffDas erste TV-Interview von Bundespräsident Christian Wulff am 4. Januar zur Kreditaffäre und seinen umstrittenen Anrufen beim Verlag Axel Springer hat bei den Zuschauern großes Interesse hervorgerufen. Das Krisen-Management des Bundespräsidenten stößt allerdings auf ein geteiltes Echo.

Die Nachrichtenagentur DAPD bat Politik-Experte und kakoii Geschäftsführer Stefan Mannes um seine Einschätzung. Das Fazit zum Bundespräsidenten: viel persönlichkeitsbedingte Probleme, aber auch eine kleine Chance, dass der Skandal in Vergessenheit geraten könnte.

Das Interview wurde im dapd Newsfeed sowie in mehreren Nachrichtensendungen ausgestrahlt.

Hintergrund zur Causa Wulff

Christian Wulff, der ehemalige Bundespräsident Deutschlands, trat am 17. Februar 2012 von seinem Amt zurück. Sein Rücktritt war die Folge einer Reihe von Kontroversen und Vorwürfen, die hauptsächlich mit seiner persönlichen Finanzierung und Beziehungen zu Geschäftsleuten zusammenhingen.

Die Affäre begann im Dezember 2011, als Medienberichte aufdeckten, dass Wulff als Ministerpräsident von Niedersachsen einen privaten Kredit in Höhe von etwa 500.000 Euro von den Eheleuten Geerkens angenommen hatte. Dieser Kredit wurde verwendet, um sein Haus zu finanzieren. Kritiker warfen ihm vor, er habe diesen Kredit in seiner Zeit als Ministerpräsident nicht ordnungsgemäß offengelegt.

Die Situation verschärfte sich, als bekannt wurde, dass Wulff versucht hatte, die Berichterstattung über seine privaten Finanzgeschäfte zu beeinflussen. Insbesondere wurde er dafür kritisiert, dass er versucht hatte, die Veröffentlichung eines kritischen Berichts in der „Bild“-Zeitung zu verhindern, indem er dem Chefredakteur Drohungen auf dessen Mailbox hinterließ.

Trotz anfänglicher Versuche, im Amt zu bleiben und seine Unschuld zu beteuern, wuchs der politische und öffentliche Druck auf Wulff stetig. Schließlich erklärte er seinen Rücktritt, indem er angab, dass das Vertrauen der Öffentlichkeit in seine Fähigkeit, das Amt auszuüben, irreparabel beschädigt sei. Sein Rücktritt war bemerkenswert, da er der erste Bundespräsident in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland war, der aufgrund eines Skandals zurücktrat.

Nach seinem Rücktritt wurde Wulff strafrechtlich untersucht, aber letztendlich wurden alle Vorwürfe gegen ihn fallengelassen, und er wurde von allen Anklagepunkten freigesprochen. Trotz des Freispruchs blieb sein Ruf beschädigt, und die Affäre löste eine breite Debatte über politische Transparenz und Ethik in Deutschland aus.

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Stefan Mannes
Geschäftsführer / Partner
kakoii Berlin
Telefon: 030 440 3232 8
berlin(Replace this parenthesis with the @ sign)kakoii.de

Stefan Mannes ist Co-Gründer der Agentur kakoii Berlin. Als Politologe und Historiker betreut er seit über 20 Jahren Kunden aus den Bereichen Politik, Verbände und Stiftungen sowohl als strategischer Berater als auch bei der operativen Umsetzung von Kommunikationsmaßnahmen. Als Experte für politische Kommunikation ist er oft zitierter Ansprechpartner für Medienvertreter. Seine Statements und Analysen wurden publiziert in Formaten wie ARD Tagesthemen, RTL News, WDR und vielen mehr. Gerne empfehlen wir uns in diesem Zusammenhang auch als Public Affairs Agentur | Agentur für politische Werbung | Politikberatung Agentur.

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kakoii entwickelt Fundraising-Kampagne für die Kältehilfe der Berliner Stadtmission

kakoii unterstützt die Kältehilfe-Spendenkampagne der Berliner Stadtmission

Ein spannendes Projekt an der Schnittstelle von Fundraising, Public Affairs und Sozialmarketing: 750 City-Light-Poster zeigen das Kampagnenmotiv „Der Mann im Kühlregal“ und werben für die Kältehilfe-Spendenkampagne der Berliner Stadtmission. Ein Mann schläft frierend im Tiefkühlregal eines Supermarkts: Mit diesem aufmerksamkeitsstarken Motiv und der Frage „Würden Sie hier gerne übernachten?“ thematisiert kakoii Berlin das Thema Obdachlosigkeit […]

Ein spannendes Projekt an der Schnittstelle von Fundraising, Public Affairs und Sozialmarketing: 750 City-Light-Poster zeigen das Kampagnenmotiv „Der Mann im Kühlregal“ und werben für die Kältehilfe-Spendenkampagne der Berliner Stadtmission.

kakoii entwickelt Fundraising-Kampagne für die Kältehilfe der Berliner StadtmissionEin Mann schläft frierend im Tiefkühlregal eines Supermarkts: Mit diesem aufmerksamkeitsstarken Motiv und der Frage „Würden Sie hier gerne übernachten?“ thematisiert kakoii Berlin das Thema Obdachlosigkeit für die neue Kampagne für die Kältehilfe der Berliner Stadtmission .

Die Plakatkampagne macht auf die Notsituation obdachloser Menschen in den Wintermonaten aufmerksam – rund 10.000 leben in Berlin auf der Straße und haben nicht mehr als Ihre Kleidung, um sich warm zu halten.

Hilfsprojekte, wie der Kältebus und die Notübernachtung im Zentrum der Berliner Stadtmission am Hauptbahnhof, haben das Ziel diesen Menschen zu helfen und bieten Übernachtungsmöglichkeiten während der kalten Jahreszeit an. Beide Projekte leben von Spendengeldern und ehrenamtlichen Mitarbeitern, um die die Kampagne wirbt.

Ein spannendes Projekt an der Schnittstelle von Fundraising, Public Affairs und Sozialmarketing: 750 City-Light-Poster zeigen das Kampagnenmotiv „Der Mann im Kühlregal“ und werben für die Kältehilfe-Spendenkampagne der Berliner Stadtmission.Dank Unterstützung der Firma WALL ist das Motiv ab sofort auf 750 CLPs in ganz Berlin zu sehen. Zudem unterstützen mehrere Berliner Supermärkte die Kampagne durch Aufsteller vor Ort. kakoii Berlin konnte bei dem Projekt seine langjährige Erfahrung in den Bereichen Fundraising, Sozialmarketing und Public Affairs ausspielen.

Die Kältehilfe der Berliner Stadtmission ist eine Initiative, die sich zum Ziel setzt, obdachlosen und wohnungslosen Menschen in den kalten Monaten Unterstützung und Schutz zu bieten. Die Berliner Stadtmission ist Teil der evangelischen Kirche und arbeitet mit verschiedenen Partnern zusammen, um Hilfsangebote für bedürftige Menschen in Berlin anzubieten. Die Kältehilfe umfasst unter anderem die Bereitstellung von Notunterkünften, warmen Mahlzeiten, Kleidung und Beratungsdiensten. Sie startet typischerweise im Oktober und läuft bis April, um den Betroffenen während der kältesten Monate des Jahres Schutz zu bieten.

Das Angebot der Kältehilfe kann von Jahr zu Jahr variieren, abhängig von der Verfügbarkeit von Ressourcen und den Bedürfnissen der Menschen. Es handelt sich um eine lebenswichtige Initiative, die darauf abzielt, die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen ohne Obdach zu verbessern und in einigen Fällen Leben zu retten.

Weitere Information auf der Website der Kältehilfe. Natürlich empfehlen wir uns in diesem Zusammenhang auch gerne als Fundraising Agentur, Sozialmarketing Agentur und Public Affairs Agentur.

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