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PR Report Awards für DKJS Projekt Anschwung für frühe Chancen

PR Report Awards für Anschwung für frühe Chancen

PR Report Awards – wir freuen uns sehr Wow. Anschwung für frühe Chancen gewinnt den PR Report Award 2015. Mehr als 3 Jahre haben wir mit dem fantastischen Team der DKJS und tollen Partnern wie Fotograf Jan von Holleben und Filmemacherin Linda Broschkowski an dem Projekt gearbeitet. Da wurden ganze Dörfer für tagefüllende Fotoshootings begeistert, unglaubliche Bildwelten […]

PR Report Awards für Anschwung für frühe Chancen

PR Report Awards – wir freuen uns sehr

Wow. Anschwung für frühe Chancen gewinnt den PR Report Award 2015. Mehr als 3 Jahre haben wir mit dem fantastischen Team der DKJS und tollen Partnern wie Fotograf Jan von Holleben und Filmemacherin Linda Broschkowski an dem Projekt gearbeitet. Da wurden ganze Dörfer für tagefüllende Fotoshootings begeistert, unglaubliche Bildwelten ausgedacht, spannende Filme gedreht, kniffligste Materialien erstellt und hunderte von Stakeholdern mit allem munitioniert, was sie dazu brauchen, um das Projekt in die Welt zu tragen. Und es hat sich gelohnt. Nicht nur wegen des Awards.

Das Anschwung Projekt in Kürze

EU und Bundesregierung wollen die frühkindliche Bildung und Betreuung fördern, ein gesetzlicher Anspruch auf Betreuungsplätze und Fördergelder sollen lokale Veränderungen vorantreiben. Verschiedene Interessen von Bund, Ländern und Kommunen hemmen den Wandel – das BMFSFJ möchte die Entwicklung vor Ort anregen und die Akzeptanz für gemeinsames Handeln fördern. Im Rahmen der bundesweiten Beteiligungs-Kampagne „Anschwung für frühe Chancen“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) wurden 600 lokale Initiativen gegründet, die sich vor Ort gemeinsam mit Verwaltung und Kita für Veränderungen engagieren. Die DKJS begleitet darüber hinaus mit einem Serviceprogramm Kommunen und Städte bis zu 18 Monate lang beim Change Management und moderiert den Prozess, bei dem die lokalen Initiativen als Change Teams die Veränderungen ankurbeln.

Über die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS)

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für die Verbesserung der Bildungs- und Entwicklungschancen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland einsetzt. Gegründet wurde sie mit der Vision, jedem jungen Menschen unabhängig von seinem sozialen oder kulturellen Hintergrund die Möglichkeit zu geben, sein Potenzial voll auszuschöpfen. Die DKJS arbeitet eng mit Schulen, Kitas, politischen Institutionen sowie weiteren Partnern aus der Zivilgesellschaft zusammen, um effektive Programme und Projekte zu entwickeln und umzusetzen.

Ein zentraler Ansatz der DKJS ist die individuelle Förderung. Sie legt großen Wert auf Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit. Dazu gehört auch die Unterstützung benachteiligter Kinder und Jugendlicher, beispielsweise durch Maßnahmen zur Sprachförderung, soziale Integration und Berufsorientierung. Die Stiftung setzt sich außerdem für eine kinder- und jugendfreundliche Gesellschaft ein, in der die Stimmen junger Menschen gehört und ihre Rechte geachtet werden.

Innovative Bildungsprojekte der DKJS reichen von frühkindlicher Bildung und Erziehung über schulische Bildung bis hin zu außerschulischen Bildungsangeboten. Die Stiftung fördert zudem die Professionalisierung von Lehrkräften und Erziehern, um die Qualität der Bildung nachhaltig zu verbessern. Durch Netzwerkarbeit und Kooperationen schafft die DKJS Synergien, die zur Verbreitung und Vertiefung erfolgreicher Konzepte beitragen.

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Willkommen: Friedrich Ebert Stiftung

Stiftungsmarketing, Stiftungskommunikation und politische Kommunikation für die Friedrich Ebert Stiftung Wir freuen uns sehr, dass die Friedrich Ebert Stiftung uns ihr Vertrauen schenkt den Buchpreis „Das politische Buch“ neu zu positionieren. Ab sofort arbeiten wir an dem spannenden Projekt zwischen Politik und Politikvermittlung. Durch den jährlich verliehenen Preis wird die große Bedeutung des politischen Buchs […]

Stiftungsmarketing, Stiftungskommunikation und politische Kommunikation für die Friedrich Ebert Stiftung

Stiftungsmarketing, Stiftungskommunikation und politische Kommunikation für die Friedrich Ebert Stiftung

Wir freuen uns sehr, dass die Friedrich Ebert Stiftung uns ihr Vertrauen schenkt den Buchpreis „Das politische Buch“ neu zu positionieren. Ab sofort arbeiten wir an dem spannenden Projekt zwischen Politik und Politikvermittlung.

Durch den jährlich verliehenen Preis wird die große Bedeutung des politischen Buchs für die lebendige Demokratie gewürdigt.

Er wird verliehen an herausragende Neuerscheinungen, die sich in kritischer Auseinandersetzung gesellschaftspolitischen Fragestellungen annehmen, diese auf der Höhe der Zeit durchdringen und einem breiten Publikum verständlich machen.

Der Preis „Das politische Buch“ zählt zu den bedeutendsten Buchpreisen dieser Art im deutschsprachigen Raum. Er ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Entscheidung über die Vergabe trifft eine unabhängige Jury.

Die der SPD nahestehende Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. (FES) ist die größte und älteste sogenannte parteinahe Stiftung in Deutschland. Mehr Informationen auf der Stiftungswebsite

Über die FES

Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) ist eine politische Stiftung in Deutschland, die im Jahr 1925 gegründet wurde und nach dem ersten demokratisch gewählten deutschen Präsidenten Friedrich Ebert benannt ist. Die Stiftung verfolgt das Ziel, demokratische Werte, soziale Gerechtigkeit und internationale Verständigung zu fördern. Sie ist eine der politischen Stiftungen, die von den deutschen Parteien getragen werden, und hat enge Verbindungen zur Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD).

Die Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung erstreckt sich über verschiedene Bereiche wie Politikberatung, Bildung, Forschung und internationale Zusammenarbeit. Sie organisiert Seminare, Workshops, Konferenzen und Studienreisen zu politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Themen. Dabei richtet sie sich an verschiedene Zielgruppen wie junge Menschen, Wissenschaftler, Politiker und Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft.

Ein zentrales Anliegen der Stiftung ist die Förderung von sozialer Gerechtigkeit und Chancengleichheit. Sie engagiert sich für eine gerechte Verteilung von Ressourcen, den Ausbau des Bildungssystems und den Schutz sozial benachteiligter Gruppen. Die FES setzt sich außerdem für die Stärkung der Demokratie und der demokratischen Institutionen ein. Sie unterstützt Projekte, die Bürgerbeteiligung fördern und das Verständnis für demokratische Prozesse vertiefen.

Im internationalen Kontext ist die Friedrich-Ebert-Stiftung in über 100 Ländern aktiv. Sie fördert den Austausch zwischen verschiedenen Kulturen und politischen Systemen und trägt zur Völkerverständigung bei. Die Stiftung engagiert sich für Menschenrechte, Demokratie und soziale Gerechtigkeit weltweit und unterstützt Partnerorganisationen vor Ort.

Gerne empfehlen wir uns in diesem Zusammenhang auch als Public Affairs Agentur | Agentur für politische Werbung | Politikberatung Agentur.

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Unverzichtbar: Kampagne für den dbb zur Tarifrunde

Neues Projekt an der Schnittstelle politischer Kommunikation, Politikberatung, Public Affairs für den dbb Beamtenbund und Tarifunion Unter dem Motto „Sie und ihre Meinung: unverzichtbar!“ hat kakoii Berlin für den dbb eine Kampagne entwickelt, die Mitglieder im Vorfeld der neuen Tarifrunde informiert und aktiv einbindet. Anfang des Jahres starten die Verhandlungen über den Tarifvertrag für den […]

Neues Projekt an der Schnittstelle politischer Kommunikation, Politikberatung, Public Affairs für den dbb Beamtenbund und Tarifunion

Neues Projekt an der Schnittstelle politischer Kommunikation, Politikberatung, Public Affairs für den dbb Beamtenbund und Tarifunion zur TarifrundeUnter dem Motto „Sie und ihre Meinung: unverzichtbar!“ hat kakoii Berlin für den dbb eine Kampagne entwickelt, die Mitglieder im Vorfeld der neuen Tarifrunde informiert und aktiv einbindet.

Anfang des Jahres starten die Verhandlungen über den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder, von dem etwa 2,4 Millionen Beschäftigte betroffen sind. Davon knapp eine Million Arbeitnehmer der Länder, für die der Tarifvertrag direkte Auswirkungen hat, sowie knapp 1,4 Millionen Beamte in Ländern und Kommunen, deren Besoldungserhöhung sich an diesem Tarifabschluss orientieren soll.

Der dbb diskutiert ab sofort mit den Mitgliedern seiner Fachgewerkschaften die inhaltlichen Forderungen. Zum Auftakt versammelten sich weit über 100 Beschäftigte der Polizei Baden-Württemberg in Böblingen.

Neben Anzeigen mit 18 Motiven für unterschiedliche Berufsgruppen entwickelte kakoii einen eigenen Kampagnenbereich auf der Website, auf dem Gewerkschaftsmitglieder sich äußern können, sowie Aktionsmodule für Aktionen vor Ort.

Mit über 1,27 Millionen Mitgliedern ist der dbb die große deutsche Interessenvertretung für Beamte und Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst und im privaten Dienstleistungssektor. Der dbb beamtenbund und tarifunion, kurz dbb, ist ein deutscher Gewerkschaftsdachverband, der verschiedene Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes und des öffentlichen Sektors vertritt. Er setzt sich für die Interessen seiner Mitglieder in Bezug auf Arbeitsbedingungen, Bezahlung, Arbeitszeit, Gesundheitsschutz und weitere Aspekte des beruflichen Alltags ein. Der dbb verhandelt Tarifverträge für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst, die nicht verbeamtet sind, und vertritt auch Beamte in Fragen der Besoldung und des Dienstrechts.

Die Kreativagentur kakoii betreut mit Büros in Berlin und Tokio nicht nur Kunden aus dem Profit-Sektor wie Alpina Farben oder Tele Columbus, sondern auch zahlreiche Kunden mit gesellschaftlich relevanten Themen. kakoii betreut den dbb seit dem vergangenen Jahr und hatte sich mit dem jetzt vorgestellten Kampagnenkonzept zur Tarifrunde in einem Pitch gegen 2 Wettbewerber durchgesetzt.

Mehr Informationen auf der Website des dbb. In diesem Zusammenhang empfehlen wir uns natürlich auch als Sozialmarketing Agentur, als Public Affairs Agentur | Agentur für politische Werbung | Politikberatung Agentur.

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Positive Begegnungen – Konferenz der Deutschen AIDS-Hilfe

Positive Begegnungen 2014 Konferenz der Deutschen AIDS-Hilfe

kakoii Geschäftsführer Stefan Mannes auf der Aidshilfe Konferenz „Positive Begegnungen“ zum Thema: „Wege aus der Diskriminierung – was können wir gemeinsam tun?“ Die Konferenz zum Leben mit HIV/Aids „Positive Begegnungen“ ist Europas größte Selbsthilfekonferenz. Die Deutsche AIDS-Hilfe veranstaltet sie alle zwei Jahre in Kooperation mit Vertreter/innen aus der Selbsthilfe-Communities. Auf dem Podium sitzen zum Thema […]

kakoii Geschäftsführer Stefan Mannes auf der Podium. Positive Begegnungen - Konferenz der DAH in Kassel
kakoii Geschäftsführer Stefan Mannes auf der Aidshilfe Konferenz „Positive Begegnungen“ zum Thema: „Wege aus der Diskriminierung – was können wir gemeinsam tun?“

Die Konferenz zum Leben mit HIV/Aids „Positive Begegnungen“ ist Europas größte Selbsthilfekonferenz. Die Deutsche AIDS-Hilfe veranstaltet sie alle zwei Jahre in Kooperation mit Vertreter/innen aus der Selbsthilfe-Communities.

Auf dem Podium sitzen zum Thema „„Wege aus der Diskriminierung – was können wir gemeinsam tun?“ – Positive Begegnungen.

  • Prof. Dr. Susanne Baer LL.M., Richterin des Bundesverfassungsgerichts und Schirmherrin der Positiven Begegnungen zum Thema Recht
  • Dieter Scholz, IBM-Personalgeschäftsführer für Deutschland, Österreich und die Schweiz zum Thema HIV im Arbeitsleben
  • Stefan Mannes, Geschäftsführer der Berliner Werbeagentur kakoii, die viele Kampagnen im HIV-Bereich gemacht hat („Positiv zusammen leben“, „Wussten Sie eigentlich?“) zur Frage, wie man Menschen emotional anspricht und Haltungen verändern kann
  • Dr. Annette Haberl, Ärztin am HIV-Center Frankfurt, zum Thema Diskriminierung im Gesundheitswesen
  • Stefan Gellrich, AIDS-Hilfe NRW zu den innovativen Aktionen von POSITHIV HANDELN (Aktueller Slogan: „Mut gehört dazu“)
  • Carsten Schatz, Vorstand der Deutschen AIDS-Hilfe zur Arbeit der DAH, politischen Wegen und Selbsthilfe-Aktivitäten

Moderation: Holger Wicht (Pressesprecher der Deutschen AIDS-Hilfe)

Die Veranstaltungsreihe „Positive Begegnungen“ ist eine bedeutende Konferenz, die von der Deutschen Aidshilfe organisiert wird. Sie zielt darauf ab, Menschen mit HIV und AIDS, ihre Angehörigen, Freunde, sowie Fachleute aus dem Gesundheitswesen und der Sozialarbeit zusammenzubringen. Diese Konferenz bietet eine Plattform für Austausch, Information und Vernetzung.

Die „Positive Begegnungen“ finden in der Regel alle zwei Jahre statt und sind die größte Veranstaltung ihrer Art in Deutschland. Sie umfasst eine Vielzahl von Workshops, Vorträgen und Diskussionsrunden zu verschiedenen Themen rund um das Leben mit HIV und AIDS, einschließlich medizinischer Entwicklungen, sozialer und psychologischer Unterstützung, Präventionsstrategien und politischer Aktivitäten.

Neben dem fachlichen Austausch spielen auch der persönliche Erfahrungsaustausch und die gegenseitige Unterstützung eine wichtige Rolle bei den „Positive Begegnungen“. Die Veranstaltung bietet eine einzigartige Gelegenheit, Vorurteile und Diskriminierung abzubauen und das Bewusstsein für die Bedürfnisse und Rechte von Menschen mit HIV und AIDS zu schärfen.

Weitere Informationen unter: www.aidshilfe.de/de/Treffpunkt/Veranstaltungen/Positive-Begegnungen

In diesem Zusammenhang empfehlen wir uns natürlich auch als Healthcare Agentur, Sozialmarketing Agentur, Public Affairs Agentur und Agentur für Politikberatung und politische Kommunikation.

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Design Jobs in Berlin

Im Umkreis von 30 km: Karrierechancen in der Kreativwirtschaft Die deutsche Hauptstadt hat sich zu einem der wichtigsten Zentren für Designjobs in Europa entwickelt. Berlin im Umkreis von 30 km bietet eine einzigartige Mischung aus etablierten Agenturen, innovativen Start-ups und internationalen Unternehmen, die kontinuierlich nach talentierten Designerinnen und Designern suchen. Die Kreativwirtschaft in Berlin verzeichnet […]

Design Jobs in Berlin im Umkreis von 30 km: Karrierechancen in der Kreativwirtschaft

Im Umkreis von 30 km: Karrierechancen in der Kreativwirtschaft

Die deutsche Hauptstadt hat sich zu einem der wichtigsten Zentren für Designjobs in Europa entwickelt. Berlin im Umkreis von 30 km bietet eine einzigartige Mischung aus etablierten Agenturen, innovativen Start-ups und internationalen Unternehmen, die kontinuierlich nach talentierten Designerinnen und Designern suchen. Die Kreativwirtschaft in Berlin verzeichnet seit Jahren ein stetiges Wachstum und schafft neue Arbeitsplätze in verschiedenen Designdisziplinen. Von traditioneller Mediengestaltung bis hin zu modernem UX Design – die Bandbreite der verfügbaren Positionen ist beeindruckend vielfältig.

Senior Grafikdesigner: Führungspositionen in der Hauptstadt

Erfahrene Senior-Designer finden in Berlin ein breites Spektrum an Karrieremöglichkeiten. Viele Agenturen und Unternehmen suchen gezielt nach Fachkräften mit mehrjähriger Berufserfahrung, die komplexe Projekte leiten und jüngere Teammitglieder mentorieren können. Die Gehälter für Senior-Positionen liegen deutlich über dem bundesdeutschen Durchschnitt, was Berlin zu einem attraktiven Standort für erfahrene Kreative macht. Neben der klassischen Printwerbung gewinnen digitale Medien und crossmediale Kampagnen zunehmend an Bedeutung. Führende Agenturen erwarten von Senior-Designern nicht nur technische Expertise, sondern auch strategisches Denken und Projektmanagement-Fähigkeiten.

Junior Designer und Praktikum: Einstiegsmöglichkeiten für Berufsanfänger

Für Berufseinsteiger bietet Berlin zahlreiche Möglichkeiten, erste Erfahrungen zu sammeln. Praktikum-Plätze sind bei renommierten Agenturen sehr begehrt und ermöglichen es Studierenden, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden. Junior-Positionen zeichnen sich durch intensive Betreuung und strukturierte Einarbeitungsprogramme aus. Viele Unternehmen haben erkannt, dass die Investition in Nachwuchstalente langfristig wertvoll ist und bieten daher attraktive Entwicklungsperspektiven. Ein Praktikum in Berlin kann der Grundstein für eine erfolgreiche Designkarriere sein, da die Stadt exzellente Networking-Möglichkeiten und Weiterbildungsangebote bereithält.

Mediengestalter / Mediengestalterin All Genders: Vielfalt in der Kreativbranche

Die Berliner Designszene zeichnet sich durch ihre Offenheit und Diversität aus. Stellenausschreibungen betonen zunehmend „All Genders“-Ansätze und fördern aktiv die Gleichberechtigung in der Kreativbranche. Mediengestalter mit unterschiedlichen Hintergründen und Perspektiven werden geschätzt, da sie zur Innovationskraft der Teams beitragen. Agenturen wie kakoii Berlin setzen bewusst auf diverse Teams und schaffen ein inklusives Arbeitsumfeld für Mediengestalter aller Geschlechter. Die Branche hat erkannt, dass Vielfalt nicht nur ein ethisches Gebot ist, sondern auch zu besseren kreativen Lösungen führt.

Werkstudent und Internship Möglichkeiten

Studierende haben in Berlin ausgezeichnete Möglichkeiten, als Werkstudent praktische Erfahrungen zu sammeln. Viele Agenturen bieten flexible Arbeitszeiten, die sich optimal mit dem Studium vereinbaren lassen. Internship-Programme sind oft der erste Schritt in die Berufswelt und können bei guter Leistung in eine feste Anstellung münden. Die Kombination aus theoretischem Studium und praktischer Tätigkeit als Werkstudent ist besonders wertvoll für die spätere Karriereentwicklung. Berliner Unternehmen schätzen die frischen Perspektiven und aktuellen Kenntnisse, die Studierende mitbringen.

Content Creator und UX Design: Digitale Trends 2025

Das Jahr 2025 bringt neue Anforderungen für Content Creator und UX-Spezialisten mit sich. Social Media-Plattformen entwickeln sich rasant weiter und erfordern immer speziellere Kenntnisse in der Content-Erstellung. UX Design gewinnt in einer zunehmend digitalisierten Welt an Bedeutung, da Unternehmen verstehen, dass gute Nutzererfahrungen entscheidend für den Geschäftserfolg sind. Tools wie Figma haben sich als Standard etabliert und werden von nahezu allen Berliner Agenturen eingesetzt. Die Nachfrage nach UX-Designern übersteigt aktuell das Angebot, was zu attraktiven Gehältern und Arbeitsbedingungen führt.

Product Designer und Motion Design: Spezialisierte Bereiche

Product Designer sind in Berlin besonders bei Tech-Start-ups und etablierten Software-Unternehmen gefragt. Sie entwickeln digitale Produkte von der ersten Idee bis zur Marktreife und arbeiten eng mit Entwicklungsteams zusammen. Motion Design gewinnt durch die Zunahme von Video-Content und interaktiven Medien an Bedeutung. Designer mit Expertise in Animation und Motion Graphics finden attraktive Stellenangebote in Werbeagenturen und Produktionsfirmen. Die Kombination aus technischem Verständnis und kreativer Gestaltung macht Product Designer zu gefragten Spezialisten auf dem Berliner Arbeitsmarkt.

Mediengestaltung und Communication: Klassische Disziplinen im Wandel

Traditionelle Mediengestaltung erfährt durch digitale Transformation einen grundlegenden Wandel. Mediengestalterinnen müssen heute crossmedial denken und sowohl Print- als auch digitale Medien beherrschen. Communication Design umfasst mittlerweile weit mehr als klassische Printprodukte und erfordert Kenntnisse in Webdesign, Social Media und interaktiven Medien. Agenturen wie kakoii Berlin suchen gezielt nach Mediengestalterinnen, die sich kontinuierlich weiterbilden und neue Technologien adaptieren. Das Berufsbild hat sich von der reinen Gestaltung hin zu strategischer Kommunikationsplanung entwickelt.

Designer Fokus Social Media: Fokus auf neue Kanäle

Social Media-Design erfordert spezialisierte Kenntnisse und ein tiefes Verständnis für verschiedene Plattformen. Designer for Social Media müssen die jeweiligen Formatvorgaben, Zielgruppen und Algorithmen verstehen. Der Fokus Social Media-Bereich wächst kontinuierlich, da Unternehmen ihre Präsenz auf diesen Kanälen ausbauen. Creative Teams benötigen Spezialisten, die sowohl ästhetische als auch strategische Aspekte beherrschen. Die Arbeit erfordert Schnelligkeit und Flexibilität, da Social Media-Trends sich rasant ändern.

Design System und Accessibility: Technische Anforderungen

Moderne Designarbeit erfordert zunehmend systematisches Denken und technisches Verständnis. Design System-Entwicklung ist zu einer eigenständigen Disziplin geworden, die sowohl kreative als auch analytische Fähigkeiten erfordert. Accessibility wird immer wichtiger, da Unternehmen gesetzliche Vorgaben erfüllen und ihre Produkte für alle Nutzer zugänglich machen müssen. Tools like Figma ermöglichen es Designern, systematisch zu arbeiten und Konsistenz über verschiedene Projekte hinweg zu gewährleisten. Kenntnisse in Adobe Creative Suite, Photoshop und InDesign bleiben nach wie vor fundamental, werden aber durch neue spezialisierte Tools ergänzt.

Workflow und Guidelines: Professionelle Arbeitsweisen

Professioneller Workflow und klare Guidelines sind in modernen Designteams unerlässlich. Die Entwicklung von Designlayouts folgt heute standardisierten Prozessen, die Effizienz und Qualität gewährleisten. Tools wie Canva und Figma ermöglichen kollaboratives Arbeiten und verbessern die Kommunikation zwischen Designern und anderen Abteilungen. Creative Teams arbeiten zunehmend agil und erfordern von ihren Mitgliedern Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Die Integration verschiedener Arbeitsschritte von der Konzeption bis zur Umsetzung wird immer wichtiger für den Projekterfolg.

Designer for – Designer with? Karrierechancen und Stellenmarkt

Der Berliner Stellenmarkt für Designer zeigt sich robust und vielfältig. Wer einen Job suchen möchte, findet über verschiedene Kanäle interessante Angebote. Stellenangebote in Berlin mit StepStone und anderen Jobportalen bieten einen guten Überblick über aktuelle Positionen. Eine feste Anstellung ist nach wie vor das Ziel vieler Designer, obwohl Freelancing zunehmend an Attraktivität gewinnt. Für designer with unterschiedlichen Spezialisierungen gibt es passende Positionen, von Graphic Designer Jobs in Berlin bis hin zu hochspezialisierten UX-Rollen.

Besonders gefragt sind Kandidaten mit einer Ausbildung oder Studium im Bereich Kommunikationsdesign oder verwandten Fachrichtungen. Ein Studium im Bereich Grafikdesign öffnet viele Türen, aber auch Quereinsteiger mit entsprechender Portfolioqualität haben gute Chancen. Agenturen suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt qualifizierte Mitarbeiter und bieten oft flexible Einstiegsmöglichkeiten. Die verstärkung unseres Design-Teams ist ein häufig zu lesender Hinweis in Stellenausschreibungen, was die hohe Nachfrage unterstreicht.

Wer jobs in Berlin sucht, sollte die vielfältigen Spezialisierungsmöglichkeiten berücksichtigen. Von der Erstellung von Präsentationen oder Animationen bis hin zur Entwicklung komplexer digitaler Produkte – die Bandbreite ist enorm. Ein Studium oder Ausbildung im Bereich Design bildet dabei die Grundlage für eine erfolgreiche Laufbahn. Die of Design-Branche in Berlin bietet exzellente Karriereperspektiven für alle, die bereit sind, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Fazit

Berlin hat sich als Designmetropole etabliert und bietet hervorragende Karrierechancen für Creative-Professionals aller Erfahrungsstufen. Die jobs in berlin im umkreis zeigen eine beeindruckende Vielfalt und Qualität. Von einem graphic designer*in über spezialisierte designer with technischen Kenntnissen bis hin zum graphic design-Allrounder – für jeden gibt es passende Möglichkeiten. Jobs in berlin sind folgende fähigkeiten besonders gefragt: Flexibilität, kontinuierliche Lernbereitschaft und die Fähigkeit, in interdisziplinären Teams zu arbeiten.

Die Berliner Designszene profitiert von der internationalen Ausstrahlung der Stadt und der hohen Dichte an kreativen Unternehmen. Ob bei etablierten Agenturen wie kakoii Berlin oder bei innovativen Start-ups – die Möglichkeiten sind vielfältig und entwickeln sich kontinuierlich weiter. Ein stellenangebot in Berlin zu finden, erfordert zwar Engagement und ein überzeugendes Portfolio, aber die Chancen stehen gut für qualifizierte Bewerber.

Jobangebote

Literatur und Quellen

  1. Deutscher Designer Club e.V. (2024): „Gehaltsstudie Design 2024 – Marktanalyse der Kreativwirtschaft“. Berlin: DDC Verlag.
  2. Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe Berlin (2024): „Kreativwirtschaftsbericht Berlin 2024“. Berlin: Senatsverwaltung.
  3. Bundesverband der Kommunikationsagenturen (2024): „Arbeitsmarkt Kommunikation – Trends und Perspektiven“. Online verfügbar unter: www.bvdw.org
  4. Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2024): „Digitalisierung in der Kreativwirtschaft – Auswirkungen auf Beschäftigung und Qualifikationsanforderungen“. Nürnberg: IAB.
  5. StepStone GmbH (2024): „Gehaltsstudie Creative Jobs Deutschland 2024“. Online verfügbar unter: www.stepstone.de/wissen
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