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Neuer Bio-Kunde: Food Packckaging für Molkerei Söbbeke

Neuer Bio-Kunde: Food Packckaging für Molkerei Söbbeke

Neues Food Packaging Projekt – Wir begrüßen den Bio-Pionier Söbbeke als neuen Kunden Ein neues Food Packaging für den Bio-Pionier. Paul Söbbeke, der Gründer, hinterließ eine wertvolle Lektion für alle Bio-Molkereien. Als Pionier der Branche hat er mit Söbbeke eine der erfolgreichsten Bio-Molkereien in Deutschland etabliert. Eine angesehene Größe im Naturkosthandel hatte nun Pläne, den […]

Neues Food Packaging Projekt – Wir begrüßen den Bio-Pionier Söbbeke als neuen Kunden

Food Packaging Relaunch für Söbbeke Bio-Molkerei – kakoii Berlin

Ein neues Food Packaging für den Bio-Pionier. Paul Söbbeke, der Gründer, hinterließ eine wertvolle Lektion für alle Bio-Molkereien. Als Pionier der Branche hat er mit Söbbeke eine der erfolgreichsten Bio-Molkereien in Deutschland etabliert. Eine angesehene Größe im Naturkosthandel hatte nun Pläne, den Einzelhandel zu erobern. Dazu sollte die Marke erfrischt und vor allem ihre Bio-Herkunft klar präsentiert werden. kakoii, mit Leidenschaft für nachhaltige Produkte und umfangreicher Erfahrung im Aufbau und Management von Lebensmittelmarken, qualifizierte sich für diese Herausforderung.

Nun geht es los: In einem spannenden Entwicklungsprozess erarbeiten wir gemeinsam mit Söbbeke die Grundlagen für den neuen Markenauftritt. Qualität, Nachhaltigkeit und vor allem Genuss sollen die zentralen Botschaften werden, die sowohl im Naturkosthandel als auch im Lebensmitteleinzelhandel die Markenkommunikation prägen. Die Herausforderung besteht darin, Söbbeke unverkennbar zu gestalten und von anderen Marken im Kühlregal deutlich abzuheben. Ein klassischer Verpackungsrelaunch, bei dem Markenführung und Verpackungsdesign Hand in Hand gehen.

Wir freuen uns besonders über diese Aufgabe, weil wir hier nicht nur unser langjähriges Know-how im Bereich Verpackungsdesign einbringen können, sondern auch unsere Kompetenz bei Bio-Marken im LEH und Naturfachhandel.

Die Molkerei Söbbeke ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Bio-Milchprodukten spezialisiert hat. Die Molkerei legt besonderen Wert auf ökologische Nachhaltigkeit und Transparenz in der Milchwirtschaft. Die Milchprodukte werden ausschließlich aus Bio-Milch von Bauernhöfen hergestellt, die nach strengen ökologischen und ethischen Prinzipien wirtschaften.

Leckere Milchprodukte, überzeugend inszeniert

Das Sortiment von Söbbeke umfasst eine breite Palette von Bio-Milchprodukten, darunter frische Milch, Joghurts, Quarks und verschiedene Käsesorten. Besonders bekannt ist die Molkerei für ihre naturbelassenen Joghurts und Käsevariationen. Diese Produkte sind frei von künstlichen Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern. Ein weiteres Merkmal der Molkerei Söbbeke ist ihre regionale Verbundenheit: Die Molkerei bezieht ihre Milch hauptsächlich von Bauernhöfen aus der Umgebung und unterstützt so die lokale Landwirtschaft.

Mehr Informationen auf der Unternehmenswebsite.

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Neues Projekt aus dem Bereich Wissenschaftskommunikation: EmQM17 – The David Bohm Centennial Symposium

EmQM17 – The David Bohm Centennial Symposium

  Ein neues Projekt aus dem Bereich Wissenschaftskommunikation. Und das wird sehr spannend. Seit mehreren Jahren betreuen wir als Leadagentur die amerikanische Wissenschaftsstiftung Fetzer-Franklin-Fund, die weltweit visionäre Bereiche der Grundlagenforschung fördert und vernetzt. Wir freuen uns sehr, dass in Kürze das David Bohm Centennial Symposium in London startet. Im Senate House of the University of London […]

 

EmQM17 – The David Bohm Centennial Symposium

Ein neues Projekt aus dem Bereich Wissenschaftskommunikation. Und das wird sehr spannend. Seit mehreren Jahren betreuen wir als Leadagentur die amerikanische Wissenschaftsstiftung Fetzer-Franklin-Fund, die weltweit visionäre Bereiche der Grundlagenforschung fördert und vernetzt. Wir freuen uns sehr, dass in Kürze das David Bohm Centennial Symposium in London startet. Im Senate House of the University of London treffen sich die Koryphäen quantenphysikalischer Forschung über grundlegende Themen unsere Welt.

Wir freuen uns sehr auf die Veranstaltung. Wer uns dort treffen will und/oder Interesse an Quantenontologie hat, der findet weitere Infos unter: www.emqm17.org. Zur Einstimmung empfehlen wir the-big-bang-theory.com 😉

Für Interessierte:  Der Ankündigungstext zur Veranstaltung im Original:

EmQM17 David Bohm Centennial Symposium

On the occasion of David Bohm’s 100th birthday, a symposium on emergent quantum mechanics will be held at the University of London, Senate House, on October 26 – 28, 2017. This special issue features expert views that critically evaluate the prospects and significance – for 21st century physics – of ontological quantum mechanics, an approach which David Bohm helped pioneer. In original de Broglie-Bohm theory, the mathematical formalism refers to hypothetical ontic elements (e.g., John Bell’s “beables”) such as the quantum potential. In the 21st century, realist quantum approaches often distinguish between ψ-epistemic and ψ-ontic ontological quantum theories. Unlike ψ-ontic theories, the ψ-epistemic theories do not view the wave function ψ as a state of reality. Nevertheless, both types of approaches posit – again – the possibility of an ontological foundation for quantum mechanics.

Emergent Quantum Mechanics

Emergent quantum mechanics (EmQM) is a research program that explores the possibility of an ontology for quantum mechanics. The resurgence of interest in realist approaches to quantum mechanics, including deterministic and indeterministic ones, challenges the standard textbook view. For example, standard “no-go” theorems against the possibility of realist, i.e., ontologically-grounded, quantum mechanics are increasingly recognized as falling short of their stated aim. Recent work also indicates that traditional assumptions and theorems such as nonlocality, contextuality, free choice, and non-signalling, need not necessarily contradict the existence of certain quantum ontologies.

Über David Bohm

David Bohm war ein bedeutender theoretischer Physiker des 20. Jahrhunderts, dessen Arbeit weitreichende Auswirkungen auf die Quantenmechanik und die Philosophie der Physik hatte. Geboren am 20. Dezember 1917 in Wilkes-Barre, Pennsylvania, USA, entwickelte Bohm schon früh ein Interesse an der Wissenschaft und insbesondere an der Physik. Er promovierte 1943 an der University of California, Berkeley, wo er unter der Leitung von Robert Oppenheimer arbeitete.

Bohm ist vor allem für seine Beiträge zur Quantentheorie bekannt. Seine Interpretation der Quantenmechanik, die als Bohmsche Mechanik oder Pilotwellentheorie bekannt ist, stellt eine deterministische Alternative zur Kopenhagener Interpretation dar, die in den 1920er Jahren von Niels Bohr und Werner Heisenberg entwickelt wurde. Die Bohmsche Mechanik schlägt vor, dass Teilchen durch eine „Pilotwelle“ geführt werden, die ihre Trajektorie bestimmt, und somit Determinismus und verborgene Variablen in die Quantenmechanik einführt.

Abgesehen von seinen wissenschaftlichen Leistungen, war Bohm auch für seine philosophischen Untersuchungen bekannt. Er interessierte sich für die Frage, wie die grundlegenden Strukturen der Realität beschaffen sind und wie Wissenschaft und Philosophie zusammenarbeiten können, um ein tieferes Verständnis der Welt zu erlangen. Seine Arbeiten auf diesem Gebiet umfassen Diskussionen über Ordnung, Ganzheit und die implizite Ordnung, ein Konzept, das vorschlägt, dass die sichtbare Ordnung der Welt aus einer tieferen, verborgenen Ordnung hervorgeht.

Bohm arbeitete auch eng mit dem indischen Philosophen Jiddu Krishnamurti zusammen. Ihre Dialoge erforschten die Verbindungen zwischen Wissenschaft, Philosophie und der menschlichen Psyche, wobei sie die Notwendigkeit betonten, über fragmentierte Ansätze hinaus zu einem ganzheitlicheren Verständnis der Realität zu gelangen.

Natürlich empfehlen wir uns in diesem Zusammenhang gerne auch als Wissenschaftskommunikation Agentur.Hintergründe und Beratung: Stefan Mannes über Wissenschaftskommunikation

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Kein Aids für alle – kakoii entwickelt Kampagne für Deutsche AIDS-Hilfe

Kein Aids für alle - kakoii entwickelt Kampagne für Deutsche AIDS-Hilfe

  Eine historische Chance: Die vielleicht letzte Aids-Kampagne Deutschlands „Kein AIDS für alle!“ – unter diesem Motto startete die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) heute eine dreijährige Kampagne, die zusammen mit kakoii Berlin entwickelt wurde. Das Ziel: Ab dem Jahr 2020 soll in Deutschland niemand mehr an Aids erkranken müssen. Beim Auftaktsymposium am Freitag, dem 12. Mai 2017 in […]


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Eine historische Chance: Die vielleicht letzte Aids-Kampagne Deutschlands

Kein Aids für alle - kakoii entwickelt Kampagne für Deutsche AIDS-Hilfe„Kein AIDS für alle!“ – unter diesem Motto startete die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) heute eine dreijährige Kampagne, die zusammen mit kakoii Berlin entwickelt wurde.

Das Ziel: Ab dem Jahr 2020 soll in Deutschland niemand mehr an Aids erkranken müssen. Beim Auftaktsymposium am Freitag, dem 12. Mai 2017 in Berlin hielt die ehemalige Bundestagspräsidentin und Gesundheitsministerin Rita Süssmuth (CDU) eine Keynote mit dem Titel „Das Ende von Aids ist machbar“. Gesundheitsminister Hermann Gröhe und UNAIDS-Direktor Michel Sidibé waren mit Grussworten zu sehen.

Aidshilfe Aids Kampagne

Gute Voraussetzung: Deutschland hat weltweit einzigartig niedrige HIV-Infektionsraten, aber über 1000 vermeidbare Aids-Erkrankungen pro Jahr

Aidshilfe Aids KampagneHIV muss nicht mehr zu Aids führen. Trotzdem erkranken zurzeit in Deutschland jährlich weit mehr als 1.000 Menschen an der Immunschwächekrankheit – die meisten, weil sie nichts von ihrer HIV-Infektion wissen. Knapp 13.000 Menschen leben in Deutschland unwissentlich mit HIV. Andere Menschen haben keinen Zugang zu HIV-Medikamenten. Sie alle laufen Gefahr, an Aids zu erkranken.

Die DAH folgt mit ihrer Kampagne den Entwicklungszielen der Vereinten Nationen, nach denen die Epidemie bis 2030 beendet werden soll. In Deutschland ist dieses Ziel früher erreichbar, weil die Voraussetzungen besonders gut sind: Die Zahl der HIV-Infektionen ist im internationalen Vergleich gering, HIV-Medikamente sind verfügbar und es gibt ein leistungsfähiges Gesundheitssystem.

Es sind vor allem drei Gründe, die Menschen vom HIV-Test abhalten:

Viele haben Angst vor einem positiven Ergebnis, die Folgen schätzen sie dramatischer ein, als sie sind. Sie wissen nicht, dass man mit HIV heute ein weitgehend normales Leben führen kann. Und sie haben Angst vor Diskriminierung und Schuldzuweisungen.

Andere ziehen nicht in Betracht, dass sie HIV haben könnten, weil sie HIV mit bestimmten Lebensweisen oder Gruppen wie schwulen Männern verbinden. Gerade diese Menschen habe ein hohes Risiko zu erkranken, wenn sie sich infiziert haben.

Ärztinnen und Ärzte haben HIV oft im entscheidenden Moment nicht auf dem Schirm. Einen HIV-Test anzubieten, fällt vielen schwer, weil damit das Thema Sexualität ins Spiel kommt.

 

Die Herausforderung: Aids ist in Deutschland besiegbar – mit den richtigen Mitteln.

Die Herausforderung auf den letzten Metern gegen die Krankheit liegt darin, sehr unterschiedliche Menschen zu erreichen. Es liegt jedoch in der Natur der Sache, dass diejenigen, die bisher durch das Raster bisheriger Gesundheitskampagnen gefallen sind, oft nicht direkt durch eine Aids-Kampagne erreichbar sind. Hier kommt es also auf die Ansprechpartner der speziellen Zielgruppen an, auf die so genannten Multiplikatoren.

Die Kampagne „Kein AIDS für alle!“ verzichtet auf eine breite Ansprache der Allgemeinbevölkerung zugunsten zielgruppenspezifischer Kommunikationsmaßnahmen. Sie ist im Gegensatz zu zu bisherigen Präventionsaktivitäten auf die Verhinderung des Krankheitsausbruches AIDS fokussiert. Der wichtigste strategische Baustein dieser Aids-Kampagne ist die Identifizierung der speziellen Zielgruppen, bzw. den Menschen, denen diese Zielgruppen vertrauen: Das heißt, auf den letzten Metern wird „Kein AIDS für alle“ auch ungewöhnliche Wege gehen und neben Hausärzten und Suchtpräventionsexperten auch Gefängnisdirektoren, Streetworker und Gesundheitspolitiker ansprechen.

kakoii Geschäftsführer Stefan Mannes: „Es geht hier also nicht darum, die üblichen Verdächtigen von Aids-Kampagnen anzusprechen, denn das hat man ja mit den vorhergehenden Kampagnen auch schon gemacht. Wir meinen es ernst, wir wollen das Ziel erreichen und deswegen sprechen wir Menschen an, die uns helfen können, mit denen in Kontakt zu kommen, die wir bisher eben nicht erreichen konnten! Aus welchen Gründen auch immer.“

Die Lösung: Respektvolle Kommunikation an der richtigen Stelle ist alles!

kakoii Geschäftsführerin Thekla Heineke betont: „Der Erfolg der Kampagne ist ihre systemische Innovationsfähigkeit. Es geht nicht darum eine kleine Plakatauswahl mit Botschaften für 80 Millionen Menschen zu entwickeln, sondern hochwirksam und effizient die richtigen Menschen zur richtigen Zeit mit der richtigen Botschaft anzusprechen.“ Ihr Co-Geschäftsführer Stefan Mannes ergänzt: „Unser strategischer Ansatz, der weit über das übliche Leistungsspektrum einer Werbeagentur hinausgeht, zahlt sich hier aus. Wir waren von Anfang an an der strategischen Konzeption dieser Kampagne beteiligt und der größte Teil unserer Arbeit sind nicht die sichtbaren Elemente der Kampagne, sondern das, was dahintersteht.“

Aidshilfe Kampagne AidsDas Team von kakoii hatte über ein halbes Jahr lang zusammen mit der AIDS-Hilfe die Themen und Aufgabenfelder analysiert und mit Experten aus Ärzteschaft, Migration, Sucht, Justilzvollzug und anderen gesprochen; die gewonnen Erkenntnisse waren die Basis für die Kampagnenentwicklung. Die Maßnahmen werden bis zum Ende der Kampagne 2020 kontinuierlich ergänzt und optimiert.

Dazu gehören Aktionen zur Förderung von regelmäßigen HIV-Tests bei Männern, die Sex mit Männern haben, eine Teilkampagne zur Ansprache von MigrantInnen, Aktivitäten zur besseren Versorgung von DrogengebraucherInnen und Menschen in Haft.

Die Besonderheit: Das Angebot dieser Kampagne bedarf Fingerspitzengefühl.

In Deutschland bis zum Jahr 2020 Aids zu besiegen, ist ein schönes Ziel. Dafür – das liegt in der Natur der Sache – muss dieses Thema bei Menschen kommuniziert werden, die dieses Thema entweder aus diversen Gründen vermieden haben oder sich aus anderen Gründen nicht vom Thema HIV/AIDS angesprochen fühlen. Hier bedarf es auf kommunikativer Ebene großes Fingerspitzengefühl!

Denn bei jeder Kommunikationsmaßnahme soll eines deutlich werden: „Die optimale medizinische und psychologische Versorgung bei einer HIV-Infektion ist für jeden Menschen, der in Deutschland lebt, ein Menschenrecht. Es ist ein Angebot, das die Gesellschaft jedem Einzelnen macht, also etwas, das jeder einfordern kann – auch und gerade, wenn dies mit einem besonderen Aufwand verbunden sein sollte.

Was also bei aller Entschlossenheit und Enthusiasmus vermieden werden soll, ist der Eindruck, dass diese Aidskampagne gestartet wurde, um auch den letzten HIV-Infizierten in Deutschland „aufzustöbern“. Der Claim „Kein AIDS für alle“ betont die Chance für die Zielgruppen dieser Botschaft und stellt nicht etwas das Ziel in den Vordergrund. Denn letzten Endes sind die Menschen, um die es hier geht, wichtiger als das Ziel!

Über kakoii Berlin

kakoii Berlin betreut seit über 20 Jahren als Healthcare Agentur und Public Affairs Agentur Kommunikationskampagnen zum Thema HIV / Aids, darunter Weltaidstag und mach’s mit der BZgA und beriet strategisch Europas größte Gesundheitskampagne Gib Aids keine Chance. Zu den Agenturkunden gehören bis heute nicht nur die Deutsche AIDS-Hilfe, sondern auch die Deutsche Aids-Stiftung.

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Trendforschung – Der Trend gegen den Trend

Trendforschung - Der Trend gegen den Trend

Wir zeigen, dass es auf der Welt noch vieles zu entdecken gibt – oder warum wir von kakoii Trendforschung immer noch am liebsten vor Ort betreiben. Inzwischen gibt es in der Trendforschung die Tendenz, fast ausschließlich in digitalen Quellen zu scouten (das zeigen aktuelle Studien). Vielleicht lassen sich so weltweite Megatrends am besten erfassen, zumal auch […]

Wir zeigen, dass es auf der Welt noch vieles zu entdecken gibt – oder warum wir von kakoii Trendforschung immer noch am liebsten vor Ort betreiben.

Wir zeigen, dass es auf der Welt noch vieles zu entdecken gibt – oder warum wir von kakoii Trendforschung immer noch am liebsten vor Ort betreiben.

Inzwischen gibt es in der Trendforschung die Tendenz, fast ausschließlich in digitalen Quellen zu scouten (das zeigen aktuelle Studien). Vielleicht lassen sich so weltweite Megatrends am besten erfassen, zumal auch die Sprachbarrieren an Bedeutung verlieren. Aber zu glauben, man könne einen Trend in einem anderen Land vom deutschen Schreibtisch aus recherchieren, ist ungefähr so absurd, als würde man behaupten, man könne einen Menschen anhand seines Facebook-Accounts kennen lernen.

Unser Verdacht: Es ist einfach Faulheit, wenn man sich nicht bei 40 Grad durch staubige Vororte von Kairo schlägt, um zu erfahren, wie Jugendliche dort ticken, und wofür sie ihr erstes, selbstverdientes Geld ausgeben würden. Wir haben es gemacht, und erfahren, was sie bewegt, was sie cool finden – und was nicht. Das war nicht nur irre aufregend, sondern hat uns dabei geholfen, das Markendesign für eine Produktneueinführung in Ägypten so zu gestalten, dass es den Jugendlichen richtig Laune macht. Trendforschung muss sich schmutzig machen.

Es macht uns Spaß, immer wieder in andere Atmosphären einzutauchen, Menschen kennen zu lernen, lokale Produkte anzusehen, zu fühlen und zu schmecken, weil es uns zeigt, dass die Welt eben doch noch nicht so gleichgeschaltet ist, wie es uns Trendagenturen manchmal glauben machen wollen. Die Welt ist digital, und doch treffen Menschen ihre wichtigsten Entscheidungen ganz analog, mit Kopf und Herz. Deswegen gibt es ja auch immer die Gegentrends, wo sich Menschen entscheiden, eben nicht das zu tun, was alle tun, ganz egal, was gerade Trend ist.

Ein Nebenprodukt dieser Trendforschung vor Ort ist die künstlerische Interpretation dessen, was wir vor dort erlebt haben: Unsere Geschenkpapiere sind das bildgewordene Lebensgefühl einer Region, oder, wenn man so will, die Essenz einer Forschungsreise. Seit fünf Jahren geben wir so unseren Erfahrungen eine Gestalt und teilen sie mit anderen. Die Resonanz auf diese „hübschen“ und nützlichen Trend-Analyse überrascht uns immer wieder, wir bekommen viele Rückmeldungen, Kommentare, Gegengeschenke – viel auch analog, was uns besonders freut.

Letztes Jahr waren wir übrigens in Dubai, Marrakesch und Kairo und haben dort unsere Vorstellungen revidiert, mit denen wir losgefahren sind. Das Ergebnis wurde gerade in 1500 Exemplaren an Kunden, Freunde und Mitarbeiter in mehr als 60 Länder verschickt und geht natürlich in unsere Arbeit als Branding-Agentur , Corporate Identity Agentur Berlin und Agentur für Markenberatung. Hier geht es zur Übersicht unserer Trendreports.

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Multichannel Closed Loop Ansätze (CLM) bei Pharmafirmen

Closed Loop Ansätze (CLM) bei Pharmafirmen

Closed-Loop-Marketing in der Pharmaindustrie: Eine Strategie für die Zukunft Im dynamischen Umfeld der Pharmabranche spielt das Closed-Loop-Marketing (CLM) eine immer wichtigere Rolle. CLM ist eine datengesteuerte Marketingstrategie, die darauf abzielt, die Kommunikation zwischen Pharmaunternehmen und ihren Zielgruppen zu optimieren. Als Pharma Marketing Agentur begleiten wir Unternehmen bei der strategischen Einführung und operativen Umsetzung von CLM-Systemen. […]

Closed-Loop-Marketing in der Pharmaindustrie: Eine Strategie für die Zukunft

Closed-Loop-Marketing in der Pharmaindustrie: Eine Strategie für die Zukunft

Im dynamischen Umfeld der Pharmabranche spielt das Closed-Loop-Marketing (CLM) eine immer wichtigere Rolle. CLM ist eine datengesteuerte Marketingstrategie, die darauf abzielt, die Kommunikation zwischen Pharmaunternehmen und ihren Zielgruppen zu optimieren. Als Pharma Marketing Agentur begleiten wir Unternehmen bei der strategischen Einführung und operativen Umsetzung von CLM-Systemen. In diesem Artikel beleuchten wir die Chancen und den Nutzen von CLM in der Pharmaindustrie ausführlich.

Closed-Loop-Marketing basiert auf dem Prinzip des Sammelns und Analysierens von Kundenreaktionen auf Marketingmaßnahmen und des anschließenden Einsatzes dieser Erkenntnisse zur Optimierung zukünftiger Kampagnen. In der Pharmaindustrie, wo die Kommunikation oft komplex und stark reguliert ist, bietet CLM eine Möglichkeit, effektiver und zielgerichteter zu kommunizieren.

CLM als Gamechanger? Chancen

  1. Personalisierte Kommunikation: Durch die Analyse von Kundeninteraktionen können Pharmaunternehmen verstehen, welche Inhalte und Kanäle für Ärzte, Apotheker und andere Gesundheitsfachkräfte am relevantesten sind. Diese Erkenntnisse ermöglichen es, maßgeschneiderte Marketingbotschaften zu entwickeln, die die Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe besser ansprechen.
  2. Effizienzsteigerung: Closed Loop Marketing hilft, Marketingaktivitäten zu optimieren, indem es aufzeigt, welche Taktiken die besten Ergebnisse liefern. Dies führt zu einer effizienteren Ressourcennutzung und kann die Kosten für Marketingmaßnahmen senken.
  3. Messbare Ergebnisse: Im Gegensatz zu traditionellen Marketingmethoden bietet CLM die Möglichkeit, den Erfolg von Kampagnen genau zu messen und zu analysieren. Dies hilft Unternehmen, den Return on Investment (ROI) ihrer Marketingaktivitäten zu verstehen und zu verbessern.
  4. Bessere Compliance: In der stark regulierten Pharmabranche ermöglicht CLM eine genauere Kontrolle der Kommunikation. Durch das Sammeln und Analysieren von Daten können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Botschaften konform mit den gesetzlichen Vorschriften sind.

Nutzen von Closed-Loop-Marketing

  1. Verbesserte Kundenbeziehungen: Durch personalisierte Kommunikation kann CLM dazu beitragen, stärkere und bedeutungsvollere Beziehungen zu den Zielgruppen aufzubauen. Ein tieferes Verständnis der Bedürfnisse und Präferenzen der Kunden führt zu einer höheren Zufriedenheit und Loyalität.
  2. Wettbewerbsvorteil: In einem umkämpften Markt kann CLM Pharmaunternehmen einen Vorteil verschaffen. Die Fähigkeit, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren und die Kommunikation entsprechend anzupassen, ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg.
  3. Innovationsförderung: CLM fördert eine Kultur der ständigen Verbesserung und Innovation. Durch die kontinuierliche Analyse von Daten und Feedback können Unternehmen neue Ideen und Ansätze entwickeln, die sie von der Konkurrenz abheben.
  4. Datengesteuerte Entscheidungsfindung: Durch die Nutzung von Daten für die Planung und Umsetzung von Marketingstrategien können Pharmaunternehmen fundiertere Entscheidungen treffen. Dies führt zu besseren Ergebnissen und einer effizienteren Nutzung von Ressourcen.

Implementierung von Closed-Loop-Marketing

Die erfolgreiche Implementierung von CLM erfordert eine solide Dateninfrastruktur und die Fähigkeit, große Datenmengen zu analysieren und zu interpretieren. Darüber hinaus ist es wichtig, dass alle Abteilungen – von Marketing und Vertrieb bis hin zu IT und Compliance – eng zusammenarbeiten, um eine kohärente und effektive CLM-Strategie zu entwickeln und umzusetzen. Diesen ganzheitlichen Ansatz verfolgen wir auch als Healthcare Agentur in unseren Omnichannel-Projekten.

Was das für Sie bedeutet

Closed-Loop-Marketing bietet für Pharmaunternehmen eine Vielzahl von Chancen und Nutzen. Von personalisierter Kommunikation über effizientere Marketingstrategien bis hin zu einer besseren Compliance – CLM ist ein mächtiges Werkzeug, das die Art und Weise verändert, wie Pharmaunternehmen mit ihren Zielgruppen kommunizieren. Dabei entscheidet neben einem guten CRM-System wie z.B. Veeva vor allem die Haltung: Kommunikationsmaßnahmen sollte man vom Inhalt, vom Ziel und von den Erwartungen des Rezipienten aus denken. Und denken Sie daran, auch hier hat die Revolution von Pharma AI Marketing gerade erst begonnen.

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