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Sozialkampagne kakoii und steinrücke + ich im Duett

Kakoii Berlin Werbeagentur - Diakonie. "Einfach ganz normal".

New Business, Creative Corner: Sozialkampagne kakoii und steinrücke + ich im Duett 04.11.2002 2003 ist das «Europäische Jahr der Menschen mit Behinderung». Aus diesem Anlass gab DFB-Teamchef Rudi Völler jetzt den Startschuss für die Sozialkampagne «Einfach ganz normal», die für mehr Akzeptanz gegenüber behinderten Menschen wirbt und mögliche Ängste und Vorurteile in der Bevölkerung abbauen soll. […]

Sozialkampagne "einfach normal" - Kampagnenstart

New Business, Creative Corner: Sozialkampagne kakoii und steinrücke + ich im Duett
04.11.2002

2003 ist das «Europäische Jahr der Menschen mit Behinderung». Aus diesem Anlass gab DFB-Teamchef Rudi Völler jetzt den Startschuss für die Sozialkampagne «Einfach ganz normal», die für mehr Akzeptanz gegenüber behinderten Menschen wirbt und mögliche Ängste und Vorurteile in der Bevölkerung abbauen soll. Initiiert und realisiert haben die bundesweite Imagekampagne gemeinschaftlich zwei Agenturen: kakoii, Berlin, und steinrücke + ich, Köln / Berlin. Bis zum Jahresende werden mehr als 1000 Großflächenplakate sowie Print-Anzeigen zum Einsatz kommen. Finanziert werden die Maßnahmen von sechs verschiedenen Diakonischen Werken aus dem gesamten Bundesgebiet. Die Außenwerber DSM, AwK und Moplak stellen freie Plakatflächen zur Verfügung, Sponsorengelder kommen von der Westfalen AG. Die Kreation verantworten Thekla Heineke (kakoii) und Petra Hennicke (steinrücke + ich), zuständige Berater sind Stefan Mannes (kakoii) und Veronika Steinrücke.

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Claudia Schiffer in kakoii TV-Spot

Was viele nicht mehr wissen ist Claudia Schiffers bemerkenswertes Engagement für das Berliner Holocaust Denkmal - aus der kakoii Chronik

Der Förderkreis für die Errichtung eines Denkmals für die ermordeten Juden Europas e.V. und kakoii Berlin freuen sich, eine neue Partnerin für ihre Spenden-Kampagne vorstellen zu können: Claudia Schiffer sieht in der Arbeit des Förderkreises eine wichtige Aufgabe und erklärte sich bereit, in einer TV-Kampagne für den Förderkreis mitzuwirken. Die Kampagne startet am 28. Oktober […]

Was viele nicht mehr wissen ist Claudia Schiffers bemerkenswertes Engagement für das Berliner Holocaust Denkmal - aus der kakoii Chronik

Der Förderkreis für die Errichtung eines Denkmals für die ermordeten Juden Europas e.V. und kakoii Berlin freuen sich, eine neue Partnerin für ihre Spenden-Kampagne vorstellen zu können: Claudia Schiffer sieht in der Arbeit des Förderkreises eine wichtige Aufgabe und erklärte sich bereit, in einer TV-Kampagne für den Förderkreis mitzuwirken. Die Kampagne startet am 28. Oktober 2002.

Durch die Kampagne des letzten Jahres (u.a. mit dem Riesenposter am Brandenburger Tor „DEN HOLOCAUST HAT ES NIE GEGEBEN„) ist Claudia Schiffer auf die Arbeit des Förderkreises aufmerksam geworden, meldete sich und bot ihre Mitarbeit an. Der Förderkreis freut sich, mit ihr eine neue und bedeutende Stimme für die Öffentlichkeitsarbeit gewonnen zu haben, die dazu beitragen wird, insbesondere junge Bürger in Deutschland (und darüber hinaus) auf das Denkmalsprojekt aufmerksam zu machen. „Wir sind begeistert, dass jemand wie Claudia Schiffer von sich aus anruft und bei unserer Kampagne mitarbeiten möchte. Als Repräsentantin eines jungen, modernen und weltoffenen Deutschlands ist sie eine wunderbare Botschafterin für das Anliegen des Förderkreises.“

In dem TV-Spot fordert Claudia Schiffer die Bürgerinnen und Bürger auf, für das „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ Geld zu spenden.

Warum, obwohl die Finanzierung des Denkmals durch die Bundesrepublik Deutschland sichergestellt ist? Weil deutlich werden soll, dass das Denkmal von vielen Bürgerinnen und Bürgern mitgetragen wird. Und weil mit dem gespendeten Geld Teile des Denkmalprojekts (z.B. im „Ort der Information“) über die Grundfinanzierung hinaus ermöglicht werden können. Der Förderkreis ruft also als Bürger-Initiative gemäß seiner Zielsetzung die deutsche Bevölkerung zu einer Beteiligung an dem Denkmal auf.

Der Förderkreis wird aber außerdem seiner Satzung entsprechend auch in Zukunft, also nach Fertigstellung des Denkmals, weiterhin verstärkt Informations- und Aufklärungsarbeit gegen Rassismus und Antisemitismus leisten. Der TV-Film geht auf eine wirksame, dabei einfühlsame und auch überraschende Art mit dem Denkmalsprojekt und mit der Förderkreis-Partnerin Claudia Schiffer um. Entgegen den wohl üblichen Erwartungen wird Claudia Schiffer in diesem Spot nur mit ihrer Stimme präsent sein, ihre äußere Erscheinung wurde ausgespart, um die Aufmerksamkeit ganz auf die Botschaft und die Stimme Claudia Schiffers zu konzentrieren. Der Spot wird auf zahlreichen großen TV-Sendern in Deutschland geschaltet. Auf diese Art soll die öffentliche Akzeptanz des Denkmals gefördert werden. Auch Kreise, die dem Projekt zurzeit vielleicht eher distanziert gegenüber stehen, und vor allem auch die jüngere Generation, sollen mit der Werbeaktion und Claudia Schiffer angesprochen werden. Die Spende kann entweder über eine Telefonnummer erfolgen (0190 004500 über das Festnetz wählen und es werden EUR 3 über die Telefon-Rechnung abgebucht) oder über die Website des Förderkreises.

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Testen, klicken, wählen – die interaktiven Wahlhelfer zur Bundestagswahl

Testen, klicken, wählen - die interaktiven Wahlhelfer zur Bundestagswahl

Noch unentschlossen, wo das Kreuzchen bei der Bundestagswahl gemacht werden soll? Wahltests im Internet können Abhilfe schaffen. Politikberater Stefan Mannes im interview der FAZ. Im ersten Moment war sogar Harald Schmidt sprachlos: Ein Computer hatte dem Talkmaster in seiner Show bescheinigt, dass seine politischen Positionen eindeutig denen der Grünen am nächsten stünden. Der Selbstversuch des […]

Testen, klicken, wählen - die interaktiven Wahlhelfer zur Bundestagswahl

Noch unentschlossen, wo das Kreuzchen bei der Bundestagswahl gemacht werden soll? Wahltests im Internet können Abhilfe schaffen. Politikberater Stefan Mannes im interview der FAZ.

Bundestagswahl - Politikberater Stefan Mannes im Interview der FAZIm ersten Moment war sogar Harald Schmidt sprachlos: Ein Computer hatte dem Talkmaster in seiner Show bescheinigt, dass seine politischen Positionen eindeutig denen der Grünen am nächsten stünden. Der Selbstversuch des Entertainers löste einen Ansturm auf das neue Angebot im Internet aus. (…)

Der Wahltest bei Wahlkompass.de hingegen ist für die Ungeduldigen unter den Unentschlossenen: Der Test dauert keine zwei Minuten. 14 Fragen, die schlicht mit „Ja“ oder „Nein“ zu beantworten sind, müssen durchgeklickt werden. Entwickelt wurde der Wahlkompass von Berliner Politologen der Freien und der Technischen Universität Berlin in Zusammenarbeit mit der Agentur für kritische Projekte „kakoii“. Er basiert auf der Verknüpfung von Persönlichkeitsfragen, wie die nach Geschlecht und Einkommensklasse, und Fragen nach politischen Inhalten. Ist man beispielsweise männlich, selbstständig, verdient mehr als 55.000 Euro pro Jahr und plädiert für eine private Eigenvorsorge als Ergänzung zur gesetzlichen Rente, bekommt die FDP einen Punkt. Bei anderen Konstellationen sind auch Punkte für mehrere Parteien möglich. Zum Schluss gibt es ein Ergebnis in Form eines Parteien-Rankings.

Erstaunlich ist, dass beim Parteien-Ranking aller Nutzer, die den Wahlkompass durchlaufen haben, die Grünen und die FDP die ersten beiden Plätze einnehmen. Die Wähler der Grünen seien im Schnitt jünger und damit auch „Internet-affiner“ sagt Stefan Mannes, einer der Redakteure des Wahlkompasses gegenüber FAZ.NET. Und das FDP-Programm beinhalte einige Aspekte, die in ähnlicher Art und Weise auch in den Programmen der Union und der SPD auftauchten – somit entfielen etliche Punkte beim Durchlauf des Tests auf die Liberalen.

Mannes und seine Kollegen hoffen, programmatische Inhalte der Parteien „abseits von Ideologie und Personen“ an den Mann und die Frau bringen zu können. Insbesondere wollen sie denen bei der Wahlentscheidung helfen, die sich nicht ausführlich mit Politik beschäftigen oder unentschlossen sind. Auch in einem Computerspiel-Forum sei über den Wahlkompass gesprochen worden, erzählt Mannes. Nachdem ein Spieler den Test durchlaufen hatte, besorgte er sich sofort die Wahlprogramme aus dem Internet, um die rund 50 Seiten starken Papiere in aller Ausführlichkeit zu studieren. Mannes ist zufrieden: „Ziel erreicht.“

Quelle: FAZ

Hier finden Sie weitere Informationen zu uns als Agentur für Politikberatung, Wahlwerbung und politische Werbung.

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Holocaust-Mahnmal: Infobox am Baugelände

Ein spannendes Projekt an der Schnittstelle von politischer Kommunikation, Kulturmarketing und Public Affairs: kakoii installiert Infobox am Holocaust-Mahnmal An einer Infobox direkt am Baugelände können sich ab kommendem Mittwoch Passanten über das geplante Holocaust-Mahnmal informieren. Einerseits werden per Diaprojektion die Geschichte des Denkmalprojekts – von der Idee 1988 bis zum Bundestagsbeschluss 1999 – dargestellt, andererseits […]

Ein spannendes Projekt an der Schnittstelle von politischer Kommunikation, Kulturmarketing und Public Affairs: kakoii installiert Infobox am Holocaust-Mahnmal

An einer Infobox direkt am Baugelände können sich ab kommendem Mittwoch Passanten über das geplante Holocaust-Mahnmal informieren. Einerseits werden per Diaprojektion die Geschichte des Denkmalprojekts – von der Idee 1988 bis zum Bundestagsbeschluss 1999 – dargestellt, andererseits ist eine Bilddokumentation der kürzlich verstorbenen Fotografin Riki Kalbe über die Entwicklung des Baugeländes in den vergangenen zehn Jahren zu sehen. Die im Container abgespielten Dias können durch eigens eingebaute Fenster von außen betrachtet werden und sollen laut Mahnmal-Förderkreis «dazu einladen, sich mit einer Spende am Denkmalbau zu beteiligen». Das Konzept für die Holocaust-Mahnmal-Infobox stammt von «kakoii», einem Berliner Verein, der im Herbst auch Spendenplakate («Den Holocaust hat es nie gegeben») für den Förderkreis entworfen hatte. [ Christoph Schulze ] taz, Nachrichten zum Holocaust-mahnmal, 01.06.02

Über das Holocaust-Mahnmal

kakoii begleitet das wahrscheinlich wichtigste Mahnmal der Republik seit seinem Beginn als Agentur. Mit Initiatoren Lea Rosh und Prof. Jäckel entwickelten wir Fundraising- und Awarenesskampagnen und eine laufende Begleitkommunikation für das Projekt.

Das Holocaust-Mahnmal, offiziell als Denkmal für die ermordeten Juden Europas bekannt, ist eine eindrucksvolle Gedenkstätte im Herzen Berlins. Es wurde entworfen, um dem Andenken der sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocausts zu gedenken. Das Mahnmal, das im Mai 2005 eingeweiht wurde, befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Brandenburger Tor und ist somit ein zentraler Punkt in der historischen Landschaft Berlins.

Die Gestaltung des Denkmals stammt vom Architekten Peter Eisenman und umfasst ein Feld von 2.711 Betonstelen, die in einem strengen Raster angeordnet sind, aber in ihrer Höhe variieren. Dieses wellenförmige Feld von Stelen erzeugt ein unruhiges, verwirrendes Ambiente, das die Besucher auf eine sehr persönliche und emotionale Weise mit den Ungeheuerlichkeiten des Holocaust konfrontiert. Die Stelen sind absichtlich anonym gehalten, was die Unpersönlichkeit und industrielle Skala des Holocaust-Horrors symbolisiert.

Unter dem Stelenfeld befindet sich ein Ort der Information, der die Besucher durch die Geschichte des Holocaust führt. Diese Ausstellung dokumentiert die Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden sowie das historische Gedenken an diese Ereignisse. Sie bietet persönliche Zeugnisse, Fotografien und Briefe, die die Geschichten der Opfer näherbringen und ein tiefes Verständnis für das Ausmaß der Tragödie vermitteln.

Das Holocaust-Mahnmal ist nicht nur ein Ort der Erinnerung, sondern auch der Mahnung. Es steht als ständiger Auftrag, die Erinnerung an die Opfer wachzuhalten und gleichzeitig Wachsamkeit gegenüber Antisemitismus, Rassismus und allen Formen von Hass zu fördern. Es fordert die Besucher auf, über die Vergangenheit zu reflektieren und sich für eine Welt einzusetzen, in der solche Gräueltaten nie wieder geschehen.

Die Bedeutung des Mahnmals geht über das bloße Gedenken hinaus; es ist ein Symbol für die Verantwortung, die wir alle tragen, die Erinnerung an die Vergangenheit lebendig zu halten und zu gewährleisten, dass die Menschheit nie wieder solche Gräueltaten zulässt. Es steht als kraftvolles Zeugnis der dunklen Kapitel unserer Geschichte und als stetige Mahnung, Wachsamkeit und Mut zu bewahren, um eine gerechtere und friedlichere Welt zu fördern.

Weitere Informationen auf der Website des Mahnmal. In diesem Zusammenhang empfehlen wir uns natürlich auch als Kulturmarketing Agentur, Sozialmarketing Agentur, als Public Affairs Agentur | Agentur für politische Werbung | Politikberatung Agentur.

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Christoph Schlingensief arbeitet mit kakoii zusammen

Das neue Publikationsprojekt von Christoph Schlingensief wird von der neu gegründeten Berliner Agentur kakoii betreut.

Die neu gegründete Berliner Agentur kakoii hat sich das neue Publikationsprojekt von Christoph Schlingensief und dem Suhrkamp Verlag gesichert. Die Dokumentation über Schlingensiefs Aussteiger-projekt für Rechtsextreme wird Anfang März unter dem Titel «Nazis rein/Nazis raus» erscheinen und von kakoii konzeptionell und gestalterisch betreut. Weiterhin gehört ein Marketingkonzept zu den Aufgaben sowie die Umsetzung entsprechender Maßnahmen […]

Das neue Publikationsprojekt von Christoph Schlingensief wird von der neu gegründeten Berliner Agentur kakoii betreut.

Schlingensief startete am 17. September 1999 seine Aktion Deutschlandsuche 99 an der Volksbühne in Berlin

Die neu gegründete Berliner Agentur kakoii hat sich das neue Publikationsprojekt von Christoph Schlingensief und dem Suhrkamp Verlag gesichert. Die Dokumentation über Schlingensiefs Aussteiger-projekt für Rechtsextreme wird Anfang März unter dem Titel «Nazis rein/Nazis raus» erscheinen und von kakoii konzeptionell und gestalterisch betreut. Weiterhin gehört ein Marketingkonzept zu den Aufgaben sowie die Umsetzung entsprechender Maßnahmen im Internet (Microsite) und PoI/PoS-Promotions. Kakoii wird geleitet von zwei führenden Mitarbeitern, der im November in Insolvenz gegangenen Berliner Agentur im Stall. Thekla Heineke (Creative Direction, Im Stall) und Stefan Mannes (Client Service Direction, Im Stall) zeichneten dort für Kunden wie West LB, Renault, Jüdisches Museum Berlin und für die Kampagne «Den Holocaust hat es nie gegeben» verantwortlich.

Christoph Schlingensief (1960–2010) war ein deutscher Künstler, Regisseur und Aktivist, dessen Werk die Grenzen zwischen Theater, Film, Kunst und Politik auf unkonventionelle und oft provokative Weise verschwimmen ließ. Bekannt für seine radikalen und experimentellen Arbeiten, hinterließ Schlingensief ein vielfältiges und beeindruckendes Oeuvre, das bis heute Diskussionen und Analysen anregt.

Geboren in Oberhausen, begann Schlingensief seine Karriere im Film. Seine frühen Werke, darunter „100 Jahre Adolf Hitler“ (1989) und „Das deutsche Kettensägenmassaker“ (1990), waren schockierende und satirische Kommentare zur deutschen Geschichte und Gesellschaft. Diese Filme etablierten Schlingensiefs Ruf als Enfant terrible des deutschen Kinos, der bereit war, Tabus zu brechen und Konventionen herauszufordern.

Im Laufe der Zeit wandte sich Schlingensief zunehmend dem Theater zu und brachte seine unkonventionellen Ideen auf die Bühne. Seine Inszenierungen, oft produziert in Zusammenarbeit mit renommierten Häusern wie der Volksbühne Berlin oder dem Burgtheater Wien, waren geprägt von einer Mischung aus Performance-Kunst, Happening und politischem Theater. Schlingensiefs Theaterarbeiten waren gezielte Interventionen in die öffentliche Debatte, die häufig aktuelle politische und soziale Themen aufgriffen.

Ein Schlüsselmoment in Schlingensiefs Karriere war das Projekt „Bitte liebt Österreich“ (2000), eine künstlerische Aktion, bei der er ein Containerdorf für Asylsuchende vor der Wiener Staatsoper errichtete. Diese Arbeit war eine scharfe Kritik an der damaligen österreichischen Einwanderungspolitik und löste eine heftige öffentliche Debatte aus.

Neben Theater und Film widmete sich Schlingensief auch anderen Kunstformen. Sein Projekt „Operndorf Afrika“ in Burkina Faso, begonnen im Jahr 2010, ist ein herausragendes Beispiel für sein Engagement für interkulturellen Austausch und soziale Projekte. Das Operndorf, eine Kombination aus künstlerischem Zentrum und Bildungseinrichtung, ist Schlingensiefs Vermächtnis und setzt seine Vision von Kunst als Mittel zur sozialen Veränderung fort.

In diesem Zusammenhang empfehlen wir uns Ihnen auch gerne als Agentur für Theatermarketing und Kulturmarketing Agentur.

(Dieser Beitrag wurde nach dem Tod von Christoph ergänzt.)

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