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ic! Berlin: kakoii wirbt für efolgreiche Brillenmarke

Kakoii Berlin Werbeagentur - ic! Kampagne.

Nach dem Erfolg ihres Designlabels hat ic! Berlin die Werbekommunikation erstmals extern vergeben – an kakoii Berlin Wir freuen uns sehr, ab sofort für Berlins coolstes Brillenlabel tätig zu werden. Der Kontakter, Agenturen, 10/2003 Die Berliner Agentur kakoii hat sich mit einem Konzept zur Markenpositionierung qualifiziert. Zur Business-Messe in Paris präsentiert sich ic! Berlin bereits […]

ic! Berlin – Markenpositionierung und Corporate Identity von kakoii

Nach dem Erfolg ihres Designlabels hat ic! Berlin die Werbekommunikation erstmals extern vergeben – an kakoii Berlin

Wir freuen uns sehr, ab sofort für Berlins coolstes Brillenlabel tätig zu werden.

Der Kontakter, Agenturen, 10/2003
Die Berliner Agentur kakoii hat sich mit einem Konzept zur Markenpositionierung qualifiziert. Zur Business-Messe in Paris präsentiert sich ic! Berlin bereits mit dem neuen Motto „Ic Berlin – I see Berlin by …“ und wird fortan jährlich bewegte Ein- und Ausblicke auf die Hauptstadt von Fortbewegungsmitteln aus geben. Neben B2B-Werbemitteln soll kakoii auch die CI entwickeln und Anzeigen für Endkunden gestalten.

w&v Marketing, Werbung, 10/2003
Zum ersten Mal in der Firmengeschichte hat sich das Brillenlabel ic! Berlin dazu entschlossen, die bisher inhouse geführte Werbekommunikation in externe Hände zu geben. Den Zuschlag erhielt die ortsansässige Berliner Agentur kakoii ohne Pitch. Auf der To-do-Liste der Werber stehen neben B2B-Aktionen auch die Weiterentwicklung des CIs sowie Anzeigen für Endkunden. Was daraus entstanden ist, beschreiben wir in unserem Projektbericht.

ic! Berlin – eine Erfolgsgeschichte

Berlin, die Stadt der Innovation und des avantgardistischen Designs, hat der Welt auch in der Brillenmode viel zu bieten. ic! Berlin hat sich seit der Gründung 1996 einen Namen für außergewöhnliche und minimalistische Brillendesigns gemacht. Was ic! Berlin von anderen Herstellern unterscheidet, ist die Verwendung hochwertiger Materialien und die innovative Technik. Das charakteristische Merkmal sind die schraubenlosen Bügel, die nicht nur einen einzigartigen ästhetischen Reiz bieten, sondern auch höchste Stabilität und Flexibilität gewährleisten.

Die Marke legt großen Wert auf Nachhaltigkeit, indem sie auf ressourcenschonende Materialien und Herstellungsprozesse setzt. Die Brillenfassungen werden in der eigenen Produktion in Berlin gefertigt. Die Kollektionen sind so vielfältig wie die Menschen, die sie tragen – von klassisch elegant bis avantgardistisch. Ein Paradebeispiel dafür, wie konsequentes Corporate Design und Markenwahrnehmung eine Branche prägen können. Als Designagentur war dieses Projekt für uns ein Highlight.

Mehr Informationen auf der Unternehmenswebsite.

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Fashion Marketing und Corporate Design für Brillenmarke ic! Berlin

Kakoii Berlin Werbeagentur - ic! Kampagne.

Wir begrüßen ic! Berlin als neuen Fashion-Kunden Nach dem Erfolg ihres Brillen-Designlabels hat ic! Berlin die bisher inhouse geführte Werbekommunikation erstmals extern vergeben. Die Berliner Agentur kakoii qualifizierte sich dabei mit einem klaren, einfach und auf den Punkt gebrachten Konzept zur Markenpositionierung. Zur Business-Messe in Paris präsentiert sich ic! Berlin bereits mit dem neuen Motto […]

Wir begrüßen ic! Berlin als neuen Fashion-Kunden

ic! Berlin – Corporate Design und Markenpositionierung von kakoii

Nach dem Erfolg ihres Brillen-Designlabels hat ic! Berlin die bisher inhouse geführte Werbekommunikation erstmals extern vergeben. Die Berliner Agentur kakoii qualifizierte sich dabei mit einem klaren, einfach und auf den Punkt gebrachten Konzept zur Markenpositionierung. Zur Business-Messe in Paris präsentiert sich ic! Berlin bereits mit dem neuen Motto „Ic Berlin – I see Berlin by …“ und wird fortan jährlich bewegte Ein- und Ausblicke auf die Hauptstadt von Fortbewegungsmitteln aus geben. Neben B2B-Werbemitteln wird kakoii auch das Corporate Design überarbeiten und Anzeigen für Endkunden gestalten.

Design und Innovation: Die Erfolgsgeschichte von ic! Berlin

In der Welt der Brillenmode hat sich ic! Berlin als Synonym für herausragendes Design, Qualität und Innovation etabliert. Die Berliner Brillenmarke hat sich einen internationalen Ruf für ihre einzigartigen und hochwertigen Brillenfassungen erarbeitet, die nicht nur durch ihr stilvolles Aussehen, sondern auch durch ihre innovative Konstruktion beeindrucken.

Was ic! Berlin besonders auszeichnet, ist das revolutionäre schraubenlose Scharniersystem, das die Brillen der Marke berühmt gemacht hat. Anstatt herkömmlicher Schrauben setzen ic!-Brillen auf innovative Federstahlclips. Dieses patentierte System garantiert nicht nur eine langlebige Stabilität, sondern verleiht den Brillen auch eine ästhetisch ansprechende, schlanke Silhouette.

Ein weiteres Merkmal ist die individuelle Anpassbarkeit. Kunden haben die Möglichkeit, ihre Brille nach eigenen Wünschen zu gestalten, sei es durch die Wahl verschiedener Rahmenformen, Farben oder Materialien. Darüber hinaus legt ic! Berlin großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit. Die Marke setzt auf recycelbare Materialien und umweltfreundliche Produktionsprozesse. Ein Projekt, bei dem Design und Markenwahrnehmung auf höchstem Niveau zusammenkommen.

Hier geht es zur ic!-Website.

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kakoii gewinnt den Pitch um den Etat der freien Akademie für Kunst

kakoii gewinnt den Pitch um den Etat der freien Akademie für Kunst

kakoii Berlin entwickelt Corporate Identity und Corporate Design für die Freie Akademie für Kunst Berlin PAGE, Gestaltung, 10/2003 Corporate Identity. Als künstlerische Bildungsinstitution mit ganzheitlichem Fokus – im Unterschied zu Massenhochschulen à la UdK – positioniert sich die Freie Akademie für Kunst Berlin. Den Ausgangspunkt der neuen Kommunikationsstrategie, die die Berliner Agentur kakoii erarbeitete, bildet […]

Corporate Identity für die Freie Akademie für Kunst Berlin – kakoii

kakoii Berlin entwickelt Corporate Identity und Corporate Design für die Freie Akademie für Kunst Berlin

PAGE, Gestaltung, 10/2003

Corporate Identity. Als künstlerische Bildungsinstitution mit ganzheitlichem Fokus – im Unterschied zu Massenhochschulen à la UdK – positioniert sich die Freie Akademie für Kunst Berlin. Den Ausgangspunkt der neuen Kommunikationsstrategie, die die Berliner Agentur kakoii erarbeitete, bildet ein CI-Relaunch.

Bis Ende des Jahres wollen die Kreativen die Neugestaltung der Website sowie Außenwerbemaßnahmen und Mailings folgen lassen. Als weiteres Mittel zur Studentengewinnung dient das Projekt „Die Akademie als Event“, bei dem alle zwei Monate ein bekannter Künstler mit unkonventionellen Mitteln auf die Ausbildungsstätte aufmerksam macht.

Horizont, Nachrichten, 29.08.2003

Nach dreimonatigem Pitch hat sich die Agentur kakoii Berlin gegen drei Mitbewerber, darunter Leonhardt & Kern aus Stuttgart, durchgesetzt und gewinnt den Werbe- und Designetat der Freien Akademie für Kunst Berlin. Die Akademie, eine private Schule für künstlerische Kreativität, will mit der Neuausschreibung den gestiegenen Anforderungen an eine professionelle Kommunikation im hart umkämpften Markt Rechnung tragen.

Der Kontakter, Agenturen, 22.08.2003

Die Berliner Agentur kakoii hat nach dreimonatigem Auswahlverfahren den Werbe- und Designetat der Freien Akademie für Kunst Berlin gewonnen. kakoii setzte sich gegen drei Mitbewerber durch. Ausgangspunkt der neuen Werbestrategie ist der CI-Relaunch. Bis Ende des Jahres folgen die Neugestaltung der Website sowie Außenwerbemaßnahmen und Mailings im Berliner Raum.

Über die Freie Akademie für Kunst Berlin

Die Freie Akademie für Kunst Berlin steht als bedeutende Institution im Herzen der deutschen Hauptstadt und verkörpert eine wichtige Säule in der Förderung zeitgenössischer Kunst. Gegründet mit der Vision, einen offenen, experimentellen Raum für Künstlerinnen und Künstler zu bieten, hat sie sich zu einem lebendigen Zentrum für kreative Entfaltung entwickelt.

Die Akademie zeichnet sich durch ihre Philosophie aus, die auf Freiheit, Individualität und der Förderung von kreativem Ausdruck basiert. Sie bietet einen Rahmen, in dem Studierende ihre künstlerischen Fähigkeiten in einem selbstbestimmten Tempo entfalten können. Das Kursangebot ist breit gefächert – von Malerei und Bildhauerei über Fotografie und Videokunst bis hin zu Performance und digitalen Medien. Ein Projekt, bei dem Kulturmarketing und Branding zusammenfinden.

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kakoii betreut Christoph Schlingensiefs Hamlet-Inszenierung

Christoph Schlingensief - Dokumentation seiner Hamlet Inszenierung "Nazis rein - Nazis raus"

Christoph Schlingensief ist wahrlich nicht der Johannes Rau der Kulturszene. Er beobachtet genau, was die bundesrepublikanische Welt im Innersten zusammenhält, legt ihre Strukturen offen. Die polternden provokationen Schlingensiefs lassen sich ja nie vollständig auflösen, immer bleibt ein Rest von Zweifel daran. Bei Hamlet aber war nicht Schlingensief der Undurchsichtige, sondern sein (ehemals?) braunes Personal, der […]

Christoph Schlingensief - Dokumentation seiner Hamlet Inszenierung "Nazis rein - Nazis raus"Christoph Schlingensief ist wahrlich nicht der Johannes Rau der Kulturszene. Er beobachtet genau, was die bundesrepublikanische Welt im Innersten zusammenhält, legt ihre Strukturen offen. Die polternden provokationen Schlingensiefs lassen sich ja nie vollständig auflösen, immer bleibt ein Rest von Zweifel daran. Bei Hamlet aber war nicht Schlingensief der Undurchsichtige, sondern sein (ehemals?) braunes Personal, der Szenestar Torsten Lemmer. Dieser durfte auch einen großen Beitrag für die von Thekla Heineke und Sandra Umathum herausgegebene Dokumentation «Christoph Schlingensief Nazis Rein» verfassen.

Das Buch wartet nicht nur mit einer Fülle von Briefen, E-Mails, Talkshow-Protokollen, Interviews und natürlich Bildern rund um die Inszenierung auf, sondern beinhaltet auch Beiträge von den üblichen Verdächtigen. Ein Lob muss hier der von «kakoii» entwickelten genialen (typo-) graphischen Gestaltung des Buches gezollt werden, die die übliche Suhrkampklientel mit ungewohnt hippen optischen Reizen nach gerade überfordern könnte. [gekürzt]

literaturkritik.de, Torsten Gellner über die Dokumentation „Nazis rein – Nazis raus“ von Christoph Schlingensief, 18.11.02

Christoph Schlingensief, ein facettenreicher Künstler und Regisseur, hinterließ ein unverwechselbares Erbe in der deutschen Kunst- und Kulturszene. Geboren am 24. Oktober 1960 in Oberhausen, entfaltete Schlingensief schon früh eine Leidenschaft für das Medium Film. Sein Werk, das sich über verschiedene Genres und Formate erstreckt, zeichnet sich durch eine unkonventionelle, oft provokative Herangehensweise aus, die Grenzen zwischen Kunst, Theater, Film und politischer Aktion verschwimmen lässt.

Schlingensiefs künstlerischer Durchbruch kam in den 1980er Jahren mit einer Reihe von experimentellen Filmen, die sich durch einen rohen, ungeschliffenen Stil auszeichneten. Diese frühen Werke, darunter „Tunguska – Die Kisten sind da“ (1984) und „Das deutsche Kettensägenmassaker“ (1990), reflektieren seinen unkonventionellen Ansatz und seine Bereitschaft, gesellschaftliche Tabus zu hinterfragen und zu brechen.

In den 1990er Jahren wandte sich Schlingensief dem Theater zu und erarbeitete eine Reihe von umstrittenen und viel diskutierten Inszenierungen. Seine Arbeit am Berliner Ensemble und die Zusammenarbeit mit der Volksbühne Berlin brachten ihm sowohl Bewunderung als auch Kritik ein. Seine Theaterstücke, oft gekennzeichnet durch eine chaotische Ästhetik und den Einbezug des Publikums, behandelten Themen wie deutsche Identität, Politik und Medienkritik. Eines seiner bekanntesten Theaterprojekte war „Chance 2000“, eine politische Aktion zur Bundestagswahl 1998, die das Publikum direkt in den politischen Prozess einbezog.

Ein weiterer bemerkenswerter Aspekt von Schlingensiefs Schaffen war sein Engagement für soziale und politische Themen. Seine Werke, wie die Installation „Bitte liebt Österreich“ (2000), in der er eine Container-Siedlung für Asylbewerber errichtete und dabei die österreichische Einwanderungspolitik kritisierte, zeugen von seinem Bestreben, Kunst als Medium für gesellschaftlichen Wandel zu nutzen.

Schlingensiefs internationale Anerkennung wurde auch durch seine Teilnahme an der Biennale di Venezia bestätigt, wo er 2011 posthum den Goldenen Löwen für seinen deutschen Pavillon erhielt. Dieser Erfolg spiegelt seine Bedeutung als einer der einflussreichsten deutschen Künstler seiner Generation wider.

Christoph Schlingensief verstarb am 21. August 2010. Sein Vermächtnis besteht nicht nur aus seinen umstrittenen und herausfordernden Werken, sondern auch aus seiner Fähigkeit, durch Kunst Diskurse zu stimulieren und gesellschaftliche Normen infrage zu stellen. Seine Arbeit bleibt ein integraler Bestandteil der deutschen Kulturgeschichte und inspiriert weiterhin Künstler und Denker weltweit.

In diesem Zusammenhang empfehlen wir uns Ihnen auch gerne als Agentur für Theatermarketing und Kulturmarketing Agentur.

(Dieser Beitrag wurde nach dem Tod von Christoph ergänzt.)

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Sozialkampagne kakoii und steinrücke + ich im Duett

Kakoii Berlin Werbeagentur - Diakonie. "Einfach ganz normal".

New Business, Creative Corner: Sozialkampagne kakoii und steinrücke + ich im Duett 04.11.2002 2003 ist das «Europäische Jahr der Menschen mit Behinderung». Aus diesem Anlass gab DFB-Teamchef Rudi Völler jetzt den Startschuss für die Sozialkampagne «Einfach ganz normal», die für mehr Akzeptanz gegenüber behinderten Menschen wirbt und mögliche Ängste und Vorurteile in der Bevölkerung abbauen soll. […]

Sozialkampagne "einfach normal" - Kampagnenstart

New Business, Creative Corner: Sozialkampagne kakoii und steinrücke + ich im Duett
04.11.2002

2003 ist das «Europäische Jahr der Menschen mit Behinderung». Aus diesem Anlass gab DFB-Teamchef Rudi Völler jetzt den Startschuss für die Sozialkampagne «Einfach ganz normal», die für mehr Akzeptanz gegenüber behinderten Menschen wirbt und mögliche Ängste und Vorurteile in der Bevölkerung abbauen soll. Initiiert und realisiert haben die bundesweite Imagekampagne gemeinschaftlich zwei Agenturen: kakoii, Berlin, und steinrücke + ich, Köln / Berlin. Bis zum Jahresende werden mehr als 1000 Großflächenplakate sowie Print-Anzeigen zum Einsatz kommen. Finanziert werden die Maßnahmen von sechs verschiedenen Diakonischen Werken aus dem gesamten Bundesgebiet. Die Außenwerber DSM, AwK und Moplak stellen freie Plakatflächen zur Verfügung, Sponsorengelder kommen von der Westfalen AG. Die Kreation verantworten Thekla Heineke (kakoii) und Petra Hennicke (steinrücke + ich), zuständige Berater sind Stefan Mannes (kakoii) und Veronika Steinrücke.

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