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Der BruttoSozialPreis 2007 fragt: Was nützt das Gute in Gedanken?

Der BruttoSozialPreis 2007 fragt: Was nützt das Gute in Gedanken?

Als Partner des Bruttosozialpreises 2007 freuen wir uns auch dieses Jahr wieder den größten Nachwuchswettbewerb für Sozialmarketing unterstützen zu können und publizieren im Folgenden den Projektnewsletter 07/07. Der BSP 2007 fragt sich: Was nützt das Gute in Gedanken? Er spricht damit all jene an, die den Wunsch haben, dem Guten in Gedanken Taten folgen zu […]

Der BruttoSozialPreis 2007 fragt: Was nützt das Gute in Gedanken?Als Partner des Bruttosozialpreises 2007 freuen wir uns auch dieses Jahr wieder den größten Nachwuchswettbewerb für Sozialmarketing unterstützen zu können und publizieren im Folgenden den Projektnewsletter 07/07.

Der BSP 2007 fragt sich: Was nützt das Gute in Gedanken?

Er spricht damit all jene an, die den Wunsch haben, dem Guten in Gedanken Taten folgen zu lassen.
Für unsere Workshops des diesjährigen Wettbewerb suchen wir noch Expertinnen und Experten aus den Bereichen Sozialmarketing, Fundraising, Konzeption und Kreation.

Der BruttoSozialPreis ist der deutschlandweit einzige Nachwuchswettbewerb im Bereich Sozialmarketing und findet zum vierten Mal statt, und zwar vom 3. November bis 8. Dezember in Berlin. Er basiert auf dem ehrenamtlichen Einsatz aller Beteiligten und lässt ein einmaliges Netzwerk für Wissenstransfer und Diskussion zu Themen des Dritten Sektors entstehen.

Der Wettbewerb: Eine Aufgabe. Zehn Kampagnen. Ein Gewinnerteam.
In diesem Jahr wird Transparency International Deutschland im Zentrum des Wettbewerbs stehen, eine NPO, die sich durch ihr herausragendes gesellschaftspolitisches Engagement für den BruttoSozialpreis qualifiziert hat. Wir freuen uns, dass unsere zehn Studierendenteams im Rahmen des fünfwöchigen Wettbewerbs Kommunikationskampagnen für diese NPO erstellen. Doch auch die regionalen NPOs werden nicht vernachlässigt. Für sie entwickeln die Studierendenteams in unseren Workshops am Auftaktwochenende Kommunikationskonzepte.

Die Workshops: Von Expertinnen und Experten. Für Studierende und NPOs.
Der BruttoSozialPreis bringt zusammen, was zusammengehört: Die kreative Energie von Studierenden, das zivilgesellschaftliche Engagement von mehr als zehn NPOs und das Know-how von Expertinnen und Experten. Die Workshops, an denen Studierende und NPOs gemeinsam teilnehmen, schaffen ideale Voraussetzungen für Erfahrungsaustausch und persönliche Weiterentwicklung. Studierende und NPOs profitieren gleichermaßen von der unmittelbaren Interaktion innerhalb kleiner Teams und der persönlichen Betreuung durch unsere Expertinnen und Experten.

Und Sie könnten einer von ihnen sein! Sie verfügen über langjährige Erfahrung im Dritten Sektor, arbeiten im Bereich Sozialmarketing oder sind selbst in einer NPO tätig und möchten sich beim BruttoSozialPreis engagieren? Einfach eine Mail schicken an laura.kroth(Replace this parenthesis with the @ sign)bruttosozialpreis.de. Wir freuen uns über Ihr Interesse. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite www.bruttosozialpreis.de. In diesem Zusammenhang möchten wir uns natürlich auch gerne als Sozialmarketing Agentur und Fundraising Agentur empfehlen.

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Ausstellung: Hatsu-Yume – der erste Traum im neuen Jahr

Vortrag Kunst macht Marken

Mit der Vernissage im Rahmen unseres Neujahrsempfangs eröffnet lädt die Ausstellung „HATSU-YUME – DER ERSTE TRAUM IM NEUEN JAHR“ ab sofort zum Besuch ein. In Kooperation mit der Galerie CAI Contemporary Art / Hamburg präsentieren sich Werke von Kenjii Hirata, Akihiro Higuchi und Shiro Masuyama in unsren Räumen. Hatsuyume ist ein japanischer Begriff, der sich […]

Ausstellung "HATSU-YUME - DER ERSTE TRAUM IM NEUEN JAHR" In Kooperation mit der Galerie CAI Contemporary Art.Mit der Vernissage im Rahmen unseres Neujahrsempfangs eröffnet lädt die Ausstellung „HATSU-YUME – DER ERSTE TRAUM IM NEUEN JAHR“ ab sofort zum Besuch ein.

In Kooperation mit der Galerie CAI Contemporary Art / Hamburg präsentieren sich Werke von Kenjii Hirata, Akihiro Higuchi und Shiro Masuyama in unsren Räumen.

Hatsuyume ist ein japanischer Begriff, der sich auf den ersten Traum des neuen Jahres bezieht. Traditionell wird dieser Traum in der Nacht vom 1. auf den 2. Januar geträumt. In Japan wird dem Hatsuyume große Bedeutung beigemessen, da man glaubt, dass der Inhalt dieses Traums Vorzeichen für das kommende Jahr sein kann. Es gibt spezifische Motive und Elemente, die als besonders glücksverheißend gelten. Die bekanntesten Symbole für einen glücklichen Hatsuyume sind der Fuji (der höchste Berg Japans), ein Falke und eine Aubergine. Dieser Traum vom „Fuji, Falke und Aubergine“ (富士山、鷹、茄子) gilt als besonders glückverheißend und wird als Anzeichen für bevorstehendes Glück und Erfolg im neuen Jahr interpretiert.

Der Glaube an Hatsuyume hat tief verwurzelte historische und kulturelle Hintergründe in Japan. Er spiegelt die allgemeine Wertschätzung von Träumen in der japanischen Kultur wider, wo Träume oft als bedeutungsvoll und symbolisch betrachtet werden. Die Tradition des Hatsuyume ist auch mit Ritualen und Praktiken verbunden, die darauf abzielen, positive Träume zu fördern und schlechtes Omen abzuwenden. Beispielsweise gibt es spezielle Amulette und Talismane, die manche Menschen bei sich tragen oder unter ihr Kopfkissen legen, um günstige Träume anzuziehen.

Termine vereinbaren wir gerne auf Anfrage. Diese Ausstellung wird realisiert mit Unterstützung von Kunstgalerie SsT. In diesem Zusammenhang empfehlen wir uns gerne auch als Kulturmarketing Agentur.

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Wie viral sind virale Videos wirklich?

Wie viral sind virale Videos wirklich?

Virale Videos – überschätzt, gehyped, geliebt Virale Videos sind in aller Munde. Fand das erste Morhuhn-Spiel und die legendären Spots von Outpost.com noch auf sehr überraschendem Wege ein Millionen breites Publikum, stehen heutige virale Kampagnen in nichts mehr ihren klassischen Gegenparts nach. Der Spot, den ein Marketingleiter an seine 5 besten Freunde versendet und in […]

Wie viral sind virale Videos wirklich?

Virale Videos – überschätzt, gehyped, geliebt

Virale Videos sind in aller Munde. Fand das erste Morhuhn-Spiel und die legendären Spots von Outpost.com noch auf sehr überraschendem Wege ein Millionen breites Publikum, stehen heutige virale Kampagnen in nichts mehr ihren klassischen Gegenparts nach. Der Spot, den ein Marketingleiter an seine 5 besten Freunde versendet und in der folgenden Woche schon eine Milliarde Zuschauer findet, gehört vielleicht seit langem in das Reich der Fantasie.

Virale Videos werden mit großem Aufwand produziert

Speziell virale Videos werden heute mir immensem Aufwand hergestellt und vermarktet. Der Produktionsaufwand ist einem TV-Spot vergleichbar. Dazu kommen technische Leistungen für die Umwandlung in internettaugliche Formate, das Versehen mit Tracking Code und klickbaren Bereichen. Voraussetzung für überhaupt die Chance auf einen relevanten Erfolg ist zudem die strategische Erstplatzierung – das äquivalent zu einer klassischen Mediaplanung und -buchung. Spezielle Dienstleister wie z.B. die Londoner Agentur Viralfactory oder die Hamburger Dialog Solutions bieten entsprechende Dienstleistungen an, um die Clips ihren zielgruppenrelevanten Online-Portalen und Communities zu seeden. Die entsprechenden Planungs, Media- und Controllingkosten sind klassischen Kampagnen vergleichbar. Die summarischen Kosten für Agentur, Produktion, Tracking und Seeding liegen bis zu diesem Punkt zwischen 70.000 und 200.000 Euro bei einer (bezahlten) Reichweite von 500.000 bis 1 Mio. Kontakte.

Doch dies ist im Vergleich zu klassischen Kampagnen, sei es On- oder Offline wenig Attraktiv. Der Kommunikationsmehrwert ergibt sich erst jenseits dieses Punktes, wenn sich die viralen Container der Markenbotschaft tatsächlich auch viral verbreiten und es so zu einer ebenso hohen wie kostenfreien zusätzlichen Reichweite kommt.

An diesem Punkt hilft den Agenturen – die seriöserweise keine Versprechungen machen können wie viral das Ergebnis sein wird – das Leuchten in den Augen der Marketingverantwortlichen, die unbedingt „etwas virales“ in ihren Kampagnen machen wollen, um Produkt und Marke „buzzword-compliant“ zu halten.

Seriöse Planung und Optimierung ist entscheidend

Aus Sicht des Marketingcontrolling seriöse Auswertungen gibt ets nur für die Erfolgreichen unter den viralen Kampagnen wie z.B. KFee, Burger King, etc. Uebergreifende empirische Studien stehen fuer den Bereich noch aus. Nach (nicht repraesentativen) Schätzungen , die sich aus Gesprächen mit Agenturverantwortlichen ergaben, verfehlen jedoch 40%-60% aller viralen Videos das Ziel wirklich viral zu wirken, d.h. sie werden nicht von User zu User weitergesendet und der geplante virale Prozess kommt nicht ins Rollen. Das gilt insbesondere im Hinblick auf qualifizierte Kontakte unter Abzug von Streuverlusten. Dem Auftraggeber bleibt ein Werbemittel, dessen Kreations- und Produktionskosten in keinem Verhältnis zum Mediabudget stehen. Beim durchrechnen der Kampagne stehen die Virals dann oft schlechter da bei Cost-per Lead / Sale / etc. als ein Direct-Mailing.

Die meisten viralen Kampagnen funktionieren nicht wie geplant

Dass dieser Umstand bislang nirgendwo diskutiert wird liegt an einem einfachen Umstand: die vorgeblich wundersame Wirksamkeit viraler Kampagnen ist selbst ist eine virale Kampagne. Sie repliziert sich selbst unter Marketingverantwortlichen, die es alle ihren Kollegen gleich tun wollen. Und somit steigt jedes Jahr die Zahl der viralen Kampagnen. Viral wirkt also doch.

Hier geht es zu unserer viralen Kampagne für Native Instruments und natürlich empfehlen wir uns gerne als Virales Marketing Agentur und als Guerilla Marketing Agentur.

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Ausstellung: Mainichi – Alltagswelt in Japan

Vortrag Kunst macht Marken

Mainichi-Ausstellung zeigt Alltagswelt in Japan – jetzt erstmals in Berlin kakoii Kreativdirektorin Thekla Heineke ist eine gute Beobachterin und präsentiert vom 13. bis zum 23. April Video- und Fotoinstallationen aus der japanischen Alltagswelt, die bei ihren zahlreichen Aufenthalten im Land des Lächelns entstanden. Die Ausstellung wurde bereits im vorhergehenden Sommer im japanischen Büro von kakoii gezeigt […]

Mainichi-Ausstellung zeigt Alltagswelt in Japan – jetzt erstmals in Berlin

Ausstellung - Mainichi - Alltagswelt in Japankakoii Kreativdirektorin Thekla Heineke ist eine gute Beobachterin und präsentiert vom 13. bis zum 23. April Video- und Fotoinstallationen aus der japanischen Alltagswelt, die bei ihren zahlreichen Aufenthalten im Land des Lächelns entstanden.

Die Ausstellung wurde bereits im vorhergehenden Sommer im japanischen Büro von kakoii gezeigt und ist nun erstmals in Berlin zu sehen.

Vernissage am 13. Mai, ab 19:00 Uhr.

„Mainichi“ ist ein japanisches Wort, das tief in den Alltag und die Kultur Japans eingebettet ist. Es bedeutet „jeden Tag“ oder „täglich“ und findet in vielen Aspekten des Lebens Anwendung, von den alltäglichen Routinen bis hin zu den Medien. Dieses Wort fasst die Wertschätzung und den Respekt zusammen, den die japanische Kultur der Regelmäßigkeit, der Beständigkeit und der Hingabe an das tägliche Leben entgegenbringt.

In Japan wird der Begriff „Mainichi“ oft verwendet, um die Bedeutung von Routine und der täglichen Praxis in verschiedenen Lebensbereichen hervorzuheben. Zum Beispiel spricht man im Kontext der persönlichen Entwicklung und des Wohlbefindens häufig von „Mainichi no kanren“, was so viel bedeutet wie „tägliche Übung“ oder „tägliche Gewohnheit“. Dies spiegelt die Überzeugung wider, dass regelmäßige, tägliche Praktiken – sei es Meditation, körperliche Übungen oder das Studium neuer Fähigkeiten – entscheidend für das persönliche Wachstum und die Aufrechterhaltung der Gesundheit sind.

Die Bedeutung von „Mainichi“ erstreckt sich auch auf die Medien und die Presse. Die „Mainichi Shimbun“ ist eine der größten Tageszeitungen in Japan und spielt eine wichtige Rolle in der Informationsvermittlung und Meinungsbildung. Der Name selbst unterstreicht die Rolle der Zeitung im täglichen Leben der Menschen: als zuverlässige Quelle für tägliche Nachrichten und Analysen, die die Leser über wichtige Ereignisse und Entwicklungen auf dem Laufenden hält.

Darüber hinaus reflektiert „Mainichi“ in der japanischen Kultur die tiefe Wertschätzung für die alltäglichen Momente des Lebens. Es gibt ein starkes Bewusstsein dafür, wie bedeutsam regelmäßige, wiederkehrende Praktiken sind, sei es in der Kunst der Teezeremonie, in den täglichen Übungen der Kampfkünste oder in den rituellen Praktiken des Zen-Buddhismus. Diese täglichen Routinen werden nicht als monoton oder banal angesehen, sondern als Gelegenheiten, Achtsamkeit zu üben, Fertigkeiten zu verfeinern und ein tieferes Verständnis für sich selbst und die Welt zu entwickeln.

In der modernen japanischen Gesellschaft ist das Konzept von „Mainichi“ ebenso präsent. Es spiegelt sich in der Arbeitskultur, im Bildungssystem und in den sozialen Normen wider. Die tägliche Hingabe an die Arbeit, das kontinuierliche Streben nach Verbesserung und die Aufrechterhaltung sozialer Harmonie sind tief verwurzelte Werte, die das tägliche Leben prägen.

Zusammenfassend ist „Mainichi“ mehr als nur ein Wort; es ist ein Konzept, das tief in der japanischen Kultur verwurzelt ist. Es betont die Bedeutung des Täglichen, des Routinemäßigen und des Regelmäßigen, sei es in Bezug auf persönliche Gewohnheiten, Medien, kulturelle Praktiken oder gesellschaftliche Normen. Es lehrt die Wertschätzung des Augenblicks, die Hingabe an das Hier und Jetzt und die Anerkennung der kleinen, alltäglichen Momente, die das Leben bereichern und ihm Bedeutung verleihen.

Weitere Ausstellungsbesuche nach Vereinbarung. Diese Ausstellung wird realisiert in Kooperation mit der SsT – Galerie und Kunstmesse in Berlin. In diesem Zusammenhang empfehlen wir uns gerne auch als Kulturmarketing Agentur und Museumsmarketing Agentur.

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Jüdisches Museum Berlin: Weihnukka im Internet

Jüdisches Museum Berlin: Weihnukka im Internet

Digitales Museumsmarketing: die Weihnukka-Website für das Jüdische Museum Berlin In vielen Haushalten auf der ganzen Welt feiert man im Dezember Weihnachten und Chanukka. Doch nur etwa fünfmal im Jahrhundert fallen das christliche und das jüdische Fest auf dasselbe Datum. Ein Grund für das Jüdische Museum Berlin, dies in einer besonderen Ausstellung zu präsentieren: Weihnukka. Für […]

Digitales Museumsmarketing: die Weihnukka-Website für das Jüdische Museum Berlin

In vielen Haushalten auf der ganzen Welt feiert man im Dezember Weihnachten und Chanukka. Doch nur etwa fünfmal im Jahrhundert fallen das christliche und das jüdische Fest auf dasselbe Datum. Ein Grund für das Jüdische Museum Berlin, dies in einer besonderen Ausstellung zu präsentieren: Weihnukka. Für das Projekt entwickelte kakoii Berlin eine Sonderwebsite sowie eine interaktive Multimediaanwendung für die Ausstellung. Analog zur räumlichen Gliederung der Ausstellung präsentiert auch die Website in sechs Abteilungen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Feste, beleuchtet ihre historischen Wurzeln und ihre Entwicklung im Laufe der Jahrhunderte.

Jüdisches Museum Berlin: Weihnukka im Internet – digitales MuseumsmarketingEs werden Geschichten erzählt, zahlreiche Fragen beantwortet – und es darf gespielt werden. Neben sachlichen Informationen zur Ausstellung gibt es auf der Website interaktive Fragebögen sowie ein Spiel, bei dem die acht Lichter des Chanukka-Leuchters in der richtigen Reihenfolge entzündet werden müssen. Zudem kann man in einem interaktiven Frage-Antwort-Spiel herausfinden, welcher Weihnukka-Typ man ist. Außerdem finden sich Downloads wie Screensaver und Sounds passend zum Thema auf der Site. Wie schon die Museumswebsite, die ebenfalls von kakoii gestaltet wurde, orientiert sich auch die Weihnukka-Ausstellungssite an den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen, denen explizit ein Zugang zu der Ausstellung über das Medium Internet eröffnet werden soll. Ein frühes Beispiel dafür, wie digitales Museumsmarketing Barrierefreiheit und kreative Vermittlung verbinden kann.

Das Jüdische Museum Berlin, eröffnet im Jahr 2001, ist eines der größten jüdischen Museen Europas. Es befindet sich in Berlin-Kreuzberg und dient als bedeutendes Zentrum für die Darstellung jüdischer Geschichte und Kultur sowie für den interkulturellen Dialog. Das Museum ist nicht nur durch seine umfangreiche Sammlung, sondern auch durch seine bemerkenswerte Architektur bekannt. Entworfen vom Architekten Daniel Libeskind, zeichnet sich das Gebäude durch seine dekonstruktivistische Form aus, die Metaphern für die jüdische Erfahrung in Deutschland verkörpert – insbesondere die Leere und das Gefühl des Verlustes durch den Holocaust. Auch beim Militärhistorischen Museum in Dresden durften wir mit Libeskind-Architektur arbeiten – ein spannender Vergleich zweier Häuser, deren Corporate Design jeweils die Architektur als Bedeutungsträger ernst nimmt.

Die Dauerausstellung „Jüdisches Leben in Deutschland: Vergangenheit und Gegenwart“ gibt Einblicke in die Geschichte der Juden in Deutschland von ihren Anfängen bis in die heutige Zeit. Thematisiert werden sowohl die Beiträge der jüdischen Gemeinschaft zur deutschen Gesellschaft als auch die Diskriminierung und Verfolgung, denen sie ausgesetzt waren. Neben der Dauerausstellung bietet das Museum wechselnde Sonderausstellungen, die verschiedene Aspekte der jüdischen Kultur, Geschichte und Identität beleuchten.

Geschäftsführer Stefan Mannes berät Museen und Kultureinrichtungen auch persönlich in strategischen Kommunikationsfragen. Seine Beratung für Museumsmarketing richtet sich an Häuser, die digitale und analoge Kommunikation strategisch verzahnen wollen.

Hier geht es zur Weihnukka-Website.

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