kakoii Berlin bietet ab Juni 2010 ein 6-monatiges, vergütetes Praktikum in den Bereichen Print- und Webdesign.
Gesucht sind DesignstudentInnen im Hauptstudium oder mit Abschluß, die nicht nur Programmkenntnisse (Photoshop, Indesign, Illustrator, Flash), sondern vor allem viel Leidenschaft mitbringen.
Unsere Agentur arbeitet mit Standorten in Berlin und Japan überwiegend für Kunden aus den Bereichen, Kunst, Kultur und Soziales und bespielt unterschiedlichste Medien.
Die Praktikumsvergütung beträgt 350,- Euro/Monat. Das Praktikum ist nur in Vollzeit möglich.
Bewerbungen bitte mit Lebenslauf und Arbeitsproben an:
Hr. Stefan Mannes
E-Mail: karoshi@kakoii.com

Nach über 12-monatigen Vorbereitungen eröffnete heute am 27.3.2007 Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in Berlin die neue Staffel von Deutschlands bekanntester Aidspräventionskampagne “Gib Aids keine Chance – mach’s mit” der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Die Staffel “Liebesorte” löst die bisherige “Obst-und-Gemüse-Staffel” ab und inszeniert reale Schauplätze an denen Menschen Sex hatten. Dabei bleibt dem Betrachter selbst überlassen, die Motive mit seinem Wissen und seinen Erfahrungen, Geschichten und Fantasien zu füllen.
Romantische Seeufer, plüschige Bordelle und nächtliche Sandstrände – insgesamt 11 Motive kommen bundesweit im Rahmen der integrierten Kampagne zum Einsatz. Zu dieser gehören dank Unterstützung des FAW rd. 65.000 Großplakate / Citylights, rd. 1,5 Mio. Freecards, Anzeigenflights in Publikums- und Special-Interest-Zeitschriften, Online-Werbemittel und der Relaunch des Internetportals www.machsmit.de
Die Kampagne wird nach dem Start fortlaufend durch neue Motive, d.h. neue Liebesorte erweitert, die u.a. von Usern auf der Kampagnenwebsite eingereicht werden können.
Die Kampagnenidee für „Liebesorte“ ging 2006 aus einem Ideenwettbewerb an deutschen Hochschulen hervor und wurde seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Für den Lead zeichnete sich die Agentur kakoii Berlin verantwortlich, die zusammen mit der Gewinnerin des Wettbewerbs Dörte Matzke und dem Fotografen Jan von Holleben die Motivserie umsetzte. Online betreut d-SIRE (Köln). Die Mediaplanung liegt bei Mediaedge:cia (Düsseldorf).
Die mach’s mit-Kampagne von GIB AIDS KEINE CHANCE der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist das bekannteste Element der nationalen Strategie gegen die Ausbreitung des Virus. Logo und Motive der Kampagne sind über 90 Prozent der deutschen Bevölkerung bekannt.
New Business, 27.3.09
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt eröffnete heute morgen in Berlin die neue Staffel von Deutschlands bekanntester Aidspräventionskampagne “Gib Aids keine Chance – mach’s mit” der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Die Staffel “Liebesorte” löst die bisherige “Obst-und-Gemüse-Staffel” ab und inszeniert reale Schauplätze an denen Menschen Sex hatten. Dabei bleibt dem Betrachter selbst überlassen, die Motive mit seinem Wissen und seinen Erfahrungen, Geschichten und Fantasien zu füllen.
Romantische Seeufer, plüschige Bordelle und nächtliche Sandstrände – insgesamt 11 Motive kommen bundesweit im Rahmen der integrierten Kampagne zum Einsatz. Zu dieser gehören dank Unterstützung des FAW rund 65.000 Großplakate/ Citylights, 1,5 Mio Freecards, Anzeigenflights in Publikums- und Special-Interest-Zeitschriften, Online-Werbemittel und der Relaunch des Internetportals www.machsmit.de.
Die Kampagne wird nach dem Start fortlaufend durch neue Motive, d.h. neue Liebesorte erweitert, die u.a. von Usern auf der Kampagnenwebsite eingereicht werden können.
Die Kampagnenidee für „Liebesorte“ ging 2006 aus einem Ideenwettbewerb an deutschen Hochschulen hervor und wurde seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Für den Lead zeichnete die die Agentur kakoii Berlin verantwortlich, die zusammen mit der Gewinnerin des Wettbewerbs und dem Fotografen Jan von Holleben die Motivserie umsetzte. Die Online-Medien betreut d-SIRE (Köln). Die Mediaplanung liegt bei Mediaedge:cia (Düsseldorf).
Die mach’s mit-Kampagne von GIB AIDS KEINE CHANCE der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist das bekannteste Element der nationalen Strategie gegen die Ausbreitung des Virus. Logo und Motive der Kampagne sind über 90 Prozent der deutschen Bevölkerung bekannt.
Nüchterne Hotelzimmer, romantische Seeufer, plüschige Bordelle und andere Orte, die wir mit dem Fotografen Jan von Holleben als reale Schauplätze menschlichen Liebeslebens inszeniert haben, bilden die Basis für die neue Staffel von Deutschlands größter Aidspräventionskampagne mach’s mit.
Zum Kampagnenstart am 27.3.09 stellt die Galerie C/O Berlin die Fotos aus, die in dem über ein Jahr dauernden Projekt in Zusammenarbeit mit Präventionsexperten entstanden.
Wir laden herzlich zur Vernissage ein, die am Freitag, den 27. März ab 19:00 Uhr stattfindet.
c/o Berlin
Postfuhramt
Oranienburger Strasse / Ecke Tucholsky Straße
http://www.co-berlin.info
kakoii Berlin, die Kreativagentur für Design, Werbung und digitale Medien, verzeichnet für das Jahr 2008 eine Steigerung von Umsatz und Mitarbeitern von über 30 Prozent. Die Gründe sind vor allem die konsequente Ausrichtung auf die integrierte Betreuung von Bestandskunden, sowie der Gewinn von zahlreichen neuen Etats.
„Wir sind sehr stolz darauf, aufgrund unserer Leistung zahlreiche neue Kunden gewonnen zu haben. Auch die Bestandskunden der letzten Jahre setzten weiterhin auf unser Know-how“, so Stefan Mannes, Managing Partner bei kakoii. „Die Agentur steht seit über sieben Jahren für Fullservice Kommunikationsdienstleistungen mit einem Starken Schwerpunkt im Bereich Kunst, Kultur und Soziales. Jetzt ist diese Kompetenz besonders gefragt, da gerade NPOs und soziale Träger immer professioneller und wirtschaftlicher Handeln. Daher erwarten wir auch für 2009 ein weiteres deutliches Plus.“
kakoii Berlin betreut zahlreiche Kunden wie den Deutschen Caritasverband, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), das Jüdische Museum Berlin, den Weltaidstag, die Stiftung “Erinnerung, Verantwortung, Zukunft”, die Berliner Volksbühne, den Förderkreis Holocaust Denkmal, die Berliner Kirchen und das Innenministerium des Landes Brandenburg.