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Ausstellung: Hatsu-Yume – der erste Traum im neuen Jahr

Vortrag Kunst macht Marken

Mit der Vernissage im Rahmen unseres Neujahrsempfangs eröffnet lädt die Ausstellung „HATSU-YUME – DER ERSTE TRAUM IM NEUEN JAHR“ ab sofort zum Besuch ein. In Kooperation mit der Galerie CAI Contemporary Art / Hamburg präsentieren sich Werke von Kenjii Hirata, Akihiro Higuchi und Shiro Masuyama in unsren Räumen. Hatsuyume ist ein japanischer Begriff, der sich […]

Ausstellung "HATSU-YUME - DER ERSTE TRAUM IM NEUEN JAHR" In Kooperation mit der Galerie CAI Contemporary Art.Mit der Vernissage im Rahmen unseres Neujahrsempfangs eröffnet lädt die Ausstellung „HATSU-YUME – DER ERSTE TRAUM IM NEUEN JAHR“ ab sofort zum Besuch ein.

In Kooperation mit der Galerie CAI Contemporary Art / Hamburg präsentieren sich Werke von Kenjii Hirata, Akihiro Higuchi und Shiro Masuyama in unsren Räumen.

Hatsuyume ist ein japanischer Begriff, der sich auf den ersten Traum des neuen Jahres bezieht. Traditionell wird dieser Traum in der Nacht vom 1. auf den 2. Januar geträumt. In Japan wird dem Hatsuyume große Bedeutung beigemessen, da man glaubt, dass der Inhalt dieses Traums Vorzeichen für das kommende Jahr sein kann. Es gibt spezifische Motive und Elemente, die als besonders glücksverheißend gelten. Die bekanntesten Symbole für einen glücklichen Hatsuyume sind der Fuji (der höchste Berg Japans), ein Falke und eine Aubergine. Dieser Traum vom „Fuji, Falke und Aubergine“ (富士山、鷹、茄子) gilt als besonders glückverheißend und wird als Anzeichen für bevorstehendes Glück und Erfolg im neuen Jahr interpretiert.

Der Glaube an Hatsuyume hat tief verwurzelte historische und kulturelle Hintergründe in Japan. Er spiegelt die allgemeine Wertschätzung von Träumen in der japanischen Kultur wider, wo Träume oft als bedeutungsvoll und symbolisch betrachtet werden. Die Tradition des Hatsuyume ist auch mit Ritualen und Praktiken verbunden, die darauf abzielen, positive Träume zu fördern und schlechtes Omen abzuwenden. Beispielsweise gibt es spezielle Amulette und Talismane, die manche Menschen bei sich tragen oder unter ihr Kopfkissen legen, um günstige Träume anzuziehen.

Termine vereinbaren wir gerne auf Anfrage. Diese Ausstellung wird realisiert mit Unterstützung von Kunstgalerie SsT. In diesem Zusammenhang empfehlen wir uns gerne auch als Kulturmarketing Agentur.

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Neues Kirchenmarketing Projekt: Berliner Fest der Kirchen

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Wir freuen uns sehr über ein neues Projekt aus dem Bereich Kirchenkommunikation. Im Namen des Ökumenischen Rates Berlin-Brandenburg starten wir eine Kampagne mit dem kreativen Slogan „Gott kommt auch“ für das Berliner Fest der Kirchen. Diese Kampagne spricht mit einem humorvollen Unterton sowohl Gläubige als auch Nicht-Gläubige in Berlin an und lädt sie zum Fest […]

Neues Kirchenmarketing Projekt: Berliner Fest der Kirchen

Wir freuen uns sehr über ein neues Projekt aus dem Bereich Kirchenkommunikation. Im Namen des Ökumenischen Rates Berlin-Brandenburg starten wir eine Kampagne mit dem kreativen Slogan „Gott kommt auch“ für das Berliner Fest der Kirchen. Diese Kampagne spricht mit einem humorvollen Unterton sowohl Gläubige als auch Nicht-Gläubige in Berlin an und lädt sie zum Fest der Kirchen ein.

Am 4. Juli beginnt mit einem beeindruckenden Presseauftakt die stadtweite Kampagne „Gott kommt auch“, die das Berliner Fest der Kirchen erfolgreich bewirbt und großes Aufsehen sorgen wird. Die Kampagne nutzte ein einzigartiges Motiv und wirbt über verschiedene Medienkanäle wie Freecards, Verkehrswerbung, U-Bahn-TV, ein Informationsportal und einen Twitter-Kanal. Die Botschaft der Kampagne ist es, ein vielfältiges und offenes Christentum zu präsentieren.

kakoii konnte sich für den Auftrag durch seine langjährige Expertise im Bereich kirchliche Kommunikation qualifizieren. Darunter EKBO und das Erzbistum Berlin.

Der erste Ökumenische Kirchentag fand 2003 in Berlin statt und war ein bedeutendes Fest der Ökumene. Daraufhin beschloss der Ökumenische Rat Berlin-Brandenburg, ein solches Fest in regelmäßigen Abständen regional zu wiederholen, was zur Idee des Berliner Fests der Kirchen führte. Das erste Berliner Fest der Kirchen, ursprünglich als „Ökumenisches Stadtkirchenfest“ bekannt, wurde 2006 gefeiert und weitere Feste folgten. Mehr als 200 Stände am Alexanderplatz im Herzen Berlins bieten einen Einblick in das soziale und kulturelle Engagement der Kirchen und informieren über ihren Glauben. Auf einer zentralen Bühne finden Musikdarbietungen und kurze Gespräche statt. Der Höhepunkt ist ein großer ökumenischer Open-Air-Gottesdienst mit Berliner Bischöfen und anderen führenden Vertretern der Ökumene. Das Fest endet mit einem kostenfreien Konzert am Abend.

Weitere Informationen auf der Website des ÖRBB. Und natürlich können wir uns Ihnen gerne als Agentur für Kirchenmarketing empfehlen.

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