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Wahlkampagne für das Erzbistum Berlin gestartet

Wahlkampagne für das Erzbistum Berlin gestartet

In den letzten Wochen haben wir bei kakoii an einer Aufgabe gearbeitet, die uns besonders nahe ist: der Wahlkampagne für das Erzbistum Berlin. Warum? Weil hier zwei Felder zusammenkommen, in denen wir seit vielen Jahren Erfahrung haben – kirchliche Kommunikation und politische Kampagnenarbeit. Und weil genau an dieser Schnittstelle besondere Verantwortung entsteht. Die Kampagne ist […]

Wahlkampagne für das Erzbistum Berlin gestartet

In den letzten Wochen haben wir bei kakoii an einer Aufgabe gearbeitet, die uns besonders nahe ist: der Wahlkampagne für das Erzbistum Berlin.

Warum?

Weil hier zwei Felder zusammenkommen, in denen wir seit vielen Jahren Erfahrung haben – kirchliche Kommunikation und politische Kampagnenarbeit. Und weil genau an dieser Schnittstelle besondere Verantwortung entsteht.

Die Kampagne ist zweistufig angelegt.

Stufe eins, die aktuell zu sehen ist, richtet den Fokus bewusst auf die Kandidatinnen und Kandidaten: ihre Motivation, ihre Haltung, ihr persönliches Warum. Es geht darum, Menschen sichtbar zu machen, nicht Positionen zu plakatieren. Nähe statt Parolen. Vertrauen statt Vereinfachung.

Stufe zwei folgt später und ist klassischer angelegt: der konkrete Wahlaufruf an die Kirchenmitglieder. Erst zuhören, dann aktivieren. Erst Beziehung, dann Beteiligung. Diese Dramaturgie war uns wichtig – und sie ist kein Zufall, sondern Ergebnis strategischer Überlegung.

Kirchliche Wahlen sind keine Produktkampagnen. Es geht nicht um Lautstärke oder schnelle Effekte, sondern um Mitbestimmung, Glaubwürdigkeit und Verantwortung. Gerade in einem sensiblen institutionellen Kontext funktioniert Kommunikation nur dann, wenn sie respektvoll ist, klar bleibt und Menschen ernst nimmt.

Für uns war dieses Projekt mehr als ein klassischer Agenturauftrag. Viele von uns arbeiten seit Jahren im Umfeld von Kirche, Zivilgesellschaft und Politik. Wir kennen die Spannungsfelder, die Erwartungen – und auch die Grenzen. Gute Kommunikation entsteht hier nur durch Zuhören, Kontextverständnis und die Bereitschaft, Ambivalenzen auszuhalten.

Dass wir diese Kampagne gemeinsam mit dem Erzbistum Berlin entwickeln durften, freut uns sehr. Nicht nur wegen des sichtbaren Ergebnisses, sondern wegen eines Prozesses, der von Offenheit, Ernsthaftigkeit und gegenseitigem Vertrauen geprägt war.

Kommunikation kann Brücken bauen. Sie kann Beteiligung ermöglichen. Und sie kann – wenn sie gut gemacht ist – Räume öffnen, in denen Menschen sich wieder als Teil eines Ganzen verstehen.

Hier geht es zur Kampagnenseite.

Und natürlich empfehlen wir uns gerne als Agentur für Kirchenmarketing, Agentur für politische Werbung und Politikberatung.

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Zwischen Weltmarkt und Heimatliebe: Warum Mittelstandskommunikation eine eigene Liga ist

Kommunikation im Mittelstand: Marketing und PR als Marken-Turbo in der Mittelstandskommunikation Der Mittelstand wird in Sonntagsreden gerne als das „Rückgrat der deutschen Wirtschaft“ bezeichnet. Doch wenn es um professionelles Marketing und gezielte Unternehmenskommunikation geht, wird er oft stiefmütterlich behandelt. Entweder man stülpt ihm die glattpolierten Strategien der DAX-Konzerne über, die in inhabergeführten Strukturen wie Fremdkörper […]

Kommunikation im Mittelstand: Marketing und PR als Marken-Turbo in der Mittelstandskommunikation

Kommunikation im Mittelstand: Marketing und PR als Marken-Turbo in der Mittelstandskommunikation

Der Mittelstand wird in Sonntagsreden gerne als das „Rückgrat der deutschen Wirtschaft“ bezeichnet. Doch wenn es um professionelles Marketing und gezielte Unternehmenskommunikation geht, wird er oft stiefmütterlich behandelt. Entweder man stülpt ihm die glattpolierten Strategien der DAX-Konzerne über, die in inhabergeführten Strukturen wie Fremdkörper wirken, oder man behandelt ihn wie ein etwas zu groß geratenes lokales Gewerbe.

Dabei zeigt die Realität: Kleine und mittlere Unternehmen benötigen einen völlig anderen Ansatz. Es geht nicht um die schiere Reichweite, sondern um strategische Kommunikation, die Vertrauen aufbaut und die spezifische Identität des Unternehmens schützt. In diesem Artikel beleuchten wir, warum die Kommunikation in dieser speziellen Unternehmensklasse eine eigene Logik verfolgt und wie Sie als Unternehmer die Weichen für den langfristigen Unternehmenserfolg stellen.

Die DNA der Mittelstandskommunikation

Wenn wir über Mittelstandskommunikation sprechen, meinen wir die Kunst, technologische Exzellenz mit menschlicher Nahbarkeit zu verknüpfen. Während Konzerne oft hinter einer Fassade aus anonymen Pressemitteilungen verschwinden, ist das mittelständische Unternehmen meist eng mit der Persönlichkeit der Geschäftsführung verknüpft.

Hier ist die PR (Public Relations) keine abstrakte Abteilung im 20. Stock, sondern ein wesentlicher Erfolgsfaktor, der direkt in die Unternehmensführung hineinreicht. Die Herausforderung besteht darin, diese Authentizität zu bewahren und gleichzeitig eine Professionalisierung voranzutreiben, die im globalen Wettbewerb bestehen kann.

Der Unterschied: Konzern vs. KMU vs. Kleingewerbe

Merkmal Große Marken (Corporates) Der Mittelstand (KMU) Kleinstunternehmen
Budget Riesig, Fokus auf Broad Branding Gezielt, Fokus auf Effizienz Minimal, Fokus auf Empfehlung
Entscheidung Lange Instanzen, Management-Ebenen Inhabergeführt, kurze Wege Der Inhaber allein
Kernbotschaft Visionär, oft abstrakt Substanz, Qualität, Vertrauen Unmittelbarer Produktnutzen
Strategie Hochkomplex Oft intuitiv, braucht Struktur Meist nicht vorhanden

Kommunikation im Mittelstand: Wissenschaft trifft Praxis

Dass dieses Thema mehr ist als nur „Bauchgefühl“, belegt die akademische Forschung. Wer sich fundiert mit dem Thema Unternehmenskommunikation im deutschen Raum beschäftigt, kommt an Namen wie Zerfaß nicht vorbei. Ansgar Zerfaß von der Universität Leipzig hat maßgeblich dazu beigetragen, die Kommunikationsarbeit in mittelständischen Strukturen zu analysieren.

Besonders hervorzuheben ist hierbei die Arbeit von Expertinnen wie Christina Fischbach und Julia Mack. In ihrer wegweisenden Studie zur Mittelstandskommunikation haben sie aufgezeigt, dass viele mittelständische Unternehmen zwar hervorragende Produkte liefern, aber bei der systematischen Marktkommunikation oft noch Nachholbedarf haben.

Mack und Fischbach: Die Erkenntnisse der Forschung

Die Forschungsergebnisse von Mack und Fischbach verdeutlichen, dass ein wesentliches Hindernis für den Erfolg oft das Fehlen einer schriftlich fixierten Strategie ist. Viele Unternehmen in Deutschland agieren kommunikativ eher reaktiv statt proaktiv. Julia Mack betont in ihren Analysen häufig, dass die Fokussierung auf technische Merkmale allein im modernen Markt nicht mehr ausreicht.

Christina Fischbach ergänzt hierbei, dass die Reputation eines Unternehmens massiv davon abhängt, wie konsistent die Botschaften über alle Kanäle hinweg vermittelt werden. Wenn die interne Kultur nicht zur externen Public Relationspasst, entsteht eine Glaubwürdigkeitslücke, die vor allem in Zeiten der Digitalisierung schnell abgestraft wird.

Strategie als Fundament: Weg vom Zufall, hin zum Erfolg

Ein weit verbreiteter Irrtum bei vielen Mittelständlern ist die Annahme, dass eine übergeordnete Kommunikationsstrategie nur etwas für „die Großen“ sei. Doch das Gegenteil ist der Fall: Gerade weil die Ressourcen begrenzt sind, ist eine strategische Planung lebensnotwendig.

Strategische Kommunikation professionell aufbauen

Um eine strategische Kommunikation zu etablieren, muss zunächst ein fundiertes Konzept erstellt werden. Dieses sollte nicht nur festlegen, was gesagt wird, sondern vor allem, wem es gesagt wird. Die Identifikation der relevanten Bezugsgruppen – von Kunden über Mitarbeiter bis hin zu Lieferanten und der lokalen Presse – ist der erste Schritt jeder Kommunikationsarbeit.

Dabei darf der Content nicht zum Selbstzweck werden. Jedes Video, jeder Blogbeitrag und jedes Posting muss auf ein wirtschaftliches Ziel einzahlen. Sei es die Kundengewinnung, die Mitarbeiterbindung oder die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber (Employer Branding). Eine professionelle Herangehensweise bedeutet hier, Marketing und PRnicht als getrennte Silos zu betrachten, sondern als ein ganzheitliches Instrumentarium.

Die Rolle der Kommunikation im digitalen Wandel

Die Digitalisierung hat die Spielregeln für Unternehmen radikal verändert. Früher reichte eine Anzeige in der Lokalzeitung oder ein Stand auf der Branchenmesse. Heute beginnt die Customer Journey fast immer bei Google oder LinkedIn. Hier zeigt sich oft ein erheblicher Handlungsbedarf.

Neue Anforderungen an den Kommunikator

In vielen Betrieben obliegt die Verantwortung für die Außendarstellung noch immer „nebenbei“ der Geschäftsführung oder einer Assistenz. Doch die aktuellen Herausforderungen verlangen nach einem spezialisierten Kommunikationsverantwortlichen. Dieser moderne Kommunikator muss in der Lage sein, komplexe technische Sachverhalte in fesselndes Storytelling zu übersetzen.

Hierbei spielt das Management von Erwartungen eine große Rolle. Es geht nicht darum, jeden Trend mitzumachen, sondern die passenden Vorgehensweisen für die eigene Zielgruppe zu finden. Ein qualitativ hochwertiges Whitepaper (wertvoller Content) kann für einen Maschinenbauer wertvoller sein als 10.000 Follower auf Instagram.

Handlungsempfehlungen für moderne Mittelständler

Damit die Theorie nicht im luftleeren Raum hängen bleibt, haben wir konkrete Handlungsempfehlungenzusammengestellt, die Ihnen dabei helfen, Ihre Mittelstands-PR auf das nächste Level zu heben.

  1. Status Quo Analyse: Prüfen Sie kritisch Ihre aktuelle Unternehmenskommunikation. Werden Ihre Werte klar transportiert? Wo liegen die größten Defizite in der Sichtbarkeit?

  2. Strategie vor Taktik: Erstellen Sie eine Strategie, bevor Sie Geld für Anzeigen oder Agenturen ausgeben. Was ist Ihr Kernversprechen?

  3. Inhaber als Botschafter: Nutzen Sie die Kraft der Persönlichkeit. Ein authentischer Unternehmer ist ein stärkeres Branding-Instrument als jedes abstrakte Logo.

  4. Digitale Präsenz optimieren: Sorgen Sie dafür, dass Ihre Expertise digital findbar ist. Content-Marketing ist hier das Stichwort.

  5. Vernetzung: Nutzen Sie Verbände wie die DPRG (Deutsche Public Relations Gesellschaft). Die DPRG bietet wertvolle Plattformen für den Austausch über Best Practices in der Mittelstandskommunikation.

Die DPRG und die Professionalisierung der Branche

Die Bedeutung einer organisierten Interessenvertretung für die Communication darf nicht unterschätzt werden. Die DPRG setzt sich seit Jahrzehnten für hohe Qualitätsstandards in der Public Relations ein. Für mittelständische Unternehmen bietet die Mitgliedschaft oder der Austausch mit dort organisierten Experten eine hervorragende Empfehlung, um am Puls der Zeit zu bleiben.

Die DPRG fördert den Dialog zwischen Wissenschaft (wie der Universität Leipzig) und Praxis. Durch diesen Transfer werden konkrete Nutzen aufgezeigt, die über rein wirtschaftlich messbare Kennzahlen hinausgehen – etwa der Aufbau von langfristigem Vertrauen und einer stabilen Reputation.

Fazit: Kommunikation als Treibstoff für das Wachstum

Zusammenfassend lässt sich sagen: Kommunikation ist im Mittelstand kein „Nice-to-have“, sondern eine zentrale Säule der Unternehmensführung. Wer heute nicht kommunikativ präsent ist, überlässt dem Wettbewerb das Feld.

Die Arbeiten von Zerfaß, Mack und Fischbach haben deutlich gemacht, dass der Weg zum Erfolg über eine gezielte Professionalisierung führt. Es gilt, die aktuellen Herausforderungen der Digitalisierung anzunehmen und mit strategischen Kommunikationsstrategien zu beantworten.

Mittelstandskommunikation bedeutet, die eigene Geschichte so zu erzählen, dass sie sowohl in der Heimat als auch auf dem Weltmarkt verstanden wird. Es ist ein kontinuierlicher Prozess, der Mut, Klarheit und eine ganzheitliche Sichtweise erfordert.

Weiter Informationen

Fink & Fuchs / Universität Leipzig: Studie zur Mittelstandskommunikation (Ergebnisberichte)

Akademische Gesellschaft für Unternehmensführung: Communication Management Radar 2026

Gerne empfehlen wir uns in diesem Kontext auch als B2B Marketing Agentur und als Mittelstand Marketing Agentur und Mittelstandskommunikation

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Kampagne zum Welt-Aids-Tag 2025 gestartet

Weltaidstag - Welt-Aids-Tag 2025

kakoii Berlin ist stolz, die diesjährige Kampagne zum Welt-AIDS-Tag – einem unserer Herzensprojekte – entwickelt zu haben. Unter dem Titel „Stell dir vor … wir ändern das gemeinsam“ haben wir eine bundesweite Aktion mit Plakatmotiven und einem Animations-Spot realisiert, die eindringlich über die aktuelle HIV/Aids-Situation informiert und zum gemeinsamen Handeln aufruft. Hintergrund zum Welt-Aids-Tag: Dringender […]

Weltaidstag - Welt-Aids-Tag 2025

kakoii Berlin ist stolz, die diesjährige Kampagne zum Welt-AIDS-Tag – einem unserer Herzensprojekte – entwickelt zu haben. Unter dem Titel „Stell dir vor … wir ändern das gemeinsam“ haben wir eine bundesweite Aktion mit Plakatmotiven und einem Animations-Spot realisiert, die eindringlich über die aktuelle HIV/Aids-Situation informiert und zum gemeinsamen Handeln aufruft.

Hintergrund zum Welt-Aids-Tag: Dringender Handlungsbedarf. Die Pandemie bedroht die Welt.

Weltweit leben rund 41 Millionen Menschen mit HIV. Doch erzielte Fortschritte im Kampf gegen Aids sind in Gefahr. Drastische Kürzungen internationaler Hilfen drohen, bereits Erreichtes zunichte zu machen. Die USA als größte Geldgeberin haben ihr Engagement 2025 stark zurückgefahren – etwa durch die Auflösung der Entwicklungsbehörde USAID. Nach Schätzungen könnten bei anhaltenden Kürzungen bis 2029 weltweit rund vier Millionen zusätzliche Menschen an Aids sterben und sieben Millionen sich neu mit HIV infizieren.

Auch in Deutschland gibt es alarmierende Signale: Erstmals seit Jahren ist die Zahl der HIV-Neuinfektionen wieder gestiegen – 2024 infizierten sich geschätzt 2.300 Menschen, rund 200 mehr als im Vorjahr. Diese Entwicklung kommt nicht von ungefähr: Wo bei Prävention und Drogenhilfe gespart wird, steigen Infektionszahlen folgerichtig. Obwohl HIV heute gut behandelbar und unter Therapie nicht übertragbar ist, haben immer noch viele Menschen irrationale Ansteckungsängste im Alltag. Laut einer Umfrage berichteten sehr viele HIV-positive Menschen, im vergangenen Jahr mindestens eine diskriminierende Erfahrung gemacht zu haben.

Plakate: Empathie, Prävention und Solidarität: „Stell dir vor …“

Kern der Kampagne sind fünf Plakatmotive, die Betrachter*innen mit dem Appell „Stell dir vor …“ direkt in die Lage der Menschen versetzen, deren Versorgung in Gefahr ist oder die unter Diskriminierung leiden. Jedes Plakat zeigt eine echte Person und thematisiert eindringlich Aspekte des Leben mit HIV:

  • „Stell dir vor, eine Pandemie bedroht die Welt und die Welt schaut weg.“

  • „Stell dir vor, du stirbst an einer behandelbaren Krankheit.“ – Sarah aus Kenia drückt damit ihre Angst aus: Durch den Wegfall von Medikamenten könnte Aids wieder zum Todesurteil werden.

  • „Stell dir vor, dein Kind ist krank und es gibt keine Medizin.“ – Daniel aus Kenia fürchtet, dass er und sein Sohn bald keinen Zugang zu HIV-Medikamenten mehr haben.

  • „Stell dir vor, dein Zahnarzt hat Angst vor dir.“ – Max aus Berlin berichtet von der Ablehnung, die er als HIV-positiver Patient erfahren hat.

  • „Stell dir vor, du brauchst Hilfe und Angst macht dich stumm.“ – zeigt, wie Stigma Betroffene davon abhält, sich Unterstützung zu holen.

Diese Szenarien sollen Empathie wecken und deutlich machen, dass wir diese Zustände gemeinsam ändern können. Der Kampagnen-Titel „Stell dir vor … wir ändern das gemeinsam“ verbindet die Konfrontation mit Missständen mit der hoffnungsvollen Botschaft, dass Veränderung möglich ist – wenn wir jetzt solidarisch handeln. Die Plakate sind um den 1.12. bundesweit auf Außenwerbeflächen und als digital-Ads zu sehen.

Spot: Den Domino-Effekt stoppen

Ergänzt werden die Plakate durch einen emotionalen, animierten Werbefilm, der die Problematik bildstark verdeutlicht. In dem kurzen Clip fällt ein Dominostein nach dem anderen – bis schließlich alles am Boden liegt. Die Domino-Animation zeigt, wie Kürzungen eine Kettenreaktion auslösen: Einbruch von Prävention und Versorgung – und am Ende Millionen verlorener Menschenleben. Doch im Film wird die verhängnisvolle Kettenreaktion symbolisch unterbrochen – ein Bild der Hoffnung, das signalisiert: In der Realität müssen Politik und Gesellschaft genau das schaffen, um eine Rückkehr von Aids zu verhindern.

Produziert wurde der Spot von  der Hamburger Produktion We*Shine / erlesen.TV., der wir für die kreative und professionelle Zusammenarbeit besonders danken. Mit emotionaler Kraft und starker Symbolik transportiert der Film die Botschaft „Gemeinsam. Gerade jetzt.“ und verleiht der Kampagne zusätzliche Eindringlichkeit. Der Spot wird online ausgespielt und ist zudem in zahlreichen Kinos zu sehen.

Bundesweiter Start zum Gedenktag weltweit am 1. Dezember

Die Kampagne startet am Welt-AIDS-Tag, dem 1. Dezember 2025. Ab diesem Tag sind die Plakate bundesweit auf zahlreichen Außenwerbeflächen zu sehen. Gleichzeitig läuft die Kampagne online – auf Social Media und weiteren Kanälen. Der Spot wird ab 1. Dezember in vielen Kinos im Vorprogramm gezeigt und online verbreitet.

Der Welt-AIDS-Tag wird seit 1988 weltweit begangen und ist ein Tag der Solidarität mit HIV-positiven Menschen sowie des Gedenkens an die Verstorbenen an durch Infektion mit HIV und Aids. In Deutschland wird er als Gemeinschaftsaktion vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), der Deutschen Aidshilfe und der Deutschen AIDS-Stiftung ausgerichtet (UNAIDS international). Wir von kakoii Berlin freuen uns, mit „Stell dir vor … wir ändern das gemeinsam“ ein Zeichen der Solidarität zu setzen – damit Aids eines Tages Geschichte ist und der Kampf gegen HIV gewonnen.

Mehr unter: www.welt-aids-tag.de

 

Gerne empfehlen wir uns in diesem Zusammenhang auch als Healthcare Marketing Agentur, als Gesundheitskommunikation Agentur, als  Sozialmarketing Agentur, Public Affairs Agentur, Agentur für politische Werbung oder Politikberatung Agentur.

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KI Fundraising – ein Game Changer?

KI Fundraising - ein Game Changer? Künstliche Intelligenz im Fundraising for Non-Profits. Einsatz, Datenschutz, Fördermittel, Microsoft, ChatGPT & Co.

Künstliche Intelligenz im Fundraising for Non-Profits. Einsatz, Datenschutz, Fördermittel, Microsoft, ChatGPT & Co. Künstliche Intelligenz (KI, auch Artificial Intelligence oder kurz AI) hält rasanten Einzug in das Fundraising von gemeinnützigen Organisationen. Immer mehr Fundraiser in NGOs entdecken das Potenzial dieser Technologie, um Spenden effizienter zu sammeln und mit Unterstützern in Kontakt zu treten. In den […]

KI Fundraising - ein Game Changer? Künstliche Intelligenz im Fundraising for Non-Profits. Einsatz, Datenschutz, Fördermittel, Microsoft, ChatGPT & Co.

Künstliche Intelligenz im Fundraising for Non-Profits. Einsatz, Datenschutz, Fördermittel, Microsoft, ChatGPT & Co.

Künstliche Intelligenz (KI, auch Artificial Intelligence oder kurz AI) hält rasanten Einzug in das Fundraising von gemeinnützigen Organisationen. Immer mehr Fundraiser in NGOs entdecken das Potenzial dieser Technologie, um Spenden effizienter zu sammeln und mit Unterstützern in Kontakt zu treten. In den letzten Jahren hat vor allem die generative AI für Aufsehen gesorgt – etwa in Form von ChatGPT und ähnlichen Tools. Diese KI-Systeme können Texte verfassen, Bilder generieren und Gespräche simulieren. Nonprofits befinden sich dadurch in einer digitalen Transformation: Fundraising-Teams experimentieren mit KI-Assistenten, sei es beim Verfassen von Spendenbriefen oder beim Analysieren von Daten. Die Technologie verspricht eine Revolution im Spendenwesen, doch sie bringt auch neue Herausforderungen und Fragen mit sich. Im Folgenden betrachten wir, welche Möglichkeiten künstliche Intelligenz dem Fundraising bietet, wie gemeinnützige Organisationen sie strategisch einsetzen können und was beim Einsatz von KI zu beachten ist.

KI strategisch einsetzen: Effizienz steigern und Spenden maximieren

Damit KI ihre volle Wirkung im Fundraising entfalten kann, sollte sie strategisch und zielgerichtet eingesetzt werden. Jede Organisation muss zunächst klären, welche Ziele mit dem Einsatz erreicht werden sollen – zum Beispiel Spenden-Einnahmen erhöhen, Verwaltungsaufwand senken oder neue Zielgruppen ansprechen. KI kann helfen, Arbeitsprozesse zu automatisieren und zu beschleunigen, wodurch Mitarbeiter mehr Zeit für wertschöpfende Aufgaben gewinnen. Routineaufgaben wie das Kategorisieren von Spenderdaten oder das Erstellen von Standardanschreiben lassen sich durch KI deutlich effizienter gestalten. Wichtig ist, dass der Einsatz in einen langfristigen Plan eingebettet ist und zur Mission der Organisation passt. Erfolgreiche Fundraising-Teams integrieren KI in ihre bestehenden Abläufe und schulen ihre Mitarbeiter im Umgang mit den neuen Werkzeugen. Erste Erfahrungen zeigen, dass KI in der Tat die Produktivität steigern und Fundraising-Ergebnisse maximieren kann, wenn sie planvoll eingeführt wird. Beispielsweise können Prozesse optimiert werden, indem Spendenverantwortliche von zeitintensiven Tätigkeiten entlastet – so bleibt mehr Raum, sich persönlich um Großspender und Kampagnen zu kümmern.

Generative KI-Tools wie ChatGPT: Neue Möglichkeiten für die Öffentlichkeitsarbeit

Gerade im Bereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit eröffnen generative KI-Tools völlig neue Möglichkeiten. Mit Systemen wie ChatGPT können Non-Profits Texte in hoher Qualität quasi auf Knopfdruck erstellen. Ob Fundraising-Mailings, Social-Media-Posts oder Pressemitteilungen – eine KI kann solche Inhalte in Sekunden vorschlagen und so den kreativen Prozess enorm beschleunigen. Und natürlich auch den Spendenaufruf durch praxisnahe Automatisierung maßgeschneidert mit Impact umsetzen. Fundraiser nutzen diese Tools, um Ideenskizzen oder erste Entwürfe zu erhalten, die sie dann redaktionell verfeinern. Ein anschauliches Beispiel liefert die Organisation Gut Aiderbichl: Für eine besondere Kampagne wurden mithilfe von KI personalisierte Horoskop-Texte für potenzielle Spender erstellt. Hierzu kam eine generative KI zum Einsatz, die aus Geburtstagsdaten individuelle Geschichten über Patentiere formulierte. So entstanden 365 einzigartige Texte – ein Umfang, den ein Mensch in kurzer Zeit kaum hätte bewältigen können. Dieses Beispiel zeigt, dass selbst kleine gemeinnützige Organisationen mit einfachen Tools kreatives Fundraising betreiben können. Das zeigen auch Fundraising-Beispiele. Dennoch bleibt der Mensch unverzichtbar: Auch wenn Instrumente Content liefern, müssen Fundraiser die Ergebnisse prüfen, an den passenden Ton für ihre Zielpersonen anpassen und die finale Freigabe verantworten. Richtig eingesetzt, wirken Assistenten in der Öffentlichkeitsarbeit wie ein „Co-Pilot“, der Ideen liefert und Routinearbeiten abnimmt, während die Mitarbeiter den Kurs vorgeben.

Datenanalyse und Vorhersagen effizient: KI versteht die Zielgruppe für Nonprofits

Eine der stärksten Seiten von KI ist die Datenanalyse, die Fundraisern hilft, ihre Target-Groups besser zu verstehen. Moderne KI-Systeme können große Datenmengen über Spender und Spenderinnen durchforsten und Vorhersagen treffen – etwa welche Unterstützer demnächst spenden könnten oder bei wem das Risiko besteht, die regelmäßige Unterstützung einzustellen. Solche KI im Fundraising ermöglicht ein präziseres Spenden-Marketing: Anstatt alle Kontakte gleich zu behandeln, lassen sich durch Vorhersage-Modelle bestimmte Personengruppen gezielt ansprechen. Ein Beispiel liefert Greenpeace Australien/Pazifik, wo eine KI-Software analysierte, welche Dauerspender demnächst abspringen könnten. Das Tool identifizierte gefährdete Förderer, sodass die Organisation proaktiv mit einer persönlichen Kampagne reagieren konnte. In einem Telefonmarathon wurden diese Spender angerufen und für ihre Treue bedankt – mit beeindruckendem Resultat: Die angesprochenen Personen beendeten ihre Unterstützung deutlich seltener als die übrigen, und zusätzlich konnten erhebliche Fördermittel eingeworben werden. Dieses Beispiel unterstreicht, wie KI durch predictive Analytics das Fundraising optimieren kann. Auch für kleinere Nonprofits sind solche Anwendungen zugänglich, da es mittlerweile vorgefertigte KI-Lösungen für Spendendaten gibt. Voraussetzung für zuverlässige Analysen ist allerdings eine gute Datenbasis – nur mit aktuellen, vollständigen und digital vorliegenden Informationen liefert das System sinnvolle Ergebnisse. Getreu dem Motto „garbage in, garbage out“ hängt die Qualität der Vorhersagen direkt von der Qualität der vorhandenen Daten ab. Nonprofits sollten daher in saubere Daten und ein einheitliches CRM-System investieren, um die KI-Tools voll ausschöpfen zu können.

Microsoft Copilot und Künstliche Intelligenz für Non-Profits: Technologie im Dienst der NGOs für Fundraising

Große Technologieunternehmen treiben die Entwicklung von Anwendungen für den gemeinnützigen Sektor voran. Ein prominentes Beispiel ist Microsoft Copilot, ein Assistent, der in die Office-365-Umgebung integriert ist. Dieses System fungiert als digitaler Helfer im Arbeitsalltag von Non-Profits und NGOs: Copilot kann E-Mails an Spender entwerfen, Berichte in Word zusammenfassen, Daten in Excel analysieren oder Teams-Meetings protokollieren. Der Vorteil solcher integrierter Lösungen ist, dass die KI direkt mit den organisationsinternen Daten und Tools arbeitet – Technologie und Daten bleiben im geschützten Umfeld der Organisation. Microsoft betont, dass keine sensiblen Informationen nach außen gelangen, da Copilot innerhalb des eigenen Cloud-Tenants läuft. Dadurch können gemeinnützige Nutzer Funktionen einsetzen, ohne gegen Datenschutzrichtlinien zu verstoßen. Daneben bieten auch andere Unternehmen Tools und Plattformen speziell für Nonprofits an. Viele dieser Angebote zielen darauf ab, Fundraising- und Verwaltungsprozesse zu vereinfachen: von CRM-Systemen mit KI-gestützter Spendersegmentierung bis zu Plattformen, die passende Fördermittel oder Grant-Möglichkeiten automatisch heraussuchen. Zudem profitieren NGOs oft von Sonderkonditionen – etwa MSFT gewährt Rabatte und Fördermittel in Form von Technologiezuschüssen, um den Einstieg in KI zu erleichtern. Dennoch gilt: Bevor man auf ein Tool wie Copilot oder ähnliches setzt, sollte man die eigenen Bedürfnisse und die vorhandene IT-Infrastruktur analysieren. Eine umfassende Digital-Strategie, bei der alle Systeme zusammenspielen, ist der Schlüssel, damit KI ihre Stärken voll ausspielen kann. Wenn alles gut integriert ist, können Fundraiser mithilfe von KI zeitsparender arbeiten, personalisierte Inhalte in großem Umfang erstellen und fundierte Entscheidungen treffen – und so das Fundraising auf die nächste Stufe heben.

Effizienz von Spenden Sammeln durch generative KI ist verführerisch: Ethik und Verantwortung beim Einsatz von KI

Bei allem Potenzial der KI darf die Ethik nicht vernachlässigt werden. Gemeinnützige Organisationen tragen besondere Verantwortung gegenüber ihren Unterstützern und Zielgruppen, weshalb der Einsatz von KI hier mit Bedacht erfolgen muss. Zunächst gilt es, Datenschutz und Privatsphäre strikt zu wahren: Spendervertrauen NGOs sensible Daten an, und diese müssen auch beim Einsatz von KI-Tools geschützt bleiben. Es sollten nur KI-Dienste genutzt werden, die den geltenden Datenschutzgesetzen (z.B. DSGVO) entsprechen und Datensicherheit gewährleisten. Ein weiterer Aspekt ist die Verantwortung, KI fair und gerecht einzusetzen. Algorithmen können ungewollte Voreingenommenheiten (Bias) enthalten – etwa bestimmte Personengruppen bei der Spenderansprache bevorzugen oder benachteiligen. Nonprofits sollten daher die Ergebnisse ihrer KI-Modelle kritisch hinterfragen und gegebenenfalls nachjustieren. Transparenz spielt ebenfalls eine Rolle: Wenn z.B. Chatbots in der Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt werden, sollte klar sein, dass ein automatisiertes System antwortet. Zudem muss die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine wohlüberlegt gestaltet werden. KI kann Vorschläge liefern und Routinearbeit erledigen, aber die endgültigen Entscheidungen – gerade im sensiblen Bereich der Spendengewinnung – sollten Menschen bei der NPO treffen. Viele Fundraiser sehen die Technologie zu Recht als Hilfsmittel, nicht als Ersatz: Die Technologie kann helfen, Prozesse zu optimieren, doch den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen und das Verständnis für die menschlichen Bedürfnisse der Unterstützer kann sie nicht vollständig ersetzen. Deshalb ist es sinnvoll, interne Richtlinien für den Einsatz zu entwickeln, Schulungen zum ethischen Umgang mit KI anzubieten und stets einen Menschen als verantwortliche Kontrollinstanz einzubeziehen. So schöpfen Nonprofits das Beste aus der KI heraus, ohne ihre Grundwerte zu kompromittieren. Hier braucht es klare Best Practices im Umgang mit Daten durch Large Language Models und anderen KI-Technologien. Das zeigen auch aktuelle Studien.

Einführung von KI in gemeinnützigen Organisationen: Erste Schritte, Fördermittel und Verbesserungsvorschläge für Digital Tools für KI im Fundraising

Für Nonprofits, die neu in die Welt der KI einsteigen, empfiehlt es sich, schrittweise vorzugehen. Eine durchdachte Einführung beginnt mit kleinen Pilotprojekten in einem überschaubaren Bereich. Zum Beispiel kann ein Team zunächst ein Tool wie ChatGPT testen, um Dankesschreiben oder Newsletter-Artikel zu entwerfen, Personalisierung leisten, segmenteieren oder implementieren. Solche Experimente zeigen schnell, welchen Mehrwert das System bietet und wo noch Verbesserungsvorschläge nötig sind. Parallel dazu sollten die ersten Schritte auch die technische und personelle Vorbereitung umfassen: Ist die Datenbasis ausreichend gepflegt und digital verfügbar? Sind die Mitarbeitenden offen für Neues und bereit, dazuzulernen? Gegebenenfalls ist es sinnvoll, interne Schulungen – real oder per webinar – anzubieten oder externes Know-how hinzuzuziehen, um KI-Kompetenzen aufzubauen. Gemeinnützige Organisationen können außerdem von Erfahrungen anderer Nonprofits profitieren – der Austausch über erfolgreiche KI-Anwendungen oder Stolpersteine beschleunigt die Lernkurve enorm. Beim Start mit KI ist es wichtig, realistische Erwartungen zu setzen: Anfangs mag nicht alles perfekt laufen, und die KI wird eher ein ergänzender Co-Pilot als ein autonomer Wundermann sein. Daher sollte man kontinuierlich Feedback sammeln und Prozesse anpassen. Jede neue Anwendung sollte nach einer Testphase ausgewertet werden: Was lief gut, wo hat die KI geholfen, wo braucht es Nachbesserung? Auf Basis dieser Erkenntnisse lassen sich konkrete Verbesserungsvorschläge umsetzen, um den Einsatz weiter zu verfeinern – egal ob es um Spendenkampagnen, Customer Journey, Analytik, Organisationsentwicklung oder mehr Effizienz geht. Dieser Zyklus aus Anwenden, Evaluieren und Optimieren sorgt dafür, dass die KI Schritt für Schritt besser an die Bedürfnisse der Organisation angepasst wird. Zusammenfassend gilt: Mit einem klaren Plan, informierten Mitarbeitern und einer Kultur der kontinuierlichen Verbesserung kann AI zu einem wertvollen Begleiter werden. So behalten Fundraiser das Steuer in der Hand und nutzen KI, um ihr Fundraising nachhaltig zu stärken – strategisch, effizient und immer mit Blick auf den menschlichen Kern ihrer Arbeit. Wenn Sie mehr über das Thema erfahren möchten, dann stehen wir Ihnen gerne als Fundraising Agentur, CSR Agentur oder Sozialmarketing Agentur zur Verfügung.

Fachliteratur und Internetquellen

McKinsey & Company (2020): AI for Social Good: How Nonprofits Can Benefit from Artificial Intelligence. (Analyse zum Nutzen von KI im gemeinnützigen Sektor)

Stanford Social Innovation Review (2021): Ethical AI for Nonprofits. (Artikel über ethische Leitlinien für den KI-Einsatz in Non-Profit-Organisationen)

Nonprofit Tech for Good (2021): How to Prepare Your Nonprofit for the AI Revolution. (Praxisratgeber zur Einführung von KI in N-GOs)

FundraisingBox Magazin – Karin Sommer (2024): 3 Beispiele: Fundraising-Kampagnen mit KI. (Fallstudien zu kreativem KI-Einsatz im Fundraising)

Blackbaud Institute – Carrie Cobb (2025): The State of Modern Fundraising. (Aktuelle Studie zu KI-Trends und digitalen Erfolgsfaktoren im Fundraising)

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unicef Kampagne zum Welttag der humanitären Hilfe

unicef kampagne

Wir sind stolz darauf, eine wichtige Kampagne für UNICEF entwickelt zu haben, die sich auf den Welttag der humanitären Hilfe konzentriert. In Kooperation mit STRÖER wird die Plakatkampagne auf Freiflächen in Deutschland ab dem 19. August 2025 die dringende Notwendigkeit globaler Solidarität und Unterstützung für Kinder in Krisenregionen hervorheben. Die Kampagne stellt die dramatischen Auswirkungen […]

Wir sind stolz darauf, eine wichtige Kampagne für UNICEF entwickelt zu haben, die sich auf den Welttag der humanitären Hilfe konzentriert. In Kooperation mit STRÖER wird die Plakatkampagne auf Freiflächen in Deutschland ab dem 19. August 2025 die dringende Notwendigkeit globaler Solidarität und Unterstützung für Kinder in Krisenregionen hervorheben. Die Kampagne stellt die dramatischen Auswirkungen von weltweiten Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe in den Fokus, die insbesondere die Schwächsten – die Kinder – betreffen.

Die weltweiten Kürzungen in der Hilfe bedrohen die Lebensgrundlagen vieler Kinder. Insbesondere wichtige Programme wie Impfungen, medizinische Grundversorgung und Notfallhilfe stehen zunehmend unter Druck. Gerade in Krisenregionen, in denen Kinder am meisten leiden, bedeutet dies den Verlust von unverzichtbarer Hilfe. UNICEF nimmt in dieser Krise eine zentrale Rolle ein. Die Botschaft „UNICEF hilft dort, wo andere sich zurückziehen“ verdeutlicht die unermüdliche Arbeit der Organisation, die in den von Krisen betroffenen Gebieten weiterhin lebenswichtige Hilfe leistet.

Die Kampagne fordert die Gesellschaft zu mehr Solidarität auf. Angesichts der Kürzungen bei staatlichen Hilfsprogrammen ist es unerlässlich, dass auch die Zivilgesellschaft, Unternehmen und Einzelpersonen Verantwortung übernehmen. Der Slogan „Angesichts der Kürzung internationaler Gelder sind wir als Gemeinschaft gefordert“ erinnert uns daran, dass wir alle in dieser Zeit des globalen Wandels zusammenhalten müssen, um den Schutz und die Unterstützung von Kindern sicherzustellen.

Unsere Zusammenarbeit mit UNICEF war eine wertvolle Gelegenheit, unsere Expertise in der Markenkommunikation und Kampagnenentwicklung in den Dienst dieser wichtigen humanitären Mission zu stellen. Wir freuen uns, Teil einer so bedeutenden Initiative zu sein, die dazu beiträgt, das Bewusstsein für die weltweiten Bedürfnisse von Kindern zu schärfen und Menschen zu ermutigen, aktiv zu werden und einen Unterschied zu machen.

Hier geht es zum Hintergrund der Kampagne

Über kakoii Berlin

kakoii Berlin hat sich als Fundraising-Agentur und Sozialmarketing Agentur einen Namen für nachhaltige und erfolgreiche Spendenkampagnen gemacht für Non-Profit-Organisationen wie Brot für die Welt, Misereor, Caritas International, Save the Children, Diakonie Katastrophenhilfe und andere.

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