Volksbühne Berlin: Schweine, Nord Korea und Piraten: Die neue Website ist online

Nach mehr als 5-monatigem Ringen um die richtige gestalterische Dramaturgie ging am gestrigen Tage die neue Website der Volksbühne Berlin online. Die neue Website glänzt mit einem nicht nur zeit- sondern vor allem volksbühnengemäßen Design, das seinem Publikum einen künstlerisch-politischen Dialog anbietet. Besonderen Dank an Tino Urbiks für Feinkonzept und Frontend sowie an 3pc für die […]

Nach mehr als 5-monatigem Ringen um die richtige gestalterische Dramaturgie ging am gestrigen Tage die neue Website der Volksbühne Berlin online.

Die neue Website glänzt mit einem nicht nur zeit- sondern vor allem volksbühnengemäßen Design, das seinem Publikum einen künstlerisch-politischen Dialog anbietet.

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Besonderen Dank an Tino Urbiks für Feinkonzept und Frontend sowie an 3pc für die Programmierung.

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Prunk & Protz

page, Februar 09 Image-Kampagne. Aus dem Osten kommt das Licht- und der Luxus, so lautet die neue Devise der Volksbühne Berlin. Die in Kooperation mit der Agentur kakoii entwickelte radikale Umkehrung des bisherigen Ost-Looks – oder ist eines Fortführung mit anderen Mitteln? – wird ab Februar mit den Worten „Ex Oriente Lux“ auf Plakaten thematisiert. […]

page, Februar 09

Volksbuehne KeanImage-Kampagne. Aus dem Osten kommt das Licht- und der Luxus, so lautet die neue Devise der Volksbühne Berlin. Die in Kooperation mit der Agentur kakoii entwickelte radikale Umkehrung des bisherigen Ost-Looks – oder ist eines Fortführung mit anderen Mitteln? – wird ab Februar mit den Worten „Ex Oriente Lux“ auf Plakaten thematisiert. Auf der Bildebene hat der neue Volks-Glamour schon Einzug gehalten: Auf dem Plakat „Kean“ etwa – Alexandre Dumas‘ Stück über den berühmten englischen Hamlet-Darsteller Edmund Kean, der Anfang des 19. Jahrhunderts Erfolge feierte – prangt ein goldglänzender Totenkopf. Dies bildet nur den Auftakt zu noch radikaleren Kommunikationsmaßnahmen: Wenn die Volksbühne nach Renovierungsarbeiten im Oktober wieder in ihr Haus am Rosa-Luxemburg-Platz zurückkehrt, werden die Besucher den provokativen Bruch mit der sozialistischen Vergangenheit noch auf ganz andere Weise erleben können. jn

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