Kampagne fĂŒr den Jahrestag der Pogromnacht

Wir freuen uns sehr, dass ab 4. November 2013 unsere Kampagne zum Gedenken an den Jahrestag der NS-Pogromnacht in Berlin zu sehen ist. Ab sofort werben 500 Citylights sowie Schaufensterinstallationen fĂŒr den Gedenkmarsch zum 75. Jahrestag der antisemitischen Pogromnacht. GefĂŒhrt von BĂŒrgermeister Klaus Wowereit, den Bischöfen der Berliner Kirchen und zahlreichen Vertretern aus Politik und […]

Gedenkweg PogromnachtWir freuen uns sehr, dass ab 4. November 2013 unsere Kampagne zum Gedenken an den Jahrestag der NS-Pogromnacht in Berlin zu sehen ist. Ab sofort werben 500 Citylights sowie Schaufensterinstallationen fĂŒr den Gedenkmarsch zum 75. Jahrestag der antisemitischen Pogromnacht.

GefĂŒhrt von BĂŒrgermeister Klaus Wowereit, den Bischöfen der Berliner Kirchen und zahlreichen Vertretern aus Politik und Kultur werden sich mehrere tausend Berliner am 9. November schweigend an die Untaten erinnern, der Opfer gedenken und sich der Verantwortung stellen, die aus der Geschichte erwĂ€chst.

Mit den Ausschreitungen vom 9. November 1938 offenbarten die nationalsozialistischen Machthaber ihren Judenhass und Antisemitismus in vollem Ausmaß. JĂŒdische Einrichtungen, GeschĂ€fte und Synagogen wurden zerstört und Juden wurden im ganzen Deutschen Reich verhaftet, misshandelt und ermordet. Genauso empörend wie die GrĂ€ueltaten der zynisch „Reichskristallnacht“ genannten Aktion war, dass sich weite Kreise der Bevölkerung daran ungeniert beteiligt haben und so gut wie niemand dagegen seine Stimme erhob.

Gedenkweg_Schaufenster

kakoii widmete sich in den vergangenen Jahren bereits mehrfach dem Thema VergangenheitsbewĂ€ltigung. Unter der FĂŒhrung von Strategie-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Stefan Mannes und Kreativ-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Thekla Heineke berieten wir die Stiftung EVZ und entwickelten wir die Kampagne fĂŒr das Berliner Holocaust Denkmal, die mit der Headline „Den Holocaust hat es nie gegeben“ auf einem 400qm Riesenposter neben dem Brandenburger Tor fĂŒr aufsehen sorgte.

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„AIDS ist auch nicht mehr, was es mal war.“- Kampagne der deutschen AIDS-Hilfe

kakoii Berlin entwickelt Kampagne zum 30-jĂ€hrigen JubilĂ€um der Deutschen AIDS-Hilfe Die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) wird 30 und kakoii entwickelt zu diesem Anlass die neue Deutsche AIDS-Hilfe-Kampagne. Sie ist der Dachverband von 120 Aidshilfe-Organisationen in Deutschland, betreibt im staatlichen Auftrag HIV-PrĂ€vention und setzt sich fĂŒr Menschen mit HIV und die besonders stark von HIV betroffenen Gruppen ein. […]

kakoii Berlin entwickelt Kampagne zum 30-jÀhrigen JubilÀum der Deutschen AIDS-Hilfe

Die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) wird 30 und kakoii entwickelt zu diesem Anlass die neue Deutsche AIDS-Hilfe-Kampagne. Sie ist der Dachverband von 120 Aidshilfe-Organisationen in Deutschland, betreibt im staatlichen Auftrag HIV-PrĂ€vention und setzt sich fĂŒr Menschen mit HIV und die besonders stark von HIV betroffenen Gruppen ein.

Kampagne 30 Jahre Deutsche Aidshilfe

Das JubilĂ€um ist Anlass, die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft zu betrachten. Am GrĂŒndungstag, den 23. September startet aus diesem Grund unter dem Titel „Wussten sie eigentlich?“ eine Kampagne, die auf ungewöhnliche Weise Wissen rund um HIV und Aids vermittelt.

Der Kampagnenname „Wussten Sie eigentlich?“ wurde gewĂ€hlt, weil viele Schwierigkeiten im Leben mit HIV und in der HIV-PrĂ€vention durch Unwissenheit oder Ignoranz entstehen. Zahlreiche Menschen haben zum Beispiel noch nicht mitbekommen, wie sehr sich das Leben mit HIV in den letzten Jahren gewandelt hat. Das Ausmaß der Diskriminierung, mit der HIV-positive Menschen konfrontiert werden, ist den Wenigsten bewusst.

Mit der Frage „Wussten Sie eigentlich?“ spricht die Kampagne der deutschen AIDS-Hilfe die Menschen direkt an und bezieht Sie ein. Auf diese Frage folgen Aussagen, die niemand einfach ignorieren kann – sie sind teils rĂ€tselhaft, teils provokant, immer pointiert und ĂŒberraschend: SĂ€tze wie „Mit HIV kann man fliegen“, „Heroin kann Leben retten“ oder „AIDS ist auch nicht mehr, was es mal war“. Im Kleingedruckten erhalten Betrachter/innen weiterfĂŒhrende Informationen: Dass man heutzutage auch mit HIV Pilot werden kann oder die meisten Menschen mit HIV mittlerweile eine fast normale Lebenserwartung haben. Und dann lernen sie einen Menschen, dessen Lebensgeschichte das jeweilige Thema illustriert und emotional erfahrbar macht.

Ab 23. September startet die Kampagne der deutschen AIDS-Hilfe auf 75 City-Light-Boards in Berlin – zudem werden 200.000 Edgar-Cards u.a. in Berlin, DĂŒsseldorf, MĂŒnchen und Köln verteilt. Mehrere tausend kleinere Plakatformate hĂ€ngen in Distributionen der DAH-Mitgliedsorganisationen, ebenso wie 75.000 Postkarten. Ein Kampagnen-Sonderbereich der Website sowie Facebook und Twitter informieren nicht nur, sondern greifen aktiv den Dialog mit der Öffentlichkeit auf.

Die Kampagne fĂŒr die DAH geht auf eine ungewöhnliche starke Zusammenarbeit zwischen Aidshilfe und kakoii zurĂŒck: Die Basisidee wurde in einem gemeinsamen Kreativworkshop erarbeitet und die Motive in enger inhaltlicher Abstimmung entwickelt.


Das Video wird von YouTube eingebettet und erst beim Klick auf den Play-Button von dort geladen und abgespielt. Ab dann gelten die DatenschutzerklÀrungen von Google.

Die Kreativagentur kakoii betreut mit BĂŒros in Berlin und Tokio nicht nur Kunden aus dem Profit-Sektor wie Alpina Farben oder Tele Columbus, sondern auch zahlreiche Kunden mit gesellschaftlich relevanten Themen. Unter der FĂŒhrung von Strategie-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Stefan Mannes und Kreativ-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Thekla Heineke wurden u.a. bereits Kampagnen fĂŒr GIB AIDS KEINE CHANCE und die „Positiv zusammen leben“-Kampagne zum Welt-Aids-Tag tag entwickelt.

 

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kakoii geht mit Dresdner Essenz baden

FĂŒr die Kosmetikmarke „Dresdner Essenz“ sichert sich die Berliner Kreativagentur den Werbeetat der Li?iL GmbH. Das familiengefĂŒhrte Traditionsunternehmen „Dresdner Essenz“ ist als Hersteller von rezeptfreien Arzneimitteln und BĂ€dern vor allem fĂŒr seine Kosmetikprodukte bekannt. Vorausgegangen war dem umfangreichen Betreuungsauftrag ein Agenturscreening, in dem sich kakoii gegen drei weitere Konkurrenten durchsetzte. Im ersten Schritt ĂŒberarbeitet die […]

FĂŒr die Kosmetikmarke „Dresdner Essenz“ sichert sich die Berliner Kreativagentur den Werbeetat der Li?iL GmbH. Das familiengefĂŒhrte Traditionsunternehmen „Dresdner Essenz“ ist als Hersteller von rezeptfreien Arzneimitteln und BĂ€dern vor allem fĂŒr seine Kosmetikprodukte bekannt.

Vorausgegangen war dem umfangreichen Betreuungsauftrag ein Agenturscreening, in dem sich kakoii gegen drei weitere Konkurrenten durchsetzte.

Im ersten Schritt ĂŒberarbeitet die Agentur das Packungsdesign der gesamten Marke und ihrer traditionellen Kosmetikprodukte. Die unterschiedlichen Produktlinien „Wellness“, „NatĂŒrlich Gesund“ und die Kinderlinie „Dreckspatz“ sollen unter einem gestĂ€rkten Markendach das Branding in Zukunft deutlich verstĂ€rken. Die Maßnahme wird mit klassischer Werbung begleitet.

Der Relaunch wird auf Agenturseite von KreativgeschĂ€ftsfĂŒhrerin Thekla Heineke betreut, die ihre Karriere als Packaging Designerin bei Shiseido in Japan begann und fĂŒr das GeschĂ€ftsfeld Verpackungsdesign verantwortlich zeichnet, das kakoii von Berlin und einem weiteren Standort aus in Japan betreut.

Ergebnisse der Zusammenarbeit werden im Herbst/Winter 2013 sichtbar werden.

www.dresdner-essenz.com

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Der Tagesspiegel: kakoii – Die ÜberzeugungstĂ€ter

BERLIN  MAXIMAL // TAGESSPIEGEL Auf Japanisch bedeutet kakoii „auf den Punkt gebracht“. Die gleichnamige Werbeagentur in Prenzlauer Berg versteht sich als Weltverbesserer. „Den Holocaust hat es nie gegeben.“ So lautete der Slogan fĂŒr eine Spendenkampagne, die die damals gerade in GrĂŒndung befindliche Agentur kakoii 2001 im Auftrag des Fördervereins des Holocaustmahnmals realisierte. Das 400 Quadratmeter […]

BERLIN  MAXIMAL // TAGESSPIEGEL

kakoii im TAGESSPIEGELAuf Japanisch bedeutet kakoii „auf den Punkt gebracht“. Die gleichnamige Werbeagentur in Prenzlauer Berg versteht sich als Weltverbesserer.

„Den Holocaust hat es nie gegeben.“ So lautete der Slogan fĂŒr eine Spendenkampagne, die die damals gerade in GrĂŒndung befindliche Agentur kakoii 2001 im Auftrag des Fördervereins des Holocaustmahnmals realisierte. Das 400 Quadratmeter große Plakat am Brandenburger Tor hat fĂŒr reichlich Furore gesorgt. Heute redet fast niemand mehr ĂŒber die damals erbittert gefĂŒhrte öffentliche Debatte um den Bau des Stelenfeldes.

Thekla Heineke und Stefan Mannes sprechen noch heute davon, denn dieser mediale Paukenschlag von kakoii markiert den Beginn einer Erfolgsgeschichte, die nun bereits seit ĂŒber zehn Jahren anhĂ€lt.

„Wir haben den Holocaust geleugnet“, sagt Thekla Heineke. „Das war der große Einstieg.“ Das Chefduo betont, dass es ihnen vor allem darum gehe, ein Projekt „auf den Punkt“ zu bringen. Daher auch der Name der Agentur: „Im Japanischen spricht man von ‚kakoii‘, wenn etwas wirklich gelungen, also auf den Punkt gebracht ist“, sagt Heineke, die drei Jahre in Japan gelebt und dort fĂŒr Shiseido gearbeitet hat. Heute fĂŒhren zwei ehemalige Kollegen der studierten Kommunikationsdesignerin in Tokio ein zweites BĂŒro von kakoii.

„Wir stecken in die Projekte viel Herzblut, Energie und Zeit“, sagt sie. „Wir machen nur Sachen, mit denen wir uns identifizieren können“, ergĂ€nzt Mannes. Er ist studierter Historiker, Politologe und Geograf, hat in Unternehmensberatungen und in Marketingagenturen gearbeitet. Und er ist GrĂŒnder des Internetportals shoa.de, ein virtueller Ort der Erinnerungskultur.

Mit der ersten polarisierenden Kampagne hatte sich die junge Agentur klar positioniert. Danach gab es Kunden, die keinesfalls mit ihnen zusammenarbeiten wollten – und solche, die unbedingt eine Kampagne mit Heineke und Mannes starten wollten. Zum Beispiel Claudia Schiffer oder spĂ€ter Christoph Schlingensief.

Auf der anderen Seite arbeiten sie mit Regisseuren wie Florian Gallenberger oder mit Starfotografen wie Johann Sebastian HĂ€nel, der fĂŒr ihre Kampagnen zuweilen Aufsehen erregende Bildwelten kreiert. Ob Caritas, VolksbĂŒhne oder Aids-PrĂ€vention, ihre Projekte sind sozialer, kultureller und politischer Natur. Ab und an ist auch Kommerzielles dabei. Doch selbst dort mĂŒssen die beiden von der Sache ĂŒberzeugt sein, bevor sie ein maßgeschneidertes Konzept fĂŒr den Kunden entwickeln. Im Falle von Alpina Farben ist das so. Ein Familienunternehmen, das sie gut finden.

Die Agentur mit 16 festangestellten Mitarbeitern habe genau die richtige GrĂ¶ĂŸe. „Es gab mal eine Staubsaugerwerbung, die lautete: leistungsstark und wendig“, sagt Heineke. „Genauso sehen wir uns auch.“ Sie wirtschaften konservativ und wollen nicht expandieren, nur so können sie weiterhin inhaltlich arbeiten. Und darauf wollen sie keinesfalls verzichten. (Heike GlĂ€sner)

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kakoii-Vortrag bei der Inspirato-Konferenz Kundenfreundliches Packaging

Am  11. April referieren Thekla Heineke und Stefan Mannes in MĂŒnchen ĂŒber Verpackungstrends in Japan und deren Impulse fĂŒr europĂ€ische Verpackungslösungen. Das 2013 erstmals eingefĂŒhrte neue Kongressformat Kundenfreundliches Packaging ist der neue Expertentreff fĂŒr innovative und zielgruppengerechte Verpackungslösungen. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, dem Megatrend Convenience und dem lauter werdenden Ruf nach Nachhaltigkeit sind Industrie […]

Kundenfreundliches Packaging

Am  11. April referieren Thekla Heineke und Stefan Mannes in MĂŒnchen ĂŒber Verpackungstrends in Japan und deren Impulse fĂŒr europĂ€ische Verpackungslösungen.

Das 2013 erstmals eingefĂŒhrte neue Kongressformat Kundenfreundliches Packaging ist der neue Expertentreff fĂŒr innovative und zielgruppengerechte Verpackungslösungen. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, dem Megatrend Convenience und dem lauter werdenden Ruf nach Nachhaltigkeit sind Industrie und Handel zunehmend gezwungen, die Potenziale fĂŒr zielgruppengerechtes Packaging zu erkennen und in Innovationen zu investieren.

In inspirierenden Keynotes und Best Practices sowie mit interaktiven Formaten prÀsentiert die Konferenz Marketing- und Verpackungsexperten, die bei der Verpackung schon heute auf Kundenfreundlichkeit setzen und mit Innovation und Intelligenz positiv auf die Marke einzahlen.

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