SAT1 – Akte: Verpackungsexpertin Thekla Heineke im Interview ĂŒber Verpackungsdesign

Verpackungsexperte Thekla Heineke im Interview mit SAT1

Was macht eine gute Verpackung aus, Frau VerpackungsexpertIN? Thekla Heineke, kakoii-Kreativdirektorin, steht als Verpackungsexpertin der SAT1-Sendung Akte 2014 Rede und Antwort. Warum sind viele Verpackungen nicht so einfach und praktisch, wie wir sie uns wĂŒnschen? Ist es KalkĂŒl der Hersteller, Unvermögen, Ignoranz oder einfach der Preisdruck, der zu oft Ă€rgerlichen Lösungen fĂŒhrt? Die bekannte Sendung […]

Was macht eine gute Verpackung aus, Frau VerpackungsexpertIN?

Verpackungsexperte Thekla Heineke im Interview mit SAT1

Thekla Heineke, kakoii-Kreativdirektorin, steht als Verpackungsexpertin der SAT1-Sendung Akte 2014 Rede und Antwort.

Warum sind viele Verpackungen nicht so einfach und praktisch, wie wir sie uns wĂŒnschen? Ist es KalkĂŒl der Hersteller, Unvermögen, Ignoranz oder einfach der Preisdruck, der zu oft Ă€rgerlichen Lösungen fĂŒhrt? Die bekannte Sendung auf Sat1 stellt kritische Fragen zu Produkten, die oft nicht hinterfragt werden.

Thekla Heineke gibt im Interview Einblicke in die vielen Variablen, die die Entstehung einer Verpackung bestimmen und klĂ€rt auf, wie man auch mit wenig Aufwand eine „höfliche“ Verpackung gestalten kann, die von allen einfach benutzbar ist und trotzdem nicht an Shelf-Impact und Stopping-Power einbĂŒĂŸt.

Sendetermin: Dienstag, 4. MÀrz, 22:15 Uhr. www.sat1.de

Weitere Informationen finden Sie in unserem Themenbereich Verpackungsdesign

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brandeins: Frisch gestrichen. kakoii und die Alpina Story

Vorsicht! Frisch gestrichen – das brand eins magazin schreibt ĂŒber uns Der Farbenhersteller Alpina wollte seine Marke aufhĂŒbschen. Herausgekommen ist eine Kernsanierung. Weil zwei Werber ihren Auftrag ernst nahmen. Ein heißer Tag in Moskau. Die AgenturgrĂŒnder Thekla Heineke und Stefan Mannes stehen in einem riesigen Baumarkt, beobachten, wie sich eine modisch gekleidete Frau einem Regal […]

Vorsicht! Frisch gestrichen – das brand eins magazin schreibt ĂŒber uns

Der Farbenhersteller Alpina wollte seine Marke aufhĂŒbschen. Herausgekommen ist eine Kernsanierung. Weil zwei Werber ihren Auftrag ernst nahmen.

brand eins kakoii AlpinaEin heißer Tag in Moskau. Die AgenturgrĂŒnder Thekla Heineke und Stefan Mannes stehen in einem riesigen Baumarkt, beobachten, wie sich eine modisch gekleidete Frau einem Regal nĂ€hert, das vollgestopft ist mit Farbeimern verschiedener Marken. Sie sehen, wie die Frau beginnt, die Eimer genauer zu betrachten, sie liest sogar das Kleingedruckte. Irgendwann zieht sie einen Block aus der Handtasche, um sich Notizen zu machen. Nach einer guten Stunde eilt sie von dannen, ohne etwas zu kaufen. Das war im August 2011. „In diesem Moment“, sagt Thekla Heineke, „verstanden wir, was wir zu tun hatten.“ Allerdings wussten sie noch nicht, ob man sie ĂŒberhaupt ließe. Sie waren lediglich zur Teilnahme an einem Pitch eingeladen, zu einem Wettbewerb also, bei dem mehrere Agenturen um einen Auftrag konkurrieren. Konkret ging es um einen Relaunch der deutschen Traditionsmarke Alpina in mehreren europĂ€ischen LĂ€ndern. Das klingt nach neuer Kampagne und ĂŒberarbeitetem Verpackungsdesign. Der Fall aber macht deutlich, dass Werbung mehr ist als OberflĂ€chenkosmetik. Dass sich mit einer Marke oft gleich das ganze Unternehmen verĂ€ndern muss.

>> Weiter geht:s hier in der Ausgabe der brand eins

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Presseecho zur Weltaidstagskampagne

Unsere Weltaidstagskampagne war auch 2013 ein großer Erfolg. Nochmals vielen Dank an alle Partner, die dieses Jahr die Weltaidstagskampagne möglich gemacht haben. Im folgenden haben wir einen Teil des umfangreichen Presseechos zur Weltaidstagskampagne zusammengestellt: Horizont One2One Healthcaremarketing Public Marketing (pdf)   Weitere Informationen zur Kampagne gibt’s hier.    

Unsere Weltaidstagskampagne war auch 2013 ein großer Erfolg. Nochmals vielen Dank an alle Partner, die dieses Jahr die Weltaidstagskampagne möglich gemacht haben. Im folgenden haben wir einen Teil des umfangreichen Presseechos zur Weltaidstagskampagne zusammengestellt:

Weltaidstagskampagne

Weltaidstagskampagne

 

Weitere Informationen zur Kampagne gibt’s hier.

 

 

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Streetpress: Politikberater Stefan Mannes ĂŒber die Wahlkampfstrategie der NPD

Die Französische Streetpress interviewte Politikberater und Politikexperte Stefan Mannes von kakoii Berlin zur Frage, was die Partei damit erreichen will und wie ihre Chancen stehen die Deutschen damit zu erreichen. „Maria statt Scharia„, „Geld fĂŒr die Oma statt fĂŒr Sinti und Roma„. Mit provokanten Slogans versucht sich die NPD auch im Wahlkampf 2013 zu positionieren. Traditionelle Provokation? […]

Politikexperte Stefan Mannes im Interview ĂŒber die Strategie der NPDDie Französische Streetpress interviewte Politikberater und Politikexperte Stefan Mannes von kakoii Berlin zur Frage, was die Partei damit erreichen will und wie ihre Chancen stehen die Deutschen damit zu erreichen.

Maria statt Scharia„, „Geld fĂŒr die Oma statt fĂŒr Sinti und Roma„. Mit provokanten Slogans versucht sich die NPD auch im Wahlkampf 2013 zu positionieren.

Traditionelle Provokation? Verzweifelter Kampf gegen die politische Bedeutungslosigkeit? Oder berechtigte Strategie um eine möglicherweise wachsend xenophobe deutsche WÀhlerschaft anzusprechen? Politikberater Stefan Mannes beantwortet diese und viele andere Fragen im Interview.

 

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Der Tagesspiegel: kakoii – Die ÜberzeugungstĂ€ter

BERLIN  MAXIMAL // TAGESSPIEGEL Auf Japanisch bedeutet kakoii „auf den Punkt gebracht“. Die gleichnamige Werbeagentur in Prenzlauer Berg versteht sich als Weltverbesserer. „Den Holocaust hat es nie gegeben.“ So lautete der Slogan fĂŒr eine Spendenkampagne, die die damals gerade in GrĂŒndung befindliche Agentur kakoii 2001 im Auftrag des Fördervereins des Holocaustmahnmals realisierte. Das 400 Quadratmeter […]

BERLIN  MAXIMAL // TAGESSPIEGEL

kakoii im TAGESSPIEGELAuf Japanisch bedeutet kakoii „auf den Punkt gebracht“. Die gleichnamige Werbeagentur in Prenzlauer Berg versteht sich als Weltverbesserer.

„Den Holocaust hat es nie gegeben.“ So lautete der Slogan fĂŒr eine Spendenkampagne, die die damals gerade in GrĂŒndung befindliche Agentur kakoii 2001 im Auftrag des Fördervereins des Holocaustmahnmals realisierte. Das 400 Quadratmeter große Plakat am Brandenburger Tor hat fĂŒr reichlich Furore gesorgt. Heute redet fast niemand mehr ĂŒber die damals erbittert gefĂŒhrte öffentliche Debatte um den Bau des Stelenfeldes.

Thekla Heineke und Stefan Mannes sprechen noch heute davon, denn dieser mediale Paukenschlag von kakoii markiert den Beginn einer Erfolgsgeschichte, die nun bereits seit ĂŒber zehn Jahren anhĂ€lt.

„Wir haben den Holocaust geleugnet“, sagt Thekla Heineke. „Das war der große Einstieg.“ Das Chefduo betont, dass es ihnen vor allem darum gehe, ein Projekt „auf den Punkt“ zu bringen. Daher auch der Name der Agentur: „Im Japanischen spricht man von ‚kakoii‘, wenn etwas wirklich gelungen, also auf den Punkt gebracht ist“, sagt Heineke, die drei Jahre in Japan gelebt und dort fĂŒr Shiseido gearbeitet hat. Heute fĂŒhren zwei ehemalige Kollegen der studierten Kommunikationsdesignerin in Tokio ein zweites BĂŒro von kakoii.

„Wir stecken in die Projekte viel Herzblut, Energie und Zeit“, sagt sie. „Wir machen nur Sachen, mit denen wir uns identifizieren können“, ergĂ€nzt Mannes. Er ist studierter Historiker, Politologe und Geograf, hat in Unternehmensberatungen und in Marketingagenturen gearbeitet. Und er ist GrĂŒnder des Internetportals shoa.de, ein virtueller Ort der Erinnerungskultur.

Mit der ersten polarisierenden Kampagne hatte sich die junge Agentur klar positioniert. Danach gab es Kunden, die keinesfalls mit ihnen zusammenarbeiten wollten – und solche, die unbedingt eine Kampagne mit Heineke und Mannes starten wollten. Zum Beispiel Claudia Schiffer oder spĂ€ter Christoph Schlingensief.

Auf der anderen Seite arbeiten sie mit Regisseuren wie Florian Gallenberger oder mit Starfotografen wie Johann Sebastian HĂ€nel, der fĂŒr ihre Kampagnen zuweilen Aufsehen erregende Bildwelten kreiert. Ob Caritas, VolksbĂŒhne oder Aids-PrĂ€vention, ihre Projekte sind sozialer, kultureller und politischer Natur. Ab und an ist auch Kommerzielles dabei. Doch selbst dort mĂŒssen die beiden von der Sache ĂŒberzeugt sein, bevor sie ein maßgeschneidertes Konzept fĂŒr den Kunden entwickeln. Im Falle von Alpina Farben ist das so. Ein Familienunternehmen, das sie gut finden.

Die Agentur mit 16 festangestellten Mitarbeitern habe genau die richtige GrĂ¶ĂŸe. „Es gab mal eine Staubsaugerwerbung, die lautete: leistungsstark und wendig“, sagt Heineke. „Genauso sehen wir uns auch.“ Sie wirtschaften konservativ und wollen nicht expandieren, nur so können sie weiterhin inhaltlich arbeiten. Und darauf wollen sie keinesfalls verzichten. (Heike GlĂ€sner)

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