Jüdisches Museum Berlin- Grußkartenkultur im Online-Schaukasten

Kakoii Berlin grüßt Jüdisches Museum Berlin Für das Jüdische Museum Berlin geht pünktlich zu Chanukka der von Kakoii gestaltete neue Online-Schaukasten on air .Der Schaukasten thematisiert die jüdische Grußkartenkultur, die sich Ende des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte. Es entstanden Hunderte von Karten mit Stichen und Gemälden zu jüdischen Festen, die weithin gekauft, getauscht, gesammelt […]

Grußkartenkultur im Online-Schaukasten für das Jüdische Museum BerlinKakoii Berlin grüßt Jüdisches Museum Berlin
Für das Jüdische Museum Berlin geht pünktlich zu Chanukka der von Kakoii gestaltete neue Online-Schaukasten on air .Der Schaukasten thematisiert die jüdische Grußkartenkultur, die sich Ende des letzten Jahrhunderts in Deutschland entwickelte. Es entstanden Hunderte von Karten mit Stichen und Gemälden zu jüdischen Festen, die weithin gekauft, getauscht, gesammelt und versendet wurden. Die historischen Motive zeigen Szenen familiärer Eintracht und religiöser Innigkeit und verleihen den ernsten jüdischen Feiertagen bisweilen eine leichte Note. Charakteristisch für diese Grußkarten sind nostalgische Rückblicke auf frühere Zeiten und Motive aus den Bräuchen des osteuropäischen Judentums: der Verweis auf religiöse Traditionen, die im Begriff waren, sich zu verändern und aufzulösen. Nicht nur deswegen sind die Karten Bekenntnisse kultureller Gemeinsamkeit in den Jahren der Emanzipation und der Assimilation, vor dem Ersten Weltkrieg.

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Was ist denn bitte jüdischer Fußball? – Webspecial für das Jüdische Museum Berlin

Franz Kafka, Henry Kissinger und David Beckham geben erstaunliche Antworten im Rahmen der kleinen Geschichte jüdischen Fußballs, die wir für das Jüdische Museum Berlin als Webspecial entwickelt haben. Die ideale Ergänzung zur Fußball WM in Südafrika.

Franz Kafka, Henry Kissinger und David Beckham geben erstaunliche Antworten im Rahmen der kleinen Geschichte jüdischen Fußballs, die wir für das Jüdische Museum Berlin als Webspecial entwickelt haben.

Jüdischer Fußball - von Kafka bis Beckham

Die ideale Ergänzung zur Fußball WM in Südafrika.

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Jüdisches Museum Berlin: Weihnukka im Internet

Wirtschaft Digital – Weihnukka 6.2.2006 In vielen Haushalten auf der ganzen Welt feiert man im Dezember Weihnachten und Chanukka. Doch nur etwa fünfmal im Jahrhundert fallen das christliche und das jüdische Fest auf dasselbe Datum. Ein Grund für das jüdische Museum Berlin, dies in einer besonderen Ausstellung Weihnukka zu präsentieren. Für das Projekt entwickelte die […]

Wirtschaft Digital – Weihnukka
6.2.2006

In vielen Haushalten auf der ganzen Welt feiert man im Dezember Weihnachten und Chanukka. Doch nur etwa fünfmal im Jahrhundert fallen das christliche und das jüdische Fest auf dasselbe Datum. Ein Grund für das jüdische Museum Berlin, dies in einer besonderen Ausstellung Weihnukka zu präsentieren. Für das Projekt entwickelte die Berliner Agentur kakoii eine Sonderwebsite sowie eine interaktive Multimediaanwendung für die Ausstellung. Analog zur räumlichen Gliederung der Ausstellung in der realen Welt präsentiert auch die Website in sechs Abteilungen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Feste, beleuchtet ihre historischen Wurzeln und Entwicklung im Laufe der Jahrhunderte. Es werden Geschichten erzählt, zahlreiche Fragen beantwortet – und es darf gespielt werden! Neben sachlichen Informationen zur Ausstellung gibt es auf der Website interaktive Fragebögen sowie ein Spiel, bei dem die acht Lichter des Chanukka-Leuchters in der richtigen Reihenfolge entzündet werden müssen. Zudem kann man in einem interaktiven Frage- Antwort-Spiel herausfinden, welcher Weihnukka – Typ man ist. Außerdem finden sich Downloads wie Screensaver und Sounds passend zum Thema auf der Site. Wie schon die Museumswebsite, die ebenfalls von kakoii gestaltet wurde, orientiert sich auch die Weihnukka-Ausstellungssite an den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen, denen explizit ein Zugang zu der Ausstellung über das Medium Internet eröffnet werden soll.

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Jüdisches Museum Berlin: kakoii redesignt Website

Jüdisches Museum berlin – Nach einer rund 6-monatigen Design- und Umsetzungsphase präsentiert sich die Website seit heute in einem neuen Design. Das Museum präsentiert sich keineswegs als Holocaust Museum, sondern als ein Zeugnis von über 2000 Jahren deutsch-jüdischer Geschichte. Der Relaunch der Website und Online Kampagne soll ein überregionales Publikum erreichen und zu einem Museumsbesuch inspirieren. […]

Jüdisches Museum berlin – Nach einer rund 6-monatigen Design- und Umsetzungsphase präsentiert sich die Website seit heute in einem neuen Design.

Das Museum präsentiert sich keineswegs als Holocaust Museum, sondern als ein Zeugnis von über 2000 Jahren deutsch-jüdischer Geschichte. Der Relaunch der Website und Online Kampagne soll ein überregionales Publikum erreichen und zu einem Museumsbesuch inspirieren.

Initiiert wurde der umfassende Relaunch, um den stark gewachsenen Inhalten und Besucherzahlen der Website Rechnung zu tragen. Unter dem Gedanken „digitaler Poesie“ entwickelte kakoii Berlin einen einladenden Entwurf, der durch die Kombination von besonderer Farbwahl, architektonischen Elementen und Pflanzenmotiven das Museum dem Besucher als lebendigen Ort deutsch-jüdischer Kultur vorstellt.

Der Webauftritt wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Museumsteam realisiert, der damit zu einem Dialoginstrument zwischen Besucher und Museumsmannschaft wurde. Besonderer Schwerpunkt wurde dabei auf eine barrierefreie Gestaltung gelegt, welche es auch Menschen mit Behinderungen möglich macht, die Online-Services des Museums problemlos zu nutzen.

Verantwortlich auf Seiten von kakoii waren die Agenturgründer Thekla Heineke (CD) und Stefan Mannes (Konzeption), die bereits 2001 als Team den Launch der Museumswebsite bei der Agentur „im stall“ betreuten.

 Zur Website des jüdischen Museums Berlin gehts hier.

Wenn Sie sich für unser Engagement im Museumsmarketing interessieren, besuchen Sie unsere Seite www.kakoii.de/thema/museumsmarketing, um mehr zu erfahren.

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Jüdisches Museum Berlin: kakoii überarbeitet Website

New Business, Interactive – Agenturmeldung: Jüdisches Museum Berlin beauftragt kakoii 28.10.2004 Die Berliner Kreativagentur kakoii wurde mit dem Redesign der Website des Jüdischen Museums Berlin beauftragt. Damit soll den stark gewachsenen Inhalten und Besucherzahlen der Website Rechnung getragen werden. Die Agentur will auf der vorhandenen visuellen Strategie aufbauen und den Relaunch im Frühjahr 2005 präsentieren. […]

New Business, Interactive – Agenturmeldung: Jüdisches Museum Berlin beauftragt kakoii
28.10.2004

Die Berliner Kreativagentur kakoii wurde mit dem Redesign der Website des Jüdischen Museums Berlin beauftragt. Damit soll den stark gewachsenen Inhalten und Besucherzahlen der Website Rechnung getragen werden.

Die Agentur will auf der vorhandenen visuellen Strategie aufbauen und den Relaunch im Frühjahr 2005 präsentieren. Verantwortlich auf Seiten von kakoii sind die Agenturgründer Thekla Heineke (AD/CD) und Stefan Mannes (Strategie), die bereits 2001 als Team den Launch der Museumswebsite bei der Agentur „im stall“ betreuten.

 

Zur Website des jüdischen Museums Berlin geht’s hier.

Wenn Sie sich für unser Museumsmarketing interessieren, folgen Sie diesem Link: www.kakoii.de.

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