Ich machs mit Ausländern

Titanic Magazin - Ich mach's mit Ausländern

Nein. Die aktuelle Staffel der ‪#‎BZgA‬ mach’s mit Kampagne ist nicht von uns – auch wenn sich hartnäckig das Gerücht hält, wir wären nach wie vor darin verwickelt. Quelle: Titanic Magazin

Nein. Die aktuelle Staffel der ‪#‎BZgA‬ mach’s mit Kampagne ist nicht von uns – auch wenn sich hartnäckig das Gerücht hält, wir wären nach wie vor darin verwickelt.

Ich mach's mit Ausländern

Quelle: Titanic Magazin

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Presseecho zur Weltaidstagskampagne

Unsere Weltaidstagskampagne war auch 2013 ein großer Erfolg. Nochmals vielen Dank an alle Partner, die dieses Jahr die Weltaidstagskampagne möglich gemacht haben. Im folgenden haben wir einen Teil des umfangreichen Presseechos zur Weltaidstagskampagne zusammengestellt: Horizont One2One Healthcaremarketing Public Marketing (pdf)   Weitere Informationen zur Kampagne gibt’s hier.    

Unsere Weltaidstagskampagne war auch 2013 ein großer Erfolg. Nochmals vielen Dank an alle Partner, die dieses Jahr die Weltaidstagskampagne möglich gemacht haben. Im folgenden haben wir einen Teil des umfangreichen Presseechos zur Weltaidstagskampagne zusammengestellt:

Weltaidstagskampagne

Weltaidstagskampagne

 

Weitere Informationen zur Kampagne gibt’s hier.

 

 

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Kampagne zum Welt-Aids-Tag 2013 gestartet

Berlin/Köln/Bonn, 30. Oktober 2013. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr eröffnete heute die Kampagne zum Welt-Aids-Tag 2013. Ziel dieser europaweit einzigartigen Kampagne ist es, HIV und AIDS innerhalb unserer Gesellschaft zum Thema zu machen und die Stigmatisierung und Diskriminierung der Betroffenen abzubauen.Im Mittelpunkt stehen HIV-positive Menschen, die offen über ihre Erfahrungen mit Ihrer Infektion berichten. Mit klaren und prägnanten Aussagen teilen […]

Weltaidstag Kampagne 2013

Berlin/Köln/Bonn, 30. Oktober 2013. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr eröffnete heute die Kampagne zum Welt-Aids-Tag 2013. Ziel dieser europaweit einzigartigen Kampagne ist es, HIV und AIDS innerhalb unserer Gesellschaft zum Thema zu machen und die Stigmatisierung und Diskriminierung der Betroffenen abzubauen.Im Mittelpunkt stehen HIV-positive Menschen, die offen über ihre Erfahrungen mit Ihrer Infektion berichten. Mit klaren und prägnanten Aussagen teilen sie ihre persönliche Erfahrung mit dem Virus in einer bundesweiten Kampagne mutig mit der Öffentlichkeit. „Ich habe HIV. Und die Solidarität meiner Angestellten.“ lautet die Überschrift auf einem von vier Plakatmotiven, das den HIV-positiven Unternehmer Holger (49) aus Berlin mit seiner Mitarbeiterin Leonie (56) zeigt. Das Motiv „Ich habe HIV. Und eine starke Stimme an meiner Seite.“ zeigt die HIV-positive Doreen (33) aus Braunschweig mit ihrem Idol, der Sängerin Sarah Connor.Dank der Unterstützung des Fachverbandes für Außenwerbung und zahlreicher anderer engagierter Partner wie z.B. Vodafone, L’Oréal, Lufthansa und Ford wirbt die Kampagne bis zum 1. Dezember cross-medial auf Großplakaten, Postkarten, im Web und auf Social-Media-Portalen für ihr Anliegen.Die Kampagne zum Welt-Aids-Tag gehört nach mehreren Jahren Laufzeit und ausführlicher Evaluation zu den unaufgeregtesten wie wirksamsten Kampagnen zum Thema HIV und Aids. Der Erfolg gibt ihr dabei recht. Als eine der erfolgreichsten Antidiskriminierungskampagnen  konnte sie schon im letzten Jahr ihre Reichweite gegenüber dem Jahr 2011 fast verdoppeln.Die Aktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) wird in Partnerschaft mit der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH) und der Deutschen AIDS-Stiftung (DAS) umgesetzt.Die Umsetzung der Kampagne wurde wie in den Jahren zuvor in bewährter Kooperation von kakoii, steinrücke+ich und d-SIRE realisiert.

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„AIDS ist auch nicht mehr, was es mal war.“- Kampagne der deutschen AIDS-Hilfe

kakoii Berlin entwickelt Kampagne zum 30-jährigen Jubiläum der Deutschen AIDS-Hilfe Die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) wird 30 und kakoii entwickelt zu diesem Anlass die neue Deutsche AIDS-Hilfe-Kampagne. Sie ist der Dachverband von 120 Aidshilfe-Organisationen in Deutschland, betreibt im staatlichen Auftrag HIV-Prävention und setzt sich für Menschen mit HIV und die besonders stark von HIV betroffenen Gruppen ein. […]

kakoii Berlin entwickelt Kampagne zum 30-jährigen Jubiläum der Deutschen AIDS-Hilfe

Die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) wird 30 und kakoii entwickelt zu diesem Anlass die neue Deutsche AIDS-Hilfe-Kampagne. Sie ist der Dachverband von 120 Aidshilfe-Organisationen in Deutschland, betreibt im staatlichen Auftrag HIV-Prävention und setzt sich für Menschen mit HIV und die besonders stark von HIV betroffenen Gruppen ein.

Kampagne 30 Jahre Deutsche Aidshilfe

Das Jubiläum ist Anlass, die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft zu betrachten. Am Gründungstag, den 23. September startet aus diesem Grund unter dem Titel „Wussten sie eigentlich?“ eine Kampagne, die auf ungewöhnliche Weise Wissen rund um HIV und Aids vermittelt.

Der Kampagnenname „Wussten Sie eigentlich?“ wurde gewählt, weil viele Schwierigkeiten im Leben mit HIV und in der HIV-Prävention durch Unwissenheit oder Ignoranz entstehen. Zahlreiche Menschen haben zum Beispiel noch nicht mitbekommen, wie sehr sich das Leben mit HIV in den letzten Jahren gewandelt hat. Das Ausmaß der Diskriminierung, mit der HIV-positive Menschen konfrontiert werden, ist den Wenigsten bewusst.

Mit der Frage „Wussten Sie eigentlich?“ spricht die Kampagne der deutschen AIDS-Hilfe die Menschen direkt an und bezieht Sie ein. Auf diese Frage folgen Aussagen, die niemand einfach ignorieren kann – sie sind teils rätselhaft, teils provokant, immer pointiert und überraschend: Sätze wie „Mit HIV kann man fliegen“, „Heroin kann Leben retten“ oder „AIDS ist auch nicht mehr, was es mal war“. Im Kleingedruckten erhalten Betrachter/innen weiterführende Informationen: Dass man heutzutage auch mit HIV Pilot werden kann oder die meisten Menschen mit HIV mittlerweile eine fast normale Lebenserwartung haben. Und dann lernen sie einen Menschen, dessen Lebensgeschichte das jeweilige Thema illustriert und emotional erfahrbar macht.

Ab 23. September startet die Kampagne der deutschen AIDS-Hilfe auf 75 City-Light-Boards in Berlin – zudem werden 200.000 Edgar-Cards u.a. in Berlin, Düsseldorf, München und Köln verteilt. Mehrere tausend kleinere Plakatformate hängen in Distributionen der DAH-Mitgliedsorganisationen, ebenso wie 75.000 Postkarten. Ein Kampagnen-Sonderbereich der Website sowie Facebook und Twitter informieren nicht nur, sondern greifen aktiv den Dialog mit der Öffentlichkeit auf.

Die Kampagne für die DAH geht auf eine ungewöhnliche starke Zusammenarbeit zwischen Aidshilfe und kakoii zurück: Die Basisidee wurde in einem gemeinsamen Kreativworkshop erarbeitet und die Motive in enger inhaltlicher Abstimmung entwickelt.

Die Kreativagentur kakoii betreut mit Büros in Berlin und Tokio nicht nur Kunden aus dem Profit-Sektor wie Alpina Farben oder Tele Columbus, sondern auch zahlreiche Kunden mit gesellschaftlich relevanten Themen. Unter der Führung von Strategie-Geschäftsführer Stefan Mannes und Kreativ-Geschäftsführerin Thekla Heineke wurden u.a. bereits Kampagnen für GIB AIDS KEINE CHANCE und die „Positiv zusammen leben“-Kampagne zum Welt-Aids-Tag tag entwickelt.

 

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Der Tagesspiegel: kakoii – Die Überzeugungstäter

BERLIN  MAXIMAL // TAGESSPIEGEL Auf Japanisch bedeutet kakoii „auf den Punkt gebracht“. Die gleichnamige Werbeagentur in Prenzlauer Berg versteht sich als Weltverbesserer. „Den Holocaust hat es nie gegeben.“ So lautete der Slogan für eine Spendenkampagne, die die damals gerade in Gründung befindliche Agentur kakoii 2001 im Auftrag des Fördervereins des Holocaustmahnmals realisierte. Das 400 Quadratmeter […]

BERLIN  MAXIMAL // TAGESSPIEGEL

kakoii im TAGESSPIEGELAuf Japanisch bedeutet kakoii „auf den Punkt gebracht“. Die gleichnamige Werbeagentur in Prenzlauer Berg versteht sich als Weltverbesserer.

„Den Holocaust hat es nie gegeben.“ So lautete der Slogan für eine Spendenkampagne, die die damals gerade in Gründung befindliche Agentur kakoii 2001 im Auftrag des Fördervereins des Holocaustmahnmals realisierte. Das 400 Quadratmeter große Plakat am Brandenburger Tor hat für reichlich Furore gesorgt. Heute redet fast niemand mehr über die damals erbittert geführte öffentliche Debatte um den Bau des Stelenfeldes.

Thekla Heineke und Stefan Mannes sprechen noch heute davon, denn dieser mediale Paukenschlag von kakoii markiert den Beginn einer Erfolgsgeschichte, die nun bereits seit über zehn Jahren anhält.

„Wir haben den Holocaust geleugnet“, sagt Thekla Heineke. „Das war der große Einstieg.“ Das Chefduo betont, dass es ihnen vor allem darum gehe, ein Projekt „auf den Punkt“ zu bringen. Daher auch der Name der Agentur: „Im Japanischen spricht man von ‚kakoii‘, wenn etwas wirklich gelungen, also auf den Punkt gebracht ist“, sagt Heineke, die drei Jahre in Japan gelebt und dort für Shiseido gearbeitet hat. Heute führen zwei ehemalige Kollegen der studierten Kommunikationsdesignerin in Tokio ein zweites Büro von kakoii.

„Wir stecken in die Projekte viel Herzblut, Energie und Zeit“, sagt sie. „Wir machen nur Sachen, mit denen wir uns identifizieren können“, ergänzt Mannes. Er ist studierter Historiker, Politologe und Geograf, hat in Unternehmensberatungen und in Marketingagenturen gearbeitet. Und er ist Gründer des Internetportals shoa.de, ein virtueller Ort der Erinnerungskultur.

Mit der ersten polarisierenden Kampagne hatte sich die junge Agentur klar positioniert. Danach gab es Kunden, die keinesfalls mit ihnen zusammenarbeiten wollten – und solche, die unbedingt eine Kampagne mit Heineke und Mannes starten wollten. Zum Beispiel Claudia Schiffer oder später Christoph Schlingensief.

Auf der anderen Seite arbeiten sie mit Regisseuren wie Florian Gallenberger oder mit Starfotografen wie Johann Sebastian Hänel, der für ihre Kampagnen zuweilen Aufsehen erregende Bildwelten kreiert. Ob Caritas, Volksbühne oder Aids-Prävention, ihre Projekte sind sozialer, kultureller und politischer Natur. Ab und an ist auch Kommerzielles dabei. Doch selbst dort müssen die beiden von der Sache überzeugt sein, bevor sie ein maßgeschneidertes Konzept für den Kunden entwickeln. Im Falle von Alpina Farben ist das so. Ein Familienunternehmen, das sie gut finden.

Die Agentur mit 16 festangestellten Mitarbeitern habe genau die richtige Größe. „Es gab mal eine Staubsaugerwerbung, die lautete: leistungsstark und wendig“, sagt Heineke. „Genauso sehen wir uns auch.“ Sie wirtschaften konservativ und wollen nicht expandieren, nur so können sie weiterhin inhaltlich arbeiten. Und darauf wollen sie keinesfalls verzichten. (Heike Gläsner)

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