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Neues vom Sternzeit-Projekt der Caritas und Staatsoper

Kategorie: Agentur, Neue Kunden / Projekte — 19. März 2010

Neues vom Sternzeit-Projekt, das wir seit 4 Monaten kommunikativ betreuen. Seit Mai 2009 üben 120 Lichtenberger Kinder zwischen 8 und 13 Jahren hier die Kinderoper “Sternzeit F.A.S.”, eine eigene Interpretation der romantischen Oper “L’Etoile” des französischen Komponisten Emmanuel Chabrier. In Zusammenarbeit mit der Staatsoper Berlin hat der Caritasverband Berlin das Projekt ins Leben gerufen.

Nach dem “ungewöhnlichsten Fotoshooting, das die Staatsoper je gesehen hat” – so die Berliner Zeitung BZ. Wurden die entstandenen Motive nun der Öffentlichkeit vorgestellt. Ab April werden die Motive dank der Unterstützung der WALL AG in Berlin auf zahlreichen Citylights zu sehen sein.

Fotoshooting und Motive finden sich in folgendem Making-Of:

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Weitere Infos:

„Sternzeit F:A:S“: kakoii Kommunikationskonzept für die Kinderoper von Caritas und Staatsoper Berlin

Kategorie: Agentur, Neue Kunden / Projekte — 19. Oktober 2009

ternzeit F:A:S - Kinderoper in Lichtenberg“ Sternzeit F:A:S heißt das Projekt, das die Staatsoper Unter den Linden gemeinsam mit dem Caritasverband für das Erzbistum Berlin in diesem Monat startet. Unter Anleitung von Musik- und Tanztheaterpädagogen der Staatsoper werden Kinder aus dem sozial schwachen Bezirk Berlin-Lichtenberg in einer einjährigen Projektarbeit eine Kinderoper erarbeiten. Schirmherr ist der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit.

Für  die Kinderoper erarbeitet kakoii Berlin ein Kommunikationskonzept – von Projektlogo bis zur Plakatkampagne – und begleitet das anspruchsvolle Projekt bis zur Premiere im Frühjahr 2010.

Kunden, die man nicht haben möchte. Heute: die Berliner Frauenbeauftragte

Kategorie: Agentur, Kuriosa — 29. September 2009

Öffentliche Ausschreibungen haben in Berlin einen zweifelhaften Ruf. Die Vorwürfe reichen von vorsätzlichen Absprachen bis zur fahrlässigen Inkompetenz. Der derzeit bekannteste Fall im Gespräch ist die Auftragsvergabe des Berliner Stadtschlosses.

Wir hatten nun Gelegenheit uns über die Berliner Frauenbeauftragte zu ärgern, die Bewerber bei Ausschreibungsverfahren diskriminiert (sic!).

Anfang Juli erreichte uns die Bitte an einer beschränkten Ausschreibung teilzunehmen für eine Kampagne, die Gewalt gegen Frauen thematisiert. Gefragt war in diesem Fall eine Kostenkalkulation für einen Kinospot und weitere Werbemittel. Da laut Ausschreibungstext keine Ideen einzureichen waren, kontaktierten wir die Verantwortliche, eine freundliche Frau I., (Leiterin des Referats für Frauen in besonderen Konflikt- und Lebenslagen, Abteilung Frauen und Gleichstellung, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen).

Wir schilderten Ihr die Problematik einen Spot zu kalkulieren, der noch garnicht erfunden war. Da Frau I. leider auf ihre Vorschriften verwies, die gültig seien unabhängig von der Tatsache, ob es der Sache helfe oder nicht, entschieden wir uns drei exemplarische Ideen einzureichen um daran Produktionskosten zu erklären.

Zwei Monate später erreichte uns eine Absage. Auf unsere freundliche Nachfrage nach den Entscheidungskriterien schrieb uns Frau I. “Ausschlaggebend für unsere Entscheidung war vor allem die Frage der künstlerischen Gestaltung des Kinospots, bei dem uns ein anderes Angebot mehr überzeugt hat. ”

Wir dachten uns: “Moment mal. Das Einreichen von Ideen war in der Ausschreibung nicht gefordert und kann somit doch kein Entscheidungskriterium sein.” Es ist zwar nachzuvollziehen, dass man ein eingereichtes Treatment spannend findet, aber ein klarer Bruch der Ausschreibungsrichtlinien und eine klare Diskriminierung von Bietern, die keine “künstlerische Gestaltungen” eingereicht haben.

Wir baten höflich Frau I. dies aufzuklären. Doch diese verwies kurz angebunden nur auf den Ausschreibungstext.

Den gaben wir daraufhin unsere Anwältin, mit der Bitte einer klärenden Durchsicht. Ihre Einschätzung: Das Ausschreibungsdokument ist in weiten Teilen eine offensichtlich ohne den notwendigen Sachverstand erstellte „Ausschreibungs-Blase“, die keinen vergleichbaren Inhalt zur Voraussetzung machte. D.h. bereits die Formulierung der Ausschreibung verstieß grob gegen die zwingend einschlägigen Vergabevorschriften (§ 27 VOL /A).

Alles in allem wurde es ein dreiseitiger Brief, der an Frau I. versendet wurde mit zahlreichen Hinweisen auf die verschiedenen Fehler bei der Ausschreibung.

Doch die Leiterin des Referats für Frauen in besonderen Konflikt- und Lebenslagen fühlte sich in dieser Lage offensichtlich gar nicht wohl und hatte keinerlei Lust einen Konflikt auch noch zu verlieren. Sie zog die Notbremse. Bei unserer Anwältin meldete sie sich kurz und prägnant per E-Mail:

“Sehr geehrter Herr Mannes,

ich möchte abschließend zu Ihrer Frage Stellung nehmen.
In der Ausschreibung vom 2.07.2009 wurde deutlich darauf hingewiesen, dass Sie mit der Abgabe des Angebots den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Bewerber gem. § 27 VOL /A unterliegen. Zu einer Angabe von zusätzlichen Gründen bei der Ablehnung Ihres Angebots sind wir daher rechtlich nicht verpflichtet.
Mit freundlichem Gruß
Gabi I.”

Wie schrieb ein Berliner Kabarettist unlängst so schön:

Sehn’ Se, Det Is Berlin!

Schweine, Nord Korea und Piraten: Die neue Volksbühnen-Website ist online

Kategorie: Agentur, Neue Kunden / Projekte — 10. September 2009

Nach mehr als 5-monatigem Ringen um die richtige gestalterische Dramaturgie ging am gestrigen Tage die neue Website der Berliner Volksbühne online.

Die neue Website glänzt mit einem nicht nur zeit- sondern vor allem volksbühnengemäßen Design, das seinem Publikum einen künstlerisch-politischen Dialog anbietet.

Volksbuehne_website

Besonderen Dank an Tino Urbiks für Feinkonzept und Frontend sowie an 3pc für die Programmierung.

Gott kommt auch … zum Berliner Fest der Kirchen

Kategorie: Agentur, Neue Kunden / Projekte — 29. Juni 2009

Berlin Alexanderplatz, 29. Juni 2009.

Mit einem Pressetermin starten die Berliner Kirchen ihre Kampagne zur Bewerbung des Berliner Fest der Kirchen am 4. Juli 2007. Eingeladen sind alle Berlinerinnen und Berliner, ganz gleich welchen Glaubens oder welcher Konfession. Zwischen Rotem Rathaus und St. Marienkirche im Herzen von Berlin werden 30.000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Veranstalter ist der Ökumenische Rat Berlin-Brandenburg, in dem sich 30 christliche Kirchen zusammengeschlossen haben.

In dessen Auftrag entwickelt kakoii Berlin eine Kampagne, die nicht nur Kirchenmitglieder, sondern die mehr als 3 Millionen Berliner anspricht. Mit großer Ernsthaftigkeit – oder Humor – je nach Blickwinkel inszenierten wir den wichtigsten Gast des Festes und gaben ein ermunterndes Versprechen: “Gott kommt auch”.

Kampagne für das Berliner Fest der Kirchen - Gott kommt auch

Kampagne für das Berliner Fest der Kirchen - Gott kommt auch

Mehrere tausende Freecards, Verkehrswerbung, U-Bahn-TV, ein Informationsportal und ein Twitter-Kanal werben aktuell für die Veranstaltung und ein ebenso vielfältiges wie offenes Christentum.

Berliner Kirchen – Volksbegehren für Religionsunterricht

Kategorie: Kunden, Politik, Volksbegehren für Ethik- und Religionsunterricht — 3. April 2009 Kommentare deaktiviert
  • Pro Reli - KampagneDer Jubel schien endlos. Mit mehreren hundert Unterstützern feierten die Macher des Volksbegehrens „Pro Reli“ im Goldenen Saal des Rathauses Schöneberg ihren Erfolg. Die Kampagne, die das Volksbegehren der Berliner Kirchen für einen gleichberechtigten Religionsunterricht führte, entwickelte kakoii in enger Zusammenarbeit mit den verschiedenen religiösen Gruppen der Hauptstadt.
  • Pro Reli - Fliegendes KlassenzimmerDas Fliegende Klassenzimmer tourte drei Monate durch die Hauptstadt und machte Religionsunterricht erfahrbar für die Berliner Kirchen. Jugendliche und Lehrer ließen Zuschauer an katholischem, evangelischen, jüdischen und muslimischen Religionsunterricht teilhaben.
  • Pro Reli - Es geht um die Freiheit
    In der zweiten Phase wurde die Wahlfreiheit zum zentralen Punkt der Kampagne, um herauszustellen, dass es weder um die Abschaffung des Ethikunterrichts ging noch um die Bevorteilung des Religionsunterrichts, sondern vielmehr um die Freiheit der Wahl zwischen zwei gleichberechtigten Schulfächern.
  • Pro Reli - Volksbegehren für Ethik- und ReligionsunterrichtMit viel Humor und pragmatischen Ansätzen entwickelte kakoii einfache aber effektive Werbemittel für die zahlreichen kirchlichen Aktivisten.
  • Pro Reli - Rosa Luxemburg
    In einer Guerilla-Aktion wurden mobile Plakatträger an verschiedene politische Brennpunkte der Stadt gesendet, die die kommunistische Politikerin Rosa Luxemburg zur “Kronzeugin” für das Volksbegehren machten.

Diakonie Johannesstift Berlin

Kategorie: Diakonie Johannesstift, Healthcare, Kunden, Soziales — 15. Dezember 2008 Kommentare (0)
  • Kampagnenentwicklung, Mediaplanung für Diakonie Johannesstift BerlinFür den größten diakonischen Träger in Berlin entwickelte kakoii Berlin eine Kampagne, die mittels einem von Mensch zu Mensch weitergegebenen Küsschen der Nächstenliebe für Awareness für das Johannesstift warb.
  • Kampagnenentwicklung, Mediaplanung für Diakonie Johannesstift BerlinMit Unterstützung der renommierten Fotografen Sebastian Hänel und Alexandra Kinga-Fekete entstanden drei Basismotive, die zusammen eine stringente inhaltliche Reihe ergeben, jedoch auch jeweils allein für sich stehen können.
  • Kampagnenentwicklung, Mediaplanung für Diakonie Johannesstift BerlinStarfriseur Udo Walz übernahm die Kampagnenpatenschaft und überraschte zum Kampagnenauftakt eine 103-jährige Bewohnerin des Johannesstifts mit einem solchen Küsschen.
  • Kampagnenentwicklung, Mediaplanung für Diakonie Johannesstift BerlinZu sehen waren die Motive auf 3000 Großplakate im Bereich Berlin/ Brandenburg, 30.000 Postkarten sowie Anzeigen in Tageszeitung.

Volksbühne Berlin

Kategorie: Kunden, Kunst / Kultur, Musik, Volksbühne Berlin — 15. Dezember 2008 Kommentare (0)
  • stueckplakate-kopieDie Berliner Volksbühne gilt als Herz der Hauptstadtkultur und ist weltweit Botschafter deutscher Bühnenkultur. Im Auftrag des Intendanten Frank Castorf entwickelt kakoii Berlin seit 2008 eine neue Kommunikationslinie für das innovativste deutsche Theater.
  • exorienteluxEx oriente Lux – aus dem Osten kommt das Licht ist das Motto unter dem die Volsbühne 2009 während der Renovierung den Wechsel ihrer Spielorte kommuniziert.
  • mb_1Auch für die einzelnen Veranstaltungslinien wie die Musikbühne entsanden eigene Gestaltungslinien, die auf Plakaten und anderen Printprodukten zum Einsatz kommen.
  • mb2Auch für die einzelnen Veranstaltungslinien wie die Musikbühne entsanden eigene Gestaltungslinien, die auf Plakaten und anderen Printprodukten zum Einsatz kommen.

Förderkreis Holocaust Denkmal

Kategorie: Förderkreis Holocaust Denkmal, Kunden, Politik — 15. Dezember 2008 Kommentare (0)
  • Pressekonferenz zum Kampagnenstart vor dem 400qm Riesenposter neben dem Brandenburger Tor.Um Spenden und bürgerliches Engagement einzuwerben, entwickelte kakoii Berlin eine bundesweite Awarenesskampagne für das Denkmal für die ermordeten Juden Europas. kakoii schaffte mit dem entwickelten Kampagnenmotiv eine kommunikative Analogie zu dem Denkmal selbst als “Störer” in der Erinnerungslandschaft der Deutschen und bricht in dem Motiv eine Landschaftsidylle mit dem Zitat “den holocaust hat es nie gegeben”.
  • Bundesweit wurden 5000 Großplakate mit dem Motiv geschaltet.Neben einem 400qm Riesenposter neben dem Berliner Brandenburger Tor kommunizierten 3000 Großplakate in bundesweiter Verteilung, 500.000 Freecards, ganzseitige Anzeigen (ZEIT, Tagesspiegel) das Thema.
  • Doppelseitige Anzeige in der ZEIT. Eine von zahlreichen Mediaplätzen, die gesponsort wurden.Binnen 6 Wochen erschienen rund 2500 Artikel zur Kampagne und 14 TV-Beiträge und machen die Kampagne bis heute zu einen der erfolgreichsten Beispiele politischer Kommunikation.
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    Als Follow-Up entwickelte kakoii ein halbes Jahr später einen TV- und Kinospot mit Claudia Schiffer, die sich als Botschafterin für das Denkmalsvorhaben angeboten hatte. kakoii inszenierte die vielleicht visuell bekannstes Deutsche auf ungewöhnliche Weise: in einem Spot, in dem sie nicht zu sehen ist. Mehr als 6 große Fernsehstationen sendeten den Spot kostenlos für mehr als ein halbes Jahr.

Freie Akademie für Kunst

  • Corporate Design für Freie Akademie für Kunst Berlin - Das Logo
    Für die Freie Akademie für Kunst in Berlin entwickelte kakoii Berlin einen Markenauftritt, der die bekannte Bildungsinstitution prägnant und nachhaltig am Markt platzierte.
  • Corporate Design für Freie Akademie für Kunst Berlin - Geschäftsausstattung
    Für die Freie Akademie für Kunst in Berlin entwickelte kakoii Berlin einen Markenauftritt, der die bekannte Bildungsinstitution prägnant und nachhaltig am Markt platzierte.
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