Agentur

Marken-Workshop für Emerging Brands

Kategorie: Markenberatung / Brand Consulting, Marketing, Planning / Strategische Planung, Veranstaltungen — 23. Juni 2010 Kommentare deaktiviert

Was Sie schon immer über die Marke wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten.

kakoii stellt sich allen Wissenshungrigen Marken- und Marketingverantwortlichen mit seinem diesjährigen “Sommer-Marken-Workshop 2010″ und wird die Teilnehmer ebenso unterhaltsam und erhellend zu beantworten suchen, wie seinerzeit Woody Allen mit seinem (fast) gleichnamigen Film.

Schwerpunkt ist dieses Jahr: integrierte Markenentwicklung und Kommunikation für Emerging Brands. Denn viele neue, aufsteigende Marken scheitern nicht an zu kleinen Budgets, sondern eher an dem optimalen Einsatz derselben. Im Rahmen dieses Wochenend-Workshops werden wir daher lösungsorientiert arbeiten: neben spannenden Beispielen aus unserer täglichen Arbeit werden wichtige aktuelle Cases/ Benchmarks und ein mit Einsichten gespicktes Theoriepaket präsentiert, das Markenaufbau und Markenführung greifbar und nachvollziehbar macht.

Der Workshop wird geleitet von Ralph Fuss, Marketing-Direktor bei kakoii Berlin. Hintergrund: 12 Jahre strategische Planung und Brand Consulting in Agenturen wie Scholz & Friends, TBWA oder McCann-Erickson und Arbeit auf internationalen Etats und Kunden wie Microsoft, Henkel und Audi.

Markenworkshop für Emerging Brands

  • Freitag, den 6. August 2010 – 10:00 bis 18:00
  • kakoii Office, Berlin
  • Teilnahmegebühr: 1.950 Euro  (35% Rabatt für NPOs)
  • Anmeldung: per E-Mail unter: berlin@kakoii.com

Praktikum Print- und Webdesign

Kategorie: Jobs — 3. Juni 2010 Kommentare deaktiviert

kakoii Berlin bietet ab Dezember 2010 ein 6-monatiges, vergütetes Design-Praktikum. Gesucht sind DesignstudentInnen im Hauptstudium oder mit Abschluß, die nicht nur Gestaltungskenntnisse, sondern vor allem viel Leidenschaft mitbringen.

Unsere Agentur arbeitet mit Standorten in Berlin und Tokio überwiegend für Kunden aus den Bereichen, Kunst, Kultur und Soziales und bespielt unterschiedlichste Medien von Print bis Online.

Was wir bieten

  • Spannende Projekte mit gesellschaftlicher Relevanz
  • Die Möglichkeiten unterschiedlichste Medien zu bespielen
  • Die Chance sowohl im Team als auch eigenverantwortlich zu arbeiten
  • Eine Praktikumsvergütung von 350,- Euro / Monat

Was wir sehen wollen

  • Leidenschaft für Ideen und Design
  • Vollen Einsatz über 6 Monate
  • Eine Bewerbung mit Lebenslauf, Arbeitsproben und ein paar erklärenden Worte zu eurem Lieblingsprojekt

Das ganze bitte per E-Mail an Hr. Stefan Mannes,  karoshi@kakoii.com

Praktikum Konzeption / Text / Projektleitung bei kakoii Berlin

Kategorie: Jobs — 3. Mai 2010 Kommentare deaktiviert

kakoii Berlin bietet ab Januar 2011 ein 6-monatiges, vergütetes Praktikum im Bereich Konzeption/Text (Online/Offline) und Projektleitung an.

Gesucht sind Praktikanten mit erster Erfahrung aus dem Medien- oder Agenturbereich, textsicher, vielseitig und neugierig.

Unsere ADC-ausgezeichnete Agentur arbeitet für spannende Kunden aus den Bereichen Kunst, Kultur und Soziales. Die Vergütung beträgt monatlich 350,- Euro.

Bewerbungen bitte mit Lebenslauf und Arbeitsproben – sofern vorhanden an:

Hr. Stefan Mannes
E-Mail: karoshi@kakoii.com

The Last Advertising Agency On Earth

Vielleicht etwas übertrieben, aber im Kern sehr spannend ist die folgende kleine Kurzgeschichte über das Aussterben der Werbeagenturen. Zur Klarstellung: kakoii ist keine Werbeagentur, sondern entwickelt medienübergreifende Kommunikationskonzepte auf Basis unseres Conversational Brand Design (TM), das sich bereits vor über 8 Jahren vom klassischen Sender –> Empfänger Modell verabschiedet hat.

The Last Advertising Agency On Earth from FITC on Vimeo.

Abschlussveranstaltung zum Weltaidstag am Brandenburger Tor

Kategorie: Agentur, Veranstaltungen — 27. November 2009

Weltaidstag 2009

Seit über 10 Monaten haben wir mit vielen Partnern zusammen an dem spannenden Projekt gearbeitet. Am 30. November ist die große Abschlussveranstaltung zum Weltaidstag 2009 am Brandenburger Tor in Berlin.

Um 10.30 Uhr geht es los. Mit dabei ist Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler und zahlreiche WAT-Botschafter, die ein riesiges Schleifenbanner entrollen.

Die Kampagne schafft es bereits seit zwei Jahren nicht nur Prominente (Schauspielerin Christiane Paul / Fußballprofi Philipp Lahm / Musiker Samy Deluxe und Eisschnelläuferin Anni Friesinger) sondern auch über 10.000 Botschafter aus ganz Deutschland zu aktivieren.

weltaidstag_2009

Im Zentrum stehen dieses Jahr eine sehr persönliche Version der Aidsschleife, die jeden von uns Anspricht, sowie ein Fotomotiv, das die WAT-Prominenten mit vielen anderen Aidsbotschaftern zeigt.

Wie bereits letztes Jahr unterstützt der Fachverband Außenwerbung die Kampagne mit 25.000 Plakaten in Deutschland, sowie zahlreiche TV-Sender die Ausstrahlung des Spots.

Neu in diesem Jahr ist die Social Media-Integration per Twitter-Generator und Facebook-App (Kompliment an D-Sire) und die Roadshow Mensch in der Kugel (Kompliment an steinrücke+ich).

Weiß ist nicht gleich Weiß

Kategorie: Agentur, Die Presse über uns, Verpackungsdesign — 7. Oktober 2009

Die Milch macht’s – naja, nicht ganz – eigentlich ist es vor allem ihre Verpackung. Denn bei Gewohnheitsgütern, bei denen der Käufer die Unterschiede zwischen einzelnen Produkten kaum direkt ausmachen kann, beeinflusst wie bei keiner anderen Produktsparte das Verpackungsdesign die Kaufentscheidung. Für das Leitmedium der Milch verarbeitenden Industrie, die „Deutsche Molkerei Zeitung“, ein Grund, die kakoii-Geschäftsführer Thekla Heineke und Stefan Mannes zu befragen.

Zwischen Ölgemälden von Kühen und High-Tech-Käse-Sortiermaschinen werden Gestaltungsprinzipien erörtert. „Crosscultural Awareness“ ist hier das Schlüsselwort, das vor allem international agierende Unternehmen interessieren sollte: unterschiedliche Kulturkreise haben auch unterschiedliche Symbol– und Farbencodes. Die Farbe Weiß etwa, die im westlichen Kulturkreis positiv mit Jugend, Unschuld & Reinheit besetzt ist, symbolisiert in asiatischen Ländern entgegengesetzte Konzepte wie Alter und Herbst – keine Farbe also, die man im für Milchprodukte ohnehin noch jungen japanischen Markt auf Milchtüten verwenden sollte.

Titelseite für kakoii: Packreport über Packingprojekt “Das Korn”

Kategorie: Agentur, Die Presse über uns, Verpackungsdesign — 29. September 2009

packreport das kornDass Verpackung mehr bewirken soll, als frische Eier vor dem Zerbrechen zu bewahren, ist nicht gerade die allerneueste Erkenntnis. Von Bauhaus über Pop-Art hin zu zeitgenössischem Kunstmerchandising – Kunst und Design pflegen seit jeher ein enges Verhältnis.

Das (Kunst-)Produkt „Das Korn“ des Künstlers Theo Lighthart, dessen Verpackungsdesign in Zusammenarbeit mit kakoii erarbeitet wurde, erregt dennoch immer wieder Aufsehen. So beispielsweise auf der Titelseite des aktuellen „Pack Reports – Dem Fachmagazin für industrielles Verpacken“. Mit einem Markenauftritt, der die Grenze zwischen Kunst und Produkt überschreitet, hat das ungewöhnliche Projekt, auch eine ungewöhnliche Marktpositionierung erreicht. Zwischen Bohème und High-Class-Art spricht das Objekt, das der Künstler selbst als „Soziale Plastik“ bezeichnet, ein Publikum an, für welches sich die Grenze zwischen Kunst und Konsumkultur in einer populärkulturellen Mischform aufgelöst hat. Ob man sich nun „Das Korn“ anbetungswürdig in die Vitrine stellt oder der Kurzlebigkeit des Genusses opfert, bleibt jedem selbst überlassen.

Kunden, die man nicht haben möchte. Heute: Blacknoise Noiseblocker

Kategorie: Kuriosa — 12. September 2009 Kommentare deaktiviert

Das Thema der gemeinsamen Designfindung mit dem Kunden ist so alt wie der Beruf des Gestalters selbst. Kunden möchten optimale Ergebnisse und Gestalter müssen sich absichern, um nicht der Geschmackswillkür ihrer Auftraggeber ausgeliefert zu sein. Meist hilft eine sachliche und höfliche Diskussion, um Projekte gemeinsam zum Erfolg zu führen. Manchmal nicht.

Ein Beispiel für letzteres zeigt unser aktuelles Projekt für die Hildener Firma Blacknoise, welche uns mit einem Packaging-Relaunch für einen ihrer Blacknoise-Lüfter beauftragte. Ein spannendes Projekt, denn man hatte uns explizit darauf hingewiesen, dass wir vollkommen frei von dem bisherigen CD agieren könnten. Farben, Formen, Schrift – selbst das Logo könnten wir gerne nochmals überdenken. So freuten wir uns sehr, anstatt der vertraglich vereinbarten 2 Entwürfe schließlich insgesamt 5 Verpackungslinien und rd. 10 Variationen zu präsentieren.

Doch nun brach eine fast Shakespearianische Tragödie über uns herein. Die Blacknoise Geschäftsführung beantwortete unsere 61-seitige Präsentation mit einer 8-zeiligen Mail: Man sei ” in jeder Hinsicht enttäuscht”. Für sie sei es “keine Profiarbeit”. Die Entwürfe seien “zu bunt, zu simpel und sehen einfach billig aus”. Da wunderten wir uns sehr. Insbesondere, wenn man die bisherigen Noiseblocker Designs vor Augen hat.

Nun müssen dem Kunden nicht automatisch alle Entwürfe gefallen und wir hätten uns sehr gefreut doch mehr Details zu erfahren, da es normalerweise zu Packagingentwürfen viel zu sagen gibt: Verpackungsform, Verwendung von Sichtfenstern, Farbwelten, Formen, Materialien, Veredelungen, Typographie und vieles mehr.

Doch leider wissen wir bis heute nichts. Nicht einmal, welche der Verpackungslinien nun bunt, welche, simple und welche davon nun als billig zu betrachten ist. Um sich vorsorglich abzusichern, schrieb man uns, dass “Dritte” bestätigt hätten, dass es ganz sicher keine “Profiarbeit” sei. Achja und natürlich wolle man ganz schnell von dem Auftrag zurücktreten, ganz sicher nicht bezahlen und noch viel sicherer nicht, was bisher geleistet wurde.

Das war auch in unserer Agenturgeschichte neu. Pitches, Wettbewerbspräsentationen haben ihre eigene Problematik. Aber ein normaler Designauftrag, der vom Kunden nach Präsentation der Entwürfe auf Basis von Geschmacksgründen und unter Berufung auf eine geheimisvolle Jury von “Dritten” aufgrund vorgeblich mangelnder Schöpfungshöhe angefochten wird?

Unser Fehler lag möglicherweise darin, uns gutgläubig auch des Noiseblocker Logos anzunehmen. Das war zwar nicht Teil des Auftrages, aber man hatte uns gesagt, man würde sich über (unberechnete) Anregungen sehr freuen. Uns war nämlich aufgefallen, dass das Noiseblocker Logo so gar nicht aussieht, als würde es Geräusche blocken, sondern eher aussenden. Eine Marke, die sich dem Schallschutz verschrieben hat, als Geräuschverursacher in der Lesart gängiger Ikonographie?

kakoii gratuliert Datingportal eDarling zum Start

Kategorie: Agentur — 8. Juni 2009

Gerade gestartet. Das Matchmaking Portal eDarling ist angetreten den wachsenden Markt der Partnersuch-Portale aufzumischen – in Kürze auch mit einem TV-Spot, der leider, leider nicht von kakoii ist. Vielleicht waren wir ein bisschen zu wagemutig? So oder so wünschen wir dem eDarling Team viel Erfolg und empfehlen uns mit unserer Lieblings-Spotidee für das Portal.

Der TV-Spot „Frosch“

Dramatische Musik den ganzen Film.

Eine Frau schleicht sich durch ein Gebüsch. Ganz langsam vorsichtig pirscht sie sich an einen Frosch heran.

Schnitt zu einer zweiten Frau, die ebenfalls vorsichtig hinter einem Frosch her ist, diesmal mit einem Schmetterlingsnetz.

Wieder bei der ersten. Sie hält kurz inne und ZACK greift Sie zu. Sie hat den  Frosch nun in der Hand. Er wirkt verblüfft. Sie schaut ihn jedcoh verliebt an und küsst ihn. Schrecksekunde. Es passiert nichts, gar nichts. Enttäuscht lässt die Frau den Frosch fallen. Doch sie hat schon einen anderen im Visier.

Schnitt in die Totale. Man sieht Hunderte von Frauen im Gras, die auf der Jagd nach Fröschen sind. Überall werden Frösche geküsst, anschließend fallengelassen und enttäuschte Gesichter gezogen.

Super:
Wir helfen dem Schicksal auf die Sprünge.

Abbinder
Entdecke Deinen Partner kostenlos auf eDarling.de

Logo/Claim:
eDarling -  Partnersuche mit Happy End

Aidspräventionskampagne “mach’s mit” Liebesorte gestartet

Kategorie: Agentur, Neue Kunden / Projekte — 29. März 2009

Aidspräventionskampgne mach's mit Liebesorte
Nach über 12-monatigen Vorbereitungen eröffnete heute am 27.3.2007 Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in Berlin die neue Staffel von Deutschlands bekanntester Aidspräventionskampagne “Gib Aids keine Chance – mach’s mit” der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Die Staffel “Liebesorte” löst die bisherige “Obst-und-Gemüse-Staffel” ab und inszeniert reale Schauplätze an denen Menschen Sex hatten. Dabei bleibt dem Betrachter selbst überlassen, die Motive mit seinem Wissen und seinen Erfahrungen, Geschichten und Fantasien zu füllen.

Romantische Seeufer, plüschige Bordelle und nächtliche Sandstrände – insgesamt 11 Motive kommen bundesweit im Rahmen der integrierten Kampagne zum Einsatz. Zu dieser gehören dank Unterstützung des FAW rd. 65.000 Großplakate / Citylights, rd. 1,5 Mio. Freecards, Anzeigenflights in Publikums- und Special-Interest-Zeitschriften, Online-Werbemittel und der Relaunch des Internetportals www.machsmit.de

Die Kampagne wird nach dem Start fortlaufend durch neue Motive, d.h. neue Liebesorte erweitert, die u.a. von Usern auf der Kampagnenwebsite eingereicht werden können.

Die Kampagnenidee für „Liebesorte“ ging 2006 aus einem Ideenwettbewerb an deutschen Hochschulen hervor und wurde seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Für den Lead zeichnete sich die Agentur kakoii Berlin verantwortlich, die zusammen mit der Gewinnerin des Wettbewerbs Dörte Matzke und dem Fotografen Jan von Holleben die Motivserie umsetzte. Online betreut d-SIRE (Köln). Die Mediaplanung liegt bei Mediaedge:cia (Düsseldorf).

Die mach’s mit-Kampagne von GIB AIDS KEINE CHANCE der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist das bekannteste Element der nationalen Strategie gegen die Ausbreitung des Virus. Logo und Motive der Kampagne sind über 90 Prozent der deutschen Bevölkerung bekannt.

Impressum