Brand Eins über Kakoii

ARD Tagesthemen: Politikberater Stefan Mannes über den Protest gegen TTIP und CETA

Politikberater Stefan Mannes im Interview - ARD Tagesthemen

Interview mit kakoii Geschäftsführer für ARD Tagesthemen: Am Samstag gingen bundesweit mehr als 100.000 Demonstranten gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA auf die Straße. Aus Protest gegen die geplanten Handelsabkommen TTIP und CETA gingen in Deutschland mehr als 100.000 Menschen auf die Straße. In Berlin waren laut Polizei ungefähr 70.000 Menschen zusammengekommen, in Hamburg 30.000, in München […]

Interview mit kakoii Geschäftsführer für ARD Tagesthemen: Am Samstag gingen bundesweit mehr als 100.000 Demonstranten gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA auf die Straße.

Politikexperte Stefan Mannes in den ARD TagesthemenAus Protest gegen die geplanten Handelsabkommen TTIP und CETA gingen in Deutschland mehr als 100.000 Menschen auf die Straße. In Berlin waren laut Polizei ungefähr 70.000 Menschen zusammengekommen, in Hamburg 30.000, in München 20.000 und in Köln laut Schätzungen 40.000. Demonstrationen gab es auch in Frankfurt, Leipzig und Stuttgart.

Politikberater Stefan Mannes im Interview - ARD Tagesthemen

tagesthemen 23:00 Uhr, 17.09.2016
Politikexperte und Werbefachmann Stefan Mannes wurde für die ARD Tagesthemen interviewt, weshalb die Gegner so erfolgreich die Öffentlichkeit bestimmen und sich die Debatte überemotionalisiert und damit längst von einem sachlichen Diskurs verabschiedet hat.

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Healthcare Marketing: kakoii setzt Suizid-Präventionskampagne um

Healthcare Marketing, 16.09.2016 Anlässlich des Welttages der Suizidprävention am 10. September startete der Caritasverband für das Erzbistum Berlin eine von der ortsansässigen Agentur Kakoii entwickelte Kampagne unter dem Motto ‚Ein Gespräch kann Leben retten‘. Die Kampagne, die sich speziell an Jugendliche richtet, wird bis November flächendeckend in Berlin auf Citylights und im U-Bahn-TV zu sehen sein. […]

Healthcare Marketing, 16.09.2016

Healthcare MarketingAnlässlich des Welttages der Suizidprävention am 10. September startete der Caritasverband für das Erzbistum Berlin eine von der ortsansässigen Agentur Kakoii entwickelte Kampagne unter dem Motto ‚Ein Gespräch kann Leben retten‘. Die Kampagne, die sich speziell an Jugendliche richtet, wird bis November flächendeckend in Berlin auf Citylights und im U-Bahn-TV zu sehen sein. Zusätzlich erfolgt eine Distribution von Spezialwerbemitteln in Berliner Schulen.

Suizid ist nach Angaben der Caritas die zweithäufigste Todesursache unter Jugendlichen. Etwa 600 junge Menschen nehmen sich in Deutschland jedes Jahr das Leben. Viele Suizidversuche könnten verhindert werden, wenn frühzeitig über Suizidgedanken gesprochen wird. Deshalb will die Caritas mit der Kampagne junge Menschen anregen, sich zu öffnen und sich Freunden, der Familie und anderen Bezugspersonen anzuvertrauen. Die Caritas bietet suizidgefährdeten Jugendlichen mit dem Projekt ‚U25 Berlin‘ seit 2013 zudem die Möglichkeit, sich von gleichaltrigen Jugendlichen anonym und kostenlos per E-Mail beraten zu lassen. Bis heute haben ehrenamtliche Jugendliche laut Caritas in mehr als 4.000 Mailkontakten 334 jungen Menschen zur Seite gestanden.
Neben der Caritas gehören unter anderem die Deutsche Aids-Hilfe, Save the Children und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu den Kunden der 2001 gegründeten Agentur Kakoii.

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New Business: Unsere Branche ist viel zu kommunikationsfokussiert

Mit einer provokanten Kampagne für das Holocaust-Denkmal (Claim: „Den Holocaust hat es nie gegeben“) wurde die Berliner Agentur kakoii 2001 schlagartig bekannt. Es folgte eine enge Zusammenarbeit mit dem Regisseur und Aktionsallrounder Christoph Schlingensief. Im Gespräch mit der ’new business‘ lassen Thekla Heineke und Stefan Mannes, die Gründer und Inhaber von kakoii, dann auch durchblicken, […]

Mit einer provokanten Kampagne für das Holocaust-Denkmal (Claim: „Den Holocaust hat es nie gegeben“) wurde die Berliner Agentur kakoii 2001 schlagartig bekannt. Es folgte eine enge Zusammenarbeit mit dem Regisseur und Aktionsallrounder Christoph Schlingensief. Im Gespräch mit der ’new business‘ lassen Thekla Heineke und Stefan Mannes, die Gründer und Inhaber von kakoii, dann auch durchblicken, dass sie sich als eher untypische Agentur verstehen. Entsprechend deutlich kritisieren sie die Kommunikationsbranche.

nb: Große Agenturen neigen zu systemischen Innovationsdefiziten, schreiben Sie, Herr Mannes, in einem Blogbeitrag. Ist die Kommunikationsbranche nicht innovationsfreudig genug?

Stefan Mannes: Design ist ein systemischer Ansatz, um die Welt zu verändern und zu verbessern. Das geht weit über Grafik- oder Produktdesign hinaus, kann zum Beispiel auch Bereiche wie Gesundheit und Mobilität meinen. Die klassische Kommunikationsbranche ist in vielen Fällen viel zu kommunikationsfokussiert. Dabei gehen die Probleme, die wir an vielen Stellen zu lösen haben, viel tiefer und betreffen auch andere Bereiche, etwas das Produkt selbst oder einen Service rund um das Produkt.

nb: Haben Sie ein Beispiel parat?

Thekla Heineke: Wir hatten einmal den Auftrag, ein Spiel für Schizophrenie-Patienten etwas hübscher zu machen, haben dann aber erst einmal recherchiert: Was für eine Spielkultur gibt es in Deutschland, für welchen Zweck ist das Spiel gedacht? Zusammen mit Spieleentwicklern, Emotionsforschern und Patienten haben wir dann ein ganz neues Produkt entwickelt, das bis heute in Kliniken als Therapiespiel eingesetzt wird.

Stefan Mannes: Ein anderes Beispiel: Bei einem Projekt der Caritas zur Suizidprävention ging es uns am Ende nicht darum, das Thema einfach nur zu bewerben, sondern auch darum, strukturelle Voraussetzungen zu schaffen – da ging es dann zum Beispiel um neue Serviceangebote und Finanzierungsformen. Kommunikationsagenturen denken unserer Ansicht nach zu sehr in einem System, nämlich dem der Kommunikation. Dabei passiert in der Welt derzeit in ganz unterschiedlichen Bereichen sehr viel.

Das umfangreiche komplette Interview, in dem es u.a. um Agenturmodelle der Zukunft, die Bedeutung von Neuromarketing und das weltweite Trendscout-Netzwerk von kakoii geht, finden Sie hier bzw. in Heft Nr. 29/2016, www.new-business.de.

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Adlershof Special: Technologiepark Adlershof – Die Magie des Ortes

Vorwort für das Adlershof special, 44 – Stefan Mannes, Geschäftsführer kakoii Berlin/Tokyo Vergessen Sie für einen Moment die Namen Google, Apple und eBay. Stellen Sie sich vor, Sie stehen im Herzen von Silicon Valley: Was sehen Sie? Fabrikhallen und Büros – so weit das Auge reicht. Und jetzt erinnern Sie sich wieder an die Namen, […]

Vorwort für das Adlershof special, 44 – Stefan Mannes, Geschäftsführer kakoii Berlin/Tokyo

Technologiepark Adlershof - Die Magie des OrtesVergessen Sie für einen Moment die Namen Google, Apple und eBay. Stellen Sie sich vor, Sie stehen im Herzen von Silicon Valley: Was sehen Sie? Fabrikhallen und Büros – so weit das Auge reicht. Und jetzt erinnern Sie sich wieder an die Namen, die Ihr Leben nachhaltig verändert haben. Spüren Sie die Begeisterung, die Geschichte und die Ehrfurcht. Lassen Sie Ihren Gedanken über das Potenzial dieses Ortes freien Lauf. Und plötzlich spüren Sie, dass Sie nicht nur vor Google bei San Francisco oder über CERN bei Genf stehen. Sie stehen vor den Legenden unserer Zukunft.

Adlershof ist einer dieser Orte – ein Ort, mit der DNA des Fortschritts. Niemand ruht sich hier auf vergangenen Erfolgen aus. Hier nimmt man sie zum Ansporn: Die Wiege der Luftfahrt fliegt heute auf den Mars. Dabei ist Adlershof nicht nur Sachen Forschung Lichtjahre voraus, sondern auch einzigartig in Sachen Event-Kultur.

Berlin ist einer der letzten kreativen Hotspots Europas – und von Eventagenturen weltweit begehrt. Gleichzeitig macht es die Veranstaltungsdichte des Berliner Zentrums dem internationalen Publikum nicht gerade leicht. In modernisierten Industrieanlagen, glamourösen Prunkpalästen und romantischen Spreeinseln verdrängt kurzweilig Unterhaltung die gehaltvolle Inspiration. Jeder hat hier das Gefühl, etwas zu verpassen – etwas Besseres.

Adlershof Special - Vorwort von Stefan Mannes, Geschäftsführer von kakoii Berlin WerbeagenturAdlershof ist da anders, ohne es zu wollen. Hier macht man tagsüber keine Kunst – hier wird geforscht. Auf 4,2 Quadratkilometern arbeiten 16.000 Menschen an der Legende unserer Zukunft. Das muss man nicht wissen – das spürt man.

Und darin liegt das Alleinstellungsmerkmal der Event-Location Adlershof. Ein Versprechen an den Fortschritt, dass alle Erwartungen übertrifft und dabei jeden mitnimmt. Denn am Ende des Tages wird der Erfolg einer Veranstaltung nur durch einen Faktor bestimmt – lässt sie das Publikum kalt oder kann sie es über das Abendprogramm hinaus inspirieren.

Die DNA relevanter Orte wächst, ohne zu verdrängen. Sie erleuchtet, ohne zu blenden. Und sie inspiriert, ohne Kompromisse. Adlershof ist einer dieser Orte.

Stefan Mannes, Geschäftsführer
kakoii Berlin/Tokio

 

kakoii betreut seit 3 Jahren den Technologiestandort bezüglich der Standortkommunikation für Technologieevents.

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Page: So kann man sich als Agentur auch präsentieren: Im schönsten Geschenkpapier

Page online / 02.03.2016  Erneut verwandelte die Berliner Agentur kakoii die Inspirationen aus ihren Trendforschungsreisen in umwerfendes Geschenkpapier und präsentiert so sich selbst und ihre Arbeit. Alles begann 2012 als kakoii für den Farbenhersteller Alpina zum ersten Mal auf Trendforschungsreise ging und es folgten alljährlich weitere, die die Gestalter nach Russland, Frankreich, Italien, Großbritannien und […]

Page Online - AgenturpräsentationErneut verwandelte die Berliner Agentur kakoii die Inspirationen aus ihren Trendforschungsreisen in umwerfendes Geschenkpapier und präsentiert so sich selbst und ihre Arbeit.

Alles begann 2012 als kakoii für den Farbenhersteller Alpina zum ersten Mal auf Trendforschungsreise ging und es folgten alljährlich weitere, die die Gestalter nach Russland, Frankreich, Italien, Großbritannien und viele anderen Länder führten.

Zuletzt ging es nach China, Kuba und Israel wo die Kreativen nach den neuesten Ideen und Entwicklungen forschten.

In China sahen sie, wie ein kundenorientiertes Design-Denken Erfolge feiert, in Kuba, wie an Vergangenem festgehalten wird und in Israel, wie das Land sich mit Talenten aus der ganzen Welt in eine Start-Up-Nation entsteht.

Angeregt durch die Experimentierfreude, die ihnen begegnete, gingen sie in ihrer aktuellen Geschenkpapier-Edition, die vierte, die seit 2012 entstand, ebenfalls andere Wege. Erstmals druckten sie wechselnde oxidativ trocknende Hybrid-Farben auf Chromolux metallic Silber- und Goldpapier mit partieller Deckweiß-Hinterlegung.

Entstanden sind drei schimmernde und changierende Kunstwerke, in denen Kamele auf Girlanden balancieren, Jesus sein Kreuz über stilisierte Hügel schleppt, Waffen im Gas liegen, Che Guevara über alten Straßenkreuzern erstrahlt, Teekannen neben chinesischen Girlanden schweben oder ein Pandabär ganz lässig an einer Fluppe zieht.

An 2000 Freunde, Kunden und Partner versandte kakoii die Geschenkpapiere – auch wir gehörten zu den Glücklichen – und dazu an 350 Facebook-Freunde aus 35 Ländern, darunter Indien, Myanmar, Kongo, Nepal, Argentinien und die Falkland-Inseln.

Gleichzeitig baten sie die Facebook-Freunde mit einen Objekt, Ort oder Song für ihr Land zu begeistern – und wurden dabei sogar auf eine Hochzeit in Pakistan eingeladen.

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