Brand Eins über Kakoii

The Age of ReEngangement

Gerade aus London zurück bedanken wir uns für einen inspirierenden Tag auf dem Trendbriefing des Future Laboratory mit wichtigen Insights in die Welt in 5 und 20 Jahren. Diesmal ging es um folgende Themen (Beschreibung des FL):   Civic Brands With the decline of the public sector, businesses increasingly need to communicate a real sense […]

Gerade aus London zurück bedanken wir uns für einen inspirierenden Tag auf dem Trendbriefing des Future Laboratory mit wichtigen Insights in die Welt in 5 und 20 Jahren. Diesmal ging es um folgende Themen (Beschreibung des FL):

 

Civic Brands

With the decline of the public sector, businesses increasingly need to communicate a real sense of purpose and create actual social change. The report examines how brands are shifting from employers to educators, profit-driven to community-driven, hierarchical to decentralised, product-led to service-led and closed to collaborative.

The Focus Filter

Attention has become the scarcest resource of the internet age as technology companies apply the science of persuasion with little concern for the psychological costs. The report explores the potential for brands to apply a Focus Filter to aid concentration, improve mental wellbeing and secure deep audience engagement.

Neo-kinship

The notion of the core social unit is changing as online relationships and increasingly sophisticated AI systems contribute to our emotional, social and economic wellbeing. The report examines the commercial opportunities and ethical responsibilities for brands in this new world order, where intimacy, trust and privacy are radically transformed.

 

Wer mehr darüber erfahren will findet hier mehr Informationen und einen Report zum kostenlosen Download.

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autotest VIH – Der erste zuverlässige HIV-Selbsttest?

AIDS – jeder von uns hat sich schon einmal Gedanken darum gemacht. Laut The Lancet HIV sind mehr Menschen als bislang gedacht weltweit mit HIV infiziert, auch die Rate der Neuansteckungen liegt höher als von der UN vermutet. „Aids ist nicht vorbei, soviel ist sicher“, sagte Peter Piot, Direktor der London School of Hygiene and […]

AIDS – jeder von uns hat sich schon einmal Gedanken darum gemacht. Laut The Lancet HIV sind mehr Menschen als bislang gedacht weltweit mit HIV infiziert, auch die Rate der Neuansteckungen liegt höher als von der UN vermutet. „Aids ist nicht vorbei, soviel ist sicher“, sagte Peter Piot, Direktor der London School of Hygiene and Tropical Medicine und früherer Unaids-Direktor. Trotzdem habe der Kampf gegen Aids habe nachgelassen, folgern die Autoren des Fachblattes. 2015 seien die globalen Finanzmittel für die Epidemie erstmals geschrumpft. Was bleibt, ist die Angst und die Suche nach einer schnellen Diagnose. Im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit der Deutschen AIDS-Hilfe sind wir auf das französische Unternehmen AAZ und ihrem HIV-Selbstest – den autotest VIH – aufmerksam geworden.

autotest ist „der erste in Europa offizielle zugelassene HIV-Selbsttest“. Dieser ermöglicht eine Erkennung von HIV in nur 15 Minuten und mit nur einem Bluttropfen.

Die positiven Selbsttests wurden nach eigener Aussage in 100 % der Fälle korrekt interpretiert, weswegen er auch durch die Deutsche AIDS-Hilfe empfohlen wird.

Der Test ist mittlerweile in mehr als 12.000 Apotheken in Belgien, Italien und Frankreich verfügbar und hat sein Ziel die Erkennung auszuweiten und zu vereinfachen bereits erreicht. Laut einer Umfrage war es für 40 % der erste HIV-Test. 55 % von ihnen gaben an, dass sie, wenn der Selbsttest nicht verfügbar gewesen wäre, kein Testzentrum aufgesucht hätten.

Wann die deutschen Gesundheitsbehörden den Verkauf von autotest VIH in Apotheken genehmigt ist noch ungewiss. Bislang wird er nur über den Online-Shop, der bereits im Dezember 2016 online gegangen ist, in deutscher Sprache verkauft werden. Doch bereits jetzt hat der Test viele Unterstützer – die Deutsche AIDS-Hilfe und kakoii sind nur zwei von ihnen.

Anwendungsvideo:

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Trendforschung – Der Trend gegen den Trend

Trendscouting Papier 2016/17.

Wir zeigen, dass es auf der Welt noch vieles zu entdecken gibt – oder warum wir von kakoii Trendforschung immer noch am liebsten vor Ort betreiben. Inzwischen gibt es in der Trendforschung die Tendenz, fast ausschließlich in digitalen Quellen zu scouten. Vielleicht lassen sich so weltweite Megatrends am besten erfassen, zumal auch die Sprachbarrieren an Bedeutung […]

Trendscouting Papier 2016/17.

Wir zeigen, dass es auf der Welt noch vieles zu entdecken gibt – oder warum wir von kakoii Trendforschung immer noch am liebsten vor Ort betreiben.

Inzwischen gibt es in der Trendforschung die Tendenz, fast ausschließlich in digitalen Quellen zu scouten. Vielleicht lassen sich so weltweite Megatrends am besten erfassen, zumal auch die Sprachbarrieren an Bedeutung verlieren. Aber zu glauben, man könne einen Trend in einem anderen Land vom deutschen Schreibtisch aus recherchieren, ist ungefähr so absurd, als würde man behaupten, man könne einen Menschen anhand seines Facebook-Accounts kennen lernen.

Unser Verdacht: Es ist einfach Faulheit, wenn man sich nicht bei 40 Grad durch staubige Vororte von Kairo schlägt, um zu erfahren, wie Jugendliche dort ticken, und wofür sie ihr erstes, selbstverdientes Geld ausgeben würden. Wir haben es gemacht, und erfahren, was sie bewegt, was sie cool finden – und was nicht. Das war nicht nur irre aufregend, sondern hat uns dabei geholfen, das Markendesign für eine Produktneueinführung in Ägypten so zu gestalten, dass es den Jugendlichen richtig Laune macht.

Es macht uns Spaß, immer wieder in andere Atmosphären einzutauchen, Menschen kennen zu lernen, lokale Produkte anzusehen, zu fühlen und zu schmecken, weil es uns zeigt, dass die Welt eben doch noch nicht so gleichgeschaltet ist, wie es uns Trendagenturen manchmal glauben machen wollen. Die Welt ist digital, und doch treffen Menschen ihre wichtigsten Entscheidungen ganz analog, mit Kopf und Herz. Deswegen gibt es ja auch immer die Gegentrends, wo sich Menschen entscheiden, eben nicht das zu tun, was alle tun, ganz egal, was gerade Trend ist.

Ein Nebenprodukt dieser Recherchen vor Ort ist die künstlerische Interpretation dessen, was wir vor dort erlebt haben: Unsere Geschenkpapiere sind das bildgewordene Lebensgefühl einer Region, oder, wenn man so will, die Essenz einer Forschungsreise. Seit fünf Jahren geben wir so unseren Erfahrungen eine Gestalt und teilen sie mit anderen. Die Resonanz auf diese „hübschen“ und nützlichen Trend-Analyse überrascht uns immer wieder, wir bekommen viele Rückmeldungen, Kommentare, Gegengeschenke – viel auch analog, was uns besonders freut.

Letztes Jahr waren wir übrigens in Dubai, Marrakesch und Kairo und haben dort unsere Vorstellungen revidiert, mit denen wir losgefahren sind. Das Ergebnis wurde gerade in 1500 Exemplaren an Kunden, Freunde und Mitarbeiter in mehr als 60 Länder verschickt.

  • Hier geht es zur Ausgabe 2016/17 unserer Trendscouting-Papiere
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Unsere Trendscouting Papiere 2016/17 – Dubai, Kairo und Marrakesch

Trendscouting Papier 2016/17.

Kairo, Dubai und Marrakesch. Da sind sie. Unsere Trendscouting Papier 2016/17. Sie sind viel mehr als nur Geschenkpapier – es sind die Impressionen unserer weltweiten Trendscouting-Abenteuer. In dieser Edition reisen wir in diese drei Städte, um die Faszination der arabischen Welt hautnah zu erleben. Lassen Sie sich von vielschichtigen Entdeckungen und bewegenden Geschichten inspirieren, die […]

Trendscouting Papier 2016/17.

Kairo, Dubai und Marrakesch. Da sind sie. Unsere Trendscouting Papier 2016/17. Sie sind viel mehr als nur Geschenkpapier – es sind die Impressionen unserer weltweiten Trendscouting-Abenteuer. In dieser Edition reisen wir in diese drei Städte, um die Faszination der arabischen Welt hautnah zu erleben. Lassen Sie sich von vielschichtigen Entdeckungen und bewegenden Geschichten inspirieren, die abseits von Klischees nachhaltig ihre Spuren in unserem Denken, Fühlen und Schaffen hinterlassen haben. Mehr als 1500 davon sind bereits unterwegs zu Kunden, Freunden und Mitarbeitern in mehr als 80 verschiedenen Ländern.

KAIRO

Das war’s jetzt! Hier hat man die Jahrhundertchance auf eine demokratische Revolution verpasst und trauert den verwelkten Blüten des Arabischen Frühlings hinterher. Die Wirtschaft, die Politik, die komplette Gesellschaft steht still. Wir haben uns im Rahmen eines Projektes ausführlich mit dieser Situation beschäftigt und junge Ägypter nach ihren Träumen gefragt. „Dieses Land bietet keine Träume. Ich habe eine Zulassung als Rechtsanwalt und arbeite in einem Einkaufszentrum als Sicherheitsmann.“ Am Stadtrand thronen, über jeden Zweifel erhaben, die Pyramiden von Gizeh – und vermitteln seit fast 6000 Jahren das tröstende Gefühl, dass neue Hoffnung nur eine Frage der Zeit sein kann.

DUBAI

Die ganze Welt guckt auf Dubai. Mit voreingenommenen Blicken – geformt von der Geschichte und der Herkunft des Betrachters. Unecht, gekünstelt, ein Spielplatz für Superreiche. Wer sich jedoch von seiner europäischen Perspektive befreit, wird mit einem einzigartigen Lebensgefühl belohnt: der unbefangenen Freiheit des Hier und Jetzt. 1,3 Millionen Menschen aus allen Winkeln der Welt erschaffen sich und ihre Geschichte jeden Tag neu. Willkommen im „Center Of Now“! Und spätestens, als wir sehen, wie die mystisch angeleuchtete Spitze des Burj Khalifa buchstäblich den Himmel über unseren Köpfen teilt, verstehen wir – das hier ist echter als das Berliner Stadtschloss.

MARRAKESCH

Die Offenbarung der Sinne. Wir werden eins mit kräftigen Farben, verspielten Formen und würzigen Gerüchen. Der Wind pfeift klangvoll durch die Flöten der Schlangenbeschwörer. Kurze Zeit später hält unsere Pferdekutsche vor einem H&M. Modern gekleidete Mädchen mit Starbucks-Bechern in der Hand shoppen aufreizende Dessous. Aus diesen Kontrasten lebendiger Vergangenheit werden hier die verlockendsten Trends der Zukunft entwickelt. Unter der stabilen Hand der Königsfamilie hat es Marrakesch geschafft, seine reichhaltige Geschichte und Tradition aufrechtzuerhalten. Wie eine Muse entfacht die ästhetische und ungehemmte Energie der roten Stadt die kreativen Kräfte von Künstlern aus aller Welt.

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Healthcare Marketing: Neues Verpackungsdesign für Hexal

Neues Hexal Verpackungsdesign Healthcare Marketing

Healthcare Marketing, 09.12.2016 Hexal will bis Ende 2018 ein komplett umgestaltetes Verpackungsdesign in seinem Portfolio einführen. Das Generika-Unternehmen mit Sitz in Holzkirchen hat sich zum Ziel gesetzt, die Faltschachteln für seine Medikamente auf Kundenbedürfnisse abzustimmen und einen erheblichen Mehrwert zu bieten. Apotheker, Ärzte und Patienten sollen ohne langes Suchen die Informationen finden, die sie für den […]

Healthcare Marketing, 09.12.2016

Logo Healthcare Marketing – Das Fachmagazin für GesundheitsmarkenHexal will bis Ende 2018 ein komplett umgestaltetes Verpackungsdesign in seinem Portfolio einführen. Das Generika-Unternehmen mit Sitz in Holzkirchen hat sich zum Ziel gesetzt, die Faltschachteln für seine Medikamente auf Kundenbedürfnisse abzustimmen und einen erheblichen Mehrwert zu bieten. Apotheker, Ärzte und Patienten sollen ohne langes Suchen die Informationen finden, die sie für den korrekten Umgang mit dem jeweiligen Arzneimittel benötigen. Konkreter Anlass für das Redesign sind zudem die neuen EU-Vorgaben für Sicherheitsmerkmale auf den Verpackungen, die ab 09.02.2019 für alle verschreibungspflichtigen Arzneimittel zwingend sind. Sie fördern den Fälschungsschutz durch die eindeutige Identifizierbarkeit und Rückverfolgbarkeit jedes Medikaments.

>Das neue Design ist auf Übersichtlichkeit ausgerichtet und entstand in Zusammenarbeit mit Apothekern. Künftig verzichtet das Layout auf Elemente, die von wesentlichen Informationen ablenken könnten. Mehr Bedeutung gewinnt die bessere Blickführung. Zur angestrebten Visualität gehört, dass Name und Wirkstärke des Arzneimittels prägnanter hervortreten und die Lesbarkeit auch für ältere Menschen gut ist. Die Wirkstoffangabe erscheint auf der Front- und Rückseite in dem beibehaltenen blauen Balken, und die Wirkstärke ist nochmals auf den Staubschutzlaschen der Arzneimittelschachteln aufgedruckt. Ein neues gekennzeichnetes Feld erleichtert es den Apothekern, die verordnete Dosierung auf der Verpackung zu notieren.

Ergänzend signalisieren zwölf Farben die verschiedenen Indikationsbereiche: Der Balken in der Unternehmensfarbe enthält am Ende zusätzliche Streifen mit der jeweiligen Indikationsfarbe.

Neues Hexal VerpackungsdesignAgentur kakoii unterstützte die Abteilung Corporate & Brand Communications von Hexal bei der grafischen Neugestaltung. Im Unternehmen war zudem die Abteilung Packaging Coordination für die technische Umsetzbarkeit verantwortlich. Hans Wolfgang Friede, Manager Corporate and Brand Communications bei Hexal: „Die ersten Packungen (Rx) wurden zum 1. Dezember 2016 in den Markt gebracht und die weiteren Produkte, die das neue Design bekommen sollen, werden nun bis Ende 2018 auf die neuen Packungen umgestellt.“

Weitere Informationen:

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