Das Online-Magazin MarketingSherpa hat wie jedes Jahr empfehlenswerte Tipps und Ideen rund um das Thema Online-Marketing in einem kostenlosen eBook gesammelt.
“Marketing Wisdom 2009? enthält auf 46 Seiten jede Menge Know-how aus den Bereichen: E-Mail Marketing, Web 2.0, Search Marketing, Mobile Marketing, Landing Page and Website Design, Lead Generation, Direct Mail, u.v.m. Eine ebenso bemerkenswerte wie empfehlenswerte Lektüre.
Social Media ist in aller Munde und hat viralem Marketing mittlerweile als Buzzword den Rang abgelaufen. Doch während die Möglichkeiten von Social Media verführerisch erscheinen, gibt es bislang äußerst selten verlässliche Kennzahlen zu Kampagnen.
Amnesty International UK hat nun eine detaillierte Auswertung verschiedener Kampagnen für ihre Aktionsplattform Protect The Human veröffentlicht, die erfolgreich über Facebook, Myspace und Twitter beworben wurde.
Eines der Erfolgsgeheimnisse des Wahlkampfes von Barack Obama war der Aufbau einer hochaktiven und -motivierten Community von Unterstützern durch Social Media Tools. Freiwilligenmotivation, Spendergewinnung, Empfehlungen durch Social Networks, E-Mail Advocacy, SMS und virale Videos wurden in Perfektion orchestriert.
Unter dem Titel “The Social Pulpit” haben die Anlysten von Edelman nun eine detaillierte Anlyse der Social Media Aktivitäten veröffentlicht. Der Report ist nicht nur für die kommenden Wahlkampfstrategien der Parteien in Deutschland interessant, sondern erföffnet auch spannendes Know-How für den kommerziellen Einsatz.
Eine Studie von TNS Media Intelligence fasst gekonnt zusammen, was in Fachkreisen seit einiger Zeit diskutiert wird: “Agencies don´t get it“. Klassische Agenturen offenbaren grobe Wissens- und Handlungslücken im Bereich Social Media. In der TNS Studien wurden Marken- und Marketingverantwortliche befragt, wie sehr sie mit der Arbeit ihrer Werbeagenturen bezüglich der neuen Web-Medien (Social Media) zufrieden seien.
Auch Forrester Research hatte vergangenen Monat eine Studie veröffentlicht, die zu einem ähnlichen Ergebnis kommt. Es bleibt zu hoffen, dass bei vielen Agenturen ein profundes Social Media Know How dem bereits weitläufig vorhandenen Buzzword-Gebrauch folgt.
Seit kurzem ist bei YouTube ein alternatives Video Browser Interface mit dem Namen Warp Speed online. Die Darstellung scheint ein bisschen von Luhman inspiriert, ist aber hervorragend intuitiv bedienbar.
Spätestens seit dem BrowseGoods.com Interface für Amazon Waren wurde es wieder spannend auf dem Gebiet der Interface-Entwicklung.
Während immer mehr E-Commerce Sites sich in Web 2.0 inspierierten Features verlieren plädiert Web Usability Expert Jakob Nielsen in seinem Beitrag “web 2.0′s dangers to site profitability” dafür, nicht die für E-Commerce wichtigen, grundlegenden Prinzipien und Funktionen aus den Augen zu verlieren. “Instead of adding Facebook-like features that let users “bite” other users and turn them into zombies, the B2B site would get more sales by offering clear prices, good product photos, detailed specs, convincing whitepapers, an easily navigable information architecture, and an email newsletter.”
In der neuen Publikation: McKinsey Quarterly, August 2007 analysiert die Unternehmensberatung “Internet participation-based media sites, applications” unter der Fragestellung: “How companies can make the most of user-generated content”.
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Market Truths und Diversified Media Design veröffentlichten diese Tage eine neue Studie zu Second Life unter dem Titel “The Virtual Brand Footprint: The Marketing Opportunity in Second Life.” Das 30-seitige Papier überrascht mit wissenschaftlich aufgearbeiteten sowohl qualitativen als auch quantitativen Inhalten, die Marketern z.B. eine konkrete Produkt- Zielgruppen-Marketing-Matrix an die Hand geben. Das Dokument kann hier als Pdf heruntergeladen werden.