Unbedingt ansehen, denn mit Worten zu beschreiben ist dieses Shopping Interface kaum. Der amerikanische Preisvergleich Browsegoods startet erstmals mit einer Art kartenbasierten Shopping Engine. Alle Produkte sind auf einer einzigen Seite dargestellt und der User kann nach Belieben hineinzoomen. Perfekt, wenn man nicht bereits nach einem namentlich bekannten Produkt sucht. Die Engine kann lizensiert werden und es ist zu erwarten, dass in Kürze auch andere Online-Services diese brilliante Art von Interface einsetzen.
Seit August gibt es für Unternehmen die Möglichkeit ihren Kunden über Google Maps kostenlos Gutscheine zur Verfügung zu stellen, die dann ausgedruckt und im Geschäft eingelöst werden können.
Der Zeitpunkt ist gut gewählt, denn nicht nur das Handeslcouponing booomt, sondern auch Mapvertising liegt im Trend. Ortsabhängige Suchen per Google Maps werden immer populärer (die Zahl der Besucher von Google Maps lag im Juli bei 23 Millionen und war damit doppelt so hoch wie im Juli 2005).
Unternehmen können im Local Business Center von Google Maps bequem und kostenlos ihre Einträge vornehmen. Der Service ist mittlerweile auch für Deutschland verfügbar. [Via Web business 2.0 und Startup Journal]
Eine Liste von Verkaufstricks von A bis Z finden sich auf dieser englischsprachigen Website. Dabei geht es nicht um werbliche Verkaufsdisplays wie man vielleicht denken möge, sondern um konzeptionelle und architektonische Tricks, die bestimmt auch erfahrene Marketer verblüffen werden.
Die Liste reicht von der Beigabe von Babypuder in die Klimaanlage (erinnert die Kunden an Babys und entspannt) bis zu speziellen Fussbodenbelägen, die bei hochpreisigen Produkten die Schiebegeschwindigkeit des Einkaufswagens herabsetzten sollen.
Es dürfte spannend sein, mit dieser Liste vor Augen auch einen deutschen Supermarkt zu durchschreiten.