Die Stiftung “Erinnerung, Verantwortung und Zukunft” ist singulärer Ausdruck deutscher Geschichtsverantwortung und entschädigte über 1,66 Millionen ehemalige Zwangsarbeiter in fast 100 Ländern mit 4,37 Milliarden Euro. Nach Abschluss der Auszahlungen erarbeitete kakoii mit der Stiftung die Kommunikationsstrategie für die Zukunft und das neue Corporate Design der Stiftung.
kakoii erarbeitete in Workshops mit dem Stiftungsvorstand, Mitarbeitern und Experten nicht nur das neue Erscheinungsbild, sondern zahlreiche Maßnahmen, um die komplexen Aufgaben der Stiftung zu kommunizieren.
Neben Geschäftsausstattung, Broschüren und Publikationen entwickelte kakoii das Leitsystem für die Stiftungsräume, sowie die Stiftungswebsite.
Neben Geschäftsausstattung, Broschüren und Publikationen entwickelte kakoii das Leitsystem für die Stiftungsräume, sowie die Stiftungswebsite.
Neben Geschäftsausstattung, Broschüren und Publikationen entwickelte kakoii das Leitsystem für die Stiftungsräume, sowie die Stiftungswebsite.
Neben Geschäftsausstattung, Broschüren und Publikationen entwickelte kakoii das Leitsystem für die Stiftungsräume, sowie die Stiftungswebsite.
Für das Innenministerium des Landes Brandenburg entwickelte kakoii die Filmserie “Hast Du noch was vor?” als didaktisches Drogenpräventions-Mediums zum Einsatz an Schulen.
Der von kakoii zusammen mit Regisseurin Esther Gronenborn (Alaska.de / Deutscher Filmpreis) konzipierte Film ist ganz aus der Lebenswelt von Jugendlichen konzipiert und enthält sowohl Spiel- als auch Dokumentar und Animationsszenen. Interaktive Elemente fördern die Partizipation beim Einsatz im Unterricht.
Pressekonferenz zur Vorstellung der Drogenpräventionsmedien unter Anwesenheit des Staatssekretäres des brandenburgischen Innenministeriums und der Regisseurin Esther Gronenborn.
Um Spenden und bürgerliches Engagement einzuwerben, entwickelte kakoii Berlin eine bundesweite Awarenesskampagne für das Denkmal für die ermordeten Juden Europas. kakoii schaffte mit dem entwickelten Kampagnenmotiv eine kommunikative Analogie zu dem Denkmal selbst als “Störer” in der Erinnerungslandschaft der Deutschen und bricht in dem Motiv eine Landschaftsidylle mit dem Zitat “den holocaust hat es nie gegeben”.
Neben einem 400qm Riesenposter neben dem Berliner Brandenburger Tor kommunizierten 3000 Großplakate in bundesweiter Verteilung, 500.000 Freecards, ganzseitige Anzeigen (ZEIT, Tagesspiegel) das Thema.
Binnen 6 Wochen erschienen rund 2500 Artikel zur Kampagne und 14 TV-Beiträge und machen die Kampagne bis heute zu einen der erfolgreichsten Beispiele politischer Kommunikation.
Als Follow-Up entwickelte kakoii ein halbes Jahr später einen TV- und Kinospot mit Claudia Schiffer, die sich als Botschafterin für das Denkmalsvorhaben angeboten hatte. kakoii inszenierte die vielleicht visuell bekannstes Deutsche auf ungewöhnliche Weise: in einem Spot, in dem sie nicht zu sehen ist. Mehr als 6 große Fernsehstationen sendeten den Spot kostenlos für mehr als ein halbes Jahr.
Für die Musiksoftwaremarke Native Instruments entstanden zwei Spots zum Einsatz im TV und als Viral für das Produkt Guitar Rig. kakoii inszenierte in Zusammenarbeit mit Filmregisseurin Esther Gronenborn gekonnt das Thema “Gefahr von Liveauftritten” und legte der Zielgruppe damit die Studiosoftware nah.
Für die Musiksoftwaremarke Native Instruments entstanden zwei Spots zum Einsatz im TV und als Viral für das Produkt Guitar Rig. kakoii inszenierte in Zusammenarbeit mit Filmregisseurin Esther Gronenborn gekonnt das Thema “Gefahr von Liveauftritten” und legte der Zielgruppe damit die Studiosoftware nah.
Für die Musiksoftwaremarke Native Instruments entstanden zwei Spots zum Einsatz im TV und als Viral für das Produkt Guitar Rig. kakoii inszenierte in Zusammenarbeit mit Filmregisseurin Esther Gronenborn gekonnt das Thema “Gefahr von Liveauftritten” und legte der Zielgruppe damit die Studiosoftware nah.
Für Shiseido Cosmetics Tokyo entwickelte kakoii den Markenauftritt der Kosmetikserie Viga. Die Produkte richten sich an moderne japanische Männer, jedoch mit zahlreichen Bezügen auf die japanische Geschichte, in der die Verwendung von Kosmetikprodukten bei Männern traditionell eine große Rolle spielt.
Für die Deutsche Extrakt Kaffee in Hamburg, einen der weltweit führenden Hersteller von Instant-Kaffee, entwickelte kakoii die Form einer neuen Primärverpackung. Das Glas soll bei verschiedenen Premiummarken im internationalen Markt eingesetzt werden.
Für Christoph Schlingensief und den Suhrkamp Verlage gestaltete kakoii Berlin die Dokumentation zu Schlingensiefs Theaterprojekt mit aussteigewilligen Neonazis am Züricher Schauspielhaus.
Die Publikation stellt nicht nur inhaltlich, sondern auch gestalterisch ein Novum in der renommierten Edition Suhrkamp dar.
Für die Freie Akademie für Kunst in Berlin entwickelte kakoii Berlin einen Markenauftritt, der die bekannte Bildungsinstitution prägnant und nachhaltig am Markt platzierte.
Für die Freie Akademie für Kunst in Berlin entwickelte kakoii Berlin einen Markenauftritt, der die bekannte Bildungsinstitution prägnant und nachhaltig am Markt platzierte.
Mit dem neuen Fashion-Magazin FIRST ROW überraschte Burda nicht nur die Mode, sondern auch die Medienszene mit einem ungewöhnlichen Ansatz: Fashion Papst Armin Morbach und sein Team präsentierten Modelle zum selbermachen. Von Top-Fotografen inszeniert erreichen die Modelle damit Pret-à-Porter-Qualität im Stil international erfolgreicher Fashion- und Lifestyle-Magazine. Dieser Anspruch galt auch für die Online-Promotion, die kakoii für Burda-Mode entwickelte die die ganz im Takt des Catwalks die Geburt des neuen Mediums feiern.
Für die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die Deutsche Aidshilfe und die Deutsche Aidsstiftung betreut kakoii Berlin seit 2007 die umfassende Kampagne zum Weltaidstag. Die jährliche Kampagne rund um den 1. Dezember hat das Ziel der Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen mit HIV zu begegnen.
Während in den ersten Jahren prominente wie Christiane Paul, Anni Friesinger, Samy Deluxe und Philipp Lahm auf Großplakaten, in Anzeigen sowie TV- und Kinospots für Solidarität, Schutz und Aufklärung eintraten …
… sind es seit 2011 Menschen mit HIV, die authentisch und offen über das Leben mit dem Virus berichten.
Neben rd. Mit 20.000 Grossplakaten, Citylights, 500.000 Freecards und einer Online-Kampagne und einem Presse-Event am 1. Dezember ist der Weltaidstag die vielleicht wichtigste Public Awareness Kampagne der Republik.
Der TV- und Kinospot wird jährlich von zahlreichen Sender zur Primetime kostenfrei geschaltet und ist in mehreren hundert Kinos zu sehen.