Kampagne zum Weltaidstag 2008

Kategorie: Sozialmarketing NPO — 30. Juni 2008 Kommentare (0)

19:12 Uhr – Schlussklappe am Set der Berliner Cinegate Studios, wo heute Dreharbeiten und Fotoshooting für den Weltaidstag 2008 stattfanden. Schauspielerin Christiane Paul und Musiker Samy Deluxe werben zusammen mit Fussballer Philipp Lahm und Eisschnelläuferin Anni Friesinger auch dieses Jahr für den Schutz vor dem Virus und Solidarität mit den Infizierten.

Die vier Prominenten sind Botschafter für den Weltaidstag, der als Gemeinschaftsaktion von Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Deutsche Aidshilfe (DAH) und Deutsche Aidsstiftung (DAS) veranstaltet wird.

Die diesjährige Kampagne führt die 2007 begonnene Strategie weiter, in ganz Deutschland für eine aktive Teilnahme an diesem wichtigen Datum zu motivieren. Realisert werden dazu neben Grossplakaten und Citylights auch TV- und Kinospots, Rundfunkspots und ein Internetportal.

Unser besonderer Dank gilt Producer Helmut Bückle, Fotograf Sebastian Hänel, unserer Partneragentur Steinrücke+ich und den gesamten Team.

Kommunikationswissenschaftler für den Non-Profit-Markt

Kategorie: Die Presse über uns — 26. Juni 2008 Kommentare deaktiviert

Focus Campus, 26-2008

Ein weiterer Markt, der durch die CSR-Aktivitäten vieler Firmen entstand, ist die PR-Beratung von Non-Pro?t-Organisationen, wie etwa Brot für die Welt oder das Rote Kreuz. Die Kommunikationswissenschaftler Stefan Mannes und Thekla Heineke haben nach ihrem Studium die PR-Agentur kakoii in Berlin gegründet. Sie helfen Non-Pro?t Organisationen, Partner aus der Wirtschaft zu ?nden und haben unter anderem eine große Kampagne für die Menschenrechtsorganisation Medica Mondiale entwickelt. (…)

kakoii - Focus Campus

  • Das vollständige Heft können Sie hier herunterladen.

kakoii befragt in: Newsletter Kreative Ökonomie | NRW Juni 2008

Kategorie: Die Presse über uns — 25. Juni 2008 Kommentare deaktiviert

Newsletter Kreativökonomie des Wirtschaftsministeriums NRW. Themenfokus: Wandel der Werbebranche.

INTERVIEW

kakoii bezeichnet sich als Kreativagentur. Was genau macht eine Kreativagentur aus?

Im Unterschied zu Agenturen, die eher auf Strategie oder konkrete Umsetzung (Events / Produktion) ausgerichtet sind, konzentrieren sich Kreativagenturen auf die ?Ideenentwicklung?. Im Fokus unserer Arbeit steht die sprichwörtliche ?Big Idea?, die sich später durch alle Medien und Maßnahmen für das Produkt oder die Marke zieht.

Im Vergleich zu den großen Full-Service-Agenturen, wo liegen die Vorteile einer kleineren Agentur?

Kleinere Agenturen sind schneller, kosteneffizienter, flexibler und motivierter:

Schneller, da die internen Prozesse stromlinienförmiger sind.
Kosteneffizienter, da die Overheadkosten geringer sind.
Flexibler, da man in Netzwerken arbeitet und nicht nur die Medien bedient, für die inhouse Kompetenz besteht.
Motivierter, da auch kleinere Etats ernst genommen werden.

Einige Kunden verstehen allerdings die Agenturgröße als eine Art Selbstabsicherung, bzw. Garantie für Erfolg und sehen in kleinen Agenturen entsprechend einen Nachteil. Mit diesem Vorurteil haben wir immer wieder zu kämpfen.

Die Werbebranche hat sich von einem chaotisch-wilden Haufen im Boom der 1990er zu einer hoch organisierten und professionalisierten Gruppe entwickelt.  Lässt sich Kreativität einfach in Strukturen binden oder hat die Branche neue Organisationsformen entwickelt?

Die Rahmenbedingungen für Kreativität sind so vielfältig wie die Agenturwelt. Das reicht vom Dschungel-Themenpark in der Agentur bis zu sterilen weißen Büros. Wichtig ist, diejenigen Menschen zu finden, die zum Agenturkonzept passen und zusammen mit anderen kreativ sein können. Das hat vor allem mit der sozialen Kompetenz des Managements zu tun.

Wie viel zählen klassische Werkzeuge der Unternehmensstrukturierung wie Hierarchieabstufungen, Abschlüsse und Gewinnbeteiligung unter den Kreativen?

Relativ viel. After all it?s business und keine Kunst. Zynisch gesprochen wird die Branche getrieben von Eitelkeit (Awards, Preise) und Gier (sehr hohe Gehälter in höheren Positionen). Agenturen sind heute top professionelle Wirtschaftsunternehmen, die nach den gleichen Regeln spielen wie andere Firmen auch.

kakoii sitzt in Berlin und Japan. Wie wichtig sind außerdeutsche Märkte um sich in der Branche zu positionieren?

Internationales Know-How gibt es eigentlich fast nur in den großen Agenturnetworks. Für kleinere Agenturen ist das deshalb ein wichtiger USP ? nicht nur in Sachen Know-How ? sondern auch im Sinne von Image. Dank unseres Büros in Japan konnten wir bereits mehrere Projekte für Märkte in Russland, Osteuropa, China und natürlich Japan realisieren ? mit Kunden sowohl aus diesen Ländern als auch deutschen Kunden, die dort aktiv werden wollten.

Zum Abschluss: Was können andere Branchen, wie beispielsweise mittelständische Ingenieurbüros von Ihnen lernen?

Flexibilität: Arbeiten nach dem Prinzip ?Hollywood?, d.h. flexibel hochspezialisierte Teams für spezielle Projekte zusammenzustellen.
Mut: In wenigen Branchen wird für Ideen von denen man überzeugt ist, so gekämpft wie im Agenturbusiness.

Den Newsletter als PDF finden Sie hier.

kakoii gewinnt Berliner Volksbegehren …

Kategorie: Neue Kunden / Projekte — 17. Juni 2008 Kommentare deaktiviert

… Pro Reli als Neukunden. Wir freuen uns sehr, die Bürgerinitiative ProReli im Kreise unserer Kunden begrüßen zu dürfen. Als Leadagentur werden wir ab sofort die Kampagne für das Volksbegehren für die Gleichberechtigung von Ethik- und Religionsunterricht an Berliner Schulen entwickeln.

In einem vorausgegangenen Agenturscreening konnte sich kakoii gegen mehrere Mitbewerber durchsetzten – darunter die Agentur ?Neues Handeln?.  Als Krativagentur unterstützen wir ProReli mit einem mehrstufigen Kampagnenkonzept, das ab September 2008 in unterschiedlichen Medien zum Einsatz kommt.

ProReli fordert Wahlfreiheit für Kinder und Jugendliche zwischen Religions- und Ethikunterricht an Berliner Schulen und ist damit nicht nur pro Religionsunterricht, sondern auch pro Ethik. Das Berliner Abgeordnetenhaus hatte 2006 Religion als ordentliches Lehrfach aus den Schulen verbannt. Als Ergebnis dieser bundesweit ebenso singulären wie umstrittene Erscheinung sieht sich das Berliner Parlament nun mit einer direktdemokratische Gesetzesinitiative “von unten” konfrontiert.

Pro Reli tritt an, bis zum Jahresende 170.000 Unterschriften zu sammeln und im Frühjahr 2009 mehr als 600.000 Berliner an den Wahlurnen zu überzeugen. Das breite gesellschaftliche Bündnis wird nicht nur von der evangelischen und katholischen Kirche, sondern auch von Menschen jüdischen und muslimischen Glaubens sowie von Konfessionslosen unterstützt.

ProReli ist das zweite Volksbegehren in der Berlin. Bereits im Frühjahr hatte die Initiative für den Flughafen Tempelhof die Hauptstadt mehrere Monate lang in Atem gehalten.

kakoii mit der Page auf der Typo 2008

Kategorie: Allgemein — 16. Juni 2008 Kommentare (0)

Die 13. internationale Designkonferenz TYPO begrüßte 2008 ihre Gäste mit dem Thema “Image”. Mit Referenzten von Neville Brody über David Carson, Mario Garcia, David Linderman, Kurt Weidemann, Erik Spiekermann, Jakob Trollbäck bis Louis Rossetto hat sich die TYPO Berlin hat sich in den letzten Jahren zielstrebig als wichtigstes Ereignis für Kommunikationsdesigner in Europa etabliert.

In diesem Jahr gibt kakoii nicht nur als Besucher sondern als Autor der PAGE Einblicke in zeitgenössische Designtrends. kakoii Creative Directorin Thekla Heineke schreibt in der PAGE 8.2008 was die Branche über Image denkt – natürlich auch über ihr eigenes. Das Heft ist in Kürze an jedem gutsortierten Designkiosk erhältlich.

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