Was bedeutet eigentlich: kakoii ?

Kategorie: Allgemein — 28. Juli 2007 Kommentare (0)

kakoii ist nicht nur unser Agenturname, sondern bedeutet im Japanischen: klar, einfach, auf den Punkt gebracht – oder umgangssprachlich: cool.

Eine ebenso treffende wie erheiternde Beschreibung der Bedeutungen findet sich in diesem Reisebericht aus Japan, der allerdings spanischer Sprachkenntnisse bedarf.

Viraler Clip zum Thema Blutspende

Kategorie: Sozialmarketing NPO, Viral Marketing — 27. Juli 2007 Kommentare (0)

So einfach und so originall kann virale Werbung für ein soziales Thema sein.

blutspenden.png

(via Blogformoney)

Welt-Aids-Tag 2007: Vier Stars gegen Aids: Anni Friesinger, Christiane Paul, Samy Deluxe und Philipp Lahm

Kategorie: Allgemein, Sozialmarketing NPO — 27. Juli 2007 Kommentare (0)

Die zahlreichen, aktuellen AIDS-Kampagnen werden dieses Jahr durch die WeltAidsTag Kampagne zum 1. Dezember ergänzt, die mit Eisschnellläuferin Anni Friesinger und Schauspielerin Christiane Paul sowie Rapper Samy Deluxe und Fußball-Nationalspieler Philipp Lahm als Botschafter an den Start geht und bundesweit für die Gemeinschafts-Aktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Deutschen AIDS-Hilfe (DAH) und der Deutschen AIDS-Stiftung (DAS) wirbt. Kampagnenkonzeption 2007 verantworten die Agenturen steinrücke+ich und kakoii Berlin.

Der BruttoSozialPreis 2007 fragt: Was nützt das Gute in Gedanken?

Kategorie: Sozialmarketing NPO — 26. Juli 2007 Kommentare (0)

Als Partner des Bruttosozialpreises 2007 freuen wir uns auch dieses Jahr wieder den größten Nachwuchswettbewerb für Sozialmarketing unterstützen zu können und publizieren im Folgenden den Projektnewsletter 07/07.

Der BSP 2007 fragt sich: Was nützt das Gute in Gedanken?

Er spricht damit all jene an, die den Wunsch haben, dem Guten in Gedanken Taten folgen zu lassen.
Für unsere Workshops des diesjährigen Wettbewerb suchen wir noch Expertinnen und Experten aus den Bereichen Sozialmarketing, Fundraising, Konzeption und Kreation.

Der BruttoSozialPreis ist der deutschlandweit einzige Nachwuchswettbewerb im Bereich Sozialmarketing und findet zum vierten Mal statt, und zwar vom 3. November bis 8. Dezember in Berlin. Er basiert auf dem ehrenamtlichen Einsatz aller Beteiligten und lässt ein einmaliges Netzwerk für Wissenstransfer und Diskussion zu Themen des Dritten Sektors entstehen.

Der Wettbewerb: Eine Aufgabe. Zehn Kampagnen. Ein Gewinnerteam.
In diesem Jahr wird Transparency International Deutschland im Zentrum des Wettbewerbs stehen, eine NPO, die sich durch ihr herausragendes gesellschaftspolitisches Engagement für den BruttoSozialpreis qualifiziert hat. Wir freuen uns, dass unsere zehn Studierendenteams im Rahmen des fünfwöchigen Wettbewerbs Kommunikationskampagnen für diese NPO erstellen. Doch auch die regionalen NPOs werden nicht vernachlässigt. Für sie entwickeln die Studierendenteams in unseren Workshops am Auftaktwochenende Kommunikationskonzepte.

Die Workshops: Von Expertinnen und Experten. Für Studierende und NPOs.
Der BruttoSozialPreis bringt zusammen, was zusammengehört: Die kreative Energie von Studierenden, das zivilgesellschaftliche Engagement von mehr als zehn NPOs und das Know-how von Expertinnen und Experten. Die Workshops, an denen Studierende und NPOs gemeinsam teilnehmen, schaffen ideale Voraussetzungen für Erfahrungsaustausch und persönliche Weiterentwicklung. Studierende und NPOs profitieren gleichermaßen von der unmittelbaren Interaktion innerhalb kleiner Teams und der persönlichen Betreuung durch unsere Expertinnen und Experten.

Und Sie könnten einer von ihnen sein! Sie verfügen über langjährige Erfahrung im Dritten Sektor, arbeiten im Bereich Sozialmarketing oder sind selbst in einer NPO tätig und möchten sich beim BruttoSozialPreis engagieren? Einfach eine Mail schicken an laura.kroth@bruttosozialpreis.de. Wir freuen uns über Ihr Interesse. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite www.bruttosozialpreis.de.

Barrierefreiheit 2.0: Modeportal für blinde Menschen

Kategorie: Social Media, Sozialmarketing NPO — 23. Juli 2007 Kommentare (0)

Unter dem Namen White Cane Label starten in Kürze zwei Studenten des Rochester Institute of Technology ein barrierefreies Online Portal ein Modeportal für blinde und sehbehinderte Menschen.

Während hier zulande selbst einfachsten Anforderungen der BITV an Accessibilty Probleme bereiten, zeigt sich damit ein erfreulicher Trend zu hoch spezialisierten Online Applikationen für Menschen mit Behinderungen. Das Portal soll ohne jegliche Grafik auskommen und seine Besucher lediglich durch Text für Screenreader und Sprache leiten. Inhaltlich soll es blinden Menschen helfen nicht nur Bekleidung online einzukaufen, sondern auch einen Überblick über die eigene Garderobe zu behalten.

Urbane Boheme: kakoii wirbt für Fashion Marke Zeha Berlin

Kategorie: Markenberatung / Brand Consulting, Neue Kunden / Projekte — 16. Juli 2007 Kommentare deaktiviert

Pünktlich zur Fashion Week in Berlin zeigt sich eine der ältesten deutschen Schuhmarken “Zeha Berlin” runderneuert dem internationalen Publikum.

Verantwortlich zeigt sich die Berliner Kreativagentur Agentur kakoii, die sich den Werbeetat einer der ältesten deutschen Schuhmarken Ende 2006 pitchlos sichern konnte und bis zum offiziellen Relaunch neben einer strategischen Positionierung der Marke, Corporate Design Relaunch, POI/POS- Materialien, Internet, Messeauftritt sowie Anzeigenmotive entwickelte.

zeha_kollektionen.png

Die 1897 in Thüringen gegründete Marke Zeha zeigt sich in ihrer neuen Positionierung deutlich dynamischer und Berlin-orientierter, was sich auch in dem neuen Logo – die Viktoria der Berliner Siegessäule präsentiert einen Zeha Schuh – widerspiegelt, ohne jedoch ihre Wurzeln zu verleugnen.

zeha_logo.png

Auch in Inhalt und Bildsprache der neuen Kampagne entfernt sich Zeha deutlich von seiner DDR Historie als Ost-Adidas und Ausrüster zahlreicher Olympiamannschaften. Die Marke positioniert sich – nicht zuletzt Dank der neuen Kollektion “Urban Classics” – nun konsequent im Premium Segment neben Wettbewerbern wir Prada Sport und Boss.

Die in Zusammenarbeit mit der ungarischen Starfotografin Alexandra Kinga Fekete entwickelten Visuals inszenieren die Schuhe dabei durch einen expressiven Crossover von klassischer Fashion- und Stilleben-Ästhetik.

zeha_plakat.png

Zeha Schuhe werden derzeit in 12 Ländern auf drei Kontinenten verkauft und sind derzeit in der Ausstellung “Destination: Berlin” im Museum of Modern Art (MOMA) in New York als Beispiel zeitgenössischen Berliner Designs vertreten.

Healthcare Marketing: Beispiele aus der Agenturpraxis

Kategorie: Die Presse über uns — 2. Juli 2007 Kommentare deaktiviert

New Business Healthcare Marketing
Nr. 6, Juni 2007

Healthcare Marketing Agentur kakoii Berlin(…) Ein Beispiel für eine Einrichtung, die bereits professionell aufgestellt ist, ist Oberlinhaus/Oberlinklinik, die mit der Berliner Agentur kakoii zusammenarbeitet. Die Oberlinklinik genießt einen landesweiten Ruf als Prothesen- und Wirbelsäulenzentrum. (…) Bei dem zweistufigen Pitch nahmen vier Agenturen teil, kakoii konnte sich schließlich qualifizieren, weil die Agentur bereits zahlreiche Brandbuilding-Projekte nicht nur im medizinischen Bereich (unter anderem ein kardiologisches Zentrum in Berlin), sondern auch für andere Kunden umgesetzt hat, bei denen ethische Aspekte im Vordergrund der Kommunikation stehen. Das Ergebnis war ein typographischer CD-Relaunch, welcher den traditionsreichen Markennamen mit seiner emotionalen Konnotation betont, zugleich aber über ein flexibles System von Farbwelten und Gestaltungsrastern viel Raum zur Betonung von Dienstleistungsaspekten lässt. Die Ergebnisse werden derzeit in Print- und Werbemaßnahmen umgesetzt.

“Es ist eine sehr komplexe Aufgabe, eine Markenstrategie in einem Heil- /Pflege-Umfeld umzusetzen, in dem den Mitarbeitern traditionell Marketingaspekte meist fremd sind”, betont Managing Director Stefan Mannes von kakoii. “Eine Einrichtung, die ein klares Profil hat, tut gut daran, es konsequent unter Markenaspekten auszubauen und vor allem zu kommunizieren. Denn am Ende des Tages entscheidet Auslastung und Patientenzufriedenheit über die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens – und eine starke Marke ist ein zentraler Baustein, um dies sicherzustellen.”

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